Hallo,
ich habe noch einige Prolutex Dosen (je 25 mg) abzugeben.
5 Stück haltbar bis 04/2025
10 Stück haltbar bis 09/2025
Bei Interesse einfach per PN melden.
Hallo,
ich habe noch einige Prolutex Dosen (je 25 mg) abzugeben.
5 Stück haltbar bis 04/2025
10 Stück haltbar bis 09/2025
Bei Interesse einfach per PN melden.
Liebe Fliege81
zum L-Arginin habe ich etwas von 6 mg gelesen. Ich habe es mit den 0,5 mg von dm probiert (da am einfachsten verfügbar), davon 3 über den Tag verteilt. Zusätzlich noch 100 mg ASS100 (1x täglich, Apotheke) sowie 100 ml Granatapfelmuttersaft täglich (dm). Alles möglichst ab Tag 1 der Blutung. Diese Kombi hat bei mir auch unter Deca zu gutem Schleimhautaufbau geführt.
Hast du deinen Vitamin D Spiegel mal prüfen lassen? Wenn < 30, dann helfen wohl etwa 1000-2000 Einheiten Vitamin D. Ich habe es zusammen mit Vitamin K2 genommen. Es kann ziemlich dauern, bis der Wert sich etwas erhöht. Omega-3 Kapseln habe ich 1x täglich genommen (je 1000 mg).
Mit den anderen Nahrungsergänzungsmitteln habe ich keine Erfahrung.
Ich habe auch gute Erfahrung mit zusätzlich 2 mg Östrogen vaginal (zur Nacht) gemacht.
Ich wünsche euch viel Glück auf dem Weg zum Geschwisterchen.
Jane-80 , ich will dich nicht verunsichern, sondern nur darauf hinweisen, was vielleicht noch untersucht werden könnte.
Eine Zyste könnte im Verlauf größer werden und halt auch Östrogen produzieren (muss aber nicht sein). Eine Blutuntersuchung auf Östrogen und Progesteron sollte Aufschluss geben können.
Laut FA bilden sich 80 % der Zysten selbst zurück. Ansonsten kann man auch ein Medikament einnehmen. Eine Zyste ist v.a. ein Problem bei der Stimulation bei einer eigenen IVF-Behandlung.
Aber letztlich kann bei dir alles okay sein.... Ich hoffe, dass dich die Ärzte richtig beraten.
Einige Ärzte halten auch nicht viel von Decapeptyl Depot zur Downregulation.
Liebe Jane-80 ,
die Downregulation mit Decapeptyl Depot kann den Zyklus durcheinanderbringen, z.T. bis zu 3 Monate. Das steht auch in der Packungsbeilage.
Ich hatte auch mal selbst das Problem. Dazu kam, dass es noch eine Zyste gab.
Die Bestimmung von Östrogen und Progesteron könnte helfen, deine Situation jetzt besser einschätzen zu können. Eventuell ist der Follikel auch eine hormonproduzierende Zyste.
LG und ganz viel Glück. ![]()
Ja, genau, das ist der Punkt, den ich auch noch nicht so ganz verstehe.
Hier mal ein Link zur Einteilung der Embryonen und die Erfolgsraten.
Meinungen von Ärzten bzw. Embryologen sind weiterhin sehr willkommen.
Die Klinik hat mir mitgeteilt, dass der Unterschied von Grad 3 zu Grad 5 der Blastozyste darin liegt, wie weit sie expandiert ist. Grad 3 ist voll expandiert, Grad 5 hat mit dem Schlupf bereits begonnen. Dieser ist für den Moment des Transfers nicht erforderlich und erfolgt normalerweise im Uterus.
Embryonen im Blastozystenstadium sind bereits für die Einnistung vorbereitet.
Liebe NL06**
ich würde da auf die Klinik hören. Und selbst wenn du an Tag 10 beim US wärst, werden sicherlich aus 6,2 mm nicht gleich 7-8 mm.
Ich hatte einmal den gleichen Fall und habe dann abends 2 mg zusätzlich vaginal genommen. Das musste auch nach dem Transfer so beibehalten werden.
Alles Gute. Ich drück die Daumen für einen erfolgreichen Transfer.
Für mich stellt sich aber noch die Frage, ob der Beginn der Einnistung nicht auch vom Entwicklungsstadium des Embryos abhängt, den er bis Tag 5 erreicht hat. Manche sind Typ 5 oder bereits Typ 6 (hatching), andere nur Typ 3 oder 4. Und eigentlich nistet sich dort erst der schlüpfende Embryo ein, oder? Wie lange dauert im Körper bzw. im Inkubator die Entwicklung von Typ 3 bis zum Schlüpfen? Hat Typ 3 überhaupt die Möglichkeit, sich zeitnah einzunisten?
Also muss doch noch die Zeit berücksichtigt werden, die der Embryo z.B. von Typ 3 bis zum Schlüpfen braucht. Dies muss doch vor der Einnistung passieren oder?
Es sollte doch vermieden werden, dass man das Einnistungsfenster verpasst, weil der Embryo noch nicht geschlüpft ist. Wie wird das bei einem Transfer berücksichtigt?
Danke.
