Milla von mir auch ganz viel Glück und positive Gedanken![]()
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Beiträge von Tulpe80
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Hallo Jane-80
nein, das Phänomen kenne ich nicht. Bei uns ging allerdings ein Blasto beim Auftauen kaputt.
Wie lange wäre denn die Wartezeit auf eine neue Spenderin?
Bzw. gibt's hinsichtlich Kosten einen Unterschied?
Falls es gleich viel kostet und Du die Wartezeit akzeptieren kannst, würde ich auch eher zu neuer Spenderin tendieren.
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Ich hatte jetzt die Möglichkeit mit der Ärztin direkt zu sprechen. Für sie ist das ok, wenn ich 400mg Utrogestan zusätzlich nehme.
Das hört sich doch gut an.

Wenn es ärztlich "abgenickt" ist, musst Du Dir nicht noch Sorgen machen, ob das vielleicht falsch sein könnte.Meine Daumen sind gedrückt, dass alles gut wird und Du die Schwangerschaft genießen kannst!


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Hallo @IVF-Spain
Dankeschön für Ihre Antwort - so ist es mir nun klar.
es handelt sich um eine chronische Zervititis . Meine Klinik meinte heute, dass ich direkt damit starten kann. Das habe ich nun auch gemacht. Leider ist noch offen, wann der nächste Transfer sein wird. Vermutlich ca. Ende Juli/August.
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Liebe Gartenfee79
ganz
lichen Glückwunsch!Ich halte Dir ganz doll die Daumen, dass die Blutungen nichts schlimmes sind.
Eine Bekannte von mir hatte das auch gehabt ganz am Anfang. Es kam trotzdem ein gesunder Junge zur Welt.
*fühl dich ganz doll gedrückt*
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Hallo IVF Spain
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Nur zur Sicherheit:
lese ich das richtig, dass es in meinem Fall, später evtl. besser wäre?
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Progesteronwert VOR Transfer testen? - Reproduktionsmediziner beantworten Eure Fragen - Eizellspende & Kinderwunschforum
--> Jaelina - mir deucht, dass in diesem Thread auch sehr nützliche Infos zu dem Thema stehen. -
ich drücke Dir auch ganz fest die Daumen
*Knicks und Verbeugung*

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Hallo Jaelina
also vorher mal messen lassen, ist aus meiner Sicht auf jeden Fall sinnvoll, da man dann viel besser abschätzen kann, was denn die beste Dosis ist.
Nach meinem _Laienverständnis_ sollte eine Dosiserhöhung immer noch möglich sein. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass lt Klinik ja schon 600 ok sein sollten. Allerdings sind die Medikamente und deren Wirkweise nicht gerade mein Fachgebiet....
ich drücke Dir die Daumen!


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Hallo liebe Honey123
EZS ist ja auch ein bisschen Abenteuer ins Unbekannte. Wie ein unbekanntes Land. Nur ganz wenige Leute kennen sich dort aus.
Anscheinend hat das Schicksal diesen Weg für mich "vorgesehen". Also werde ich ihn mal gehen und mich überraschen lassen von allen Dingen, die ich auf meinem Weg kennenlernen darf.
Zum Beispiel Euch meine Lieben hier im Forum!
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und wir uns alle gemeinsam freuen dürfen
ja, das wäre schön
Ich denke bei mir wird's auch Juli/August. Genaueres dann wohl nächste Woche.Meine Daumen sind für Euch alle gedrückt!



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Wurde bzgl.der Histologie/Mikrobiologie nur ein Abstrich von der Gebärmutter gemacht oder war dafür eine Biopsie nötig?
Liebe BB84
es wurde im Rahmen einer Hysteroskopie ein Abstrich der Gebärmutter gemacht.
Diese wurde dann - so wie ich es verstanden habe - in einem Labor biopsiert.
Ich drücke Dir die Daumen, dass es im August klappt und ein Klapperstroch bei Dir aufm Dach landet!

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Da ging natürlich mein Kopfkino auch direkt los, so nach dem Motto, hätten die Schwangerschaften gehalten wenn ich ASS100 genommen hätte
Liebe NL06**
den gleichen Gedanken hatte ich als bei mir nach der dritten EZS eine chronische Gebärmutterentzündung (endlich) diagnostiziert wurde.
Sofort dachte ich: Hätte man das direkt am Anfang des Kinderwunschprozesses festgestellt, dann hätte es vielleicht auch mit eigenen Eizellen geklappt. #
Es ist so ein diffuses Gefühl von Reue und tiefem Bedauern....
Aber dann denke ich, das Schicksal hat für mich eben was anders bestimmt. Vielleicht sollte es einfach nicht sein.
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Ich finde toll was ihr immer für Infos habt. Ich habe da immer das Gefühl ich bin Lichtjahre hinterher.
Ha!
das geht mir auch immer so, wenn ich hier lese. Ich bin immer sehr beeindruckt, was hier alles an KnowHow herum schwebt 
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wo bist du genau in Behandlung mit deiner offenen Spende?
Liebe Fiona19
die Kliniknamen schicke ich Dir per PN, wenn's Recht ist - gilt aber für jeden, der fragt.

