Ich denke, es ist für beide Partner wichtig, rechtlich die Eltern zu sein. Falls der leiblichen Mutter etwas passiert, ist die Andere sonst nicht sorgeberechtigt. Warum diese Stiefkindadoption allerdings nur mit Offenlegung aller genannter Fakten geht, ist für mich ebenfalls unverständlich. Wäre im Fall 2er Väter aber sicherlich genau so kompliziert.
Beiträge von Melpro
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Liebe Athene18,
Du hattest den Transfer vorigen Freitag, daher bist du heute Transfer plus 7

Morgen ist Transfer +8 und ich kann völlig verstehen, dass du testen möchtest. Bitte kaufe dir einen guten 10er Test, besser sogar 2. Denn egal wie das Ergebnis ist, du wirst Sonntag erneut testen oder spätestens Montag morgens.
Alles Gute🍀🍀🍀
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Liebe bubble,
Geraucht habe auch ich noch nie.
Mit Kaffee ist es da schon anderes. Den trank ich immer reichlich und auf Arbeit ständig. Mit Beginn des Kinderwunsches habe ich das stark reduziert. Den Morgenkaffee mit meinem Mann trinke ich allerdings noch immer. Es gab am Anfang der Schwangerschaft eine Zeit, wo ich nur eine halbe Tasse geschafft habe, weil mir mehr einfach nicht geschmeckt hat. Tagsüber bei der Arbeit trinke ich gar keinen mehr. Die meisten Studien sagen 1 bis 2 Tassen sind ok.
Alkohol habe ich insgesamt in meinem Leben eher wenig getrunken. Während der Schwangerschaft ist der komplett tabu. Wir haben für den 4. Versuch die Klinik gewechselt und waren ab Punktion der Spenderin vor Ort, da mein Mann seinen Part noch leisten musste. Tatsächlich haben wir vor dem Transfer die Zeit als Paar genossen und zum Abendessen auch mal ein Glas Wein getrunken. Wir hatten eine sehr schöne Zeit vor Ort. Es war wie ein Urlaub.
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Die HCG Entwicklung ist eine sehr individuelle Sache, daher sind in den Tabellen immer Wertebereiche angegeben. Ab Transfer plus 8 kann der Test, wenn es ein 10er ist, anzeigen. Dafür sollte es schon schön konzentrierter Morgenurin sein.
Wer an Transfer plus 10 testet, ist auf der sicheren Seite und muss halt meist nicht hauchzarte Linien finden wie beim frühen Testen.
Ich hatte ein ganz positives Gefühl und konnte nicht länger warten. Habe dann selbstverständlich
im 2 Tage Rhythmus weiter getestet. Bluttest hatte ich dann an Tranfer plus 14, der ein Freitag war und ich erst Montag das Ergebnis bekam. Bis dahin hatte ich eine kleine Testreihe.Jeder ist da anders. Hört auf euer Gefühl. Wenn ihr es aushalten könnt, testet ab Transfer plus 10.
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Bei mir hat es im erfolgreichen 4. Versuch eine Mischung aus verschiedenen Darreichungsformen gemacht. Östrogen hatte ich oral und transdermal. Die Schleimhaut hatte 9 mm und war schön dreischichtig nach 10 Tagen. Progesteron oral, vaginal und subkutan brachte stabilere Werte als zuvor nur vaginal. Wobei die Gesamtmenge der Hormone in etwa der entsprach, die ich auch vorher hatte.
Jede Frau nimmt unterschiedlich die Hormone auf und auch die Nebenwirkungen sind, wie ich hier lese, recht vielfältig. Die Downregulierung mit Synarella Nasenspray zB hat bei mir gar nicht funktioniert.
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Transfer plus 10 testen, ist schon wirklich geduldig

Bei Transfer plus 8 konnte ich nicht mehr warten...
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Ich wünsche dir ganz viel Glück und hoffe du kannst entspannen nach der Aufregung.
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Vor meinem nun erfolgreichen Zyklus (4. Versuch) habe auch ich eine Orthomol Natal Kur gemacht und Omega 3 zusätzlich die ganze Zeit genommen. Was war noch anders in diesem Zyklus? Ich bekam Progesteron oral, vaginal und subkutan, um Schwankungen oder Unterversorgung vorzubeugen.
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Danke liebe Wintersonne

Meinen Mann habe ich zu dem Klinikwechsel und somit auch zu weiteren Versuchen überzeugen müssen. Diese Garantie gab es in unserer Klinik auch. Damit war es etwas leichter, Argumente dafür zu finden.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Erfolg
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Liebe Wintersonne,
Bei mir hat es nun im 4. Versuch mit neuer Spenderin geklappt. Die Frage nach dem Warum habe auch ich mir häufig gestellt. Leider gibt es keine allgemeine Antwort und auch keine universelle Lösung. Wenn du Alles ausgeschlossen hast, was bei dir körperlich im Weg stehen könnte, dann lag es vielleicht an der Spenderin. Es passte eventuell etwas nicht.
Wie bubble schreibt, versuche bitte positiv zu bleiben!
LG Melpro
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Bei mir ist der eigene Zyklus zB so aktiv, dass nur die Einnahme von Östrogenen, den Eisprung nicht verhindern würde. Da ein natürlicher Eisprung schwer zeitlich einschätzbar und gerade bei einer Behandlung im Ausland die Planbarkeit des Transfer wichtig ist, wurde ich downreguliert.
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Das mit der Angst begleitet mich auch die ganze Zeit. Bin erleichtert, dass ich nicht alleine bin mit der Sorge. Manchmal kann ich nicht glauben, schon in Woche 17 zu sein und wenn ich hier lese, dann merke ich auch bei euch, wie schnell die Zeit vergeht.
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athene, das ist bitter und du hast wieder Zeit, Geld und Hoffnung investiert, aber auch ich würde an deiner Stelle diesen Zyklus abbrechen. Versuche Dich und deinen Körper, nicht so unter Druck zu setzen. Ich weiß, daß klingt einfach und ist so schwer. Locker lassen und vertrauen. Du wirst es schaffen! Meine Daumen sind fest für Dich gedrückt

