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Beiträge von Marienkaefer

  • etwaige Entzündungen überprüfen (Bakterien, Pilze, sowie eine Untersuchung auf Killerzellen, Plasmazellen).

    • Marienkaefer
    • 17. März 2021 um 10:28
    Zitat von BB84

    Marienkaefer könntest du mir sagen was alles bei Dr.Pfeiffer abgeklärt wird? Das wäre super.

    @alle Was habt ihr denn alles bzgl.der Blutimmunologie abklären lassen und wo? Bin am Überlegen ob ich die Blutimmunologie nicht in Angriff nehme...

    Ich war bei Dr. Pfeiffer nicht in Behandlung, da hab ich mich auf verschiedene, aber immer gleichlautende Handlungsempfehlungen von Patientinnen gestützt. Deshalb weiß ich nicht, was da alles untersucht wird.

  • etwaige Entzündungen überprüfen (Bakterien, Pilze, sowie eine Untersuchung auf Killerzellen, Plasmazellen).

    • Marienkaefer
    • 16. März 2021 um 20:49
    Zitat von Sonnenschein2019

    Zu Killerzellen:

    In Deutschland gibt es bei Kinderwusch und habituellen Fehlgeburten und erhöhten Killerzellen meines Wissens nach drei Spezialisten: Prof. Dr. Würfel in München, Dr. Pfeiffer in Düsseldorf und Berlin und Dr. Reichel-Frentz in Edenkoben.

    Leider findet sich hier im Forum nichts dazu. Ein Webinar dazu wäre auch mal klasse.

    Ich habe auch erhöhte NK Killerzellen bei habituellen Aborten und negativem 1. Kryotransfer und ungeklärter Ursache.

    Auch viele Labore und andere Ärzte machen die Killerzellen, kennen sich aber nach meiner Erfahrung dann nicht mit Kinderwunsch und habituellen Aborten aus und deren Behandlung.

    Ich habe viele Intralipid Infusionen bekommen. Das hat leider nicht geholfen. Im nächsten Zyklus soll es Prednison 10mg geben. Dazu gibt es hier im Forum leider auch keine Info.

    Ob eine Untersuchung im neuen Zyklus Sinn macht, kann ich nicht sagen. Vielleicht lässt Du Dich mal von einem der drei beraten und berichtest über Deine Erfahrung.

    Willst Du vielleicht auch mal Deinen Avatar um Deine Erfahrungen erweitern? Dann wissen wir etwas über Deine Vorgeschichte :)

    Alles anzeigen

    Zum Thema Killerzellen hab ich mich nach meiner immunologischen Untersuchung beschäftigt:

    Dr. Pfeiffer empfiehlt bei erhöhten NK-Zellen Prednisolon (10 mg hab ich auch bekommen), Intralipid oder besser noch Omegaven und zur generellen Immunregulierung Vitamin D und Eisen.

    Die Praxis von Reichel-Fentz ist echt sch... und reine Geldmacherei, da gibts schon auch genügend Berichte im Netz. Ich hab auch versucht bei Dr. Würfel nen Termin zu bekommen, aber es werden keine Doppelbehandlungen angeboten. Die Empfehlungen von Dr. Pfeiffer sind Standard und sind im Netz verbreitet.

  • leichter Sport nach Transfer

    • Marienkaefer
    • 16. März 2021 um 15:58

    Hallo zusammen,

    da gibts schon wieder sehr unterschiedliche Meinungen der Kliniken.... Meine Klinik hat mich nach dem Transfer immer in den Standby-Modus geschickt mit absolutem Sport-Verbot. Spazieren gehen war noch ok, radfahren oder schwimmen nicht.

    Die Begründung: Man nimmt ja nach dem Transfer Östrogen und Progesteron um überhaupt die Schwangerschaft zu halten. Wenn da die Hormonschwankungen zu stark sind, z. B. weil man die Einnahme vergessen hat, riskiert man einen Abgang. Mit körperlicher Aktivität und einem stressigen Lebensstil fährt der Stoffwechsel hoch und auch die Hormone werden innerhalb kürzerer Zeit verarbeitet und es tritt eine Mangelsituation ein...

    Mir hat diese Anweisung als sportlichen Typen überhaupt nicht gefallen... Das ist echt ein großes Opfer und einfach nur doof... Andrerseits würd ich deswegen natürlich keine Fehlgeburt riskieren...

