Beiträge von Wildflower
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Ich fieber mit dir Chance20 ??
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Ja aus diesem Grund haben wir uns auch für Dänemark entschieden und sind in Kopenhagen in Behandlung.
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Herzliche Glückwünsche auch von mir, ich freu mich für euch ?
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Danke liebe Endi, dein US sieht anders aus als meins. Bei mir streckt sich die SH mehr, ist aber auch flacher.
Ich bin gespannt auf nächste Woche und zitter schon etwas vor der Messung an Tag 10 ?
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"... Natürlich wären auch andere Länder wie Dänemark interessant, aber leider zu teuer". Ist Dänemark wirklich so viel teurer? Bei uns hat es in der Aagaardklinik ca. 6700 Euro gekostet. Wieviel kostet es denn in Tschechien oder Spanien?
Hallo Nini,
darf ich fragen ob du mit dem Betrag einen Versuch eines Blastozysten hast oder mehrere?
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Ich schließe mich Inalis Frage an denn bisher habe ich den Kryozyklus so verstanden, dass die "Östrogenphase" variieren kann, halt so lange bis die GMS eine gute Höhe hat und meines Wissens kann das auch bis zu 20 Tagen dauern. Dann wird die Gelbkörperproduktion durch das Progesteron angestoßen und an Tag 5 oder 6 der Progesteroneinnahme muss der Transfer stattfinden.
Seh ich das richtig?
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Liebe Frau Dr. Bechthold,
ich muss an dieser Stelle wirklich mal lobend erwähnen, dass ich Ihren Einsatz hier im Forum ganz toll finde ?
Inali Gib dir Zeit. Ich kenne deine Gedanken und Gefühle leider sehr gut. Vlt hilft dir aktuell wenn du versuchst etwas Abstand von dem Thema zu nehmen. Und gewinnst wahrscheinlich auch mehr Klarheit über die Zukunft und welchen Weg du weitergehen willst.
Lieben Gruß!
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Hallo ihr Lieben,
ich habe mal eine Frage zur Gebärmutterschleimhaut: ist es normal, dass die SH an einer Stelle höher aufgebaut sein kann und der Rest eher dünner erscheint oder ist sie bei euch durchgehend gleich hoch messbar?
Lieben Gruß
Fegi
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Kann ich zusätzlich zu den Intralipid Infusionen, von denen ich insgesamt zwei vor dem Transfer erhalte, Omega 3 Kapseln nehmen oder ist das zu viel des Guten?
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Das habe ich auch schon mal als gutes Zeichen gelesen, frage mich aber woher die Blutung genau kommt denn die Einnistung ist ja spätestens 2 bis 3 Tage nach dem Blastotransfer gewesen und von da kann es ja nicht kommen, oder?
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Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Ich hoffe, dass ich den Wert mit der Erhöhung der Dosis schnell senken kann.
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Hallo,
ich habe mal eine Frage zum TSH Wert, der ja im Rahmen der Kinderwunschbehandlung sehr wichtig ist:
mein Wert liegt aktuell bei 3,5 mlU/l und ich soll die tägliche Dosis des Euthyrox ab sofort von 75 mg auf 100 mg laut meinem Hausarzt erhöhen.
Ist es wahrscheinlich, dass ich den Wert noch auf ein angemessenes Niveau unter 2 mlU/l innerhalb der nächsten 3 Wochen bekomme?
Bzw. kann ich noch höher als 100 mg, um den Wert bis dahin runterzukriegen?
Ich habe bereits vorbereitend für den 2. Versuch das Scratching machen lassen und es wäre total schade, wenn ich den gestarteten Kryozyklus (heute Tag 3) wegen des Schilddrüsenwertes absagen müsste.
Besten Dank im voraus.
Viele Grüße
Fegi
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Endi, nehmt ihr im nächsten Versuch frisches Sperma? Das ist ja auch nochmal besser als aufgetaut.
