Hallo,
ich habe eine Frage zur Vorbereitung für einen Kryotransfer. Wir hatten im Juni 2017 eine erfolgreiche ICSI und möchten nun unser Glück nochmals versuchen, da wir noch zwei eingefrorene Blastozysten haben. Ich habe im Nobember 2019 abgestillt und seither noch keine Blutung bekommen. Das wundert mich allerdings nicht, da mein Prolaktinspiegel aufgrund eines Prolaktinoms immer erhöht ist. Wir leben derzeit in Barcelona und die Ärzte hier in der Kinderwunschklinik haben uns gesagt, dass der leicht erhöhte Prolaktinspiegel keine negativen Auswirkungen auf Kryotransfer und Einnistung haben wird. Da ich keinen Zyklus habe, soll ich nun an einem
beliebigen Tag mit dem Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beginnen. Dafür soll ich Östrogenpflaster verwenden. Meine Frage ist nun, ob ich in meinem Fall wirklich zu jeder Zeit mit den Pflastern beginnen kann oder ob es nicht besser wäre, vorher eine Entzugsblutung auszulösen, in dem man eine Pille für 3 Wochen nimmt. Desweiteren würde ich gerne wissen, ob sich ein erhöhter Prolaktinspiegel wirklich nicht negativ auf den Kryotransfer auswirken kann.