Fliege81 , ....und du bist geflogen
Ich versuche dann mal zu folgen ![]()
Ich werd einfach wenn es losgeht eine Signatur einrichten, dann ist es weniger verwirrend.
Fliege81 , ....und du bist geflogen
Ich versuche dann mal zu folgen ![]()
Ich werd einfach wenn es losgeht eine Signatur einrichten, dann ist es weniger verwirrend.
Ich freue mich so, dass zu lesen!! ♡♡♡
Und über deinen Mut, uns trotz aller Ängste davon zu berichten und deinen Hoffnungsschimmer mit uns zu teilen!
Jetzt werden alle Daumen gedrückt. Und wir haben zusammen ziemlich viele Daumen!
Schade, dass du das so erlebt hast. Unser (online) Gespräch war da ganz anders. Vor allem die Basics wurden genau erklärt. Gut für meinen Freund, der sich nie informiert, für mich wäre das nicht nötig gewesen.
Es wurde auch zB klar berichtet, was genau alles bei der Spenderin geschieht, welche Medikamente sie nimmt, wie synchronisiert wird,.... fand das sehr gut, jede von uns sollte sich darüber bewusst sein, was die Spenderin auf sich nimmt.
Auch auf die Risiken ist sie zu sprechen gekommen und von Genervtheit keine Spur.
Vlt war es eine andere Ärztin.
Eierstöcke von Geburt an nur Narbenartig angelegt -ohne Funktion. Alletdings ohne Gendeffekt o.ä.
Ich war selbst auch verwirrt ![]()
Aber ich bin schon soooo lange angemeldet...
Heute war das Gespräch mit Cube und wir haben einen sehr positiven Eindruck gewonnen. Unsere Akte wurde vorher gelesen, es wirkte alles sehr vernünftig und transparent.
Jetzt muss ich abwarten, ob meinem Partner nur das Gespräch gefallen hat, oder ob er auch bereit ist, Schritte zu setzen...
Im Moment sieht es gut aus
Die Frage ist nur.... wann. Ich warte jetzt geduldig seit 5 Jahren auf eine Entscheidung. Und ich mag nicht mehr warten!
Guten Morgen allerseits ![]()
Ist oder war jemand mal bei Ferticare in Prag und kann berichten?
Würde mich zw Cube & Ferticare wohl entscheiden.
Bei den Tschechien Mädels, die woanders sind... was sprach gegen Ferticare?
Danke für die Hilfe!
Endi: Nein, nur einer. Aber ich bin ja total überrascht und mehr als glücklich, dass es überhaupt geklappt hat. Auch wenn ich sehr gerne Zwillinge gehabt hätte...
Schon ein komisches und noch nicht ganz reales Gefühl, schwanger zu sein. Mir hat, seit ich 14 bin, jeder Arzt gesagt, ich könne niemals Kinder bekommen. Da brauch man einfach ein bisschen, um zu verstehen, dass es geklappt hat
Wow...
Ich dachte immer ich bin alleine damit die Diagnose schon so früh bekommen zu haben.
Ich war 15.
Darf ich fragen, was bei dir 'das Problem' ist?
vielen lieben Dank für diese ausführliche Antwort:)
Erstmal sollte ich vielleicht noch mal klar stellen, dass ich klar zu Cube tendiert habe und auch immer noch tendiere ![]()
Ich wollte der Klinik nichts unterstellen und gerade weil ich ein Webinar mit der Ärztin gesehen hatte, wo ich den Eindruck erhalten hab, dass sie gut mit den Spendern umgehen, nicht auf Teufel komm raus stimulieren und Eizellen als wertvollen Rohstoff ansehen, war Cube für mich so interessant.
Nur schwang in den Berichten, die ich dann gelesen hatte bei Kleinputz ein Vorwurf mit und mir war nicht klar, wass denn ggf mit den Eizellen passiert sein könnte.
Daher einfach meine naive Frage ob Fälle bekannt sind, wo etwas weggegeben oder weggeworfen wurde.
Ich persönlich denke auch: Je besser die Erfolgsrate, desto mehr Kundschaft. Es ist also immer auch im Interesse der Klinik, Erfolge zu erzielen!
Dir auf jeden Fall meine herzlichsten Glückwünsche zur Schwangerschaft:)
Berichte doch gerne nachder Geburt nochmal nach.
