Eine ähnliche Idee hatte ich auch schon. ![]()
Beiträge von Tulpe80
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--> für Euch gelesen
*Also das Buch repräsentiert im Grunde ein anderes Extrem. Während das Buch "Spenderkinder" teilweise arg einseitig auf die Gefühlslage der Kinder eingeht, beleuchtet das Buch von Frau Michalsky aus meiner Sicht etwas einseitig die Lage der Eltern.
Ich persönlich konnte mich in dem Buch leider nicht so recht wiederfinden. Teilweise driftet es ins esoterische ab, was für mich eine erhebliche "Nachvollziehbarkeitshürde" darstellt. Sie geht leider nicht näher drauf ein, so dass ich hier nicht wirklich abgeholt wurde. Die Frage: Was ist eine Familienaufstellung und inwiefern hat es geholfen? blieb leider unbeantwortet.
Das Thema Aufklärung des Kindes kommt auch nur randständig vor. Mich hätte einfach mal interessiert, wie sie das Thema angehen will und auch die Beweggründe. Leider war dies nicht Gegenstand des Buchs.
Ebenfalls bleibt ihre Gefühlslage oft im Dunklen.
Interessant am Buch ist auch hier das Schlusskapitel. Dort trägt sie verschiedene Meinungen von Reproduktionsmediziniern und Soziologen etc. nochmals zusammen. Bedauerlicherweise schimmert ihre eigene Meinung immer nur sehr dünn durch. Soweit man das erkennen konnte, ist es ein eher feministisches Weltbild:
Sie möchte Frauen Mut zu später Mutterschaft machen. Das finde ich persönlich ein gutes Vorhaben und ich bin auch - wie die Autorin - der Ansicht, dass dieses Tabu in der Gesellschaft aufgebrochen werden sollte. Allerdings "zerstört" sie dieses Vorhaben ein wenig selbst, weil sie es nur sehr spartanisch begründet. Damit wirkt es eben genauso, wie es dann in der Öffentlichkeit leider negativ wahrgenommen wird.
Es ist somit schade, dass die Zitate der Soziologen nicht weiter beleuchtet, bewertet und reflektiert werden. Allerdings schien mir die Liste der Quellenangaben, sehr spannend zu sein. Insofern hat sich das Buch gelohnt zu lesen
Hier werde ich mir sicherlich noch die ein oder andere Quelle anschauen.In einem anderen Buch ("Schnelles Denken, Langsames Denken" von D. Kahnemann) habe ich mal gelesen, dass eine gute Geschichte immer von einem Konflikt lebt, der am Ende aufgelöst wird.
Genau dieser Konflikt hat dem Buch leider gefehlt.
Ich glaube, das Buch eignet sich gut, wenn man noch am Anfang des Kinderwunsches steht und eine nette Urlaubslektüre für den Strand sucht

*) sorry, dass ich diesen Thread dafür "zweckentfremde" - ich hoffe, ihr sagt einfach Bescheid, wenn ich solche Themen lieber in einen eigenen Thread packen sollte

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Liebe Vegemite,
ich wünsche Dir alles Gute für die Geburt



Liebe Nice77
...ich weiß, Geduld ist keine Stärke von mir - aber ich hab das Gefühl, dass mir die Zeit entrinnt

Das Gefühl kenne ich sehr gut. Bei mir ist das immer unmittelbar nach einem "negativ". Es braucht dann immer ein, zwei Wochen, dann geht es mir wieder besser.
Mir wird auch jedes mal erklärt, dass es trotz negativen Urintest einen positiven Bluttest geben kann. (Ist mir zwar noch nicht passiert) - Aber Hoffnung mache ich mir dann trotzdem immer.
Lass Dich nicht entmutigen. Wenn Deine Spenderin 23 ist, dann sind das gute Voraussetzungen. Bei meiner Spenderin weiß ich das Alter leider nicht.
Statistisch ist es meines Wissens so, dass auch bei einer jungen Spenderin die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft bei 30% liegt (ggf. bei Blastos höher, "wissenschaftlich standfeste" Zahlen habe ich leider nicht griffbereit)
D.h. man muss leider auch damit rechnen, dass es mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% nicht klappt.
Mein deutscher Kiwu-Arzt sagte mal: Mit EZS haben sie die gleichen Chancen schwanger zu werden, wie junge Frauen. Ich baue einfach drauf, dass er Recht hat

Ich wünsche Dir ganz viel Glück für den nächsten Versuch!



