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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Britta_1

  • My daddy's name is Donor

    • Britta_1
    • 29. Dezember 2007 um 18:05

    Re: My daddy's name is Donor

    Manche Kinder spüren es und merken, dass etwas nicht stimmt, andere spüren es nicht. Alles nebeneinander ist richtig.
    Das Verwerfliche ist, dass du deinem Kind die Hälfte des genetischen Materials vorenthältst. Der Vertrag, den ich unterschrieben habe, ist okay. Dass du unterschrieben hast, nie nach der Spenderin zu suchen, ist dubios. Eine Versöhnung kann es m. E. nur geben, wenn das Ganze aufgeklärt und die Spenderin gefunden wird. Die Suche danach dürfte aussichtslos sein.
    Britta

  • My daddy's name is Donor

    • Britta_1
    • 27. Dezember 2007 um 21:50

    Re: My daddy's name is Donor

    [quote author=sasuna link=topic=4286.msg45249#msg45249 date=1198760529]

    Andererseits bitte warum sind die gene so wichtig? Sollte nciht Liebe fürs Kind im Vordergrund stehen?bni

    Sasuna
    [/quote]

    Habe ich denn etwas Gegenteiliges behauptet?

  • My daddy's name is Donor

    • Britta_1
    • 26. Dezember 2007 um 14:19

    Re: My daddy's name is Donor

    Das stimmt schon, das ist sicher eine grosse Verbundenheit. Ihr geht auch sicher liebevoll mit euren Kindern um. Nur, die Tatsache, dass das Kind fremde Gene hat, ist gleich. Das gilt für Samen- und Eizellspende.
    Britta

  • My daddy's name is Donor

    • Britta_1
    • 22. Dezember 2007 um 21:39

    Re: My daddy's name is Donor

    Hallo,
    unter diesem Link ist der Artikel besser zu finden.
    http://www.brigitte.de/frau/gesellsch…ende/index.html
    LG
    Britta

  • Wer hat Eizellen der Schwester gespendet wie und wo?

    • Britta_1
    • 22. Dezember 2007 um 19:14

    Re: Wer hat Eizellen der Schwester gespendet wie und wo?

    In Ungarn geht es übrigens auch, z.B. beim kaali Institut in Budapest.
    LG
    Britta

  • Wer hat Eizellen der Schwester gespendet wie und wo?

    • Britta_1
    • 21. Dezember 2007 um 20:13

    Re: Wer hat Eizellen der Schwester gespendet wie und wo?

    Hallo Cinderella,
    in England geht das mit Sicherheit. Ich denke, in dem Fall auch ohne längere Wartezeiten, da du die Spenderin mitbringst. Ich empfehle, einfach bei englischen Kliniken nachzufragen.
    Wo es auch geht, ist in Russland, z.B. in der Klinik Avapeter in St. Petersburg und in der Klinik Altravita in Moskau. Bzgl. Preisen würde ich direkt bei der Klinik nachfragen.
    LG
    Britta

  • Sind persönliche Verunglimpfungen hier im Board erlaubt und geduldet?

    • Britta_1
    • 9. Dezember 2007 um 17:22

    Re: Sind persönliche Verunglimpfungen hier im Board erlaubt und geduldet?

    Hallo Googy,
    bei mir sind Mitteilungen aus dem geschlossenen Forum LM im offenen Bereich aufgetaucht. Ich habe um Erweiterung der Forumsregeln gebeten. Ines und Chris halten diese jedoch für ausreichend.
    Hier können private Mitteilungen entgegen der Forumsregeln wiedergegeben werden, ohne dass Sanktionen wie der Ausschluss aus dem Forum folgen. Hier werden Inhalte in anderen Medien wiedergegeben ( so geschehen in "Der Eierdeal"), ohne dass es Konsequenzen hat.
    Ich wollte mehr offenen Austausch über das heikle Thema LM anregen. Das scheint mir nach den Erfahrungen unmöglich. Stattdessen muss jedes Wort in die Waagschale geworfen werden.
    Britta

  • 10.12. swr "betrifft": Schwanger von der Samenbank

    • Britta_1
    • 8. Dezember 2007 um 18:45

    anbei ein Fernsehtipp, interessant für Singlefrauen mit Kinderwunsch
    http://www.swr.de/betrifft/index.html

  • Fortpflanzungsmediziner fordern Gesetzesänderungen

    • Britta_1
    • 7. Dezember 2007 um 23:02

    Interessante Artikel im Ärzteblatt
    Reproduktionsmediziner fordern Gesetzesänderungen
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30618
    FDP für Zulassung von Eizellspenden
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30685

  • Schwangerschaftstest nach EZS

    • Britta_1
    • 29. November 2007 um 19:42

    Re: Schwangerschaftstest nach EZS

    Ganz herzlichen Glückwunsch
    Britta :ja: :hallo: :gut:

  • Klinik, die offene EZS anbietet?