    Diese Anweisung geben wie gesagt andere Kliniken auch. Hier ist das wirklich ganz ausführlich und gut erklärt:

    https://olgafertilityclinic.com/de/eizellspend…eizellenspende/

    LG Marienkaefer

  • Keine Einnistung

    • Marienkaefer
    • 10. März 2021 um 11:33

    Liebe Tulpe80,

    Jo, ich crash auch die Statistik...

    das Wissen hab ich mir auch erst nach den 2 erfolglosen Transfers angelesen...Und damit die ganzen Rückschläge wenigstens zu irgendwas nützlich sind, will ich gern das Wissen teilen, damit andere schneller zum Ziel kommen bzw. Perspektiven gewinnen.

    Ich hab mich dafür entschieden, die Ursachen für das Einnistungsversagen rauszufinden, anstatt ohne Parameteränderung in zig Versuche zu investieren. Warum soll unter den gleichen Bedingungen was anderes rauskommen, vor allem wenn man das schon ein paar Mal ohne Erfolg probiert hat? Für mich ist jeder Fehlversuch auch mental aufwühlend, neben dem Zeit- und Orginationsaufwand. Und bei mir wars so die richtige Entscheidung.

    Die NK- und Plasmazellen sollen in der 2. Zyklushälfte untersucht werden. Kannst du alles in der Biopsie von Emma/Alice/Era mitmachen.

    LG

  • Eizellspende Prag - Einnistungserfahrungen

    • Marienkaefer
    • 8. März 2021 um 23:24

    Kleiner Nachtrag:
    Wenn der Embryo einen chromosomalen Fehler hatte, kannst du nichts anders machen, das hat nicht an dir gelegen. Das tritt spontan auf. Und bei einer jungen Spenderin gibts dazu auch nur eine geringe Wahrscheinlichkeit, aber Null ist sie halt nicht.

    Das heißt auch nicht, dass die verbleibenden Embryos von der gleichen Spenderin nicht in Ordnung sind. Da hast du wieder die gleiche geringe Wahrscheinlichkeit, dass irgendwas nicht stimmt.

    Die Spenderinnen werden vor Aufnahme in das Eizellenspendenprogramm genetisch überprüft. Wenn da was auffälliges rauskommt, werden die nicht aufgenommen.

  • Eizellspende Prag - Einnistungserfahrungen

    • Marienkaefer
    • 8. März 2021 um 22:46

    Liebe Derja1997,

    das tut mir so leid für Dich! Fühl dich umarmt.

    Bei mir wurde eine Ausschabung vorgenommen und der Abortbericht ergab, dass mit dem Embryo alles in Ordnung war. Ich hab auch während der Schwangerschaft regelmäßig den Progesteronwert analysieren lassen. Als der an der unteren Grenze war, habe ich die Dosis erhöht. Das war schon wichtig.

    Vor dem nächsten Versuch hat meine Klinik auf einer Gebärmutterspiegelung bestanden und einer Biospie mit Untersuchung auf NK-Zellen und Plasmazellen. Zusätzlich mach ich auch noch EMMA/ALICE.

    Ich hoffe ich konnte dir noch Handlungsmöglichkeiten aufzeigen!

    LG Marienkaefer

  • Keine Einnistung

    • Marienkaefer
    • 8. März 2021 um 21:57

    Liebe Tulpe,

    das erstaunt mich sehr, dass deine Klinik von sinnvollen Tests wie z. B. ERA abrät.... Wenn bisher keine Einnistung stattgefunden hat, gibts da schon noch Möglichkeiten... Eine gesunde Lebensweise schadet niemals, aber Wunder würd ich hier nicht erwarten...

    Als bei mir nach 2 Transferen keine Einnistung stattgefunden hat, hab ich weitere Tests und Behandlungen gemacht und dann hat es auch im nächsten Transfer mit der Einnistung geklappt, auch wenn es leider zu einer Fehlgeburt gekommen ist.

    Was ich noch nach Einnistungsversagen gemacht hab:

    - ER-Map (ERA-Test) in Baden-Baden: Bei mir kam raus, dass ich präreptiv bin, also dass der Zeitpunkt des Transfers nicht optimal war. Ein Punkt.

