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Beiträge von Clinica Tambre

  • EMMA / ALICA / ERA --> Behandlung

    • Clinica Tambre
    • 1. März 2022 um 10:21

    Das Einnistungsfenster variiert nicht so leicht von einem Zyklus zum anderen, aber im Laufe der Zeit oder aufgrund früherer Geburten, Infektionen wie einer unbehandelten chronischen Endometritis zum Beispiel könnte das sein. Und ja, eine Infektion kann sich im Endometrium befinden ohne dass es zu Symptomen gekommen ist, vor allem beim typischen Fall einer chronischen Endometritis. Es gibt viele Studien, die gezeigt haben, dass dies eine der Ursachen für Implantationsversagen ist. In diesen Fällen ist eine unterstützende Behandlung mit Probiotika erforderlich. (Probiotika sind auch nach einer antibiotischen Behandlung einer Infektion indiziert, um die Wiederherstellung der dadurch und durch die Behandlung geschädigten Flora zu unterstützen).

    Andererseits kann es, Anzeichen geben, die auf ein Ungleichgewicht der Endometriumsflora hindeuten, und dies kann die Vorstufe für eine spätere Infektion sein, obwohl diese noch nicht ausgebrochen ist. So kann dies verhindert werden.

    Die meisten chronischen Endometritisfälle können aufgrund des Fehlens von Symptomen zuvor nicht behandelt werden und so Schaden anrichten ohne dass wir davon wissen.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter,

  • Frage zur Geburt bei Schwangerschaft mit EZS

    • Clinica Tambre
    • 28. Februar 2022 um 13:17

    Liebe Ela187,

    Wir sind uns der Hindernisse bewusst, die in anderen Ländern in Bezug auf die Eizellenspende auferlegt werden, das ist sehr schade.

    Sie müssen bedenken, dass zum Zeitpunkt der Geburt Blut aus der Nabelschnur entnommen wird, um die Blutgruppe des Babys zu analysieren. Die Nabelschnur verbindet Sie mit Ihrem Baby und es könnten Blutkörperchen des Kindes in das Blut der Mutter übergetreten sein und so eine Immunreaktion auslösen.

    Zu diesem Zeitpunkt ist es notwendig, die Blutgruppe der Spenderin anzugeben, sofern sie nicht mit Ihrer übereinstimmt. Dies dient dazu, festzustellen, ob eine Inkompatibilität der Blutgruppen vorliegt und um gegebenenfalls die Behandlungstherapie verabreichen zu können, um so die Bildung von Antikörpern verhindern. Dies wird vor allem für eine mögliche zweite Schwangerschaft wichtig, damit dann keine Abstoßungsreaktion auftritt.

    Dies ist der Hauptgrund, ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.

    Alles Gute,

  • EMMA / ALICA / ERA --> Behandlung

    • Clinica Tambre
    • 25. Februar 2022 um 17:41

    Liebe NL06,

    Zuallerst ist es gut zu wissen, dass das Einnistungsfenster immer variieren kann, auch nach mehreren Schwangerschaften. Wenn eine Schwangerschaft also mehr als 6 Monate zurückliegt, wäre es ratsam ERA in die Studien aufzunehmen.

    Andererseits ist es nicht ratsam, Antibiotika oder Probiotika präventiv einzunehmen, es sei denn, sie sind notwendig, da sie das Gegenteil des gewünschten Effekts bewirken und die Mikroflora (aufgrund des Ungleichgewichts körpereigener Bakterien) verschlechtern können, anstatt sie zu verbessern. Wenn eine Infektion festgestellt wird oder Anzeichen dafür bestehen, dass in nächster Zeit eine Infektion ausbrechen könnte, wird eine Behandlung mit Antibiotika gefolgt von Probiotika verschrieben; Die Biopsie wird im nächsten Zyklus wiederholt, und wenn alles in Ordnung ist, wird der Transfer im folgenden oder darauffolgenden Zyklus durchgeführt, wobei bis dahin probiotische Unterstützung geleistet werden kann.

    Ich hoffe, Sie finden dies nützlich!

