danke für Deine Einschätzung!
Beiträge von Tulpe80
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ich wusste gar nicht, dass man auch Frauenmantel-Tee in der ersten Zyklushälfte (also vor Transfer) trinken kann.
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liebe Endi
danke für den Link

Den folgenden Satz aus dem Link würde ich so lesen, dass man ab Transfer theoretisch Frauenmantel-Tee trinken darf:
Lese ich das richtig?
Frauenmanteltee eignet sich nur für die ersten zwölf und die letzten beiden Wochen der Schwangerschaft. Für einen positiven Effekt sollten Sie ein bis zwei Tassen pro Tag trinken. Bei einer Überdosierung können hingegen Nebenwirkungen auftreten.
Ich glaube, dass ich trotzdem drauf verzichten werde....
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Liebe Marienkaefer
Das sind ja wunderschöne Nachrichten



4 gewinnt sozusagen!
Herzlichen Glückwunsch und eine schöne Schwangerschaft

Darf ich fragen, wie viele Tage du vor Transfer mit dem Antibiotika angefangen hast? (Ich stehe momentan ein bisschen vor der Frage, ob ich das lieber eher lange vorher oder besser kurz vorher mache)
einen glücklichen Sonntag noch!
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Hallo liebe Community
nutzt ihr eigentlich Kinderwunsch-Tees (Frauenmantel, Himbeerblätter)?
Oder macht das bei EZS eigentlich gar keinen Sinn, weil es sich um einen künstlichen Zyklus handelt?
Ich hab mal gelesen, dass Himbeerblätter-Tee für die erste Zyklus-Hälfte bestimmt ist und Frauenmantel-Tee für die zweite Zyklushälfte.
Ebenso hab ich mal gelesen, dass man bei EZS Himbeerblätter-Tee bis zum Transfer trinken darf (hab ich bisher auch immer brav gemacht)
Nun meine Frage: Darf man nach dem Transfer Frauenmantel-Tee trinken?
Weiß das jemand zufällig?
LG
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Und wir werden uns nächste Woche nach einem Urologen umsehen, der ein Spermiogramm macht.
Liebe Vicky123
meine Erfahrung ist, dass die Terminfindung beim Urologen sehr viel länger dauert, als wenn man das Thema auch über die Kinderwunschklinik abwickelt.
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Ja, das ist wohl ein wichtiger Grund. Im Hinblick auf Schwangerschaft wird wenig getestet.
Und der andere Aspekt ist wohl, dass es pflanzlich ist, was wiederum bedeutet, dass man es für harmlos hält. Und das wiederum bedeutet, dass man wenig Geld für Tests in die Hand nimmt.
So zumindest konnte man das "zwischen den Zeilen" heraushören.
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Hallo ihr Lieben,
also ich habe heute morgen nun dort angerufen (man kann sich auch zurückrufen lassen) und bin leider auch nicht viel schlauer als vorher:
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
- Tebonin wurde im Hinblick auf Schwangerschaft/Kinderwunsch nicht systematisch getestet (es gibt keine Daten, weder in der deutschen noch in der amerikanischen Datenbank)
- es gibt einen Tierversuch mit Mäusen, dort stellt man fest, dass die Nachkommen etwas leichter waren bei Gabe von Ginko (allerdings ist es nur eine Studie nicht bestätigt und ob man das auf den Menschen übertragen kann, ist natürlich fragwürdig)
- es sind aber wohl keine Fehlbildungen bekannt, wenn man es im ersten Trimester nimmt
Leider ist das auch nicht viel mehr als das was ohnehin auf deren Internet Seite stand
- Schade.Generell kamen noch zwei zusätzliche Aussagen
- Alle pflanzlichen Mittel sind meist ganz schlecht getestet- Bei Vitamin D sollte man aufpassen, dass es nicht überdosiert wird, weil es den Calcium-Phosphat Haushalt durcheinander bringen kann und ggf. Nierensteine auslöst. (Ich nehme ja recht viel Vitamin D weil trotz Fertilovit 35+ bei mir der Vitamin-D-Wert immer noch für Kinderwunsch zu niedrig war)
Schönen Brückentag

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Ist EZS immer irgendwann erfolgreich oder kann auch das gar nicht klappen?? Wisst Ihr das?

