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Beiträge von Narzisse2

  • Embryonenspende wo???

    • Narzisse2
    • 18. Mai 2007 um 07:35

    Re: Embryonenspende wo???

    Hallo Peg,

    wir haben eine Tochter durch Embryospende in Valencia und ich bin jetzt schwanger mit Zwillingen durch Pronatal/Prag.

    Ich bin damals in Vlc gleich beim ersten Mal schwanger geworden. Die Behandlung hatte so ca. 1.600 E gekostet. Wir wollten gerne ein Geschwisterchen aus Vlc. Allerdings hatte sich zwischenzeitlich die Wartezeit auf 1 Jahr! für gespendete Kryo-Embryos verlängert. Wir haben uns dann in Prag parallel auf die Warteliste setzen lassen. Das Fazit ist: 1. Versuch in 3/06 in Prag: negativ. 2. Versuch in 6/06 in Vlc: negativ. 3. Versuch in 1/07 in Prag: positiv.

    Die Bedingungen für Vlc haben sich - nicht nur wg. der Wartezeiten - unserer Ansicht nach seit 2004 verschlechtert. So haben wir z. B. für den letzten Versuch 2.600 E bezahlt. Hinzu kam für uns auch die verschlechterte Erreichbarkeit und höhere Flugkosten. Wir haben für diesen Versuch incl. Flügen fast 4.500 E bezahlt. Darum war für uns nach dem gescheiterten Versuch in Vlc klar, dass wir dort keinen mehr unternehmen werden (auch wenn wir grundsätzlich gerne ein Geschwisterchen aus dem Herkunftsland unserer Tochter gehabt hätten).

    Wenn dir die Wartezeit und das Geld nicht so wichtig sind, könnte ich dir Valencia auf jeden Fall empfehlen. Du benötigst allerdings etwas bessere Nerven - ich habe die Kommunikation mit Pronatal in erheblich ruhigerer Erinnerung. Aber so sind die Spanier nun einmal!

    Valencia ist sicherlich eines der Top Zentren und wir haben eine wundervolle Tochter. Vielleicht sind dieses Jahr die Wartezeiten auch nicht mehr so lang. Eine Anfrage lohnt sich auf jeden Fall. Ansonsten ist Embryospende noch in Belgien (Uniklinik) möglich. Dort sind die Wartezeiten aber auch lang und die Erfolgsaussichten nicht gut (10 % pro Versuch wurde uns mitgeteilt).

    Wenn du mehr Infos zur Emby-spende haben möchtest, melde dich ruhig.

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • 4. Negativ in Prontal Nord Teplice

    • Narzisse2
    • 17. Mai 2007 um 08:00

    Re: 4. Negativ in Prontal Nord Teplice

    Liebe Vera,

    dein Negativ tut mir sehr leid. Ich kann deinen Klinikwechsel gut verstehen - das würde ich auch machen.

    Pronatal Nord ist einfach auch noch nicht so lange im Geschäft und in der Medizin ist es nun einmal so, dass dort die besten Ergebnisse erzielt werden, wo am meisten "Umsatz" besteht und die größten Erfahrungen vorliegen. Dies ist sicher bei Pronatal Prag z. Z. noch eher der Fall. Wir waren in Prag jedenfalls sehr zufrieden und Dr. Mardesic ist sehr nett. Ich bin gespannt, was er euch im Erstgespräch rät.

    Erhol´ dich gut und gib die Hoffnung nicht auf - nächstes Jahr klappt es sicherlich.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • 1. Versuch in Valencia

    • Narzisse2
    • 16. Mai 2007 um 13:18

    Re: 1. Versuch in Valencia

    Liebe Lux,

    wie schön - herzlichen Glückwunsch! Bei mir war ja vor 3 Jahren auch der erste Versuch in Vlc erfolgreich und wir haben eine wunderschöne Tochter. Du bekommst sicher auch ein ganz tolles Baby. Alles Gute noch für die Schwangerschaft und genieß´ die Zeit mit Babybauch - sie geht dann so schnell vorbei!