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es handelt sich hier vermutlich um einen BOT (im konkreten Fall eine bösartige Schadsoftware), der wild aus anderen Foren hier rein kopiert.
Schleimhautaufbau unter progynova | Forum Unterstützter Kiwu - urbia.de
--> gemeldet
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meine Frauenärztin hat zwar mal so mit Mitte 30 sozial freezing angesprochen. Da war mir aber schon klar, dass ohnehin die Pille in Kürze absetze. Ich hab damals dann gar nicht weiter drüber nachgedacht.
Medizinisch sinnvoll wäre es wohl, dieses Thema mit ca. 25 anzusprechen. Damals wäre ich aber noch Studi gewesen und hätte gar nicht das Geld dafür gehabt.
Man hält sich einerseits für einen aufgeschlossenen, intelligenten Menschen und muss sich selbst dann doch eingestehen, dass man an dieser Stelle klar zu unüberlegt war.
ja, damit triffst Du es wirklich auf den Punkt. Ich denke das Problem ist, dass man eben nicht alle Eventualitäten durchspielen kann. Bei mir war lange Zeit viel stärker das Thema "Kinderbetreuung" im Focus. Den Gedanken, dass es evtl. gar nicht klappen könnte, habe ich als so schlimm empfunden und daher vermutlich immer sehr weit von mir weggeschoben.
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Liebe @Gartenfee
ich drücke Dir die Daumen


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Liebe Gartenfee79 und Endi
so ähnlich denkt auch mein Mann

Ich wollte aber mal durchaus mal einen "Perspektivenwechsel" vollziehen. Auch um für mich selbst nochmal mehr Klarheit zu gewinnen. Und nicht zuletzt um die möglichen Gefühlslagen der Kinder zu verstehen/erkennen, möchte ich mich dem "stellen".
Ich selbst war ein Wunschkind und habe das auch immer gespürt. Aber selbst dann kann es leider zu Problemen kommen.
Ein für mich selbst wichtiger Punkt war auch, dass man eben nicht Dinge monokausal als Grund für alles mögliche verwenden sollte. Da musste ich nochmal über mein Leben nachdenken und habe festgestellt, dass auch ich bestimmte Ereignisse (Tod Geschwister etc) gerne mal als Grund für alles mögliche, was schief gegangen ist anführe. Da muss ich mich auch selbst hinterfragen, ob das gut ist. Es ist leicht, Probleme damit zu erklären, aber es ist vielleicht manchmal doch "zu kurz gedacht".
Ich denke Wunschkind zu sein, ist eine ziemlich gute Basis für eine glückliche Kindheit. Deswegen ist mir wichtig, die "Kinderpersepektive" zu kennen. Ich möchte es ein bisschen durch die Augen des Kindes sehen, um zu erfühlen, wann welche Reaktion meinerseits sinnvoll ist.
Natürlich kann man das nicht im Vorfeld "lernen" wollen und vieles wird dann die Realität zeigen und man wird situationsbezogen reagieren.
Unterm Strich bin ich meiner Entscheidung für EZS jetzt nochmal ein Stückchen sattelfester geworden, denke ich.
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Liebe Gartenfee79
danke für Deine lieben Worte.
der Spruch mit der Prinzessin ist echt gut
muss ich mir mal merken! 
Mein KiWu-Arzt hatte meinem Mann und mir von der EZS abgeraten. Wir hätten bereits ein biologisches Kind und sollten mit dem doch einfach glücklich sein. Andere hätten das Glück nicht, das ist mir bewusst und darüber bin ich auch sehr glücklich- trotzdem hätte ich unglaublich gerne ein zweites Kind.
Ich kann den Wunsch nach einem zweiten Kind nachvollziehen. Auch wollte ursprünglich gern zwei Kinder - einfach auch vor dem Hintergrund, dass ich selbst lange mit Geschwistern gelebt habe.
Es ist gut, dass Deine Klinik Dich darin unterstützt. Das freut mich