    Alles Gute,

  • Untersuchungen

    • Clinica Tambre
    • 11. Februar 2022 um 18:38

    Liebe Stonie1990,

    Lassen Sie sich zunächst nicht entmutigen, weil Sie es beim ersten Versuch nicht geschafft haben, das ist normal. Es gibt mehrere Faktoren, über die Sie nachdenken sollten:

    - Uterus: diagnostische Hysteroskopie, um sicherzustellen, dass die Anatomie in Ordnung ist. ERA-Test auf Rezeptivität, EMMA und ALICE, Ausschluss von Veränderungen der Endometriumflora und Ausschluss einer chronischen Endometritis.

    - Gerinnungsstudien + Thrombophilie und/oder immunologische Faktoren, obwohl HLA/KIR noch nicht vollständig erforscht ist,

    - Schilddrüsenuntersuchung / Prolaktin ist ebenfalls unerlässlich.

    - Embryonaler Faktor: embryonale Qualität, Euploidie

    Eine vorzeitige Menopause ist gleichbedeutend damit, dass die Gebärmutter monatlich nicht die GBS auf eine mögliche Einnistung vorbereitet, wie es bei regelmäßiger Menstruation der Fall ist. Dies kann auch die Ursache dafür sein, dass es nicht beim ersten Versuch zu einer Schwangerschaft kommt, aber mit mehr Versuchen steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit.

    Der männliche Faktor spielt hier auch eine bedeutende Rolle (Samenfaktor) für die Befruchtung, der die embryonale Qualität verändern kann.

    Ich hoffe das hilft Ihnen weiter.

    Alles Gute,

  • HLA-C genetisch feststellbar?

    • Clinica Tambre
    • 28. Januar 2022 um 20:30

    Liebe NL06**,

    Wir haben gerade festgestellt, dass wir auf diese Frage noch nicht geantwortet haben, das tut uns sehr leid.

    Leider können diese nicht im Embryo festgestellt werden, das ist nicht erlaubt. Es wäre ideal, aber es gibt nirgendwo eine Genehmigung dafür, vor allem wegen des ethischen Dilemmas, "was tun mit den Embryonen, die nicht das erwartete Ergebnis erzielt haben?"

    Alles Gute,

  • Noch Hoffnung auf Transfer?

    • Clinica Tambre
    • 28. Januar 2022 um 10:40

    Liebe Petra1402,

    Ich persönlich versuche immer bei meinen Patientinnen, eine Mindestdicke von 6,6-7 mm Endometrium zu erreichen, ich habe aber auch schon gesehen, dass Patientinnen mit weniger dicker GBS schwanger wurden.

    Ein Tipp: Sie können 2 Tage vor dem Transfer eine Progesteron-Analyse machen lassen: Wenn der Spiegel niedrig ist (<10 ng/ml) und Sie sich für einen Transfer entscheiden, ergänzen Sie vaginal Utrogestan ( 200 mg / 8 h ) mit Verabreichung von Prolutex-Injektionen ( 1 / 24 Stunden ). Bitte immer in Absprache mit Ihrer KiWu-Klinik.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter.

    Alles Gute!

  • Fruchtwasseruntersuchung machen lassen?

    • Clinica Tambre
    • 24. Januar 2022 um 19:47

    Liebe Sonnenschein05,

    Die Bestimmungen von Infektionskrankheiten (Toxoplasmose, usw.) folgen einem „Zeitplan“ im Verlauf der Schwangerschaft, wobei der Frauenarzt in jedem Einzelfall die Notwendigkeit einer Wiederholung/Hinzufügung weiterer Tests beurteilen sollte. In Bezug auf die Plazenta müssen wir immer beurteilen, ob der Blutfluss auf dieser Ebene ausreichend ist, da er das Baby ernährt. Ich nehme an, dass sie bei der Durchführung des Kontroll-Ultraschalls diesen mit einer Dopplersonographie ergänzen, so kann ihrem Spezialisten den Zustand der Plazenta genauer angezeigt werden. Eine intrauterine Wachstumsverzögerung kann auf mehrere Ursachen zurückzuführen sein, nicht nur auf Infektionen. Es ist am besten, mit Ihrem Gynäkologen noch einmal zu sprechen und Ihren Fall gründlich zu prüfen bevor Sie weitere Schritte gehen.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute,

  • Fehlgeburt nach EZS

    • Clinica Tambre
    • 24. Januar 2022 um 12:05

    Liebe Adelgunde,

    Nicht alle Frauen, die einen Abort erleiden, zeigen Symptome, seien es Blutungen oder Bauchschmerzen, usw. Nur weil Sie Östrogen/Progesteron einnehmen, bedeutet das nicht, dass Sie überhaupt keine Blutung haben können. Am zuverlässigsten ist immer ein Ultraschall, aber dafür müssten Sie mindestens 5-6 Wochen warten.

