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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Narzisse2

  • Valencia oder Alicante?

    • Narzisse2
    • 18. Mai 2006 um 13:10

    Re: Valencia oder Alicante?

    Hallo,

    darf ich bei euch mitschreiben?

    Ich habe bereits eine Tochter durch Embryospende beim IVI Valencia. Sie ist jetzt 18 Monate alt. Unsere Tochter ist übrigens - ungelogen - bildschön und kerngesund. Zwischenzeitlich hatte ich einen negativen Versuch für ein Geschwisterchen bei Pronatal in Prag. Jetzt steht der nächste Versuch in Valencia (die endlich - nach 7 Monaten Wartezeit - auch passende Embryos für uns haben) kurz bevor. Geplanter Termin ist der 9. Juni.

    Wir sind in 2004 übrigens mit HLX von Hannover direkt nach Valencia geflogen. Das geht jetzt leider nicht mehr - die Flüge waren nämlich erheblich billiger. Jetzt werden wir mit Airberlin fliegen.

    Übrigens habe ich auch POF. Die Diagnose wurde bei mir in einer Kiwu-Klinik gestellt als ich 32 Jahre alt war (bin jetzt 37). Bis zur endgültigen Diagnose hat es so ca. 1 Jahr gedauert. Bis dahin hat man immer wieder den FSH-Wert am Tag 3 getestet. Ein Wert von über 10 gilt als grenzwertig. Der Wert kann aber durchaus schwanken. Eine Stimulation könnte also sinnvoll sein, wenn man einmal einen guten Zyklus erwischt. Bei mir gab es aber nie einen "guten" Zyklus und irgendwann haben sowohl mein Mann als auch mein Arzt gesagt: es reicht - wir hören auf. Da hörten wir Gott sei Dank von der Möglichkeit der Embryospende.

    Ich würde mich freuen, wieder von euch zu hören. Die Zeit um den Transfer herum bin ich immer froh, wenn ich mich mit jemandem austauschen kann.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    • Narzisse2
    • 2. Mai 2006 um 13:19

    Re: Arbeiten oder zuhause bei dem/den kindern

    Hallo!

    Ich bin auch zu Hause - und genieße es (meistens). Mein Chef hat mich an meinem 37. Geburtstag (da war unsere Kleine 16 Monate alt) gefragt, wann ich wieder komme - er hätte sich gefreut, wenn ich schon jetzt wieder einsteige. Darauf hin habe ich ihm gesagt, dass es bei meinen 3 Jahren Elternzeit bleibt. Ich habe das Glück, danach eine Teilzeitstelle mit 10 Stunden zu haben (aufteilbar auf bis zu 3 Tage). Das finde ich ideal, weil ich es so immer super mit Schule und Kindergarten einteilen kann. Ich finde dies schon sehr großzügig von meiner Firma, zumal es nur ein kleines Unternehmen ist.

    So gerne ich zu Hause bin, ich freue mich aber auch irgendwann (je nachdem ob es mit Kind 2 klappt) wieder etwas "Eigenes" zu haben (hier meine ich nicht nur das Geld). Man kommt auch auf andere Gedanken und es gibt Bestätigung. Ehrlich gesagt finde ich es zu Hause mit Kleinkind oft anstrengender als im Büro. Dazu kommt noch, dass ich eigentlich alles alleine bzw. mit Kind machen muss, weil mein Mann sehr unregelmäßige Arbeitszeiten und eine über 60-Stunden-Woche hat. Ich fühle mich also - wie Nicki schon sagt - eher wie eine Managerin als "Nur-Hausfrau und Mutter".

    So - jetzt genieße ich gerade meine "Mittagspause" (weil unsere Kleine schläft). Die steht uns ja wohl zu, oder? :lol:

    Viel Spaß weiterhin mit euren Süßen!

    Eure Narzisse

  • vorzeitige Wechseljahre - welche Medis?

    • Narzisse2
    • 21. März 2006 um 12:17

    Re: vorzeitige Wechseljahre - welche Medis?

    Hallo,

    ich habe jetzt erst wieder hier in diesem Ordner gelesen.

    Also - ich habe jetzt 1 Jahr lang "Östronara" eingenommen (das ist ein 2-Phasenpräparat mit relativ hohem Östrogenanteil). Der Vorteil ist, dass es keine Einnahme-Pause zwischen den Zyklen gibt. Dies war mir sehr wichtig, da ich sehr schnell unter "Entzugserscheinungen" (wie Schlafstörungen) leide.

