Gartenfee79, Danke, die Ärztin hat ein sehr gutes Ultraschallgerät. Der white spot erhöht die Wahrscheinlichkeit füreine Behinderung oder nicht so gute Entwicklung. Ich muss auf einen Termin bei der Pränataldiagnostik warten. Ich hoffe nur, dass hier von den Experten nochmal jemand diesem Befund für mich einordnen kann, in der Wartezeit.
Beiträge von Sala
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liebes Expertenteam,
ich hatte heute den 2.Ultraschall bei meiner Frauenärztin, ich bin 20+2. Sie meinte das Kind wäre recht klein. Dazu kam dann noch ein white spot im Herz.
Im Mutterpass steht jetzt BPD: 4,5/FOD: 15,5/ APD: 14,8 /FL:2,7 / SG:287g
Der Satz "naja, irgendjemad muss ja kleine Kinder kriegen" hat mich nicht beruhigt.
Ich habe gerade besonders Angst, da ich vor 13 Jahren schonmal ein Kind in der 21.Woche tot gebären musste, aufgrund von Prazentainsuffizienz.Und inzwischen bin ich schon 53. Die Durchblutung sieht wohl eigentlich gut aus.
Ist das Kind zu kein? Könnte das auf Plazentainsuffizienz hinweisen? Wie groß ist die Gefahr einer Fehlbidlung/Behinderung? Ist der Femur zu kurz und dies ein weiteres Indiz für eine mögliche Behinderung? wie groß ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Behinderung bei einem white spot?
Mein 1.großer Ultraschall bei einer Pränataldiagnostikerin war komplett unauffällig. Wir haben daraufhin keinen harmony-Test gemacht, auch weil es sich um eine Spender-Eizelle von einer jungen Spenderin gehandelt hat und wir keinen falsch-negativ test riskieren wollten. Sollte ich nun doch einen (harmony-)test machen?
Für einen Feindiagnostik-Termin muss ich leider noch warten.
Ich wäre dankbar für ihren Rat,
mit besorgten Grüßen
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Liebe Tascha0205, doch, das kann gut eine Einnistngsblutung sein. Bist du jetzt 8 Tage nach Transfer? Be mir war es etwa eine Woche nach Transfer, und auch nur leicht, rosa, hellbraun.
Aber ist bei dir schon nach 9 Tagen Bluttest? Ist der nicht sonst nach 2 Wochen?
Ich wünsche dir ganz viel Glück! Und die Daumen sind gedrückt.
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Liebe Lilu87,
Ja, es ist ungerecht, und tut mir so leid.
Falls du irgendwann noch einen Versuch machen willst, kannst du vielleicht die Erfahrung mitnehmen, dass dein Körper, diesmal die Einnistung geschafft hat. Er kann es also. Vielleicht dann auch ein weiteres Mal. Ich schicke dir eine große Umarmung!
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Und ja, jedes Kind ist anders, und man weiß eh nie vorher, wer da kommt. Mein Neffe hatte auch blonde Locken, ganz anders als die Eltern, die dachten schon er sei vertauscht worden
...wahrscheinlich von der Großmutter und jedes der 3 Kinder ist so unterschiedlich. -
Liebe Nini, liebe@NL06**,
oh, vielen Dank für eure offenen und ausführlichen Antworten.! Das hilft mir sehr, ich merke, ich war mit den Themen bisher zu alleine.
Nini, was mir besonders gut tut, ist was du über das langsame kennenlernen nach der Geburt schreibst. Ja so kann ich mir das vorstellen. Und das nimmt auch den Druck von mir, und vom Mythos der sofort einschießenen Mutterliebe.
Ich habe nämlich auch noch einen Kaiserschnitt vor mir, und das macht den Anfang, bei allem was ich darüber lese, nicht einfacher.
Ja, ich bin manchmal traurig, dass nichts genetisch von mir drin sein wird, oder von meinem geliebten Vater (der inzeischen tod ist)...und mein Freund ist manchmal auch darüber traurig.
