Ihr Lieben,
Bei jedem Eurer Beiträge nicke ich zustimmend. Und ich erinnere mich wie ich selbst, bevor der Kiwu da war, auch unbedacht andere gefragt habe, wie es mit Kindenr aussieht. Heute sage ich : Schande auf mein Haupt. Aber damals wusste ich es nicht besser und verbuche es darunter, dass wir wahrscheinlich alle nicht frei sind von gesellschaftlichen Erwartungen. Ich hatte damals auch überhaupt nicht im Sinn, dass man sich eben nicht einfach dafür entscheidet ein Kind zu bekommen und schwupps klappt das. Ich kannte schlicht Niemanden, der eine Kiwu Behandlung machen musste. Wie naiv ich doch war.
Heute frage ich Niemanden mehr nach Kinderwunsch oder Geschwisterwunsch.
Tulpe80 ich glaube auch, dass die beiden Kollegen neidisch waren auf dein vermeintlich freies Leben.
Und ich glaube gleichzeitig, dass weder die Anwesenheit eines Kindes ein Garant für Glück ist, noch die Abwesenheit eines Kindes ein Garant für Unglück.
Ich habe manchmal den Eindruck, dass das Quälende ist, dass man nicht selbst die Entscheidung treffen konnte für die aktuelle Situation. Das Absetzen der Verhütung hat eben leider nun mal nicht dazu geführt, dass man schwanger wurde.
Ach so und die Frage, wie man damit umgeht: ich schweige oder weiche aus, à la : Ach mal sehen... wissen wir noch nicht.
Ist mir auch egal, ob das glaubwürdig ist, dass ich mit meinen 38 Jahren das noch nicht weiß angeblich ![]()