Wie gesagt, ich wurde zweimal schwanger, unter 7 mm und ohne dreischichtigkeit. Irgendwann half nur noch probieren. Durch die Abbrüche davor habe ich viel kostbare Zeit verloren. Ich bin froh, dass die Ärztin irgendwann zum probieren übergegangen ist...
Beiträge von Sala
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Liebe Hummel1703 ,
meine Schleimhaut hat sich nie über 7mm aufgebaut.
Bein ersten EZ-Spende Versuch war es mein letzter natürlicher Zyklus, da waren es 7mm,
danach war ich in der Menopause und es war mit hoher Hormon-Stimulation immer unter 7mm, um die 6.
Die Ärztin hier im Kinderwunschzentrum meinte dann irgendwann nach 2 abgebrochenen Aufbau-Versuchen und einer Hysteroskopie bei der nix Besonnenes raus kam:
- nunja, vielleicht baut sich bei ihnen die Schleimhaut eben nie so weit auf, jede ist da unterschiedlich. Dann sollten wir es trotzdem versuchen.
Von 3 Versuchen bin ich 2x schwanger geworden, 1 Fehlgeburt, der letzte ist noch aktuell.
Bin aber erst 8. Woche, kann also noch nicht sagen, ob es gut geht- hatte 6,7mm.
Davor war ich auch verzweifelt und hatte die gleiche Angst wie du, dass ich es nichtmal versuchen kann.
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Ich hatte heute einen erneuten scan und es sieht alles erstmal gut aus.
Puh, ich bin erstmal so erleichert.
Das bibbern fängt dann wieder früh genug an...
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Liebe Clinica Tambre,
ich muss heute nochmal um Rat fragen. Ich bin inzwischen im Woche 6+4 (Transfer 12.Augut).
Ich hatte heute den 1.Ultraschall und der Embryo war nur 3mm groß, "Herzaktivität erkennbar"
Ist das nicht viel zu klein für das Stadium?
Die Ärztin hat nicht viel gesagt, nur dass ich nächste Woche nochmal schauen soll.
Jetzt bin ich ziemlich beunruhigt und verunsichert.
Sieht es jetzt schon wieder schlecht aus?
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Liebe Fliege,
das freut mich sehr mit dem schlagenden Herz!!
Warum hast du solche Angst? Hattest du schon Fehlgeburten?
Bei mir ist die latente Übelkeit wieder zurück...jucchuu ;-).., puh, das kann ja noch heiter werden..v.a. mit dem Seminar.
Ich kenne das mit diesen Vor- und zurück Veränderungen. Manchmal hatte ich das Gefühl ich hab schon eine kleine feste Kugel. Dann ist der Bauch plötzlich wieder weich und schlaff...hm....verwirrend
Bei mir gibt es gefühlt "keinen Grund optimistisch zu sein". Denn es ist immer schief gegangen :-/ Bei einer natürlichen Schwangerschaft, und bei zwei verschiedenen Spenderinnen. Diesmal ist es wieder von der ersten Spenderin.
Ich glaube, es wird mein letzer Versuch sein.
Gerade bin ich aber (leider) voll im Arbeitsstress (Projektstart), ich werde jetzt fast durcharbeiten bis zum 22.09.
So habe ich oft kaum Zeit nachzudenken, und alles fühlt sich unwirklich an...
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Liebe Fliege,
du bist ja genauso drauf wie ich

Wir sind in einer schwierigen Situation, abe ich bin trotzdem irgendwie erleichtert, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht.
Mir war vor 4 Tagen für zwei Tage latent schlecht, aber seit 2 Tagen nicht mehr.
Jetzt hab ich auch Angst, dass es schon wieder vorbei ist

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Liebe Fliege,
ach, ich versteh so gut wie es dir geht!
Bin erst 6+2...also noch nicht mal den ersten Ultraschall gehabt- und mi graut davor..
