Jane-80 Hab dir auch im anderen Forum geantwortet. Du wirst das Kleine nie vergessen. Trauere so sehr du willst. Das ist gut. Sag dir bitte niemals, stell dich nicht zu sehr an bei einem Frühabort. Es ist schlimm, schmerzhaft, will und muss verarbeitet werden. Du kommst durch und wirst wieder frei für den nächsten Versuch. ![]()
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Beiträge von athene18
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Jane-80 Fühl dich gedrückt. Es schmerzt sehr, ich weiß. Ich kann dir nur sagen: verarbeite erst und gut und mach erst weiter, wenn dein/e Gyn OK zur GSH
sagt nach der Ausschabung, sonst hast du ein Risiko der Nicht-Einnistung nächstes Mal, wenn sie nicht optimal ist. Es haben einige hier erlebt und sind dann schwanger geworden - bei mir war es auch so, 8. Woche Ausschabung.
Viele liebe Grüße
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Ja, hab das auch im Web gelesen inzwischen: Baby verhält sich ganz normal. Ich versuche inzwischen sie solange zu nehmen, bis sie die Traumphase hinter sich hat - 20-30 Min und erst in der Tiefschlafphase hinzulegen. Das hilft etwas besser - und natürlich die Kinderwagensache draußen an der Luft. Heute Kontrolle im AKH, nachdem Kinderärztin letzte Woche ihr OK zur Trinkmenge gegeben hatte: Es sei tatsächlich etwas zu wenig inzwischen, aber das Kind sieht gut aus - sagen alle. Sie stimmten zu, dass ich wieder kontrolliert Flasche füttern soll und weniger auf die Brust geben und haben mir eine Waage verschrieben, und ich soll mir aber keine Sorgen machen, sie sei auch speckig genug. Tatsächlich machen wir seit zwei Tagen wieder mit dem kontrollierten nachts Aufstehen und Füttern Fortschritte.
Schnulli: Ihr hattet recht. Sie sieht ihn nicht, dann braucht sie ihn nicht. Sie bekommt ihn und ich lege ihn irgendwann ab und sie sieht wohin - du hast dann keine Chance mehr auf ohne Schnulli. Der Schnulli verkürzt gar nichts, eher hat er verlängert.
Ich hab es ganz dunkel gemacht, kein kleiner Lichtstrahl mehr aus dem Flur angelassen. Heute Nacht ist sie normal schnell eingeschlafen.
Eigentlich im grünen Bereich (bis auf das Trinken).
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Und ja, ihr habt recht. Einen Versuch ist es wert, jedenfalls im Bett abends den Schnulli wegzulassen. Ist gedacht zum Einschlafen, aber es wirkt ja nicht! Es geht dann nicht ums Schlafen, sondern zwei Stunden um schmatzendes Nuckeln und die Sorge, ihn zu verlieren.
Schwester auf der Intensiv, 2. Bett schräg gegenüber: "Wer schmatzt denn da so!?!"
Schwester bei mir und Greta: "Na die Greta, die hört man immer bis zum Nachbarbett"
Schwester schräg gegenüber: "Wir sind am übernächten Bett auf der anderen Gangseite"
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Ja, das kann gut sein, dass es das ist: Hunger weggenuckelt. Sie bekommt den Schnulli in zwei Situationen. Abends, wenn wir im Bett liegen, so ab 22 Uhr oder später und wenn ich tagsüber will, dass sie in der Wohnküche schläft. Im Aufsatz des Kinderwagens, der dann auf der Couch steht. Das ist der einzige Ort, außer dem Tragetuch, in dem sie noch schläft. Aber nicht oft genug und lang genug. Anfangs schlief sie noch im eigenen Bett im Schlafzimmer. Dorthin kann ich sie aber nur legen, wenn sie schon tief eingeschlafen ist. Fast immer merkt sie es und das Geschrei geht los. Schnulli also abends und tagsüber, wenn ich den Haushalt machen will und sie schlafen soll. Sonst brauch sie ihn nicht. Endi, sei froh. Allein das Schnulli-wieder-reintun, wenn er rausgefallen ist, ist Aufwand.
Habe gestern wieder angefangen, konsequent aufzustehen nachts, um zu füttern. Hatte es zwei Wochen lang gelassen, weil ich froh war, dass sie mal tief schläft.
Ich verbringe alle Zeit am Stück damit, meine Tochter zu bespaßen, die nicht schläft. Kann es an zwei Tassen KAFFEE morgens liegen, die in die MIlch gelangen?
