Ist doch irgendwie komisch, dass es in diesem Thread bei der "2. Runde" noch bei keiner von uns auf Anhieb geklappt hat. Dabei hat es doch bei allen von uns schon einmal geklappt mit der Schwangerschaft. Man sollte doch eigentlich denken, dass die Erfolgschancen dann prinzipiell besser sein sollten, weil doch grundsätzlich alles in Ordnung ist und der Körper schon einmal gezeigt hat, dass er "schwanger kann"... ![]()
Beiträge von Nini
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Liebe Nightsun, das tut mir leid, du Arme!
Eigene Erfahrungen habe ich damit nicht, aber meine Nachbarin hatte in ihrer Zwillingsschwangerschaft auch ab der 22. SSW eine Muttermundverkürzung und durfte nur noch liegen. Es war hart für sie, sie hatte am Ende ständig Rückenschmerzen und die Muskeln haben sich abgebaut durch das Liegen, aber sie hat tapfer durchgehalten und hat ihre Zwillinge am Ende der 38. SSW gesund und termingerecht in einer spontanen und natürlichen Geburt zur Welt gebracht.
Ich drücke dir die Daumen, dass bei dir auch alles gut ausgeht!
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Ich habe heute an TF+6 schon mal einen frühen Test gewagt - leider negativ. Ich weiß, Tag 6 ist noch sehr früh, vielleicht tut sich noch was, aber ich stelle mich lieber schon mal auf einen weiteren Misserfolg ein...

Update: TF+7 und +8 ebenfalls negativ, das wird wohl nichts mehr...

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Liebe Rinna,
das Problem mit dem "Kind-will-immernoch-stillen" kenne ich gut, ich habe meine Zwergie vor 2 Monaten mit knapp 2,5 Jahren abgestillt. Erstmal vorweg: für (d)ein Kind ist es völlig normal, dass es auch mit über 2 Jahren noch gestillt werden will. Das "natürliche Abstillalter" liegt bei ca. 2,5 bis 7 Jahren. Und die WHO empfiehlt sogar "häufiges Weiterstillen nach Bedarf bis zum Alter von 2 Jahren und darüber hinaus" (https://www.still-lexikon.de/empfehlungen-d…stillter-kinder). In sofern gibt es also überhaupt kein "Problem". Wenn du aber natürlich selbst keine Lust mehr auf das Stillen hast, es dich nur noch nervt oder du das Gefühl hast, es stimmt so nicht mehr für dich und du möchtest deinen Körper wieder für dich haben, dann sind das natürlich alles legitime Gründe zum Abstillen. Ein Patentrezept zum Abstillen eines Kleinkinds gibt es nicht, jedes Kind und jede Stillbeziehung sind anders. Meine Erfahrung ist, dass es nur dann klappt, wenn du selbst als Mutter dir 100%ig sicher bist, dass du jetzt abstillen willst (und nicht nur irgendwelche andere Leute dir das Gefühl geben, dein Kind müsste jetzt aber mal so langsam abgestillt werden...). Dann allerdings akzeptieren die Kinder die Entscheidung oft viel leichter, als man gedacht hätte.
Ich selbst habe meiner Tochter eine Woche vor meinem geplanten "Abstilltermin" bei jedem Stillen gesagt, dass jetzt bald Schluss ist und dass sie, wenn wir das nächste Mal bei Oma und Opa sind, das letzte Mal an der Brust trinken darf. Das Wochenende bei den Großeltern habe ich gewählt, weil sie da genug Ablenkung und andere Bindungspersonen hat, um sie über den Verlust hinwegzutrösten. Dann haben wir dort ein bewusstes letztes Mal Stillen gehabt und da sagte sie dann schon selber "noch einmal und dann ist Schluss". In den nächsten Tagen hat sie schon noch ein paar Mal danach gefragt und da musste ich dann hart bleiben, aber schon nach wenigen Tagen war es vorbei und sie hat es tatsächlich mit sehr wenig Protest akzeptiert. Als Ersatz darf sie immernoch "Brust Hand machen" und nuckelt dabei an ihrem Schnuller, und wir kuscheln viel. Außerdem fordert sie jetzt meist vor dem Schlafengehen und manchmal morgens eine Milchnuckelflasche, aber damit muss man ja nicht mehr anfangen, wenn man das nicht möchte. (Wir haben die Flasche auch erst eingeführt, nachdem das Abstillen eigentlich schon geklappt hatte...)