...ich dachte zuerst immer mit IVF/ Icsi klappts schon noch und dann, ja die sichere Wahl ist die EZS .
Liebe Nice77
so ähnlich dachte ich das auch: Also mit EZS klappt es garantiert früher oder später.
Leider - und jetzt muss ich wieder mit der Statistik um die Ecke kommen- (bitte nicht übel nehmen), macht die Statistiken dazu keine Aussage, weil das nicht von den Kliniken aktiv nachverfolgt wird. Die machen leider keine Follow-Up-Erhebungen.
Und selbst wenn sie es täten, wäre dies mit zahlreichen Problemen verbunden: z.B. Wunscheltern melden sich nicht mehr etc.
Das heißt: man weiß es schlicht nicht.
In den Leitlinien von Loooo bin ich vorhin hierüber gestolpert:
Drop-Out nennt sich das wohl.
Mein Kinderwunsch-Arzt in Deutschland vertritt folgende - sehr viel hoffnungsvollere Meinung - als die "Null-Aussage" der Statistiken:
Er ist der Meinung, wenn man mit EZS einfach nur oft genug probiert, klappt es früher oder später.
Ich hoffe natürlich dass er Recht hat.

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Mensch Loooo - Du hast ja einen echten Schatz ausgegraben!

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Mir macht deine Geschichte auf jeden Fall Hoffnung. Vielen Dank dafür!
dem kann ich nur zustimmen!
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danke für Deinen Bericht.
Ich finde es sehr tröstlich, dass es bei anderen auch viele Versuche gedauert hat, bis es irgendwann geklappt hat.
Bei mir waren es insgesamt schon 8 Versuche (davon 5 mit eigenen Eizellen) - und ich bin seit 3,5 Jahren ungefähr damit zu Gange. Wobei 1 Jahr Wartezeit wg. offener Spende/Corona.
Man kommt also ganz schnell auf 8.... und ich bin nicht schwanger.
Ich hoffe, dass ich damit niemanden jetzt niemanden entmutige.

