Ich habe jetzt nochmal Nachricht von meiner Klinik bekommen bezgl. Bluttests vor Beginn der Behandlung: Ich soll nicht nur HIV und Hepatitis B & C testen, sondern auch noch TSH, TPO und Prolactin. Ich hoffe sehr, dass das Prolactin niedrig genug ist, obwohl ich noch nicht abgestillt habe. Nicht, dass unsere schönen Transferpläne wegen eines Blutwertes durchkreuzt werden!
Beiträge von Nini
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Super, ich drücke dir ganz doll die Daumen!
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Lalelu22 Schön, dass sich der Transfer doch nicht verschiebt!
Deine Dosierung ist ja recht ähnlich wie bei mir. Und bei dir meinten sie, weiterstillen ist ok mit den Medikamenten. Dann sollte das bei mir ja eigentlich auch gehen.
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Das Östrogen hab ich letztes Mal gut vertragen, soweit ich mich erinnere. Vom Progesteron hab ich etwas spannende, schmerzhafte Brüste bekommen und bin nachts öfter aufgewacht (sofern das davon kam, keine Ahnung).
Nachtrag: Ich weiß nicht, ob das letztes mal auch so war, aber diesmal werden meine Brüste schon von nur Östrogen etwas schmerzempfindlich. Das merke ich vor allem beim Stillen, da tut das "Andocken" jetzt wieder jedesmal weh, so wie in den ersten Tagen nach der Geburt.
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Lalelu22 und Coco_F : was für Dosierungen und Darreichungsformen der Medis nehmt ihr denn dann? Ich hatte letztes Mal Östrogen-Pflaster, 100 ug/24 h pro Pflaster, erst 1 und dann nach ein paar Tagen 2 Pflaster alle zwei Tage. Und Progesteron danach dann vaginal mit Lutinus 100 mg 3 x pro Tag. Aber das wurde jetzt geändert auf Cyclogest 400 mg 2 x pro Tag. Den genauen Behandlungsplan kriege ich aber erst Ende Juni oder so.
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Lalelu22 Tja, manchmal macht der Körper, was er will! Vielleicht erspart dir das dann, die Pille zu nehmen. Bin gespannt, was die Klinik dir sagt. Und ich hoffe, du bist nicht in peinliche Situationen gekommen heute bei der Arbeit durch diese unerwartete Periode!

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Grundsätzlich brauchst du für die EZS keine Periode zu haben. Ich habe z.B. keine funktionierenden Eierstöcke und habe daher nur durch künstliche Hormone eine Periode, konnte aber trotzdem erfolgreich durch EZS schwanger werden. Also in dem Punkt kannst du dich entspannen!
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Ich drücke dir auch die Daumen, Lalelu22 ! Unser Transfer ist auch für Anfang August geplant, dann sind wir fast gleichzeitig dran!

die Maus wird diese Woche 7 Monate alt und ich stille noch voll. Wie gesagt, die Hormone sind wohl so niedrig dosiert angesetzt, dass ich ohne Probleme weiter stillen kann. Im September muss ich dann fast wieder Vollzeit arbeiten, so dass ich wohl nach 11 Monaten abstillen werde …
Darf ich fragen, wie hoch oder niedrig denn die Hormone bei dir dosiert sind? Vielleicht lässt sich meine Klinik ja auch überzeugen, dass ich weiterstillen darf...
Das nächtliche Stillen habe ich jetzt tatsächlich mit relativ wenig Protest meiner Tochter beendet. Dadurch ist auch tagsüber die Milchproduktion etwas weniger geworden, habe ich den Eindruck. Aber so ganz möchte ich es ihr eigentlich noch nicht nehmen.
Nur wegen Arbeitsbeginn und der damit verbundenen täglichen Abwesenheit von 8-10 Stunden oder so musst du übrigens nicht zwangsläufig abstillen. Ich habe auch nach 12 Monaten wieder angefangen zu arbeiten mit 30 h/Woche, bin 8 Stunden am Tag weg, aber dann bleiben ja immernoch 16 Stunden vom Tag übrig zum Stillen.

