traumzauberbaum Klingt doch nach dem perfekten Timing! Und dann werden sie auch jede Woche sehen, ob in den nächsten Tagen Wehen anstehen und es früher losgehen könnte. Ich hätte mich auch für die Sectio entscheiden. Daumen sind die nächsten 4 Wochen lang gedrückt.
Beiträge von athene18
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Endi Das mit dem zweiten Kind ist nicht geplant. Das würde auch bedeuten, nächstes Jahr das Kind zu versuchen, weil ich im Winter 50 werde - 2022 ist mein Kleines noch kein Jahr alt. Ist auch eine räumliche Frage. Zwei Kinderzimmer krieg ich nicht hin

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Ich weiß nicht, was ich in zwei Wochen machen soll mit meiner letzten Blasto auf Eis: Sie freigeben für eine Embryonenspende oder noch aufbewahren für mich (kostete in meiner Klinik 500 EUR jährlich - sehr teuer), im Falle, dass jetzt noch etwas schief geht. Bin 18 SSW, habe am Fr. meine zweite MKP-Untersuchung. Wenn weiterhin alles perfekt läuft, kann doch kaum noch etwas passieren, oder?
Das ist ja auch ziemlich ungerecht: Personen, bei denen es beim 1. Mal geklappt hat, die also wesentlich weniger Kosten hatten, haben nach 10 Monaten ihr Kind und noch 2 Monate Luft. Bei unsereins, die wir schon viel mehr investiert haben, fallen weitere Kosten an ...
Würdet ihr riskieren, dass alles klappt? Ich müsste in der 20. SSW sagen, ob ich die Blastozyste noch behalten will.
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Endi Ja, dieselben Infos habe ich auch. Auch, dass es schon Kinder gibt, ob selbst oder nach Spende weiß ich nicht.
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Loooo Bist du auch in Spanien?
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Wisst ihr, was ich vermute? Dass dies in Spanien vielleicht gar nicht als problematisch gilt, da es rechtlich gedeckt ist. Normalerweise entscheiden die Kliniken über die Spender_innen, fertig.
Wir denken (ich denke genauso!), es ist total wichtig, dass die Eltern darüber informiert werden, wer spendet, weil sie ein Auge darauf haben, dass das Profil passt. Ich weiß, dass bei einigen spanischen Kliniken man auswählen darf, wenn verschiedene Spenderinnen möglich sind. Bei anderen nicht. Ich wurde nie gefragt, sondern darüber benachrichtigt, dass wir eine haben. Vielleicht gab es auch keine andere, bei der die phänotypoligischen Eigenschaften so gut gepasst hätten. Inzwischen weiß ich auch, dass sie meine Haare, evtl. meine Figur (jedenfalls nach Gewicht, verglichen mit Körpergröße im selben Alter, ist drei cm kleiner als ich, also total okay, vor allem, wenn ich sehe, wie groß heutzutage die Kids werden ...) und auch meine Augen hat (da bin ich gespannt, denn meine sind dreifärbig grün-hellbraun-grau), sie hat Haszelnut und im Englischen ist das ein Spektrum, das die Mischungen mit grün und grau einschließt. Ich hab mal gegoogelt und bin auf einer Seite gelandet, wonach die phänotypischen Eigenschaften in sich wiederum kategorisiert werden. Bei den Haaren geht es auch um Haarstruktur nach den Punkten x, y, z und so. K.a. wie detailliert das im Einzelfall gehandhabt wird.
Aber eigentlich komme ich darauf, weil mein erster Patientenassistent wie selbstverständlich wie folgt reagierte, als ich meinen dänischen Samenspender durchdrücken wollte, weil ich in bei der dän. Klinik neben dem Phänotyp auch ein paar Softfacts über Beruf, Hobby, Wesen erhalten konnte, obwohl er anonym ist: Er wollte mir einen spanischen verkaufen mit der Aussage, wir könnten meinen nehme, aber der Doktor hätte auch einen passenden gefunden und war dann recht enthusiatisch dabei mir vorzuschwärmen, dass ich die Transportkosten sparen und vor allem nichts selbst organisieren müsste. Klar, der Transport kostet ein bisschen. Die Organisation war kein großer Aufwand. Strange. Wenn ich Hobby und Beruf erfahren kann und dass er sich selbst als treu und klug bezeichnet und das Kliniksteam in Dänemark ihn so einschätzt wie jemanden, denman sich als Vertrauensfreund aussucht, dann ist das so viel! wert. Der Assistent war fast etwas naiv, aber gar nicht aufdringlich, sondern kundenorientiert, er wollte mir nichts aufdrängen (habe viele Zusatzfunktionen dazu gekauft) und sehr nett, sondern hat gewirkt, als würde er persönlich davon überzeugt, dass selbst organisieren einfach zu mühsam für mich sein müsste, daher bitte ein spanischer Spender. In der Art: "Sie müssen gar nichts organisieren! Kein Aufwand für Sie!". --- Es klang so, als wäre es der Mutter eigentlich normalerweise egal, welcher Samenspender es ist, Hauptsache gesund. Und Phänotyp.