    • Britta_1
    • 13. Oktober 2007 um 19:14

    Re: Klinik, die offene EZS anbietet?

    Hallo Pimpinella,
    die Kliniken in St. Petersburg und Moskau bieten offene Eizellspende an, wenn man eine Spenderin mitbringt. Geh einfach auf
    http://www.avapeter.ru und http://www.altravita.ru
    und klick deutsch an.
    Ueber die dritte Moeglichkeit hatte ich dich ja bereits per pm informiert. Willst du offene EZ Spende machen?
    LG
    Britta

  • Vorstellungsrunde Single-Frauen

    • Britta_1
    • 6. Oktober 2007 um 21:46

    Re: Vorstellungsrunde Single-Frauen

    Hallo Pamina,
    wenn du Bedenken gegen eine anonyme Samenspende hast, solltest du dich nach einer offenen umsehen. In Amerika gibt es das. Hier im Raum gibt es sicher auch Möglichkeiten, wenn man sucht.
    Lieben Gruss
    Britta

  • Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    • Britta_1
    • 4. Oktober 2007 um 12:39

    Re: Aufklärung des Kindes? andere Sichtweise

    Hallo,
    genau das finde ich auch. Es sollte ein Recht auf Auskunft über die Abstammung geben. Ich halte das für ein elementares Recht und habe deshalb nach der Möglichkleit einer offenen Spende gesucht und einen gangbaren Weg gefunden. Aus den Berichten Betroffener geht hervor, dass sie merkten, dass etwas nicht stimmt, dass sie die Wahrheit erfahren haben und sich dann auf die Suche begeben.
    Für mich ist es nicht einsehbar, warum z.B. Tschechien per Gestz nur die anonyme EZ-Spende erlaubt. Warum die spendende Frau nicht wenigstens gefragt wird, ob sie zur offenen bereit ist.
    Ich weiche hier schon wieder vom Thema ab. Aufklärung in sehr frühem Alter ist sicher das Beste. Die Bedenken von Rhea, das das Ganze dudurch öffentlich wird, kann ich verstehen. Vielleicht sollte man insgesamt ein wenig mehr Mut haben, damit das Thema mehr zur Normalität wird.
    Liebe Grüsse
    Britta

  • Geheim?

    • Britta_1
    • 23. September 2007 um 20:31

    Re: Geheim?

    Hallo,
    ich glaube, du hast da etwas missverstanden. Das Ich suche eine Leihmutter...oder...Ich biete mich an...ist nicht verboten. Dafür gibt es das geschlossene Forum. Nur das... Ich kenne jemanden, der...also das Vermitteln darf man auf gar keinen Fall, denn das ist in Deutschland strafbar.
    Zum ukrainischen Recht kann ich leider nichts sagen. Wenn die Mutter das Kind nicht will, ist es fraglich, ob das Kind überhaupt zur Welt kommt. Sollte sie es dennoch bekommen, denke ich nicht, dass der leibliche Vater es adoptieren muss, da er der genetische Vater ist. Er wird nachweisen müssen, dass er der Vater ist. Vermutlich reicht auch die Erklärung der Mutter, dass er der Vater ist, wenn auch er seine Vaterschaft ggn. den Behörden anerkennt.
    Britta

  • offene EZP

    • Britta_1
    • 8. Juli 2007 um 20:51

    Re: offene EZP

    Hat jemand Erfahrung mit offener Eizellspende, als Spenderin oder Empfängerin? Ich würde mich sehr über Infos freuen.
    Britta

