Liebe Coco_F , genauso ging es mir auch, ich wollte niemanden im Stich lassen. Aber die Arbeit war irgendwann so belastend, dass die Alternative gewesen wäre, sich krank schreiben zu lassen. Also war es für mich die beste Alternative auf 6 Stubden zu reduzieren im Rahmen des teilweisen Beschäftigungsverbotes
Beiträge von Conby
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Hallo liebe Oskar ,
Es klingt ein wenig wie "alles oder nichts", also alles auf eine Karte zu setzen für den wahrscheinlich letzten möglichen Transfer. Ich glaube nicht, dass es üblich ist, prophylaktisch Ein AB zu geben, allerdings kann man im Normalfall bei Einnistungsversagen ja eben diese Testungen machen, die du nun auch gemacht hast. Es ist natürlich schade, dass du nicht auf die Ergebnisse zurückgreifen kannst aufgrund des Zeitdrucks. Icj glaube deine Klinik will einfach "alles versucht haben", auch wenn das ein Schuss ins Blaue ist. Und in deiner ganz besonderen Situation aufgrund der Altersgrenze würde ich wahrscheinlich, wäre ich an deiner Stelle, diesen Weg mitgehen, auch wenn es super unwahrscheinlich ist, dass Du das AB brauchst. Einfach um wirklich alles versucht zu haben. Aber ich kann genauso verstehen, wenn Du das nicht machen möchtest.
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Liebe Coco_F , wie weit bist du jetzt? Im ersten Trimester ist Erschöpfung und Übelkeit leider recht normal. Aber es wird dann eigentlich meistens schnell besser. Was ich gerne früher gewusst hätte damals war, dass man auch ein teilweises Beschäftigungsverbot kriegen kann. Ich hätte kein BV bekommen, weil es dafür keine Anhaltspunkte gab. Ich merkte nur irgendwann, dass ich mit der Vollzeitstelle nur noch meinen Tag geschafft habe, ansonsten aber zu nichts mehr Energie hatte. Hatte das dann bei der Gyn angesprochen und sie sagte sie kann mir aufschreiben, dass ich nur noch 4 Stunden täglich arbeiten muss. Das war mir dann doch zu wenig und wir sind bei 6 Stunden gelandet. Ich kann nur sagen, dass das damals eine riesen Erleichterung war, auch wenn es nur noch 6 Wochen vor Mutterschutzbeginn war. Man muss sich einfach nicht quälen, das dankt einem niemand.
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Hallo liebe Lilie1710 , diw Daumen sind gedrückt. Versuch dir keinen Kopf zu machen. Es ist unmöglich, jetzt schon etwas zu spüren. Bei mir war es rückblickend genau eins Woche nach Transfer einer Blasto, dass ich wahrgenommen hatte, dass etwas anders war. Allerdings überhaupt kein typisches Symptom einer SSf. Es war tota unspezifisch, dass ich beim Frühstück nach einem halben Brötchen pappsatt war, obwohl ich sonst locker 1,5 bis 2 Brötchen schaffe.
Alles andere wie Ziehen im UL etc. Käme zu so einem frühen Zeitpunkt ohnehin höchstwahrscheinlich von den Medikamenten.
Die WS kann fies sein, manchmal hilft wirklich nur Ablenkung.
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Hallo liebe Oskar ,
Für mich ist es völlig neu zu hören, dass eine Schleimhaut auch zu hoch aufgebaut sein kann
Ich glaube meine Klinik verlangte eine Mindestdicke von 7mm vor Progesteron. Ich hatte damals 13mm vor Progesteron und die deutsche kiwu war sehr zufrieden und auch aus Spanien kam kein Veto. Wie hoch die SH nach Progesteron war, weiß ich allerdings nicht. Es hatte direkt in diesem Versuch geklappt. -
Liebe Yassi81 , hatte es dir ja auch schon an anderer Stelle geschrieben, ich würde auf jeden Fall mit deiner Gyn darüber sprechen. Das ist schon wichtig in Hinblick auf mögliche erhöhte Risiken, wie die anderen auch bereits schrieben.
