Re: BCN-Ordner
Hallo Paulinchen!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG!!! Alles, alles Gute, genieße heute Deinen Tag + ich hoffe, dass Du die Pilleneinnahme ganz schnell hinter Dir hast!!!
Viele Grüße
Marianne
Re: BCN-Ordner
Hallo Paulinchen!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM GEBURTSTAG!!! Alles, alles Gute, genieße heute Deinen Tag + ich hoffe, dass Du die Pilleneinnahme ganz schnell hinter Dir hast!!!
Viele Grüße
Marianne
Re: Kennt jemand Samenbank/Praxis, die "Material" nach Spanien verschickt?
Hallo Josi, Kathie + Lunachild!
danke für Eure Antworten! Es hat sich - Gott sei Dank - in diesem Punkt gerade vorhin zum Guten gewendet. Nachdem ich mich gestern Nacht durch die viele Samenbanken und Kinderwunschzentren gekämpft habe und mit verschiedenen internationalen Versendern telefoniert habe, kann die erlösende E-Mail aus Spanien: Dort konnte man den Kontakt zu einem Zentrum in meiner Heimatstadt herstellen, wo man es falls nötig auch verschicken kann.
Danke nochmal für Eure Antworten!
Marianne
Re: BCN-Ordner
Hallo Tineane,
schön, dass Du wieder hier im Ordner schreibst! Geht es Dir schon etwas besser? Du klingst ein bißchen so, und es wäre schön. Also, ich habe auch mit Dir mitgelitten, als ich Dein Ergebnis gelesen habe und drücke Dir auch alle Daumen, dass Du schon bald wieder zuversichtlich in die Zukunft schauen kannst. Oder vielleicht ist es schon so? Das wäre natürlich noch besser!
Viele Grüße
Marianne
PS: Ja, der Transfer rückt näher ... und damit auch die Angst. (Bei mir ist es so, ich kann es nicht ändern).
Re: Bin neu und habe ein paar Fragen
Hallo Stern,
ich habe auch 5 erfolglose Versuche in Deutschland hinter mir - auch immer mit ganz wenigen entnommenen Eizellen und einmal trotz 7 entnommener Eizellen keine Befruchtung. Obwohl ich nicht besonders rührselig veranlagt bin, hat es mich jedes Mal davor, währenddessen und nach dem schlechten Ergebnis stark mitgenommen. Irgendwann fiel mir die Entscheidung für eine Eizellspende nicht mehr so schwer. Denn die Aussicht, beim nächsten Versuch trotz der ganzen Spritzerei, Narkose, Punktion etc. wieder ohne schöne Embryonen dazustehen, war mehr als nur ein bißchen frustierend. Ich habe mich jetzt auch zur Eizellspende entschlossen und bin seit dem Entschluss viel entspannter, weil die Chancen auf Erfolg einfach sehr viel größer sind.
Wenn Du Dich erst vorsichtig herantasten möchtest, dann ist das ja gut, weil Du dann genügend Zeit hast, Dich umfassend zu informieren. In dem Ordner Kliniken -> Westeuropa -> "Liebe Valenciannerinnen ..." findest Du sicher viele Antworten auf Deine Fragen, dort schreiben sich alle, die aktuelle im IVI Valencia in Behandlung sind. Und wenn Du im Westeuropa-Ordner weiter zurückblätterst findest Du sicher auch ältere Berichte von Besucherinnen des IVI Valencia, die viele Deiner Fragen beantworten. Eine andere Möglichkeit: Du gibt oben in der Suchfunktion die Begriffe "IVI" oder "IVI Valencia" und das, wonach Du suchst ein, und kannst so gezielt in allen Beiträgen nach ANtworten auf Deine Fragen suchen. Die Fragen nach Wartezeiten, Medikamenteneinnahme etc. können Dir aber ganz sicher die Schreiberinnen aus dem Ordner "Liebe Valencianerinnen ..." beantworten. Und wenn Du das IVI per E-Mail kontaktierst, dann bekommst Du ebenfalls umfangreiches Infomaterial, und Du kannst auch Deine Fragen stellen und bekommst ebenfalls eine ANtwort.
Mit der Uni Bonn kenne ich mich nicht aus, ich würde eher darauf tippen, dass man es dort nicht gerne macht. Aber "fragen kostet nichts". Ich würde einfach fragen. Mehr als Nein sagen geht ja nicht. Und wenn Du Dir selber einen Arzt suchen musst, kann ich Dir aus eigener Erfahrung raten, direkt die Geschichte mit dem "Kryo-Transfer im Ausland mit eigenen Eizellen" zu erzählen, und dabei zu bleiben. Die Untersuchungen sind die gleichen.