In 2 Wochen muss ich eine Woche ein Seminar leiten. Habe Angst, dass es danach schon vorbei ist...so war es letztes mal :-/
Fühl mich grade ganz okay.
Wofür ist Cyclogest?
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Liebe@NL06**
Danke für deine Nachricht und deinen Tipp mit dem Oberschenkel.
Wie ist es bei dir zum Heparin gekommen?
Warum denkst du, dass es eine Wendung brachte?
Wenn ich deine Geschicht lese kommt mir viel jekannt vor, ich hatte auch eine Myom-OP, Abbrechen wegen nur 6mm und Hayteroskopien. Am Ende haben sie es dann mit 6mm versucht und ichvwurde damit schwanger...aber ob es bleibt, weiß ich natürlich nicht.
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Liebe Fliege,
Danke für deine Nachricht, es hilft mir zu lesen, dass ich damit nicht allein bin.
Und auch das schlechte Gewissen darüber, kenne ich gut.
Und gleichzeitig, habe ich einfach nur schreckliche Erfahrungen gemacht, die haben meine Zuversicht total erschüttert.
In welcher Woche bist du denn?
Musst du auch Heparin spritzen?
Danke fürs teilen.
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Hallo in die Runde,
ich bin gerade "mal wieder schwanger", erst bei 5+6..Ende nächster Woche kommt der erste scan.
Ich kämpfe mit seltsamen Gefühlen, vor allem mit einer riesigen Angst vor den Untersuchungen, und vor dem Moment- in dem "wieder alles plötzlich vorbei ist"!
Manchmal träume Nachts davon, das alles voller Blut ist.
Ich habe wahnsinnige Angst vor Anrufen nach Bluttests. Ich mag schon nicht mehr die Praxis der Kinderwunschklinik betreten- ich überlege auch zu einer neuen Ärztin zu gehen...einfach, um an einen neuen Ort zu kommen, der nicht so vorbelastet ist.
Hat das eine von euch auch so erlebt?
Meine Hoffnung ist kaum noch vorhanden: Nach alem, was ich durchhabe, ist es so unwahrscheinlich, dass es noch gut gehen könnte!
(Erst die Todgeburt 20.Woche, bei einer natürlichen Schwangerschaft vor 13 jahren..Dann schon 2 Fehlgeburten ca. 8./9.Woche nach EZS..., mit den besten Blastocysten....und nun bin ich noch älter...und nichts ist besser als zuvor.
Ich kann mich gerade gar nicht freuen- will das am liebsten erstmal gar nicht an mich ran lassen.
Der einzige Unterschied zu vorher sind Heparinspritzen, weil ein Butgerinnungswert etwas erhöht war. Die Spritzen schmerzen bei mir übrigens scheußlich, brennen und ich habe lauter Blutergüsse auf em Bauch- das kann doch auch nicht auf Dauer gut sein?)
Ich wollte einfach mit euch meine Erfahrungen & Ängste teilen! Vielleicht ging es euch ähnlich, oder ihr habt einen Weg gefunden damit umzugehen?
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Liebe Clinica Tambre,
ich hatte einen transfer am 12.August und habe heute einen positiven Bluttest gemacht. Der HCG ist bei 9700
Der Progesteronwert ist jedoch nur bei 6,8 ng/ml, (das wären umgerechnet etwa 21,62nm/L?)
Beim transfer lag er noch bei 40,5 nm/L. Ich musste zuerst verstehen, dass die Einheiten z.T. unterschiedlich gemessen werden!
Bisher hatte ich 4x200mg Utrogestan vaginal täglich eingeführt
Nun soll ich zusätzlich Prolutex spritzen. Die Ärztin hier schlug 25mg/Tag vor. Im Ausland wurde mir das doppelte geraten.
Um wie viel würden sie erhöhen?
Mit freundlichen Grüßen
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Vielen Dank für ihre wie immer schnelle und professionelle Antwort. Das hilft mir weiter.