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Hallo Sunshine,
Ich hatte ebenfalls Blutungen in der 5./6. SSW und habe eine gesunde Tochter bekommen. Bei mir war es hellrotes, frisches Blut und so viel wie bei einer starken Mens, aber es hat nach ein paar Stunden wieder aufgehört. Ein paar Tage später nochmal das gleiche. Ich dachte auch beide mal, das war's jetzt, und habe mich schon innerlich von meinem kleinen Krümel verabschiedet. Aber im Ultraschall und HCG-Wert war alles prima, das hat mich dann beruhigt. Ich war dann eine Woche krankgeschrieben und sollte mich schonen und viel liegen. Ich drücke dir die Daumen, dass es bei dir auch gut ausgeht!
Übrigens treten Blutungen in der Frühschwangerschaft nicht nur bei künstlicher Befruchtung auf. Eine Freundin von mir ist auf natürliche Weise schwanger geworden und hat die SS die ersten drei Monate gar nicht bemerkt, da sie (Zitat) "ganz normal weiter ihre Periode bekommen" hat. Als sie dann doch mal irgendwann Verdacht geschöpft hat bzw. die Mens ausgeblieben ist war sie schon in der 12. SSW mit einem gesunden Mädchen.
Eine Frage an diejenigen unter euch (hoffentlich inkl. Sunshine!), die sowohl eine FG als auch "harmlose" Blutungen erlebt haben: habt ihr einen Unterschied in der Art/Dauer der Blutungen feststellen können? Also woran könnte man selbst merken, ob es harmlos ist oder gerade alles zu Ende geht?
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Wir müssen auch nochmal HIV und Hepatitis Tests machen, die dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Sonst glaube ich nichts, außer halt US vor und während des Schleimhautaufbaus.
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Hallo Talea,
Da interessiert mich die Antwort der Experten hier im Forum auch! Ich habe meiner Klinik gerade die gleiche Frage gestellt und die sagten mir, 6-8 Wochen vor dem Transfer. Ich habe aber im Forum auch schon von Frauen gehört, die für den Kryotransfer gar nicht abstillen mussten. Mich würde auch interessieren, warum und wie sehr sich das Stillen auf die Erfolgsaussichten der Einnistung auswirkt.
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Hallo zusammen,
ich reihe mich hier mal ein - wir wollen im Juli auch in die zweite Runde starten, Transfer dann Anfang August, in der Aagaard Klinik in Dänemark. Meine "Kleine Große" ist gerade 2 Jahre alt geworden und ich fände einen 3-Jahres-Abstand für uns perfekt! Wir haben nur noch eine Blastocyste auf Eis liegen und es wäre sooo schön, wenn es nochmal auf Anhieb klappen würde und wir dann zwei Kinder der selben Spenderin hätten! Falls es nicht klappt, würden wir aber auch noch mal neu beginnen, allerdings ist es ungewiss und eher unwahrscheinlich, dass unsere Spenderin nochmal zur Verfügung steht. (Sie war vor drei Jahren Studentin in Aarhus, bestimmt ist sie mittlerweile weggezogen oder hat vielleicht selbst eine Familie gegründet...) Ich hoffe einfach, dass wir nochmal so viel Glück haben!
Zum Thema (Ab-)Stillen: Ich stille meine Maus noch und sie liebt es noch sehr! Tagsüber meist einmal beim Nachhausekommen nach der Kita, abends vorm Einschlafen, nachts 2-3 mal und morgens nach dem Aufwachen. Und natürlich wenn sie krank ist, sich weh getan hat, Beruhigung braucht usw. Tja, jetzt habe ich doch mal bei unserer Klinik nachgefragt, wie das denn mit Stillen und Transfer ist. Ich hatte zwar schon oft über das Thema nachgedacht, aber es letztendlich doch immer wieder vor mir hergeschoben, nachzufragen. Die Klinik meinte, ich solle 6-8 Wochen vor dem Transfer abstillen, da das Stillen einerseits die Erfolgsaussichten der Einnistung beeinträchtigen könnte und andererseits die Medikamente in die Muttermilch übergehen könnten. Nun, das wäre in nicht mal drei Wochen. Puh.
