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Beiträge von Tulpe80

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 12. August 2021 um 20:04
    Zitat von athene18

    Ich hatte ja zu wenig Progesteron bei TF, aber niemand sagte mir, ich solle an der Einnahme etwas ändern, ich frage mich, ob das ein Arztfehlerwar? Oder ist es vielleicht so, dass bei MA der Progesteronwert sinkt? (unabhängig davon, dass ich ja noch weiter Progesterontabletten nahm.) Der Embryo starb in der 6 SSW - bemessen an seiner Größe.

    Liebe athene18

    hm... das wäre vielleicht eine Erklärung...

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 12. August 2021 um 20:02
    Zitat von Gartenfee79

    Hast Du Dir noch Informationen zu der Qualität der Eizellen geben lassen?

    Liebe Gartenfee79

    ja, es waren schlüpfende 4B.


    Zitat von Gartenfee79

    woran der unterschiedliche Wert lag, evtl. hing es mit dem Zeitpunkt der Entnahme zusammen?

    Guter Hinweis. Der Wert bei EZS Nr. 3 wurde um 8 Uhr gemessen. Der Wert bei Nr. 4 um 10.00 Uhr. Kann das den Unterschied erklären?

    Zitat von Gartenfee79

    Sind das nmol oder ng/ml?

    Hm, gute Frage. Ich vermute nmol.... aber ich weiß es nicht. Die Klinik meinte nur, der Wert wäre völlig ok und gut (genug).

    LG

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 12. August 2021 um 15:38

    so, jetzt ist es offiziell

    HCG im Blut ist kleiner 1. Also nicht der Hauch einer Einnistung. :crying_face:

    Ich habe wie beim letzten mal auch den Progesteron-Wert bestimmen lassen und davon bin ich auch überrascht.

    Beim 3. Versuch habe ich nur Agolutin (Progesteron) 2m gespritzt und der Progesteronwert lag an TF+16 bei 60.

    Beim 4. Versuch habe zusätzlich zum Agolution 2ml noch Farmenita 200mg vaginal genommen und der Wert lag an TF+16 "nur" bei 51.


    Habt ihr eine Erklärung dafür? :thinking_face:

    Ich hätte vermutet, dass es diesmal deutlich höher ist als beim 3. Versuch, da es ja in der Gesamtmenge mehr ist und auch über verschiedene "Kanäle" verabreicht wurde.

    Sorry, dass ich das so technisch formuliere.... aber mir fehlt die passende Vokabel.

  • Ab wann neuer Kryoversuch nach IUFT (39te SSW)?

    • Tulpe80
    • 9. August 2021 um 20:33

    Liebe EZS_2020

    es tut mir unglaublich leid.

    Wie Du schon schreibst, es hebt die Welt aus den Angeln. Es ist das Schlimmste was werdenden Eltern passieren kann. Es sind Momente, die das Leben unwillkürlich in einer Vorher und ein Nacher teilen.

    Ich würde Dir gern Worte schicken, die Dir Kraft geben, das durchzustehen. Aber es ist so schwer, die richtigen Worte zu treffen. Dennoch ich habe eine Sache aus eigener Trauer gelernt. Noch schlimmer als falsche Worte, sind gar keine Worte und das Schweigen.

    Und weil ich glaube, dass die Antwort auf diese Frage, dir Kraft gibt, möchte ich sie - wenn auch laienhaft - dennoch beantworten:

    ich würde auch vermuten, dass so ca. ein halbes bis ein Jahr dazwischen liegen muss. Das ist zumindest die Empfehlung, die ich irgendwo mal gelesen habe.

  • Verlauf Schwangerschaft

    • Tulpe80
    • 9. August 2021 um 20:19
    Zitat von athene18

    Bei mir ist der Wert nach einer Stunde sehr viel niedriger als nach zwei Stunden

    Ich habe zwar kein Diabetes - aber ich kenne jemanden im engsten Bekanntenkreis mit Diabetes. Der kennt dieses Phänomen und ihm wurde es mal so erklärt, dass wenn zu wenig Blutzucker da ist, die Leber manchmal anfängt Fett abzubauen und der Spiegel in folge dessen wieder steigt.

    Ob das auch für Deinen Fall zutrifft, weiß ich nicht. Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet.

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 9. August 2021 um 20:16
    Zitat von Nice77

    Was soll ich nun tun - tatsächlich nur 1x/Tag nehmen?

    Wie habt Ihr die Tabletten genommen?

    Liebe Nice77

    ich habe zwei Stück nehmen müssen.

    Eine morgens und eine Abends.

    Leider habe ich den Fehler gemacht und die Abends-Tablette mit dem Fertilovit genommen, das leider Zink enthält und die Wirksamkeit des Doxycyclin evtl. aufgehoben hat.