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Liebe Clinica Tambre,
bei meiner Blutuntersuchung kam nun heraus: leichte Erhöhung der Cardiolipin-Antikörper (lgG: 28,5 U/ml).
Was bedeutet das nun für mich (leider konnte ich die Blutgerinnungs-Praxis bisher nicht erreichen).
Habe ich das Antiphospholipidsyndrom (APLS)? Oder kann die Ursache für die Werte auch woanders liegen?
Was bedeutet das nun konkret für mich?
Im Brief der Praxis steht, in so einem Fall solle man keine hormonelle Stimulation durchführen.
Ich hatte bereits am 12.August wieder einen tansfer! Und nehme täglich 10mg Östrogen und 4 x Utrogest und alle 2 Tage Estramon-Pflaster.
Ich bekam den Rat von meiner Klinik ab sofort 40mg Clexane oder Enoxaparin zu spritzen. Würden sie das auch empfehlen?
Was ist die Gefahr, die von diesen erhöhten Werten ausgeht? Hätte ich meine Fehlgeburten davor evtl verhindern können?
Der Blut-Wert wurde übrigens 8 Wochen nach meiner (3.) Fehlgeburt genommen. Eigentlich sollten 10 Wochen dazwischen liegen, kann das das Ergebnis beeinflussen?
Ich wäre sehr dankbar für ihre Einschätzung.
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vielen Dank für ihre differenzierte Antwort!
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Liebe KatiSt,
danke für deine Antwort. Ich habe einen Termin bei einer Praxis für Gerinnung gemacht, da kommt noch der Termin für die Blutabnahme.
Wie läuft der immunologische Test ab (auch Blutabnahme?)- und muss ich da extra wieder zu einem neuen Ärztin (Immunologin?), weißt du das?
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Liebe Clinica Tambre,
vielen dank für ihre Antwort.
Können sie mir sagen, warum sie von der PGT-A abraten? Es verunsechert mich, da mir die Klinik in england das nun vorgeschlagen hat.
Ist die Gefahr die Blastozyste zu beschädigen zu hoch? Mit wurde gesagt ca. 1% und das wieder auftauen müssen nochmal 2%?
Da ich vielleicht nur noch einen versuch wage (wegen meines alters)- könnte man dann doch zumindest schauen, ob die Blastozysten alle in Ordnung sind.
Danke für die weiteren Vorschläge:
-Ich werde eine Blutgerinnungsstörung testen.
-Was wäre eine "immunologische Abklärung" (wie und bei wem?)?
Eine Gebärmutter-Hyteroskopie hatte ich bereits letztes Jahr nach der ersten Fehlgeburt. Ich vermute, dass dort auch auch nach Infektion geschaut wurde? Vor allem nach Verklebungen, die es nicht gab.
vielen Dank nochmal für ihre Beratung!
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Liebes Team,
nach 3 EZ-Spendeversuchen habe ich 1 Fehlgeburt (4AA. 8.Woche kein Herzschlag) einen Versuch ohne Einnistung (4BB) und nun eine weitere Fehlgeburt (4BA) durchlebt (9.Woche, Embryo zu klein, zu langsamer Herzschlag). Zusätzlich hatte ich vor 13 Jahren eine Todgeburt in der 21.Woche.
Ich fühle mich nun sehr verunsichert.
Liegt es an mir. Werden alle Blastozysten "nicht funktionieren"?
Es sind noch 3 übrig: 4BB, 3BB, 4BC
Meine Fragen sind:
1. Welche Tests würden sie empfehlen?
2. Ist eine PGT-A nun doch noch sinnvoll? (Die Spenderinnen sind zwar jung, aber ich und mein Freund beide über 50.)
So wie ich es verstanden habe, wird dabei nicht der Embryo sondern der Teil getestet, der die Plazenty bildet? Und es ergibt nur eine Wahrscheinlichkeit- mit der man dann umgehen muss?
