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Beiträge von Lamielle

  • Frage zum Blutgerinnungstest

    • Lamielle
    • 25. Dezember 2020 um 18:30

    Obwohl bei mir keine Aufgälligkeiten bei der Blutgerinnung gefunden wurden, wurden mir nach 3 erfolglosen Transfers 2000 I.E. Einheiten niedermolekulares Heparin (Lovenox, Clexane) ab dem Transfertag empfohlen, weil es nach Ansicht aller von mir befragten Ärzte nicht schaden, aber die Einnistung u.U. begünstigen kann. Es wurde mir problemlos vom praktischen Arzt verschrieben und ich nehme es auch jetzt (14. SSW) noch, weil ein erhöhtes Präeklampsierisiko berechnet wurde, was bei EZS häufig der Fall ist. Seit Bestätigung des Herzschlags nehme ich daher auch 150mg ASS. Beides (Heparin und ASS) erscheint mir vergleichsweise harmlos und ich will das Kind nicht wegen schlechter Blutversorgung gefährden.

    Alles Gute!!!

  • Präeklampsie und ASS Beginn nach 16. SSW

    • Lamielle
    • 15. Dezember 2020 um 15:07

    Hallo,

    ich glaube, das ist nicht so einfach zu beantworten. Eigentlich sollte man möglichst früh in der SS mit ASS beginnen. Bei der Arbeitsgemeinschaft Gestose-Betroffene bekommst du wahrscheinlich eine individuelle Beratung. Alles Gute!

    Lamielle

  • Östrogen höher dosieren als Progesteron?

    • Lamielle
    • 11. Dezember 2020 um 13:13

    Verstehe. Aber ich glaube, da brauchst du dir keine Sorgen machen. Ab der 13. Woche ist ein Östradiolspiegel zwischen 800 und 17000 pg/ml normal. Mit externen Hormongaben erreichst du da gerade einmal den Mindestwert. Und du nimmst es ja offenbar ohnehin nicht mehr lange. Das klingt nicht dramatisch... Toi, toi, toi!

  • Östrogen höher dosieren als Progesteron?

    • Lamielle
    • 11. Dezember 2020 um 11:26

    Hallo,

    da du mir gestern auch geantwortet hast (danke übrigens - war beruhigend, dass es bei dir ähnlich ist!), möchte ich dir auch etwas Beruhigendes schreiben: meine Klinik wollte, dass ich schon in der 8. Woche Progesteron und Östradiol ausschleiche und ab der 10. Woche nichts mehr nehme. Das habe ich nicht so gemacht, weil die Plazenta ja erst ab der 12. Woche die Hormonoroduktion übernimmt. Danach sollte es aber kein Problem mehr sein, egal ob man etwas früher oder später ganz mit der Einnahme aufhört. Ich halte Ausschleichen aber auf jeden Fall für sinnvoller. Das machst du aber offenbar ohnehin... Ich bin mittlerweile zuversichtlich, dass der Körper das ab dem 2. Trimenon selbst regelt. Abends noch eine Weile 200mg Progesteron zu geben, ist vielleicht eine Möglichkeit, wenn man ganz sicher sein möchte.

    Du scheinst ja fast zeitgleich mit mir den Transfer gehabt zu haben. Ich drück dir fest die Daumen, dass weiterhin alles gut verläuft, und würde mich freuen, wenn wir uns weiter austauschen würden - falls du Lust hast (muss ja nicht hier übers Forum sein...)!

    GlG Bernadette

  • Progesteron und Estradiol gesunken

    • Lamielle
    • 10. Dezember 2020 um 06:26

    Liebe Ärzte,

    ich bin Ende der 11. SSW nach EZS und habe seit 1 Woche begonnen, Progesteron und E2 nach Plan der Klinik zu reduzieren. Estradot 75 nur noch 4 Pflaster statt 5 und 600mg Progesteron vaginal statt 800mg, zusätzlich morgens immer noch 25g Progedex subkutan.

    Ich bin aber verunsichert und habe Angst vor Blutungen oder einer Fehlgeburt (in der letzten SS hat sich der Muttermund in der 27. SSW zu öffnen begonnen), wenn ich die Dosis weiter reduziere, weil beide Hormonwerte seit letzter Woche stark gesunken sind: E2 von 1000 auf 700 und Progesteron von 52 auf 35. Was soll ich jetzt tun? Ich möchte auf keinen Fall eine Fehlgeburt riskieren und mein Gynäkologe vor Ort sagt, er kennt sich damit nicht aus und ich soll die Reproduktionsmediziner Fragen?!

    Vielen Dank und herzliche Grüße

    Lamielle

  • Biochemische Schwangerschaft

    • Lamielle
    • 1. November 2020 um 11:23

    Liebe Fliege,

    das tut mir sehr leid!

    Nachdem ich nach 4 erfolglosen Transfers u.a. die immunologische Komponente abklären habe lassen, hat es diesmal mit neuer Spenderin, 15mg Prednisolon und IgVena geklappt. Außerden Progesteron subkutan gespritzt und auch Heparin - der Gedanke der Ärzte war, dass beides nicht schaden kann. Ich habe diesmal den Progestetonwert bestimmen lassen und er lag beim Transfer bei 11 (was ganz ok ist) und 10 Tage später (zusätzlich 25mg Progedex) bei 23.

    HGC-Wert war bei Transfer+10 bei über 900. Dein Wert war also schon da sehr niedrig!

    Ich glaube, keiner wird dir mit letzter Sicherheit sagen können, woran es gescheitert ist. Aber du warst einen wichtigen Schritt weiter. Also lass dich nicht entmutigen und versuch daran zu glauben, dass es irgendwann klappen wird!