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Avapeter in St. Petersburg

    • Narzisse2
    • 15. April 2007 um 09:59

    Re: Avapeter in St. Petersburg

    Liebe Ziegelsee,

    herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!

    Ich bin ja schon Mama durch Emby-spende und wir sind überglücklich mit unserer Tochter. So glücklich, dass wir jetzt ja sogar noch einmal ein Doppelpack "nachlegen".

    Ich wünsche dir eine wunderschöne Schwangerschaft und wenn dir danach ist - guck´dir ruhig schon einmal Baby-Sachen an. Die Vorfreude ist doch auch etwas wunderbares!

    Ich kann übrigens gut nachvollziehen, was du zur Bindung an das "Herkunftsland" schreibst. Das war uns auch wichtig. Sowohl in Spanien (Tochter) als auch in Prag (jetzige Schwangerschaft) haben wir uns sehr wohl gefühlt und werden sicherlich irgendwann mit unseren Kindern dort hinreisen. Du siehst - wir werden eine echte Multi-Kulti-Familie...

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Traurige Nachrichten von Paulinchen

    • Narzisse2
    • 11. April 2007 um 07:02

    Re: Traurige Nachrichten von Paulinchen

    Liebes Paulinchen,

    das ist ja schrecklich. Damit hätte hier wohl niemand gerechnet, nachdem alles so gut aussah...

    Ich weiß auch gar nicht, was ich schreiben soll, weil es so unfassbar ist. Es tut mir jedenfalls so leid für euch. Ich hoffe, dass ihr die nächste Zeit irgendwie übersteht und euch gegenseitig trösten könnt.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Verzweiflung, Männe will nicht mehr!

    • Narzisse2
    • 2. April 2007 um 13:46

    Re: Verzweiflung, Männe will nicht mehr!

    Liebe Mägi,

    ich kann dich auch gut verstehen, aber - deinen Mann auch.

    Selbst mein Mann hat - trotz problemloser 1. SS - den Versuchen für ein 2. Kind nur nach großem "Bearbeiten" meinerseits nachgegeben. Wenn ich eine Geburt wie du gehabt hätte und wir schon Zwillinge hätten, glaube ich, dass er klipp und klar "nein" gesagt hätte.

    Wie gesagt, ich kann dich gut verstehen und würde wahrscheinlich genau wie du darauf drängen, die Kryos abzuholen. Wie Anja schon sagt, würde ich aber an deiner Stelle auch erst einmal etwas Zeit ins Land ziehen lassen und dann die Sache noch einmal in Ruhe ansprechen. Eure Zwillis sind wirklich noch klein und Männer brauchen, glaube ich, auch einmal eine Erholungspause vom Babyalltag. Mein Mann ist jedenfalls immer zugänglicher für Geschwister-Versuche geworden, je älter unsere Tochter wurde. Und ehrlich gesagt bin ich jetzt auch froh über den Altersabstand von 3 Jahren zu unseren beiden "Neuzugängen".

    Im Alleingang würde ich die Kryos aber auf keinen Fall abholen. Kinder zu haben ist, finde ich, eine gemeinsame Entscheidung. Mein Mann war auch nie grundsätzlich gegen ein 2. Kind (dann hätte ich auch nie einen weiteren Versuch gemacht), sondern gegen die für uns damit verbundenen Umstände und insbesondere den seelischen Stress - Männer können den mit den Versuchen verbundenen Stress, glaube ich sogar teilweise schlechter ab als wir Frauen.

    Wäre es vielleicht ein Trost für dich, eure Embryos zu spenden? Dann wären sie nicht verloren und du würdest ein anderes Paar u. U. sehr glücklich machen. Die Paare, die gespendete Embryos annehmen, haben meist einen langen Weg hinter sich und werden diese Kinder sicher genauso lieben wie ihre genetisch eigenen (ich spreche hier natürlich in erster Linie von uns, kann mir aber auch von anderen nichts anderes vorstellen).

    Wir sind jedenfalls unseren Spendern unendlich dankbar - wir wären sonst nie Eltern geworden! Es ist nur schade, dass wir und unsere Kinder sie nie kennen lernen werden...