Ok, das nächtliche Stillen nervt mich eh schon länger, das werde ich jetzt wirklich beenden. Ab Morgen! Das Stillen am Tag finde ich aber eigentlich immer noch ganz schön, da wird es mir schwerer fallen, da konsequent nein zu sagen. Ob die Medikamente für die Behandlung (bei mir nur Östrogen und Progesteron) wirklich so schädlich für das Stillkind sind, wage ich zu bezweifeln, da die Östrogen- und Progesteronspiegel bei Schwangeren ja von Natur aus in die Höhe schießen und viele Schwangere ihr älteres Kind noch eine ganze Weile weiterstillen. Aber die Erfolgschancen will ich mir natürlich nicht verbauen, gerade weil es nur diese eine Chance mit der einen Blasto gibt! Was sagen eure Kliniken so zum Einfluss des Stillens auf die Erfolgschancen?
Liebe Grüße
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Die Aagaardklinik hat bei uns nur ein Screenig der Eierstöcke an ZT 3, um zu sehen, ob keine Zysten da sind, und das GMS Sreening an ZT 13(?) gefordert. Die Krebsvorsorge hat mein hiesiger Arzt gefordert, hatte ich aber ohnehin kurz vorher gemacht. Präimplantationsdiagnostik (PID, ist das das gleiche wie PGS?) wurde uns angeboten, haben wir aber abgelehnt, da wir beim ersten Versuch mit junger Spenderin und jungem Vater keine Notwendigkeit gesehen haben.
"Bzw. speilt, was speziell die Genetik betrifft - aber andere Faktoren - das Alter keine Rolle. Wenn man Krankheiten erbt, dann ja schon als Embryo"
Das stimmt nicht ganz, manche Genfehler, z.B. Trisomie 21, 18 oder 13 und bestimmt auch einige andere Fehler, treten erst bei der Bildung oder Reifung der Keimzellen (Eizelle, Spermium) auf oder erst bei der Teilung des Embryos. Bei älteren Männern und Frauen treten diese Fehler häufiger auf als bei jüngeren.
"Völlig harmlos, solange nicht zwei Menschen zusammentreffen, die genau die gleichen Träger sind. Bei verschiedenen Trägern setzt sich immer der gesunde teil durch."
Das gilt streng genommen nur für rezessiv vererbte Genmutationen. Bei dominant vererbten reicht ein betroffener Elternteil aus. Allerdings weiß man dann meistens auch, dass man diesen Genfehler hat, da er dann meist auch krankmachend in Erscheinung tritt (was bei rezessiven Fehlern nicht der Fall ist).
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Hallo Endi,
danke für deine Antwort! Ich nehme die für die orale Einnahme gedachten Utrogest (bzw. eigentlich Famenita, ist aber das gleiche) vaginal ein. Ich hab aber nachgesehen, dass die vaginalen Utrogest von den Inhaltsstoffen fast genau gleich sind wie die oralen. Vaginale Präparate mit Milchsäure und Milchsäurebakterien habe ich mir schon besorgt, habe ich früher auch schon manchmal verwendet. Mehr Joghurt essen ist bestimmt auch ein guter Tipp! (Naturjoghurt hilft bei mir auch akut gegen Sodbrennen). Ich hoffe, dass ich damit dann eine weitere Pilzinfektion verhindern kann und dass es tatsächlich nicht ursächlich am Utrogest lag!
Mein Gynäkologe hat mir empfohlen, Utrogest weiterzunehmen. Die Klinik hatte dazu nichts gesagt, bzw. gesagt, dass ich es nach 12 Wochen absetzen soll. Hörst du dann nach der 12. SSW damit auf oder nimmst du es auch weiter?
