p.s. gleichzeitig habe ich aber auch gelesen, dass bei Coronaviruspatienten selbst die (Bei)Gabe von Kortison aufgrund des möglichen neg Impacts auf das Immunsystem zu vermeiden ist...
Beiträge von Hoffnung4.0
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ich habe es so verstanden, dass durch die Einnahme des Kortisons das Immunsystem lediglich auf den Normalstand gebracht wird. Also nicht im eigentlichen Sinne eine relevante Schwächung des Immunsystems stattfindet. Würde mich aber auch interessieren, was die Mediziner dazu sagen..
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Herzlichen Dank für Ihre Antwort!
Ich habe nur gelesen, dass bei B-Qualität keine guten Erfolgsaussichten bestehen und möchte keine Zeit mit einem Transfer verlieren, der wenig erfolgsversprechend ist. Deshalb meine Verunsicherung..
Gibt es Erfahrungen zu Schwangerschaftsraten nach Transfer von B-Embyos?
Liebe Grüße
Hoffnung
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Ihr Lieben,
ich habe die Mitteilung von der Klinik erhalten, dass 6 Embryonen eingefroren wurden. Nun bin ich unsicher, wie die Qualität einzuschätzen ist: 2 x A/B, 3x B/B alles expandierende Blastozysten und 1x B frühe Blastozyste.
Habt ihr Erfahrungen? Kann ich mit der Qualität gut schwanger werden?
Liebe Grüße
Hoffnung
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Ganz lieben Dank für Ihre Antwort! Dann werde ich das nun angehen..
Liebe Grüße
Hoffnung
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P.S. spricht etwas gegen die lange Zeit des GMS Aufbaus? Also bringt das einen Nachteil für die Erfolgsaussichten eines Transfers?
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Lieber Herr Dr. Szlarb,
vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Ich hatte tatsächlich schon viele IVF Zyklen mit vermeintlich guter Embryoqualität.
Kann die Biopsie für den Test auch in Deutschland vorgenommen werden oder muss man dazu nach Spanien? Geht das auch in einem künstlichen Zyklus bzw. wie ist der Ablauf?
Kann direkt im nächsten Zyklus wieder ein Kryo Zyklus erfolgen?
Ganz herzlichen Dank fürs Antworten!
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Liebe Forumsmitglieder,
ich bin ganz neu hier und habe meinen ersten Kryo EZS-Transfer gerade hinter mir. Nun zu einer Frage, die mich schon länger sehr umtreibt und auf die ich bisher keine Antwort gefunden habe:
Nach vorzeitigem Eisprung im Vorzyklus wurde mit Decapeptyl Depot down reguliert. Wegen schleppendem GMS Aufbau (7 mm Tag 20) wurde 10mg Estradiol+75mikrogr Patch gegeben. Außerdem nehme ich 7,5mg Prednisolon sowie Metformin. Der Transfer hat dann erst an Tag 27 stattgefunden.
Schon die Woche vor dem Transfer hatte ich immer wieder einen bohrenden Schmerz, austrahlend in Bein und Rücken, sowie Kopfschmerzen und teilweise leichte Krämpfe. Ich hatte Angst, dass ich meine Tage gleich bekommen würde, weil die Depotspritze schon über 5 Wochen her war. Normalerweise habe ich einen ca. 24 Tage Zyklus. Ich habe das Gefühl, dass der ganze GMS Aufbau zu lange gedauert hat und der Transfer für meinen Körper zu spät war.
Aus früheren IVF Zyklen kenne ich diese Symptome ebenfalls und hatte sie immer nach Transfer, wenn ich nicht schwanger war und mein Körper anfing gegen die Medikamente zu "kämpfen ". Wenn ich schwanger war hatte ich diese Symptome nicht (1 Kind aus IVF und mehrere ELSSW).
Lasst sich diese Schilderung/Symptomatik irgendwie objektivieren? Der Gyn meinte, das könne an dem Estradiol etc liegen. Aber das erklärt für mich nicht, weshalb ich diese Symptome nie habe, wenn "alles gut läuft"..
Macht ggf Era Sinn? Oder kann ich sonst etwas tun um den GMS Aufbau zu beschleunigen oder die Implantation zu verbessern?
Ganz lieben Dank fürs Lesen und Eure Unterstützung !