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Beiträge von san

  • Internet-Apotheken für Medi's????

    • san
    • 13. Juli 2004 um 11:23

    Hallo an alle,

    ich kann mich noch erinnern, dass u. a. von Ines + Chris mal die günstigsten Internet-Apotheken veröffentlicht waren. Ich suche dringend Apotheken, wo z. B. Gonal F deutlich günstiger ist.

    Kann mir jemand helfen?

    Vielen Dank an Euch im voraus.

    Liebe Grüße
    san

  • Ich wünsche Euch mal allen alles alles Gute

    • san
    • 4. Juni 2004 um 11:26

    Glückwunsch!

    Hallo Uta,

    mensch, das ging ja nun doch zügig. Ich hatte in Erinnerung, dass Du - ebenso wie ich - erstmal den Sommer mit sportlichen Aktivitäten nutzen wolltest. Aber vielleicht ist es so besser, denn je länger man wartet und sich vorbereitet, desto angespannter und hoffnungsvoller ist so ein Versuch. Jetzt hoffe ich mal, dass das alles zu einem positiven Ende führt.

    Sag mal, weisst Du eigentlich etwas zu dem Auswahlverfahren der Spenderinnen in Prag. Ich habe mal gehört, dass da nur IVF-Patientinnen genommen werden, von denen man dann die "restlichen" Eizellen bekommt. Oder sind das doch Frauen, die nur und ausschließlich für "Dich" spenden? Und zweitens: teilt Ihr Euch die Spenderin mit einer anderen Patientin? Wenn das alles nicht so wäre, und sie ausschließlich Euch zur Verfügung steht, dann ist das ja eine super Sache.

    Wolltest Du nicht auch nochmal parallel eine eigene Stimu machen. Klappt das jetzt dort?

    Na, dann berichte mal und genieß die Vorfreude!

    Lieben Gruß
    San

  • Kapstadt - Ordner

    • san
    • 17. März 2004 um 11:49

    Frage zu Dr. Wiswedel

    Hallo miteinander,

    ich habe ja nun schon Anfang März Kontakt per e-mail mit Dr. Wiswedel aufgenommen. Er hat mir auch immer prompt geantwortet und mich dann gebeten, meine bisherigen Behandlungsunterlagen zuzuschicken. Das habe ich für 2 Wochen per Fax getan. Auch hat er mir zugesichert, mir seine Unterlagen und einen Fragebogen zuzuschicken.

    Nun habe ich bislang (seit 2 Wochen) nichts erhalten. Weder seine Unterlagen noch eine Reaktion auf mein Fax und die dazugehörige e-mail. Jetzt habe ich schon 3 x versucht, ihn telefonisch zu erreichen, aber die Schwestern sagen immer nur, er sei beschäftigt und ich solle ihm eine e-mail schreiben.

    Was habt Ihr denn so für Erfahrungen gemacht? Ich muss doch wenigstens mal ein Erstgespräch führen und Fragen stellen und mich über Preise und Anmeldung informieren.

    Wie lief das bei Euch? Würde mich echt interessieren.

    Vielen Dank schonmal für Eure Infos Für diejenigen, die jetzt bald die Reise antreten (es waren doch 3 Paare im April, oder?) drücke ich die Daumen.

    Grüße
    SAN

  • Kapstadt - Ordner

    • san
    • 8. März 2004 um 11:59

    Kapstadt - Ordner

    Hallo miteinander,

    jetzt habt Ihr mich ja mit noch mehr Informationen versorgt! Also, dass das Spermium für die Entwicklung der Embryonen verantwortlich sei, hat Zech ausdrücklich verneint. Er meinte, dass das Spermium eher einen geringen Anteil hat, die ersten 3 Tage der Entwicklung der Eizelle zuzuschreiben ist und ab dem Tag 3 die Entwicklung ausschließlich vom Embryo erfolgt. D. h., wenn dann genetisch ein Defekt vorliegt, entwickelt sich der Embryo nicht weiter. Auf die Frage, ob es am Spermium liegt, meinte er: auf keinen Fall! Jedoch hat er uns von einer Eizellspende vorerst abgeraten. Er meinte, dazu wäre ich definitiv zu jung. Was - finde ich - nichts zur Sache tut, denn, wenn die EZ einen Defekt trägt, spielt das Alter ja keine Rolle. Er wollte, dass wir einen erneuten Versuch bei ihm angehen, ohne jedoch die Dosierung oder anderes zu verändern. Da rechnen wir uns jedoch wenig Chancen aus, diesmal eine Blastozyste zu bkommen.

    Nunja, jetzt haben wir uns eh für Kapstadt entschieden. Habe Dr. Wiswedel alle bisherigen Befunde gefaxt. Mal sehen, was er antwortet. Wir werden jetzt auf jeden Fall die Parallelstimu vornehmen lassen. Und wenn sich bei der Spenderin auch keine Blastos entwickeln, kann man ja wirklich davon ausgehen, dass es auf die Spermien zurückzuführen ist, was ich aber nicht glaube. Oh Gott und was, wenn doch?

