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  3. Marienkaefer

Beiträge von Marienkaefer

  • Auffälliger erster kleiner Blutzuckertest

    • Marienkaefer
    • 28. Mai 2021 um 17:27

    Danke euch allen fürs Daumendrücken. 🌈.

    Ja, ich hab die Gebärmutterentzündung mit Antibiotika behandelt. Nach 14 Tagen hatte ich eine Gebärmutterspiegelung und da ist bei der Biopsie rausgekommen, dass es keine Entzündung mehr gibt. Danach noch Milchsäure und Milchsäurebakterien, um das Milieu wieder aufzubauen.

  • Auffälliger erster kleiner Blutzuckertest

    • Marienkaefer
    • 28. Mai 2021 um 15:28

    Danke Endi 🥰🌈🦜

  • Auffälliger erster kleiner Blutzuckertest

    • Marienkaefer
    • 28. Mai 2021 um 12:46

    Nachtrag: Ja, Schwangerschaftsdiabetes kann auch wieder im Verlauf der SSW verschwinden. Und wie schon erwähnt, kriegt man das mit Ernährungsumstellung ganz gut in den Griff. Wenn alles nix hilft, muss man Insulin spritzen.

    Wichtig ist, dass man die Werte mehrmals täglich misst und aufschreibt (vor dem Frühstück, nach dem Frühstück, nach dem Mittagessen,...) und auch so grob was du gegessen hast. Da kann man dann leicht feststellen, welche Lebensmittel deinen Zuckerspiegel in die Höhe treiben und man besser vermeiden sollte. Das ist auch öfter unerwartet: Bei meiner Schwester, die auch SSW-Diabetes hatte, waren Kartoffeln der Killer, während Pommes nicht das geringste ausgemacht haben. Muss man ausprobieren. Das sagt dir aber alles der Diabetologe. Keine Sorge, das haben wirlich viele Frauen und das ist gut in den Griff zu bekommen.

  • Auffälliger erster kleiner Blutzuckertest

    • Marienkaefer
    • 28. Mai 2021 um 12:18

    Hi Fliege81,

    ich hatte schon bei den ICSIs in Deutschland den großen Zuckertest. Bei mir ist auch eine Auffälligkeit rausgekommen, eine leichte Insulinresistenz. Seitdem nehm ich Metformin, erst mit der Medikation 500-500-500 mg und dann nach erneutem Test 1000-500-1000mg. Manche Frauen vertragen das Metformin überhaupt nicht, aber ich kann das wie Smarties nehmen 🙂.

    Das war aber nur die Vorbereitung für den Transfer, um die Einnistung zu verbessern. In der SSW soll man dass so mind. bis zur 12. Woche nehmen, darüber hinaus scheiden sich die Geister.

    Mir sind auch die Grenzwerte vom Zucker genannt worden, ich war beim Diabetologen und seitdem hab ich ein Blutzuckermessgerät und ein Heft, wo ich die täglichen Messungen eintragen kann. Aktuell mess ich nix, weil ich weiß, dass mit der Metformin-Dosis mein Blutzuckerspiegel passt. Ich hatte gestern den Transfer und sollte sich rausstellen, dass ich schwanger bin, werde ich wieder täglich messen. Das will ich dann schon genau wissen, ob alles passt.

    Lg Marienkäfer

  • Progesteronwert sehr niedrig

    • Marienkaefer
    • 21. Mai 2021 um 16:57

    Ich hatte zuerst nur 600mg Utrogestan täglich. Nachdem ich den Wert in der Schwangerschaft getestet habe und der zu niedrig war, hab ich zusätzlich Prolutex 25 mg bekommen. Nochmal ein Test und der Wert war immer noch zu niedrig. Dann zum Schluss 2x täglich zusätzlich Prolutex und der Wert war gut.

  • Gebärmutterschleimhaut

    • Marienkaefer
    • 4. Mai 2021 um 11:46

    Nö, keine Ahnung, warum das in Spanien so extrem teuer ist. Das ist ja sowas von unkompliziert. Blut abnehmen, zentrifugieren und in die Gebärmutterhöhle spülen. Das dauert insgesamt ca 45 Minuten.