Ich glaube, sie denken sich nichts dabei, wenn sie herumtauschen.Und dann hilft es auch nicht, wenn der Arzt für sich selbst vielleicht weiß/glaubt, dass der Samenspender, den er selbst zur Hand hat, der Mutter noch mehr taugen würde, als der Typ aus Dänemark bzw. Lande irgendwo. Solange er nichts weiteres über ihn sagen darf, wird Mutter das buntere Bild wählen, wenn es tauglich aussieht.
Apropos: Welche Details wisst ihr über eure Spender_innen eigentlich, und durfte ihr zwischen Optionen wählen?
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KaSu: Habe am Do meinen FÄ-Termin und werde das besprechen. Melde mich dazu auch noch.
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Bei war es ähnlich, aber anders: Ich hatte dreimal Blutungen am Anfang, von denen nur die erste - und nur eine Stunde lang - periodenartig war. Die zweite war recht leicht und auch nur kurz, die dritte auch und die hatte ich nach dem/aufgrund des ersten Kassenultraschall(s). Jedesmal danach ein paar Tage noch SB. Die leichten Blutungen waren Grund, dann nicht mehr zum Arzt zu gehen, gerade nicht bei leichten. Das entsprach meinem Empfinden und der Empfehlung des Spitals nach der ersten Blutung.
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Milla In der wievielten SS wäre denn der Urlaub? Wenn du mit Schwangerschaftsübelkeit im Hotelzimmer liegen musst - was passieren könnte, aber nicht müsste - wäre das auch nicht lustig. In der Frühschwangerschaft ist man auch öfter recht müde und körperlich nicht so leistungsfähig wie wieder ab frühestens Ende 3 Trimester.
Nach positivem Test würde ich mir einen Termin zur Bestätigung beim Arzt geben lassen. Bei mir war es die 6 SSW - wenn ich aber keinen Termin bekommen hätte, hätte ich gewartet bis einer frei wird. Da so früh privat zu zahlen ist, hat man wohl einen Termin frei, jedenfalls wenn Arzt/Ärztin privat viel teurer ist als bei Kassenübernahme. -
Ich habe von Kliniken gelesen, bei denen die Kryoembryonen-Rate leicht besser ist als die von frischen Embryonen und auch umgekehrt. Die Raten lagen aber immer nah beieinander.
Mein Kiwu-Arzt erwähnte, als der mir die Sorge vor Blasto-Auftauen nahm, dass das bei EZ eher ein Grund zur Sorge sei. So habe ich es auch online gelesen.
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Mein Vertrauen wäre dahin. Offenbar hat man euch auch nicht gesagt, dass das Auftauen von EZ etwas anderes ist als von Blastozysten. Es ist dann schwierig zu sagen, wieviele EZ man euch zur Verfügung stellen würde und ob das garantiert das Auftauen Überlebende sind.
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Mysza KORREKTUR: Ich antworte dir oben im falschen Film - hier gehts ja nicht um den ET, sondern deine Frage ist, ob man angeben muss, dass man einen Samenspender hatte. Das wohl nicht, denn das Sperma sind ja in jedem Fall fremde Zellen, die nicht von der Mutter generiert werden.
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Mysza: Es geht nur um die Eizelle, weil es darum geht den richtigen ET zu bestimmen. Bei einer Blasto eben 5 Tage, bei einer Morula weniger Tage etc.
Meiner Hebamme sage ich es nicht - es gibt keine medizinische Indikation dafür. Liegt bei mir aber auch daran, dass sie mit meinem Nachbar liiert ist. Sie ist zwar diskret, aber ich will nichts riskieren und selbst steuern, wie die Nachbar_innen es erfahren im Zuge dessen, dass es das Kind erfährt; sie wird es eines Tages wissen.
Bei mir sind in Ö sämtliche Ärzte relaxed und wissend/neugierig damit umgegangen, auch meine alte FÄ, die den Fall aber noch nicht kannte. Und auch eine Dorf-Ärztin in Dtl., als ich dort zu Besuch war und einen US brauchte, wusste Bescheid. Aber oft kommt es nicht vor. Ich war erst der zweite Fall für die Pränatalärztin. Sie lobte mich, dass ich es sofort mündl. und schriftl. angab. Ihre erste Patientin hatte sich nicht getraut - bei der Pränataluntersuchung ja fatal, denn das Alter der Mutter ist hier mit am wichtigsten ...
Allerdings ist in Österreich die Eizellspende inzwischen ja erlaubt im Gegensatz zu Deutschland, insofern weiß man Bescheid ...