    Übrigens würden mich auch diese wissenschaftlichen Berichte über die Zellteilung und Embryonenentwicklung interessieren. Könnte ich einen Hinweis auf die entsprechende Literatur bekommen? Bitte!

    Ich bin übrigens sehr auf Eure Berichterstattung und auf das Ergebnis natürlich von denjenigen gespannt, die jetzt im April die Reise antreten. Wie weit im voraus erfährt man eigentlich, wann man einen Flug buchen und Urlaub beantragen kann. Eine Woche, ein paar Tage oder früher?

    Vielen Dank auf jeden Fall für Eure Infos. Es tut auch gut zu wissen, dass man mit dem Problem nicht alleine dasteht. Bisher dachte ich immer, eine ICSI vornehmen lassen zu müssen, wäre unser einziges Problem :-?

    Viele Grüße
    San

  • Kapstadt - Ordner

    • san
    • 4. März 2004 um 15:53

    Vielen Dank

    Ja, na da habt Ihr mir ja schonmal weitergeholfen. Vielen Dank!

    Das finde ich doch sehr beruhigend, wenn mehrere Spenderinnen zur Verfügung stehen, schließlich kann ja auch mal vorkommen, dass bei der Punktion etwas schief geht (zu früh, zu spät...). Und man fliegt ja nicht leichtfertig zwei Wochen später nach Kapstadt, bei den Flugpreisen.

    Susa, zu Deiner Frage: Nein, wir werden keinen Spendersamen nutzen, da das Spermiogramm meines Mannes ausgezeichnet ist. Nach Recherche und Rücksprache mit Repromedizinern (inclusive Zech) liegt aber die schlechte Entwicklung von Embryonen sowie die Befruchtungsrate immer eher an der Eizelle. Der Anteil des Spermiums ist eher gering. Unsere Befruchtungsrate der letzten beiden ICSI's lag jeweils bei 100 %, die der 1. ICSI bei 80 %, was zwar auf eine gute Eizellqualität schließen lassen sollte. Nichts desto trotz ist aber das Nichtweiterentwickeln der Embryonen letztendlich lt. Zech doch wieder auf die Eizelle zurückzuführen. Aber versuchen könnt Ihr es auf jeden Fall, wir wollen ja auch alle Möglichkeiten ausschöpfen. Sicher ist eben sicher.

    Ich bin gespannt auf Euren Bericht und natürlich vor allem auf das Ergebnis. Weisst Du schon, mit welchem Medikament und ob subcotan oder intramuskulär stimuliert wird?

    Viele Grüße
    San

  • Kapstadt - Ordner

    • san
    • 4. März 2004 um 11:19

    Frage zu Kapstadt

    Hallo ersteinmal miteinander!

    Wir haben ganz aufmerksam die Berichte von Ines und Chris gelesen und noch einige Beiträge anderer Mitglieder hier. Da es bei uns ein nicht erklärbares Problem mit den Eizellen gibt, d. h. wir erhalten am Tag 5 keine Blastozysten (letzter Versuch bei Zech in Bregenz) haben wir uns nun entschlossen, vor allem aufgrund Eurer Erzählungen, eine Eizellspende bei Dr. Wiswedel zu probieren. Wir werden die Gelegenheit nutzen, da ich eh downreguliert werde, mich nebenbei (ein wirklich letztes Mal) zu stimulieren, um dann endgültig die Gewissheit zu haben, ob wir eigene Blastozysten bekommen oder nicht. Nun haben wir an Euch und Ines & Chris noch Fragen. Wir hoffen, Ihr könnt uns weiterhelfen:

    1. Macht Dr. Wiswedel grundsätzlich nur Blastozystentransfer. Oder habt Ihr auch schon erlebt, dass er bereits am Tag 3 nur Mehrzeller transferiert?
    2. Ist uns eine "eigene" Spenderin garantiert oder passieren auch solche Dinge wie in Spanien oder dem osteuropäischen Ausland, dass Spenderinnen geteilt werden oder übrig gebliebene Eizellen von anderen IVF-Patientinnen genutzt werden? (Dafür sind wir nämlich nicht bereit, Geld auszugeben)
    3. Wie präzise ist die Planung wegen der Flugbuchung?
    4. Wieviel Tage vor Transfer muss man da sein und wann darf man frühestens wieder zurückfliegen?
    5. Mit welchem Medikament wird die Gelbkörperphase unterstützt?

    Meine größte Angst wäre, dass wir auch bei der Spenderin vielleicht keine Blastozysten bekommen. Wenn wir diese Hauptsorge mit Dr. Wiswedel besprechen, ob er dann evtl. eine Spenderin auswählt, mit der er schon durchaus gute Blastozystenerfahrung hatte?

