Vielen Dank, leider hat es nicht geklappt. Der Wert ist gesunken. Alles scheisse. Nach der dramatischen Fehlgeburt jetzt auch noch eine biochemische Schwangerschaft, mir bleibt nichts erspart. Es zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg.
Beiträge von Gartenfee79
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Liebe Forumsärzte
Ich habe eine Frage zum Progesteronwert.
Einen Tag vor dem Transfer (15.04.) liess ich diesen in Eigenregie testen, der Wert war bei 55,5 nmol/L. Am 19.4. (TF+3) liess ich diesen auf Anraten der Klinik testen, der Wert lag bei 39,8nmol/L. Am 26.4. (TF+10) wurde der BHCG und Progesteronwert gemessen.
BHCG liegt bei 34, was nicht gerade ideal ist, aber vielleicht habe ich ja Glück und das Eisbärchen hat sich erst später eingenistet. Der Progesteronwert lag allerdings wieder bei 55,5 nmol/L.Ist es normal, dass trotz der konstanten Gabe von Progesteron ( 3* 200mg Utrogestan, 25mg Prolutex) der Wert innerhalb von 12 Tagen so schwankt? Steht das im Zusammenhang mit der Entwicklung des BHCG?
Vielen Dank im Voraus.
Beste Grüsse
Gartenfee79
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Liebe Wildflower
Ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald mit einem Transfer starten kannst und mit einem dicken positiv belohnt wirst.
❤️❤️
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Das ist ganz lieb von Euch. Vielen Dank. Ich weiss nicht was ich davon halten soll.
Nach der Fehlgeburt im Oktober durfte ich die Medikamente auch nicht direkt absetzen, sondern sollte mir eine Zweitmeinung einholen 4 Tage später. Das war ziemlicher Horror. Und das obwohl mein Arzt sich damals leider 100% sicher war, dass das Herz nicht mehr schlug wie drei Tage zuvor.
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Das habe ich mich auch schon gefragt. Und ist es richtig, dass sie nur alle zwei Monate liefern?
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Vielen Dank.
Die Klinik sagt, ich soll die Medikation anpassen und am Mittwoch nochmal zum Bluttest.
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@alle vielen Dank fürs an mich denken. Habe das Ergebnis erhalten, mit 34 ist es wohl definitiv leider viel zu niedrig. Das ist echt scheisse
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Hallo zusammen,
ich hab gedacht, nachdem ich selber Erfahrungen mit PID gemacht hab, wollt ich dazu mal meinen Senf dazu geben und zwar nach dem Motto:
Was ich gern VOR der PID gewusst hätte und mir keiner gesagt hat, Risiken von PID
Aufgrund meiner Chromosomentranslokation sind die entstandenen Embryos aus meinen eigenen Eizellen genetisch untersucht worden. Also von den Blastozysten wurde eine Trophektodermbiospie vorgenommen, d.h. von der Schale des Embryos wurde eine Probe entnommen ohne das Innere, den Embryo, zu beschädigen.
Für mich hat sich das nach einer klaren Sache angehört, genetisch guter Embryo oder eben nicht, schwarz oder weiß, man weiß hinterher genau Bescheid. So hab ich mir das zumindest vorgestellt.
Von den 7 Embryonen waren 5 in der schlechtesten Kategorien, da war das Erbgut nicht vollständig erhalten und es gab Null Chancen auf eine Geburt.
2 davon waren in der zweitschlechtesten Kategorie, es lag ein sog. Mosaik vor, d.h. neben veränderten Zellen wurden auch ganz normale Zellen festgestellt. Dabei kann der Anteil der veränderten Zellen 20 - 80% betragen, was Genaueres wurde mir auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt. Und dann bezieht sich die Biopsie nur auf die Schale, was im Inneren, im Embryo selber vorliegt, da kann die PID halt nur vage Auffschlüsse geben, wenn es um Mosaike geht.
