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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Hans + Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 27. Mai 2004 um 02:19

    Erfahrung mit Embryonenspende

    [size=18px]Elißabeth[/size]:

    Ja, grundsätzlich gebe ich Dir Recht, aber ich würde doch lieber unter "friedlichen Umständen" ins SS-Lager wechseln :ja: . Aber egal, wenn denn nur irgendwann der Wechsel kommt :roll: ... klar sind 20% nicht schlecht - wenn nur die anderen 80% net wären :/ .

    An Pronatal habe ich viele Mails geschickt, aber hatte nie das Gefühl, lästig zu werden. Alle wurden höflich und geduldig beatwortet :respekt: . Ob´s geholfen hat, weiß ich nicht - jedenfalls fand ich es beruhigend, in Kontakt zu bleiben :ja: :ja: .

    Auf die Frage nach Blutgruppe habe ich net geachtet, weiß jedoch, daß ich die Allerweltsblutgruppe A+ habe, und somit nix Ernstes passieren kann :):):) . Ich denke mal, sie war auch in den vorher übermittelten Unterlagen aufgeführt - ich traue es den Docs zu, daß sie das sorgfältig geprüft haben. Man hat uns auch versichert, daß die äußeren Merkmale beachtet werden, obwohl wir da (bis auf die Hautfarbe) sehr flexibel wären :wink: . Beim Erstgespräch fiel mir auf, daß der Doc einige Angaben ohne direkte Nachfragen in den Compi eingab. Wenn wir vor ihm sitzen, braucht er ja auch net ausdrücklich nach der Haarfarbe zu fragen; und tief in die Augen geschaut (ich nehme an, wegen Augenfarbe) hat er uns auch Beiden :ja: :ja: :ja: :wink: . Sollte es wirklich "klappen", wären wir freudig gespannt auf die vorhandenen oder auch nicht vorhandenen Ähnlichkeiten. Wir hätten ja auch ein Ado-Kind genommen, und da würde gar nix berücksichtigt werden :roll: :roll: .

    [size=18px]Narzisse[/size]: Na, lassen wir uns mal "überraschen" und den Anwalt den Kleinkrieg übernehmen. Gott sei Dank hat unsere Rechtschutzversicherung sofort Kostendeckung zugesagt, und ich habe das Ganze ein gutes Stück von mir weggeschoben. Der Daumen nimmt langsam wieder seine ursprüngliche Gestalt an ;D , aber ob wir Geld bekommen, steht noch in den Sternen :-? :roll: . Ja, mein MAnn ist auch so - sagt nach 15 Versuchen noch: "Warte mal, irgendwann klappt es gaaaaaaanz leicht :ja: :ja: :ja: .". Ausnahmsweise wünsche ich mir, daß er mal Recht hat :lach: :lach: ... . Ich hoffe, bei Euch ist weiterhin alles OK !?

    So, an Euch alle noch liebe nächtliche Grüße, bevor ich mich zur Ruhe begebe,

    Uli :sleeping::sleeping::sleeping:

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 22. Mai 2004 um 17:41

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo [size=18px]Elißabeth [/size]& [size=18px]Narzisse[/size], vielen Dank für Eure lieben Worte!

    Narzisse, schön, von Dir zu lesen, daß alles gut aussieht, und Ihr Euch so sehr auf Euer Baby freut :):):) .

    Es wäre nur zu schön, auch endlich wieder ein Positiv zu bekommen, aber meine anfägliche Begeisterung hat sich wieder ziemlich gelegt :oops: :-? - jedoch nicht bezüglich der Mitarbeiter/innen von Pronatal. Da war wirklich alles perfekt - die Planung, der Ablauf, einfach alles :ja: :ja: :ja: .

    Ich muß mir jedoch realistisch vor Augen halten, daß Kryo nun mal "nur" ca. 20% Erfolgschance bietet - leider :roll: :roll: :roll: . Aber wir werden bei Bedarf wieder zu Pronatal fahren - das Vertrauen zu Arzt und Mitarbeitern ist ziemlich groß :ja: :ja: .

    Mit Kapstadt haben wir persönlich (noch) keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wenn eine Mail etwas auf sich warten läßt, dann drängle ich ein bißchen ("... bin mir nicht sicher, ob meine Mail angekommen ist ...", "... wäre schön, bald eine Antwort von Ihnen zu bekommen..." etc.) - und in kurzer Zeit (ca. 1-2 Tage) ist dann die Antwort da :) . Außerdem habe ich alle wichtigen Fragen - auch zum Ablauf der Behandlung - so früh gestellt, daß ich inzwischen den Anfang der Parallelstimu selbst ziemlich genau timen könnte. Wunderbarerweise wird es kaum nötig sein, den natürlichen Zyklus zu verschieben - es paßt alles +/- 3 Tage !!!

    Für Herbst hat man uns auch eine EZS bei Pronatal in Aussicht gestellt. Dabei überlegen wir, lieber noch eine oder zwei Kryo-Spenden zu machen (so auch CPT nicht zum erwünscheten Erfolg führt), denn das war wirklich mit sehr geringem Zeit- Geld- und Nervenaufwand verbunden :o :ja: .

    Was momentan an meinen Nerven zehrt, ist u.a. wieder die Warterei. Am liebsten hätte ich schon 4 Tage nach Tf den Putzeimer neben dem Bett stehen, weil mir soooo übel ist :stupid: - und ein SST sollte spätestens morgen fett positiv sein :stupid: - aber logischerweise ist und kann auch (noch) gar nix zu spüren sein :roll: .

