Das freut mich für euch!!!
Beiträge von Endi
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Hallo Inali.
So sah mein Plan aus:
Wir planen einen synchronisierten IVF Eizellspendezykus im November 2019, MAXIMUM Programm mit KET Garantie, Grundpreis 6300 EUR ICSI und längerer Kultivierung und eine Dose von Embryo/nen fur Kryokonservierung
Medikation und Synchronisation
- nehmen Sie bitte ab dem ersten Tag ihres Zyklus im September blizu 16 Oktober die Antibabypille Ministon, eine Tatilette am Tag
Sie sollten innerhalb von 5 Tagen anfangen zu bluten und ab dem ersten Tag der Blutung nehmen Sie Estrimax 2 mg 1-1-1 morgens mittags, abends, oral Sie werden diese Tabletten für längere Zeit einnehmen. Bitte informieren Sie Kristina uber dieses Datum.
Ich würde Sie gerne rur Ultraschalluntersuchung der Endametriumstärke am Donnerstag oder Freitag, den 31. Oktober oder 1 November, einladen informieren Se bitte auch Kristina
die erwartete Follikelpunktion der Eizellspenderin soll zwischen dem 4 und 9. November durchgeführt werden.
der Embryotransfer soll zwischen dem 7 und 14 November durchgeführt werden
Wir planen: einen Transfer von zwei Embryonen in einem frischen Zyklus Kryokonservierung von zusätzlichen Embryonen in einer Dosis von zwei Embryonen, Befruchtung durch ICSI, verlängerte Kultivierung, Embryoüberwachung, mittlerer Embryo Glue.
Anforderungen an ihre Eizellenspenderin blaue Augen, dunkel Blondes oder hell braunes Haar, Körpergröße über 170cm, BMI unter 25.
Am Tag des Transfers haben wir erfahren, dass es 10 Eizellen waren, aber sich nur 4 sehr gut weiter entwickelt haben. 2 wurden transferiert und 2 in einer Portion kryokonserviert. Außerdem wurde uns das Alter und die Blutgruppe der Spenderin mitgeteilt.
Vor Abschluss des Vertrages wurde gesagt, dass alle Spenderinnen schon gesunde Kinder haben und genetisch untersucht seien. Alter zwischen 18 und 35.
Ich hoffe, du kannst mit den Angaben etwas anfangen

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Hallo Toppypoppy.
Ich habe zwar keine Erfahrung wie du gemacht, aber ich wollte dir wenigstens sagen, dass mir leid tut, was du erleben musstest.
Soweit ich weiß, muss man diese Untersuchung selbst zahlen. Aber frag da einfach mal den Arzt oder deine Krankenkasse.
Du bist noch jung. Gib nicht auf. Alles wird gut.
Liebe Grüße
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ja, man kann nach Tschechien einreisen. Man muss einen Test machen. Keine Ahnung was es kostet. Wir warten noch. Denn aktuell muss man nach der Rückkehr in Deutschland 14 Tage in Quarantäne, wenn man länger 48 Stunden im Ausland war. Das macht doch keinen Sinn. So viel Urlaub hat man gar nicht im Jahr.
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Danke, Lucent73 Endi und Inali. Bin froh, zu wissen, dass es EUCH hier gibt und IHR noch genauso hofft und Vertrauen habt, dass es klappt - auch wenn wir in der ungewollten Warteschleife hängen. Meine nächste Behandlung möchte ich nun bei IVF Spain in Alicante machen mit PID. Ich hoffe, dass wir bald wieder fliegen dürfen. Möchte auch vorher ERMAP und IMAP machen lassen und PID. Ins Auto zu steigen und mal nach Prag zu fahren, war einfacher.
Hoffen wir einfach, auch wenn die Zeit wegen des Alters auch bei mir drängt..... ich sollte eigentlich am 6.6.20 in Alicante die ERMAP UND IMAP machen, aber ob bis dahin Flüge gehen? hmmmmh….. Reisewarnung gilt ja erst mal bis 14.6.2020. Liebe Lucent, mir geht's genauso: wieso ist Deutschland so Hinterdörfler was den KiWu anbelangt, verbohrt verbohrt verbohrt. Bleibt im Vertrauen, wir werden die nächste Behandlung hoffentlich bald starten! Ich drück Euch.
