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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Narzisse2

  • Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    • Narzisse2
    • 23. Juni 2005 um 08:14

    Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    Liebe Anna-Lena,

    deine Diagnose tut mir sehr leid. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie einsam und verletzt man sich dann fühlt.

    Ich habe mit 31 Jahren erfahren, dass ich schon in den Wechseljahren bin. Da hatte ich FSH-Werte teilweise über 100 - aber auch mal um die 60 herum. Ich gehe davon aus, dass ich auch bereits in deinem Alter schon erhöhte FSH-Werte hatte, es nur nicht fest gestellt wurde.

    Grundsätzlich hast du noch eine Chance, auf natürlichem Weg schwanger zu werden. Leider ist diese sehr gering (ca. 5 %).

    Mit der Pille kann man bestenfalls den Körper vor Hormonausfallerscheinungen und Nebenwirkungen der Wechseljahre schützen, die durch den niedrigen Östrogenspiegel entstehen. Eine "Heilung" vor den Wechseljahren kann man nicht erreichen. Um die - wenn auch geringe - Chance auf Schwangerschaft nicht verstreichen zu lassen, würde ich mir jedoch ein anderes Präparat speziell für Frauen in den Wechseljahren verschreiben lassen, das keine verhütende Wirkung hat (ich nehme z. B. "Östronara" und komme damit gut zurecht) und meist einen höheren Östrogenanteil hat als die Pille. Es ist ganz wichtig, dass dein Östrogenwert einigermaßen hoch ist, damit du z. B. keine Osteoporose bekommst.

    Bei der von deinem Arzt genannten Stimulation, z. B. für eine IVF-Behandlung kann man nur etwas erreichen, wenn du einen Zyklus hast, bei dem dein FSH-Wert niedrig ist (unter 10), sonst wachsen gar keine Follikel heran.

    Es tut mir sehr leid, wenn ich dir nichts positiveres schreiben konnte. Bei mir ist es so, dass ich mittlerweile eine 8-monatige Tochter habe. Wir haben sie als Embryo "adoptiert" (d. h. sie wurde von einem anderen Paar auf anonymem Weg abgegeben, weil sie sie nicht mehr benötigten). Eine Eizellspende kam für mich aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.

    Wir sind sehr, sehr glücklich mit unserer Kleinen und planen - wenn alles gut geht - im nächsten Jahr einen Versuch für ein Geschwisterchen. Ob sie unsere oder andere Gene hat, ist uns ganz egal. Wir sind ihre Eltern.

    Also - lass dich von deinem Freund trösten und sucht einen gemeinsamen Weg. Ich weiß, dass man erst eine lange Zeit braucht, um sich mit der Situation zurecht zu finden. Wenn du weitere Fragen hast, bin ich dir gerne behilflich.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Mein 1. Versuch in Prag ist auch negativ ....

    • Narzisse2
    • 13. Mai 2005 um 18:45

    Mein 1. Versuch in Prag ist auch negativ ....

    Liebe Magda,

    das tut mir sehr leid! :-?

    Ich kann es zwar leicht sagen, weil es bei mir gleich beim 1. Mal geklappt hat, aber bei den meisten ist es nun einmal leider nicht so. Ich kenne übrigens eine andere Frau, bei der die Emby-spende beim 3. Mal positiv war (davon 1 x Valencia, 2 x Prag).

    Ich hoffe sehr für dich, dass es beim nächsten Mal klappt und drücke jetzt schon einmal die Daumen.

    Trotz allem schöne Pfingsten für dich von

    Narzisse

  • Pilsen-Embryonenspende

    • Narzisse2
    • 8. April 2005 um 16:40

    Pilsen-Embryonenspende

    Hallo,

    in Valencia wurde uns gesagt, dass die Eizellen als auch die Spermien, aus denen die gespendeten Embryos wurden, auf die "gängigsten" Erbkrankheiten wie HIV, Hepatitis etc. untersucht worden wären. Allerdings haben wir auch nicht genauer nach gefragt, wie "tief" diese Untersuchungen verlaufen sind. Wir wissen auch nicht, ob die Embryos aus Eizellspende mit Spendersamen oder überhaupt Eizellspende stammten.