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Ich habe mit der Downregulierung andere Erfahrung gemacht. Insgesamt habe ich 6 mal downreguliert. Das erste Mal mit Synarella Spray, welches bei mir leider den Eisprung nicht verhindert hat. Dann vier Mal mit Decapetyl Depot, wobei es immer Follikel gab, diese sind teilweise über 12mm groß geworden und durch die Einnahme von Östrogen wieder geschrumpft. Beim nun erforderlichen Transfer hatte ich Zoladex (ist ein Miniimplantat unter der Bauchdecke) und diesmal wuchs kein Follikel über 8mm.
Mein Zyklus ist trotz meines Alters noch sehr regelmäßig und ich habe auch schnell nach den Fehlgeburten, dem Negativ und den Abbrüchen wieder diesen normalen Zyklus gehabt. In meiner behandelnden Klinik war es wichtig, dass die Schleimhaut komplett flach auf dem Ultraschall beim Arzt vor Ort darstellbar war.
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Liebe athene18,
Deine Kostenbedenken kann ich gut verstehen, dennoch sind die Kosten für einen gescheiterten Versuch höher. Auch emotional. Besser wäre du gehst zum Ultraschall, um den aktuellen Stand der Schleimhaut zu bestimmen und dann zu entscheiden. Es klingt vielleicht etwas vermessen, aber versuche bitte ruhig zu bleiben. Optimale Bedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, ist nicht immer einfach und auch ich musste mit Rückschlägen wie Eisprung trotz Downregulierung oder ungleichmäßig aufgebauter Schleimhaut umgehen. Die Versuche habe ich abgebrochen, einen Zyklus gewartet und dann neu gestartet. Downregulierung habe ich dann erst ab dem 1. Zyklustag gespritzt, auch das ist möglich und schließt eine Verschiebung der Blutung aus. Nun bin ich nach dem 4. Transfer in der 16. Woche schwanger. Ich wünsche dir viel Kraft und Glück für deinen Weg!
LG Melpro
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Ich hatte am 24.11. Transfer und am 13.12. hab ich mit Wochenbestimmung 3+ getestet.
Hatte zu dem Zeitpunkt schon die Bestätigung der Schwangerschaft durch Bluttest und mir vom HCG Wert hochgerechnet, wann 3+ angezeigt werden müsste. Da das HCG im Urin dem im Blut etwas hinterher ist, muss man da großzügig rechnen

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Ich sehe das wie athene18. Es ist sicherlich nicht unmöglich mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Laut Statistik liegt die Chance in dem Alter aber unter 5%, dazu kommt noch eine hohe Abortrate von 80%. Du müsstest öfter stimulieren, um eine oder zwei Blastos zu erhalten, dass kostet nicht nur viel Geld sondern auch viel Zeit und du darfst ebenfalls nicht die Anstrengung für deinen Körper unterschätzen.
Nun bist du bereits 49 und in Europa ist es nach Erreichen des 50. nicht einfach eine Klinik zu finden.
Auch für mich war es am Anfang nicht einfach, zu verstehen, dass es nicht mit eigenen Eizellen klappt. Nun bin ich schwanger durch eine Spende und sehr sehr glücklich, dass ich mich dafür entschieden habe.
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Ich finde, es gibt das perfekte Verhalten nach dem Transfer nicht. Außer dass du vielleicht nicht direkt in die heiße Badewanne steigen solltest oder Extremsportarten ausprobierst.
Mir hat es geholfen, arbeiten zu gehen. Die Warteschleife zu Hause dauert länger, als wenn man abgelenkt ist. Allerdings kommt es immer darauf an, was du arbeitest. Wenn man viel heben und auch die ganze Zeit stehen muss, würde ich vielleicht auch lieber zu Hause bleiben.
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Ich habe mir 2 AA Blastos transferieren lassen und bin mit 1 Kind schwanger. Die Entscheidung muss Jede für sich selbst treffen. Es war mein 4. Transfer.
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Stengel: Ich war mehrfach mit eigenen Eizellen über 42 schwanger. Das letzte Mal bevor ich 45 wurde. Immer habe ich gehofft, diesmal klappt es. Doch leider hatte ich 7 Fehlgeburten. In der 10. Ssw zu erfahren, dass das Herz nicht mehr schlägt, war für mich so traurig, dass ich mit meinem Mann den Entschluss fasste, es mit EZS zu versuchen. Meine Frauenärztin meinte damals zu mir: sie könnten es weiter mit eigenen Eizellen versuchen und das wird auch immer wieder mal klappen, doch ob sie dann jemals ein Kind austragen, kann niemand ihnen beantworten.