Und zu den Medikamenten: Ich habe jetzt herausgefunden, dass es jede Klinik anders zu machen scheint, und es ganz sicher auch auf Deinen individuellen Fall ankommt. Ich hatte z. B. hier vorher immer gelesen, dass downreguliert wird, deshalb war ich zunächst etwas verunsichert, als mir meine Klinik in Spanien sagte, ich brauche keine Downregulierung zu machen. (Ich bin NICHT im IVI in Behandlung, bin in einer anderen Klinik!). Des Rätsels Lösung: Ich werde im natürlichen Zyklus behandelt, deshalb findet keine Downregulierung statt. Ich habe nur die Pille genommen, dann Östrogenpflaster und nachher Utrogest. Das ist alles. Wie gesagt, ich bin nicht Patientin des IVI, über die Behandlung dort informierst Du Dich am besten im "Valencianerinnen-Ordner".
Insgesamt kann man aber sagen, dass die ganzen Medikamente, Untersuchungen und der Behandlungs-Aufwand mit Eizellspende im Vergleich zu der Behandlung mit eigenen Eizellen hier in Deutschland doch sehr viel weniger anstrengend sind. Selbst wenn man den Flug etc. mit einbezieht.
Und noch zu Deiner Frage mit den Eizellen: Eizellen werden - soviel ich weiß - nicht eingefroren, da sie sehr viel emfindlicher sind als Spermien oder Embryonen. Wenn von dem Versuch Embryonen übrigbleiben, dann werden diese eingefroren und können Dir dann später eingesetzt werden.
Viele Grüße
Marianne27
Re: BCN-Ordner
Hallo Paulinchen,
bitte rufe doch einfach in Spanien an!!! Ich habe gestern auch die Telefonnummer auf der Homepage gewählt (die, die auf der rechten Leiste steht). Da ist immer jemand, der Dir Deine Fargen beantworten kann!!! Es ist sicher besser, als immer weiter zu grübeln. Und ich habe auch schon ganz viele Fragen gestellt, Du brauchst keine Sorge zu haben, dass es zuviele sind. Bitte, bitte rufe dort an, sonst wirst Du immer weiterrätseln...
Viele Grüße, Marianne
Re: BCN-Ordner
Hallo Kathie,
ich habe eben heute morgen meinen 1. Pflaster aufgeklebt, auf den Po. Das einzig "Schwierige" war, das Ding aus der silbernen Folie zu bekommen. Es hält bombenfest, ich kontrolliere schon den ganzen Tag den richtigen Sitz - es hält wirklich!
Viele Grüße
Marianne
Re: Dänemark
Hallo Wolke,
ich kann das sehr gut nachvollziehen, dass Du eine mexikanische Spenderin abgelehnt hast, wenn Ihr alle blond und hellhäutig seid. Darüber würde ich mir jetzt aber auch nicht mehr den Kopf zerbrechen, ob das richtig oder falsch war. Es ist jetzt so wie es ist. Ich würde lieber nach vorne schauen. Ich schließe mich den Meinungen von Kathie und Paulinchen an. Ich glaube, am wichtigsten ist es jetzt, dass Du Dir klar bist, ob Du überhaupt eine Eizellspende oder Embryonenspende machen willst oder mit dieser Sache endgültig abschließt.
Wenn Du Dich dann für Eizellspende oder Embryonenspende entscheiden solltest, dann könntest Du selber die Sache in die Hand nehmen, Dich bei Kliniken informieren etc. So (mit Dänemark) scheinst Du ja eher auf das "Wohlwollen" der Dänen angewiesen zu sein - das ist vielleicht nicht optimal.
Und ganz grundsätzlich könnte ich mir auch vorstellen, dass die angegebenen "Altersgrenzen" eher Richtwerte sind und gar nicht so starr. Ich denke, wenn ich in der Lage wäre, würde ich einfach in den Kliniken, die mich interessieren, nachfragen. Denn mir erscheint es nicht logisch, dass für eine EZS eine Altersgrenze von 45 gelten soll, für EMA aber eine von 48 Jahren. Denn in beiden Fällen muss man ja das Kind selber austragen. Ich denke, es lohnt sich, nachzufragen.
Egal, wie Du Dich entscheidest, alles Gute!