    Dies soll im übrigen keine Werbung für Valencia sein. Wir haben ganz einfach darauf vertraut, dass "es schon gut geht". Wenn man gespendete Embryonen annimmt, ist dies in jeder Hinsicht eine Vertrauensangelegenheit. Wir waren uns bewusst, dass unser Kind durchaus auch krank sein könnte. Niemals hätten wir das IVI jedoch deswegen belangt, da auch ein genetisch eigenes Kind krank sein kann.

    Ich glaube, dass viele Kliniken tatsächlich aus Geldgründen keine Embryospende anbieten. Eine Eizellspende ist doch viel lukrativer! Auch Valencia macht dies lieber.

    Die Haftungsfrage könnten die Kliniken im übrigen leicht durch einen entsprechenden Vertrag klären. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass man Eizellen bzw. die Spenderinnen komplett auf alle Erbkrankheiten untersuchen kann. Ein gewisses Restrisiko gibt es immer (aber das gilt ja für jede "natürliche" Schwangerschaft).

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • -

    • Narzisse2
    • 8. April 2005 um 07:08

    1. Versuch im Pronatal negativ

    Liebe Andrea,

    es tut mir sehr leid, dies von dir lesen zu müssen :nein: Ich hatte richtig etwas mit gefiebert.

    Ich weiß nicht, wie ich dich jetzt trösten soll, weil es eigentlich in dem Moment auch keinen Trost gibt... Habt ihr denn noch weitere Embryos, die für euch reserviert sind?

    Wenigstens ist jetzt Wochenende. Vielleicht schaffst du es ja, dich mit deinem Mann etwas abzulenken. Sei auf jeden Fall ganz lieb gegrüßt von

    Narzisse

  • ohne EZS schwanger werden?

    • Narzisse2
    • 1. April 2005 um 12:15

    ohne EZS schwanger werden?

    Hallo Esti,

    leider kann ich dir keine guten Nachrichten hinsichtlich einer Schwangerschaft mit eigenen Eizellen machen.

    Ich bin selbst "offiziell" seit meinem 31. Lebensjahr in den Wechseljahren.

    Mein Mann und ich haben uns für eine Embryospende entschieden. Es hat beim 1. Versuch geklappt und wir haben jetzt eine 5-monatige Tochter (ich selbst bin gerade 36 geworden).

    Grundsätzlich gibt es für Frauen in den vorzeitigen Wechseljahren eine Chance von 5 % trotzdem schwanger zu werden.

    Ich kann dich und deinen Mann gut verstehen, dass ihr erst einmal gegen eine Eizellspende oder Embryospende seid. Wenn wir bereits ein Kind gehabt hätten, wären mein Mann und ich wahrscheinlich auch nie auf diese Idee gekommen. Aber jetzt sind wir sehr glücklich und stolz auf unsere Tochter. Wir denken auch über ein 2. Kind nach.

    Die Entscheidung solltet ihr nicht übers Knie brechen. Grundsätzlich spielt dein Alter jetzt - so bitter es klingt - was eine Schwangerschaft angeht, keine große Rolle mehr. Ihr bzw. du kannst also in Ruhe Informationen sammeln.

    Ich wünsche dir und euch alles Gute bei der Entscheidung!

    Narzisse

  • Unser neuer Himmelsstern ist endlich da!

    • Narzisse2
    • 29. März 2005 um 07:01

    Unser neuer Himmelsstern ist endlich da!

    Liebe Mami Maikäfer,

    herzlichen Glückwunsch zu eurer kleinen Tochter :ja: !