    Z. Z. bereite ich mich gerade auf eine Emby-spende mit entsprechender Östrogen-Einnahme vor und es geht mir ehrlich gesagt mit den hohen Östrogen-Dosen besser als sonst. Ich leide sonst z. B. oft unter trockenen Schleimhäuten. Ich werde nach dem Transfer (falls er negativ ist) noch einmal nach einem evtl. anderen Medikament fragen. Es ist wirklich nicht einfach, das für sich "passende" zu finden. Mein Arzt meinte auch, dass sich der Hormonhaushalt häufig ändert und man ein neues Medikament versuchen sollte.

    Was das Cyclo Progynova angeht - das habe ich auch lange eingenommen. Der Nachteil ist nur die o. a. Einnahmepause.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Wie kann ich eigene Embryonen (Kryo) spenden?

    • Narzisse2
    • 14. März 2006 um 09:26

    Re: Wie kann ich eigene Embryonen (Kryo) spenden?

    Liebe Anja,

    ich bin Mutter durch Embryospende und kann deinen Wunsch gut verstehen, sie nicht einfach vernichten zu lassen.

    Ich glaube allerdings nicht, dass du im Ausland eine Klinik findet, die deine (für die Klinik fremden) Embryos annimmt und an ein anderes Paar weiter gibt.

    Sowohl in Spanien (von dort kommt unsere Tochter) als auch in Prag (wo wir einen Geschwister-Versuch wagen werden) müssen die Spender und Spenderin bereits mindestens ein gesundes Kind haben.

    Ich kann mich daher nur den Worten von Josi anschließen (das hast du sehr schön ausgedrückt - finde ich): Gib deinen Embryos eine Chance - auch wenn es "nur" zum friedlichen Sterben oder wie man es ausdrücken möchte, ist. Vielleicht passiert ja doch sogar noch ein Wunder und es klappt.

    Narzisse

  • vorzeitige Wechseljahre - welche Medis?

    • Narzisse2
    • 13. März 2006 um 14:49

    Re: vorzeitige Wechseljahre - welche Medis?

    Liebe Kate,

    ich bin auch seit Anfang 30 in den Wechseljahren. Ich würde an deiner Stelle mit meinem behandelnden Gynäkologen sprechen, was er dir rät. Ich glaube aber ehrlich gesagt nicht, dass ein pflanzliches Präparat "ausreicht", Osteoporose vorzubeugen.

    Es gibt sehr, sehr viele verschiedene Wechseljahrs-Medikamente mit ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen. Sicher ist auch "dein" Mittel dabei. Evtl. muss man auch verschiedene ausprobieren. Dass du die "Pille" nicht verträgst, hat nicht unbedingt etwas zu sagen.

    Ich würde mich jedenfalls nicht mit diesen Symptomen quälen und mich beim Arzt beraten lassen. So bekommst du auch wieder einen regelmäßigen Zyklus und kannst evtl. Behandlungen besser planen.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Wer macht Embryonenspende?

    • Narzisse2
    • 16. Februar 2006 um 13:40

    Re: Wer macht Embryonenspende?

    Hallo,

    danke für die Adresse - ich werde aber doch zumindest den Versuch abwarten, bis ich mich bei Frau Dr. Pedain melde.

    Liebes Ralfinchen, was die Medikamente angeht, habe ich jetzt noch einmal nachgesehen. Also - eine Packung "Estrifam" (=Östrogen) mit 28 Tabletten je 2 mg Östrogen kostet 29,- EURO. Ich benötigte 4 x 2 mg pro Tag (die meisten kommen aber mit 3 x 2 mg aus) bis zur 16. SSW. Wieviel das Progesteronpräparat kostet, weiß ich z. Z. noch nicht (ich glaube, es ist aber etwas günstiger gewesen).

    Leider kommt man dann wohl mit 300 EURO doch nicht ganz hin. :-? Vielleicht gibt es auch die Möglichkeit, die Medikamente im Ausland günstiger zu bestellen - da kenne ich mich aber nicht aus.

    Ich bin gespannt, Neues von euch zu hören. Wir fliegen am Montag eine Woche in Urlaub, daher melde ich mich erst einmal nicht. Bis dahin macht es gut!

    Eure Narzisse

  • Wer macht Embryonenspende?