https://www.pid-zentrum.de/files/pid_publ…20zur%20PID.pdfEine wichtige Tatsache, die mir vor der PID auch nicht mitgeteilt wurde, ist, dass Embryonen die Fähigkeit haben sich selbst zu heilen. Also wenn eine PID zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt wird und es kommt ein auffälliges Ergebnis raus und bei einer späteren Untersuchung in der Entwicklung war der Embryo komplett in Ordnung. D. h. es könnten mit strengen PID-Regularien Embryonen verworfen werden, die sich zu komplett gesunden Kindern entwickelt hätten. Das betrifft auch Trisomien.
https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…ich-selbst-670/
Laut Studien ist es sogar möglich, dass sich die Schwangerschaftsraten mit PID nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern können.
https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…aten-nicht-455/
Mir wurde in Deutschland von einer Humanmedizinerin angeraten, mir einen Embryo mit einem festgestellten Mosaik anzusetzen. Die Veränderung war, dass das Mädchen nur ein X-Chromosom hatte, das sog. Turner-Syndrom. Nachdem ich mich über das Syndrom informiert hatte, wollte ich auf keinen Fall einen Transfer mit dem Embryo... Die Humangenetikerin hätte mich am liebsten gezwungen, wenn sie gekonnt hätte und hat mir die oben beschriebenen Tatsachen von PID / Embryonenselbstheilung sehr knapp erläutert, wovon ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte. Ich hab bei dem Gespräch nur noch geweint, alles in mir hat sich dagegen entschieden und die Fakten, die sie mir präsentiert hat um mich doch noch zu einem Transfer zu bewegen, haben sich für mich ausgedacht angehört. Vor allem nachdem sie auch noch meine Alternative Eizellspende schlecht gemacht hat... Es war für mich eine sehr, sehr harte Entscheidung bei meiner Meinung zu bleiben, mir ist es damit lange sehr schlecht gegangen.
Ich will nur sagen: PID ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da gibts Risiken, da gibts Fehldiagnosen oder man weiß nicht, was man machen soll. Das muss man vorher wissen, bevor man sich entscheidet.
Bei der Eizellspende sind die Spenderinnen jung und getestet. Mein Mann hat keine Chromsomenveränderung, da ist alles super. Auch nach 2 Fehlgeburten will ich bei den Embryos aus Eizellspende keine PID mehr machen lassen. Die erste FG war noch mit meinen eigenen Eizellen, die zweite FG war wegen Endometritis. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Meine Schwester hat übrigens die PID auch nix gebracht, die hat auch die Chromosomenveränderung. Nach 2 Runden ICSI mit PID mit nur einem einzigen guten Embyo hat sie das sein lassen und sich ungetestet 3 Embryos auf einmal einsetzen lassen. Ist was geworden, ein Embryo hat sich eingenistet und ist völlig gesund zur Welt bekommen. Nach ein paar Jahren jetzt das gleiche Vorgehen noch einmal mit 3 Stück und wieder hat sich ein Embryo eingenistet und ist gesund zur Welt gekommen. Die Ärztin meint, dass sind höchstwahrscheinlich Kinder, die vorher einen auffälligen Chromosomensatz im Frühstadium als Embryo hatten, aber sich dann selbst in der weiteren Entwicklung geheilt haben.
Viele Grüße,
Marienkäfer
Liebe Marienkäfer
Vielen Dank für den umfangreichen Bericht.
Zu dem Verfahren in Israel habe ich noch eine Ergänzung, mittlerweile- zumindest in meiner Klinik- wurde PGS am Tag 5 bzw. 6 und nicht am Tag 3 durchgeführt. PGS gibt einen groben Überblick, ins Detail geht die Analyse natürlich nicht.