    Ich rechne inzwischen ziemlich fest mit einem Negativ, zumal es im Geschäft gleich nach unserer Rückkehr aus Prag so massive Probleme gegeben hat, daß wir sogar einen Rechtsanwalt einschalten mußten :< . Daß unser Aushilfsfahrer in allen Bereichen ziemlich genau das Gegenteil von dem getan hat, was er sollte, ist "normal" - wir kennen ihn ja schon länger :boese: . Gar nicht ins Konzept paßt eine Frau, die uns im Rausch eine Delle in die Beifahrertür des nagelneuen Taxis getreten hat, anschließend auf mich losging (Daumengelenkk ist ziemlich angeschwollen ;( ), und den Schaden natürlich nicht bezahlen will (laut Gutachten immerhin über 300 Euro) ... was ein Taxifahrer-Daumen Daumen wert ist, weiß ich nicht ... habe die Personalien der Dame ausfindig gemacht und alles einem Anwalt gegeben ... mal sehen, was dabei rauskommt :roll: :roll: . Jedenfalls hatte diese blöde :sleepingcow: ein sicheres Gespür für den unpassendsten Zeitpunkt einer solch hirnrissigen Aktion :yau: :yau: :yau: .

    Ich wünsche Euch noch ein schönes WE (trotz Regen).

    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 19. Mai 2004 um 21:31

    Erfahrung mit Embryonenspende

    ... wir werden in CPT wahrscheinlich net einfrieren lassen, sondern Blasto-Transfer anpeilen ... zumal wir jetzt in Prag so gute Erfahrungen gemacht haben ... eine wirkliche Alternative :ja: !!!! ... und ich schätze mal so "freihändig", daß Ihr mit Embryonen-Spende bestimmt auch schon in diesem Jahr einen Transfer haben werdet - kommt halt auch drauf an, wie eng Ihr beim Aussehen etc. der Spender/innen einschränkt.

    Ja, ich sehe es auch so: Wenn schon die weite Reise, dann das Maximale an Erfolgschance herausholen - wenn irgend möglich (und es nicht so wir bei Grit läuft :roll: ). Wir haben auch beschlossen, in erster Linie in Urlaub nach CPT zu fliegen und die EZS als zusätzliche Chance zu sehen; wobei ich ehrlich sagen muß, daß unsere Mails (bisher?) an Doc Wiswedel äußerst pünktlich, zuverlässig, höflich und konket beantwortet werden. Es ist nix Wichtiges unklar - aber ich habe auch "genervt" ohne Ende :oops: :oops: :oops: . Unser eigener Eindruck von CPT ist (bisher dto.) ebenfalls sehr gut :) .

    Nun noch zu unserem Prag-Trip:

    Wir sind vom Transfer bei Pronatal zurück und können wirklich nur Gutes berichten :lol: :

    Der ganze Transfer gespendeter Embryonen lief perfekt nach Zeitplan in unglaublich ruhiger, gelassener Atmosphäre bei ausnahmslos freundlichen Menschen ab :razz: . Wir bekamen insgesamt am Ende sogar vier Kryo-Embryonen (Frau Brezinová hatte sich stark für uns eingesetzt - sie ist sowieso der "gute Klinikgeist" mit ganz viel Herz :hearts: für uns Deutsche). Von den vieren überstanden drei das Auftauen so gut, daß ihnen Doc Mardesic (der übrigens ebenfalls zu den angenehmsten Menschen zählt, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte :ja: :ja: :ja: ) eine reelle Chance zutraut ;D .
    Dies ist mein erster Versuch, bei dem ich das Gefühl habe, daß, auch wenn er schief gehen sollte, dennoch alle das Bestmögliche für sein Gelingen getan haben :ja: .

    Bezahlung war übrigens auch so einfach wie denkbar: Bargeld + sofort Quittung (kein Cent mehr als auf der Preisliste!!!!) oder nach Vereinbarung Kreditkarte.

    Angenehm und nachvollziehbar fand ich auch den Rat, lediglich heiße Bäder, extreme körperliche Belastungen und GV in der WZ zu vermeiden, mich ansonsten nicht verrückt zu machen, und "ganz normal" weiterzuleben ... und wißt Ihr was? Ich freue mich wieder auf meine Arbeit und werde die kommende Nachtschicht ohne schlechtes Gewissen "genießen" ... und morgen früh genüßlich :zzz::zzz::zzz::zzz: :wink:

    Auf die Nachricht, daß wir gespendete Embryonen bekommen können, haben wir übrigens nur zwei Monate gewartet, und drei Monate nach dem Erstgespräch war der Transfer - was will frau mehr :o :o :o !?

    Also mein Tipp: Erst mal selbst versuchen, ob´s nicht doch viel schneller gehen kann, bevor man sich von Horrorberichten Anderer (die sicher wahr sein können) verunsichern und abschrecken läßt.

    Liebe Grüße an Euch alle ... und daß Ihr genau so gute Erfahrungen machen dürft ...

    Uli ... jetzt wieder in der Warteschleife :time:

  • Erfahrungen mit Pronatal

    • Hans + Uli
    • 15. Mai 2004 um 16:01

    Erfahrungen mit Pronatal

    Wir haben uns für gespendete Embryonen und für EZS bei Pronatal auf die Warteliste setzen lassen. Unser Erstgespräch (übrigens gratis :razz: )war im Februar, und schon zwei Monate später kam die Nachricht, man habe zwei gespendete Embies für uns. Als wir etwas Bedauern äußerten, weil es "nur" zwei waren, erhöhte die Klinik ohne großen Druck und Diskussionen die Zahl nach zwei weiteren Wochen auf drei :tanz: . Für Frühherbst stellte man uns eine EZS in Aussicht - das entspricht einer Wartezeit von ca. 6 Monaten. Es muß also nicht ewig dauern, und ich denke mal, daß man nachhaken sollte, wenn man längere Zeit gar nix von Pronatal liest/hört. Vielleicht ist die eine oder andere Mail verschwunden, überslesen worden, oder es liegt ein Mißverständnis vor ... .