Was die PGT angeht: es wird vielfach nicht dazu geraten. Wir haben es aber machen lassen, weil wir nicht in die Situation kommen wollten, eine Entscheiding treffen zu müssen bei einer eventuellen Chromosomenauffälligkeit. Außerdem erhöhten wir gefühlt zumindest unsere Chancen auf einen schnellen Erfolg, durch Transfer eines "gesunden" Embryos. Wir hatten drei blastos und zwei davon waren intakt. Es hat im ersten Versuch geklappt.
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Hallo Yassi81 , die Risiken bei einer EZS können höher sein, bedingt dadurch, dass der Embryo genetisch komplett fremd ist. Das Risiko einer Präeklampsie ist höher. Ich habe es meiner Gyn erzählt, sie war überhaupt nicht wertend. Ich glaube, das gibt es tatsächlich häufiger als wir glauben und ist für die Ärzte nicht so exotisch. Selbst im Krankenhaus, wo wir zur Geburt waren , habe ich es im Vorgespräch erzählt. Das kann schon Einfluss haben auf die Art der Behandlung. Meine Gyn hat jede Vorsorge einen US gemacht, um die Durchblutung zu überprüfen. Ich weiß nicht, ob sie das bei einer "normalen" Risikossf auch gemacht hätte. Aber letztlich kann dich keiner zwingen, es zu sagen. Ich möchte dir nur Mut machen dass ich nicht das Gefühl hatte, dafür verurteilt worden zu sein. Und dass obwohl das Krankenhaus in einer kleinen Stadt liegt.
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Hallo Yassi81 , ich bin zwar nicht bei IVI gewesen, aber auch in Spanien. Ich glaube, das Gesetzt dort gibt vor, dass das Kind phänotypisch und von der Blutgruppe her dir und deinem Mann entsprechen muss. Du bist nicht verpflichtet, über die Spende aufzuklären und es darf nicht zufällig, z.B. über Blutgruppe raus kommen. Mein Mann ist blond mit blau-grauen Augen, ich bin dunkelblond mit grün-blauen Augen. Unsere Tochter ist mittel- bis dunkelblond mit blau-grauen Augen. Niemand würde de ken,dass sie genetisch nicht komplett von uns abstammt.
Die Infos zur Spenderin sind tatsächlich nur Alter und Blutgruppe, und auch das erst nach Eintritt der SSf. Ich würde trotzdem immer wieder Spanien wählen, weil die Erfolgsquoten einfach für sich sprechen.
Die Kosten sind immer abhängig davon, was man will. Da würde ich einfach mal einen Termin per Skype mit der Klinik machen und vielleicht auch noch mit einer weiteren. Einfach um ein Bauchgefühl zu entwickeln. Leider ist es glaube ich wirklich so, dass man, wenn man erst einmal Patient ist, wie eine Numemr gehandelt wird und oft den Infos hinterherlaufen muss. Wir haben sie zwar immer bekommen aber es war manchmal schon nervig. Bei uns hat es zum Glück im ersten Versuch geklappt.
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Liebe Lilie1710 , das ist tatsächlich eine normale ausbeute. Wir hatten 7 EZ, 4 davon ließen sich befruchten und am Ende waren es 3 Blastos, allerdings eine Tag 6 blasto. Von ICSIS hier aus Deutschland weiß ich, dass die Ausbeute häufig noch schlechter ist, bzw sich ebenfalls in diesem Rahmen befindet. Man sagt, dass aus 3 bis 5 befruchteten EZ 1 bis 2 blastos entstehen
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Herzlichen Glückwunsch Nightsun78 . Eine schöne Kennenlernzeit euch.
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Herzlichen Glückwunsch liebe Fliege das freut mich sehr für Euch. Nun heißt es genießen, kuscheln und jeden Moment aufsaugen. Alles Gute für Euch.
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Liebe Coco_F , das klingt ja sehr vielversprechend 😀 Daumen sind gedrückt, dass er weiterhin stärker wird. Wie ihr das alle immer aushalten könnt mit einer Testreihe
ich konnte für mich erst testen, als sich sicher wusste, dass der Test anzeigen muss, wenn es positiv ist.Ich freue mich auf jeden Fall schon mal sehr für dich

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Jam76 Daumen sind gedrückt.