    LG

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 9. August 2021 um 20:15
    Zitat von Jane-80

    Vielleicht fragst du dich, wie ich trotzdem spüren kann, dass ich nicht mehr weitermachen werde. Das Gefühl wieder frei und unabhängig zu sein, wurde immer stärker, kombiniert mit der Sorge, um meine eigene Gesundheit (ständige Medikamenteneinnahme) und dem Gefühl wertvolle Lebenszeit zu verlieren, indem ich mein Leben nach einem Traum ausrichte, der möglicherweise ein Traum bleibt. Wenn ich im Vorhinein wüsste, dass die EZS irgendwann klappt, würde ich selbstverständlich nicht aufhören - aber das Leben ist eben nicht vorhersehbar.

    Liebe Jane-80 und alle anderen, die mir geantwortet haben

    danke für eure lieben Worte. Ich denke, ich weiß, was Du liebe Jane-80 meinst. Hin und wieder kommt mir auch in den Sinn, was bedeutet es denn, wenn ich über Jahre immer wieder irgendwelche Hormone und sonstige Medikamente nehme, um etwas zu erreichen, was für mich vielleicht nicht vorgesehen ist?

    Ich denke, wir werden noch versuchen, ob es mit einer anderen Spenderin klappt und dann, ja dann muss man überlegen.

    Ich hatte so sehr die Hoffnung, dass es diesmal klappt. Wir hatten ganz kurz die Vorstellung, dass wenn es klappen würde, dann wäre auch mal wieder ein kleiner Urlaub an der Nordsee möglich. Und ich habe sehr gehofft, dass es die Nordsee sein möge und der Strand und die Dünen. Und nicht Prag. Nichts gegen Prag. Aber seit Jahren richten wir die Urlaube nach dem Kinderwunsch und Artzterminen aus.

    Ich opfere diese Freiheiten gern.

    Aber das Ziel könnte auch unerreichbar sein. Und dann wäre jedes Opfer auch völlig umsonst.

    Und dennoch ist es schwer zu sagen: so und jetzt ist Schluss. Tief in mir drin, will ich noch einige Versuche wagen, obgleich ich weiß, dass ich vielleicht ein hoffnungsloser Fall bin.

    Und so "erzeugen" wir Kinder, die in meiner Gebärmutter zu Tode kommen. Es ist ein trauriger Gedanke, dass mein Gebärmutter vielleicht eine Todesfalle für diese kleinen Wesen ist. Vielleicht passt auch was anderes nicht und die Embryonen wären von der Natur ohnehin "aussortiert" worden. Die Natur ist ja leider so grausam.

    Einige schwer zu ertragende Gedanken und doch ist der Wunsch, wenigstens ein einziges Kind zu haben, riesengroß.

    Es ist auch eine Zerrissenheit: Zerrissen zwischen dem Wollen und Wunsch und dem Können und Dürfen.

    Es sind immer zwei Gedanken in mir: Der Gedanke, weiterzumachen und zu hoffen und der Gedanke aufzugeben und weiterzuleben.

    Im Moment gewinnt Ersterer.

    Ich hoffe, dass Du Recht hast, dass ich irgendwann spüre, wann es vorbei sein sollte.

    LG Tulpe

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 20:44

    Gartenfee79

    diese Meinung zum ERA-Test teilen auch meine bisherigen Kiwu-Ärzte. Allerdings will ich im Moment auch nicht ausschließen, dass es dran lag.

    Ich werde der nächsten Klinik auf jeden Fall mal mittleilen, wie lange vorher Progesteron gegeben wurde.

    Evlt. kann man ja mal schauen, dass es mal exakt auf 120 Stunden kommt oder bisschen später.

    ERA-Test ist halt sehr teuer :(

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 20:27

    ich hatte diesmal auch überlegt, ob ich das vorher mal messen lasse.
    Leider hatte das wg. unserer Urlaubslogistik nicht geklappt... :(

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 20:09

    Wie hoch sollte denn das Progesteron am Transfertag sein?

    irgendwie habe ich 10 im Hinterkopf.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 19:41

    Marienkaefer

    vielen Dank für die Statistiken!

    Zitat von Marienkaefer

    Beim 1. Versuch war ich nach 123 Stunden prärezptiv, beim 2. Versuch nach 149 Stunden postrezeptiv. Bei mir war das optimale Zeitfenster, bei 5 Tage alten Embryonen, bei 136 Stunden.

    darf ich fragen, was genau prärezeptiv bedeutet in dem Zusammenhang?