    Ich wünsche dir alles Gute!

    Narzisse

  • Definition Wartezeit? Valencia

    • Narzisse2
    • 2. April 2007 um 11:04

    Re: Definition Wartezeit? Valencia

    Hallo,

    ich schleich´ mich auch kurz aus dem Pronatal-Ordner ein.

    Wunschkind: Ich kann das was Romy sagt, nur bestätigen. Mein Gyn hat mir ausdrücklich Vomex empfohlen. Ich habe mit 4 Tabletten pro Tag angefangen, jetzt brauche ich nur noch 2 - 3. Ohne Vomex konnte ich fast gar nichts essen vor Übelkeit und wenn, dann blieb es nicht...

    Ich würde noch einmal meinen Arzt darauf ansprechen, denn es bringt ja nichts, wenn die Mutter vollkommen am Ende ist. Das Medikament ist definitiv zu Beginn der Schwangerschaft erlaubt.

    Liebe Grüße von der

    auch Zwillis-Schwangeren

    Narzisse (die auch schon einen kleinen Valencia-Wirbelwind zu Hause hat)

  • Ich schreibe es mal hier...

    • Narzisse2
    • 27. März 2007 um 18:19

    Re: Ich schreibe es mal hier...

    Liebe Lunachild,

    es tut mir so leid für dich! Leider finde ich keine passenden Worte, da es einfach keinen Trost gibt in so einer schrecklichen, ungerechten Situation. Ich hoffe, dass dein Mann und du euch gegenseitig etwas stützen könnt und irgendwann für euch die Sonne wieder scheint.

    Sei lieb gegrüßt von

    Narzisse

  • Pronatal Nord Teplice

    • Narzisse2
    • 19. Februar 2007 um 17:18

    Re: Pronatal Nord Teplice

    Liebe Meteor,

    es tut mir sehr leid, dass es bei dir nicht geklappt hat. Leider, leider gibt es ja keine 100%ige Chance.

    Bei mir war es jetzt auch der 3. Versuch (allerdings mit Embryospende), der das ersehnte positiv gebracht hat.

    Schön, dass du schon wieder nach vorne schaust. Ich drücke dir für das nächste Mal ganz doll die Daumen :)!

    Narzisse

  • Entscheidung zwischen Eizellspende und Embryospende

    • Narzisse2
    • 12. Februar 2007 um 14:56

    Re: Entscheidung zwischen Eizellspende und Embryospende

    Hallo,

    ich habe leider nicht so viel Zeit, möchte aber kurz auf eure Fragen antworten:

    Unsere Tochter ist aus einer Kryo-Embryospende beim IVI Valencia entstanden. Es hat beim 1. Versuch geklappt. Mir wurden damals 2 Embryos eingesetzt.

    Ja, wir hätten gerne ein Geschwisterchen. Wir haben hierfür bereits 2 negative Versuche hinter uns (1 x bei Pronatal, 1 x beim IVI). Ich bin gerade in meiner 3. Warteschleife und hatte vor 13 Tagen Transfer von 3 Kryo-Embryos in Prag. Testen werde ich - da große Angst vor dem nächsten Negativ :-? - erst am 19.2., wie von Pronatal empfohlen.

    Alles Gute von

    Narzisse

  • Entscheidung zwischen Eizellspende und Embryospende

    • Narzisse2
    • 8. Februar 2007 um 17:59

    Re: Entscheidung zwischen Eizellspende und Embryospende

    Hallo,

    wir hätten uns grundsätzlich auch für die Eizellspende entscheiden können, da bei meinem Mann alles O.K. ist. Für mich kam aber nur die Embryospende in Frage (wir haben mittlerweile bereits eine 2-jährige Tochter durch Embryospende).