    Deinem Bericht kann man das Glück ja aus jeder Silbe anhören. Jaja - der Wunsch nach einem Geschwisterchen ist bei mir auch schon bei der Geburt unserer Kleinen gekommen. Das hätte ich vorher nie gedacht.

    Ich hoffe, du erholst dich weiter gut von deinem Kaiserschnitt. Die dicken Füße hatte ich zwar nicht mehr, dafür aber jeden Morgen geschwollene, steife Hände. Das ist erst jetzt - 5 Monate nach der Geburt - verschwunden.

    Also - alles Gute und viel Glück mit eurem Sonnenschein!

    Narzisse

  • Embryonenspende

    • Narzisse2
    • 20. März 2005 um 08:51

    Embryonenspende

    Hallo Gaby,

    bist du am überlegen, evtl. deine Embryos doch zu behalten? Wenn du meine Geschichte liest, wird dich diese vielleicht ermutigen:

    Also - ich hatte das riesengroße Glück, dass es beim 1. Versuch geklappt hat. Mir wurden 2 Embryos eingesetzt und einer davon hat sich zu unserer wunderbaren Tochter entwickelt. Sie wird nächste Woche 5 Monate alt.

    Dadurch, dass ich schon relativ frühzeitig die für den Kinderwunsch endgültige Diagnose "vorzeitige Wechseljahre" erhalten habe, betrug die Zeit vom "unerfüllten" bis zum "erfüllten" Kinderwunsch "nur" 3 Jahre.

    Die Zeit von der Entscheidung pro Embryospende bis zur eingetretenen Schwangerschaft (und natürlich die Schwangerschaft selbst) habe ich - da gleich vom Erfog gekrönt - in sehr schöner Erinnerung. Es war alles wie ein Abenteuer. Ich weiß, dass ich wahnsinniges Glück hatte und habe und bin jeden Tag dankbar. Trotzdem versuche ich, keine übervorsichtige Mutter zu sein (bis jetzt gelingt mir das glaube ich sehr gut).

    Wenn ihr schon ein Adoptivkind habt, weißt du ja, dass es nicht die Gene sind, die einen dazu bringen, ein Kind bzw. einen Menschen zu lieben.

    In dem amerikanischen Forum, das ich dir genannt habe, gibt es übrigens Frauen, die sowohl ein Kind durch Embryospende als auch durch Adoption haben.

    Wenn du mehr wissen möchtest, melde dich gerne bei mir.

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • Embryonenspende

    • Narzisse2
    • 15. März 2005 um 07:11

    Embryonenspende

    Hallo Gaby,

    schön, dass du so fürsorglich mit deinen Embryos umgehst.

    Ich bin selbst Mutter durch Embryospende (allerdings in Spanien) geworden.

    Es gibt eine amerikanische Homepage zum Kinderwunsch (http://www.hannahsprayer.org). Dort gibt es eine spezielle Rubrik zur Embryospende. Hier findest du bestimmt Frauen, die dir weiter helfen. Ich selbst schreibe manchmal in diesem Forum, kann dir aber direkt nichts zur Rechtslage in den USA sagen. Ich kann übrigens deine Aussage bezüglich der Warmherzigkeit der Amerikaner/innen nur bestätigen. Die Frauen in diesem Forum haben eine unglaublich liebe Art, miteinander umzugehen.

    Also - ich würde es dort probieren. Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß mit eurer kleinen Tochter!

    Narzisse

  • Erstmals tiefgefrorener Embryo in Spanien adoptiert

    • Narzisse2
    • 15. März 2005 um 06:50

    Erstmals tiefgefrorener Embryo in Spanien adoptiert

    Hallo,

    na - da ist die Ärztezeitung wohl nicht auf dem neuesten Stand!

    Sonst würde unsere Tochter jetzt nicht friedlich in ihrem Bettchen schlummern. Wir haben sie ja schließlich schon Anfang letzten Jahres in Valencia als Embryo "adoptiert".