  • Gebärmutterschleimhaut

    • Marienkaefer
    • 3. Mai 2021 um 12:37

    Hallo zusammen,

    für PRP war ich in Linz, Österreich. In Deutschland hatte ich keine Klinik gefunden, die mich nur dafür behandeln wollte...

    PRP (Plättchenreiches Plasma) ist eine Eigenblutbehandlung, dir wird zuerst Blut abgenommen, das wird zentrifugiert und angereichert und in die Gebärmutter gespült. Die Gabe findet am 4. oder 5. Zyklustag und am 9. Zyklustag statt und hat so 80 Euro gekostet.

    https://www.kinderwunsch-drloimer.at/behandlungsmoe…ung-endometrium

    Lg Marienkäfer

  • Gebärmutterschleimhaut

    • Marienkaefer
    • 2. Mai 2021 um 22:40

    Ich hab alles mögliche getestet und das einzige was was gebracht hat, war eine zweimalige PRP-Behandlung.

    Damit ging die Höhe von 7 auf 9mm hoch und es kam zu einer Einnistung.

  • Präimplantationsdiagnostik

    • Marienkaefer
    • 26. April 2021 um 13:08

    Liebe Talea,

    in Deutschland werden die Embryonen auch 5 Tage kultiviert und am 5. Tag die Biopsie vorgenommen.

    Aber auch nach diesem 5. Tag finden die Selbstreparsturmechanismen statt. Länger kann man halt Embyronen nicht kultivieren ohne dass sie ohne Probleme transplantieren lassen. Das ist ja auch gut, dass man dann nach den 5 Tagen die Embryos zuerst nimmt, die am besten ausschauen von der Entwicklung.

    LG

  • Präimplantationsdiagnostik

    • Marienkaefer
    • 26. April 2021 um 12:15
    Zitat von Gartenfee79

    Liebe Marienkäfer

    Vielen Dank für den umfangreichen Bericht.

    Zu dem Verfahren in Israel habe ich noch eine Ergänzung, mittlerweile- zumindest in meiner Klinik- wurde PGS am Tag 5 bzw. 6 und nicht am Tag 3 durchgeführt. PGS gibt einen groben Überblick, ins Detail geht die Analyse natürlich nicht.

    Da die Artikel aus dem Jahr 2008 sind, hoffe ich doch, dass die Entwicklung auch hier in den letzten Jahren weiterging 😉

    Liebe Gartenfee79,

    PID wurde auch bei meinen Embryonen am 5. Tag gemacht.

    Und das war 2019, also noch nicht lange her. Die Erkenntnisse aus den Artikeln sind leider immer noch aktuell, zumindest in Deutschland, das waren genau die Aussagen der Humangenetikerin. Hier wird halt sehr wenig in PID-Forschung investiert, das ist ja nur in absoluten Ausnahmesituationen mit Antrag an die Ethikkommision überhaupt erlaubt. Das Embryonengesetz in D. stammt ja noch aus den 90ern...

    Vielleicht ist Israel mit ihren Analysemethoden weiter, die gaben ja eine viel offenere Embryonenschutzpolitik.

  • Präimplantationsdiagnostik

    • Marienkaefer
    • 26. April 2021 um 12:08
    Zitat von Fegi

    Danke liebe Marienkaefer für deinen sehr aufschlussreichen Bericht.

    Es tut mir sehr leid was du mitgemacht hast und ich bewundere aber auch die Stärke, die du in der Situation aufgebracht hast.

    Darf ich fragen wie du nun weiter verfährst? PID ist gar kein Thema mehr für dich?

    Hi Fegi,

    nö, PID ist kein Thema mehr für mich. Bei meinen eigenen Eizellen mit der genetischen Veränderung war das durchaus angebracht, aber bei der Eizellspende mit jungen und gesunden Spenderinnen ist das einfach nicht so sinnvoll, weil sich hier z. B. spontan aufgetretene Trisomien auch selbst reparieren können. Das weiß man halt nicht.