    • Narzisse2
    • 13. Februar 2006 um 13:59

    Re: Wer macht Embryonenspende?

    Liebe Aliena, liebe Tine,

    als Mutter einer Tochter durch Embryospende (ich bin 36 und seit einigen Jahren in den vorzeitigen Wechseljahren) kann ich euch nur bestärken, diesen Weg weiter zu gehen. Wir waren in Valencia beim 1. Versuch erfolgreich. Unsere Tochter wird jetzt bald 16 Monate und wir wünschen uns ein Geschwisterchen.

    Wir stehen jetzt seit fast 6 Monaten in Valencia auf der Warteliste... Zwischenzeitlich waren wir auch schon in Prag/Pronatal, wo für uns Embryos reserviert sind, die wir Ende März dort abholen.

    Was die Frage nach Medikamenten angeht, so habe ich bis zur 16. SSW Östrogen und Progesteronpräparate eingenommen. Die Kosten hierfür belaufen sich so im Schnitt auf 300 € (kann mich aber nicht mehr ganz genau erinnern).

    Wenn ihr Fragen zur Embryospende habt, könnt ihr euch gerne bei mir melden.

    Liebe Aliena, mich würde auch sehr die Adresse von Frau Dr. Pedain interessieren - kannst du mir diese bitte zumailen?

    Liebe Grüße von Stefanie

    P.S: In der aktuellen Frauenzeitschrift "Woman" ist ein Bericht zur Embryospende/adoption in den USA - leider mit einem sehr negativen Unterton :-?

  • Embryonenspende und Erbkrankheiten

    • Narzisse2
    • 9. Februar 2006 um 13:15

    Re: Embryonenspende und Erbkrankheiten

    Liebe Synapse,

    wir haben bereits eine Tochter durch Embryospende in Valencia/Spanien. Dort wurde uns gesagt, dass nur Embryos von Paaren gespendet werden können, deren Blut auf die gängigsten Erbkrankheiten und einige andere schwere Krankheiten, wie z. B. HIV untersucht wurde. Das gleiche wurde uns auch in Prag/Pronatal gesagt. Sicherlich ist hiermit die Untersuchung vor Behandlungsbeginn gemeint und betrifft so alle Paare, die überhaupt eine IVF oder ICSI machen.

    Eine 100%ige Sicherheit gibt es jedoch selbstverständlich nicht und ein Restrisiko bleibt. Hiervor hatte ich auch Angst, aber Gott sei Dank ist unsere Kleine putzmunter.

    Ich wünsche dir ganz viel Glück auf deinem Weg!

    Narzisse

  • Problem: Zyklustage bis Transfer

    • Narzisse2
    • 27. Januar 2006 um 12:56

    Re: Problem: Zyklustage bis Transfer

    Liebe Amy,

    ich war auch in Valencia in Behandlung - allerdings zur Embryospende (und habe auch aus diesem 1. Versuch eine ganz süße Tochter).

    Wir waren mit dem IVI vom medizinischen her sehr zufrieden. Aber über Katia haben wir uns auch mehrmals aufgeregt! Denk´dir nichts dabei - das macht sie mit allen.

    Ich hatte übrigens ebenfalls - ohne das IVI zu fragen - bei meinem Versuch das Östrogen eigenmächtig erhöht. Wie du siehst - hat das sehr gut geklappt. Im Zweifel würde ich mich auch immer an meinen Arzt vor Ort halten (wenn er sich mit der Thematik auskennt). Bei mir war und ist dies der Fall.

    Wir planen jetzt den 1. Versuch für ein Geschwisterchen (allerdings in Prag, weil in Valencia die Warteliste z. Z. enorm lang ist). Ich war vor kurzem deswegen bei "meinem" Kiwu-Arzt hier vor Ort und er hat zufällig gesagt, dass es in Valencia ganz normal ist, die Schleimhaut über mehrere Wochen aufgebaut zu lassen. Er hat auch eindeutig betont, dass dies keine Nachteile hat.

    Vielleicht beruhigt dich dieses etwas. Ich bzw. mein Mann haben uns 2 Mal auch mit unserem behandelnden Arzt im IVI direkt verbinden lassen. So klappte es mit der Verständigung am besten.

    Ich wünsche dir ganz viel Glück beim anstehenden Versuch!