Ich muss mal doof fragen: was ist IMAP und ERMAP? Und warum macht man das?
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Hi.
Es gibt zum Thema Epigenetik so einige Einträge in diesem Forum. Einfach über die Suche Epigenetik eingeben, dann hast du 34 Treffer. In dem Thread zu Genetik sind übrigens auch Literaturhinweise
LG
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Guten Abend. Dann hoffen wir mal, dass andere Länder das auch machen
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Das wäre für uns alle toll, wenn die Grenzen in naher Zukunft wieder öffnen. Lasst uns die Hoffnung nicht aufgeben ????
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Hey Annie.
Wir warten auch auf die Öffnung der tschechischen Grenzen, um unseren 2. Versuch mit Kryotransfer zu machen. Der 1. Versuch hatte geklappt, endete aber in einem Abbruch wegen Trisomie. Wir hoffen sehr, dass die Grenzen für medizinische Zwecke bald wieder öffnen. Ich drücke uns allen die Daumen ✊
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Dann will ich mal berichten.
Ich war bis zu meinem 42. Lebensjahr verheiratet und wir haben keine Kinder bekommen. Da mein Ex nicht den Eindruck machte, dass ihm das Thema wirklich wichtig ist, haben wir nie eine KiWu aufgesucht. Meine Eileiter und Hormone waren gut. Sein Spermiogramm nicht top, aber lt Arzt okay. Trotzdem ist nie was passiert in 15 Jahren. Dann haben wir uns getrennt. Nach einem Jahr habe ich meinen neuen Partner kennengelernt. Und nach kurzer Zeit waren wir uns sicher, wir wollen Familie bzw. ein Kind. Wir haben es erstmal wieder auf natürliche Weise versucht. Ich habe Vitamine und Mineralien zu mir genommen und meinen Zyklus mit einem Ovulationscomputer getrackt. Zyklus und Eisprung waren immer okay, trotzdem wollte es nicht klappen. Also dann doch mal in eine KiWu in Düsseldorf. Man hat mich dort trotz meines Alters erstmal untersucht und alles für okay befunden. AMH war noch bei 2,2 trotz meiner 44 zu dem Zeitpunkt. Sperma auch. Trotz Auslöser durch Hormone und top Spermiogramm keine Befruchtung bzw. Einnistung. Von einer IVF riet man uns ab. Der Kosten/Nutzen-Faktor wäre in meinem Alter zu gering. Nur 5% würden schwanger und nicht alle würden auch gebären. Das war erstmal ein Schock, zumal meine Gynäkologin mit 49 nochmal schwanger geworden war. Dann hörten wir von der Kinderwunschmesse in Köln im Herbst 2018. Wir gingen hin, um andere Ärzte nach deren Meinung zu fragen. Da dort hauptsächlich Kliniken aus dem Ausland waren, könnt ihr euch vorstellen, wozu natürlich geraten wurde. Der Arzt von Nextclinics hat es aber wirklich gut und bildlich erklärt, warum eine Eizellspende sinnvoll sein kann. Denn da habe ich erst gelernt, dass man seine Eizellen schon im Mutterleib hat und sie mit altern. Dadurch wird eine Befruchtung schwerer. Auch die Bedenken, es seien ja dann nicht die eigenen Gene, versuche er zu beheben. Selbst Geschwister wären ja nicht immer gleich und auch die Ähnlichkeit mit den Eltern nicht immer zu sehen. Trotzdem musste ich mit mir darüber ins Reine kommen, bevor ich ja dazu sage. Überzeugt hat mich, dass ich das Kind austrage und es von Beginn an präge. Also dann auf Kliniksuche. Selbst mit der Sammlung auf diversen Seiten weiß man nie richtig, welche man nehmen soll ? Wir haben uns dann gefragt, was die beste Anreise ist. Flug ist nur günstig, wenn man lange im voraus die Termine planen kann. Und lange planen ist bei dem Thema nicht drin. Also bleibt