Bei mir wurde nach dem zweiten Versuch eine Hyteroskopie gemacht, aber keine Verklebungen gefunden.
Die Schleimhaut ist bei mir immer relativ dünn. (6-7mm)
Ich wäre sehr dankbar für ihren Rat.
mit herzlichen Grüßen
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Liebe Fliege81, danke für deine Worte. Es tut gut zu merken, dass mich jemand verstehen kann. Fast hätte ich mich schon vom Forum abgemeldet, weil ich gemerkt habe, wie verletzend sich das auch anfühlen kann.
Heute Abend kann ich nicht viel schreiben. Ichvhatte vor 4 Tagen ja die Medikamente abgesetzt und jetzt hat eine Blutung begonnen. Ich fühl mich grad wahnsinnig traurig...😢
Als würde die Blutung die ganze unterdrückte Traurigkeit hoch spülen...
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Und ehrlich gesagt verstehe ich auch diese "Ratschläge" mal mit einer Psychologin zu schauen "warum der Kinderwunsch so groß sei" nicht so wirklich. Was sollte denn dabei herauskommen, was ist denn bei euch allen da "rausgekommen"?
Ich hab vor 13 Jahren mein totes Kind in der 21. Woche geboren, in den Händen gehalten und beerdigt. Ich habe Trauerrituale gestaltet, Selbsthilfegruppen geteilt, stets Beratung und Therapie in Anspruch genommen um Dinge zu verarbeiten. Eine Ärztin hat mal zu mir gesagt " sie können noch so viele Trauerrituale geststalten, was ihnen wirklich helfen würde ist ein Kind in den Armen zu halten.
Ich weiß wie sich das anfühlt. Ich weiß wie es ist ein Kind zu erwarten. Vielleicht kann ich irgendwann nicht mehr, oder gebe auf...aber der Wunsch und die Sehnsucht, ein Kind zu bekommen, es aufzuziehen und alle kreativen und liebevollen Dinge mitzugeben, der wird vermutlich bleiben und schmerzen.
Dieses Forum ist doch voll von dieser Sehnsucht, und zeigt, dass diese Frauen vermutlich nicht alle verrückt sind, sondern, es vermutlich ein ganz natürliches Bedürfnis ist.
Und bitte keine Vorschläge, ich könne mich doch für andere Kinder engagieren, denn das tue ich sowieso schon in meiner Umweltbildung mit Kindern und Jugendlichen, die ich gerne mache.
Ich bin auch jetzt immer mal wieder in Beratung. Dabei kam.leider noch nicht raus, dass ich einfach nur etwas "anderes kompensieren möchte" oder so. Bei einem Mann kräht übrigens kein Hahn danach, wenn er mit 53 noch Vater wird. Ich habe den Eindruck, dass das auch ein moralisches gesellschaftliches Thema ist.
Entschuldigt bitte, aber das musste jetzt wirklich mal raus. Es hat nichts direkt mit euren oft liebevoll formulierten Nachrichten zu tun.

Und auch nichts damit, dass ich selber gern jünger wäre und das immer wieder selbst hinterfrage.
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Liebe Coco_F
Danke für deine Worte. Die Treffen es für mich ganz gut. Nein, das ist nicht die Ärztin, die den Transfer macht. Die ist ja in England.(und war bisher sehr warmherzig). Der Spagat das nur im Ausland machen zu können, dann aber darauf angewiesen zu sein, dass hier Ärzte die Untersuchungen machen, ist auch eine schwierige Situation. Da bin ich ja drauf angewiesen.
"Den Boden unter den Füßen weggezogen" trifft es genau, wie ich mich fühle. Ja Ärzte-Worte können so treffen. Aber ich habe jetzt auch gelernt, dass auch Forums-Worte sehr treffen können. Grade fühl ich mich wie ein rohes Ei.