Marianne
Re: BCN-Ordner
Hallo an alle,
ich hoffe, Ihr habt meine Frage nicht missverstanden. Ich habe natürlich nur für mich gefragt, und für niemanden sonst. Natürlich muss sich jeder an das halten, was der Arzt sagt. Und jeder Fall ist immer anders. Ich bin komplett Eurer Meinung. ABer es macht mich schon stutzig (und zwar nur für mich und meinen Fall persönlich), seitdem ich in vielen anderen Ordnern von der Medikation gelesen habe. Ich habe bisher immer (= 5 Mal) downreguliert. Das heißt die Kiwu-Experten in Deutschland haben mich aufgrund meiner Werte bisher immer mit Decapeptyl downreguliert. Und in der EZS-Klinik wurden meine Blutwerte gar nicht kontrolliert, das heißt, es gibt keine festgestellte neue Voraussetzung. Einen Arzt kann ich im Augenblick dort nicht erreichen. (Und es ist auch keine superdringende Frage, das hat auch bis nächste Woche Zeit).
Ich glaube, ich habe in irgendeinem Ordner gelesen (weiß leider nicht mehr in welchem), dass sich verschiedene Forumsteilnehmerinnen genau darüber ausgetauscht haben. Aber ich warte jetzt erstmal, ob ich Antwort darauf aus Spanien bekomme, und wenn nicht kann ich ja nochmal in dem Ordner mit medizinischen Fragen mein Anliegen schildern.
Ich wünsche Euch alle auch ein schönes Wochenende!
Re: BCN-Ordner
Hallo Tineane und alle "Experten", die mitlesen,
also die Sache mit den Medikamenten ist leider nicht so einfach. Es wundert mich schon etwas mit der recht unterschiedlichen Medikation. Habe aber gestern hier im Forum gelesen, dass es unterschiedlich gehandhabt wird und nicht alle Kliniken downregulieren (???). Ich selber bin in Deutschland auch immer downreguliert werden. Und die Pflaster sind tatsächlich etwas, was hier in Deutschland glaube ich nicht benutzt wird. Die Pille ist einfach die Pille, die nehmen wir quasi, um die Synchronisation zu erreichen. Dann ca. nach 2 Wochen wird damit aufgehört. Dann kommt eine neue Blutung. Und ungefähr am 4. Tag fangen wir dann mit diesen Östradiol-Pflastern (oder Östrogen?, sorry, bin kein Experte) an, die auf den Po geklebt werden. Immer alle 4 Tage ein neues Pflaster. Es handelt sich aber um eine bekannte Pharma-Herstellerfirma, vielleicht ist das ganz neu mit den Pflastern. Also, und was mich auch etwas irritiert - aber ich möchte niemanden verwirren - eben keine Downregulierung. Und kurz vor dem Transfer Utrogest. Mehr nicht. Ich hatte ja extra noch wegen Heparin, Kortison und Ass gefragt, das gehört ja hier mehr oder weniger zur Standardbehandlung. Aber man sagte mir, dass das bei der EZS anders sei und ich kein Kortison etc. nehmen soll. (Mit der Folsäure ist klar.)
Re: Bericht Nr.2 Erstbesuch Instituto Marques von Paulinchen
Hallo Paulinchen!
Mensch, jetzt habe ich Dir gerade eben wieder in dem anderen Ordner geantwortet ... Und wollte mich jetzt ernsthaft wieder in meine Arbeit stürzen. Jetzt lese ich wieder Deine Nachricht hier, aber es ist ja wirklich alles sehr spannend. Ich beantworte auf gerne alle Fragen. Aufgrund akuten Zeitmangels aber nur die Kurzform: Die "27" steht leider nicht für 27 Jahre, ich wünschte es wäre so. Ich feiere schon seit vielen Jahren immer wieder meinen "29. Geburtstag", oder anders gesagt - am 27. diesen Monats feiere ich einen runden Geburtstag. Wobei mir nicht nach "feiern" zumute ist - man merkt vielleicht: Ich habe ein kleines Problem mit dem Älterwerden, das hat jetzt aber wirklich rein gar nichts mit dem Kinderwunsch zu tun. Das war schon immer so.
Nur ganz kurz noch: Ich habe seit Mitte 20 schwere Endometriose mit insgesamnt 3 Operationen, dabei wurde auch ein Eierstock entfernt. Und ich habe hier zuerst an einer Uniklinik 2 IVF-Versuche gemacht (das war der reinste Horror, von der Betreuung, vom Fachlichem) und dann habe ich nochmal die Klinik gewechselt und nochmal 1 Mal IVF gemacht, 1 Mal hatte ich trotz 7 gewonnener Eizellen (was einem Wunnder glich) kein einziges befruchtete Ei, und dann nochmal 1 ICSI. Und es war halt unheimlich schwer überhaupt 1 oder 2 Eizellen zu punktieren und der Arzt meinte, die Chancen stünden bei unter 10 Prozent. Mit EZS sähe die Sache auf jeden Fall viel besser aus... Da war die Entscheidung dafür nicht mehr so schwer.