    Unsere bisherigen Erfahrungen sind jedenfalls gut. Die Verständigung könnte kaum besser sein :respekt: (in Deutschland war´s viiiiiiiel schwieriger :o :motz: :-? ), und am kommenden Dienstag holen wir uns nach wirklich entspannter Vorbereitung unsere Ado-Frosti-Krümel ab :lol: - mit wirklich gutem Gefühl ... und das schreibt eine wirklich kritische und repromederfahrene "alte Häsin" ;D ;D ;D .

    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 9. Mai 2004 um 11:49

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Elißabeth,

    wir sind von einem weiteren Versuch mit eigenen EZ auch abgekommen CPT haben wir zuerst geplant, damit die WZ in Prag net so lange erscheint. Zwischendurch war dann CPT DIE Hoffnung, aber inzwischen sind wir von Grits Bericht verunsichert, und setzen wieder mehr Hoffnung in Prag :roll: :roll: .

    Ja, beim Gespräch in Prag sagte man uns auch, die WZ auf gespendete Embies sei ca. ein halbes Jahr; bei EZS ca. 1 Jahr - und dann war doch schon nach zwei Monaten die Mail mit dem Titel "2gespendete Embryonen" im Posteingang :o :razz: :lol: . Kann mir auch vorstellen, daß man die Wartezeit lieber etwas länger angibt, als sie erfahrungsgemäß wirklich ist ... sonst - mal ehrlich - würden wir ungeduldigen Unruhegeister doch dauernd nachfragen, wann es ENDLICH so weit sei (so zumindest meinereiner :oops: :oops: :oops:) ... und so sind wir positiv überrascht, wenn´s doch schneller geht :wink: .

    Wir haben nicht nach Statistik gefragt, aber ca. 40 % klingt wirklich relistisch. Letzten Endes ist die Zahl mir inzwischen egal - ich will nur ENDLICH MAL ZU DEN "POSITIVEN" GEHÖREN :ja: :roll: :ja: :roll: .

    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 8. Mai 2004 um 15:12

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Elißabeth,

    ich will dir ja keine unberechtigten Hoffnungen machen, aber bei uns ging es mit der WZ deutlich schneller als vorhergesagt :razz: . Für Herbst hat man uns bereits die Möglichkeit einer EZS in Aussicht gestellt - dann hätte wir statt ein Jahr lediglich ein halbes gewartet :razz: .

    Es mag sein, daß Pronatal nicht die statistischen "Spitzequoten" erreicht, aber man ist dort wirklich um seine Patient/innen bemüht :ja:, und ich fühle mich mit jeder Mail wohler und besser aufgehoben :lol: . So gut war die Betreuung in keiner deutschen Klinik/Praxis, die wir bisher kennen gelernt haben - bin ganz erstaunt :o :o :o . Ich hatte mir die Auslandsbehandlung schwieriger und aufwendiger vorgestellt als eine in Deutschland, aber es ist gerade umgekehrt ;D .


    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 8. Mai 2004 um 14:08

    Erfahrung mit Embryonenspende

    So, nun wird es langsam "ersnst" für uns und die "Gast-Eisbären" :ja: :ja: :ja: .

    Seit 7 Tagen nehme ich Progynova, Prednisolon und ASS 100 ... seit gestern spritze ich täglich eine Fraxiparin 0,3 und hoffe, daß der US am kommenden Donnerstag eine Schleimhaut mit mindestens 8mm Stärke zeigt :-? :oops: :roll: .

    Vom Ablauf der Vorbereitung her kann ich nur das Allerbeste von Pronatal behaupten. Kommunikation läuft herorragend, Anweisungen sind klar, und man gibt sich wirklich Mühe mit uns :respekt: .

    Wir haben auf diesen Versuch ja nur zwei (!!) Monate gewartet :razz: :razz: , und zuerst wurden uns zwei gespendete Kryos angeboten. Wir stimmten zu, bemerkten jedoch, daß uns eigentlich drei lieber gewesen wären. Nun ja, dachten wir, bei Kryo sind die Chancen eh´ net sooo berauschend, und dann nehmen wir halt die zwei. Gestern kam ganz freiwillig und ohne nachbohrende Fragen unsererseits das Angebot, daß wir einen gestern freigegebenen Kryo-Krümel zusätzlich haben können :lol: . Wir sind wirklich positiv überrascht und haben den Eindruck. daß wir Pronatal am Anfang wirklich "unterschätzt" haben - aber besser so als umgekehrt :ja: :ja: :ja: :ja: .

    Grüße an alle Forums-Teilnehmer/innen !!!!

    Uli :kleeblatt:

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 6. Mai 2004 um 03:27

    Kapstadt - Ordner

    [size=18px]Grit[/size]: Mönsch, das tut mir aber leid, was Ihr da erleben mußtet :knuddel: . Tut mir richtig weh für Euch; ich kenne das Gefühl, zu den "Pechvögeln" zu gehören, während Andere gerade Grund zum Strahlen haben :knuddel: . Ob ich an Eurer Stelle noch einmal nach Kapstadt fliegen würde - ich weiß es wirklich nicht :nixweiss: . Auch wir waren echt geschockt von Eurem Bericht (den wir in keiner Weise anzweifeln!!!!), aber nun haben wir schon den Flug gebucht und werden auch den Versuch wagen.... aber Euer Beispiel und gleich daneben das von Geli & Jörg zeigen uns wieder einmal, daß zu dem Ganzen eben auch seeehr viel Glück gehört - davon haben wir leider meistens auch net allzu viel :roll: :roll: .