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Als ich meine M.A. hatte im September, sagte ich es - weil ich k.A. hatte, ob es relevant war das zu sagen. Ich war dann aber sehr erstaunt, dass die Ärztin meinte, es wäre gut gewesen das zu sagen. Weiß aber nicht, ob das ICSI oder EZS betraf. Ich tippe intuitiv fast eher auf ICSI: Es gibt wohl eine Verbindungsstelle zwischen Mutter- und Kindzellen oder Dottersack, weiß ich jetzt nicht, die erfahrungsgemäß stärker ausgeprägt ist bei künstlicher Befruchtung/ICSI/IVF. Sodass sie an dieser Stelle mehr in die GSH
gehen müssen, mehr ausschaben müssen, was - aber sicher nicht sehr signifikant - zu einer evtl. stärkeren "Verletzung" der GSH führen könnte, spekuliere ich jetzt. Die Ärztin hat mir aber alle Sorgen genommen. Einfach nur "gut zu wissen". K.A., aber vielleicht hat sich deswegen ja mein Baby an der Vorderwand eingenistet. Weil vielleicht die Hinterwand wg der MA keine optimale Stelle mehr bot. Ist aber auch nur vielleicht blöde Spekulation, denn das Endometrium sah im Winter und jetzt schön aus.
Das gibt aber keinen Grund zu sagen, dass es bei der Geburt gesagt werden muss. Es würde ja die Nachgeburt betreffen. D.h. es wäre evtl. nur dann gut zu wissen, wenn es eine Sectio (wo die Nachgeburt nicht völlig natürlich abgeht) ist. Aber das ist nur ganz laienhafte Spinnerei von mir, die völlig falsch sein kann. Also nichts drauf geben. Ich habe diesen Unterschied - die Erfahrung der Ärzte im Wiener Spital - auch nie in Google gefunden.
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Bei mir gibt es im Muki-Pass eine Zeile für Sterilitätsbehandlung. Dort ist das TF-Datum eingetragen und das Embryoalter bei TF (5 Tage). EZS ist nicht eingetragen. Relevant ist es zunächst nur für das Erstsemesterscreening, damit das Mutteralter nicht zu hoch berechnet wird.
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Liebe Frau Dr. Bechthold,
ich möchte noch eine Frage anhängen:
Würden Sie eine ASS-Vorsorge auch bei keinem statist. Risiko empfehlen? Bis dato (17. SWW) bin ich damit sehr vorsichtig und nehme es nicht, weil ich laut Combined-Test in der 13. SSW in Österreich ein statistisches Präklampsierisiko bis zur 37. SWW von nur 1:212 habe und auch kein Hämatom riskieren möchte (anfangs hatte ich ein kleines). Ich bin 49, meinen Blutdruck messe ich regelmäßig, er ist sogar niedriger als vor der Schwangerschaft. Die Gebärmutterdurchblutung und die Durchblutung des Babys waren sehr gut (nächster Termin erst in 18. SSW).
Vielen Dank!
athene18
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Von wg. Spanien. Meine Klinik bzw. Spanien reagiert wie der Gynäkologenverband in Deutschland:
https://barcelonaivf.com/de/blog/gesund…schwangerschaft
Ich tendiere dazu es zu lassen. Wenn ich es jetzt im Juni kriege, ist es im 5. Monat und vermutlich aushaltbar (BG 0 pos).
Im Sommer haben wir 3 Monate Semesterferien und ich kann wieder ganz von Zuhause aus arbeiten.
Im Herbst, wenn die Zahlen steigen, bin ich in Mutterschutz.
Aber die Ungewissheit bleibt nicht nur, sie steigt mit den wachsenden Monaten.
Wie macht ihr das?
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Hi,
bin diesem Forum im 1. Trimester aus dem Weg gegangen, weil sich ja permanent was ändert. Jetzt stehe ich vor der Frage: impfen ja oder nein?
Wisst ihr, ob es Neues gibt? Alles, was ich recherchiere, ist so confusing, dass ich auch gar nicht weiß, ob aktuell:
USA, Israel, Frankreich, Belgien, Österreich: ja, impfen.
Rest der Welt, vor allem EU: nein, noch nicht ohne Studien.
Aber manche Studien: Corona in Trimester 3 kann sehr gefährlich werden.
Andere Studien: stimmt nicht, alles so wie bei allen anderen Infizierten.
Manche deutsche Fachärzte: hoffentlich wird die Impfung bald Pflicht.
Gynäkologen-Verband: nein, keine Empfehlung ohne sichere Studie bzw. nur für Risikopatienten.
Medien: Präklampsie-Risiko führt eher zu gefährlichem Verlauf, und Corona erhöht das Prälampsie-Risiko.
Eigentlich tendiere ich gegen die Impfung in der Schwangerschaft. Andererseits fürchte ich mich davor, wenn ich es dann bekomme und meinem Baby schade.
???
Wisst ihr, ob sich hier im Forum Fachärzte dazu geäußert haben? Was sagen die Ärzte in Spanien eigentlich?
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Jaelina Unser vier Daumen sind gedrückt. Messen ist immer gut. Wenn du nicht messen lässt, würde ich bei 600 bleiben. Ich hatte 600 bei meinen Einnistungen und 2 x 200 mg später angefangen mit der Einnahme. D.h. wenn es mein TF wäre, müsste ich erst morgen Abend die erste Kapsel nehmen. ich habe nach TF auf 800 erhöht.


