Meine IVF mit eigenen Eizellen hatte ich mit 42. Da waren die Erfolgschancen schon sehr gering. Dennoch habe ich es probiert. Nachdem ich immer wieder auf natürlichem Weg schwanger wurde, aber keine Schwangerschaft länger als bis Woche 10 hielt, wollte ich es einfach wissen, ob meine eigenen Eizellen überhaupt noch funktionieren. Die Idee war, wenn viele gewonnen werden können, dann muß doch eine Gute dabei sein. Leider entwickelte sich von 5 Befruchteten keine weiter bis zur Blastozyste. Erst danach entschlossen wir uns zur Eizellspende.
Die Auswirkungen der Hormone für den Empfang der Spende fand ich deutlich geringer als die Stimulation meiner Eierstöcke. Da mein eigener Zyklus sehr stark ist, hatte ich auch mit der Downregulierung keine Probleme.
Mittlerweile bin ich in der 27. Ssw und die Hormone der Schwangerschaft beeinflussen meinen Körper stark
Ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben und freue mich sehr auf unseren kleinen Sohn.