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Bei mir wars auch immer begleitet mit Ultraschall über die Bauchdecke und dann war der weiße Punkt kurze Zeit später in der GM zu sehen.
Ich hab es allerdings erst 1x erlebt, dass ich die Eizelle vorm Transfer in voller Pracht auf dem Bildschirm über mir sehen durfte. Also unterm Mikroskop gefilmt und dann in den Katheter gebracht.
Dänemark macht das jetzt nicht so, da muss ich mich drauf verlassen, dass der Blasto im Katheter ist.
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Oh ja, das glaub ich mit der Aufregung. Und dann auch noch die Orga mit kurzfristiger Flugbuchung usw.
Ich war beim Kryoversuch etwas zu voreilig und hab mir einfach mal für Zyklustag 18 den Hinflug gebucht, war dabei aber zu optimistisch und hab die US nicht abgewartet ? Musste dann alles nochmal um ne Woche schieben. Fürs nächste Mal weiss ich besser Bescheid ?
Aber klar, bei dir machts Sinn wegen dem Frischetransfer.
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Top Chance20, freu mich für dich und drück dir alle Daumen für Montag

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Hallo Ihr Lieben.
Ich hatte ja im Juni und Juli insgsamt 3 Biopsien (ist ja ähnlich wie Scratching oder eigentlich Scratching so sehe ich es). Es wurde Gebärmutterschleimhaut weggekratzt angekratzt minimal um die Untersuchungen zu machen (ERA, Immunologie, Kultur und Pathologie untersucht). Das tat wirklich weh, manche Frauen kippen wohl danach auch um und ich finde es super, dass er das unter kurzer Narkose gemacht hat.
So jetzt Zusammenfassung für Fegi:
Im Januar ging es mir wie Dir-Fegi nach den Fehlversuchen hatte ich wirklich Schiß, dass es an mir liegt und ich wiederholtem Einnistungsversagen unterliege.
Bei mir im Umkreis (im Osten und Norden gibt es auch Ärzte, aber da hab ich mich nicht belesen) gibt es 2 Immunolgen, die auf Blut basierend untersuchen und therapieren. Frau Dr. Reichel-Fentz muss da die genaueste sein. Allerdings muss man bei ihr auch lange warten und für uns "ältere" ab 43 auch alles Eigenleistung (round About 4.000 EUR) habe ich irgendwo gelesen. Sie stellt dann aber wohl einen richtigen individuellen Behandlungsplan an Medikamenten aus. Ich hoffe dass mein nächster Versuch einfach klappt, ansonsten wäre das für mich evtl. auch noch eine Option. Bis man den Behandlungsplan bekommt verstreichen wohl oft 6 Monate, was mir zu lang war (da sollte man auch keine Versuche machen-im Nachhinein hätte ich es auch machen können, da ja Corona dazwischen kam, hätte ich das mal vorher gewußt). Daher bin ich zu Dr. Pfeiffer und Frau Dr. Lanius. Da fahre ich auch einfach 3 Stunden, aber das habe ich in Kauf genommen. Dr. Pfeiffer arbeitet mit Omegaven Infusionen (statt Intralipid) und Cortisongabe, Vitamin D Omega 3 Konzentrat Tabletten und Eisen musste bei mir aufgefüllt werden. Danach hatte ich einen Versuch, der allerdings auch erfolglos war (März, der wegen der Gebärmutterschleimhaut m.E. eigentlich zählbare realistische).
Antibiotikum hat man in einem meiner Therapieprotokolle auch probiert (Doxycylin) - wahrscheinlich einfach probiert und ich habe es mit gemacht ohne vorherige Untersuchungen. Wenn tatsächlich eine schlummernde Entzündung, die wir als Frau gar nicht merken vorhanden ist, dann entdeckt man dies nur durch eine tiefe Hysteroskopie lt. Herrn Dr. Uher und muss dann entsprechend lange im Vorfeld mit Antibiotikum o.ä. behandeln.
