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Beiträge von MoniMaus

  • ReproGenesis Brünn CZ

    • MoniMaus
    • 8. März 2012 um 18:14

    Re: ReproGenesis Brünn CZ

    Liebe Claudy3,

    ich habe Deine Mitteilung gerade gelesen und es tut mir aufrichtig leid.
    Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommenden Tage.
    Ich denke an Dich,
    liebe Grüße,

    MoniMaus

  • vorzeitige WJ und altern?

    • MoniMaus
    • 8. März 2012 um 18:01

    Re: vorzeitige WJ und altern?

    Hallo STA, Jana,

    ja, das mit der Gensache habe ich mir auch schon überlegt. Untersucht wurde noch nichts, mein FA hier hat mir das auch gar nicht vorgeschlagen. Kann man sowas beim FA machen lassen? Zahlt das die Kasse oder geht das auf Eigenleistung? Wobei das ja eigentlich egal ist :o
    Letztendlich bin ich mir nicht sicher, ob ich das alles wissen möchte, ich muss mir da nochmal Gedanken drüber machen. Aber es ist schon komisch, dass es gleich uns beide erwischt hat. Und meine Mutter hatte ihre Menopause auch mit Anfang/Mitte 50, alles so, wie es sein sollte.

    STA: ich habe ja im Februar letzten Jahres mit der Pille aufgehört und gehofft schwanger zu werden. Bis zur Diagnose im August 2010 habe ich nichts genommen, die Periode kam, aber mit einen oder zwei Aussetzern, von daher denke ich, ist dieses Kapitel auch erledigt. Im US konnte mein FA keine Eizellen mehr finden, der AMH-Wert von < 0,1 spricht ja auch für sich :(
    Meine Schwester ignoriert die Diagnose, sie ist auch nur zum Arzt, weil ich so lange gequengelt habe. Ich denke, sie nimmt das relativ entspannt, sie sagte auch immer, dass sie keine Kinder will, das ist bis heute so. Mich hat es da halt volle Breitseite erwischt, sie leidet zwar auch mit mir, wenn ich mal wieder meine schlimmen Tage habe und alles über mich hereinbricht, aber sie nimmt das ganz gut.


    Ich frage mich auch schon die ganze Zeit, ob es nicht besser gewesen wäre, gleich mit Anfang 20 Kinder zu kriegen, aber dazu ist es jetzt zu spät. Aber dieses "Warum" und "hätte ich nur..." usw. treibt mich an manchen Tagen fast in den Wahnsinn. Aber es nutzt leider nichts mehr, es ist zu spät :(
    Ja, das mit der Statistik ist schön und gut, allerdings müssen wir uns drüber bewusst sein, dass Statistik immer die Mathematik der vielen Zahlen ist. Und aus drei Versuchen eine Statistik herleiten zu wollen, klappt halt einfach nicht. Sorry, dass ich das so kaltherzig schreibe, da spricht die Naturwissenschaftlerin in mir, ich habe schon zu viel mit Statistik zu tun gehabt, um das ignorieren zu können. :-? Und irgendwie versuche ich mich nicht zu sehr darin reinzusteigern, dass es dieses Mal klappt. Das Loch danach ist wieder sooo tief...

    Aber über das mit der Genetik muss ich nochmal hirnen...
    Wo habt Ihr das testen lassen?

    MoniMaus

  • Transfer März/April/Mai 2012 -> Frühling/Sommer 2012 ;-)

    • MoniMaus
    • 8. März 2012 um 17:45

    Re: Transfer März/April/Mai 2012

    Ronja:

    Zitat

    Meinst du mit Estrifam 2-2-2 insg. 6*2mg + Pflaster? Ich hatte bei den letzten beiden Versuchen mit einer Estrifam am Tag begonnen und dann auf 1-1-1 gesteigert. Diesmal will ich nur Pflaster nehmen. Lt. meiner Klinik langt ein 100 µg Pflaster, das regelmässig gewechselt wird. Hast du mal versucht nur Pflaster zu nehmen? Hab mal gelesen, dass eine zu hohe Östradiol-Dosis schlecht für die Einnistung sein könnte.