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    • Narzisse2
    • 16. Dezember 2005 um 11:20

    Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    Hallo,


    ja - wir (wobei insbesondere ich diesen starken Wunsch habe) möchten es ein zweites Mal mit der Embryospende versuchen. Für mich stand dies bereits kurz nach der Geburt fest. Meinen Mann musste ich erst noch überzeugen :razz: Ein Argument meines Mannes gegen ein zweites Kind war übrigens unser Alter. Wenn ich mich in unserem Bekanntenkreis und auch hier umgucke, fühle ich mich aber keineswegs zu alt.


    Ich bin noch 36 und der nächste Versuch wird kurz nach meinem 37. Geburstag Ende März 2006 in Prag sein. Ich gehe aber nicht davon aus, dass es gleich wieder beim 1. Versuch klappt. Ich möchte auch nur 2 Embryos transferiert bekommen, da ich vor Zwillingen ziemliche Angst habe.


    Mein Mann favorisiert weiterhin wie beim letzten Mal Valencia. Wir stehen dort auch auf der Warteliste, bis jetzt wurden uns aber nur optisch sehr "unpassende" Embryos angeboten. Sollte der Versuch im März nicht klappen, könnte ich mir evtl. vorstellen, den nächsten wieder in Valencia zu machen.


    Schön, dass ich mit meinem Wunsch nach einem zweiten Kind nicht alleine bin. Manchmal kommen mir nämlich Zweifel, ob ich nicht mit dem einen gesunden, wunderhübschen (schwärm...) Mädchen zufrieden sein müsste.


    Liebe Grüße von


    Narzisse

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Narzisse2
    • 11. Dezember 2005 um 07:48

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Josi,


    ja - ich habe große Interesse an einem Eltern-Ordner (es gibt schon das Unter-Forum "Fragen an Eltern", aber da schreibt fast niemand). Es wäre schön, wenn man dort auch "länger zusammenbleibt" und so Phasen, die nur EZS-Eltern betreffen (wie z. B. das "Sagen oder nicht") gemeinsam durch leben könnte.


    Unsere Kleine schläft übrigens glücklicherweise schon durch seit sie 6 Wochen alt ist. Dafür ist sie aber tagsüber (bis auf einen kleinen Mittagsschlaf) immer aktiv und in ihrem Bewegungsdrang kaum zu bändigen. :lol: Im Auto schläft sie übrigens höchstens 1 Stunde. Wir haben nach Prag eine Anreise von 600 km - da haben wir letztes Mal einige Pausen gemacht, sonst hätten wir ihr Geschrei nicht durch gehalten :razz: Wir sind im Moment noch am Überlegen, ob wir sie für den Transfer im März bei meinen Schwiegereltern lassen, da mein Mann beim Transfer auch wieder gerne dabei wäre.


    Was das "Entthronen" angeht, habe ich eigentlich keine Angst, eher im Gegenteil. Ich glaube, dass ein Geschwisterchen für sie toll wäre - sie ist schon jetzt sehr kontaktfreudig. Aber was ist, wenn das 2. Kind womöglich krank wäre - würden wir uns dann nicht große Vorwürfe machen, es noch einmal versucht zu haben?


    Mir geht es genauso wie dir - es wäre schön, wenn es in meiner Elternzeit mit einem 2. Kind klappen würde.


    Liebe Grüße und eine schönes Wochenende wünscht


    Narzisse

  • Bin neu-Brauche dringend Eure Hilfe

    • Narzisse2
    • 28. Oktober 2005 um 07:32

    Bin neu-Brauche dringend Eure Hilfe

    Liebe Zahl,


    es tut mir leid, dass du von deinem Arzt eine solche Aussage erhalten hast.


    Ich kann verstehen, dass du dies nicht einfach so hinnehmen möchtest und kannst.


    Mir ging es genauso. Ich war übrigens in Bad Münder "in Behandlung". Dort wurde mehrmals versucht, eine Stimulation zur Eizellreifung zu erreichen. Vorher wurde immer mein FSH-Wert gemessen. Leider war dieser über ein 3/4 Jahr lang nur ein einziges Mal so, dass ich überhaupt mit der Stimu anfangen konnte (und da hat sich keine einzige Eizelle entwickelt). Nach Ablauf ca. eines Jahres war ich so frustriert von meinem Körper (ich war damals erst 33), dass ich nicht mehr weiter machen wollte.