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Da hast Du vollkommen Recht. Der KiWu-Prozess führt dazu, dass man sich auch viel mehr mit sich selbst und dem Kinderwunsch an sich auseinandersetzen muss.
Man gewinnt Einsichten, die man unter "normalen" Umständen nie gewonnen hätte.
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anscheinend ist bri 39 und 41.
Bin 46: gibt es noch Hoffnung? - Eure Behandlungsgeschichte - Eizellspende & Kinderwunschforum
sieht für mich nach einem WebCrawler-Bot aus, der Texte aus anderen Foren per Zufallsprinzip hier reinkopiert.
Wenn man die Texte bei Google eingibt, findet man sie in anderen Foren.
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hallo ihr Lieben
-> ich habe das Buch gestern und heute mal gelesen.
Mir ist zunächst nicht ganz klar, welche Zielgruppe es hat. Ich vermute aber, dass es Spenderkinder und Wunscheltern sind.
Es geht in erster Näherung zwar um Samenspende und es werden verschiedene Schicksale von Spenderkindern und deren Familien vorgestellt.
Der Autor stellt allerdings selbst fest, dass die Geschichten der Kinder nicht repräsentativ sind, schon allein deshalb weil nur wenige sich dazu überhaupt äußern wollen. Und die, die sich äußern, äußern sich ggf. weil es nicht gut lief (oft wg. zu später Aufklärung)
Am Anfang des Buches hatte ich durchaus den Eindruck, dass der Autor sehr kritisch dem Themenkomplex gegenüber steht und das eher ablehnt.
Nachdem er dann aber wohl mit den Kindern gesprochen hatte, hatte man gegen Ende des Buches gesehen, dass er nun eine differenziertere Sichtweise auf das Thema hat. Teilweise widerspricht er sich auch zu den Thesen, die er zu Anfang aufgestellt hat.
Für mich persönlich war folgender Satz interessant:
"Die Bedeutung der genetischen Herkunft darf nicht unterschätzt werden, wenn sie nicht zu wichtig werden soll".
Sprich: Man sollte das Kind frühzeitig aufklären, aber dann auch nicht zu viel "Gewese" darum machen.
Und vor allem sollten alle Beteiligten (Kinder, Eltern) schauen, dass man die Art der Zeugung nicht permanent als General-Ursache für alle möglichen Probleme "nutzt".
Interessant fand ich noch ein Fallbeispiel, wo ein Kind in guter Absicht zwar aufgeklärt wurde, aber wohl nicht kindgerecht.
Ich bin mir unsicher, wie ich das Buch einordnen soll. Ich glaube, wenn jemand noch mit der EZS unsicher ist, dann ist das ein schwerer Happen, den man erst mal verdauen muss. Vor allem weil es eben kaum positive Berichte von Kindern gibt. Insofern ist es leider etwas arg subjektiv/tendenziös.
Eine positive Sichtweise auf die Dinge erfährt man aber, wenn man bei Amazon in den Rezessionen zum Buch liest. Dort schreibt ein Spenderkind, wie es eben auch positiv laufen kann.
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Manche Freundschaften sind im Lauf der KiWu-Zeit merklich abgekühlt, zu einer ehemals besten Freundin habe ich seit 2,5 Jahren gar keinen Kontakt mehr, weil sie mir einfach nicht mehr gut getan hat. Auch das bereue ich nicht.
Liebe Chance20
das tut mir leid, aber manche Menschen sind manchmal nicht mehr gut für einen. Ich kenne diesen "Effekt" auch.
Ich bin auch der Meinung, dass Frauen vor 30 diesbezüglich deutlich besser informiert und vielleicht auch regelmäßig auf ihre verbleibende Fruchtbarkeit untersucht werden sollten, so sie es denn wünschen. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich mich deshalb früher zum Kinder-Haben-Wollen entschieden hätte, aber vielleicht wäre Sozial-Freezing dann ja eine Option für mich gewesen?
da stimme ich Dir voll zu. Ich bin der Ansicht, dass AHM ähnlich wie Krebsvorsorge regelmäßig geprüft werden sollte. Und zwar spätestens so mit 30.
Ob das bei mir was genutzt hätte, ist in der Rückschau zwar nicht zu beantworten. Ggf. hätte ich dann aber früher ein anderes Bewusstsein dafür entwickelt.
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Mir fällt ein, dass auch in Spanien mit eigenen Eizellen eine Chromosomenanalyse (PGS ODER PGT-A) des Embryos gemacht werden darf, ist in Deutschland nicht erlaubt. Vielleicht wäre das etwas. Viel Erfolg.
ja, genau das meinte ich oben.
Ggf. kann man auf diese Weise eben auch Klarheit gewinnen.
Ich kann nur für mich sprechen. Für mich war es extrem wichtig, zu realisieren und schwarz auf weiß zu haben, dass es nichts mehr wird, mit eigenen Eizellen.
Ich hätte sonst irgendwie nicht richtig damit abschließen können.

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Der Arzt war schon über 70 und hat mich zwar nicht direkt angegriffen, aber mehrere allgemeine negative Sprüche über Frauen mit Kinderwunsch ab 40 Jahren los gelassen, den genauen Wortlaut habe ich bereits vergessen (damals war ich Anfang 39).
Hallo Chance20
Man fragt sich da, wo solche Ärzte ihre "gute Kinderstube" hatten?
Ich finde es auch extrem erschreckend, dass man doch recht häufig als Frau auf's Alter reduziert wird.
Dieser Arzt, an den Du geraten bist, hat schlicht und einfach Null Kenntnisse zur EZS und Adoption (die ist ab 40 im Inland zumindest bzgl. eines Säuglings nahezu unmöglich und auch Auslandsadoption ist alles andere als einfach und günstig) ,
Korrekt. So wie ich es gelesen habe, gibt's in Deutschland nur 1500 Adoptionen (also echte) pro Jahr. Das ist nicht irre viel. Es gibt viel mehr Eltern als Kinder. Auslandsadoption ist nicht nur teuer sondern zieht sich auch über Jahre unter Umständen.
Die EZS ist für mich - so wie bei Dir - eine greifbare, realistische Möglichkeit. Auch vor dem Hintergrund, dass mein Mann damit ein leibliches Kind haben könnte und ich eben mich auf Mikrobiom und Epigenetik "beschränke". Sofern es überhaupt klappt.
Nur weil bei mir das Schicksal "zugeschlagen" hat, möchte ich nicht meinen Mann "mit hineinziehen".
Ich wünsche Euch alles gute für die Schwangerschaft