    Vom Wortstamm hätte ich vermutet, dass präreziptiv bedeutet, dass es ein wenig _vor_ den 120 liegt. Aber das würde nicht zu den Zahlen passen.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 19:38
    Zitat von Marienkaefer
    Das ist ganz toll, denn das kann man leicht mit nem ERA-Test überprüfen und halt länger Progesteron geben. Wenn deine Embryonen 5 Tage alt waren, kann ich nicht verstehen, warum deine Klinik nur so kurz Progesteron gegeben hat. Das ist das wichtigste, dass da die Zeit passt. Die kommen mir nicht sehr professionell vor...

    Der transferierte Embryo war 5 Tage alt (Blastozyste)

    Beim letzten mal, waren es nach meiner Berechnung immer ca. 115h, was ggf. auch zu wenig gewesen sein könnte.

    ja, mir kommt das in dieser Klinik auch alles sehr merkwürdig vor. Man weiß auch nie ob irgendwas Absicht ist oder nicht, da die Klinik solche Änderungen leider nicht groß mit mir bespricht. Ich muss alles mühsam erfragen....

    Daher ist es sicher, dass wir die Klinik nun wechseln werden.

    Das mit dem Antibiotka - ich nehme an, Du meinst die fehlende Beratung, wann und in welcher Kombination ich das nehmen soll, war ja auch schon so ne Sache. i

    Ich ärgere mich jetzt bloß, dass ich's nicht vorher nochmal ausgerechnet hab.

    Aber die Klinik sagte mir 22:00 Agolutin sei ok für einen Transfer um 11:30. Ständig muss ich alles hinterfragen und nochmals selbst recherchieren.

    Wenn ich das mal aus betriebswirtschaftlicher Sicht betrachte, dann ist das irgendwie mangelhafte Leistungserbringung.


    Weiß jemand wieviel 2ml Agolutin bei Cyclogest entspricht?

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 15:34
    Zitat von Fegi

    Habe mich im Rahmen ERA mit dem Implantationsfenster etwas intensiver beschäftigt und demnach liegt das ja bei 120 Stunden plus/minus ein paar Stunden.

    Danke für diese Info

    Hab grad nochmal bei mir nachgerechnet. Es waren nur 109 Stunden. Könnte das zu wenig gewesen sein? Weiß jemand in welchem Fenster die ERA-Werte so liegen?

    Also sind 11 h "vorher" bei einem ERA-Test denkbar?

  • Welche Klinik in Prag nach mehrfachen Einnistungsversagen

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 11:23

    Hallo ihr Lieben

    wie ihr wisst, will es bei mir ja mit der Einnistung nicht klappen :crying_face: . Wir wollen daher (unter anderem) die Klinik wechseln. Derzeit sind wir in Österreich.

    Daher die Frage in die Runde:

    Welche Klinik in Prag kennt sich speziell mit Einnistungsversagen aus und hat schon erfolgreich behandelt?

    Ich hab ein bisschen Bedenken, dass ich wieder ein 08/15-Standard-Programm durchlaufe und nicht genauer geschaut wird. Ich suche daher eine Klinik, die diesbezüglich individuell vorgeht.

    Habt ihr Erfahrungen?

    (Ich habe mir erlaubt, einen neuen Thread zu eröffnen, weil ich zu der Themenkombi Prag + Einnistungsversagen nichts gefunden habe)

    LG Tulpe80

  • Klinik-Auswahl in Prag

    • Tulpe80
    • 8. August 2021 um 11:12

    liebe bubble

    Darf ich fragen, bei welcher Klinik Du warst, wo es nun geklappt hat?

  • Erfahrungen mit Klinik O.L.G.A. Fertility Clinic

    • Tulpe80
    • 7. August 2021 um 21:28

    so ihr Lieben, ich hab das hier mal ausprobiert

    Fragen an Klinik - Eizellspende & Kinderwunschforum

    hab mal alles zusammengeschrieben, was mir selbst so eingefallen ist.

    bubble großes Kompliment an Deinen Fragebogen! Der ist wirklich super!

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 7. August 2021 um 20:49

    Ihr Lieben

    vielen Dank für Euren Zuspruch und Eure tröstenden lieben Worte. :*

    Ich habe mich sehr an die Antibiotika-Therapie geklammert. Es wäre ja wirklich schön gewesen, wenn es daran gelegen hätte.

    Eben waren die Tage noch voller Hoffnung und man schmiedet ganz vorsichtig und leise ganz winzig kleine Pläne und im nächsten Augenblick - sobald die blaue Testlinie erscheint, das Ergebnisfenster im Test aber leer bleibt, ändert sich alles.

    Alles fällt in sich zusammen.

    In meinem Kopf türmen sich die Fragen....

    Es ist unfassbar schwer, einen Schlussstrich zu ziehen. Irgendwo scheint es ja immer noch einen Strohhalm zu geben, an dem man sich halten kann.

    Wie weit gehe ich? Wie viele Versuche sind ethisch vertretbar?