    - Imap-Test in Baden-Baden: Abklären der Immunologie, NK-Zellen und anderer Zellen. Es wurde festgestellt, dass die Anzahl der T-regulatorischen Zellen zu niedrig ist. Eine zu niedrige Anzahl sorgt für Einnistungsversagen. Dagegen hilft Omega 3-Kapseln, Vitamin D und insgesamt für die Regulierung des Immunsystems Eisen und Intralipid-Infusionen (oder Omegaven) bei zu hohen NK-Zellen oder einer Autoimmunerkrankung. Das ist übrigens so die Standard-Handlungsempfehlung von Immunologen wie Dr. Pfeiffer. Zweiter Punkt.

    - PRP-Behandlung zur Verbesserung des Endometriums. Bei mir war trotz aller Medikamente die Gebärmutterschleimhaut immer nur max. 7mm hoch. Mit zweimaliger PRP-Behandlung innerhalb des Zykluses hab ich aufs 9mm geschafft. Auch wenn du kein Problem mit der Erreichen der Höhe hast, wirkt sich die PRP-Behandlung positiv aus bei unbeklärten Einnistungsversagen. Dritter Punkt bei mir.

    - KIR-Gene und HLA-C-Genotypisierung habe ich auch machen lassen, war aber unauffällig.

    Was ich nach meiner Fehlgeburt noch an Untersuchungen mache:

    - EMMA/ALICE-Test mit Untersuchung von Plasma- und nochmals NK-Zellen

    - Gebärmutterspiegelung

    Was ich dir raten würde:

    - ERA/EMMA/ALICE-Test auf einmal, das heißt Endometrio

    - Gleichzeitig Biopsie mit Untersuchung der NK-Zellen, Plasmazellen, T-Regulatorischen Zellen

    Für die ganzen Tests ist im Endeffekt nur ein einziger Zyklus mit Östrogen- und Progesteron-Vorbereitung und du kannst mit einer einzigen Biopsie schon eine ganze Reihe an offenen Fragestellungen/Möglichkeiten abklären.

    Ich hab dir oben aufgeschrieben, was bei mir rausgekommen ist, um zu sagen, dass die Tests schon Sinn machen würden. Mir haben sie auf jeden Fall viel gebracht. Und ich hab nicht auf die Meinung irgendeiner Kinderwunschklinik gewartet, sondern hab das alles selber proaktiv organisiert. Wenn die das nicht selbst anbieten, raten die einem auch nicht unbedingt dazu....

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • EMMA ALICE Test

    • Marienkaefer
    • 28. Februar 2021 um 09:02

    Hallo zusammen,

    ich würd auch so viel wie möglich abklären, auch auf die Gefahr hin, etwas doppelt zu untersuchen.

    Ich mach jetzt z. B. Plasmazellen und den Alice-Test, auch wenn da vielleicht Marker doppelt untersucht werden.

    Vom Zeitpunkt der Tests habe ich nach Nachfrage genaue Angaben bekommen, die auch wichtig sind zu beachten:

    - Gebärmutterspiegelung in der 1. Zyklushälfte, damit man möglichst viel erkennt, weil da die Schleimhaut nicht so hoch ist

    - ALICE/EMMA, NK- und Plasmazellen sollen in der 2. Zyklushälfte untersucht werden, laut meiner Klinik.

    Dass die NK- und Plasmazellen auch in der 2. Zyklushälfte untersucht werden sollen, wusste ich vorher nicht. Sonst hätt ich die auch zusammen mit der Gebärmutterspiegelung untersuchen lassen. Aber so lass ich die halt mit EMMA/ALICE mittesten.

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • EMMA/ALICE Test im gleichen Zyklus wie Gebärmutterspiegelung?

    • Marienkaefer
    • 7. Februar 2021 um 20:17

    Lieber Dr. Izquierdo,

    vielen Dank für Ihre Antwort!

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • EMMA/ALICE Test im gleichen Zyklus wie Gebärmutterspiegelung?

    • Marienkaefer
    • 2. Februar 2021 um 07:53

    Liebe Spezialisten,

    bei mir ist eine Gebärmutterspiegelung mit Untersuchung auf Plasma/Killerzellen und ein EMMA/ALICE-Test geplant.

    Für den EMMA/ALICE-Test ist eine Vorbehandlung mit Östrogen und Progesteron notwendig.