Meine Mutter ist schon 88, mein Bruder hat 3 Kinder von denen das erste nicht von ihm war, und meine Mutter hat such damals schon schwer getan mit der Akzeptanz. Sie wird schon geschockt sein, auch dass ich es nochmal in meinem Alter wage.
Es tut einfach gut, sich darüber auszutauschen!
Schön fand ich auch das einfach drüber lachen (bei den Fragen zu den braunen Locken). Stimmt, man muss nicht immer drauf einsteigen und jedem alles erklären.
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Hallo ihr Lieben,
in diesem Bereich des Forums, gab es schon lange keine Nachrichten mehr. Gibt es aktuell gerade andere Schwangere unter euch, die Interesse an einem Austausch während der Schwangerchaft haben?
Ich bin aktuell Anfang der 18.Woche.
Und es ist ja doch keine "normale" Schwangerschaft, nach all den Wegen und Hürden, und auch mit Eizellspende.
Mich beschäftigen z.B. Dinge wie:
- Immer noch Angst davor, dass das Kind plötzlich nicht mehr lebt (weil 3x erlebt).
- Was wird es bei mir machen, dass das Kind nicht genetisch von mir ist? Wie wird sich das bei mir - dann wirklich- anfühlen?
- Wem erkäre ich allen, dass es eine Eizellspende ist? (Wir wollen es dem Kind von Anfang an offen legen)
- Wie sage ich es meinen/unseren (alten) Eltern/ der Familie?
- Sorge, dass vielleicht keine Bindung entsteht, oder mir das Kind vielleicht erstmal fremd ist, weil es gar nicht nach mir kommt.
-Manchmal auch Sorge, dass es viel dunkler ist als wir beide, da Spenderin doch dunkler war, als wir beide- und Menschen sich evtl. fragen, wie wir zu dem Kind gekommen sind.
-Fühle ich mich dann ausgeschlossen, wenn das Kind nach meinem Freund kommt, und seine Familie die Gemeinsamkeiten mit ihm hervorhebt?
Ihr merkt schon- da gibt es jede Menge Fragen- und ich würde mich über einen offenen Austausch (ohne Verurteilungen oder Ratschläge) sehr freuen! Mich interessiert auch was euch beschäftigt & wo ihr euch Unterstützung und Kraft holt.
herzliche Grüße!
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Liebe@Maribel,
ja ich hatte dort 4 Versuche und bin gerade in der 18.Schwangerschaftswoche.
Du kannst mich auch gerne pivat anschreiben, wenn du dazu fragen hast.
Liebe Grüße!
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Liebe Lilu87,
das tut mir so leid zu lesen. Das ist so schmerzhaft und niederschmetternd in dem Moment.
Leider musste ich auch durch 2 frühe Fehlgeburten, bis es geklappt hat. Ich weiß nicht woran es lag. Mein Freund sagt es ist vielleicht wie Lotterie- und wir haben es nicht in der Hand. Eine nadere Freundin hat gesagt, dass der Körper noch übt, und schon beim nächsten Mal könnte es klappen.
Bei mir hat nur nochmal probieren geholfen. Aber jede einzene muss für sich schauen, ob sie noch weiter machen möchte/kann. Dehalb wünsche ich dir erstmal Trost und Heilung. eine große Umarmung.
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Liebe@Lilou87, das freut mich so sehr für dich!!! Herzlichen Glückwunsch!!!
Ich drücke dir weiterhin die Daumen!
Liebe Clinica Tambre: Ich hoffe, dass die Info einer möglichen Einnistungsblutung von Ärzten in Zukunft auch im Vorfeld gegeben wird. Ich hatte damals noch nie davon gehört, war verzweifelt und hätte fast die Medikamente abgesetzt. Eine Info meiner Klinik im Vorfeld, dass es diese Möglichkeit gibt, hätte mir geholfen. Da sie in vielen Dingen so vorbildlich informieren vielleicht können sie das "Detail" in die Klinik-community streuen. Danke.
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Nee, das ist ja das blöde. Schwangerschaft kann man so früh nicht erfühlen. Die Medis können einen da auch in die Irre leiten. Da hilft nur testen.