    Vielleicht sind für euch meine Gedanken als Embryospende-Mama interessant:

    Bei uns war es so, dass wir uns vor der Embryospende bereits mit Adoption auseinander gesetzt haben. Dies wäre für uns beide auch O.K. gewesen. Für uns ist es tatsächlich so, dass es bei unserem Kinderwunsch relativ unwichtig ist, unsere Gene weiter zu geben. Ich gebe aber zu, dass bei der Embryospende eine - meiner Meinung nach - etwas höhre Risikobereitschaft dazu gehört als bei der Eizellspende - diese Risikobereitschaft betrifft das Aussehen und auch den Teil des Charakters (bzw. Temperaments), der vererbt wird. Und dieser Anteil ist da - größer als ich mir vorstellen konnte. Unsere Tochter war z. B. bereits während der Schwangerschaft ausgesprochen aktiv. Dies setzt sich jetzt fort: Sie hat tatsächlich ein ungeheures (spanisches) Temperament. :lol: Mein Mann und ich sind eher ruhig.

    Wobei vieles nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Die Umwelt sucht immer nach Ähnlichkeiten zwischen Eltern und Kind. Bei mir und meiner Tochter werden diese von Außenstehenden auch manchmal gefunden, worüber ich mich zugegebenermaßen auch sehr freue, weil unsere Tochter bildhübsch ist.

    Mein Mann und ich sind dieses "Risiko des komplett anderen" bewusst eingegangen. Wir wollten einen bereits vorhandenen winzigen Menschen "adoptieren". Mir war es auch wichtig, dass mein Mann und ich in der gleichen genetischen Beziehung zu unserer Tochter stehen. Im Gegenzug hätte - falls dies nötig gewesen wären - mein Mann einer Samenspende ebenfalls niemals zugestimmt. So waren wir also "quitt".

    Es ist übrigens insbesondere mein Mann, der immer wieder sagt, dass er ein genetisch eigenes Kind niemals mehr lieben könnte als unsere Tochter (wobei das für mich ganz genauso gilt).

    Egal ob Eizell- oder Embryospende - beide Partner sollten 100%ig dahinter stehen. Dann kann man sicher mit beiden Möglichkeiten gut leben.

    Viel Glück bei eurer Entscheidung und alles Gute!

    Eure Narzisse

  • BCN-Ordner

    • Narzisse2
    • 12. Januar 2007 um 09:13

    Re: BCN-Ordner

    Liebe Kathie,

    ich schreibe eigentlich im Pronatal-Ordner. Ich habe zufällig gerade gelesen, dass du durch Embryospende schwanger geworden bist. Herzlichen Glückwunsch!

    Wir haben selbst eine Tochter durch Embryospende, die mittlerweile 2 Jahre alt ist und sind sehr, sehr glücklich.

    Was das Aussehen angeht, habe ich mir vor der Geburt auch oft Gedanken gemacht (je näher die Geburt rückte, desto nervöser wurde ich deswegen). Letztendlich ist unsere Kleine bildhübsch und hat in manchem Ähnlichkeiten mit mir (Größe, Haarfarbe, Statur) und in anderem gar nicht. Mit meinem Mann hat sie überhaupt keine optischen Übereinstimmungen. Es wird also immer gesagt: Die Kleine kommt ganz nach der Mutter (wobei ich das als großes Kompliment sehe :)). Es ist tatsächlich so, wie du es sagst, die Umwelt sieht immer irgendwelche Ähnlichkeiten. Von einer Arbeitskollegin habe ich vor kurzem gehört, dass unsere Kleine mir jetzt viel ähnlicher sieht als direkt nach der Geburt (sie weiß nichts von der Embryospende). Hier ist sicher auch etwas Wahres dran, weil die Kinder sich so viel von der Mimik und Gestik der Eltern und vor allem der Mutter abschauen.

    Ich wollte dir jedenfalls nur alles Gute für deine restliche Schwangerschaft wünschen.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Wirklich glücklich ??? Partnerschaft....????

    • Narzisse2
    • 5. Januar 2007 um 13:44

    Re: Wirklich glücklich ??? Partnerschaft....????

    Liebe Nicki,

    ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es irgendeine "nur glückliche Partnerschaft" überhaupt gibt.