    Ich hab keine Embryos mehr und bekomm eine neue Spenderin, 25 Jahre und versuchs einfach nochmal so. Inzwischen hab ich auch alles getestet, was nur getestet werden kann, da war einiges auffällig, und ich weiß ganz genau auf was ich achten muss.

  • Präimplantationsdiagnostik

    • Marienkaefer
    • 25. April 2021 um 23:08

    Liebe Tulpe80,

    vielen Dank 🙂.

    Nachdem von den Kinderwunschkliniken oft nur das positive vorgestellt wird und sich hier soviele über Pid informieren wollen, fand ich das angebracht, auch mal die Nachteile aufzuzeigen. Aus harten Erfahrungswerten... Wenn du jetzt mehr wisst, freut es mich.

  • Präimplantationsdiagnostik

    • Marienkaefer
    • 25. April 2021 um 21:28

    Hallo zusammen,

    ich hab gedacht, nachdem ich selber Erfahrungen mit PID gemacht hab, wollt ich dazu mal meinen Senf dazu geben und zwar nach dem Motto:

    Was ich gern VOR der PID gewusst hätte und mir keiner gesagt hat, Risiken von PID

    Aufgrund meiner Chromosomentranslokation sind die entstandenen Embryos aus meinen eigenen Eizellen genetisch untersucht worden. Also von den Blastozysten wurde eine Trophektodermbiospie vorgenommen, d.h. von der Schale des Embryos wurde eine Probe entnommen ohne das Innere, den Embryo, zu beschädigen.

    Für mich hat sich das nach einer klaren Sache angehört, genetisch guter Embryo oder eben nicht, schwarz oder weiß, man weiß hinterher genau Bescheid. So hab ich mir das zumindest vorgestellt.

    Von den 7 Embryonen waren 5 in der schlechtesten Kategorien, da war das Erbgut nicht vollständig erhalten und es gab Null Chancen auf eine Geburt.

    2 davon waren in der zweitschlechtesten Kategorie, es lag ein sog. Mosaik vor, d.h. neben veränderten Zellen wurden auch ganz normale Zellen festgestellt. Dabei kann der Anteil der veränderten Zellen 20 - 80% betragen, was Genaueres wurde mir auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt. Und dann bezieht sich die Biopsie nur auf die Schale, was im Inneren, im Embryo selber vorliegt, da kann die PID halt nur vage Auffschlüsse geben, wenn es um Mosaike geht.
    https://www.pid-zentrum.de/files/pid_publ…20zur%20PID.pdf

    Eine wichtige Tatsache, die mir vor der PID auch nicht mitgeteilt wurde, ist, dass Embryonen die Fähigkeit haben sich selbst zu heilen. Also wenn eine PID zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt wird und es kommt ein auffälliges Ergebnis raus und bei einer späteren Untersuchung in der Entwicklung war der Embryo komplett in Ordnung. D. h. es könnten mit strengen PID-Regularien Embryonen verworfen werden, die sich zu komplett gesunden Kindern entwickelt hätten. Das betrifft auch Trisomien.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…ich-selbst-670/

    Laut Studien ist es sogar möglich, dass sich die Schwangerschaftsraten mit PID nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern können.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…aten-nicht-455/

    Mir wurde in Deutschland von einer Humanmedizinerin angeraten, mir einen Embryo mit einem festgestellten Mosaik anzusetzen. Die Veränderung war, dass das Mädchen nur ein X-Chromosom hatte, das sog. Turner-Syndrom. Nachdem ich mich über das Syndrom informiert hatte, wollte ich auf keinen Fall einen Transfer mit dem Embryo... Die Humangenetikerin hätte mich am liebsten gezwungen, wenn sie gekonnt hätte und hat mir die oben beschriebenen Tatsachen von PID / Embryonenselbstheilung sehr knapp erläutert, wovon ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte. Ich hab bei dem Gespräch nur noch geweint, alles in mir hat sich dagegen entschieden und die Fakten, die sie mir präsentiert hat um mich doch noch zu einem Transfer zu bewegen, haben sich für mich ausgedacht angehört. Vor allem nachdem sie auch noch meine Alternative Eizellspende schlecht gemacht hat... Es war für mich eine sehr, sehr harte Entscheidung bei meiner Meinung zu bleiben, mir ist es damit lange sehr schlecht gegangen.