Ich hab immer einen Tag vor dem Bluttest einen Schnelltest zu Hause gemacht. Der stimmte immer.
Die Blutung war bei mir tatsächlich das sicherste Zeichen für die Einnistung.
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Liebe Lilu87,
genau weiß ich es nicht mehr, aber immer etwa so ne Woche nach dem Transfer kommt hin!
Und auch nur kurz.
Beim letzten Mal war es für mich dann schon eher ein Hoffnungszeichen, dass die Einnistung geklappt hat. Also vielleicht ist es auch genau das richtige Zeichen bei dir!
Ich drücke dir so sehr die Daumen!!! Denn ich habe auch so viele Enttäuschungen erlebt.
Aber gerade bin ich in der 14.Woche- und halte die Luft an. (mit Einnistungsblutung

Also viel Glück!!!
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Es kann eine Einnistungsblutung sein! Ich hatte mich das erste Mal auch so erschrocken und dachte alles sei vorbei.
Ich hatte bei den beiden Einnistungen bei EZ-Dpende immer eine Einnistungsblutung.
Unbedingt die Medikamente einfach weiternehmen!
Bei mir war sie nur leicht hellrosa bis braun und ging nur ein paar Tage. Ziehen hatte ich auch immer wieder. Ich drücke dir die Daumen!
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Wenn du an mich noch Fragen hast zu drm Thema, dann schreib gerne persönlich an mich.
Ich hab leider noch nicht rausgefundenn, wie das in diesem Forum geht

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Liebes Team Clinica Tambre,
Danke würd ihre Antworten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie richtig verstanden habe:
Zu1. )Meinten sie den NIPT- Test? Oder einen Test auf Diabetes...?
Wir hatten jetzt das Pränatal-sceening in der 13.Wochen bei dem alle Organe und die Nackenfalte angeschaut wurden. Es sah alles im Normbereich aus. Deshalb, und weil die Spenderin jung ist, wurde uns nicht zum NIPT geraten...
Die Medikamente habe ich nun abgesetzt bis aus 200mg Utogestan, 150 Aspirin und Enoxaparin. Beim Enoxaparin warte ich die Ergebnisse vom nächsten Gerinnu getestet ab.
Als Zweitmeinung: Würden Sie da "mitgehen"?
Mit herzlichen Grüßen
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Wir waren Londons woman clinic
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Liebe@Tabea, danke für deine Infos!
Liebe @747,
Wir waren in London. Ich wollte erst nach Spanien, dort geht das auch. Aber dann haben wir uns für eine nicht anonyme Spenderin entschieden, damit das Kind das später erfragen kann. Mit 50 UND nicht-anonym, war England unser Nadelöhr.
Ich glaube beide Länder (Spanien clinica tambre) machen es bis 54.
Lieber Gruß
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Liebes Expertenteam,
ich habe zur Zeit zwei Fragen, die mich beschäftigen.
1. Was teste ich nach einer Eizellspende in der Pränataldiagnostik?
Ich (und mein Freund) sind bereits 53 - und die Spenderin aber jung. Ist der Bluttest auf Trisomien sinnvoll?
Oder macht man das erst, wenn die Nackenfalte auffällig wäre?
Spielt es eine Rolle, dass die Blastozysten vorher PID getestet wurden? Können trotzdem Trisomien auftreten?
2. Wie verfahre ich mit den Medikamenten nach der 12. Woche?
Ich habe da unterschiedliche Aussagen: Neben "alle absetzen"...meinte
ein Embryologe,l nach der 12, Woche noch weiter 400mg Utrogestan jeden Abend (um Frühgeburtsrisiken zu senken.) und Aspirin von 75 auf 150 erhöhen.
Ich spritze aber auch jeden Abend Enoxaparin (40mg) wegen leicht erhöhter Cardiolipin Werte). die werden demnächst nochmal überprüft.
Würden sie das Enoxaparin absetzen, wenn die Werte okay sind- oder zur Sicherheit die Schwangerschaft durchnehmen?
Das waren jetzt viele Fragen, ich hoffe sie können mir weiter helfen.
mit freundlichen Grüßen