    Mein Mann und ich haben dies dann unserem Arzt in Bad Münder mitgeteilt. Er war selbst irgendwie erleichtert, dass wir von selbst aufhören wollten. Er hat uns darin bestätigt, dass es für uns keinen Sinn macht, auf meine Eizellen zu bauen. Er hat es wohl mehr oder weniger aus Mitleid - und weil ich noch so jung war - überhaupt versucht.


    Insgesamt ist Bad Münder sicherlich eine super gute Klinik. Die Ärzte (und ganz besonders unserer) sind sehr, sehr nett. Aber - und das finde ich auch richtig - wenn es sein muss, auch sehr ehrlich, was die Chancen angeht.


    Ich habe übrigens auch alle möglichen Infos, die es zu vorzeitigen Wechseljahren gibt, durchforstet. Da mein Mann selbst Arzt ist, haben wir eigentlich alles, was es irgendwie an medizinischem Fachwissen gibt, hierzu "abgegrast". Wir waren ja auch im Zusammenhang mit der Embryospende zusätzlich noch bei zwei Ärzten im Ausland (Uniklinik Belgien und IVI Spanien), die beide eindeutig diese Meinung bestätigten.


    Für uns war es auch ganz wichtig, zu wissen, dass es keine Chance mehr gibt mit meinen Eizellen.


    Ich kann dir - wenn du eine zweite Meinung suchst - auf jeden Fall Bad Münder ans Herz legen. Auch wenn uns dort nicht geholfen werden konnte, hat man uns dort ein ganzes Stück weiter gebracht (auch wenn es schmerzlich war).


    Liebe Grüße von


    Narzisse

  • Auch ich bin schwanger - 1. Versuch Novum

    • Narzisse2
    • 24. Oktober 2005 um 07:18

    Auch ich bin schwanger - 1. Versuch Novum

    Liebe Ula,


    was lese ich denn da - super! Das freut mich so für dich. Dieses Gefühl "es kann ja gar nicht klappen" kenne ich nur zu gut.


    Der HCG-Wert ist mehr als doppelt so hoch wie meiner - vielleicht sind es ja sogar Zwillinge. Auf jeden Fall lässt er ja auf eine sehr stabile Schwangerschaft schließen. :lol:


    Tut mir übrigens leid, dass ich mich auch so lange nicht gemeldet habe. Wir hatten auch eine recht stressige Zeit, aber ich habe manchmal an dich und den Versuch gedacht.


    Für uns sind übrigens in Prag Embryos reserviert. Wenn alles gut geht, holen wir die Ende März nächsten Jahres ab.


    Also - toi, toi, toi und alles Gute!


    Deine Narzisse(Stefanie)

  • Bin neu-Brauche dringend Eure Hilfe

    • Narzisse2
    • 17. Oktober 2005 um 13:27

    Bin neu-Brauche dringend Eure Hilfe

    Hallo,


    vielleicht darf ich (36 - vorzeitige Wechseljahre) bei euch mitschreiben, weil mich das Thema "Geschwisterchen" auch sehr anspricht.


    Wir haben bereits eine Tochter (die nächste Woche ein Jahr alt wird) durch Embryospende und ich wünsche mir sehr ein Geschwisterchen für sie.


    Mein Mann ist sehr glücklich, dass wir überhaupt diese eine wunderbare Tochter haben und von daher ist sein Wunsch nach einem weiteren Kind nicht sehr groß. Aber da es mir wichtig ist, wird er auf jeden Fall auch einige Versuche für ein Geschwisterchen mitmachen. Wir hatten im September einen Gesprächstermin in Prag und haben auch schon die Bestätigung, dass es dort Embryos für uns gibt. Wenn alles normal verläuft, planen wir für Ende März/Anfang April 2006 den Transfer dieser Embryos.


    Was die Liebe zu unserem Kind angeht, könnte diese sicherlich bei einem genetisch eigenen nicht grüßer sein.


    Gerade weil unsere Tochter so eine hübsche, fröhliche und gesunde Person ist, denke ich manchmal, dass ich das Glück nicht herausfordern sollte. Müsste ich nicht zufrieden sein? Andererseits stelle ich es mir - gerade für unsere Kleine - schön vor, eine Schwester oder einen Bruder zu haben, die oder der auf dem gleichen Wege zu uns gekommen ist.


    Es wäre schön, wenn wir uns weiter hier austauschen könnten.


    Liebe Grüße von


    Narzisse

  • Warteschleifenkoller...........