    Ja, genau, insgesamt 12 mg Estrifam + Pflaster! Ich weiss, ich bin absolut an der Höchstdosis, so haben es mir mein FA in D als auch Karlsbad gesagt. Ich hatte den ersten Transfer auch mit 1-1-1 begonnen, musste dann aber nach dem TF auf 2-1-2 steigern, da sich mein Endometrium nur sehr schwer aufbaut. Der maximale Wert, den ich jemals hatte, war 8,2 mm. Das ist nicht unbedingt super, aber mehr ging einfach seither nicht. Und je länger ich die Medis genommen habe, desto schlechter ist der Wert mit jedem Zyklus geworden. Mit einer niedrigen Dosis ging gar nichts mehr, von daher wurde immer weiter erhöht, letztendlich bin ich jetzt bei 2-2-2 + Pflaster angelangt.

    Gerade habe ich den 1. Erholungszyklus mit C-P 0-0-1 laufen. Ich war vorgestern beim FA, da die Abbruchblutung nicht angefangen hat (seit gestern doch und erst am 6. Tag nach Medi-Stopp) und er hat 7,4 mm gemessen. Nicht schlecht, wenn man diese niedrige Dosierung bedenkt. Ich habe jetzt wieder mit C-P 0-0-2 angefangen, vielleicht kann ich dann ab April mit einer niedrigeren Dosierung Estrifam einsteigen. Wäre nicht schlecht, vor allem die Nebenwirkungen bei der hohen Dosis machen mir doch sehr zu schaffen.
    Aber trotz dieser hohen Dosis scheint sich ja beim 1. TF was bei mir getan zu haben, ich habe keine Ahnung, wie sich das auf die Einnistung auswirkt. Die Frage werde ich aber mal in Karlsbad stellen, bevor ich mit dem neuen Zyklus anfange :)

    @ raya: Ich denke auch, dass das eine Nidationsblutung sein könnte. Ich drück Dir die Daumen!

    LG,

    MoniMaus

  • vorzeitige WJ und altern?

    • MoniMaus
    • 7. März 2012 um 18:14

    Re: vorzeitige WJ und altern?

    Hallo alle zusammen,

    bei mir wurden ebenfalls vorzeitige WJ festgestellt. Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade 36 Jahre alt. Die Diagnose hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, vor allem, weil mein Mann und ich seit einem halben Jahr versucht haben, ein Kind zu zeugen. Ich war dann beim FA, reine Routineuntersuchung, hab' ihm das von unserem Kinderwusch erzählt. Da hat er die Augenbrauen hochgezogen und hektisch mit dem US rumgefuchtelt. Auf meine Frage, ob ich mir Sorgen machen müsste, meinte er: "noch nicht". Dann Blutabnahme, 10 Tage später das Ergebnis, dass AMH < 0,1. Es war ein Schlag, ich hab' tagelang nur geheult und wollte von irgendeiner Brücke springen. Die Idee mit der EZS kam dann vom FA, wir haben uns dann relativ schnell daran gemacht, eine Klinik zu finden.
    Nach dem 2. negativen Versuch trifft es mich immer noch sehr, wenn ich daran denke, was die letzten Monate passiert ist. Ich denke, diese Diagnose hat mich verändert und das werde ich auch nie vergessen können. Es tut einfach zu arg weh.
    Keine Ahnung, warum das bei mir so ist, meine Mutter hat auch mit über 30 noch 2 Kinder gekriegt, bei meiner Schwester (2 Jahre jünger als ich), ist der AMH allerdings auch schon gefährlich niedrig, der Arzt meinte, ohne Hilfe von außen wird das auch nichts mehr. Von daher hat's uns beide getroffen, aber an meiner Mutter kann's nicht liegen.
    Ich habe mich auch schon gefragt, ob es mit meinem Beruf zu tun hat, da ich sehr viel mit Chemikalien zu tun habe und das schon seit über 15 Jahren und da sind nicht nur harmlose Sachen dabei... Aber wenn das so wäre, wäre ja meine Schwester nicht betroffen, da sie damit nichts zu tun hat.
    Es ist so eine ewige Grübelei, die einen ganz tief nach unten zieht. Und ich habe noch keinen Weg gefunden, aus diesem Loch wieder rauszukommen...
    Liebe Grüße,

    MoniMaus

  • Transfer März/April/Mai 2012 -> Frühling/Sommer 2012 ;-)