das Auto für kurzfristige Termine am günstigsten. Zuerst hatten wir dann eine Klinik in Polen, genauer in Posen, ausgesucht. Leider kein Glücksgriff. Zum einen war deren Spenderinnen Datenbank leer (eigene Aussage) zum anderen musste ich viel hinterherlaufen. Und in Polen muss bei unverheirateten der Vater beim Standesamt die Vaterschaft anerkennen. Also Kosten für Amt und Übersetzer noch dazu. Da die Klinik sich nach ständiger Nachfrage nach Monaten erst rührte und wir ein neues Spermiogramm hätten machen müssen, haben wir uns für eine Klinik in Tschechien entschieden. Durch die Messe hatten wir noch einige Unterlagen. Da die Nextclinics Gruppe mit GEST IVF eine Klinik in Prag hatte, haben wir uns für die entschieden. Nach einer E-Mail Anfrage erhielten wir schnell einen Termin für ein Erstgespräch vor Ort. Die Koordinatorin Frau Murova und der Arzt Dr. Alexander sprechen deutsch. Man hat uns Hotels mit Rabatt durch die Klinik empfohlen und für uns gebucht. Das fand ich schon enorm. Bei dem ersten Termin wurden wir untersucht und mit uns beraten, was wir tun können. Es gibt verschiedene Pakete. Grundsätzlich empfohlen wird ein Frischversuch. Also die Eizellen werden entnommen, befruchtet, für 5 Tage kultiviert und dann 1 bis max. 2 Blastos eingesetzt. Da wären die Erfolgsraten halt höher. Der Rest wird kryokonserviert. Dafür muss der Zyklus mit der Spenderin abgestimmt werden. Die Spenderin wurde nach unseren äußerlichen Merkmalen und Wünschen durch die Klinik ausgesucht. Fand ich nicht schlimm. Je größer die Auswahl, desto schwerer wird die Entscheidung. Somit bekam ich ein Rezept für die Pille um meinen Zyklus anzupassen, Rezept für die Hormone Estrimax und Utrogestan und einen Plan, wann ich mit den Medikamenten anfangen sollte. Wenn man doch was nicht verstanden hat, konnte man die Koordinatorin immer fragen. Man machte eine Anzahlung von 1500 Euro für die Kosten mit der Spenderin, holte die Medikamente in der Apotheke im Haus und konnte dann nach Hause. Die Pille habe ich länger als einen Monat genommen, damit ich um den 21.10. meine Periode bekomme. Ab da sollte ich jeden Tag morgens, mittags und abends 2 Estrimax einnehmen. Die Koordinatorin hat aber auch fleißig an den Plan erinnert. Und nachgefragt, ob alles okay ist. Wir waren Mitte September zum ersten Mal da. Da sagte man noch, es würde 2-3 Monate dauern. Und dann war es im November schon so weit. Da Mitte November irgendwie was los war, mussten wir diesmal selbst ein Hotel finden für die Zeit. War aber okay. Wollten ein paar Tage länger bleiben und nicht sofort 8 Stunden zurück fahren. Am 6.11. war Punktion der Spenderin. Ab da sollte ich dann zusätzlich zur Estrimax jeden Tag morgens, mittags und abends 2 Utrogestan vaginal einführen. Am 31.10. sollte Ultraschall bei meiner Gyn gemacht werden um die Schleimhaut zu prüfen. Da war sie dreischichtig und über 10 mm. Am 9.11. war dann die letzte Voruntersuchung in Prag. Da war die Schleimhaut sogar schon 14 mm. Am 11.11. war dann der Transfer von 2 sehr gut entwickelten Blastos. Wir hatten noch zusätzlich aufgrund meines Alters Embryoglue mitbestellt. Alle sind super freundlich und hilfsbereit. Wir konnten uns vor dem Transfer noch die Videos der Entwicklung ansehen ? Auch wenn man nicht deren Muttersprache spricht. Englisch sollte man aber können. Die Embryologen und die Laborhelferinnen sprechen kein deutsch. Man fragt aber nur nach dem Namen zum Abgleich und man bekommt ein paar Anweisungen ? Die