    Kann ich die Gebärmutterspiegelung im gleichen Zyklus wie den EMMA/ALICE-Test machen?

    Oder wird durch die Hormongabe das Ergebnis "verzerrt"?

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • Zeitpunkt EMMA/ALICE Test im Zyklus nach einer Ausschabung

    • Marienkaefer
    • 20. Januar 2021 um 18:01

    Hallo Herr Dr. Izquierdo,

    vielen Dank für Ihre Antwort!

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • Von Trauer, Erschöpfung und Weitermachen

    • Marienkaefer
    • 15. Januar 2021 um 15:32

    Hallo ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure Antworten!

    @Athene18+Honey123: Ich überlege von 38 auf 25 Wochenstunden zu reduzieren, das sind also noch 65%. Ich war schon vor 1 Jahr unmittelbar vor dieser Entscheidung, aber auch wegen der Auswirkungen auf das Elterngeld, wie Honey123 erwähnt hat, hab ichs gelassen und zwar in der Hoffnung, dass es möglichst bald klappt und ich ohne finanzielle Einschränkungen durchkomme. War leider nix. Und jetzt bin ich komplett erschöpft.

    Die Ursache für die Fehlgeburt kenne ich nicht, auch mein Frauenarzt und meine Klinik hat nicht damit gerechnet. Deshalb habe ich das Gewebe genetisch analysieren lassen, Ergebnis steht noch aus. Ich denk die wahrscheinlichste Ursache ist eine spontane Chromosomenanomalie, das kanns ja auch mal bei Embryonen von jungen, gesunden Spenderinnen geben, auch wenn das Risiko gering ist. Ich denk das war einfach großes Pech.

    Ansonsten will ich noch vor dem nächsten Mal EMMA/ALICE-Test machen lassen und eine Gebärmutterspiegelung mit Untersuchung auf Plasmazellen und erneut Killerzellen.

    Gerinnung, Karyotyp von meinem Mann, immunologische Biopsie mit Behandlung, ERA, Schilddrüse, Progesteronspiegel war alles abgeklärt bzw i. O.

    Mysza: Mir geht es sehr ähnlich wie dir, ich war nach den Fehlgeburten und einer Scheinschwangerschaft auch jeweils 6 Wochen wegen Depressionen krankgeschrieben. Das ist toll, dass du den Mut gefunden hast in so einer Zeit noch die Stelle zu wechseln und das trotz finanziellen Rückschritten. Und noch besser ist, dass du sagst, dass es sich für dein Wohlbefinden gelohnt hat! Das nimm ich doch glatt als Inspiration! :)

    Wildflower: Ja, das mit der Elternzeit schön ausmalen kenn ich... Ich denk über die Idee mit der Kur nach und mach mich mal schlau. Länger einfach so zuhause rumsitzen ist nicht gut für mich, man kann ja auch wenig machen. Mir fehlt dann Strukur und so komm ich wenigstens bei der Arbeit unter Leute... Ist grad echt ne Scheiß Zeit, wenns einem nicht gut geht. Mir sind nur die 8 Stunden Arbeit täglich einfach zu viel...

    Ganz liebe Grüße,

    Marienkaefer

  • Von Trauer, Erschöpfung und Weitermachen

    • Marienkaefer
    • 15. Januar 2021 um 09:19

    Hallo zusammen,

    ich mach viel mit mir selbst aus, grad im Moment muss ich mich aber mitteilen.

    Ich bin seit 2019 ohne Unterbrechung in Behandlung, auch nach meiner 1. Fehlgeburt im März 2020 habe ich so schnell wie möglich weiter gemacht.

    Das letzte Jahr war komplett mit Kinderwunschbehandlung belegt, der gesamte Jahresurlaub ist mit Behandlungen und Tests draufgegangen. Zeit oder Energie für was anderes hatte ich da nicht mehr.

    Und dann als endlich der 3. Transfer nach vielen vorherigen Tests und Behandlungen geklappt hat, war ich erstmal erleichtert.

    Wenn das hinhaut, will ich keine weitere Behandlung, kein 2. Kind, weil mich die Behandlung so erschöpft und so aufwühlend ist, hab ich mir gedacht.