    Ich wünsche Ihnen alles Gute,

  • Utrogest oder Cyclogest

    • Clinica Tambre
    • 18. Januar 2022 um 20:24

    Liebe Stonie1990,

    Bei der Vorbereitung des Endometriums für den Embryotransfer ist der vaginale Weg am besten geeignet, da die Aufnahme direkt und die Wirkung größer ist. Oral ist es schwierig, die tatsächlich ankommende Medikamentenmenge und die erzielte Wirkung abzuschätzen. Die orale Verabreichung von Progesteron wird dafür selten verwendet (nicht zu vergleichen bei einer Hormonersatztherapie).

    Ich hoffe, es hilft weiter.

  • Abort in 9+4

    • Clinica Tambre
    • 18. Januar 2022 um 10:51

    Es ist schwierig, die Ursache des Aborts nur auf die Tatsache einer Östrogenreduktion zurückzuführen, auch wenn es ein begleitender Faktor gewesen sein kann. Nicht 100% verantwortlich, aber es könnte Einfluss gehabt haben.

    Denken Sie daran, dass die Unterstützungsdosis von Östrogen zur Förderung des Endometriumwachstums auf dem Östrogenspiegel basiert, falls es notwendig war, die Dosis von 6 auf 8 mg zu erhöhen, das ist die Dosis, die beibehalten werden sollte. Durch die Reduzierung der Dosis bemerkt der Körper einen „plötzlichen Mangel" und muss versuchen, diesen zu beheben. In den ersten Wochen, in denen die Einnistung erfolgt, ist es wichtig, sich um jeden Faktor zu kümmern und ihn möglichst stabil zu halten, wenn notwendig zu verbessern, aber nicht zu reduzieren.

    Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter, alles Gute.

  • Abort in 9+4

    • Clinica Tambre
    • 14. Januar 2022 um 14:37

    Tatsächlich sollte die Östrogendosis nach dem Embryotransfer nicht verändert werden; Wenn es notwendig war, die Dosis auf 8 mg zu erhöhen, sollte die Dosis meines Wissens bis zur 10. Schwangerschaftswoche (maximal bis zur 12. Woche) beibehalten werden, um das Wachstum der Endometriumdicke zu unterstützen und zu steigern. Was erhöht werden kann, ist die Progesteron-Dosis, falls erforderlich. Was in keinem Fall EMPFOHLEN wird: die Östrogen- / Progesteron-Dosis sobald sie erhöht wurde, aus welchem medizinischen Grund auch immer, zu senken.

    Ich hoffe es hilft Ihnen weiter, vielleicht sprechen Sie nochmal mit Ihrem Arzt?

    Alles Gute,

  • Abort in 9+4

    • Clinica Tambre
    • 13. Januar 2022 um 13:17

    Liebe Jane-80,

    Zuallererst tut es mir leid, dies zu hören. Untenstehend meine Antworten auf die Fragen, die verständlicherweise in Ihrem Kopf herumschwirren:

    - Progynova ein paar min / 1 h später nehmen ist in keinem Fall die Ursache für den Abort, bitte quälen Sie sich nicht damit, dass dies Ihre Schuld sein könnte.

    - Wenn die Dosis für das Endometriumpräparat ca. 6 mg Östrogene (Progynova) beinhaltete, war dies in Ordnung. Diese Dosis sollte bis Woche 10 (oder in einigen Fällen bis Woche 12) beibehalten werden. Das heißt, die Östrogendosis sollte sich seit vor dem Transfer NICHT geändert haben. Nur Progesteron (Famenita) kann variiert werden.

    - Schwer zu sagen, was der Grund für den Abort war. In den meisten Fällen ist dies auf eine Chromosomenveränderung des Embryos zurückzuführen. Alle Faktoren müssen stimmen, damit ein gesundes Baby heranwächst: der Embryo, der Uterus (Empfänglichkeit, Mikroflora, Immunologie, Anatomie) und die Gerinnung / thrombophile Störungen. Das Problem der immunologischen Verträglichkeit wird noch immer weiter erforscht. Diesbezüglich gibt es noch nicht genügend wissenschaftliche Beweise.