  • offene EZP

    • Britta_1
    • 2. Juli 2007 um 12:20

    Re: offene EZP

    Hallo,
    man könnte sicherlich Bände darüber schreiben, ob bzw. wann man es dem Kind sagen sollte. Nach allen bisher zusammengetragenen Infos komme ich zu dem Schluss, entweder sagt man es direkt zu Beginn, so dass das Kind damit ganz natürlich auswächst oder im Erwachsenenalter. Natürlich kann es vorkommen, dass ich mir fest vornehme, es früh zu sagen und es dann doch nicht fertig bringe. Aber im Erwachsenenalter nicht zu sagen, hey, wir müssen reden, wenn das ausbleibt, ist es einfach nicht fair. Und um dann weitergehende Fragen beantworten zu können, kommt für mich ganz klar nur die offene Form in Frage.
    Ich hatte Ergebnisse zu meiner Recherche versprochen:
    Offene EZP ist möglich in einigen Staaten der USA, z. B. Californien und Minnesota. Ich habe hier nicht weiter recherchiert aufgrund des allgemein hohen Preisniveaus.
    In der Regel wird in den Staaten die anonyme Form praktiziert mit der offenen Variante auf Wunsch. In England ist aufgrund einer Gesetzesänderung nur noch die offene EZS möglich. Das Kind erhält ein Auskunftsrecht mit dem 18. Lebensjahr. Allein die Registrierung kostet mehrere hundert Pfund. Eine Londoner Klinik bietet die anonyme Form über Zypern an. Die Kliniken Avapeter, St. Petersburg, und Altravita, Moskau, beide in Russland gelegen, bieten die offene Variante an, wenn man eine Eizellspenderin mitbringt. Die Preise sind für osteuropäische Verhältnisse nicht gerade günstig. Die Klinik in St. Petersburg hat eine sehr gute Internetseite, die man deutschsprachig anklicken kann: http://www.avapeter.ru Die Moskauer Klinik teilte mir mit: Our success rate in egg donation cycles has been 54% delivered pregnancy
    >> per transfer in 2004, 62% clinical pregnancy per transfer in 2005. Wir konnten die Erfolgsrate bei der Eizellspendenbehandlung von 54 % Schwangerschaften in 2004 auf 62 % im Jahr 2005 steigern. Eine weitere Klinik in Port Elisabeth, Südafrika, bietet offene EZP zu günstigeren Preisen an, wenn man eine Eizellspenderin mitbringt. Eine Klinik - Text editiert am 11.12. aufgrund des Verhaltens von Sasuna - bietet offene EZP plus Spenderinnen an. Der Vorteil: Man muß nicht selber nach einer Spenderin suchen. Wo das möglich ist, möchte ich als Geheimtipp für mich behalten. Für mich ist diese Klinik die erste Wahl.
    Britta

  • Erfahrungen mit EZS um die 50

    • Britta_1
    • 30. Juni 2007 um 21:06

    Re: Erfahrungen mit EZS um die 50

    Hallo Ulla,
    bist du noch im Forum oder bereits schwanger? Falls nicht, solltest du dich beeilen, denn viele Länder behandeln Frauen nur bis 45. In Rußland wirst du bis 50 behandelt, bei Dr. Wiswedel auch darüber hinaus. :)
    Viel Erfolg
    Britta

  • Moskau /Altra Vita/ Erfahrungen???

    • Britta_1
    • 28. Juni 2007 um 09:32

    Re: Moskau /Altra Vita/ Erfahrungen???

    Was ist aus Euren Erfahrungen geworden?
    Britta

  • offene EZP

    • Britta_1
    • 22. Juni 2007 um 21:42

    Re: offene EZP

    Das ist bereits geregelt. Mutter ist nach deutschem Recht die Frau, die das Kind geboren hat. Die Eizellspenderin weiß, daß sie keine Rechte an dem Kind hat, wenn sie es nicht selber austrägt. Wenn ich vor Angst ersticken würde, würde ich das Ganze nicht angehen. Das ist aber nicht der Fall.
    Maria hat geschrieben
    irgendwo gibt es noch eine mutter. eben dies ist der springende punkt. "irgendwo", aber wo?
    Eben weil ich mir die Antwort darauf vorher überlege, wäre der Weg der geschlossenen Form nie ein Weg für mich. Dann hätte ich aufgegeben. Ich hätte mich auch nie als anonyme Spenderin zur Verfügung gestellt. Viele sagen, da ist die Angst, das Kind steht eines Tages vor der Tür. Zu wissen, da ist ein Kind von dir und nie zu erfahren, wie es ihm geht, ist mir unheimlich.
    Britta

  • offene EZP

    • Britta_1
    • 21. Juni 2007 um 20:02

    Re: offene EZP

    Hallo,
    dem Kind ein Auskunftsrecht ab dem 18. Lebensjahr zu erteilen, halte ich für eine gute Sache. Danach entwickelt sich ohnehin, was sich entwickelt, und das ist auch sehr vom Kind und dem Umgang mit ihm abhängig, was man daraus macht. Wer sagt denn, daß sich keine Freundschaft entwickeln kann, wenn man es denn will? Warum muss man sich und die genetische Mutter als Rivalen sehen?
    Und zu dir Maria: Was ist dir denn passiert, daß du durch Ärztepfusch unfruchtbar geworden bist? Hast du dein Kind verloren?
    Britta

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