    Ich war sehr vorsichtig und hab mich erst dem der Herzschlag bestätigt war, gefreut. Eine Woche später, an dem Tag, an dem ich den Mutterpass bekommen sollte, wurde kein Herzschlag mehr festgestellt... Das bricht mir jedesmal das Herz, wenn ich das jemanden erzähle...Offensichtlichen Grund gab es keinen, Progesteron gut eingestellt, ich bin viel gelegen,... Ich hab das Gewebe zur genetischen Analyse schicken lassen.

    Mein Frauenarzt hat mir eine Schwangerschaftsberatung empfohlen, die auch bei der Aufarbeitung von Fehlgeburten berät. Da hatte ich bisher 2 Termine und das ist aufwühlend und schmerzhaft, tut mir aber gut. Da bleib ich dran.

    Mit meiner Klinik hab ich gestern telefoniert und das hat mich ganz schön runtergezogen, weil ich realistisch erst im April mit dem nächsten Transfer und einer neuen Spenderin rechnen kann. Ich soll 2-3 Perioden abwarten und erst im März eine Gebärmutterspiegelung machen und die Ergebnisse abgewartet werden.

    Das ist ewig viel Zeit und sehr belastend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das solange noch durchhalte Vollzeit zu arbeiten. Die letzten 2 Jahre waren schon voll mit Behandlungen und haben mich gemeinsam mit der Arbeit komplett erschöpft. Ich arbeite, aber eigentlich wünsch ich mir eine sinnvollere Aufgabe, eben sich um ein Baby zu kümmern. Oder um mich selbst kümmern und wieder Kraft schöpfen.

    Ich überleg ob ich von Vollzeit auf Teilzeit in 25 Stunden runtergeh, auch wenn dann natürlich die Kosten für die Kinderwunschbehandlung noch mehr reinhauen...

    Hat das eine von euch gemacht, wegen der Behandlung auf Teilzeit umgestiegen?

    Liebe Grüße,

    Marienkaefer

  • Zeitpunkt EMMA/ALICE Test im Zyklus nach einer Ausschabung

    • Marienkaefer
    • 15. Januar 2021 um 08:39

    Danke Endi.

    Momentan ist es sehr schwer, weil ich so lange mit dem Weitermachen warten soll. Es wird wahrscheinlich April bis zum nächsten Transfer, das fühlt sich wie eine Ewigkeit an.

  • Zeitpunkt EMMA/ALICE Test im Zyklus nach einer Ausschabung

    • Marienkaefer
    • 14. Januar 2021 um 14:41

    Liebe Spezialisten,

    leider hatte ich am 22.12. eine Fehlgeburt in der 8. SSW mit darauffolgender Ausschabung.

    Ich habe schon viele Tests gemacht und würde gerne den EMMA/ALICE-Test machen, um auch diese Faktoren abzuprüfen.

    Den ERA-Test habe ich bereits 2x gemacht, da kenne ich das Zeitfenster.

    Meine Frage ist, ab welchem Zeitpunkt der EMMA/ALICE-Test nach einer Ausschabung sinnvoll ist.

    Kann ich das zeitnah machen oder welchen Zeitraum dauert das, bis die Tests verlässliche Daten liefern? Meine Sorge ist, dass z. B. das Bakterienmilieu nach der Ausschabung sich noch nicht normalisiert hat und es dann zu falschen Annahmen kommen kann.

    Macht man den EMMA/ALICE-Test an einem bestimmten Zyklustag/Zykluszeitraum? Bisher habe ich meine Tage noch nicht bekommen.

    Ist hier eine hormonelle Vorbereitung mit Progesteron und Östrogen, wie beim ERA-Test, notwendig? Oder brauch ich da keine Vorbereitung dafür?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!

    Viele Grüße,

    Marienkaefer

  • Wiederholung bzw. Auswirkung von Infekt auf immunologisches Gutachten

    • Marienkaefer
    • 24. September 2020 um 19:13

    Herzlichen Dank!

  • Wiederholung bzw. Auswirkung von Infekt auf immunologisches Gutachten

    • Marienkaefer
    • 24. September 2020 um 08:16

    Lieber Herr Dr. Izquierdo,

    vielen Dank für Ihre Antwort! Das hilft mir schon mal sehr weiter.