In Deutschland wird hauptsächlich mit der Immunologie des Blutes gearbeitet, in Spanien eher mit der Immunologie der Gebärmutter (daher Biopsie der Gebärmuterschleimhaut). Hierzu kannst Du Dir auf Youtube ein Webinar von hier ansehen - hier auf der Internetseite ist es nicht mehr, aber auf Youtube von Frau Dr. Szlarb, da war bei mir alles in Ordnung in der Immunologie der Gebärmutterschleimhaut Sollte da was nicht in Ordnung sein, gibt es Behandlungsmöglichkeiten wie Intralipid, Tracolismus (wird bei Nierentransplantation angewandt, um Abstoßungsreaktionen zu vermeiden). Die meisten Reproduktionsmediziner im Ausland halten nicht soviel von Blutimmunologie. Frau Dr. Szlarb (bei ihr bin ich nicht, bin beim Kollegen), arbeitet wohl ab und an auch mit Frau Dr. Reichel-Fentz zusammen.
Manchmal ist auch eine neue Spenderin nötig, die immunlogisch passt nach der Genotypisierung von KIR und HLA-C zur Bestimmung der Kompatibilität der KIR-Rezeptoren in der Gebärmutter und die HLA-C des Embryos. Diese Toleranz ist für den guten Verlauf der Schwangerschaft verantwortlich. Ist diese nicht vorhanden, werden die Akzeptanz des Embryos und dementsprechend auch die Schwangerschaft beeinträchtigt. Hier kenne ich mich noch nicht wirklich aus.
Mit der KIR- und HLA-C-Genotypisierung erzielt wird:
- Den Grund von wiederholten Fehlgeburten und Implantationsversagen festzustellen
- Die optimale Anzahl von Embryonen für den Transfer zu bestimmen
- Mögliche Komplikationen während der Schwangerschaft vorzubeugen
- Spender auszuwählen, die mit der zukünftigen Mutter übereinstimmend sind, sowohl für die Eizell- als auch für die Samenspende.
Müsste man also auch bei Spenderin, Spender und Empfängerin machen! -> Das ist was, was ich auch nicht habe machen lassen.
Ich wurde dahingehend beraten, dass sie das in meiner jetzigen Klinik erst machen, wenn dort es nicht klappt. Im Nachhinein hätte ich es wahrscheinlich einfach gemacht. Wobei es angeblich wohl ein geringer Anteil von Frauen ist, die tatsächlich immunologisch was haben (ich muss mir das Webinar auch nochmal ansehen, da wird es gesagt).
Ich bin auf PGS beraten worden, deshalb, weil man einem normalen aa Blasto (der wunderschön ausssehen kann) nicht ansieht, ob er genetisch gesund ist. Bei einer jungen Spenderin geht man davon aus, bei meinen bisherigen Versuchen weiß ich aus Tschechien gar nicht das Alter. Darf ich dies wissen? Es kam hierzu nie eine Antwort. Woher weißt Du das Alter? Endi schwört ja eher auf einen Frischversuch, weil es da bei ihr geklappt hat (was ich auch nachvollziehen kann), ich musste mich eben auf den Arzt verlassen, hoffe er hat Recht.
WEBINAR | Immunologie und Kinderwunsch
Frau Dr. Bechthold schrieb auf Inalis und meine Nachfrage hin genau das:
Wenn es bei Ihnen in diesem Versuch (der 4., wenn ich richtig lese) trotz guter Embryonenqualität nicht zur Einnistung/Schwangerschaft kommt, wäre eine weitere Abklärung zu empfehlen.
Diese umfasst in der Regel:
- genetische Abklärung beider Partner (bei Eizell- oder Samenspende ist dies natürlich nicht indiziert)
- Gerinnungsdiagnostik durch Blutentnahme
- Immunologische Abklärung
- Gebärmutterspiegelung
- evtl. könnte auch der ERA-Test zur Ermittlung des Einnistungsfensters, bzw. EndomeTRIO (ERA-, EMMA-, ALICE-Test zur Bestimmung von Einnistungsfenster, Mikrobiom, Ausschuss chronischer Endometritis) sinnvoll sein.