OK, bis dann. Ich muss jetzt echt mal kurz aus dem Forum...
Marianne27
Re: BCN-Ordner
Hallo Paulinchen und auch an alle anderen, die gerade so fleißig schreiben!
ich Dir gerade im anderen Ordner geantwortet. Mich verwirrt das noch etwas mit den vielen Ordnern... Ja, Frau Redondo wirkte auf mich auch jung (ich habe mich ehrlich gesagt nicht gefragt, wie alt genau. Ich war genau wie Du von den vielen Eindrücken etwas "überflutet"). Ich fand, dass sie einen sehr kompetenten Eindruck gemacht hat (deshaln habe ich die Frage nach dem Alter nicht weiter verfolgt). Ja, und die Sache mit den Samenproben durchs Wartezimmer hat meinen Mann auch irritiert. Aber ich muss aufgrund meiner Erfahrung in Kiwu-Praxen hier in Deutschland sagen, dass das auch hier vorkommt ... Wenn das alles ist, dann ist das verkraftbar...
Ach so - mir geht es übrigens genauso wie Dir. Ich habe irre viel Arbeit und kann man auch aufgrund des zügigen Ablaufes (bekam eben die E-Mail, wann ich mit der Pille aufhören soll und dass meine Spenderin bereits synchronisiert wird) auch kaum noch auf etwas anderes konzentrieren ... Ich muss mich jetzt zwingen, das Forum mal für ein paar Stunden zu verlassen...
Viele Grüße
PS: Auch noch viele Grüße an Dich Klara, Du findest immer so nette Worte an alle.
Re: Bericht Nr.2 Erstbesuch Instituto Marques von Paulinchen
Hallo Paulinchen,
habe schon ganz gespannt auf Deinen Bericht gewartet! Wie gut, dass Ihr auch einen guten Eindruck hattet. Wenn man nicht soviel über eine Klinik weiß, dann ist es ja perfekt, wenn man sich mit mehreren darüber austauschen kann. Wegen dem Einnahmeplan kann ich Dir schon etwas Genaueres sagen - wir werden ja zeitlich vermutlich nicht sehr weit auseinanderliegen: Ich bekam schon gesagt, wann ich genau mit der Pille aufhören soll und wie das dann mit den Pflastern weitergeht. So ungefähr bekommt man dann doch einen zeitlichen Gesamtablauf mitgeteilt. Und man sagte mir eben, dass meine Spenderin schon synchronisiert werde. Also ich glaube, es läuft wirklich alles zügig und zielstrebig. Ich wäre froh, wenn wir uns bei Fragen (auch wegen dieser Pflaster - ich habe noch nie damit zu tun gehabt) weiter austauschen könnten.
Viele Grüße
Marianne27
Re: Gibt es bei Euch was neues?
Hallo Minchen!
ich gehöre eigentlich nicht in den Single-Ordner, lese aber hier wegen der vielen guten Tipps immer besonders gerne mit. Ich habe eben Deine Geschichte gelesen und wollte Dir einfach nur dafür danken, dass Du Deine Geschichte so offen mit uns allen teilst.
Marianne27
Re: Altersbeschränkung für EZ-Spende
Hallo Wolke,
ich hatte vor kurzem Informationen über das IVI Barcelona angefordert. Dort haben die mir eine Altersbeschränkung von 50 Jahren genannt. Ich nehme an, dass das auch für die anderen IVI-Institute gilt (??). Ich glaube, auch vom Forumsarzt Dr. Wiswedel und seiner Klinik in Kapstadt gelesen zu haben, dass dort eine ähnliche ALtersgrenze gilt. Das kann ich jetzt aber nicht nachprüfen, da ich wegen meiner Computereinstellungen nicht auf die Seite komme.