    Ich muss sagen, dass er - trotz des wahrscheinlich großen Interesses nach der TV-Reportage - superschnell (innerhalb von wenigen Stunden) auf meine erste Anfrage geantwortet hat. Auch auf weiteren e-mail-Verkehr hat er sehr schnell - innerhalb eines Tages - reagiert. Habe irgendwie ein gutes Gefühl.

    Wir streben an, Mitte Juli nach Südafrika zu fliegen. Uns würden aber Eure Erfahrung und Erlebnisse dort auch sehr interessieren.

    Schonmal vielen Dank im voraus und viele Grüße

  • mal eine grundsätzliche Frage

    • san
    • 16. Januar 2004 um 10:44

    mal eine grundsätzliche Frage

    Hallo Anke,
    erstmal vielen Dank für Deine Antwort und ich hoffe, die Viren helfen mir weiter ;-))

    Zech meint, dass es viele Frauen mit dem Problem gibt, dass die Eizellhülle zu dick ist und dass - wenn die Eizellen sich befruchten lassen und eine Zellteilung erfolgt - die Entwicklung der Embryonen nichts mit der Hürde der Hülle zu tun hat.

    Das hört sich auch erstmal alles ganz gut an, aber die Erfahrung hat mir gezeigt, dass schon viele Mediziner behaupteten, bei mir wäre alles bestens und in Ordnung und nach mittlerweile 8 Jahren hatte ich aber noch nicht einmal den geringsten Erfolg.

    Und meine letzte ICSI - wo die Zellteilung am Tag 3 stagnierte - machte mir vor dem neuen Versuch in Bregenz viel Angst. Wobei, das weiss ich natürlich, in Deutschland ja auch keine Selektion erfolgen kann.

    Wie hast Du denn für eine KiWu-Karriere hinter Dir?

    Grüße
    san_berlin

  • mal eine grundsätzliche Frage

    • san
    • 15. Januar 2004 um 15:38

    Hallo,
    da ich mit meinen Recherchen im Internet und Nachfragen bei diversen Repro-Medizinern nicht weiterkomme, interessiert mich folgende Frage, die Ihr mir aber vielleicht beantworten könnt.

    Kann es sein, dass Eizellen, die unterm Mikroskop des Biologen mit sehr guter Qualität eingestuft werden, jedoch von den Spermien keine zona-Bindung erfolgen kann und die nicht auf natürliche Weise und in-vitro befruchtet werden können, einen genetischen Defekt haben und eventuell sich niemals zu einer Blastozyste weiterentwickeln werden?

    Kurz zu mir: organisch alles o.k., hormonell alles o.k., zyklus perfekt, 32 Jahre alt.

    Seit 1996 (damals 24 Jahre alt) aktiven KiWu, noch niemals schwanger gewesen. Mit Ex-Mann drei Inseminationen (eingeschränktes Spermiogramm) und 1 IVF mit ICSI (da EZ nicht in vitro befruchtet werden konnten) vorgenommen. Ergebnis: immer negativ. Ex-Mann ist mittlerweile Vater geworden, jedoch von einer anderen Frau.

    Mit meinem neuen Ehemann nach mehreren Monaten des Übens zwei Stimulationszyklen mit getimtem GV vorgenommen, 1 IVF (die wiederum eine ICSI wurde, da auch die Spermien meines jetzigen Ehemannes keine zona-Bindung hatten). Ergebnis: negativ.

    Bei der ICSI wurden von 13 punktierten EZ, 10 für gut erachtet, 3 zur ICSI gegeben und 7 zur IVF, um zu sehen, ob IVF überhaupt funktioniert oder die Ursache der Sterilität doch an den EZ liegt (Spermiogramm ist gut). Keine einzige EZ konnte mit IVF befruchtet werden, die drei mit ICSI befruchteten Eizellen entwickelten sich nach 5 Tagen lediglich zu 1 12-Zeller und 2 8-Zellern (wobei natürlich auch keine Selektion erfolgen konnte).

    Nun wagen wir unseren 1. Versuch in Österreich bei Prof. Zech (bin gerade bei der Downregulierung). Ich habe ganz furchtbare Ängste und Befürchtungen, dass das „nicht in die EZ-Eindringen der Spermien“ auf Auswirkungen auf die Zellteilung hat. Und vielleicht die Ursache für das ganze jahrelange Schlamassel ein genetischer Defekt der EZ ist.

    Hat jemand für Euch diese Erfahrung gemacht? Oder vielleicht davon gehört, dass die EZ auch nicht in-vivo oder in-vitro befruchtet werden konnten und es irgendwann durch ICSI trotzdem zu einer ss gekommen ist?

    Vielen Dank im voraus!

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