    • Narzisse2
    • 12. Oktober 2005 um 06:47

    Warteschleifenkoller...........

    Liebes Steinchen,


    ich drücke dir ganz, ganz doll die Daumen für heute! Ich habe übrigens gar nichts besonderes gefühlt bei ET + 14.


    Also - alles Gute!


    Narzisse

  • Eizellspende und die emotionen

    • Narzisse2
    • 1. Oktober 2005 um 15:27

    Eizellspende und die emotionen

    Hallo Minibaby,


    ich habe eine Tochter (11 Monate) durch Embryospende.


    Als ich gelesen habe, dass für dich der Gedanke, dass eine fremde Eizelle mit dem Samen deines Mannes befruchtet wird, schwierig ist, musste ich gleich an mich denken. Dies war für mich einer der Punkte gegen die Eizellspende und für die Embryospende.


    Mit der von dir genannten Auswahlliste der Spenderinnen wäre ich auch nicht klar gekommen. Ihr Bild wäre mir immer wieder im Kopf herumgespukt.


    Käme für dich eine Embryospende nicht in Frage? In Amerika gibt es doch die Möglichkeit der anonymen Embryospende und die Embryoadoption mit den verschiedensten Möglichkeiten des Kontaktes zu den genetischen "Eltern".


    Mein Mann und ich lieben unsere Tochter so sehr man ein Kind lieben kann, aber ich bin auch sehr froh, dass wir beide im gleichen - genetischen - Verhältnis zu ihr stehen.


    Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Entscheidung und alles Gute.


    Narzisse

  • Neu

    • Narzisse2
    • 21. September 2005 um 14:09

    Neu

    Liebe Anne,


    ich habe bereits eine Tochter durch Embryospende - sie wird nächste Woche 11 Monate alt.


    Bei mir hat es im 1. Versuch in Valencia/Spanien geklappt. Wir hätten gerne ein 2. Kind und haben uns daher in Spanien und parallel bei Pronatal auf die Warteliste setzen lassen. Ein Transfertermin soll aber frühestens Anfang nächsten Jahres sein, da unsere Tochter noch so klein ist.


    Ich bin übrigens 36 Jahre alt, bei mir wurden mit 32 vorzeitige Wechseljahre diagnostiziert. Obwohl bei meinem Mann alles OK ist, haben wir uns aus verschiedenen Gründen gegen Eizellspende- und für die Embryospende entschieden.


    Wir können nur bestätigen, dass die Gene vollkommen egal sind: unsere Tochter ist unsere Tochter - kein genetisch eigenes Kind könnten wir mehr lieben. Ich kenne übrigens auch eine Frau, die vor kurzem eine süße, kleine Tochter dank Embryospende bei Pronatal bekommen hat.


    Ich kann dir und euch also nur Mut machen, den Weg der Embryospende zu gehen und drücke die Daumen, dass es bald klappt.


    Liebe Grüße von


    Narzisse

  • Fragen

    • Narzisse2
    • 1. August 2005 um 12:47

    Fragen

    Liebe Laura,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Schwangerschaft - ich hoffe, es geht alles gut. Ich finde es sehr schön, dass du dieses Thema einmal ansprichst.

    Ich (ebenfalls 36) bin seit 9 Monaten Mutter einer Tochter durch Embryospende. Soviel ich weiß, bin ich hier im Forum die erste, die von einer so entstandenen Schwangerschaft berichtet hat. Es gibt also auch noch nicht viele Eltern, die Erfahrungen mit Kindern aus Embryospende haben.

    Was Eltern durch Eizellspende betrifft, habe ich noch von keiner einzigen Mutter bzw. keinem Vater hier im Forum einen Erfahrungsbericht über das "Sagen" gegenüber dem Kind gelesen. Ich gehe auch davon aus, dass die meisten es dem Kind (wie die meisten HI-Eltern) gegenüber verschweigen.

    Vor und während der Schwangerschaft war es für mich klar, dass ich das Kind nicht im Unklaren darüber lassen würde, wo es her kommt. Jetzt wo unsere Kleine jedoch da ist, würde ich es am liebsten nicht sagen. Da wir aber bereits einen Teil der Familie eingeweiht haben, bin ich mir nicht sicher, ob es die Kleine nicht doch einmal erfährt. Außerdem kann man sich nie sicher sein, ob z. B. alle möglichen Infoquellen tatsächlich dicht sind (z. B. die Krankenakten).