Noch ganz kurz zum IVI Barcelona: Ich kopiere Dir einfach die Infos hier rein, die man mir geschickt hat. Es scheint dort ebenfalls keine Wartezeit zu geben und der Ablauf wird im Gegensatz zum IVI Valencia auch mit der Spenderin synchronisiert. Hier die (relativ aktuellen) Infos, die man mir geschickt hat:
IVI Barcelona
Klinik für Künstliche Fortpflanzung
• IVI Barcelona ist eine vollständig der menschlichen Fortpflanzung gewidmete Klinik
• Referenzpunkt wegen unserer Ergebnisse
• Keine Wartelisten
• Hohe Professionalität und menschliche Beziehung zu unseren Patienten
• Internationale Abteilung (Deutsch, Französisch, Italienisch und Deutsch)
• 24 Stunden Service
• Auf dem Luftwege gut erreichbare Stadt
Behandlung zur Assistierten Reproduktion
Heutzutage stehen uns eine Vielzahl von Techniken der assistierten Reproduktion zur Verfügung:
• Künstliche Inseminitation
• In Vitro Befruchtung
• Eizellspende
• Genetische Präimplantationsdiagnostik (PGD)
• Selektives Assisted Hatching und Fragmententfernung
Selektives Assisted Hatching und Fragmententfernung (AHA)
Bei dieser Technik wird ein Loch in die pellucid Zone gemacht und die Fragmente entfernt, die der Embryo wegen einer unregelmässigen Teilung produziert hat. Mit der Entfernung der Fragmente, wird versucht, dass sich die potenzielle Implantation der Embryonen erhöht.
Eizellenspende
Im Moment ist die Eizellenspende die sicherste und effektivste Methode der assistierten Reproduktion.
• Beim Prozess für die Auswahl der Spenderin werden Erbkrankheiten (wenn sie bei der Spenderin aufgetreten sind), vererbbare Missbildungen und sexuellübertragene Krankheiten ausgeschlossen.
• Ein synchronisiertes Eizellspendeprogramm, die Empfängerin und die Spenderin beginnen gleichzeitig die Behandlung; ausserdem nur 14 Tage mit substitutiver Hormonbehandlung.
• Keine Warteliste für den Ersten Termin.
• Die ganze behandlung in nur 4 bis 6 Wochen.
• Eine Schwangerschaftsrate von 65-70%.
Genetische Präimplantationsdiagnostik (PGD)
Die PGD wurde Dank moderner Fortpflanzungstechniken entwickelt und der Anwendung von modernen Techniken der Molekularbiologie, wie die In Situ Fluoreszenz Hybridisierung (FISH) und die Polymerasekettenreaktion (PCR), um die chromosomischen Anomalien (Inversion, Translokation und Anopeudie für die Chromosome 13, 15, 16, 18, 21, 22, X und Y) und monogenetische Krankheiten.
• Chromosomische Indikationen für ein PGD: fortgeschrittenes Alter der Mutter (über 36 Jahre), mehrere Fehlgeburten (2 Fehlgeburten oder mehr), mehrere negative IVF (3 Versuche oder mehr) und schwere männliche Unfruchtbarkeit, strukturelle chromosomische Anomalien. Schangerschaftsraten: in Fall von fortgeschrittenen Alter 28,8%, im Falle mehrerer Fehlgeburten 36,5%, bei mehreren negativen IVF 32,5%, bei Paaren mit schwerer männlichen Unfruchtbarkeit zwischen 33,3% und 52,2% abhängig von wie schwerwiegend der männliche Faktor ist.
• Untersuchte monogenetische Krankheiten: Mukoviszidose, Spinale Muskelatrophie, fragiles X-Syndrom, Hämophilie A, Chorea Huntington, Myotone Dystrophie (Steinert Krankheit), Myotone Dystrophie von Duchenne, Charcot-Marie-Tooth-Krankheit, Neurofibromatose, Autosomal-dominante Polyzystische Niere, Marfan Syndrom, tuberöse Sklerose, Alport Syndrom, Rhesus-Inkomaptilität D, Thalassämie.
Schwangerschaftsraten: 20-40% abhängig von der Art der Krankheit.
• 2000 Zyklen seit 1996. 900 Zyklen während des letzten Jahres.
24 Stunden Service
Unser Service ist praktisch das ganze Jahr geöffnet. Unsere Rezeption ist von 8 Uhr Morgens bis 22 Uhr Abends geöffnet. Wir verfügen auch über eine 24-Stunden Notfallnummer und während der Öffnungszeiten der Klinik über ein Servicetelefon für Patienten, dass von Ärzten unterstüzt wird. Diese können alle Fragen und Probleme lösen, für die ein Besuch in unserem Zentrum nicht notwendig ist.
Erster Kontakt mit IVI Barcelona
Telefonisch: +34 932063000, Fax: +34 932053428
internationalbcn@ivi.es. Bitte geben Sie an über welche Behandlungsmethode Sie Informationen möchten.
