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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von pakita

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • pakita
    • 15. Juni 2004 um 20:29

    ..

    Hallo Pumpkin,
    hab Dir noch nie geschrieben, aber die Nachricht berührt mich doch ziemlich arg. Es tut mir leid, daß der US so ausgefallen ist.
    Fühl Dich gedrückt, auch wenn es wahrscheinlich gar nicht so viel nützt im Augenblick.
    lieben Gruß Pakita

  • Wie es bei Pakita weitergeht...

    • pakita
    • 7. Juni 2004 um 16:41

    huhu

    Hi Zoe,

    das finde ich gut, daß Ihr mit dem Thema Eizellspende offen mit Eurem Kind umgehen werdet. Das mit der Psychologin halte ich auch für eine recht gute Idee. Denn ich denke, daß so ein "Geheimnis" auf Dauer für ein Kind spürbar ist, ohne, daß es das wirklich greifen kann. Und der Schaden, der dadurch entstehen könnte, würde das Kind es irgendwie herausfinden, ist nicht abzusehen.
    In der Tat hast Du Recht, daß es unheimlich viel Druck aus dem nächsten Versuch nimmt, daß ich mich innerlich auf Eizellspende bzw. Embryonenspende einstelle. Du wirst lachen, aber irgendwie freu ich mich drauf und ich finde es nicht so wichtig, ob es meine Eizellen sind oder nicht. Ich freue mich, daß es eine Perspektive gibt für meinen Mann und mich.
    Gespannt und aufgeregt bin ich wegen Bonn jedoch trotzdem. Und wie...*bibber*
    Ich glaube auch, daß die Bonner gute Handwerker sind. Fachlich kompetent, wissenschaftlich immer vorne und probieren immer wieder Neues aus. Außerdem verdienen sie ein festes Gehalt und müssen von daher nicht primär umsatzorientiert handeln.
    Ich halte Euch jedenfalls auf dem Laufenden...
    Wie weit bist Du jetzt inzwischen und wie gehts Dir?
    lieben Gruß Pakita

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • pakita
    • 5. Juni 2004 um 14:42

    guckguck

    Hi Hans & Uli,
    gelle auch offiziell nochmal von mir herzl. glückwunsch, obwohl wir das ja auch schon tel. geklärt haben:)
    Meine Frage: Uli hast Du eine Spritze zum Beruhigen der Gebärmutter bekommen vor dem Transfer? Und wenn ja, was war das für ne Spritze?
    lieben Gruß Pakita
    PS: vielleicht weiß das einer von Euch anderen auch?

  • Frage zu Pronatal?

    • pakita
    • 5. Juni 2004 um 06:38

    Hi,
    ich habe gehört, daß man bei einer Embryonenspende beim Transfer bei Pronatal eine Spritze zur Entspannung der Gebärmutter kriegen soll...Mich würde interessieren, was das für eine Spritze ist? Weiß das jemand? Wenn ich am 23.6. dort bin, werde ich auf alle Fälle auch noch mal genau nachfragen und Euch sofort von dem Gespräch dort berichten.
    lieben gruß Pakita

  • Wie es bei Pakita weitergeht...

    • pakita
    • 5. Juni 2004 um 06:26

    hallo

    Hi Narzisse,
    es ist schön, mal wieder was von Dir zu hören. Mir gehts ganz ähnlich wie Dir. Ich neige auch dazu, daß ich es dem Kind eines Tages sagen würde, denn wenn es das irgendwann so rauskriegt, dann Gnade Gott den Folgen. Bei Adoptionen ist es ja bekannt, daß es bei den Kindern Identitätsprobleme gibt, wenn sie es irgendwann durch Zufall erfahren. Daß sie viele Jahre damit verbringen, Ihre "genetischen+biologischen Eltern zu suchen" (und da kommt ja noch dazu, daß sie von einer anderen Frau ausgetragen wurden). Bei Embryonenspende bzw. Eizellspende ist es ja insofern noch einfacher, daß Du das Kind selbst austrägst und somit die biologische aber nicht die genetische Mutter bist. Und die Bindung entsteht ja schon im Mutterleib.
    Ich mach mir auf alle Fälle lieber vorher darüber ne Menge Gedanken, weil wir als Eltern eben auch Verantwortung tragen. Mich von dem genetischen Kind zu verabschieden wird sicherlich nicht einfach, aber ich befinde mich schon mitten in diesem Prozeß. Doch nachdem der letzte Versuch, der im Nov/Dez. 03 war so gut geklappt hat. Ausbeute 13 Eizellen, möchte ich gerne doch nochmals wissen, wie eigentlich die Qualität dieser Eizellen ist und ob wir nicht doch ne Chance auf ein eigenes gesundes Kind haben. Falls dieser Versuch zeigt, daß es nichts zu transferieren gibt, werde ich, so glaube ich im Augenblick, keinen eigenen Versuch mehr machen. Falls ich etwas transferiert bekomme, jedoch nicht ss werde, weiß ich es noch nicht.
    Ich melde mich, wenn mir die Klinik gefällt jetzt bei Pronatal an. Und ich weiß ganz sicher, daß ich im Oktober eine Eizellspenderin in BCN bekomme. Das gibt mir ein total gutes Gefühl. In BCN bin ich auch ganz gewiß in guten Händen.
    Liebe Narzisse ich wünsch Dir jedenfalls eine weiterhin unproblematische und glückliche Schwangerschaft.
    lieben Gruß Pakita :wink:

  • Wie es bei Pakita weitergeht...

    • pakita
    • 3. Juni 2004 um 07:11

    So Ihr Lieben,
    besonders Barbara, Zoe, Narzisse, Elisabeth, Dorothe, Uli und alle, die es interessiert.
    Ich bereite mich jetzt auf einen weiteren Versuch mit meinen eigenen Eierchen vor. *bibber* Wir haben beschlossen den Versuch in Bonn zu machen mit einer Polkörperchendiagnostik. Medis hab ich jetzt zusammen. Jetzt warte ich noch einmal auf die Regel, dann gehts los....Und jetzt lieg ich auch schon ganz ungeduldig in den Startlöchern.

    lieben Gruß Pakita mit meiner Tochter Larissa ganz fest im Herzen

  • PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    • pakita
    • 23. Mai 2004 um 16:57

    PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    Sehr geehrter Dr. Aizpurua,
    vielen Dank für die lange und schnelle Reaktion - leider haben Sie meine Frage (die ja nun wirklich kurz und doch wohl verständlich war, oder nicht?) nicht beantwortet. Geht es hier um den Austausch von Informationen über die Vor- und Nachteile einer modernen Technik, über ihre Chancen und Risiken - oder um das Anwerben von zahlungskräftigen Patienten?
    Wie können Sie behaupten, PID sei die einzige Technik, die mir "diese Erfahrung" (Trisomie 21) ersparen kann? Die Trisomien gehen in den meisten Fällen auf die Eizellen und nicht auf die Spermien zurück - PKD ist daher also zumindest eine Alternative!
    Und Sie fragen ernsthaft, ob ich die Technik der PID daran messe, wieviel Leid sie hervorbringt oder wieviel Leid sie verhindert? Selbstverständlich tue ich das - denn es ist letztlich nicht entscheidend, warum ein Versuch negativ verläuft, ob aufgrund einer Trisomie oder als Folge einer PID-Behandlung - am Ende stehe ich nach dem Versuch ohne Kind da. Ich will nicht ein Leid (Diagnose Trisomie) gegen ein anderes Leid (negativer Versuch) eintauschen, wenn das möglich ist. Und das kann ich doch nur beurteilen, wenn ich Fakten kenne! Ich will ein (natürlich möglichst gesundes) Kind bekommen - da ist es doch wohl das natürlichste der Welt, danach zu fragen, wieviele Embryonen infolge der Behandlung zerstört werden. Das würde ich bei jeder anderen Technik, von IVF über ICSI und PKD bis zur FU, auch fragen!
    Auf die Frage nach konkreten Erfahrungen, die Ihre Behauptungen stützen, daß praktisch keine PID-bedingten Verluste festzustellen seien (max. 2 %) antworten Sie mit einer Flut von für mich nur schwer erreichbaren Veröffentlichungen, teilweise aus dem Jahr 2001! Haben Sie keine Zahlen und Fakten, oder wollen Sie sie nicht mitteilen?
    Und letztlich: selbstverständlich ist es allein meine Entscheidung. Aber ich hatte erwartet und gehofft, von Ihnen als "Forums-Doc" ein paar Fakten zu erfahren, die ich meiner Entscheidung zugrunde legen könnte. Bislang sind Sie meinen Fragen aber leider ausgewichen, Sie fühlen sich offenbar angegriffen und lenken die Diskussion auf moralisch-ethische Fragen - um die es mir jetzt und hier überhaupt nicht geht!
    Mit freundlichen Grüßen
    Pakita

  • PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    • pakita
    • 22. Mai 2004 um 16:59

    PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    Zitat

    Es ist nichts Neues, dass ein gewisser Anteil der Embryos, bei allen denkbaren passiven oder manipulativen Techniken inklusive PID, im Labor zugrundegehen. Um diesen Anteil bei der PID auswerten zu koennen muss man ihn von den Anteil nicht entwicklungsfaehiger Embryonen in derselben Reihe, die ohnehin ohne PID sich nicht weiter entwickelt hätten, zunaechst befreien. Tut man dieses bleibt eine prozedurbedingte Rate nicht entwicklungsfähiger Embrionen von max.2 % übrig. Das ist extrem wenig (und übrigens vergleichbar mit der PKD).