    • MoniMaus
    • 7. März 2012 um 17:47

    Re: Transfer März/April/Mai 2012

    Hallo alle zusammen,

    nach längerer Zeit des Mitlesens möchte ich mich gerne mit Frauen wie mir, welche die gleichen Erfahrungen gemacht haben und nachvollziehen können, was nach so einer Diagnose bzw. Behandlung in einem vorgeht, austauschen.
    Wir planen ebenfalls Ende April 2012 unsere 3. ESZ bei Pronatal in Karlsbad. Die ersten beiden Versuche haben leider nicht geklappt, wir haben jetzt noch 3 Embryonen eingefroren. Was nehmt Ihr denn alles an Medis? Ich habe so das Gefühl, dass ich ziemlich hoch eingestiegen bin: Estrifam 2-2-2, zusätzlich Estradot 100 µg jeden 2. Tag, dann Utrogest 2-2-2, zusätzlich ASS 100 mg und Prednisolon 5 mg pro Tag (Schaut mal in den Ordner Folien Osteuropa, ProNatal Spa in Karlsbad, da habe ich meine Geschichte etwas ausführlicher aufgeschrieben).
    Außerdem nehme ich gerade dieses Folio forte, also Folsäure, Jod und Vitamin B12, bisher hat noch kein Arzt gesagt, dass ich da drauf schauen soll bzw. mehr nehmen soll. Was ist da Eure Erfahrung?

    Gruß,

    MoniMaus

  • 3. EZS mit Agolutin

    • MoniMaus
    • 5. März 2012 um 16:18

    Re: 3. EZS mit Agolutin

    Hallo Claudy3, Castra,
    vielen Dank für die Infos. Ich werde mir das ganze jetzt doch nochmal überlegen. Mein Mann wäre prinzipiell bereit, das Spritzen zu übernehmen. Vielleicht ist es auch ganz gut, wenn er mir die Dinger in den Po setzt, dass er hinter mir ist und ich die Nadel nicht sehe. Vielleicht halte ich ja zwei Wochen durch, wenigstens bis zum SST. Danach könnte ich ja auch wieder zum Utrogest bzw. Crinone wechseln. Es ist ja noch etwas Zeit, bis ich mich entscheiden muss. Geldtechnisch ist das Agolutin ja sehr günstig, weiss eigentlich jemand, warum es das nicht in D gibt? Ich habe keine Hinweise gefunden.
    Die Idee mit den Tupfern zur vorherigen Betäubung ist genial! Nicht, dass ich besonders schmerzempfindlich wäre, es geht hierbei um die reine Psychologie, aber vielleicht hilft das auch ein bisschen.
    Jetzt habe ich noch eine Frage: mit welchen Medis habt Ihr zwischen den einzelnen Versuchen überbrückt? Ich nehme gerade Cyclo-Progynova, habe aber auch schon Estrifam + Utrogest genommen. Was soll denn da besser sein? Karlsbad möchte C-P, aber das Medikament liegt mir einfach nicht. Zudem braucht es ewig, bis die Abbruchblutung einsetzt, ich habe letzten Do. die letzte Tablette genommen und bis jetzt ist noch nichts passiert. Mit dem Estrifam geht das schneller...
    Grüße,

    MoniMaus

  • 3. EZS mit Agolutin

    • MoniMaus
    • 4. März 2012 um 15:04

    Re: 3. EZS mit Agolutin

    Hallo Claudy3,

    danke für die superschnelle Antwort! Das hatte ich mir auch schon fast gedacht, was mit der Spritze mal drin ist, ist halt drin. Aber, wie gesagt, ich habe einfach eine Riesenangst vor Edelstahlkanülen in meinem Körper, ich hatte mal als Kind eine ganz üble Erfahrung mit einer Anästhesistin, die war wenig entgegenkommend und hat mir den Zugang am Handgelenk reingewürgt, während sie mit dem Knie auf meinem Unterarm saß und ich geschrien habe wie am Spieß. Seither habe ich da so meine Probleme...
    Kannst Du mir sagen, wohin man das Agolutin spritzen muss? In den Unterbauch oder die Pobacke? Das wird sonst schon sehr kompliziert, wenn ich das irgendwo da hinten rein kriegen muss!
    Ich habe seither ja auch das Utrogest genommen, aber bei der vaginalen Einnahme dachte ich auch immer, dass irgendwie die Hälfte wieder rausläuft. Daher hatte ich auch beim ersten Versuch auf die orale Einnahme gesetzt, da ich auch dachte, was drin ist, ist drin. Obwohl mir der Arzt sagte, dass es vaginal besser wäre.
    Ich liege bei der ganzen Medikamenennahme schon voll an der Obergrenze, ich habe das letzte Mal Estrifam 2-2-2 genommen, noch zusätzlich jeden 2. Tag Estradot 100 µg. Die 1. EZS hatte ich auch mit Estrifam 1-1-1 begonnen, nach dem Transfer wurde dann auf 2-1-2 erhöht. Bei der 2. EZS habe ich mit der niedrigeren Dosierung keine ausreichende Endometriumdicke mehr aufgebaut, daher Estrifam 2-2-2 + Estradot. Das sind Pflaster, welche man auf den Unterbauch klebt.
    Durch diese hohe Dosierung geht es mir auch nicht unbedingt gut, aber ich denke, das geht hier jeder so. Ich habe einen ganz trockenen Mund, meine Haut ist unglaublich trocken, ich habe Kopfschmerzen bis mir fast der Schädel platzt und bin unglaublich nah am Wasser gebaut. Ich heule wegen jeder Kleinigkeit los, da reicht als Auslöser schon eine Winzigkeit.