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EIZELLSPENDE PROGRAM
Eizellenspende ist heuzutage eine der erfolgreichsten Behandlungen, die es bei der Assistierten Reproduktion gibt.
Bei unseren heutigen Erfolgsraten, besteht die Möglichkeit einer Schwangerschaft von ca. 65-70% bei jedem Versuch mit zwei Embryonen. Die kumulative Erfolgsrate liegt bei über 90%, bei einem Maximum von vier Versuchen. Die Altersbeschränkung liegt bei 50 Jahre.
Unser Eizellenspendeprogramm basiert auf ein synchronisiertes Verfahren zwischen Eizellenspenderinnen und Empfängerinnen. Beide Patienten und Spenderinnen werden so einer Hormonbehandlung unterzogen um das synchronisierte Verfahren zu vereinfachen (oft nur ein Zyklus mit empfängnisverhütenden Medikamenten vor der Zuweisung der Spenderin). Beide starten einige Schritte der Behandlung gleichzeitig. Die Empfängerin wird einer Hormonbehandlung unterzogen, die ihre Gebährmutterschleimhaut (Endometriale Vorbereitung) für die Eizellenspende und Embryoübertragung vorbereitet. Die verschiedenen Kontrollen können in Ihrem Land durchgeführt werden: Ultraschalluntersuchung um die endometriale Linie zu überprüfen und einen Bluttest um die Östradiols und Progesteronwerte zu kontrollieren. Schicken Sie uns bitte die Testergebnisse per Fax oder Mail zu. Diese Behandlung erzeugt eine Rezeptivität der Gebärmutter, bis die Punktion stattfinden wird.
Die Wartezeit liegt zwischen 4 bis 8 Wochen ab Beginn der Behandlung. Es wird nur eine steroidale Behandlung von 15 Tagen benötigt. Es ist abhängig von der Stimulationsdauer der Eizellenspenderin.
Sobald wir Ihnen eine Spenderin zugewiesen haben, ca. 4 bis 8 Wochen vor der Eizellenspende, werden Sie gleich benachrichtigt. Wenn die Anzahl und Qualität der Eizellen für die Spende gut genug ist, wird der Eizellenentnahmetag bestimmt. Der genaue Tag der Eizellenentnahme wird erst 36 Stunden vorher festgelegt. Einen Tag später kann beurteilt werden, ob die Eizellen befruchtet worden sind. Bei erfolgreicher Befruchtung und geeigneter Embryonalentwicklung wird die Embryoübertragung für drei Tage später festgelegt.
Meistens klappt die Synchronisation zwischen Spenderin und Empfängerin beim ersten Versuch. Trotzdem könnte der Zyklus beendet werden müssen wenn die Stimulation der Spenderin schlecht ist.
Gemäß des spanischen Gesetzes sind Spenderinnen total anonym; das ärztliche Team wählt die beste Spenderin nach der Bluttgruppe und den körperlichen Eigenschaften aus.
Um genauere Details über die Behandlung zu erhalten, ist es notwendig einen Termin in unserer Klinik zu vereinbaren.
Bei Ihrem ersten Besuch werden wir Sie über die Behandlung informieren und Ihnen alle Fragen beantworten. Nach einer körperlichen Untersuchung und Anamneseerhebung werden sämtliche notwendige diagnostische Schritte eingeleitet, um eine individuelle Therapie zu erstellen. Die Medikamenteneinnahme wird dabei geplant, und der Zyklus programmiert. Wir werden Sie über die Kosten informieren, die in Abhängigkeit der bei Ihnen angewandten Technik anfallen. Wir finden dabei auch Zeit die Aufklärungsdokumente und Einverständniserklärungen mit Ihnen zu besprechen, so dass wir nach Klärung aller Fragen die Behandlung gleich planen können. Bei diesem ersten Besuch kann auch ihr Partner eine Samenprobe (optimal nach vorheriger 3 bis 5 tägiger sexueller Abstinenz) abgeben, die kryokonserviert wird.
Die Aufenthaltsdauer in unsere Klinik beträgt ungefähr 3 Stunden. Es ist nicht notwendig länger als einen Tag zu bleiben. Vor diesem Besuch müssen Sie uns folgende Dokumente im Anhang per Mail oder Fax schicken:
- Ihre Krankengeschichte
- Blutuntersuchungen: AIDS, Hepatitis B und hepatitis C (unter 6 Monaten). Um die Samenprobe einzufrieren, benötigen wir auf jeden fall diese Blutuntersuchungen. Wenn Sie an einer dieser Krankheiten leiden, bitten wir Sie, dies uns vorab mitzuteilen.