    Wichtig ist, dass dein Hashimoto gut behandelt wird.

    Und was deine Frage zu Nahrungsergänzungsmitteln angeht: das ist sicher alles hilfreich und gut, aber außer an der Folsäure wird vermutlich keine Schwangerschaft scheitern. Was ich allerdings nicht nehmen würde, sind Mittel, die Magnesiumstearat (Trennmittel def Magnesiumfettsäuren) enthalten. Das ist doch sehr umstritten und es gibt für alles Alternativen ohne diesen Zusatz. Wenn es dich interessiert, google das einfach einmal...

    Alles Gute!!! Und ich drück dir fest die Daumen fürs nächste Mal!

    Lamielle

  • Aspirin und Prednisolon?

    • Lamielle
    • 8. Oktober 2020 um 10:44

    Vielen Dank für die rasche Antwort!!! :)

  • Dosierung Östradiol Kryozyklus

    • Lamielle
    • 7. Oktober 2020 um 21:12

    Liebe Ärzte,

    da ich zuletzt immer schlechter auf Estrofem angesprochen habe und sogar eine Abbruchblutung hatte, habe ich diesmal transdermales Östrogen (Estradot 215 mikrogramm) bekommen. Trotzdem ist ein Follikel gereift, die Schleimhaut ist aber mit 7,6mm ausreichend aufgebaut und ich kann vor dem ES mit der Progesteronapplikation beginnen.

    Der Östradiolwert liegt aber nur bei 115 und ich soll jetzt ein viertes Östrogen-Pflaster (insgesamt 300 mikrogramm) plus Clexane nehmen - ab dem Transfer zusätzlich Estrofem 1-1-1 bis zur 8. Woche.

    Ich bin jetzt verunsichert, weil ich dachte, die Östrogendosis kann nach dem Transfer wieder reduziert werden. Allerdings ist der Östrogenwert tatsächlich sehr niedrig... Welche Dosierung würden Sie ab dem Transfer empfehlen? Und kann ich es ab der 8. Woche wirklich schon ganz absetzen?

    Herzliche Grüße

    Lamielle

  • Aspirin und Prednisolon?

    • Lamielle
    • 7. Oktober 2020 um 19:26

    Liebes Ärzteteam,

    ich soll ab dem 5. Tag vor dem Kryotransfer (Eizellspende) wegen TH1-TH2-Shift 15mg Prednisolon nehmen (bis zur 14. SSW). Gleichzeitig wurden mir zur Präeklampsie-Vorbeugung (mir fehlen die aktivierenden KIR-Gene) 100mg Aspirin empfohlen. Im Beipacktext steht aber, dass die Kombination beider Medikamente nicht erlaubt ist, weil es zu Magenblutungen kommen kann. Jetzt bin ich verunsichert. Soll ich das Aspirin weglassen und erst im 2. Trimenon damit anfangen?

    Liebe Grüße

    Lamielle

  • Dosierung transdermales Östrogen

    • Lamielle
    • 17. September 2020 um 11:54

    Danke, dass du deine Erfahrungen mit mir teilst. Das lässt hoffen.... Offenbar ist es mit der Dosierung nicht so genau. Hauptsache, die Schleimhaut baut sich gut auf. Dass ich jetzt einen Mindestwert habe, ist sehr hilfreich!

  • Dosierung transdermales Östrogen

    • Lamielle
    • 17. September 2020 um 08:13

    Vielen Dank! Das hilft mir weiter.

    Herzliche Grüße aus Wien

    Lamielle

  • Dosierung transdermales Östrogen

    • Lamielle
    • 16. September 2020 um 16:49

    Liebes Ärzteteam,

    da ich auf Estrofem immer schlechter anspreche, soll die Vorbereitung für den Kryotransfer nächstes Mal nur mit Östrogenpflastern versucht werden. Bezüglich der Dosierung ist sich die Klinik aber mangels Erfahrung unsicher. Die Vorschläge reichen von 1 Esdradot 75 alle 3 Tage bis hin zu ansteigend bis zu 5 Pflaster pro Applikation. Ich hätte nun gerne Klarheit und frage mich, mit welchem Dosierungsschema andere Kliniken gute Erfahrungen gemacht haben?! Vielen Dank!

    Herzliche Grüße

    Lamielle

  • Blutung vor Transfer

    • Lamielle
    • 5. August 2020 um 10:41

    Hallo,

    nach 4 erfolglosen Transfers habe ich jetzt einen Versuch mit einer neuen Spenderin gestartet. Diesmal mit Estrofem in der Dosierung 1-1-1 ab 2. ZT und ab 4. ZT 1-2-1 oral und 1-0-1 vaginal (insgesamt also 12mg täglich). Außerdem wurde mir diesmal Prednisolon 5mg ab dem 7. ZT verordnet. Seit gestern (11. ZT) habe ich nun deutliche Blutungen und auch die Ärzte haben keine nachvollziehbare Erklärung. In allen bisherigen Zyklen habe ich mit etwas weniger Estrofem und ohne Kortison zuverlässig einen guten Schleimhautaufbau erreicht.

    Ich frage mich nun, ob die Blutung am Prednisolon liegen kann, oder die Dosierung des Estrofems diesmal zu hoch war. Der Frischtransfer kann jetzt definitiv nicht stattfinden, aber auch für die Zukunft bin ich unsicher, mit welchem Schema die Schleimhaut aufgebaut werden kann, ohne dass neuerlich Blutungen auftreten. Kann mir jemand helfen bzw. gibt es Erfahrungen mit vorzeitigen Blutungen?

  • Vida Fertility Institute

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    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

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    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

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    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

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    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

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    Clinica Tambre
  • Institut Marques

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    Institut Marques

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