Ein bisschen habe ich ehrlich gesagt Angst davor, dass ich jetzt so als Negativ-Beispiel dastehe.... Aber vielleicht gehört es irgendwo auch zum Gesamtbild dazu.
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liebe Milla
oh nein, das tut mir sehr leid.
Bei mir haben sich auch 3 EZS-Versuche nie eingenistet.
Ich hatte dazwischen auch meine Ärtze (sowohl in Deutschland als auch Österreich) gefragt, ob man denn mal Embryoglue verwenden sollte.
Die meinten immer, dass da wissenschaftlich keiner Wirksamkeit erwiesen sei.
Andererseits ist das Evidenz-Argument halt auch schwierig. Wenn man das nie ausprobiert, hat man halt auch keine großen Zahlen um zu sehen, ob das nicht doch funktioniert. Ggf. funktionert es nur bei bestimmten Patienten....
Meine deutsche Kiwu-Klinik würde jetzt allerdings wie folgt argumentieren:
Wenn deine Kopenhagener Klinik das empfiehlt, dann wäre es wohl sinnvoll, das zu machen, weil das die behandelnden Ärzte sind.
Zumindest so haben sie auf den Vorschlag "Endometrium-Scratching" als Vorschlag meiner Österreichischen Klinik reagiert.
Ggf. wäre auch Endometrium Scratching zusätzlich etwas für Dich. Das ist vom Preis her relativ gut machbar und hier gibt's wohl auch Studien die belegen, dass es eine gewisse Wirksamkeit hat.
Fühl Dich gedrückt! Ich denke an Dich!
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Noch ein Wiederspruch: Ein Pflegekind kann von einem Single aufgenommen werden, bekommt sogar Geld dafür. Warum geht das nicht auch langfristig ?
das wusste ich auch noch nicht.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich das Thema Adoption/Pflege relativ früh verworfen habe, weil mich das vermutlich überfordern würde (und ich wie gesagt nicht mal die Kriterien erfülle). Bei Pflegekindern habe ich mitgenommen, dass diese oftmals regelrecht traumatisiert sind und die unterschiedlichsten Schwierigkeiten haben. Ich habe auch keinen pädagogischen oder psychologischen Hintergrund, so dass ich einfach für mich glaube, dass ich das nicht schaffen würde.
Grad bei Pflegekindern habe ich den Eindruck gewonnen, dass diese ständig wild hin und her geschoben werden, was es für alle Beteiligten erst recht emotional kompliziert macht. Mein Eindruck ist, dass dabei immer wieder Rückführungsversuche in die genetische Herkunftsfamilie eine Rolle spielen.
Ehrlich gesagt, hab ich erst mit über 30 erfahren, dass es zwei Zyklushälften gibt, welche Hormone wofür zuständig sind, usw. Null Aufklärung, auch nicht durch meine Frauenärzte
Das ging mir ähnlich. Irgendwie wurde man zwar aufgeklärt, wie man Schwangerschaften verhindert, aber es gab keine Infos, wie denn eine Schwangerschaft zustande kommt und z.B. dass man die biologische Uhr "messen" kann. Klar kann man sich selbst über alles informieren.
Aber ich informiere mich auch nicht über sämtliche IGEL-Leistungen und überlege ständig, was man denn mal alles untersuchen könnte.
Ich bin daher der Ansicht, dass Frauen ab 25/30 eine kostenlose Messung des AMH-Werte gewährt werden sollte. Und dass das Thema auch deutlich mehr bei Frauenärzten angesprochen werden sollte.
Ich hab z.B. schlicht nicht gemerkt, dass es schon zu spät war.
Wenn ich wüsste, wo man sowas politisch anstupsen kann, würde ich das glatt tun.
. Das Wort "Eizellspende" wurde gar nicht erwähnt, dafür hundertmal das Wort Egoismus und Unverantwortlichkeit. Sowas nervt einfach nur.
Um ehrlich zu sein, verstehe ich die Argumentation "Egoismus" ebenfalls nicht.
Ab welchem Alter fängt denn der "Egoismus" an?
Mit 40?
Also wird man mit Schlag 40 zum Egoisten? Warum nicht mit 39 1/2? Oder mit 37?
Oder fängt der Egoismus mit 35 an, weil die Statistik das so "vorgibt"?
Ist man Egoist, weil man der Natur etwas "nachgeholfen" hat?
Oder ist man Egoist, weil man die Evolution ausgehebelt hat, die einem sonst "aussortiert" hätte?
Ist man Egoist, weil bei EZS eben auch das Kind automatisch mit betroffen ist und dass das Kind keine Wahl hatte?
Aber hat ein Kind jemals eine Wahl in welche Umstände es hineingeboren wird? (Bitte nicht als Zynismus verstehen)
Der andere Punkt ist, der Wunsch, Kinder zu haben, ist tief in jedem lebenden Wesen verwurzelt. Warum und mit welchen Argumenten will man dies manchen Menschen absprechen?
Für mich ist das Argument Egoismus daher nur sehr schwierig nachvollziehbar.
Gleiches gilt für "Verantwortungslosigkeit".
Menschen werden immer älter. Und diejenigen, die heute 40 sind sehen nicht aus wie Frauen, die vor 50 Jahren 40 waren - sondern deutlich jünger.
Wenn eine Frau heute mit 48 Mutter wird, dann ist sie 66 wenn das Kind Abitur macht.
So what?

Alleinerziehend kann man geplant oder ungeplant werden, so ist das Leben. Man kann auch einen neuen Lebenspartner kennenlernen und mit ihm/ihr das Kind großziehen.
Eben!

Und Patchwork ist doch heute schon fast die gängige Realität. Die klassische Nimm-2-Familie wird doch immer seltener.
EZS ist für mich ehrlich gesagt auch nur eine besondere, freiwillig und bewusst gewählte Form von Patchwork