    Manchmal frage ich mich, wie mein Mann (wir kennen uns seit 6 Jahren und sind seit 5 Jahren verheiratet) und ich die letzten Jahre überhaupt so gut überstanden haben :-?. Neben dem Kinderwunsch gab es insbesondere für meinen Mann viel beruflichen Stress. Ganz davon zu schweigen, dass er sowieso eine Regelarbeitszeit von 60 Std./Woche hat. Dazu kam die letzten 2 Jahre noch viel Ärger wg. unseres Hausbaus, etc. Unsere Tochter hält uns auch ständig auf Trab. Was uns hilft sind regelmäßige Abende bzw. Tage nur zu zweit (ca. alle 2 Wochen). Unsere Kleine ist dann bei ihren heiß geliebten Großeltern. In dieser Zeit können dann liegen gebliebene Sachen erledigt werden oder wir machen etwas Schönes - gerne auch mit Freunden. Was ich auch von Anfang unserer Ehe an durchziehe ist, mit meinem Mann morgens aufzustehen (was mir als Frühaufsteherin ehrlich gesagt auch nicht soooo schwer fällt), bevor er zur Arbeit fährt. Wir haben dann noch so ca. 20 Minuten nur für uns, in denen wir Dinge ohne Kindergebrabbel besprechen können.

    Was sich bei uns sehr positiv ausgewirkt hat, ist der Umzug in unser eigenes Haus. Wir haben vorher auch in einer Mietwohnung gewohnt. Man kann sich so viel besser zurück ziehen und geht sich nicht so schnell auf den Geist.

    Sehr gut tun mir auch ab und zu Aktionen ganz alleine, ohne Mann und Kind, z. B. Sport oder VHS-Kurs, auch einmal shopping. Manchmal lade ich mir auch abends (wenn mein Mann Nachtdienst hat) Freundinnen ein. Ich genieße ehrlich gesagt auch sehr den Kontakt zu Frauen, bei denen es nicht ständig um das Thema Kinder geht... :lol:

    Worüber ich sehr froh bin, ist unsere Top Gesundheit. Wir sind alle bis jetzt - toi toi toi - eigentlich fast nie krank. Da haben wir großes Glück!

    Vielleicht kannst du bzw. ihr, versuchen, Freiräume ohne Kind zu schaffen. In einem ruhigen Moment könntest du dann auch mit deinem Mann besprechen, was du gerne ändern möchtest.

    Wegen der von dir geschilderten Dinge würde ich ehrlich gesagt nicht gleich die Flinte bzw. Ehe ins Korn werfen. Bei uns ist es übrigens auch schon immer so gewesen, dass wir uns außerhalb des Alltags immer besonders gut verstehen.

    Ich wünsche dir und deiner Familie einen guten Start ins neue Jahr - ihr kriegt das sicher hin (und bei anderen ist auch nicht alles Gold was glänzt)!

    Narzisse

  • Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    • Narzisse2
    • 21. Dezember 2006 um 07:49

    Re: Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    Liebe Lunachild,

    auch von mir ganz herzlichen Glückwunsch. Sicher wird dies eins der schönsten Weihnachten deines bisherigen Lebens - und nächstes Jahr seid ihr dann schon zu dritt.

    Alles Liebe von

    Narzisse

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Narzisse2
    • 21. Dezember 2006 um 07:45

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Liebe Liane,

    die Beschreibung eurer Tochter könnte ich treffender nicht für unsere wählen. Sie (jetzt 2) ist wirklich auffallend hübsch (alleine schon ihre Augen und dunklen, lockigen Haare sind ein Traum). Dazu kommt noch ihr unbändiges Temperament und der von dir erwähnte Charme. Mich selbst würde ich auch eher als durchschnittlich hübsch beschreiben, wobei ich - im Vergleich zu anderen deutschen Frauen - ein eher femininer, zierlicher Typ bin.