Und besten Dank für die Hilfe fürs Erstgespräch ♡♡
Hey Ypsilon,
Wie schön, dann bist du schon weiter als ich. Ich hab jetzt nächste Woche spontan einen Termin bei Ferticare bekommen und Anfang März bei Cube.
Mein Freund hat dem zugestimmt, war aber merklich am Zweifeln. Ausgerechnet die Zeit hat wohl letzte Woche einen eher kritischen Artikel rausgebracht... kennt den zufällig jmd?
Natürlich liest er sich nie ein.... aber den hat er gelesen-.-
Aber immerhin hat er einen "unverbindlichen Beratungsgespräch" (=Erstgespräch) zugestimmt.
So weit waren wir noch nie.
Danach ging dann sofort das Thema Aufklären los. Manchmal hab ich das Gefühl, das ist der Grund warum er zögert. Er will weder Kind noch Umfeld was erzählen. Hat Angst um seinen Ruf. Ich persönlich schäme mich null dafür und denke, dass eher Leute die intolerant, unflexibel und spießig sind ihrem Ruf schaden, indem sie uns verurteilen ....
Egal. Soviel zum Ausgang unseres Gesprächs:)
Zurück zu dir Ypsilon.
Ich kenne leider gerade deine Geschichte nicht. Bist du allein oder mit Partner?
Ein Freund hat mal zu mir gesagt (in einem anderen Zusammenhang, aber mir hilft es bei jeder schwierigen Entscheidung):
Es gibt Situationen im Leben, da ist jede schlechte Entscheidung besser als gar keine.
Ich glaube in so einer Situation bist du. Egal ob A oder B... Hauptsache du verlierst keine Zeit mehr.
Und gerade weil du sagst, du hast noch keine KiWu Geschichte hinter dir... Hast du vmtl noch keine speziellen Punkte, auf die es Rücksicht zu nehmen gilt.
Hör aufs Gefühl und leg los. 🍀
Danke für eure Worte.
Du hast natürlich völlig Recht, Conby. Ich hab auch sehr viel Verständnis für alle Bedenken, die er hat. Die sind ja berechtigt. Und höre zu. Leider ist aber die Kommunikationan sich schwer.
Wofür ich nämlich kein Verständnis habe ist, dass er einfach jedes Gespräch nur passiv bestreitet oder oft 2 sätze sagt, seufztz und nach 3 Minuten aufsteht, was anderes nebenbei macht, oder aber mich zwar reden lässt, aber absolut nichts dazu sagt. Wenn keine Reaktion von ihm kommt, kann ich ja auch nicht auf ihn eingehen. Dieses "komplett Ausklammern" eines so wichtigen Themas geht nicht. Und es ist am Ende auch nicht fair mir gegenüber, wenn er sieht wie sehr es mich quält, in Kauf zu nehmen, dass es mir weiter schlecht geht, Hauptsache nicht über etwas Unbequemes reden.
Ein: nein. Ich kann das nicht. Wir gehen einen anderen Weg. Wir brauchen eine andere Lösung... Das ist ja alles völlig in Ordnung für mich. Ich bin ergebnisoffen. Aber dieses Schweigen macht krank. Ständig aind Kinder iwie Thema. Und es schwebt über einem, dss Umfeld redet. Und wir tanzen drum herum.... tun so als ist nichts... DAS tut weh. Ich denke eine faire Auseinandersetzung, ein Für und Wider, auch wenn es stresst, das darf ich erwarten können von meinem Partner.
Halt mich gerne auf dem Laufenden, wie es dir bei dem Gespräch ergeht ![]()
Ich möchte heute das gute Wetter nutzen und beim Spaziergang endlich das Thema bei meinem Freund noch mal anstoßen, nachdem wir uns jetzt 4 Monate darüber komplett ausgeschwiegen haben.
Versuche es aber schon seit 3 Wochen und dann ergibt es sich doch nicht oder ich finde nen Grund aus Angst doch nicht zu fragen 🙈 Es eskaliert dann immer so schnell Richtung Trennung und die möchte ich ja überhaupt nicht. Eigentlich sind wir glücklich.
Drückt mir bitte die Daumen!
Wie plötzlich "sich positiv testen" in der Pandemie auch was Schönes sein kann... ♡
![]()
Genau das hab ich mir auch schon gedacht... wenns zum Erstgespräch kommt, einfach offen ansprechen und schauen, wie reagiert wird.