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Liebe Coco_F , ich drück dir ganz fest beide Daumen. Wir planen Ende des Jahres die letzte Blasto als Geschwisterversuch einzusetzen. Ebenfalls Clinica Tambre. Von daher wurde mir gerade ganz warm ums Herz, als Du schriebst, Du seist gerade dort. Ich verbinde mit Madrid und der Klinik ein gutes Ende nach einer langen erfolglosen Kiwuzeit in D.
Viel Erfolg und eine entspannte WS.
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Hallo Oskar , bei uns war es so, dass dann ein extra Gerät namens Chip fertile zum Einsatz kam, um die Auswahl geeigneter Spermien zu verbessern. Das hat natürlich extra gekostet.
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Hallo Nini ,
Den Fragmentationstest hat die spanische Kiwu Klinik gemacht. Machen das bei eingeschränktem SG wohl tendenziell eher mal.
Das Kurkuma haben wir als Kapseln beim großen A... bestellt. Da musste mein Mann täglich 2 Stück nehmen. Nur immer wie gesagt im Abstand zu den anderen Nahrungsergänzungsmitteln. Das war schon eine Aufgabe, so viele Pillen täglich zu nehmen
man sollte es über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten nehmen, bevor die Befruchtung der EZ stattfand.Ach so, das Kurkuma war "normal" , nur versetzt mit schwarzem Pfeffer, da das wohl die Bioverfügbarkeit erhöhen soll.
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Hallo liebe Nini,
Schau mal nach Pimp my sperm. Das haben wir damals gemacht und das SG in Spanien war dann tatsächlich ganz gut mir nur geringen Abweichungen in der Normalform. Der Fragmentationstest war auch gerade an der Grenze, dass es nicht optimal war. Die Klinik empfahl uns Kurkuma, da dies ein starkes Antioxidant ist. Und zwar so stark, dass du es zu einem Zeitpunkt alleine einnimmst mit Abstand zu Medikamenten und anderen Vitaminpillen.
Alles Gute für Euch.
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Hallöchen,
was habt Ihr denn in der Vorbereitung noch gemacht?
(Tees, Vitamine usw.)kiuwtante
Hallo Kiwutante,
Zunächst das übliche an Vitaminen wie sie in speziellen Kombipräparaten vorhanden sind. Zusätzlich habe ich noch Omega 3 genommen, möglichst in hoher Dosis und Qualität. Ebenfalls zusätzlich Vitamin D, weil es in den Kombipräparaten oft nur in geringer Dosis vorhanden ist. Vorbeugend, ohne eine Diagnose, habe ich Döderlein vaginalkapseln genommen. Einmal 10 Tage, quasi als Start und danach 1mal die Woche. Als es dann richtig los ging habe ich bis zum Beginn der Progesteroneinnahme Himbeerblättertee getrunken. Ansonsten habe ich möglichst geschaut, dass es mir gut geht, Yoga gemacht oder Spazieren gegangen. Ich wünsche dir für diese aufregende und hoffentlich freudige Zeit alles Gute und drücke dir die Daumen, dass sich Dein Kinderwunsch schnell erfüllt

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Hallo Sunangel22 , in einem künstlichen Zyklus ist es völlig egal, an welchem Zyklustag der TF stattfindet. Es ist nur relevant, dass die Schleimhaut unter Östrogeneinnahme ausreichend aufgebaut und dreischichtig ist. Wenn das der Fall ist, wird die Einnahme von Progesteron begonnen und ab da ist es wichtig, in einem bestimmten Zeitraum nach Beginn der Progsteroneinnahme (ich meine 120 Stunden,aber bin mir nicht 100% sicher) die Blasto einzusetzen. Oder eben entsprechend nach Eisprung im natürlichen Zyklus. Östrogen zum schleimhautaufbau kann man aber auch etwas länger nehmen, da kommt es nicht so auf Tage drauf an. Erst wenn wie gesagt Progesteron ins Spiel kommt, muss man den Zeitplan einhalten. Aber ob das ZT 22 oder 35 ist, ist total egal.