    Die genannte Schwangerschaftsrate halte ich für realistisch. Allerdings wurde mir damals auch ein relativ hohes Fehlgeburtsrisiko genannt, so dass sich die Baby-Take-Home-Rate auf höchstens ca. 20 % je Transfer mit 2 (qualitiativ sehr guten) Embryonen beläuft.

    Die Kosten beliefen sich bei uns übrigens auf 1.300 €. Dies sind die reinen Behandlungskosten! Interessanterweise kostet der Embryotransfer in Belgien (weiß ich aus eigener Erfahrung) und in Prag (laut Forum hier) ca. genauso viel - nämlich um die 1.500 €.

    Liebe Grüße an alle von

    Narzisse

  • Frage an die schwangeren und Eltern!

    • Narzisse2
    • 8. März 2005 um 08:05

    Frage an die schwangeren und Eltern!

    Hallo Steinchen,

    mir ging es genauso. Also - ich habe zu dem Zeitpunkt gar nichts bemerkt.

    Allerdings hatte ich 1 - 2 Tage nach Transfer immer wieder einmal ein Ziehen/Stechen in der Gebärmuttergegend.

    Viel Glück! An deiner Stelle würde ich an ET + 14 einen SS-Test machen.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Frage an alle Schwangeren und bereits stolzen Eltern

    • Narzisse2
    • 2. März 2005 um 11:51

    Frage an alle Schwangeren und bereits stolzen Eltern

    Hallo,

    also ich hatte 3 Tage vor erfolgreichem Transfer 1 cm. Ich habe 4 Mal am Tag 2 mg Estrifam (ist das gleiche wie Progynova) genommen.

    Es ist aber nicht nur die Höhe der GMS ausschlaggebend, sondern die Beschaffenheit. So kann man also durchaus mit niedrigerer Höhe schwanger werden.

    Vie Glück!

    Narzisse

  • Klassifizierung der Embryonen bei Embryonenspende

    • Narzisse2
    • 24. Februar 2005 um 08:26

    Klassifizierung der Embryonen bei Embryonenspende

    Hallo Doro,

    wir waren in Valencia zum Embryotransfer - und wir haben jetzt eine Tochter (1. Versuch). Mir wurde ein 5- und ein 8-Zeller transferiert. Vor dem Transfer wurde uns kurz ein Bild beider Embryos gezeigt. Ich gehe aber davon aus, dass sie nicht so toll aussahen, sonst hätten wir das Bild sicherlich mitnehmen dürfen.

    Geklappt hat es aber trotzdem!

    Sicherlich werden die "besten" Embryos bei den Behandlungen, für die sie entstanden sind, verwertet und für die Embryospende bleiben die restlichen über. Die Erfolgsergebnisse bei der Embryospende sind daher natürlich auch niedriger als bei der Eizellspende. Unser behandelnder Arzt sprach für mich (ich war beim Transfer 34) von einer Chance auf Schwangerschaft von 30 - 40 % je Versuch, wenn 2 sehr gute Embros transferiert werden. Die Fehlgeburtsrate gab er aber mit 10 - 20 % an. Mein Mann und ich hatten uns also 4 - 5 Versuche "vorgenommen" - glücklicherweise s. o. mussten wir diese jedoch nicht in Anspruch nehmen.

    Man sollte für die Embryospende also grundsätzlich einen "langen Atem" einplanen, auch wenn es durchaus einmal sofort klappen kann. Das Alter der Empfängerin soll übrigens auch eine Rolle spielen.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Pronatal - 5 gespende Embryonen

    • Narzisse2
    • 16. Februar 2005 um 07:42

    Pronatal - 5 gespende Embryonen

    Liebe Kerstin,

    ich wollte dir ganz viel Glück für deinen nächsten Versuch wünschen. Ich kann mir vorstellen, mit was für gemischten Gefühlen du dieses Mal da ran gehst...