    Was denken die Kliniken, wenn sie meine Fehlschläge sehen?

    Sehen die meine Verzweiflung?

    Nutzen die meine Verzweiflung vielleicht aus - mit Versprechen, die sie nicht halten können?

    Ich schäme mich daher auch ein bisschen.... weil ich unterwegs schon so vieles "über Bord geworfen" habe. Auch Geld. Man zahlt manchmal vielleicht für "Hokuspokus".... Dinge für die ich früher nie Geld ausgegeben hätte, mache ich heute - immer in der Hoffnung, dass das das entscheidende Stellschräubchen sein könnte, an dem alles hängt....

    Und dann kommt so ein Negativ und plötzlich stelle ich alles in Frage und auf den Prüfstand.

    Ich fühle mich ein bisschen wie eine Versagerin, weil ich bei der Einnistung eben "versage". Obwohl ich mich im Vorfeld ganz doll anstrenge alles richtig zu machen. Aber es reicht nicht.

    Es ist ein bisschen wie früher beim Turnen, wenn man eine Übung machen soll, aber schlicht das Talent fehlt.

    Ich weiß es für mich nicht. Ich schaue momentan nur nach dem nächsten Schritt.

    Ich denke für uns wird der nächste Schritt ein Wechsel der Klinik und damit auch der Spenderin sein. Vermutlich Prag.

    An Tagen wie diesen, würde ich gerne einen Blick in die Zukunft werfen.....

    Einen schönen Abend wünsche ich Euch allen :) :crescent_moon::star:

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 7. August 2021 um 11:50

    tja ihr Lieben

    bei mir war auch der vierte EZS-Versuch mal wieder nichts.

    Ein blütenweißes Fenster im ClearBlue-Test.

    Meine Gebärmutter scheint die reinste Embryonen-Killermaschine zu sein. :sad_but_relieved_face:

    Es ist eine Leere an die Stelle getreten, wo vor kurzem noch Hoffnung war. Und ganz langsam verwandelt sich die Leere in Trauer. Der Magen zieht sich zusammen und man merkt, wie sich die Augen mit Tränchen füllen.

    Man tagträumt zwei Wochen vor sich hin, wie es wohl sein würde, wenn man zwei Striche sieht. Und dann schaut man auf ein kleines Fenster. Immer und immer wieder. Aber es bleibt leer.

    Es ist weiß wie der Schnee.

    Die Aussagekraft dieses "Nichts" ist so gewaltig. Als würde es einen anschreien und sagen "Du nicht! DU NICHT"

    Irgendwann an TF+2 ist es wohl vorbei gewesen, vermute ich.

    Und nun lese ich hier die Diskussion und irgendwie stimmt es mich noch ein wenig trauriger:

    Denn wie ein Pfeil schießt mir augenblicklich die folgende Frage ins Hirn:

    Ist es denn ethisch-moralisch noch vertretbar, in meine Gebärmutter noch weiter Embryonen einsetzen zu lassen?

    Wann beginnt der Kinderwunsch problematisch zu werden?

    (Es gibt sehr viele Leute, die schon EZS als ethisch nicht mehr vertretbar einstufen. Andere sagen ab anonymer EZS ist es fragwürdig. Die Grenzen sind fließend. Wie viele Versuche sind noch ok und ab wann ist es pathologisch? )

    Was würdet ihr mir raten und ich meine jetzt wirklich aus ethischen Gesichtspunkten:

    Ich möchte betonen, dass die Frage keineswegs dazu dient, latente Kritik zu üben - sondern ich meine es wirklich ehrlich.

    Was wäre Eurer Rat an mich?

    Aufhören? Weitermachen?

    Hoffnung aufgeben? Hoffnung nicht aufgeben?

    Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Tulpe80
    • 4. August 2021 um 20:22

    Liebe Nice77

    danke - Du hast das sehr schön gesagt. Vor ein paar Jahren hätte ich mir EZS auch nicht vorstellen können. Und heute sehe ich das auch mit anderen Augen.

    Ich kann die Argumente beider Standpunkte nachvollziehen. Es fällt mir daher auch sehr schwer "Position zu beziehen". Das wäre vielleicht aus irgendwelchen Gründen angebracht, aber wenn ich eines die letzten Jahre gelernt haben, dann ist es wohl Toleranz.

  • Wie geht man die Vorbereitung zur EZS an?

    • Tulpe80
    • 3. August 2021 um 21:17
    Zitat von bubble

    das mit dem word dokument war ich! ich versuch mal hier oben meinen alten post zu verlinken!

    :D Ich hätte schwören können, dass es von jemand mit einem Nickname war, der mit "B" begonnen hat ;)

    Cool, Danke für's Suchen und Finden!

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