    Welche Untersuchungen stützen diese Behauptung, daß max. 2 % nicht entwicklungsfähiger Embryonen auf PID zurückzuführen sind? Worauf bezieht sich der Prozentsatz: auf den Ausgangswert aller Embryonen oder die "verbliebenen", die nicht ohnehin entwicklungsunfähig waren?

    Mit freundlichen Grüßen
    Pakita

  • PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    • pakita
    • 21. Mai 2004 um 14:28

    dr.aizpurua

    Lieber Herr Dr. Aizpurua,
    den neuesten Kenntnisstand, den ich aus seriöser (humangenetischer) Quelle habe, ist, daß man wohl ursprünglich davon ausgegangen ist, daß die Embryonen im 8-Zellstadium noch omnipotent sind. Leider scheint sich das wohl nicht bewahrheitet zu haben. Es scheint wohl so, wenn man die falsche Zelle erwischt, daß der Embryo zugrunde geht.

    Bei der PID kommen scheinbar 20-30 Embryonen auf eine erzielte Schwangerschaft.
    Falls Sie einen anderen Kenntnisstand besitzen, so würde ich das gerne wissen. Vielleicht haben Sie darüber ja auch wissenschaftliches Material. Ich bin zwar selbst Betroffene, möchte jedoch darüberhinaus gerne wissen, was es auf diesem Sektor Neues gibt. So verbleibe ich und freue mich auf eine Antwort. Vielleicht haben Sie ja auch von Ihrer Klinik aktuelle Zahlen vorliegen.

    einen herzlichen Gruß Pakita

  • Fruchtwasseruntersuchung

    • pakita
    • 9. Mai 2004 um 19:31

    Liebe Dorothee

    Hm,
    komisch, daß sich kein Mensch darüber Gedanken macht, was es eigentlich bedeutet einen Befund zu bekommen, nach einer FU....??
    Ich habe leider das Pech gehabt, mich zu einer FU aufgrund meines Alters (jetzt 40 J. geworden) drängen zu lassen.
    Danach: Diagnose Trisomie 21...Schockzustand...Ich erfuhr, ich muß das Kind normal entbinden...es dauerte 12 schreckliche Tage lang...dann der Abbruch...schreckliche Schuldgefühle...ich habe meine Tochter Larissa auf der Klinikstoilette entbunden. Sie lebte noch als sie auf die Welt kam. Ihr Herz schlug noch ein paar Minuten...Überleg Dir mal, ob Du mit der Diagnose umgehen kannst und was Du für Konsequenzen ziehst. Die SSW war jedenfalls total ruiniert nach der Diagnose.
    lieben Gruß Manuela

  • PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    • pakita
    • 12. April 2004 um 06:41

    ...

    liebe elisabeth,
    ich weiß, Bonn, aber auch Wiesbaden führen Polk.diagn. durch.
    Nur die Frage ist: wer ist führend, und welches Verfahren (PID oder Polkörpdiagn.) hat bessere Aussichten?
    Es kann sich glaube ich kein Mensch vorstellen, welche unsagbaren Qualen mein Mann und ich durchgemacht haben, als wir erfahren hatten, daß wir ein schwerbehindertes Kind erwarten. Und ich stehe einen Abbruch ein zweites Mal seelisch nicht durch. Deshalb kann ich mich nur vorher versuchen zu schützen, wenn ich jedoch, soweit es Gott will, nochmals schwanger werden sollte, werde ich nehmen, was ich bekomme. Und mich nicht so spät zum Handlanger machen lassen, ein Kind, das ich liebe, zum Tod zu verhelfen.
    ein ganz lieber trauernder Gruß Manuela

  • PID/Polkörperchendiagnostik/führende Kliniken

    • pakita
    • 11. April 2004 um 19:15

    Ich versuche verzweifelt mehr Informationen darüber herauszukriegen, wieviele der befruchteten Embryonen, durch die Technik der Zellentnahme bei der PID kaputtgehen und wieviele tatsächlich noch zu transferieren sind, vorausgesetzt sie sind gesund. Die gleiche Frage gilt für die Polkörperchendiagnostik.
    Welche Klinik ist führend im Bereich der PID, welche im Bereich Polk.diagnostik?
    Gibt es Statistiken?
    Da ich durch ICSI schwanger geworden, in der 20.SSW die Indikation Trisomie 21 bekommen habe, verbietet sich ein zweites Mal eine Pränataldiagnostik. Es kam zum Abbruch.
    Eine Eizellspende kommt momentan für mich noch nicht in Betracht, da ich selbst noch sehr gut funktionierende Eierstöcke habe (mein Alter ist 40 J.). Ich hatte bei dem letzten ICSI Versuch (Alter 39,5 J.) 13 Eizellen im Spätherbst 2003, von denen 7 befruchtet wurden und Resultat war, dass ich wie gesagt schwanger wurde.
    Ich neige eher zur Überstimulation. Ich wurde 4 Tage mit der geringsten Dosis Gonal F stimuliert. Kurzes Protokoll. Mein E2 Wert war am Tag 8 schon bei 1200.
    Über weitere Informationen wäre ich Ihnen sehr dankbar.