    [size=18px]Geli & Jörg[/size]
    [size=18px]HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH [/size]und alles Gute für die kommenden neun Monate :ja: :ja: :ja: .

    Ein paar Fragen an Kapstadt-Erfahrene:

    Wie ist ungefähr der Wechselkurs, wenn man in Südafrika mit Kreditkarte bezahlt oder Geld abhebt? Der Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs in Deutschland ist ja doch erheblich :o :roll: . Was habt Ihr aktuell in Euro für die Behandlungen und das Appartment bezahlt?

    Wie funxioniert das mit der Handy-Karte genau :o ?

    Wie organisiert man am besten einen Leihwagen :o ?

    Habt Ihr sonst noch "heiße Tipps" auf Lager ?????

    Ich sage schon mal im Voraus DANKE für die Infos und jetzt nur noch GUTE NACHT :sleeping::sleeping::sleeping:
    Grüße an Euch alle,

    Nachteule Uli

  • Tabletteneinnahme und Brechreiz

    • Hans + Uli
    • 21. April 2004 um 12:40

    Tabletteneinnahme und Brechreiz

    Hallo Kathy,

    zuerst auch von mir "offiziell" die allerherzlichsten Glückwünsche zur Zwilli-SS :lol: :lol: !!!!

    So weit ich weiß, ist es nach EZS wichtig, die Hormonpräparate weiter anzuwenden. Als Alternative zu Dragees kenne ich "OeKolp forte" (Vaginalzäpfchen) und "gynokadin" (Gel). Von beiden Präparaten habe ich noch Reste daheim - solltest Du etwas davon brauchen, schicke ich es Dir gerne zu. Aber eigentlich solltetest Du die Medis ohne Probs auf Rezept bekommen!!!! In unserer Apo bekommt man auch mal etwas ohne Rezept - der Apotheker ruft in der Praxis an, und man reicht das Rezept nach.

    LG, Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 21. April 2004 um 12:32

    Kapstadt - Ordner

    Hallo

    [size=18px]Grit[/size]: Ich drücke Dir alle verfügbaren Daumen - bin gespannt auf Deinen Bericht, wenn Du wieder nach Deutschland kommst. Ich hoffe doch sehr, daß die Rückreise zu dritt oder gar zu viert stattfindet :wink:

    [size=18px]Susa[/size]: Mit CPT-Erfahrungen kann ich Dir leider nicht weitehelfen. Aber ich möchte Euch noch schnell vor dem Abflug gaaaanz viel Glück für den Versuch wünschen - hoffentlich schaut Ihr vor dem Abflug noch einmal ins Forum. Vier Wochen Urlaub - das ist doch toll :razz: :razz: :razz: ! Ich hoffe, Ihr könnt den Aufenthalt genießen, und bringt mindestens ein Souvenier der ganz besonderen Art mit zurück :wink: .

    Wir sind dann eines der nächsten Paare, die auf große Reise gehen; Abflug ist nun am 06. Juli. Einerseits freuen wir uns auf die Reise :razz: ; andererseits schiebe ich jetzt schon Panik vor dem nächsten Negativ :roll: :roll: . Nach den 17 "deutschen Negativs" sprengt der Gedanke an ein Erfolgserlebnis (noch) meine Vorstellungskraft :o :-? :oops: :roll: .

    Ganz überraschend hat uns Pronatal in Prag schon jetzt (nach nur zwei statt sechs Monaten Wartezeit :o ) zwei gespendete Embryonen (Kryo) angeboten; und um wieder "Übung" im Repromed-Zirkus zu bekommen, holen wir die Anfang Mai ab ... die Chancen bei Kryo liegen, wenn beide Krümels das Auftauen überleben, bei ca. 20% - nicht berauschend, aber immerhin besser als nix ;D ... und wer weiß ... vielleicht haben wir ja auch irgendwann mal einfach nur Glück :ja: ;D :ja: ;D .

    Liebe Grüße an Euch alle,

    Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 9. April 2004 um 12:41

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hallo Narzisse,

    nein, ich kann mich nicht erinnern, Dich schon einmal befragt zu haben... aber jetzt zuerst einmal die allerherzlichsten Glückwünsche zur SS :lol: !!!

    Klar werden wir erst einmal abwarten, ob überhaupt ein Embryo das Auftauen überlebt - wir können ja mit dem Auto innerhalb von ca. 5 Stunden zum Tf antanzen :razz: . Bei Kryo mit wenigen EZ ist es sicherlich richtig, möglichst bald zu transferieren ... Blasto-Kultur lohnt sich nur zum Zweck der Selektion ... und in diesem Fall haben wir ja von vorne herein maiximal zwei "Minis".

    Kryo bietet grundsätzlich schlechtere Chancen auls ein Frischversuch ... auch bei relativ guten Eizellen. Aber z.B. Du und auch drei Frauen in meiner Ex-Praxis sind lebende Beweise dafür, daß auch Kryo mit 2-3 eingefrorenen EZ zum Erfolg führen kann.

    Ja, wir haben zugesagt und werden den Versuch wagen ... mal sehen, was er "bringt" ... Einnistung müßte ja grundsätzlich wenigstens nicht unmöglich sein ... wir hatten ja schon eine Spät- und drei Frühaborte ... und bei den Frühaborten nahm man immer wieder altersbedingte mangelnde EZ-Qualität (bin fast 39) als Grund an :roll: :roll: .

    Im Mai starten wir am ersten ZT mit Progynova ... werde mich dann mal wieder melden, wenn es "spannend" wird :wink: .