    Eine Frage noch:

    Wenn die NK-Zellen in einem Bereich von 20% waren, der Sollwert aber bei 31 - 56 % liegt, sind die NK-Zellen dann nicht viel zu niedrig?

    Viele Grüße,

    Marienkäfer

  • Wiederholung bzw. Auswirkung von Infekt auf immunologisches Gutachten

    • Marienkaefer
    • 23. September 2020 um 04:49

    Liebes Ärzteteam,

    mein immunologisches Gutachten aus einer Endometriumbiopsie war auffällig.

    Total NK (CD45++/CD3-/CD56+) war in einem Bereich von 20%, der Sollwert liegt bei 31 - 56 %. Dazu muss ich sagen, dass ich in der Woche der Biopsie ganz schwer angeschlagen war mit einem Magen-Darm-Infekt. Kann der Magen-Darm-Infekt die Werte beeinflusst haben?

    Ich suche im Moment noch einen Immunologen für eine Interpretation bwz. Behandlungsplan für das Ergebnis und kann so im Moment niemand fragen.

    Nächste Woche habe ich erneut eine Biopsie wegen ERA. Soll ich ihrer Meinung nach dabei das immunologische Gutachten wiederholen oder ist das nicht notwendig?

    Zu Beginn des Zyklus habe ich Prednisolon 10mg genonmmen, kann sich das negativ auf den Wert ausgewirkt haben?

    Meine Kinderwunschklinik rät mir, falls ich beim Immunologen lange Wartezeit habe, eine Behandlung mit Metypred 4 mg einen Monat lang vor dem Transfer + Intralipidtherapie. Was halten Sie davon?

    Vielen Dank und viele Grüße,

    Marienkäfer

  • GMSH zu niedrig was kann man noch tun

    • Marienkaefer
    • 17. September 2020 um 11:31

    Eine mögliche Lösung ist auch die PRP-Therapie zur Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, die aber leider nicht in Deutschland erlaubt ist.

    Hier eine kurze Zusammenfassung aus einem Institut aus Österreich:

    https://www.kinderwunsch-drloimer.at/behandlungsmoe…ung-endometrium

    Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium)

    Ein Embryo muss beste Voraussetzungen für seine Einnistung in der Gebärmutter vorfinden, dazu ist ein guter Aufbau der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) notwendig. Das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut wird durch Östrogene hervorgerufen, die von den heranreifenden Follikeln produziert werden. Doch einfach Östrogene zu verabreichen bringt oft nicht den gewünschten Erfolg. Vor allem wenn Östrogene während der Stimulation für einen IVF-Zyklus verabreicht werden.

    Daher suchen wir nach neuen Methoden, um den Aufbau der Schleimhaut zu verbessern, unter einer Endometriumdicke von 7mm findet die Einnistung eines Embryos nur sporadisch statt.

    Einer der neuen Hoffnungsträger ist Plättchen reiches Plasma – PRP
    Das Blutplasma mit konzentrierten Blutplättchen enthält bioaktive Proteine, Zytokinen und andere Faktoren (TGF-β, IGF-1, EGF etc.), die das Wachstum, die Wanderung und Umwandlung von Zellen fördern. In verschiedenen Studien wurde der positive Einfluss von intrauteriner PRP-Applikation auf die Gebärmutterschleimhaut und das Einnisten des Babys beschrieben.

    Plättchen reiches Plasma wird aus dem Blut der Frau hergestellt, Abstoßreaktionen oder Allergien sind dadurch praktisch ausgeschlossen. Wachstumsfaktoren reparieren das Körpergewebe auf natürliche Weise. Wir verwenden PRP, wenn die Schleimhaut der Patientin vor dem Embryotransfer nicht mindestens 7 mm Durchmesser aufweist. In diesen Fällen - aber auch bei Aschermann-Syndrom - verzeichnen wir im Kinderwunsch Institut Dr. Loimer sehr gute Erfolge und können die vielen wissenschaftlichen Arbeiten gut nachvollziehen.

    Es gibt auch ein Webinar von IFV Spain bei dem die Therapie ab Minute 57:30 unter Regeneration Endometrium erläutert wird:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Wenn der aktuelle Transferzyklus nicht klappt, werde ich das mal ausprobieren.

  • Kryotransfer, Ablauf und schlechtes Gefühl

    • Marienkaefer
    • 14. September 2020 um 17:57

    Gern geschehen :*

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