Gerade realisiert, dass sie vor vier Wochen mit Länge und Kilos im Durchschnittsbereich lag. Sie wird in den letzten zwei Wochen so viel abgenommen haben, während Wachsen und gleichzeitig mehr Brust und weniger Flasche. Das ändere ich jetzt wieder. Sie darf noch kein Brustkind werden, auch wenn sie die Brust immer mehr fordert. Sonst packen wir die Gedeihung nicht. Ende Gelände.
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Habe mir eben die WHO-Daten angesehen, Mit tatsaechlichem Geburtstag; Länge etwas unter 15. Perzentile, mit ET etwas über der 50. Hab sie eben auch mit 57 cm gemessen. Gewicht aber doch nur auf der 1. Perzentile,

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Racker ich mache mir keinen Stress mehr bis Freitag, dann ist wieder AKH-Kontrolle. Die Hebamme wollte mind. 170 g wöchentlich sehen, das AKH war mit 130 zufrieden, und die Kinderärztin letzte Woche (Schnupfenimpfung bei Hernienbabies, weil sie zu Infekten neigen) fand 200 g als sehr hoch angesetzt. Sie wiegt nun 3930 g bei 57 cm (ich glaube aber, das ist vermessen, dann wäre sie fast 10 cm 10 Wochen gewachsen). Die KÄ fand ihre Entwicklung normal, auch ihre Trinkmenge. Tatsächlich trinkt sie seit zwei Wochen eher wieder weniger aus der Flasche, so 500 ml. Allerdings - dank eures Bockshornkleetees - füttere ich nur noch ganz selten zu seit 29.12. Sie trinkt viel besser nun aus der Brust und nun also beides: Flasche und Brust. Viel mehr noch aus der Flasche, aber hin und wieder kommt eine halbe bis eine Stunde Stillen hinzu, sie trinkt dann mehr oder weniger. Ich war schon überrascht, als ich merkte, wie viel sie doch aus der Brust trinken muss, bemessen an dem, was ich noch abpumpen konnte, und es war schon umgekehrt, dass ich überrascht war, noch so viel abpumpen zu können nach Stillen. Also schwer einzuschätzen manchmal, obwohl man es ja an den Bewegungen merkt. Ich bin zufrieden, wenn ich sicher weiß, dass sie einfach keinen Durst mehr hat.
Ansonsten alles normal bis auf ihre Nachtaktivität, wir stehen morgens nicht vor 10 auf. Und ihre Anhänglichkeit - ich kann eigentlich nichts ohne sie machen, was den Haushalt aufhält. Sie ist manchmal auch den ganzen Tag wach - dann schläft sie den ganzen nächsten Tag. Aber seit gestern pendelt es sich etwas ein. Ich vermute einen Wachstumsschub. Normal sind ihre Aktivitäten wie mit den Augen Spielsachen folgen, mich anstarren, immer öfter lächeln, Anstalten zum Drehen machen, Kopf heben und ihn drehen ...
Gedanken mache ich mir aber manchmal noch, wenn sie nicht mehr trinken will und eine oder zwei Stunden später Symptome und Gier zeigt, als hätte ich sie verhungern lassen. Ich mache mir dann Vorwürfe ihr nicht öfter angeboten zu haben. Das ist vor allem Nachts der Fall. Wie heißt es im Märchen von der Ziege (was war das noch)? "Ich bin so satt, ich mag kein Blatt, mäh, mäh." Von wegen. Nachts verlang sie ewig den Schnulli - das nervt und kostet uns Stunden. Sie verliert ihn immer wieder und erwartet von mir ihn reinzustopfen, bis sie einschläft.
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Tabby Ich bin über 45 und musste nach Spanien gehen. In Wien hatte meine Gyn keinerlei Problem damit. Ich suchte sie vorher auf, da ich die FÄ wechseln wollte und fragte sie, ob sie mich betreut. Und einmal musste die GSH
kontrolliert werden und ich war in Deutschland auf dem Land bei der Familie. Ich ging zu einer Wald- und Wiesen-Gyn, und auch diese hatte kein Problem, und ich war auch nicht die erste. Die Ärzte dürfen uns nicht beraten oder einen TF durchführen oder dgl. Aber sie können schon einen Kontroll-US machen.
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"Adoption" ist zwar korrekt, hat aber etwas in sich, das es assoziativ nicht trifft. Wir assoziieren Adoption mit nicht-biologischen Eltern. Z.B. sagte mir der Arzt, bei dem ich eine Zweitmeinung zur EZS einholte und der mir dazu riet: "Das ist dann eben wie eine Adoption". Ich wusste instinktiv, dass er hier nicht recht hat. Es ist wohl anders, wenn das Kind in dir wächst und wenn du selbst entschieden hast, dass dieses Kind gezeugt wird und wie und wer. Andererseits: Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, adoptiert zu haben. Kann mir auch vorstellen, dass man mit diesem Kind dann ganz genau so verbunden ist.