Also, wenn du es wirklich willst, wirst du einen guten Weg für dich und deine Zwergie finden!
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Liebe Fliege,
Oh nein, so viel Unheil auf einmal, du Arme! Erstmal gute Besserung! Ich wünsche dir ganz doll, dass das nächste Jahr für dich besser wird, mit einer gesunden Schwangerschaft, einer wunderschönen nachgeholten Hochzeitsfeier und einer unkomplizierten Geburt einer zauberhaften gesunden Tochter!
Mein Weihnachten war schön und entspannt, meiner Zwergie geht es prima, sie plappert mit ihren 2,5 Jahren wie ein Wasserfall und wickelt Oma, Opa, Uroma, Uropa, Tanten und Cousinen mit ihrem Charme um den kleinen Finger!
Wie geht es dir und Greta, liebe Athene?
Ich war heute beim Transfer in Aarhus und hoffe nun sehr, dass sich diese noch etwas zerknautscht aussende 4BB Blasto in meiner Gebärmutter entfaltet und einnistet. Mehr als hoffen und brav meine Medikamente nehmen und übermäßige Anstrengungen meiden kann ich ja leider nicht tun...
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Hallo zusammen, ich habe am 29.12. Transfer-Termin in Aarhus! GMSH war gestern bei 9,3 mm. Ich hoffe, es klappt diesmal!
Eben habe ich noch sehr kurzfristig einen Labor-Termin zum Nachholen einer vergessenen Blutuntersuchung bekommen - puh, kurz vor knapp...
Ich wünsche euch allen schonmal frohe Weihnachten mit euren Lieben!
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Vielen Dank für's Daumendrücken!

Luthien86 Schade, dass es diesmal nicht geklappt hat. Hoffentlich wird es dann mit der 5AA etwas, das ist doch eine top Blasto, die ihr da noch in Reserve habt!
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Update: Wir haben jetzt eine 4BB Blasto. Die gleiche Qualität wie bei unserer Tochter, ich hoffe, das ist ein gutes Zeichen! Wenn mit dem GMSH-Aufbau alles klappt, werde ich "zwischen den Jahren" nach Aarhus zum Transfer fahren.
Die Klinik meinte übrigens, normalerweise hätten sie durchschnittlich 8-10 Eizellen pro Spende, es sei ungewöhnlich, dass nur so wenige Eizellen gewonnen werden konnten, aber das sei nun mal die Natur...
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Liebe Sala,
Ich drücke dir die Daumen, dass du bald Klarheit und Sicherheit bekommst. Ich würde dir aber auch empfehlen, nochmal zu einer anderen FÄ zu gehen für eine zweite Meinung.
Mein Kind hatte im 2. US ganz ähnliche Werte wie deins, allerdings war das in 18+2. Es hieß aber auch die ganze SS über, es sei recht klein. Tja, der Arzt hatte Recht, sie war klein und ist es mit 2,5 Jahren immernoch (ca. 10. Percentile), aber kerngesund und quietschfidel!
Meine Nachbarin dagegen hatte auch Anfang der 20er SS-Wochen ein ungutes Gefühl und war bei drei verschiedenen FÄ zum Ultraschall, alle haben gesagt, es sei alles noch im Rahmen, und ein paar Tage später war sie im Krankenhaus: Not-Sectio in der 24. SSW. ABER: dem Kleinen geht es prima, sie haben ihn kürzlich nach Hause geholt, noch vier Wochen vor dem erwarteten ET!
Und dann noch etwas zum Thema Behinderung: Ich kenne zwei Familien mit behinderten Kindern, einmal Trisomie 21 und einmal eine andere geistige Behinderung plus Gehörlosigkeit. Beides sind fröhliche Kinder, die sich prächtig entwickeln, und glückliche Familien!
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Oh nein, wie traurig! Fühl dich gedrückt! Es ist so frustrierend, wenn man hofft und wartet und noch mehr hofft und noch mehr wartet und dann doch enttäuscht wird. Aber glaub mir, so wie dir geht es hier ganz vielen! War das dein erster EZS Versuch?