    Ich habe ehrlich gesagt sehr große Angst davor, sie einzuweihen, dass es noch eine andere - nämlich eine genetische - Mutter und einen anderen - genetischen - Vater gibt. Diese Angst teile ich sicherlich mit allen Eltern, die durch HI, Eizell- oder Embryospende Eltern geworden sind.

    Hinzu kommt, dass sobald unsere Tochter es weiß, es keine Grenzen mehr gegenüber anderen (Außenstehenden) gibt. Wir können ihr ja nicht verbieten, es auszuplaudern. Ich hoffe, dass sie stark genug ist, mit ihrem "Anderssein" und den sicherlich nicht immer einfach zu verarbeitenden Reaktionen anderer gut umgehen zu können.

    Ansonsten möchte ich das Thema nicht zu sehr aufbauschen und dramatisieren. Innerlich weiß ich, dass mein Mann und ich für unsere Tochter die "richtigen" Eltern sind und hoffe, dass unsere Liebe und unsere Intuition uns auf den richtigen Weg bringen werden.

    Mit der Offenheit gegenüber anderen wäre ich an deiner Stelle eher zurückhaltend - nicht unbedingt wegen dir selbst, sondern wegen deinem Kind. Sicherlich ist es schöner, wenn das Kind es von dir und deinem Mann als erstes erfährt, wo es herkommt und nicht evtl. zufällig von anderen.

    Wir haben übrigens in Brüssel (wo wir uns auch über Emby-spende informiert haben) mit einer Kinderpsychologin gesprochen. Sie sagte uns, dass man entweder für immer schweigen (gegenüber allen Außenstehenden) oder es dem Kind mit ca. 3 Jahren sagen müsste, wo es herkommt. Ich finde 3 auch sehr jung und würde es am liebsten hinauszögern. Vielleicht werden wir uns auch Beratung von einem Kinderarzt oder -psychologen suchen.

    Es wäre schön, wenn wir bzgl. dieses Thema in Verbindung bleiben - auch über die hoffentlich glückliche Geburt eures Babys hinaus.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    • Narzisse2
    • 26. Juni 2005 um 18:40

    Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    Liebe Ana-Lena,

    ich bins schon wieder (mein Mann arbeitet dieses Wochenende und unsere Kleine schläft), daher langweile ich mich etwas und sitze schon wieder am PC.

    Ich musste schon etwas schmunzeln, als ich deine Frage, ob ich eine überängstliche Mutter bin, gelesen habe. Nein - das bin ich weiß Gott nicht!!! Ich hatte natürlich zu Beginn der Schwangerschaft Angst, ob alles gut geht (große sogar). Aber später hatte ich unglaublich viel Vertrauen - sowohl, dass unser Kind gesund ist als auch, dass ich das alles schaffe (Mutter zu sein). Gegenüber anderen Müttern bin ich wohl eher der unkomplizierte Typ - und unserer Süßen geht es blendend... Ich finde es ganz wichtig, nicht zu ängstlich zu sein (mein Mann ist da viiiiiel vorsichtiger).

    Mich haben auch immer alle als potentielle Mutter gesehen - ich bin nun einmal sehr kinderlieb. Das hat mir immer besonders weh getan, wenn z. B. gesagt wurde: "steht dir gut, mit dem Kind auf dem Arm".

    Vorzeitige Wechseljahre sind im Gegensatz zu den "normalen Wechseljahren" meines Erachtens schon eine Erkrankung - genau wie Diabetes, Probleme mit der Schilddrüse, etc. auch Krankheiten sind, die man mit Medikamenten behandeln muss. Ohne Hormonersatztherapie nimmt der Körper großen Schaden, da es nicht normal ist, dass eine Frau in diesem Alter einen so niedrigen Östrogenspiegel hat. Leider kennen sich aber nur ganz wenige Ärzte damit gut aus. Immerhin sind nur 1 von 1000 Frauen unter 30 Jahren davon betroffen (und 1 von 100 unter 40 Jahren).

    Ich glaube nicht, dass alle Kliniken Embryospende anbieten - aber eine Anfrage lohnt sich bestimmt. Hattest du denn an ein bestimmtes Land gedacht?

    Sicherlich werden dein zukünftiger Mann und du einen Weg finden, wie ihr eine Familie werdet. Im Endeffekt bin ich froh, dass ich relativ früh erfahren habe, dass bei mir "gar nichts geht". So sind mir einige unglückliche IVF-Versuche erspart geblieben.