    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 7. April 2004 um 17:38

    Erfahrung mit Embryonenspende

    Hall Kathy,

    wenn ich recht verstehe, habt Ihr Euch dann gegen die Embryonenspende entschieden !? Kann ich auch nachvollziehen , denn die Aussichten sind (in Zahlen ausgedrückt) damit wirklich nicht rosig.

    Ja, der Preis ist wohl noch immer gleich, und wir haben uns entschieden, es zu "riskieren"; ich habe jetzt schon 17 Repromed-Negativs weggesteckt, und wenn es darauf ankommt, werde ich auch das 18. ertragen. Zumal ja der Kapstadt-Flug als nächste Chance unmittelbar bevortseht :razz: .

    Klar, es ist immer dieses Wörtchen "WENN" im Weg, und in der Reproduktionsmedizin ist ziemlich alles möglich :roll: :roll: . WENN keine der EZ das Auftauen "packt", ist die Chance gleich NULL :( ; WENN es eine "schafft", sind 8,5% besser als nix :-? , und WENN beide sich anstandslos auftauen lassen, sind m.E. 15-20% nicht zu verachten im Verhältnis zum Preis :razz: .

    Nur so viel zum Thema "Wahrscheinlichkeiten & Prozentzahlen": Unsere Tochter sollte laut FU und US zu 98% vollkommen gesund zur Welt kommen, und dann mußte sie an einem nicht zu operierenden Herzfehler sterben :cry: :cry: :cry: - da waren nur 2% "Restrisiko" schon verdammt viel !!!! Und nun tröste ich mich mit dem Gedanken, daß auch 8,5% "Positiv-Chance" zumindest "genug" sein können :wink: .

    In unserer Ex-Praxis sind gerade etliche Frauen (vor allem jüngere) kryo-schwanger, und die Überlebensrate beim Auftauen war jeweils sehr hoch.

    Wir selbst hatten mal 4 Kryos, als ich 37 war, und selbst von diesen "Oldies" überstanden drei das Auftauen - leider ist dann aber doch keiner längere Zeit geblieben :nein: :nein: .

    Nun ja, wir werden sehen, was auf uns zukommt - Transfer wird voraussichtlich Anfang Mai sein ...

    LG, Uli

  • Erfahrung mit Embryonenspende

    • Hans + Uli
    • 7. April 2004 um 16:15

    Hallo Mädels,

    völlig überraschend habe ich heute erfahren, daß man in Prag jetzt schon zwei gespendete Embryonen für uns reserviert hat :lol: :lol: .

    Wir sind ein bißchen "angenehm überrumpelt", hatten wir doch erst im Februar Erstgespräch und mit mindestens sechs Monaten Wartezeit gerechnet :oops: :o :oops: :o .

    Vielleicht liegt es mit an meiner 0815-Blutgruppe (A positiv) und der Tatsache, daß in unseren Familien tatsächlich alle denkbaren Augenfarben (blau, grün, braun und sogar gefleckt), Haarfarben (strohlond über feuerrot und sämtlich Braunschattierungen bis hin zu pechschwarz), Staturen (spindeldürr bis wohlbeleibt) und Charaktere vorkommen :ja: :ja: :wink: .

    Klar bleiben auch die Kapstadt- EZS-Pläne bestehen; eine solche Kryo mit nur zwei EZ bietet doch maximal 20% Erfolgschance, wenn ich das alles richtig verstanden habe :roll: :roll: :roll: .

    Trotzdem - mich würden alle Erfahrungen mit Embryonenspende brennend interessieren; die Vorbereitung, ob auch alle Embies das Auftauen "überlebt" haben, und natürlich, ob Ihr letztendlich Erfolg hatte :wink: . Ach, wäre das schön, mit "blindem Mini-Passagier" nur zu Urlaubszwecken nach CPT zu fliegen - ist richtig schöööööön, mal wieder zu träumen :ja: :ja: :ja: :ja: .

    LG, Uli

  • Zu Valencia und Vielspenderinnen

    • Hans + Uli
    • 12. März 2004 um 02:50

    Zu Valencia und Vielspenderinnen

    Hallo Ines + Chris und alle anderen,

    ich bewundere aufrichtig, wie viel Energie Ihr, Ines & Chris, nach Eurem Tiefschlag schon wieder hier im Forum und somit für uns Forumsteilnehmer/innen aufbringt. Um so mehr tut es mir leid, daß einfach keine Ruhe einkehrt :-? :-? .

    Auch ich finde es völlig unsinnig, Forumsteilnehmer/innen, die gerade den Belastungen eines EZS-Versuchs ausgesetzt sind, mit solch hoch spekulativen Thesen zusätzlich zu verunsichern :oops: . Man mag von den Ärzt/innen halten, was man will (auch ich bin häufig kritisch), aber ich glaube nicht, daß rennommierte Kliniken, (zu denen in meinen Augen AUCH, aber nicht NUR Valencia zählt) leichtfertig eine erhöhte Zahl der EZS-Kinder sowie schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Spenderinnen riskieren. Das wäre für ihren Ruf mit Sicherheit nicht förderlich, und auch auf der materiellen Seite bliebe es nicht ohne Folgen, wenn dann sowohl die Spenderinnen als auch Empfängerinnen weniger würden... man erlebt hier ja momentan, wie schnell sich Horrormeldungen (selbst fast ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage) verbreiten :roll: :roll: :roll: . Wer von uns kann sich denn anmaßen, wirklich eine feste Zahl von Spenden angeben zu können, ab der mit langfristig negativen Folgen zu rechnen ist :o :o ???? Wenn ich die Lage richtig einschätze, sind wir damit alle überfordert :-? :-? .

    Nein, ich sehe das grundsätzliche Problem auch nicht im Thema "Vielspenderinnen", sondern im grundsätzlichen Umgang miteinander und in einem "Glaubenskrieg" darum, welche Klinik die beste der Welt ist.