Am Ende entscheidet sowieso das Bauchgefühl.
Danke für die Rückmeldungen ![]()
Aktuell scheintaber niemand hier bei Cube in Behandlung zu sein?
Vielen lieben Dank schon mal für die Reaktionen:)
Ja mein Freund... er ist generell sehr sehr schwierig was Entscheidung und Veränderung angeht. Er möchte unbedingt Familie, aber hat vmtl gehofft, dass es einfach passiert. Natürlich
Er vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Sich aktiv dafür entscheiden ist schwer. Er ist ein bisschen wie viele Männer vor der Hochzeit... als ist es das Ende der Welt.
Er kommt aber auch aus einer kleinen konservativen Gemeinde in Österreich und hat vmtl auch mehr mit Vorurteilen zu kämpfen, als ich in Köln...
Zum Thema zurück:
Eggsharing an sich finde ich gar nicht dramatisch, wenn es offen kommuniziert wird und man die Wahl hat.
Ich frage mich aber, was passiert mit den befruchteten EZ die es dann angeblich plötzlich nicht geschafft haben.
Natürlich verstehe ich, dass einige "auf der Strecke bleiben".
Aber diese Fälle die ich gelesen hab hatten dann zw. 8-12 EZ von denen sich 6,7 super weiter entwickelt haben und 4 oder 5 zu Blastos wurden und es bei TF noch heisst: 2 werden eingefroren, 1 eingesetzt, 2 sind noch nicht ganz so weit und brauchen noch 1,2 tage und werden dann nachträglich eingefroren. Und dann wenn nach ein paar Tagen nachgefragt wurde hiess es immer: nee, die haben sich doch nicht mehr entwickelt. Oder in mehreren Fällen: das hätten sie nie gesagt, hätten die Patienten falsch verstanden.
Klar, kann passieren. Aber wiederholt mit dem gleichen Wortlaut in der gleichen Klinik? Wie viele verstehen denn ein und die selbe Sache falsch?
Stimmt nachdenklich.
Mich würde einfach interessieren, was die möglichen Szenarien sind.
Werden die vernichtet? Weiter gegeben? Das kann ja eig nicht sein, mit befruchteten Eizellen. Das wäre ja sowas wie Diebstahl.
Kann das passieren, dass ohne Einwilligung evtl auf einmal woanders Kinder von meinem Freund existierten?
Man muss so so viel Vertrauen in diesem Prozess. Nicht meine Stärke 😑
Das ist eine gute Frage. Ich hab so viel gelesen im den letzten Jahren, Beruhigendes und Beunruhigendes.
Auf jeden Fall erinnere ich mich, dass in Spanien öfter Eggsharing angeboten wird (was die Patienten dannaber wissen), also eine Spenderin wird geteilt, wenn genug EZ ranreifen.
Und dann hab ich echt mehrere Beiträge gelesen wo immer wieder spekuliert wurde, dass das oft auch passiert, wenn man es nicht mit bekommt und dass es Kliniken gibt, wo sonderbarer Weise immer die gleiche Anzahl an Eizellen rauskommt.
Ich weiß nicht was ich davon halten soll.
EineTschechische Klinik war da auch im Gespräch 🤔 Müsste schauen ob ich das kochmal wieder finden würde.
Im Prinzip sind 2 schöne Blastos ja super gut. Aber wenn es nicht gleich klappt, und man einen komplett neuen Durchgang braucht natürlich auch teuer.
Ich möchte mich einfach richtig entscheiden und v.a. allen Negativ Argumenten meines Freundes etwas erwidern können.
Weil was ich gefunden und gelesen habe, findet er im Zweifel auch (wenn er denn dann mal anfängt zu lesen ;))
Hallo ihr Lieben,
Auch wenn es bei mir immer noch nicht spruchreif ist (mein Partner ziert sich immer noch bzw besser gesagt haben wir seit November, wo wir uns wegen Thema EZS etc fast getrennt haben) hab ich mich nicht gewagt es wieder anzusprechen. Die Dinge haben sich endlich beruhigt und es ist endlich wieder schönund harmonisch...
Trotzdem verfolge ich jeden Tag eure Posts und eure Wege und halte mich auf dem Laufenden.