Zu mir schrieb sie noch:
Liebe Fliege81,
für eine erneute Bauchspiegelung oder Hysteroskopie sehe ich aktuell keine Indikation.
Nach einer Endometriose-Entfernung kommt es bei ca. 30-70% (je nach Schweregrad) der Frauen nach 5 Jahren zu einem Rezidiv.
Mein Vorschlag wäre:
1) 3D-Ultraschall der Gebärmutter zum Ausschluss einer Adenomyose
2) Werden Ihre Progesteron-Werte kontrolliert?
3) KIR- und HLA-C-Genotypisierung => genau das habe ich NOCH NICHT machen lassen (siehe oben)-wird aber auch im Webinar erläutert
Am besten auch das Webinar von Hr. Dr. Uher zu wiederholtem Implantationsversagen ansehen (ist recht lang), aber was tut man nicht alles

auf Youtube Moderator ist Claudia von hier, Danke liebe Claudia
Dr. Petr Uher: Webinar zum Thema Eizellspende: Wiederholtes Implantationsversagen
Bei den Webinaren Einfach auf YouTube suchen-hier habe ich sie nicht mehr gefunden (oder ich bin zu blöd
). So das war jetzt ziemlich viel. Ach ja und einen Buchtipp habe ich noch "Freudensprung" von Beatrix Bauer. Gerade wenn man in den Tiefen eines Fehlversuches hängt-mir hat es geholfen.Liebe Grüße und einen schönen Sonntag an Euch alle.
Liebe Fliege81,
wow vielen Dank für diesen umfassenden Bericht


Ich werde mir die Webinare dazu auch noch ansehen.
Ich nehme aus deiner Auflistung und aus meiner bisherigen Recherche mit, dass diese immunologische Ursachenforschung bei Frau Dr. RF wahrscheinlich die teuerste und letztmögliche Untersuchung ist, die man machen kann und wenn es dann einen Befund geben sollte, würden Immunglobuline eingesetzt, die abermals sehr teuer sind.
Ich erwähn es weil es ja auch finanziell alles abzuwägen ist was man noch so macht oder ob man die EZS Versuche mit den Blastos macht incl. aller "Alternativmittel", die vertretbar sind. Dazu zähle ich ASS100, Prednisolon, Intralipid Infusionen und Doxycyclin. Letzteres habe ich auch nochmal abgeklärt, es ist nicht gängig, kann aber bei wiederholten Fehlversuchen durchaus als einwöchige Therapie rings um den Transfer genommen werden. Gerade dann wenn man Endometriose hat, so wie ich und hier doch Entzündungsherde schlummern könnten.
Ich habe meinen Kiwu Doc am Freitag noch auf das viel diskutierte Granocyte angesprochen, bei dem ich mir echt nicht sicher gewesen wäre ob ich auch das prophylaktisch genommen hätte aber er hat mir die Frage abgenommen denn das Mittel ist laut ihm nur noch im Rahmen der Krebstherapie zugelassen.
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Danke Fliege81 das ist wirklich schön geschrieben und ich freu mich, wenn du mir einige Infos geben kannst ?
Sabrina1990 Ja genau ich war am Freitag zum Scratching und mein Doc war so lieb, es in kurzer Narkose zu machen denn beim ersten Mal war das für beide kein Vergnügen da meine GM nach hinten geklappt liegt und das dran kommen nicht so einfach war. Ist alles gut verlaufen.
Der Doc rät übrigens auch zu Intralipid Infusionen und er sagt, ich könne rings um den Transfer ein Antibiotikum nehmen. Um halt mögliche Entzündungsherde noch weiter zu regulieren. In Österreich wird das wohl häufig gemacht.
Übrigens, hatte eine von euch schon mal ein Östrogen Gel zum Auftragen auf der Haut? Ist das wirksam?
Schönen Sonntag euch allen ?