    - Die "Abstoßung" eines Embryos ist nicht auf eine unterschiedliche Blutgruppe zwischen Ihnen als Patientin und der Spenderin zurückzuführen; Interessant wird die Kenntnis beider Gruppen zum Zeitpunkt der Entbindung, bei dem auch die Blutgruppe des Babys analysiert und über eine eventuelle Notwendigkeit einer Immunglobulinbehandlung der Mutter entschieden wird. Es wird keine Abstoßung bei einer Schwangerschaft durch Inkompatibilitäten von negativ / positiv hervorgerufen.

    - Bei Patientinnen > 35 Jahre wird angesichts der signifikanten Abnahme der ovariellen Qualität der Eizelle eine Biopsie der gewonnenen Blastozysten zur Untersuchung der Euploidie (Chromosomen) empfohlen. Aneuploidien (Chromosomenveränderungen) sind, wie bereits erwähnt, die Hauptursache für Frühaborte. Die Untersuchung der embryonalen Überreste nach dem Abort dient auch als Diagnose und kann aufschlussreich sein und ich denke dies könnte in Ihrem Fall Sinn machen, es ist aber kein Muss.

    - Nein, dies muss nicht noch einmal passieren. Ich kenne Ihren speziellen Fall nicht, aber im Allgemeinen kann jede Frau, die entweder auf natürlichem Wege oder durch Kinderwunschbehandlungen schwanger wird, 2-3 Fehlgeburten haben, ohne dass weitere Untersuchungen erforderlich sind, um die Ursache herauszufinden. Dies ist zwar für die Beteiligten schwer, aber dennoch der Lauf der Natur und kommt häufig vor. Natürlich ist es in Ihrem Fall notwendig, die Faktoren zu analysieren, die es beeinflusst haben könnten, bitte sprechen Sie noch einmal mit Ihrem Arzt. Es ist jedoch in Ihrem Fall nicht ratsam, vorhandene Embryonen für eine Biopsie aufzutauen, und anschließender wieder Einzufrieren und dann für den Transfer wieder aufzutauen. Dies könnte Ihren Embryonen viel mehr schaden als nützen.

    - Mein Rat ist, mindestens eine Regelblutung abzuwarten, da sich so Gebärmutter und Gebärmutterschleimhaut richtig "reinigen" können, und sich auch die Hormonspiegel, die sich während Ihrer frühen Schwangerschaft verändert haben, wieder normalisieren können.

    Ich hoffe, die Erklärungen können Ihnen helfen und Sie ermutigen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Wir wünschen ihr viel Glück und alles Gute!

  • 2. COVID-Impfung und Kryotransfer

    • Clinica Tambre
    • 13. Januar 2022 um 11:58

    Liebe Schneewittchen,

    Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!

    Es gibt keine Studien dazu, dass die Impfungen sich negativ auf das ungeborene Kind auswirken können, vor allem da Sie ja schon in der 30. Woche sind und es bisher keine Anzeichen dafür gab. Da würde ich mir keine Gedanken machen.

    Alles Gute weiterhin,

  • Frage zu Gerinnung, MTHFR A1298C, PAI-1

    • Clinica Tambre
    • 12. Januar 2022 um 11:23

    Guten Morgen,

    Ich würde Ihnen raten, mindestens 100 mg/d ASS einzunehmen. Sie sollten eine Rücksprache mit einem Hämatologen in Betracht ziehen, um die Ergebnisse aller Tests und Ihre persönliche Familiengeschichte zu analysieren, so kann man herausfinden, ob Sie auch niedermolekulares Heparin verwenden sollten, zumindest bis Woche 12. Veränderte MTHFR ist auch von Bedeutung in diesem Fall, ja. Die Einnahme von Folsäure ca 5 mg pro Tag und eine Analyse der Homocystein-Werte und Vitamin B6 sollten in diesem Fall auch durchgeführt werden.

    Ich hoffe dies hilft Ihnen weiter!

    Alles Gute,

  • Agolutin <-> Famenita/Untrogest + Prolutex // Zweitmeinung erbeten

    • Clinica Tambre
    • 10. Januar 2022 um 09:31

    Liebe Weggi,

    Agolutin bietet nicht unbedingt eine größeren Benefit über die intramuskuläre Verabreichung im Vergleich zu Prolutex + Famenita, außerdem kombiniert letzteres zwei Verabreichungswege, was eine bessere Absorption gewährleistet! Letzteres würde ich zweifellos empfehlen. Es gibt viele Studien, die bisher durchgeführt wurden, die die Wirksamkeit belegen.