Und was war der Anlass für die Hysteroskopie oder war das nur eine Vorsorgemaßnahme?
Der Anlass war, dass sich zum dritten mal eine sehr gute Blastozyste nicht eingenistet hat. Alle anderen Werte sind recht gut (Schilddrüse ist eingestellt, Spermiogramm ist gut, Spenderin ist gesund etc.)
Hast du das in einer KiWuKlinik oder in einem KH machen lassen?
Nein, das war ein Zentrum für gynäkologische OPs. es schwierig eine Überweisung dahin zu bekommen. Meine KiWu-Klinik hat mich in diesem Punkt leider nicht unterstützt. Möglicherweise aus rechtlichen Gründen... Von meiner Gynäkologin habe ich dann aber zum Glück die Überweisung bekommen.
Ich wollte es erst privat machen. Das wollte aber das ambulante OP-Zentrum nicht machen. Ich war deswegen extrem angespannt.
Leider war der aufnehmende Arzt im OP-Zentrum alles andere als einfühlsam (siehe hier: Aufgeben? - Allgemeine Informationen - Eizellspende & Kinderwunschforum)
Der behandelnde Arzt im zweiten Termin war wiederum sehr nett.
Und es war auch etwas Überredungskunst notwendig, dass er noch zwei Abstriche für Histologie und Mirkobiologie macht, aber er hat es zum Glück gemacht.
Im Ergebnis hat es aber eine leichte chronische Entzündung der Gebärmutter ans Tageslicht befördert, worüber ich momentan sehr dankbar bin, weil es damit endlich einen Ansatzpunkt gibt.
Was kam dabei heraus und welche Therapie musstest du dann machen?
Ich muss eine 14 Tägige Antibiotika-Therapie (Doxyciclin) machen und soll schon die ganze Zeit OmniBiotic Flora Plus nehmen um möglichst ideale Bakterien in der Gebärmutter zu haben.
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irgendwie auch einen Abschluß vom Thema IVF / eigene Eizellen / etc darstellt. Blöd?
nein, gar nicht. Es ist ja ein Abschied/Abschluss. Zwar von etwas, was für andere nie nachvollziehbar da war. Aber es war für mich ein schwerer Weg von einem genetisch eigenen Kind abschied zu nehmen. Und wenn ein Tatoo Dein Weg ist, damit abzuschließen, dann gehe ihn. Es muss sich für Dich richtig anfühlen, dann ist es richtig.
Bei diesem Thema hat man ja kein Ort zum Trauern. Es gibt nichts, wo man irgendwann zurückgehen kann und kann sagen: hier an diesem Ort kann ich trauern, weil er eine Bedeutung hat. Es gibt kein Grab und es gibt kein Bild.
Also müssen andere Dinge diese Lücke füllen.
Es gibt nur das Wissen, dass es einen Embryo gab, der es nicht geschafft hat.
Ein kleiner Funken, der erloschen ist, bevor ihn andere gesehen haben. Weil er so klein war. Aber Du hast ihn gesehen und deshalb ist er so wichtig.
Und auch dieser kleine Funke hat einen Abschied verdient.
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Sollte es so sein, habe ich noch 3 Versuche. Hätte ich die EZ nicht für ein paar Euro weniger geteilt, hätte ich jetzt noch wesentlich mehr Versuche und könnte es ein wenig lässiger angehen. Einen erneuten Zyklus mit einer offenen Spenderin kann ich mir wohl nicht mehr leisten.
Liebe Fiona19
oh das tut mir voll leid

Ich kann nur ahnen, wie Du dich fühlst. Aber mir geht es grad ähnlich. Offene Spende ist nochmals teurer.... 1 Blasto hab ich noch. Danach war's das mit offener Spende.
Wobei ich dies nur sicherheitshalber machen lassen möchte, aber ich hatte damit noch nie Probleme. Und ich wollte - wenn - auf Entzündungen in der Gebärmutter untersuchen lassen.
Bei mir wurde das mittels Hysteroskopie festgestellt. Wichtig ist, dass man das auch explizit dazusagt, dass die nach Bakterien und Pilzen schauen sollen.
Ich drück Dir die Daumen, dass der Versuch geklappt hat.


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Hi Ihr Lieben,
danke für Eure Tipps.
Ich muss das vielleicht doch mal ausprobieren. Bei Frauenmantel-Tee hab ich immer irgendwie mehr Bedenken (als bei Himbeerblätter-Tee).Keine Ahnung woher mein Gefühl kommt


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Mir wurde auch Doxcyclin verschrieben. Ich finde allerdings verschiedene Angaben, ob man dies besser kurz vor Transfer oder etwas länger vorher nimmt.
Meine Klinik ist der Meinung, dass ich direkt starten kann. Allerdings ist der Transfer ggf. erst im August. Ich habe Bedenken, dass sich bis dahin die problematischen Bakterien ggf. wieder neu ansiedeln.
OmniBiotci Flora Plus nehme ich bereits seit April. Die leichte Zervititis wurde Mitte April diagnostiziert.
Wie ist Ihre Meinung dazu?
Gibt es Studien dazu?