Da die Artikel aus dem Jahr 2008 sind, hoffe ich doch, dass die Entwicklung auch hier in den letzten Jahren weiterging 😉 -
Ja, gut gibt es so eine Möglichkeit- die hoffentlich keiner benötigt ❤️
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Bluttest habe ich erst am 6.05., aber trotz allem ganz lieben Dank fürs Daumen drücken!!! 💗
Und für morgen sind die Daumen ganz doll gedrückt liebe Gartenfee79 !! 🤞🏻🍀🤞🏻🍀🤞🏻🍀
sorry, verliere manchmal auch etwas den Überblick. Aber ich wünsche Dir eine gute Wartezeit und hoffe, dass der BT dann am 6. positiv ist ❤️
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Gartenfee79 die Daumen sind gedrückt für morgen. Ich habe meinen Bluttest am Dienstag
vielleicht haben wir am selben Tag dasselbe positive Ergebnis Mysza !Die Blutwerte darf ich am Mittwoch abholen. Mein Mann macht dann extra frei damit wir sie zusammen verarbeiten können.
Symptome habe ich aktuell keine. Ca. 2 Tage nach Transfer hatte ich ein kleines Zwicken, aber das war es auch schon. Naja und manchmal etwas Druck im Unterleib, ähnlich wie vor der Regelblutung. Aber geblutet hat nix. Ich bleibe einfach optimistisch!
Das wird eine positive Woche

Nice77 Dir alles Gute für den Transfer!
Alles Liebe für den Bluttest am Dienstag ❤️🍀😘
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Nice77 viel Glück für den Transfer am Dienstag. Wie Vegemite schreibt, sind die Brüste nach dem Milcheinschuss ein Wunder, jeder plastische Chirurg wird da vermutlich neidisch. In meiner zweiten Schwangerschaft waren die Brüste ganz anders als in meiner ersten Schwangerschaft. Aber das ist wohl normal.
Mysza viel Erfolg für den Bluttest am Dienstag 🍀🤞🏻Vielen Dank @alle für an mich denken und Daumen drücken, morgen bin ich dann beim Bluttest. 😘❤️
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Der eine Autor ist mein Arzt im KiWu-Zentrum
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hmmm, ja vermutlich schon. Generell kommt mir die Zahl sehr hoch vor.
ich kenne einige Frauen, die nach einer IVF/ICSI ein Kind bekommen haben. Auch wenn die Frauen jünger als 40 waren, hat es selten im ersten Versuch geklappt.
Statistiken sind ja an sich so eine Sache, wenn man sie nicht selbst erstellt hat 😜😂
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Gentests - Schlechte "Baby-Take-Home"-Rate - Gesellschaft - SZ.de (sueddeutsche.de)
--> wenn man das so liest, dann klingt das wieder alles ganz anders.... Ach....
vielen Dank für den Artikel, der ist aber aus 2010 und bezieht sich auf Studien aus 2005, möglicherweise wurde das Vorgehen da geändert?
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Ganz grundsätzlich gehe davon aus, dass bei einer EZS die Raten im Vergleich zur „normalen“ IVF/ICSI deutlich erhöht sind. Also wird das, so vermute ich, die Rate der EZS sein.
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Tulpe80 Du bist in Österreich, oder? Bekommt Deine Klinik die EZ aus AT oder aus einem anderen Land?
In Spanien, jedenfalls in meiner alten Klinik, erhält man das Alter der Spenderin nach der 12. SSW. Durch den Wechsel nach Italien habe ich nun erfahren, dass meine Spenderin zum Zeitpunkt der Spende 27 war.
Wir haben aber auch PGT-A gemacht. Eine Trisomie kann sich grundsätzlich in jedem Alter vorkommen, mit dem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit -
herzlichen Glückwunsch Racker und ich hoffe Dir geht es wieder gut! Ja, es bleibt nicht viel Zeit. Ich habe das Gefühl, ich hab nonstop ein Kind an der Brust 🤣🤣🤣 wickeln macht vorallem mein Mann, so hab ich doch noch etwas Zeit für mich.
herzlichen Glückwunsch zur Geburt ❤️
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Haut mich, aber ich habe unsere Zwerge bis jetzt im Waschbecken gebadet 🤣
Muss aber dem hinzufügen, dass es groß ist 🤣
ist sehr süß, da die Zwerge das Baden lieben. Sobald man sie dann rausnimmt beschweren sich Beide sehr doll!meinen Sohn habe ich die ersten Wochen immer im Spülbecken gewaschen. Optimale Grösse und Höhe
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