    Es würde mich glücklich machen, wenn wir uns - ähnlich wie bei Lessings "Natahn der Weise" ("Ringparabel") - darauf einigen könnten, daß mehrere "richtige Lösungen" geben kann, und wir gegenseitig unsere Entscheidungen - so gegensätzlich sie auch sein mögen - akzeptieren könnten :ja: :ja: :ja: .

    Dir, liebe Schnörri, wünsche ich, daß Valencia die allerbeste Klinik der Welt für Dich ist, und Du in wenigen Wochen jubeln darfst :razz: :razz: . Es wäre unendlich schade, wenn Du Dich wegen dieser Diskussionen zurückziehst :roll: .

    ... manchmal finde ich es übrigens schade, daß es keine Vielspenderinnen für Vernunft, Friedfertigkeit und Toleranz gibt :roll: ... wobei ich denke, daß in diesem Falle ausschließlich positive Nebenwirkungen eintreten sollten :wink: ...
    [size=9px](ist nur so ´ne Idee, bitte nicht zuuuuuu ernst nehmen - ich schreibe diesen Satz mit einem breiten Grinsen im Gesicht und mit dem Wissen, daß auch mir eine solche Spende des öfteren gut täte) [/size]:lach: :lach: :lach:

    Liebe Grüße an Euch alle von

    Nachteule Uli ;D

  • Zu Vielspenderin und Behinderungen

    • Hans + Uli
    • 9. März 2004 um 13:02

    Zu Vielspenderin und Behinderungen

    ... zwar verstehe ich den logischen Zusammenhang zwischen unseren letzten Postings nicht :o :-? :o :-? :o ... aber vielleicht bin ich ja eine "verkappte Blondine", rücksichtslos, egoistisch, ignorant und ziemlich bescheuert ... aber jedenfalls glaube ich nicht, daß ich wichtig genug bin, um auf Entscheidungen der Deutschen Ethikkommission Einfuß zu nehmen bzw. genommen zu haben :o :o :o . Ich meine, es macht ja auch nix, wenn das deutsche Embryonenschutzgesetz so bleibt ... es würde ja in D niemals eine Praxis geben können, die nur annähernd an die Leistungen und Fähigkeiten der Ärzt/innen in VALENCIA heranreichen könnte :lol: :lol: :lol: ... und vom Preis her wäre die Behandlung im Inland mit großer Sicherheit auch nicht günstiger als in Spanien ... :roll: :roll: .

    Ich werde mich aber nicht länger auf eine bissige Auseinandersetzung einlassen, sondern mich an den heißen Tipp einer wichtigen Persönlichkeit der gegewärtigen Zeitgeschichte halten:

    [size=18px]"Auf Provokationen regiere ich mit Nicht-Beachtung !!!! "[/size] ([size=9px]mein Daddy, der gar nicht so blöd ist)[/size] :lach: :lach: :lach:

    Also ganz deutlich: Ich wollte nur einmalig meine Meinung äußern, und damit ist für mich jetzt, hier & heute, der öffentliche Teil dieser Diskussion beendet. Punkt!Basta! Ende! Aus! Das heißt nicht, daß ich mich vor kontroversen Diskussionen "drücke", aber ich habe null Bock auf 100.000 giftige Endlospostings mit persönlichen Angriffen und völlig ohne Humor, wie ich sie leider (bisher passiv, und so soll´s auch wieder werden) hier verfolgen durfte/mußte. Das Ganze ist für mich keine Frage eines bestimmten Namens oder irgendwelcher Vorurteile, sondern eines Konversationsstils, der mir einfach nicht liegt, und mit dem ich nicht klar komme :oops: :oops: :oops: .

    Auf Angriffe bzw. Provokation(en) werde ich frühestens wieder reagieren, wenn eine Handgranate in unserem Garten explodiert :wink: :wink: :wink:

    Auch (noch) ohne Kind(er) brauche ich meine Zeit und Energie für andere Aufgaben :razz: :razz: :razz: !!!!!!!

    Liebe Grüße von einer Uli, die gerade versucht, "stoische Gelassenheit" zu "erlernen" :ja: :ja: :ja: :ja:

  • Zu Vielspenderin und Behinderungen

    • Hans + Uli
    • 9. März 2004 um 01:49

    Zu Vielspenderin und Behinderungen

    ... hmmmmm ....

    diese Diskussion um möglicherweise geringfügig erhöhte Risiken infolge häufigerer EZ-Spenden finde ich zwar ganz interessant, jedoch hoch spekulativ :o :o :o :o .

    Hat sich eingentlich schon einmal jemand Gedanken darum gemacht, wie es bei der Spenderinnen z.B. hinsichtlich Rauchen (auch passiv), Alkoholkonsum, evtl. Umgang mit Chemikalien und womöglich vorhandenen genetisch verankerten Dispositionen zu Krebserkrankungen aussieht - alles Faktoren, die meinem Wissensstand nach sowohl die Gesundheit der Spenderin als auch die Qualität der gespendeten Eizellen beinträchtigen können. Damit will ich keinesfalls weitere Bedenken erregen und sowieso schon vorhandene Grübeleien schüren, sondern einfach mitteilen, daß ich persönlich mir durchaus Gedanken über das Thema gemacht habe, und mich wundern muß:

    Risiko-Faktoren, die bekanntermaßen krebserregend sind, jedoch m.-E. kaum 100%ig überwacht bzw. ausgeschaltet werden können, bleiben in dieser Diskussion völlig außer Acht; statt dessen wird einFaktor, der vielleicht evemntuell einen Einfluß haben könnte, prügelbreit ausgewalzt :o :o :o :o .