    Die erste Zeit nach der Geburt hat es mir irgendwie weh getan, dass unsere Tochter soooo hübsch ist. Ich habe dann so etwas wie Eifersucht auf die Spenderin gefühlt und gedacht "wenn sie meine Tochter wäre, wäre sie nicht so schön". Mittlerweile bin ich aber einfach nur stolz auf sie. Ich hoffe nur, dass sie später nicht einmal auf irgendwelche "verrückten Ideen" kommt, z. B. Model werden zu wollen. Wobei sie dafür glücklicherweise wohl doch etwas zu klein geraten ist :lol:. Interessanterweise wird sie - falls die Faustregel "Körpergröße am 2. Geburtstag x 2" nur genauso groß wie ich: 1,64 m.

    Ich finde die Entwicklung jedenfalls auch sehr spannend. Ich denke auch, dass nicht nur die Kinder sich irgendwie an ihre Eltern anpassen, sondern auch Eltern an ihre Kinder. Durch unsere Tochter entdecke ich auch viele neue Seiten an mir. Gerade, weil sie so offen und temperamentvoll ist, lasse ich dies jetzt auch öfter an mir zu.

    Übrigens war mein Frauenarzt bereits während der Schwangerschaft über den unbändigen Bewegungsdrang unserer Tochter erstaunt - so etwas kannte er nicht!!! Auch der Kinderarzt wunderte sich über ihre direkt nach der Geburt bereits stark ausgeprägten Rückenmuskeln.

    Wer weiß, wenn wir nicht ihre Eltern wären, wäre unsere Tochter dann noch temperamentvoller? Ich weiß es nicht. Ich hoffe jedenfalls, dass sie sich bei uns wohl fühlt. Ihre bisherige Entwicklung spricht dafür. Ich bin gespannt auf die Abenteuer, die wir noch mit ihr erleben werden. Zur Zeit steht jedenfalls gerade die Trotzphase an - mit lautstarken Wutausbrüchen und dann wieder ganz anschmiegsamen Momenten.

    Interessant fand ich auch den Satz einer Kollegin vor kurzem, die meinte, dass unsere Kleine mir jetzt ähnlicher sähe als direkt nach der Geburt.

    Ich wünsche dir und deiner Familie jedenfalls alles Gute und schöne Weihnachten. Vielleicht hälst du uns ab und zu über die Entwicklung eurer Tochter auf dem Laufenden.

    Narzisse

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Narzisse2
    • 20. Dezember 2006 um 08:31

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Hallo Liane,

    wir haben eine Tochter durch Embryospende. Unsere Tochter sieht weder meinem Mann noch mir besonders ähnlich noch ist sie vom Temperament wie wir. Bei ihr hat der spanische Anteil stark durch geschlagen. Was die Umwelt angeht - nun ja - manche (wollen) Ähnlichkeiten zu uns sehen - sowohl was Aussehen als auch Charakter angeht. Andere sagen auch klipp und klar, wie es sein kann, dass sie so anders ist. Aber ich glaube nicht, dass irgendwer daran zweifelt, dass wir die genetischen Eltern sind. Es gibt ja auch tatsächlich Kinder, die ganz und gar anders als ihre Eltern aussehen.
    Zu Anfang fand ich diese Kommentare sehr schwierig, mittlerweile habe ich mich aber weitestgehend daran gewöhnt. Du warst doch glaube ich auch beim IVI in Spanien erfolgreich, oder? Es würde mich interessieren, ob du ähnliche Züge an deiner Tochter siehst wie ich an unserer.
    Liebe Grüße

    Narzisse

  • estradermpflaster missbildungen?

    • Narzisse2
    • 15. Dezember 2006 um 11:44

    Re: estradermpflaster missbildungen?

    Hallo Sybille,

    auch ich habe nach kompliaktionsloser Schwangerschaft eine ganz gesunde Tochter bekommen (durch Embryospende - der Ablauf ist für die Empfängerin aber genauso wie bei Eizellspende). Die Hormone habe ich sogar bis zur 15. SSW eingenommen. Mach dir also keine Gedanken. Wie Romy schreibt, habe auch ich die hoch dosierten Östrogene als recht angenehm empfunden.


    Viel Glück!