    Ich will nur sagen: PID ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da gibts Risiken, da gibts Fehldiagnosen oder man weiß nicht, was man machen soll. Das muss man vorher wissen, bevor man sich entscheidet.

    Bei der Eizellspende sind die Spenderinnen jung und getestet. Mein Mann hat keine Chromsomenveränderung, da ist alles super. Auch nach 2 Fehlgeburten will ich bei den Embryos aus Eizellspende keine PID mehr machen lassen. Die erste FG war noch mit meinen eigenen Eizellen, die zweite FG war wegen Endometritis. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Meine Schwester hat übrigens die PID auch nix gebracht, die hat auch die Chromosomenveränderung. Nach 2 Runden ICSI mit PID mit nur einem einzigen guten Embyo hat sie das sein lassen und sich ungetestet 3 Embryos auf einmal einsetzen lassen. Ist was geworden, ein Embryo hat sich eingenistet und ist völlig gesund zur Welt bekommen. Nach ein paar Jahren jetzt das gleiche Vorgehen noch einmal mit 3 Stück und wieder hat sich ein Embryo eingenistet und ist gesund zur Welt gekommen. Die Ärztin meint, dass sind höchstwahrscheinlich Kinder, die vorher einen auffälligen Chromosomensatz im Frühstadium als Embryo hatten, aber sich dann selbst in der weiteren Entwicklung geheilt haben.

    Viele Grüße,

    Marienkäfer

  • Antibiotikum im TF-Zyklus

    • Marienkaefer
    • 8. April 2021 um 12:15
    Zitat von bubble

    Molly73 : Ich hatte bei 2 EZS-Transfer Zyklen auch Antibiotika drin! 6 Tage a 200 mg Doxycyclin. Ich habe dann nach einem Tag Pause mit Östrogenen begonnen die Schleimhaut aufzubauen. Bei mir war die Anwendung indiziert, weil ich davor mal Plasmazellen in einer Endometriums-Biopsie erhöht hatte!

    Bei Transfer Nr 3 hatte man dann das Antibiotikum weg gelassen!

    Bisher alle Transfers negativ!

    Hast du nach der Antibiotika-Einnahme auch die positiven Bakterien in der Gebärmutter mit einem Präparat wieder aufgebaut? Die sind für die Einnistung wichtig und bis die wieder zahlreich da sind, dauerts auch ein bißchen. Mir kommt die Zeitspanne zwischen Antibiotika-Ende und Östrogen-Einnahme/Transfer ziemlich kurz vor.

  • Aufgeben?

    • Marienkaefer
    • 30. März 2021 um 19:06

    Du schreibst, du bist eher aus dem Süden? In Nürnberg das Nordklinikum bietet den Eingriff momentan auch an. Oder mal die Frauenkliniken anfragen, die bei dir in der Nähe sind. Da machen bloß wegen Corona momentan nicht viele den Eingriff.

  • Aufgeben?

    • Marienkaefer
    • 30. März 2021 um 19:03

    Und beim Vorgespräch bei meiner Hysteroskopie bin ich auch nur ausschließlich über den Eingriff informiert worden, sonst nichts. Dass dein Arzt da irgendwelche Theorien oder Handlungsempfehlungen von sich gibt ist nicht seine Aufgabe, das macht deine Klinik anhand der Ergebnisse der Hysteroskopie.

  • Aufgeben?

    • Marienkaefer
    • 30. März 2021 um 18:56

    Meine völlig subjektive Meinung : So ein Arsch! Dem passt halt das Vorgehen Eizellspende generell nicht, vieleicht auch wegen dem "Alter" und deshalb sollst du das aufgeben. Unbedingt den Arzt wechseln und einen Scheiß auf seine Meinung geben.