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Liebe Tascha0205,
ich drücke dir die Daumen, dass sich der HCG-Wert am Montag gut gesteigert hat! Wenn die Einnistungsungsblutung erst an TF+8 war könnte es ja tatsächlich sein, dass sich die Blasto erst spät eingenistet hat und der Wert deshalb so niedrig ist.
Die richtige Abbruchblutung kommt erst mit Absetzen der Medikamente, zumindest war das bei meinem negativen Versuch so. Das Progesteron sorgt ja gerade dafür, dass sich die Schleimhaut nicht abbaut. Aber natürlich kann es trotzdem schon vorher zu (leichteren) Blutungen kommen, aus vielerlei Gründen...
Wenn du gezielt auf vorherige Posts antworten willst, kannst du auch das @ mit dem Username verwenden oder aus dem vorherigen Post ein Zitat speichern und einfügen. Lesen können das dann trotzdem alle, aber dann ist klar, auf wen oder was du dich gerade beziehst. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, private Nachrichten an einzelne User zu schreiben, indem du ihr Profil besuchst.
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Das kann gut eine Einnistungsungsblutung sein! Gerade wenn es nur leicht und rosa ist. Ich hatte eine beim positiven Versuch, wenn auch schon an TF+2, aber das kann variieren. Beim negativen Versuch hatte ich überhaupt keine Blutung.
Was hat denn der Bluttest ergeben?
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Luthien86 Und, was hat der Bluttest ergeben?
Bei unserer Spenderin konnten in diesem Zyklus (nur) drei Eizellen gewonnen werden, von denen sich nur eine befruchten ließ. Jetzt warten wir ab, ob bis Sonntag eine Blastocyste daraus wird. Ich hoffe es sehr, aber ich bin auch etwas enttäuscht von der mauen Ausbeute. Mehr als einen Versuch werden wir also für unsere 7000 Euro auf jeden Fall nicht kriegen. Und vielleicht schafft es die eine Eizelle auch nicht zur Blastocyste, dann würden wir zwar ohne Mehrkosten einen neuen Anlauf bekommen, aber das würde natürlich wieder mehr Wartezeit bedeuten...
Irgendwie gibt es bei den spanischen und tschechischen Kliniken immer sehr viel mehr Eizellen in einem Zyklus, oder? Macht die Aargaardklinik vielleicht besonders schonende Stimulationen für die Spenderinnen? Wir hatten bei der ersten Spenderin 6 Eizellen, 5 befruchtet, aber keine Blastocysten, und bei der zweiten Spenderin 5 Eizellen, alle befruchtet und 2 Blastocysten. Luthien86 Ihr seid doch auch bei Aagaard, wie viele Eizellen und wie viele Blastocysten hattet ihr?
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Unsere neue Spenderin hat übrigens letzte Woche mit einem erneuten Behandlungszyklus begonnen, nachdem der letzte ja abgebrochen wurde. Ich hoffe sehr, dass es diesmal klappt und einige Eizellen gewonnen werden können, die sich dann hoffentlich auch befruchten lassen und zu Blastos entwickeln. Wenn das alles klappt und bei mir der GMSH-Aufbau auch gut läuft, könnte ich zwischen Weihnachten und Silvester vielleicht nach Aarhus zum Transfer fahren. Aber das sind noch viele "Wenns" bis dahin...
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Hallo Luthien86 , erstmal herzlichen Glückwunsch zur "wahrscheinlichen" Schwangerschaft! Ich drücke dir die Daumen, dass der Bluttest auch positiv ist und es eine "echte" Schwangerschaft wird!
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Liebe SoZi ,
du hast ja schon eine ganz schöne Leidensgeschichte hinter dir, das muss ganz schön frustrierend sein. Ich hoffe, die Forumsdocs können dir weiterhelfen!
In der Zwischenzeit schon mal eine Idee zum Weiterlesen: Es gibt eine Impfung gegen wiederkehrende Vaginalinfektionen, die heißt Gynatren. Die ist glaube ich noch relativ neu, mein FA sagt, die Studienlage sei noch sehr dünn dazu, aber das Konzept klingt erstmal schlüssig: Geimpft wird nicht gegen spezifische Krankheitserreger, sondern gegen bestimmte Stämme von "unnützen" Milchsäurebakterien, die kein H2O2 produzieren. Der Körper soll nach der Impfung diese "unnützen" Milchsäurebakterien bekämpfen, damit sich die "nützlichen", H2O2-produzierenden Milchsäurebakterien, die du ja durch Vagisan etc. zu dir nimmst, besser ansiedeln können und die dann Gardnerella und Co besser vertreiben können. Soweit mein Laienwissen, ob das tatsächlich funktioniert und ob das in deinem Fall helfen würde, kann ich natürlich nicht sagen!