    Narzisse

  • vorzeitige Blutungen bei Hormonersatztherapie

    • Narzisse2
    • 19. November 2006 um 11:23

    Re: vorzeitige Blutungen bei Hormonersatztherapie

    Vielen Dank, Herr Dr. K. Ich werde meinen behandelnden Arzt darauf ansprechen!

    Narzisse

  • Anfangsdiskussion

    • Narzisse2
    • 15. November 2006 um 06:54

    Re: Treffen 1.

    Hallo Josi,

    danke für deine Rückmeldung. Es ist schön, dass du grundsätzlich oft meiner Meinung bist - aber dieses Forum dient ja dem Gedankenaustausch - und nicht dem "Nach dem Mund reden". Wenn du mein erstes Posting in diesem Ordner gelesen hättest, hättest du übrigens gesehen, dass auch ich Bedenken habe (meine Anonymität aufzugeben).

    Sicherlich werden wir unseren Treffpunkt - wenn es denn konkret wird - über "Private Mitteilungen" austauschen, so dass nur ganz bestimmte, uns bekannte, Personen daran teilnehmen können. Im Grunde ist es also genau das gleiche wie bei dir: Man trifft sich mit einigen wenigen. Ich sehe da ehrlich gesagt keinen Unterschied zu den von dir genannten Treffen.

    Auch ich - wie wohl alle Eltern hier - möchte, dass meine Tochter glücklich ist/wird. Je älter sie wird, desto schwerer fällt mir der Gedanke, es ihr irgendwann einmal zu sagen, wie sie zu uns gekommen ist. Trotzdem denke ich, dass ich es ihr - gerade aus Liebe - nicht zumuten kann, auf diesen wichtigen Punkt in ihrer Geschichte zu verzichten. Gerade wegen dieses "Knackepunkts" würde ich mich gerne mit anderen Frauen, die es ebenfalls sagen möchten, näher austauschen. Wenn ich dich mit meiner Wortwahl "verdrängt" gekränkt habe, tut mir dies leid. Dies sollte keineswegs abschätzig gemeint sein.

    Liebe Grüße und alles Gute für deine Schwangerschaft von

    Narzisse

  • Treffen

    • Narzisse2
    • 13. November 2006 um 13:15

    Re: Treffen

    Hallo,

    da sind wir ja wirklich alle ziemlich zerstreut... Wenn ich mit Tochter komme, würde ich auf jeden Fall mit Mann kommen (habe ihn zwar noch nicht gefragt :lol:, das macht er aber bestimmt). Die andere Alternative wäre ein Treffen von uns Frauen ohne Kinder - das fände ich persönlich stressfreier. Ich weiß aber nicht, ob das bei euch möglich ist, weil eure Kinder ja wohl alle noch kleiner sind. Unsere 2jährige Tochter ist jedenfalls ein ganz schöner Wildfang und alleine schon die Anreise, die Hotel-Übernachtung (die wir sicher benötigen bei Treffen in der Mitte Deutschlands) wird für uns ganz schön anstrengend.

    Wenn wir uns mit Kind (und Männern) treffen sollten, wäre vielleicht eine Art Landgasthof ganz schön. Bei einem reinen Müttertreffen hätte ich auch nichts gegen ein zentral gelegenes Hotel z. B. in Köln (nach Köln würde ich sowieso gerne mal wieder - außerdem gibt es dorthin gute Bahnverbindungen).

    Irgendwie werden wir bestimmt einen Weg finden, der uns allen zusagt :) Wir haben ja auch keine Eile.

    Was die geringe Resonanz angeht, habe ich mir das ehrlich gesagt schon gedacht. Aber wer weiß, wenn wir positiv von diesem einen Treffen berichten, gibt es evtl. beim nächsten Mal "Nachahmer". ABer die meisten möchten wohl lieber die Entstehung ihrer Kinder so gut wie möglich verdrängen, als durch andere damit nochmals direkt damit konfrontiert zu werden (wobei ich das auch sehr, sehr gut verstehen kann).

    Bis bald und liebe Grüße von

    Narzisse

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