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Wo bist du in Behandlung? Spanien hatte das von sich aus vorgeschlagen.
Hallo Racker
derzeit noch in Österreich. Dort liegt noch ein letztes EZS-Eisbärchen. Danach ist der Plan nach Prag zu gehen. (Gynem oder IVF-Cube ist in der engeren Auswahl)
Ich bin gespannt was die Prager Klinik vorschlägt. Aber ich werde auch definitiv mal konkret danach fragen.
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Liebe NL06**
es tut mir leid, dass Dein Weg bisher so schwer war.
Ich bin für mich persönlich zum Schluss gekommen, das ich vor dem Weg zur EZS alles andere probiert haben musste. Als bei mir keine Eizellen gewonnen werden konnte, war ich zunächst extrem traurig. Ich wusste, dass es niemals ein Wesen geben wird, in dessen Gesicht ich meine Gesichtszüge wiederfinden könnte. Es würde niemals mehr jemanden geben, der mir irgendwie physisch, charakterlich oder was Interessen anbelangt ähnlich ist.
Also rational war es zwar klar, dass mit AHM und keinen gewonnen Eizellen der Weg zum genetisch eigenen Kind nicht mehr möglich ist.
Versuche mit Vitaminen - a la "pimp my eggs" waren natürlich auch im wahrsten Sinne des Wortes "fruchtlos".
Kinderwunsch ist wohl ein Prozess, der - so musste ich auch erst für mich lernen - in Phasen verläuft.
So fiel nach dieser Erkenntnis die Entscheidung, es mit EZS zu versuchen.
Seither beschäftige ich mich mehr oder weniger intensiv mit den Konsequenzen dieser Entscheidung: Auch hier gibt's Phasen. Es ist mal mehr und mal weniger.
Im Buch "Ungestillte Sehnsucht" von Millay Hyatt habe ich mal gelesen, dass man bei Auslandsadoptiv-Kindern schauen soll, dass man ein Land wählt, zu welchem man einen Bezug hat. Insofern - wenn Du einen Bezug zu Spanien hast und sogar die Sprache sprichst, das wäre doch eine recht gute Voraussetzung für Spanien

Evtl. könntest Du auch mal den Rat einer ausländischen Klinik einholen. Im Ausland gibt's auch manchmal mehr Möglichkeiten noch Dinge mit eigenen Eizellen zu probieren. Evtl. könnte das eine Versuch wert sein, z.B. die genetische Faktoren anzuschauen. Allerdings bin ich kein Mediziner. Aber wenn bei mir noch Eizellen gewonnen werden könnten, wäre das wohl mein Gedanke.
LG & schöne Ostern & ganz viel Glück
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ch hatte 2018 hormonabhängigen Brustkrebs 95%ER 80%PR, bin nach Chemotherapie und Bestrahlung wieder geheilt und fit.
Liebe Lotti
es tut mir leid, dass Du so eine schlimme Krankheit hattest.
Welche Medikamente muss man wie lange nehmen?
ich glaube das ist sehr unterschiedlich.
Bei war das bisher Zoladex bzw. Decaptyl
Dann waren es immer ca. 10 Tage Progynova
Dann kommt Ultraschall und man schaut, dass es mind. 7mm hoch ist
Und anschließend ging es bei mir immer nochmal ca. 5 Tage mit Progynova und Agolutin (Progesteron) weiter.
Dann Transfer und danach weiter mit Progynova und Agolutin
Die Dosis hängt wohl auch davon ab, wie sich die Schleimhaut aufbaut.
LG
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Danke, das macht mir Hoffnung.

Bei mir ist so, dass sich nur bei der allerersten IVF mal nach 14 Tagen ein sehr schwaches positiv ergeben hat und an Tag 16 war es schon wieder vorbei.
Das mit dem PGS Test haben wir uns auch überlegt. Einfach um auszuschließen, dass man weitere nutzlose Versuche macht. Auf Dauer ist das ja schon irgendwie zermürbend.
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hab Dir per PN geantwortet
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es soll geschaut werden, ob es anatomische Hindernisse gibt. Also Myome, Zysten, Polypen etc. Alles was evtl. physikalisch eine Schwangerschaft verhindern könnte.
Außerdem soll per biopsie noch auf Pilze und Bakterien geprüft werden