  • pakita's geschichte

    • pakita
    • 26. März 2004 um 15:04

    ......

    Liebe Zoe,
    danke für Deine Antwort. Ich habe Kontakt aufgenommen zu Donum Vitae. Die sind nett und bewerten nicht, versuchen meinen Mann und mich zu begleiten, egal, was wir entscheiden.
    Ich denke genauso wie Du und tendiere zu einem Abbruch. Nur muß ich mir auch die andere Seite anschauen. D.h. in einen Kindergarten und Schule, von DS Kindern mit Betroffenen sprechen usw., da ich mich bisher vielleicht auch durch Berührungsängsten damit nicht auseinandergesetzt hatte.
    Ich muß für mich rechtfertigen können einen Abbruch zu machen, aus Sicht des Kindes, ansonsten werden mich wohl immer Schuldgefühle plagen. Es kommt ein schwerer Gang auf uns zu. Egal, wofür wir uns entscheiden.
    Der Laborarzt hält es für ausgeschlossen, daß sich der FISH Test irrt. Er habe es in seiner Karriere noch nie erlebt, daß das endgültige Ergebnis dann was anderes aufweist....
    Was ist übrigens ein FITSS Test?
    lieben Gruß Pakita

  • pakita's geschichte

    • pakita
    • 24. März 2004 um 19:11

    Ich möchte mich kurz vorstellen:
    Ich bin jetzt vor 2 Wochen 40 Jahre alt geworden.
    Mein Kinderwunsch besteht seit 1997.
    Obwohl das Spermiogramm meines Mannes eine verminderte Eindringfähigkeit in die Eizelle aufwies und Antikörper gegen Chlamydien vorlag, schlug der Gynäk. vor, mich zu inseminieren.
    Er tat das nicht kunstgerecht. Sondern inseminierte mir das unbehandelte Sperma mit Chlamydien direkt in die Gebärmutter. Dabei ging er so ungeschickt vor, daß er mit dem Katheter meinen Muttermund so schwer verletzte, daß ich noch auf dem Gyn. Stuhl starke Blutungen und Bauchschmerzen bekam.
    Die Blutungen hielten über Wochen an. An Ostern 97 dann ging ich mit übelsten Bauchschmerzen und Blutungen in die Klinik. Dort wußte man nicht, was ich hatte. Einen Tag später lag ich schon auf dem OP Tisch, bei dem dann sehr schnell feststand, daß alles frisch und akut hochgradig entzündet war. Die Eileiter und die Gebärmutter usw. Man stellte fest, daß die Eileiter und die Eileitertrichter unauffällig waren, sie wiesen zwar nach außen hin leichte Verklebungen auf, jedoch nur minimal.
    Ein halbes Jahr später waren sie so verklebt, wie man dort durch eine weitere Bauchspiegelung herausfand, dass man mir riet IVF/ICSI zu machen.
    Wir waren geschockt. Wir bewarben uns in Gießen und ein halbes Jahr später starteten wir mit dem ersten ICSI Versuch. Resultat negativ.
    Ein halbes Jahr später (1998) zweiter Versuch. Resultat: schwanger.
    In der 8+5SSW dann dramatischer Verlauf. 3.5 Liter geronnenes Blut im Bauch, keiner wußte woher es kam. Keine Frucht in der Gebärmutter. Schockzustand bis kurz vorm Exitus.
    Danach Trauer.
    Im Jahr 200+2001 (die Kasse zahlte nur noch IVF) zwei weitere Versuche. Ich war jedes Mal krass überstimuliert. Resultat: negativ
    Danach: Resignation
    Im Jahr 2003 im Alter von 39 erneuter Antrag auf einen Zusatzversuch der KK. Er wurde kurz vor Ende des Jahres Ende November genehmigt. Ich hatte keine Zeit nachzudenken. Ich startete in einer neuen Klinik (Wiesbaden) einen Versuch. Resultat: ich bin jetzt in der 18.SSW.
    Am Montag bedingt durch mein Alter: Fruchtwasserpunktion Resultat des FISH Testes: Verdacht auf Trisomie 21
    Ich bin so verzweifelt. Was soll ich nur tun??

  • ...

    • pakita
    • 24. März 2004 um 18:26

    ....

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