- Blutgruppe.
von beiden.
Kosten: 6500 – 7500 Euro pro Behandlung (Medikation der Spenderin und der Empfängerin Nicht inbegriffen)
1. Termin (Vorstellungsgespräch) 125 Euro
Spermiogram 80 Euro
Kryokonservierung des Samens 80 Euro
Mit freundlichen Grüssen
International department
IVI BARCELONA
Ronda General Mitre, 14
08017 BARCELONA
Telf: (0034) 93 206 30 00
Fax: (0034) 93 205 34 28
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Viele Grüße
Marianne27
Re: Dänemark
Liebe Wolke,
wie Angie schon schreibt gibt es verschiedene Kliniken, die 46-Jährige und ältere Patientinnen behandeln. Von ISIDA habe ich im Forum schon einiges positive gelesen, und es gibt noch eine andere Klinik in der Ukraine (ich glaube auch in Kiev), und zwar IRM, von der ich sehr viel Positives über die Behandlung gelesen habe. Weitere Infos gibt es glaube ich in komzentrierter Form im Osteuropa-Ordner. Bei diesen Kliniken gibt es keine Wartezeit wie man liest. Und Angie ist ja schon mal ein Experte für ISIDA.
Falls Du wissen möchtest, welche Kliniken noch Patientinnen in Deinem Alter behandeln (ich glaube, es sind einige), könntest Du vielleicht nochmal eine Frage an das Forum stellen und gleich nach der Wartezeit fragen. Ich denke, dass Dir die Forumsteilnehmerinnen gerne weiterhelfen.
Vielleicht hilft Dir das bei der Antwort, ob Du mit dem Kinderwunsch abschließen solltest oder nicht. (Nach Deiner Geschichte kann ich mir aber gut vorstellen, dass es schwer fällt, noch einmal bei "Null" mit der Kliniksuche anzufangen. Aber wenn die ersten Schritte getan sind, geht es dann doch einfacher und schneller als man anfangs denkt.)
Alles Gute!
Marianne27
Re: BCN-Ordner
Hallo Tineane,
ich habe gerade eben erst gelesen, dass Du auf Dein Ergebnis warten musst. Ich wollte Dir auch ganz fest die Daumen drücken, dass es klappt! Diese Wartezeit kann ja ganz schön anstrengend sein...
Viele Grüße
Re: Dänemark
Hallo Wolke,
ich habe gerade Deine Geschichte gelesen und finde es ziemllich furchtbar, was Dir passiert ist. Ich habe noch nie vorher gelesen, dass jemand so lange warten musste. Und wenn man schon 1.500 Euro bezahlt hat und denkt, dass es vielleicht doch irgendwann weitergeht, dann wartet man wahrscheinlich doch noch immer länger.
Was hältst Du davon, parallel doch noch eine andere Klinik anzuschreiben bzw. als "Reserve" Dich an einer anderen Klinik für ein Eizellspende-Programm anzumelden? Und wenn es dann in Dänemark doch noch klappen sollte, könnte man das immer noch absagen?
Ich hoffe, meine "Frage" klingt nicht aufdringlich, denn es ist nicht so gemeint. Ich glaube, ich wäre an Deiner Stelle nach so einer langen Wartezeit einfach nur sehr sauer.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute, und wenn Du Dänemark gerne realisieren möchtest, dass es doch noch schnell dort klappt!
Viele Grüße
Marianne27
Re: Institut Marques Erstbesuch Bericht
Hallo an alle,
wegen der Studentinnen-Frage wollte ich noch genauer schreiben, was man mir sagte: Die Ärztin hat nicht damit geworben, dass es hauptsächlich Studentinnen sind. Eigentlich ganz im Gegenteil. Vielleicht ist der Eindruck durch meinen Bericht so entstanden.