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und Mut für deinen weiteren Weg!
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Liebe Sala,
Ich bin zwar aktuell leider (noch) nicht schwanger, aber ich habe schon ein Kind (2,5 Jahre) aus Eizellspende und kann dir von meinen Erfahrungen berichten.
Wir haben es unserer Tochter auch von Anfang an offen gelegt und lesen aktuell ein schönes Bilderbuch von Petra Thorn darüber mit ihr.
Meine Familie war von Anfang an eingeweiht und der Familie meines Mannes haben wir es während der Schwangerschaft gesagt. Sie haben es sehr unaufgeregt aufgenommen. Für sie ändert sich ja auch nichts, da das Enkelkind ja genetisch mit ihnen verwandt ist.
Den Schwiegergroßeltern (über 90 Jahre alt) haben wir es aber z.B. nicht gesagt, weil ich dachte, das ist vielleicht etwas zu kompliziert in dem Alter.
Bei Freunden habe ich oft aus dem Bauch heraus in der Situation entschieden, ob ich es erzähle oder nicht. Einige gute Freunde waren auch schon vorher eingeweiht. Manchmal hatte ich einfach das Bedürfnis, von unserem aufwändigen und besonderen Weg zum Wunschkind zu erzählen.
Unser Kind kommt äußerlich sehr nach meinem Mann, besonders als kleines Baby, was ich anfangs erleichternd fand! Wenn jemand nach Ähnlichkeiten mit mir gesucht hat, habe ich einfach gesagt, "Sie kommt eher nach dem Papa" und alle waren zufrieden. Vom Charakter her kommt sie aber komplett nach der Spenderin! (Oder nach sich selbst? Wer weiß!)
Sorge, dass vielleicht keine Bindung entsteht, oder mir das Kind vielleicht erstmal fremd ist, weil es gar nicht nach mir kommt.
Ich habe von vielen Mamas mit genetisch eigenen Kindern gehört, dass ihnen ihr Baby die ersten Tage bis Wochen nach der Geburt erstmal fremd vorkam. Man hat das Baby neun Monate im Bauch getragen und sich vielleicht innerlich ein Bild von ihm gemacht, und dann kommt es raus und ist vielleicht ganz anders, als man es sich vorgestellt hat. Man schaut es an und wundert sich "Nanu? Wer bist denn du? Hallo! Schön dich endlich kennenzulernen!". Und dann lernt man sich nach und nach kennen und lieben. So ähnlich war es bei mir auch.
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Lilu87 Oh nein, das ist ja traurig! Du Arme!
Es hilft dir vielleicht nicht so richtig in deinem Schmerz in dieser Situation, aber wie schon rehlein geschrieben hat, hat dir dein Körper immerhin gezeigt, dass er Schwangerschaft kann! Nur dieser Embryo konnte es wohl nicht, es sollte wohl nicht sein... So weit ich weiß, liegen frühe Fehlgeburten meistens am Embryo. Ich hoffe ganz doll für dich, dass du es noch einmal versuchen kannst und es dann klappt! Bei athene18 hat es auch beim nächsten Versuch nach einer Missed Abortion geklappt!
rehlein So schade, dass es wieder nicht geklappt hat! Da weiß ich auch gar nicht, wie ich dich trösten sollte... Man fühlt sich einfach so ohnmächtig. Es sah alles gut aus, alle Bedingungen optimal, und dann wieder nichts... Ich hoffe, die Ärzte können dir im Gespräch irgendeine Erklärung geben, etwas, was man noch untersuchen oder probieren könnte...
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Ach so. Na dann wünsche ich dir hoffentlich hilfreiche Erkenntnisse und dann viel Erfolg beim nächsten Versuch!
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Darf ich fragen, warum du die Biopsie machen lässt Lalelu22 ? Gibt es konkrete Hinweise auf eine Infektion o.ä. oder ist das Routine bereits nach einem Fehlversuch? Ich wundere mich nur gerade, denn es hat bei dir doch schon einmal geklappt mit der EZS.