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Gute Besserung, liebe Vegemite! Ich drücke dir ganz doll die Daumen, dass es bei diesem relativ milden Verlauf bleibt und weder du noch das Kleine irgendwelche Spätfolgen davontragen!
Ich arbeite nur im Büro mit 5 Leuten in einem Raum (mit gelegentlichem Kundenkontakt) und wurde von meiner Firma wegen Corona bald nach Bekanntgabe der Schwangerschaft ins Homeoffice geschickt, damit ich mich nicht anstecke. So unterschiedlich sind die Vorsichtsmaßnahmen der Arbeitgeber...
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Ich bekomme auch ein Mädchen (bin 20. SSW). Besondere Gelüste auf Süßes habe ich nicht, eher auf Salat (wirklich!) und manchmal auf Herzhaftes, und auch auf Mandarinen! 100 mg ASS nehme ich auch seit ca. 13. SSW, und 200 mg Utrogest jeden Abend, das soll einer Frühgeburt vorbeugen, sagt mein Arzt. Das Utrogest finde ich etwas nervig, zum einen wegen des Ausflusses und zum anderen, weil ich davon(?) dauernd Scheidenpilzinfektionen bekomme... :-/ Also vielleicht kommen die auch nicht vom Utrogest, hatte vor der Schwangerschaft auch schon eine Neigung zu Scheidenpilz und das soll ja in der Schwangerschaft auch häufiger vorkommen, aber die Apothekerin meinte, es könnte vom Utrogest kommen. Hat da jemand von euch Erfahrungen mit? (In den ersten 13 Wochen hab ich Lutinus genommen, das ist auch Progesteron, aber in Form von Vaginaltabletten, die auch Milchsäure enthalten, und nicht so komische Ölkapseln wie beim Utrogest.)
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Hallo,
da wir derzeit verstärkt Dänemark (aufgrund der Entfernung zum Wohnort und einfachen Anreise mit dem Pkw) verstärkt ins Visier genommen haben (auch wenn wir noch ein ? wegen der Wartezeit haben), habe ich gerade Eure Einträge verfolgt und würde mich über Eure Ratschläge, Empfehlungen freuen.
Konntet ihr das Alter der Spenderin bestimmen? Es steht ja überall nur zwischen 18 und 35 Jahre und da frage ich mich schon, ob man das näher eingrenzen kann oder ob das in den Händen der Klinik liegt.
Ich habe mir bisher Vivaneo (Stork und Ciconia) , Danfert, VitaNova, Aagaard und Copenhagen Fertility Centre angeschaut. IVF Syd gucke ich mir noch an.
Tendenziell (fast nur Baugefühl) tendiere ich zu Aagard, Danfert und VitaNova. Aber mich würden Eure Erfahrungen generell interessieren.
Lieben Dank.
LG
LissiZum Alter der Spenderin: Das konnten wir in Aagaard nicht aussuchen. Unsere erste Spenderin war 28 Jahre alt und die zweite 26, beides Studentinnen.
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Gartenfee79 von mir auch noch mein Mitgefühl, es tut mir leid, dass du sowas durchmachen musst. Auch wenn es dich wahrscheinlich nicht trösten kann, versuch daran zu denken, dass Fehlgeburten in der Frühschwangerschaft leider häufig vorkommen - nur ist bei unsereins hier eben die Fallhöhe wesentlich höher als bei einer spontanen Schwangerschaft. Vielleicht sollte es einfach noch nicht sein, aber "dein Kind" wartet bestimmt noch auf dich!
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Kleines Update, falls das hier später mal jemand liest, der sich für die Klinik interessiert: Bin schwanger und momentan in der 12. Woche. Bis auf ein paar hellrote Blutungen in der 6. und 7. Woche, die mich zugegebener Maßen sehr erschreckt haben, und die üblichen Beschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit und Blähungen gab's bisher keine Probleme. Ich hoffe, das bleibt so!