Sie sagte, dass es viele Studentinnen seine, dass das aber NICHT garantiert werden kann. Sie meinte, dass viele Paare aus den USA und aus England danach fragen würden. Ich persönlich hatte nicht danach gefragt. Sie meinte, dass für die Klinik das wichtigste wäre, dass die Frauen zuverlässig sind und die Medikamente wie vorgesehen einnehmen. Und Sie dagte noch, dass ja auch unter den Studenten immer schlaue und dumme sind, wenn man sich an seine Studienzeit erinnert. (Womit sie ja Recht hat). Für mich war das gar kein Kriterium, die Ärztin wollte mir das aber erklären. Sie sagte, dass es viele Studentinnen als Spenderinnen gäbe, aber dass eben auch viele/einige Spenderinnen KEINE Studentinnen seien. Das wollte ich auf jeden Fall klarstellen, dass man uns eher klar gemacht hat, dass es sich nicht unbedingt um eine Studentin handeln wird bzw. es keine Garantie dafür gibt. (Und ehrlich gesagt, kann man das doch wahrscheinlich sowieso nie kontrollieren. Ich kann mich noch sehr gut an einen großen Skandal aus den USA vor einigen Jahren erinnern. Da hatten über 200 Frauen einen teuren Samen von "besonders intelligenten" Spendern gekauft. Und nachher stellte sich heraus, dass der behandelnde Arzt allen diesen Frauen seinen eigenen Samen gespendet hatte und nachher eine sehr große Zahl von Halbgeschwistern auf der Welt war ...)
Ich hatte das nur hingeschrieben, weil wir dort einige Spenderinnen gesehen haben und neben ihnen gesessen haben. Ich hatte den Eindruck, dass es Studentinnen gewesen sein könnten, das muss aber nicht so sein. Und da ich Spanisch spreche/verstehe konnte ich deren Unterhaltungen folgen und feststellen, dass sie tatsächlich Spenderinnen waren. Ich fand es wichtiger, dass sie wirklich jung (wie gesagt schätzungsweise etwa 20 - 25 Jahre) waren.
Und noch zu den Preisen: Ja, die sind wirklich happig. Aber jetzt im Nachhinein, wenn das mit dem Ersatzspender stimmt, würde es für mich Sinn machen. Der Preis für IVF mit Eizellspende beträgt 9.915 Euro. In diesem Betrag sind 350 Euro enthalten, die man für das Erstgespräch (150 Euro) und die Analyse und Aufbewahrung der Samenspende (200 Euro) bezahlt. Diese 350 Euro sind bei den angegebenen Gesamtkosten von 9.565 glaube ich nicht enthalten. Die Rechnung ist etwas kompliziert und man bekommt auf den Gesamtbetrag einen Discount von 3 Prozent, wenn man am Tag des Transfers bar bezahlt. (Man kann aber auch ganz normal mit Überweisung bezahlen). Falls man den Samen aufbewahren/einfrieren möchte nach dieser einen Behandlung kommen nochmal 190 Euro pro Jahr dazu.
Und dann gibt es noch zusätzliche Techniken, die extra bezahlt werden müssen: Sequential embryo culture = 350 Euro (ehrlich gesagt weiß ich nicht, was das ist), Assisted hatching = 220 Euro, Empbryo fFreezing = 800 Euro (darüber haben wir auch nicht konkret gesprochen, ich denke, dass diese Kosten auf jeden Fall dazukommen, wenn noch Embryos zum Einfrieren übrigbleiben und dass die Kosten pro Jahr sind. Aber das kann ich nicht beschwören, ist nur eine Vermutung), Sperm bank = 300 Euro.
Die aktuellen Kosten für Embryotransfer kenne ich nicht, aber ich glaube, dass Kathie (ich hoffe, ich habe mir den Namen richtig gemerkt), jetzt die Tage hinfährt und das dann genau sagen kann.
Marianne27
Re: BCN-Ordner
Hallo,
ich bin aus Barcelona (Institut Marques) zurück und habe meinen ausführlichen Bericht unter "Kliniken" im Order "Westeuropa" eingestellt, da ich vorher dort auch immer die allgemeinen Berichte über Kliniken gesucht habe.
Wie gesagt - die lange Version über meinen Aufenthalt im Ordner Kliniken/Westeuropa. Mein Mann und ich haben einen überaus positiven Eindruck bekommen. An dieser Stelle vielleicht nur kurz der Hinweis, an alle, die auf eine E-Mail/Antwort warten. Ich habe bereits eben einen Anruf von einer Ärztin dort bekommen, dass sie dort Probleme mit dem E-Mail-Versenden hätten. Ich glaube, es lohnt sich, nochmal nachzuhaken. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, soll der Transfer in 5 bis 6 Wochen sein, ich konnte alle Bluttests dort machen, die betreuende Ärztin wollte mir von sich aus den Kontakt zu einem Arzt in Deutschland für die Gebärmutterschleimhautmessung herstellen und alle Mitarbeiter machten einen sehr professionellen und auch sehr freundlichen Eindruck.
Mehr im Ordner "Westeuropa" ...
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