    Also, ich stelle jetzt mal eine ganz gewagte These ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit auf:

    Wenn die Spenderinnen in Kapstadt durchschnittlich zwei Mal öfter spenden als Valencianerinnen (was erst noch bewiesen werden muß*), dafür jedoch im Schnitt täglich fünf Zigaretten weniger rauchen und im Jahr fünf Pfund mehr Gemüse (soll entgiftend wirken) essen als die Spanierinnen, könnte das (z.B. Krebs-) Risiko für Spenderinnen und Embryos in Südafrika geringfügig unter dem der Spenderinnen und Embryos in Spanien liegen.

    * für Fremdwort- und Zitat-Fetischisten mal etwas aus dem Lateinischen:
    [size=18px]Quod EST (nicht: ERAT) demonstrandum!!!!!![/size] :wink: :wink: :wink:

    [size=9px]So, jetzt hoffe ich, daß ich ob dieses zugegeben leicht zynisch angehauchten Postings nicht auf Lebenszeit ins "Zankapfel-Forum" verbannt werde - ich will net mein zukünftiges Dasein im Forum in einer virtuellen Gummizelle verbringen [/size]:lach: :lach: :lach: :lach:

    Liebe Grüße an Euch alle von der Nachteule

    Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 5. März 2004 um 13:53

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Susa & Marion,

    will noch mal kurz antworten, bevor ich wieder arbeiten muß:

    Eure Infos zu der "Verantwortlichkeit" bei der Teilung befruchteter EZ finde ich interessant; mich ersaunt immer wieder, was Frauen im Forum so alles wissen :o :o :o :o .

    Wir werden nicht auf Samenspende zurückgreifen; zumindest nicht in diesem ersten Veruch... es sei denn, der Doc rät uns noch dazu; dann evtl. Aber bei uns verliefen die Versuche in D auch ganz anders; es läßt sich keine klare Regel aufstellen; außer daß ich immer sehr wenige Eizellen "produzierte" :roll: (mit einem Ausrutscher, da waren es gleich 9 !!!!; bei den restlichen Veruchen 2-5). Die Befruchtungsrate war immer durchschnittlich, und die "Blast-Quote" sehr unterschiedlich. Zwei Mal gab es gar keine, und in allen anderen Versuchen (2-3 beruchtete Eizellen) entwickelte sich regelmäßig eine Blastozyste bis zum Morgen von Tag 5. Ob sich die EZ weiterentwicken, hängt meines Wissens auch stark von den Medis und dem richtigen PU-Zeitpunkt zusammen. Wir hatten einen Versuche, in dem aufgrund eines Spritzenfehlers (3.000 IE HCG statt 10.000 IE zum Auslösen) sichtbar unreife EZ ("sehr grobscholliges Zytoplasma") trotzdem injeziert - und es ließen sich tatsächlich drei der "völlig unreifen Eier" befruchten :o :o :o ; auch sie stellten die Teilung auch als "Vielzeller" (also ab Tag 3 nach Befruchtung) ein - und da lag es eindeutig an den Eizellen !!!!

    Als Alternative zur Samen- UND EZS stehen wir in Prag auf der Warteliste für Embryonenspende. Das ist bedeutend günstiger, dauert nach Angaben der Praxis ca. 6 Monate bis Tf., und kommt ja so ziemlich aufs Gleiche raus.

    Apropos: Das Zitat des Docs kann ich voll und ganz bestätigen; gehe sogar noch weiter: Die Deutschen sind nicht nur "verklemmt", sondern meiner Meinung nach sogar BESCHEUERT :evil::evil::evil::evil: !!!! Man darf Organe, Netzhaut, Knochenmark, Hände und Füße transplantieren - ist darauf sogar STOLZ und hat keinerlei moralische Bedenken. Nur in Bezug auf Repromedizin herrscht das Motto: ES LEBE DAS MITTELALTER :roll: :evil: :roll: :evil: !!!! WO IST BEI UNEREN GESETZGEBER/INNEN BLOSS DAS HIRN :evil::evil: ?????? Sicher net da, wo´s hingehört :roll: :roll: !!!!!!!
    Noch etwas: Alle jammern, wie schlecht es momentan wirtschaftlich in diesem unserem Lande aussieht. Ich würde nur zu gerne mal wissen, wie viel Geld wir notgedrungen für solche Behandlungen ins Ausland tragen, obwohl es unserem deutschen Wirtschaftkreislauf mit Sicherheit nicht schaden würde ... etliche Arbeitsplätze im medizinischen Bereich werden so auch ins Ausland verlagert :evil::evil::evil: ... und wie man an uns sieht, finden die EZS-willigen Paare ja doch einen Weg zur EZS, obwohl man ihnen möglichst viele und große Steine in den Weg legt :evil::evil::evil: !!!

    So, jetzt Schluß mit Aufregen - will ja net noch Magengeschwüre bekommen, und schließlich freuen wir uns ja auch auf den Urlaub - wahrscheinlich hätte ich sonst niemals Kapstadt sehen dürfen. Diese Notwendigkeit schaffen nur unsere Politiker/innen :wink: :wink: :wink: .

    LG an alle, Uli

    [size=9px]PS: ... boooah, so viele Teufelchen waren noch in keinem Posting von mir, aber ich finde, bei diesem Thema sitzen sie alle "goldrichtig", und jedes einzelne ist gerechtfertigt .... :lach: :lach: :lach: [/size]

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 4. März 2004 um 17:59

    Kapstadt - Ordner

    Hallo zusammen,

    [size=18px]Ines + Chris[/size]: Es tut mir sehr leid, daß Ihr schon wieder ein Negativ zu verkraften habt. Das Leben kann so unfair sein, und manchmal habe ich den Eindruck, daß es die nettesten Menschen am härtesten trifft, und ich könnte schon aus Solidarität mit Euch :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: . Ich hoffe wirklich von ganzem Herzen, daß bei den Kryos noch mindestens ein TK-Kampkrümel in Afrika im Eis schlummert :ja: :ja: :ja: .