Ich habe meine Klinik angeschrieben und warte noch auf Antwort. Inzwischen ist mir eingefallen, dass es in Spanien ja auch die geteilte EZS gibt: Zwei Elternpaare sagen von vornherein, dass sie eine Spenderin haben wollen und teilen sich die resultieren Blastos, so ist das vermutlich.
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Und ich glaube auch daran, dass man EZ verbessern kann und PME kein Schmafu ist. Hab mal gelesen, dass die Aussage, EZ würden unüberwindbar altern ja auch nur eine Interpretation ist - nämlich es gibt auch die Hypothese (neuere Forschung, fragt mich bitte nicht wo vor zwei Jahren gelesen), dass erst die Follikel, die zum Springen heranreifen aufgrund irgendwelcher fehlender Substanzen, die im Alter weniger werden (Coenzym etc.) "kaputt" gehen beim reifen. Dass also gar nicht klar ist, ob wirklich die Follikel in den Eierstöcken, die gerade nicht wachsen, schon hinüber sind mit dem Alter. Würde mich nicht wundern, wenn EZS ein historisch eher vorübergehendes Phänomen ist, jedenfalls in den Massen für ältere Frauen.
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Liebe KatiSt Schön, dass du hier im Forum bist. Bei deiner Geschichte kann ich mir denken, dass du hier einiges Verständnis, Trost und Wissen findest. Es tut mir auch leid, was alles passiert ist. Aber denke vorwärts. Du bist 10 Jahre jünger als die Ältesten hier. Spanien ist nicht weit, wenn man von dt. Großstadt in einer span. Großstadt fliegt - und so blöde Billigflieger sind für die Umwelt sind: Kiwi z. B. fliegt nach Barcelona.
Es gibt hier viele Berichte von EZS-Momies, die ihr Kind so lieben, dass es ausgeschlossen ist, ein genetisch verwandtes Kind mehr lieben zu können. Ich frage mich sowieso, wie das mit der Genetik tatsächlich sein soll. Wenn ein Kind herauskommt von genet. Eltern, das phänotypisch, charakterlich, interessensmäßig, anlagenmäßig etc. komplett nicht wie seine Eltern ist, sondern ein Gen-Sammelsurium anderer Vorfahren - dann frage ich mich, ob genetisch verwandt (mit den Eltern) in solchen Fällen ein Mythos ist wie Blutsverwandtschaft, weil es ja bei den Eltern keine Ausprägungen gab.
Ich bin froh, EZS gemacht zu haben. Sonst hätte ich jetzt nicht meine Tochter, die neben mir im Bett liegt, mit ihrem Schnulli schmatzt und losschreien würde, würde ich ihn ihr wegnehmen, statt einzuschlafen. Ja, ich verwöhne dieses Kind dzt.
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Sei froh, dass die Klinik so handelte. Bei mir war es umgekehrt: Man glaubte mir nicht, dass ich einen ES befürchtete, sodass ich nach Barcelona reiste - aber das wollte ich dann auch aus Urlaubsgründen - und nach einem Ultraschall vor dem TF musste mein Arzt sich geschlagen geben: Ein Follikel war weg, von dem vorher gesagt wurde, er sei nicht groß genug, um zu springen. Also ließ er mir die Wahl, verschieben oder nicht. Ich verschob, er sagte dann, hätte er auch gemacht. Also: Er hatte nicht von vornherein nachdrücklich empfohlen, es zu lassen, so wie deine Klinik. Finde ich, so nett mein Arzt auch ist, aber schwierig. Bei so viel Geld kann man nicht mal eben aufs Pferd setzen. Danach habe ich die Decapeptylspritze bekommen. Teuer aber gut.
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Meine Haare waren in der Schwangerschaft so wie mit 20. Jetzt sind sie wieder im Normalbereich, aber mir gehen bis dato nicht übermäßig die Haare aus. Auch meine Haut ist wieder so wie vor der Schwangerschaft.
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Maarisol Auch ich schließe mich allen hier an. Jetzt habe ich meine kleine Tochter: Und es hat keine andere sein dürfen. Ich bin froh, die EZS gemacht zu haben, sonst hätte ich nicht DIESE Maus. Es ist dann immer DIESES EINE Baby, als hätte es genau das sein müssen. Fühlt sich einfach nur wie MEIN KIND an. Könnte ein genetisch verwandtes Kind nicht mehr lieben und auch nicht mehr das Gefühl haben, dass es mein Kind ist.