    Aber - du wirst sehen, es klappt bestimmt :lol:

    Ich hatte heute vor einem Jahr den positiven Test und jetzt liegt unsere Kleine - noch - in ihrem Bettchen und schläft. Sie ist sooo süß! Ich wünsche dir das gleiche Glück und drücke fest die Daumen!

    Deine Narzisse

  • Tobias ist da !!!!!

    • Narzisse2
    • 14. Februar 2005 um 17:21

    Tobias ist da !!!!!

    Herzlichen Glückwunsch :razz:

    Ich habe schon manchmal an euch gedacht - schön, dass alles gut gelaufen ist.

    Die Geburt hört sich ja wirklich stressig an - ich hoffe, du erholst dich bald gut.

    Jaja - die Ähnlichkeit! Bei uns ist es so, dass manche gar keine Ähnlichkeit erkennen. Andere sagen: ganz die Mutter (wegen der dunklen Haare, die wir beide haben). Es ist aber auf keinen Fall so, dass irgendwer auf die Idee kommen könnte, dass sie nicht unsere Tochter ist.

    Was meine Schwester sagt, stimmt glaube ich: je älter unsere Kleine wird, desto ähnlicher wird sie mir (da sie mittlerweile sehr viel von meiner Mimik - ich sehe sie ja am häufigsten - abguckt).

    Ich wünsche euch ganz viel Freude mit eurem Kleinen. Ich finde, es wird eigentlich immer schöner!

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Unsere Schnecke ist da

    • Narzisse2
    • 18. Januar 2005 um 07:20

    Unsere Schnecke ist da

    Hallo Tapabo,

    auch von mir herzlichen Glückwunsch zu eurer Kleinen.

    Unsere Kleine ist jetzt morgen 12 Wochen alt und ich finde die Zeit mit ihr jetzt ehrlich gesagt schöner als ganz am Anfang. Es ist so herrlich, wenn sie einen anlacht und man merkt, dass sie ganz genau weiß: Du bist meine Mama! :razz:

    Also - viel Spaß und weiterhin gute Erholung von mir.

    Narzisse

  • Eizellen und Emryonen ....

    • Narzisse2
    • 14. Januar 2005 um 07:55

    Eizellen und Emryonen von fremden Spendern/innen....

    Hallo Doro,

    danke für die Glückwünsche - auch wenn ich nicht mehr schwanger bin, denn unsere Kleine ist jetzt schon 12 Wochen alt. :razz:

    Bei den 35 % wurde die Anzahl der transferierten Embryos (2), das Alter der Eizellen und mein Alter als Empfängerin berücksichtigt. Ich war beim Transfer 34.

    Aus meiner Erfahrung (ich "kenne" aus verschiedenen Foren ca. 12 Frauen, die Embryospende gemacht haben) stimmt es mit den 35 % tatsächlich ungefähr. Wenn auch 12 wirklich keine statistische Größe ist. Interessanterweise wurden von den 12 auch die Hälfte beim 1. Versuch schwanger (hierzu gehörte ich glücklicherweise auch).

    Liebe Grüße

    Narzisse und viel Glück beim SST

  • was immer noch nicht in meinen Kopf geht...

    • Narzisse2
    • 11. Januar 2005 um 07:11

    was immer noch nicht in meinen Kopf geht...

    Hallo,

    ich habe am Tag des Transfers mit Progesteron begonnen - Ergebnis positiv. Ich glaube allerdings, dass der Start mit Progesteron mit dem Stadium der zu transferierenden Embros zu tun hat. Mir wurden z. B. keine Blastozysten transferiert, sondern ein 5- und ein 8-Zeller.

    Ich würde mich an deiner Stelle auf den Rat deiner Ärzte verlassen.

    Viel Glück!

    Narzisse

  • Eizellen und Emryonen ....

    • Narzisse2
    • 7. Januar 2005 um 13:48

    Eizellen und Emryonen von fremden Spendern/innen....