LG
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Liebe Holunderseife
bei mir wurde die Hysteroskopie auch erst nach drei gescheiterten EZS gemacht. (Wenn man die Versuche mit eigenen Eizellen mitzählt, dann hätte ich schon 5 gescheiterte Transfers "auf dem Buckel)
Ich habe noch keine Kinder und ich hatte lediglich ein einziges mal einen HCG von 13....
Von ERA wurde mir bislang abgeraten. Ich bin da auch selbst etwas unschlüssig, kann Dich aber verstehen.
Da der ERA fast genauso viel kostet wie ein Versuch selbst (zumindest ein Kryo) ist das eine echt schwere Entscheidung.
Meine bisherige Strategie: alles was billig ist mitnehmen....
Allerdings bin ich nicht mal ansaztweise schwanger gewesen und hab trotzdem schon unfassbar viel Geld ausgegeben.
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liebe FrauL.
ehrlichgesagt finde ich es sehr tröstlich zu hören, dass es teilweise auch länger dauern kann und im 8. Versuch noch klappt.
Natürlich ist es so, dass man dazu hier keinen Hintergrund kennt und auch nicht fragen kann.
Aber ich habe es als Mutmacher gelesen. So nach dem Motto: "Wenn die nächsten vier Versuche auch in die Binsen gehen, ist noch nicht alles verloren"
Ich war sogar richtig erleichtert, das zu lesen, weil die Statistiken dazu ja keine Angaben machen.
Wenn ich die Versuche mit eigenen EZ dazurechne, bin ich auch mittlerweile dabei zu hoffen, dass der 9. Versuch klappt...
Natürlich hab ich Hoffnung, dass der vierte Versuch klappt. Aber die Fallhöhe wird mit jedem gescheiterten Versuch höher und ich kann sie nur verringern, wenn ich die Hoffnung nicht gar so hoch ansiedele.
Aber ohne Hoffnung fehlt mir zeitweise auch die Kraft, weiterzumachen...
Ich habe den Horror die nächsten Jahre irgendwann meine Eltern zu verlieren und denen dann noch sagen zu müssen: Tut mir leid, mit einem Enkelchen hat es leider nicht sein sollen.
Mit jedem gescheiterten Versuch ist es so als treibt man ein Stück weiter weg.... natürlich auch von denen, bei denen es schneller geklappt hat als bei einem selbst.
Ich fühl mich oft, als säße ich auf einem Floß im weiten Meer. Manchmal treibt ein andere Floß vorbei und man ist für kurze Zeit Weggefährte und dann kommt ein Wind und treibt einen wieder ein wenig auseinander.
Manchmal kommt, wenn es dunkel ist, ein kleines Lichtsignal von den anderen Flossen oder von der Schwangeren-Insel - verzeiht diese Metapher:). Auch wenn ich dann immer noch allein da sitze, weiß ich: Da draußen ist jemand, der ein zumindest ein bisschen den Weg kennt, den ich gerade nehme. Und das fühlt sich gut an.
Ich glaube, wir alle haben einen sehr emotionalen Weg vor oder hinter uns. Und ich kenne es, wenn kleinste Worte einen emotional total aufwühlen. Ich hab mal irgendwo auf einer Seite den Satz "Je jünger desto besser beim Kinderwunsch".... Das hat mich dermaßen runtergezogen. Ich dachte damals: Mein Gott, welch ein zynischer Satz und ich hab deswegen sogar geweint.
Weil ich mich furchtbar ausgeschlossen gefühlt hab.
Daher an alle:
fühlt Euch alle mal von mir gedrückt!

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Liebe FrauL.
nein, nein - das habe ich auch so verstanden, aber die Statistik mit den 99,9% ist halt auch problematisch, weil sie die "Fallhöhe" verändert.
Alles gut.

Aber es hat mich auch veranlasst, nochmal über mein Geschreibsel nachzudenken - und das nochmal zu reflektieren.
ich glaube, mich persönlich würde es in eine tiefe Kriese stürzen, wenn ich sehe, dass es zu 99,9 % im zweiten Versuch klappt und bei mir geht dann vielleicht der 4. Versuch schief.
Daher finde ich das auch von der Klinik nicht gut, dass sie das _so_ publizieren. (Und daher ist es von mir auch nicht in Ordnung, das hier mehr oder weniger unkommentiert "weiterzuverteilen".)
Um diese Statistik _qualifiziert_ zu kommentieren, müsste ich hier vermutlich mehrere DinA4-Seiten aus dem Themenkreis Statistik-Psychologie posten, weil sie sonst in einem völlig falschen Licht stehen.
Fakt ist, die 99,9% sind in mehrfacher Hinsicht als problematisch einzustufen.
Die IQM-Zahlen sind zwar nach meinem Kenntnisstand seriös erhoben, da sie auf den Routinedaten der Kliniken fußen. Allerdings haben diese auch einen BIAS. Hier ging's mir nur drum zu informieren, dass es zumindest zu Geburten in Deutschland auch vergleichbare Kennzahlen gibt, die evtl. für diejenigen interesssant sein könnte, die noch auf der Suche nach einer Geburtsklinik sind.
UND: es wäre natürlich sehr schön, wenn es das was es für Geburten schon seit Jahren gibt, auch für Kiwu gäbe. (Das war zumindest mein Gedanke dahinter)
Also dass man Zahlen hat, die man _wirklich_ vergleichen kann.
LG
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Mysza ich freu mich für Dich!
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oh das ist interessant
DANKE für die Info :). Falls ich irgendwo was hören sollte, wo das in Deutschland gemacht wird, poste ich das hier