Clinica Tambre, vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich hatte vermutet, dass der Embryo bei Kryotransfer längere Zeit benötigt, um mit der Einnistung zu beginnen, als beim Frischtransfer. Ich meine, der Embryo wird erst wenige Stunden vor Transfer aufgetaut. Ich war skeptisch, ob er in dieser kurzen Zeit den gleichen "Zustand" erreicht, den er an Tag 5 kurz vor dem Einfrieren (bzw. wie beim Frischtransfer) hatte. Und daher ggf. diese Zeit beim Einnistungsfenster berücksichtigt werden müsste.
Liebe Forumsärzte,
ich habe den ERA-Test machen lassen mit dem Ergebnis einer veränderten Einnahmedauer von Progesteron.
Was ist diesbezüglich bei einem Kryotransfer im Vergleich zum Frischtransfer zu beachten?
Startet die Einnistung bei einem Kryoembryo genauso schnell wie bei einem frischen Embryo?
Vielen Dank vorab für Ihre Antwort.
Hallo JetztAber75 ,
hast du von der Klinik Infos bekommen, wieviele Eizellen befruchtet werden konnten? Und dann auch im Verlauf bis Tag 5 jeweils die Info, wieviele der befruchteten Eizellen sich normal entwickeln?
Die männlichen Gene haben erst ab Tag 3 einen Einfluss auf die Entwicklung.
Um nur die "guten" Spermien auszuwählen gibt es Methoden wie z.B. Chip Fertile.
Alles Gute für deinen weiteren Weg.
Meine Klinik misst den P-Wert einen Tag vor dem geplanten Transfer. Dann sollte er größer als 10 sein. Falls nicht, wird P. subkutan gegeben.
Ihn erst am Tag des Transfers zu bestimmen finde ich zu spät.
Ich habe den Eindruck, dass man manche Analysen einfach fordern muss; notfalls auf eigene Rechnung. Und lieber eine Analyse mehr als zu wenig.
Genau weiß ich es nicht, aber ich vermute schon.
Die HLA-C Typisierung kann man wohl in vielen Laboren machen lassen, zumindest in welchen mit humangenetischer Abteilung.
Ich denke nicht, dass Kiwu-Kliniken externe Patienten beraten würden, weiß es aber nicht genau.
Ansonsten käme Fr. Dr. Reichel-Frentz in Frage.
Hallo Jane-80
es tut mir sehr leid für dich/euch. Ich wünsche euch viel Kraft für die nächste Zeit.
Das Decapeptyl Depot ist nicht unbedingt erforderlich. Hier haben die Kliniken auch so ihre Präferenzen. Vor allem im Kryozyklus ist es nicht wichtig, da hier nicht dein Zyklus mit dem der Spenderin synchronisiert werden muss und man nicht alles durch einen möglichen eigenen Eisprung durcheinander bringen will.
Ich würde dir raten, in deinem Blut die Gerinnungsfaktoren untersuchen zu lassen, z. B. APC-Resistenz. Entsprechend der Ergebnisse sind ggf. weitere Blutuntersuchungen nötig.
Eine Untersuchung des Embryos auf genetische Defekte finde ich sinnvoll; das gibt dir auf jeden Fall auch Klarheit.
Hallo Tulpe80
den KIR-Befund sollte sich möglichst ein Immunologe ansehen. Eventuell hat auch die Klinik selbst eine/einen. Aber wichtige Aspekte stehen auch schon im Lexikoneintrag und man findet auch vieles online.
Wichtig sind in dem Zusammenhang auch noch HLA-C von der Empfängerin und vom Vater. Der Gesamtbefund aus KIR von der Empfängerin und HLA-C vom Vater könnte auch einen bestimmten HLA-C Typ bei der Spenderin nötig machen.
Liebe Tulpe80: Ich habe gelesen, dass man anhand des ersten Ergebnis des ERA-Tests das Zeitfenster für den Transfer näher eingrenzen kann. Also nicht einfach nur ein prä- oder postrezeptiv erhält, sondern aufgrund der ermittelten Genexpression auch eine genaue Zeitangabe. Hast du diesbezüglich im Labor mal nachgefragt? Oder mit welcher Begründung wird ein zweiter ERA-Test nötig?
@ all: Viel Glück und Optimismus euch allen auf diesem manchmal echt nervenaufreibenden Weg.
Lalelu22 : Okay. Ich meinte den Transferzyklus bzw. den Zyklus vor dem Transfer, der leider zu einer biochemichen Schwangerschaft führte.
Hast du dort besonders downreguliert oder nur Östrogen/Progesteron genommen?
Es ist von Decapeptyl Depot bekannt, dass es bis zu 3 Monate wirken kann. Bin in einer ähnlichen Situation.
Liebe Lalelu22
hast du denn downreguliert im letzten Transferzyklus, so dass deshalb vielleicht jetzt kein Eisprung war? Und wenn ja wie?
Meine Daumen sind auch fest gedrückt.
Für alle, die vor der Abklärung immunologischer Fragestellungen stehen:
Mir sind 2 Immunologen bekannt, die auch in Richtung KiWu arbeiten, Dr. Pfeiffer und Dr. Reichel-Frentz. Dr. Pfeiffer beurteilt aber keine Fremdbefunde. Alle weiteren Infos erhält man dort per e-Mail.
Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?
Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:
✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen
✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland
✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen
✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen
🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.