Vielen herzlichen Dank für Ihre Antworten - das hilft mir sehr.
Liebe Grüße,
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Liebe Grüße,
Liebe Frau Dr. Garcia de Miguel,
herzlichen Dank für diese hilfreiche Information. Ist dies ein Blut- oder Speicheltest und muss dieser beim Arzt durchgeführt werden? Welches Vorgehen wäre sinnvoll, sollte ich einen Eisprung gehabt haben? Alle befruchteten Eizellen einfrieren und dann Kryotransfer im nächsten Zyklus?
Vielen Dank,
Ein herzliches Hallo in die Runde,
ich bin neu hier, aber habe mich jetzt schon eine Weile lang "passiv" durch sämtliche Beiträge gelesen. Seit drei Wochen befinde ich mich nun selbst in einem Eizellspende-Programm und muss nun doch mal meine Sorgen und Bedenken loswerden. Ich verstehe nicht so ganz, wie das Timing mit Spenderin/Transfer und dem eigenen Zyklus hinhauen kann. Ich habe schon einiges im Internet und auch im Forum gelesen, habe aber bislang keine zufriedenstellende Antwort gefunden.
Zu meinem Behandlungsplan: Am 25. Januar setzte abends meine Periode ein. Seit dem 26. Januar nehme ich pro Tag 3x2mg Estrifam. Die Gebärmutterschleimhaut war heute im Check 6mm dick und legt hoffentlich noch ein wenig zu. Aus Erfahrung weiß ich, dass mein Eisprung um den 10. Zyklustag stattfindet, also relativ zeitnah. Die Punktion der Spenderin ist für den 12. Februar angesetzt. Ab diesem Tag soll ich Utrogest nehmen. Transfer wäre am 17. Februar, also 5 Tage später. Das wäre dann mein 23. Zyklustag.
Nun meine Frage: ich mache mir Sorgen, dass der Transfer zu spät ist (ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen). Ist die GMS so spät überhaupt noch aufnahmefähig? Beginnt diese nicht, sich mit meinem normalen Eisprung abzubauen, oder wird dies durch Estrifam verhindert? Und wozu genau dient das Progesteron?
Vielen Dank im Voraus für die Hilfe
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