    Bei meinem Hausarzt wars ähnlich: Älterer Mann mit Null Verständnis hat mir anhand der Medikmente,die ich für den Kiwu nehm, doch die Behandlung sein zu lassen und meine Kinderlosigkeit zu akzeptieren. "Nur weil Sie unbedingt jetzt ein Kind wollen, haben Sie in 20 Jahren kaputte Knochen!". Ich war nie mehr dort und bin jetzt bei einer Ärztin, die mich versteht und unterstützt.

  • Wer hat Erfahrungen mit Gynem Prag?

    • Marienkaefer
    • 18. März 2021 um 15:27

    Hi,

    ich war letzten Montag zu ner Biopsie in Gynem, die meine jetzige Klinik PFC nicht anbietet.

    Was ich gut finde, sind die vielen Leistungen, die angeboten werden. Endometrio, Nk-Zellen, Plasmazellen, T-Regulatorische Zellen kann man dort beispielsweise untersuchen lassen. Die Organisation find ich gut, teilweise hab ich bei Telefonanrufen die Koordinatorin schlecht verstanden. Aber über Mail verliefs gut. Mein behandelnder Arzt war ein bißchen ein Stoffel und nicht so arg an mir interessiert, kann auch sein, weil ich nur für ne Biopsie dort war. Bei der Biopsie ist mein Kreislauf zusammengesackt und das war ihm schon lästig, so kams mir zumindest vor.

    Gynem ist von der kompletten Behandlung her günstiger als PFC. Dafür kann man aber keine Wunschkriterien an die Spenderin z. B. das Alter angeben. Gynem empfinde ich als gute Klinik, finde aber meine jetzige Klinik PFC schon noch besser, obwohl die nicht soviele Zusatzangebote hat. Bei PFC find ich ist die Betreuung so toll, meine Koordinatorin ist total herzlich und antwortet immer total schnell auf meine Mails. Deshalb geh ich zu keiner anderen Klinik.

    Aber so kann man Gynem schon auch empfehlen, das passt schon.

    LG Marienkaefer

  • etwaige Entzündungen überprüfen (Bakterien, Pilze, sowie eine Untersuchung auf Killerzellen, Plasmazellen).

    • Marienkaefer
    • 17. März 2021 um 10:35
    Zitat von Sonnenschein2019

    Danke für Deine Info. Ich war bei Prof. Würfel nach drei Fehlgeburten aus natürlichen Schwangerschaften. Ich war dort zufrieden. Ich hatte danach viele Inralipid Infusionen. Aber leider hat das nicht geholfen.
    Jetzt will die Immunologin meiner Spanischen Klinik 10mg Prednison (wieso nicht Prednisolon weiß ich nicht) ab Transfertag. Eisen, Vit D, Omega 3 und einiges mehr nehme ich. Hast Du einen Link auf die Seiten, welche Empfehlungen von Dr. Pfeiffer beschreiben?

    Ich hab leider keinen Link mehr. Das waren aber glaub ich keine offiziellen Seiten, sonst würd ja keiner mehr zur Untersuchung hingehen, wenn er eh immer das gleiche empfiehlt 😉. Ich bin in anderen Kinderwunschforen auf die Handlungsempfehlung gestoßen.

  • etwaige Entzündungen überprüfen (Bakterien, Pilze, sowie eine Untersuchung auf Killerzellen, Plasmazellen).

    • Marienkaefer
    • 17. März 2021 um 10:29
    Zitat von Mysza

    BB84 ich fotografiere die Ergebnisse von Dr. Pfeiffer morgen mal ab, aber so wie ich das hier such schon öfter gelesen habe, empfiehlt er allen das Gleiche: Omega 3, Vit. D, Eisen, Intralipid/Omegaven, und Prednisolon. Das einzige wo ich bisher Unterschiede gesehen habe, ist die Prednisolon Dosis. Und die soll auch nach wiederholten Blutuntersuchungen vor und nach Transfer (jeweils 140 Euro meine ich) bei Bedarf angepasst werden. Ansonsten habe ich keine Unterschiede gesehen...korrigiert mich gerne wenn ich falsch liege.

    Genauso hab ich das auch nach den damaligen Recherchen festgestellt 👍

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