Hallo zusammen!
Entschuldigt, dass ich mich jetzt erst wieder melde, aber ich brauche manchmal etwas Abstand zu dem Thema, damit es nicht allgegenwärtig ist... (ist es leider trotzdem... )
Ich habe heute meine Ärztin aus der Kiwu Klinik in Köln angeschrieben (ivf hat leider nicht geklappt) und ihr einige Fragen zur Eizellspende gestellt. Dass sie mich nicht beraten darf, ist mir bewusst, aber sie hat mir gesagt, dass ich einen Telefontermin vereinbaren kann, um mir Fragen zu beantworten. Das freut mich und ist sicherlich eine Hilfestellung.
Mein derzeitiger Plan ist, dass ich alle notwendigen Informationen zusammen trage und meinen Freund ein wenig vor vollendete Tatsachen stelle. "so, wir machen das jetzt"! Er weiß ja, dass ich mich informiere und dass ich den Wunsch habe.
Wo ich noch völlig ratlos bin, sind diese ganzen zusätzlichen Methoden und Untersuchungen die Angeboten werden. Davon war bei der ivf in Deutschland nie die Rede und verunsichert mich. Ich habe das Gefühl, die Kliniken wollen nur "verkaufen". Zudem gibt es ja die unterschiedlichsten Pakete?! Total unübersichtlich.
Kann mir jemand sagen, worauf ich da achten muss. Was wirklich Sinn macht? Beim ebryo glue muss ich ja schon schmunzeln... 🙈
Was passiert eigentlich wenn der erste Transfer nicht funktioniert. Ist es richtig, dass idR nicht mehr als 2 Blatozysten garantiert sind? Das ist ja nicht grade viel?!
Und ich freue mich über euren Zuspruch, dass ich mich mit knapp 41 für meinen Wunsch nicht gar schämen oder rechtfertigen muss. Leider empfinde ich manchmal so, aber grad fühle ich mich 10 Jahre jünger 😉 lieben Dank