    Hallo Kati,

    wie Homa bereits sagte, es gibt sehr wenige, die eine Embryospende erhalten haben und dementsprechend auch schwanger werden.

    Ich gehöre zu den Glücklichen, bei denen es beim ersten Mal geklappt hat. Mir wurden 2 Embryos aus Kryoversuchen eingesetzt - ein 5- und ein 8-Zeller.

    In Valencia, wo wir den Versuch gemacht haben, wurden wir ausdrücklich auf die niedrigeren Erfolgsraten gegenüber Eizellspende hingewiesen. Uns wurde gesagt, dass die Schwangerschaftsrate bei 2 transferierten Embryos bei ca. 35 % liegt - die Fehlgeburtsrate aber leider auch noch einmal bei ca. 15 %.

    In den USA wird Embryospende auch noch nicht sooo lange durchgeführt, aber dennoch gibt es von einigen Kliniken Statistiken. Das Alter der Empfängerin spielt wohl auch eine Rolle.

    Ich wünsche dir bei deiner Entscheidung alles Gute.

    Narzisse

  • Frohe Weihnachten

    • Narzisse2
    • 23. Dezember 2004 um 10:17

    Frohe Weihnachten

    Hallo,

    ich wünsche allen, bei denen es bis jetzt noch nicht geklappt hat, dass sie - wie wir - nächstes Jahr ein kleines Engelchen unter dem Tannenbaum liegen haben werden.

    Allen, bei denen das Christkind schon gelandet ist, wünsche ich viel Spaß beim ersten Weihnachten zu dritt oder zu viert.

    Also - frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

    Narzisse

  • Warum Eizellenspende?

    • Narzisse2
    • 15. Dezember 2004 um 15:05

    Warum Eizellenspende?

    Liebe Inga,

    bitte nimm es mir nicht übel, dass ich dir nicht (gleich) meine Telefonnummer gebe. Du kannst mich aber gerne alles via e-mail hier übers Netz (dafür musst du einfach nur den Button pn für private Nachrichten drücken) fragen.

    Was die Hormone angeht, ist eine Eizell- oder Embryospende nicht mit einer IVF zu vergleichen, sondern harmloser. Da ich selbst keinen eigenen Zyklus habe, wurde bei mir lediglich die Schleimhaut mit Östrogen aufgebaut (das dauerte ca. 2 Wochen). Allerdings war die Embryospende ein Kryotransfer, d. h. der Termin war genau geplant. Bei der Eizellspende in Valencia läuft das etwas anders ab. Hier kommst du ja auf eine Warteliste für frische Eizellen. Genaueres hierzu würde ich an deiner Stelle unter Kliniken "Valenica" nachlesen.

    Irgendwie hast du mit dem "Zwischending" schon recht... Bei meinem Mann und mir ist es übrigens auch so, dass es "nur" an mir liegt. Wir wollten aber beide - wie bei einer Adoption - den gleichen Bezug zum Kind haben, daher wollten wir keine Eizellspende.

    Ein großer Vorteil der Embryospende für mich ist auf jeden Fall das Erleben der Schwangerschaft und Geburt. Es war eine total schöne Zeit, die ich nicht missen möchte. Außerdem glaube ich, dass das Kind schon in der Schwangerschaft und in den ersten Wochen nach der Geburt sehr viel mitbekommt (gutes wie negatives). Bei einem Adoptivkind ist da sicherlich einiges nachzuholen. Ich hätte mir das aber zugetraut, mein Mann eher nicht.

    Vielleicht kannst du dich mit deinem Mann so einigen, dass ihr euch über beides näher informiert (z. B. zu einem Erstgespräch nach Valencia fliegen und ein Adoptionsseminar besuchen). Ich wünsche dir und deinem Mann jedenfalls alles Gute bei der Suche nach einem Weg zu eurem Wunschkind.

    Alles Liebe

    Narzisse

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