Mein AMH war mit 48 bei 0,4. Man sah im US 2-3 Follikel und ganz kleine Antralfollikel. Aber alle Heimversuche blieben biochemische Schwangerschaften. Ein Arzt, den ich um Zweitmeinung neben der Klinik in Spanien konsultierte, sagte: Natürlich könnte ich DIE EINE EZ finden. "Es ist eine Frage der Zeit und des Geldes. Natürlich muss auch ich Ihnen eine EZS empfehlen."
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Liebe rosa-Feder, ich denke es ist so, dass man als werdende Mum vor allem dann Kraft beweist, wenn irgendetwas ist. Z.B. eine Blutung, die dann wieder weg ist und man gemeistert hat, man sich richtig verhalten hat. Man wird automatisch ruhiger in seiner Verantwortung. Ich war, was mich selbst betrifft, erstaunt, wie schön ich meine Schwangerschaft empfand, weil ich sie sehr bewusst gelebt habe, seit ich die Diagnose wusste - auch vorher schon. Ich wollte einfach / man will einfach das Beste für sein Baby. Dass es sich wohlfühlt, ganz egal wo: ob noch im Bauch oder schon draußen. Baby ist Baby. Und egal, wie alt der kleine Mensch wird: ein paar Monate oder Jahrzehnte. Und ja, das zweite Trimester ist die magische Grenze - man spürt es auch am Wohlbefinden. Habe noch ein entspanntes erstes Drittel.
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Apropros Schildrüse: wer von euch, die in der Schwangerschaft T4 genommen haben - obwohl ohne Schwangerschaft noch im Normalbereich - nimmt jetzt in der Stillzeit weiterhin? Und nehmt ihr auch weiterhin Folsäure? Mein Spiegel war zu hoch, daher hab ich Folsäure noch vor der Entbindung abgesetzt, aber jetzt gelesen, man soll zum Stillen weiternehmen.
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Milla Ja, einer der Hintergründe der span. Gesetzgebung ist ja genau derjenige, dass man den Kindern nichts erzählen soll. Meine Klinik selbst ist zum Glück tolerant. Ich bin ja nur in Spanien, weil zu alt für Dänemarkt (über 47). Meine Klinik hat sogar den dänischen Samenspender zugelassen, der das Gegenteil meines Phänotyps ist. Er blond und blauäugig, ich dunkelhaarig und grünbraun. Naja, Baby hat dunkle Haare, die Augen sind mehr grau als blau. Meine waren als Baby auch grau, sind dann grün-braun geworden. Wobei die Augenbrauen und das obere Kopfhaar meiner Tochter heller sind als das fast schwarze Haar am Hinterkopf. Was da wohl am Ende rauskommt. Jedenfalls sieht sie aus wie eine Puppe. Sie hat voll schöne mangelförmige Augen. Zum Glück hat meine Nichte diese auch - und keiner weiß, wo die Form herkommt. Ihre Schwester hat eine Stupsnase - niemand hat einen Deut, woher die nun wieder herstammt. Meine könnte auch eine Stupsnase entwickeln
Sorry bin abgeweift, sehr verliebt in mein Baby 
Du hast natürlich recht. Es ist sogar ein Menschenrecht, seine genetische Herkunft zu kennen. Ich werde mich in dieser Sache irgendwann aktiv erweisen bzw. meine Tochter unterstützen, wenn sie kämpfen möchte. Ich denke an den europ. Gerichtshof für Menschenrechte. Aktiv heißt: Vielleicht Aktiviistn für eine Sammelklage werden gegen die Staaten, die es nicht erlauben, wenn andere Methoden wie Petitionen u. dgl. nichts helfen. Ich stand vor der Frage: Baby auch um den Preis der Spenderanonymität und die Antwort war eindeutig ja. Weil dieses Recht verwehrt zu bekommen weniger ist als das Leben.
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Liebe alle, vor allem liebe strawberry (wie immer auch du das gemeint hast: wörtlich oder metaphorisch): Ich erkundige mich und berichte.
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Milla Ach das meinst du mit progressiv. Also die spanischen Kliniken sind wohl die progressivsten überhaupt. Altersbeschränkung erst mit 50 - gut so, denn es gibt genug Fälle von Frauen zwischen 45 und 51, die auf natürlichem Wege schwanger werden. Behandlung bedarf keiner eingetragenen Partnerschaft oder gar Ehe, auch Singles und Lesben werden behandelt. Und Blastos werden transferiert. Medizinisch gesehen ist Spanien Vorreiter in ganz Europa auf diesem Gebiet.
Was du meinst, hat mit den Kliniken gar nichts zu tun, sondern mit der spanischen Gesetzgebung, an die sich die Kliniken halten MÜSSEN.
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