    [size=18px]Susa & san_berlin[/size]: Ja, ich habe auch schon nachgefragt, was denn wäre, wenn eine Spenderin mal nur ganz wenige Eizellen "produziere", und bekam zu Auskunft, daß immer eine "Ersatzfrau" mit stimuliert werde, auf die dann zurückgegriffen werden könne. Wäre ja wohl Obersch..., wenn wir nach dem langen Flug und den hohen Kosten nur 2-3 Eizellen bekämen oder ganz unverrichteter Dinge wieder zurückfliegen müßten :oops: :oops: :oops: . Genauer habe ich nicht nachgefragt; und wenn ich erhlich bin, mache ich mir auch net allzu viele Gedanken, wie das mit den Spenderinnen exakt funxionert - es reicht, wenn der Doc sich den Kopf darüber zerbricht ;D . Es sind alles erwachsene Frauen, die ihr Handeln selbst verantworten müssen. Klar würde ich nicht wollen, daß jemand unter Druck gesetzt oder gar dazu gezwungen wird, aber davon gehe ich nicht aus; und alles Andere kann bzw. muß ich so akzeptieren, wie es ist. Ach ja: Parallelstimu machen wir auch ... mit Pech sind es zwei, mit Glück 5-7 eigene Eizellen zusätzlich... zu verlieren haben wir damit ja nix :roll: :roll: .

    Danke sehr für Eure Internet-Tipps zur Suche nach einem günstigen Flug. Leider waren viele Flüge zum gewünschten Termin schon ausgebucht, und wir haben jetzt eine Variante gefunden, bei der wir zusammen für ca. 1.500 Euro hin und zurück kommen. Wir hatten gehofft, daß es etwas billiger werden könnte, aber was soll´s - in Anbetracht der Gesamtkosten sind das ja "peanuts".

    Ansonsten freuen wir uns auf den Urlaub und sind gespannt auf Eure Berichte !!!!!

    LG an alle,

    Hans&Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 2. März 2004 um 14:49

    Kapstadt - Ordner

    Hallo ... schleiche mich nur ganz kurz rein - sollte eigentlich arbeiten am PC :oops: :oops: :oops: .

    Ines + Chris: Meine Daumen sind für Euren Test morgen gedrückt !!!!

    Inzwischen haben wir Antwort von Dr. Wiswedel - er meint, "Parallelstimu" mit der Spenderin sei durchaus möglich.

    Wir werden dann voraussichtlich im Juli fliegen. Leider bekommen wir genau am 05.07. keinen Flug, und die Flüge, die man uns angeboten hat, sind nun doch erheblich teurer als angenommen - zwischen 800 und 1.000 Euro :roll: :roll: . Bei welchen Fluggesellschaften habt Ihr denn zu welchen Preisen gebucht???? Wir sind echt dankbar für jeden Tipp !!!! Dieses Mal fängt der Termin- und Geld-Streß aber schon früh an :roll: :roll: .

    LG, Uli

  • Kapstadt - Ordner

    • Hans + Uli
    • 26. Februar 2004 um 12:05

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Susa,

    ja, ich habe auch schon festgestellt, daß die Mails aus Kapstadt in den letzten Wochen etwas länger dauern :-? - aber ich möchte auch nicht vor Dr. K´s Compi sitzen und alle eingehenden Fragen beantworten müssen :oops: :oops: :oops: .

    Leider kann ich Dir zu Deinen Fragen net allzu viel sagen. Bei mir kam die Mens auch bei DR auf den Tag pünktlich - aber es kann auch anders sein. Pille habe ich nicht genommen, und ich tippe mal, daß man mit der Pilleneinnahme den Zyklus ziemlich exakt steuern kann. Wenn mich nicht alles täuscht, überschneiden sich im long protocol tatsächlich Pilleneinnahme und DR. Das weiß ich aber net sicher - ich hatte immer short protocol. Eine Frau in unserer Praxis hat auch mal eine längere DR gemacht und nicht am 2./3. ZT mit der Stimu begonnen, und sie ist inzwischen mit Zwillis schwanger. Also muß wenigststens dies ohne negative Auswirkungen auf die Behandlung möglich sein... . Rezepte wird Dir wahrscheinlich der Haus-Gyn geben müssen ... ich glaube nicht, daß man in einer deutschen Apo mit afrikanischen Rezepten Medis bekommt - aber auch das weiß ich nicht sicher. Wahrscheinlich war ich Dir jetzt keine große Hilfe, aber ich bin überzeugt, daß es im Forum Frauen gibt, die besser Bescheid wissen als ich :wink: .

    Die Idee mit der gleichzeitigen Stimu finde ich interessant ... würde ich auch gerne machen, aber bei einer langen DR dauert es bei mir ewig, bis sich wieder etwas tut - leider :roll: :roll: . Wahrscheinlich werde ich aber doch noch den armen Doc löchern, ob ich net eine "Parallel-Stimu" mit eigenen EZ im short protocoll machen darf. Wir hatten zwar immer wenige Eizellen, aber eine gute Befruchtungsrate. Anfang Juli werden wir fliegen, und vielleicht kann ich bis dahin von Deinen Erfahrungen profitieren :roll: .

    Jedenfalls bin ich gespannt wie ein bunter Regenschirm auf den SST von Ines (drücke natürlich alle verfügbaren Daumen dafür) und auf Deine Berichte von CPT :wink: :wink: :wink: .

    LG, Uli

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