Ich möchte bald das Gespräch wagen und hatte mich eigentlich nach ausführlichen Recherchen letztes Jahr innerlich auch Cube in Prag eingeschossen.
Ist jemand aktuell dort? Oder in einer anderen tschechischen Klinik?
Ich bin plötzlich total verunsichert, weil ich in einem anderen Forum, nachdem ich immer nur Gutes gehört habe nun wiederholt und gehäuft lese, dass bei allen komischerweise am Ende der Kultivierung nur sie garantierten 2 Blastos übrig bleiben, auch wenn 1 oder 2 tage vorher noch 5 in Rennen waren. Und dass zT blöd reagiert wied bei Nachfragen.
Das stimmt mich doch nachdenklich.
Weiß jemand was?
Wie ist das überhaupt... zu dem Zeitpunkt sind die Eizellen ja schon befruchtet, sodass Heimliches Eggsharing (das hab ich über Spanien gehört...) gar nicht mehr in Frage kommt . Was könnte mit den Blastos passiert sein? 🤔
Ich weiß schon sehr lange, dass nur eine EZS in Frage kommt und gehe schon seit 10 Jahren total offen damit um. Im privaten Umfeld, wie auch im Büro und ich habe bisher vom Umfeld nie negative Reaktionen gehabt.
Negative Reaktionen leider tatsächlich nur vom Partner. Der aber ja auch ganz anders betroffen ist.
Mal vlt ungläubig oder auch nicht besonders interessiert, aber nie negativ. In der Regel sogar total positiv und verständnisvoll. Unterstützend. Neugierig.
Grad die jüngeren (Freunde, Kollegen) waren top. 3 haben mir spontan ihre EZ angeboten. Auch wiederholt. Wir reden sehr regelmäßig drüber.
Ich bin aber wie du auch noch jünger und kann mir vorstellen, dass die etwas älteren unter uns hier da schon eher Unverständnis ernten
Als wenn es moralisch ok ein Kind mit 30 künstlich zu zeugen, aber mit 40 bitte nicht... solche Leute haben einfach keine Ahnung was die meisten von uns zu dem Zeitpunkt schon hinter sich haben...
Etwas zurückhaltender (aber nicht negativ) waren meine Eltern. Das ist aber nur aus Sorge um mich der Fall. Die haben Angst vor dem Prozess. Nicht vor der Zeit, wenn ich erstmal schwanger bin oder das Kind da ist. Das wäre durch und durch ihr Enkel.
Vielleicht beruhigt es dich, dass sogar meine 86 jährige Oma einer EZS aufgeschlossen gegenüber steht. Sie war sehr überrascht, dass es doch Möglichkeiten für mich gibt und sehr erfreut und interessiert am Ablauf und wie das funktioniert (hab ich sehr einfach und omagerecht, aber doch mit allen Facetten, Vor- und Nachteilen erklärt, auch über die Spenderin... und sie hat viel skeptisch nachgefragt, ob es denn wer Fremdes sein muss, oder nicht auch die Schwester sein könne, ich glaube der Gedanke war ihr lieber, aber am Ende sagte sie, dass sie sich seeeehr über das erste Urenkelchen freuen würde, egal wie es entsteht, weil das ja dann überhaupt keine Rolle spielt, weil das Wichtigste ist, dass alle gesund und glücklich sind.
Sie war nur sehr verwundert, was medizinisch heute so möglich ist.
Wenn eine 86 Jährige es schafft so tolerant über die Geneationengrenze zu springen, wieso schaffts der eigene Freund nicht?? 🙄🙄
Sei mutig, gib deinem Dad Raum für Fragen und Zeit, wenn er erstmal sacken lassen muss. Du weisst das alles schon lange- für ihn wird das etwas ganz Neues sein, von dem er wohlmöglich erstmalig hört. Aber gerade nach dem Verlust deiner Mutter, ist er doch bestimmt an deinem Glück interessiert.
Dann baut sich bei dir gar keine SH mehr auf unter LaFamme. Was eigentlich gut ist unter HET, weil das Medikament dann genau das tut, was es auch soll ![]()
Was das für die Eizellspende bedeutet, weiß ich nicht. Aber wenn du auf LaFamme 'normal' reagierst und ansprichst, wieso sollte es nicht mit anderen Präparaten auch gut laufen? Sei positiv, die wissen alle was sie tun ![]()
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