    Hast Du irgendwelche Probleme mit dem Agolutin? Kannst Du mir sagen, was die 12-Wochen Dosis in CZ kostet?
    Danke, MoniMaus

  • 3. EZS mit Agolutin

    • MoniMaus
    • 4. März 2012 um 12:01

    Hallo liebe Forumsmitglieder, ich bin neu hier, lese aber schon seit längerer Zeit mit. Wie Ihr meiner Geschichte entnehmen könnt, habe ich schon zwei EZS hinter mir, beide negativ. Beim ersten Versuch war es wenigstens eine biochemische Schwangerschaft, der hcG-Wert ist leicht gestiegen, das war's aber dann auch. Der zweite Versuch im Januar ging völlig daneben, es hat sich nichts getan. Der Unterschied zwischen beiden Versuchen war der, dass ich das Utrogest beim 1. Versuch oral genommen habe, beim 2. Versuch vaginal (Dosierung 2-2-2). Wir haben jetzt noch 3 befruchtete Eizellen eingefroren, der Arzt hat mir empfohlen auf Agolutin umzusteigen. Ich habe jetzt allerdings herausgefunden, dass es das bei uns in D ja gar nicht gibt, als Ersatz ginge auch Crinone. Mit dem Agolutin habe ich insofern massive Probleme, als dass es ja gespritzt werden muss und ich eine panische Angst vor Spritzen habe. Schon der Gedanke daran treibt mir die Tränen in die Augen. Auf der anderen Seite habe ich natürlich auch so große Angst, dass dieser dritte Versuch wieder schiefgeht, ich weiss nicht, ob das noch einmal verkrafte. Kann mir eine von Euch ein paar Tipps geben? Welche Erfahrung habt Ihr mit Agolutin bzw. Crinone gemacht?
    Wir sind übrigens bei Pronatal in Karlsbad. Die lange Pause zwischen der 1. und 2. EZS lag daran, dass der Arzt meinte, dass meine GM etwas klein wäre, von daher sollte ich für mindestens ein halbes Jahr lang die Hormone in relativ hoher Dosierung nehmen, damit die GM etwas wächst. Leider hat sich dann herausgestellt, dass mein Arzt hier in D immer falsch gemessen hat, den Zeitverlust hätte ich mir also sparen können. Dann kamen im Sept./Okt. 2011 noch zwei Todesfälle von sehr nahestehenden Personen dazu, deswegen haben wir erstmal alles abgesagt, da es mir seelisch sehr schlecht ging. Wir wollten dann im Dezember 2011 den 2. Versuch machen, leider hat da mein Körper nicht mitgemacht, ich konnte kein Endometrium aufbauen, daraufhin wurde dieser Versuch abgesagt. Im Januar 2012 hat dann bis zum Transfer alles geklappt, aber leider nicht weiter... Jetzt ist der 3. Versuch für April geplant. Wir haben ja noch 3 Kryos, ich bin schon am Überlegen, ob ich mir alle drei einsetzen lassen soll um meine Chancen zu erhöhen.
    Ich hoffe, Ihr könnt mir mit Euren Erfahrungen etwas weiterhelfen, z.Zt. bin ich einfach nur ratlos und weiss nicht, wie es so richtig weitergehen soll. Liebe Grüße, MoniMaus

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