    Mein Mann und ich sind übrigens direkt nach unserer Hochzeitsreise (da war ich 31) das Thema Kinderwunsch angegangen (ich hatte schon über Jahre einen ganz unregelmäßigen Zyklus und dachte mir, dass es schwierig wird). Der Weg bis wir unseren Schatz im Arm halten durften, hat dann noch etwa 3 Jahre in Anspruch genommen. Diese Zeit war aber für unsere Ehe ganz wichtig und auch sehr schön. Wir möchten sie nicht missen.

    So - jetzt schreit mein Baby und ich muss Schluss machen.

    Alles Liebe von

    Narzisse

  • Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    • Narzisse2
    • 26. Juni 2005 um 09:38

    Vorzeitige Wechseljahre mit 28!FSH-Wert 91,9

    Liebe Ana-Lena und ein Hallo an Ula!

    dass man sich als Versagerin fühlt, ging mir auch so - allerdings überwog bei mir wohl die Wut gegen diese ungerechte Erkrankung (und als Krankheit würde ich vorzeitige Wechseljahre schon ansehen).

    Von meiner Diagnose wissen meine Familie und einige Freundinnen. Allerdings haben sie nicht alle sooo große Ahnung von Medizin (wie wohl die meisten). Als ich dann doch schwanger war (eingeweiht in die Emby-spende habe ich nur meine Schwester und meine Schwiegerfamilie), haben alle geglaubt, dass es jetzt doch "einfach so" geklappt hat.

    Ich würde an deiner Stelle auch eher zurück haltend sein mit dem erzählen. Im nachhinein hätte ich glaube ich niemanden in die Emby-spende eingeweiht. Aber man lässt sich in manchen Situationen eben zum Reden hinreißen und es fällt schwer, alles allein bzw. nur mit dem Mann auszumachen.

    Was das Abwarten wg. deines FSH-Wertes angeht, glaube ich nicht, dass es einen großen Unterschied machst, ob du noch einige Monate wartest. Die von dir genannte OP bezgl. vorhandener Eizellreserve habe ich übrigens nicht gemacht, da ich und mein behandelnder Arzt darin keinen Sinn gesehen haben. Aber dies ist ja nun schon 4 Jahre her, vielleicht gibt es schon neuere Erkenntnisse.

    Östronara ist ein 2-Phasenpräparat, mit dem du einen ganz normalen Zyklus "nachahmst", d. h. du bekommst regelmäßig Blutungen. Das gute an Östronara (es gibt sicherlich auch andere ähnliche Präparate) ist, dass du während der ganzen Zeit - ohne Einnahmepause - eine gleich große Dosis Östrogen bekommst, so dass du keine Nebenwirkungen wie Hitzewallungen, etc. durch Östrogenmangel hast. Ich würde auf jeden Fall meinen Arzt darauf ansprechen, denn die von dir genannten Symptome kriegt man ja medikamentös gut in den Griff.

    Nein - eine Embryospende ist in Deutschland nicht möglich (obwohl sie nicht direkt verboten ist). Wir haben diese in Spanien machen lassen. Es handelt sich hierbei soz. um übriggebliebene Embryos aus IVF- oder Eizellspende-Versuchen. Mir wurden 2 Embryos transferiert und es hat glücklicherweise gleich beim ersten Mal geklappt.

    Wir möchten es nächstes Jahr mit einem 2. Kind in Prag bei der Klinik Pronatal versuchen (da es für uns von der Anreise her so leichter ist). Wenn du einmal in dem Ordner "Pronatal - wer noch" liest, findest du dort einige, die auch die Emby-Spende machen. Einige ziehen Emby-spende der Eizellspende vor, weil sie kostengünstiger ist. Andere können sich besser mit dem Gedanken anfreunden, einen Embryo als ganzen zu "adoptieren" als die Eizellen einer anderen Frau mit dem Sperma des eigenen Mannes zu befruchten (zu dieser Gruppe gehöre ich, wobei die Kosten natürlich auch nicht zu verachten sind). Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, mit was er am besten leben kann.

    An deiner Stelle würde ich mich jetzt erst einmal auf die Hochzeit freuen und mich komplett auskurieren. Danach könnt ihr euch dann weiter in Ruhe informieren.

    Narzisse

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