    Alles Gute,

  • Covid-Spermienqualität

    • Clinica Tambre
    • 7. Januar 2022 um 11:56

    Liebe Maarisol,

    Da stimme ich der Klinik zu. Es sollte keine Auswirkung habe solange kein hohes Fieber über 39 Grad auftritt.

    Herzliche Grüsse und gute Besserung an Ihren Mann,

  • Hormonersatztherapie

    • Clinica Tambre
    • 17. Dezember 2021 um 13:14

    Liebe Stonie1990,

    La Femme ist KEINE hormonelle Komponente, sondern eine Vitaminkomponente !!! Also kann er keine Regelblutung hervorrufen. Es ist viel ratsamer, dass Sie Verhütungsmittel einnehmen, es wird Ihren Eierstöcken helfen, ihre Funktion zu "erhalten", die unter anderem Östrogene und Progesteron produzieren, sodass Sie zu Beginn Ihres Endometriums-Vorbereitungszyklus mit der Zugabe von Östrogenen und Progesteron, die Sie zusätzlich bei der Behandlung erhalten werden. Diese ergänzen Ihre eigene Produktion und so kann man einen guten Aufbau der GBS erreichen. Ich würde Ihnen raten, einen Ultraschall zu machen, und wenn die Eierstöcke in Ordnung sind und das Endometrium aber zu dünn ist (wie zu erwarten, wenn Sie keine Periode haben), beginnen Sie mit der Verhütung.

    Bitte unbedingt nochmal nachfragen.

    Alles Gute,

  • Ultra Short Protokoll - Erfahrungen

    • Clinica Tambre
    • 15. Dezember 2021 um 11:54

    Liebe dreamingofno2,

    es kann eine Option sein, das Ultra-short-Protokoll auszuprobieren. Obwohl ich mich auch auf die Untersuchung anderer Faktoren konzentrieren würde, wie zum Beispiel den Karyotyp zu analysieren, da es sich möglicherweise um ein fragiles X (eine Variation des weiblichen Karyotyps) handelt, das Ihre Eizellenqualität beeinflusst.

    Andererseits kann eine Behandlung mit Ovusitol (Folsäure + Melatonin) und DHEA vor der Stimulation, mindestens für einen Monat, empfohlen werden. Sie werden oft bei Patienten mit Low Response verwendet.

    Alles Gute,

  • Mit gutem Gewissen - keine Progesterongabe ab SSW 12+0?

    • Clinica Tambre
    • 8. Dezember 2021 um 22:17

    Sie müssen sich keine Sorgen machen, ich weiß, es ist beängstigend, aber Sie müssen bedenken, dass die Plazenta nun bereits der größte Progesteronproduzent für Ihre Schwangerschaft ist mit viel höheren Mengen als sie Ihnen oral / subkutan zuführen können. Die Funktion des Medikamentes ist damit abgeschlossen.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen!

    Herzliche Grüsse,

  • Utrogest ersetzen? Prolutex / Duphaston?

    • Clinica Tambre
    • 30. November 2021 um 11:47

    Herzlichen Glückwunsch!

    Ich empfehle NICHT, die vaginale Medikation zu ersetzen, da sich beide Aufnahmewege, vaginal und injiziertes Prolutex, ergänzen. Es ist nicht ratsam, auf das eine zu verzichten und nur das andere zu behalten, da wir nicht beurteilen können, in welchem Verhältnis das eine und das andere resorbiert wird und es zu Dosisänderungen kommen könnte, die für die Behandlung nicht vorteilhaft wären.

    Ab der 10. Schwangerschaftswoche beginnt die Plazenta bereits die Hormondosis zu produzieren, die für die Fortsetzung ihrer Entwicklung erforderlich ist und ab dann könnten Sie die Einnahme stoppen. Wenn Sie sich nicht wohl fühlen, können Sie den vaginalen Weg dann abbrechen und bis Woche 12 mit Prolutex als Injektion fortfahren.

    Ich hoffe, dies hilft Ihnen weiter.

    Weiterhin alles Gute!!

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