Ärztin beim Transfer spricht auch deutsch. Nach der Ruhephase bekommt man das Rezept für die restlichen Medikamente für 3 Monate, die Rechnung und 2 Schwangerschaftstests für Zuhause. Nach 2 Wochen sollte ich den ersten Test machen und 2 Tage noch einmal zur Kontrolle. Auch da hörte die Betreuung nicht auf. Man wollte dann auch die Bestätigung durch den Arzt und man fragte nach meinem Befinden. Als sich dann herausstellte, dass eine Trisomie 21 vorlag, war die Bestürzung groß und man versuchte zu klären,ob es doch an der Spenderin gelegen haben könnte. Obwohl sie versichern, dass diese vorher genetisch untersucht seien. Deswegen wollten sie auch die Ergebnisse der Fruchtwasserpunktion. Es wurde eine freie Trisomie diagnostiziert. Also nicht vererbt, sondern zufälliger Fehler in der Zellteilung. Es kann keiner was dafür. Einfach Pech. Man kann den Blastos das aber auch nicht ansehen. Dafür muss man eine PID machen, die extra kostet. Aber man rechnet ja auch nicht damit, dass das passiert, bei jungen Spenderinnen. Hinterher ist man immer schlauer.... Und obwohl die Klinik dabei verdienen könnte hat sie ja nicht dazu geraten,das zu machen. Also hatten die auch nicht damit gerechnet. Jetzt weiß ich, dass es auch 20-jährige trifft…..
Jetzt würde die Klinik uns gerne für den Kryotransfer vorbereiten, aber Corona bremst alles aus. Wir sind zufrieden mit der Klinik und machen mit denen weiter sobald es geht.
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Hallo. Es tut mir sehr leid, was euch passiert ist. Ich kann mir vorstellen, wie es euch geht. Wir hatten im November 2019 eine Eizellspende einer 33-jährigen. Und Ende Januar stellte sich heraus, dass unser Kleiner Trisomie 21 hat. Ja, definitiv nicht so dramatisch wie 18. Aber eben auch eine Wundertüte. Man weiß nicht, wie stark sie ausgeprägt sie sein wird. Wir haben überlegt, was wir tun. Aber wir waren uns einig,dass wir weder dem Kind noch uns gerecht werden würden. Daher haben wir in der 17. Woche abgebrochen. Wir hatten aber vorher eine sehr gute Beratung bei einem Pränataldiagnostiker und ein Gespräch mit unserer Hebamme. Der Abbruch war in einer gynäkologischen Praxis mit Vollnarkose, Wehenförderung und Kürettage. Ich habe also keine echte Geburt erlebt. Ich war aber auch froh darüber, mich nicht mehr verabschieden zu können. Das muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden, wie er damit umgehen kann und will. Da gibt es kein richtig oder falsch. Ich wünsche euch ganz viel Kraft!!!! Auch wenn es vielleicht abgedroschen klingt.
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Hey. Bin auch neu, aber ich habe ohne dieses Forum genutzt zu haben, eine Klinik in Prag in Anspruch genommen. Wir hatten auf der KiWu Messe in Köln Kontakt zu einem Arzt der Nextclinics Gruppe. Dadurch sind wir auf die Klinik in Prag gekommen. Toll ist vor allem die Betreuung der Koordinatorin. Sie spricht sehr gut deutsch und hat sogar ein Hotel empfohlen. Und sie kümmert sich bei Fragen. GEST IVF heißt die Klinik. Ich hoffe, das ist jetzt keine Werbung. Berichte ja nur von meiner guten Erfahrungen.
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Hi. Ich bin neu im Forum, hatte aber im November 2019 einen erfolgreichen Versuch bei Gest IVF in Prag. Bin auch 46. Und es war der erste Versuch. Leider wurde dann Trisomie 21 festgestellt. Dafür kann aber die Klinik nichts. Ja, man hätte PID machen können, aber man rechnet bei jüngeren Spenderinnen ja nicht damit.