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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von marion43

  • Dr. A: Abstoßungsreaktion nach Kryo im Spontanzyklus

    • marion43
    • 13. April 2004 um 16:25

    Dr. A: Abstoßungsreaktion nach Kryo im Spontanzyklus

    Hallo Herr Dr. Aizpurua,

    danke für Ihre schnelle Antwort.

    Möchte noch hinzufügen, daß ich bereits einen Sohn (15J) habe und noch 2x schwanger auf natürlichem Wege war, aber solche Ereignisse haben da nicht stattgefunden. Ich führe es also schon auf die fremde Eizelle zurück. Ansonsten habe ich seit 1996 Neurodermitis und seit 2000 Fibromyalgie. Diese Erkrankungen haben ja etwas mit dem Immunsystem zu tun, so daß ja evtl. eine Störung auch bei den Antikörpern vorliegen könnte. Wie würden Sie einen erneuten Transfer medikamentös begleiten? Haben Sie Erfahrung mit der gleichzeit. Gabe von Prednisolon bzw. Ass 100 oder heparin?

    Mich würde noch interessieren, ob es ein Problem darstellt, wenn man einen Tag 4 Embryo in eine Tag 3 (nach Eisprung)-Gebärmutter einsetzt und der GMS-Hormon-Mix evtl. noch nicht bereit für eine Einnistung war. Das könnte doch auch eine Ursache sein? Oder spielt das keine Rolle?

    Bitte entschuldigen Sie meine vielen Fragen, aber man hat ja tatsächlich niemanden, den man damit konfrontieren könnte.
    Habe im übrigen seit 3 Tagen Schmierblutungen und übermorgen ist SS-Test. Ich gehe ziemlich sicher davon aus, daß keine Einnistung stattgefunden hat.

    Ganz liebe Grüße
    und herzlichen Dank, daß Sie sich Zeit nehmen!!!!

    Marion

  • Bin verzweifelt: Immunreaktion nach Embryotransfer

    • marion43
    • 12. April 2004 um 16:29

    Wer kann mir weiterhelfen??

    Bin sehr verzweifelt, da ich 2 Tage nach Transfer eine Abstossungsreaktion bekommen habe:

    Ich hatte am 2.4. Transfer eines wunderschönen (lt. Arzt außergewöhnlich schön und schnell gewachsenen Embryos) am Tag 3 (als kompaktierte Morula). Bereits am Tag 5 (also 2 Tage nach Transfer) bekam ich aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung und ohne Einnahme irgendwelcher Medis (kann überhaupt keine Medik. nehmen nicht mal Utrogest) einen rasenden harten Puls und hohen Blutdruck (180/123). Dieser Zustand wurde immer schlimmer bis fast zum Schock, dauerte etwa 3 Stunden. Dann wurde es langsam besser. Ich fühlte mich 100% schwanger, da sich in der Gebärmutter ein ziemlicher Druck aufgebaut hatte, der keinen Zweifel daran ließ, daß es sich um den Versuch der Einnistung handelte. Habe mich dann noch etwa 4 Tage schwanger gefühlt, weil ich tägl. abends in leichterer Form dieselben Symptome bekam, dann plötzlich war es ab dem 21. ZT ganz vorbei (konnte spüren, wie sich Progesteron abbaute).

    Dies muß eine Abstossungsreaktion gewesen sein. Ich wüßte allzu gerne mehr über dieses Phänomen, da mir die Ärzte hier nicht den Eindruck machen, als würde dies täglich auftreten. Mein Gyn meinte, daß die Gabe von Cortison die Nebennieren des Embryo schädigen, daher würde er dies nur nach mehrfachen FG und wiederholten Einnistungsprobl. in Erwägung ziehen. Bei Fr. Reichel habe ich leider erst im Juli einen Termin bekommen.

    Was mich auch noch beschäftigt, ist die Tatsache, daß der E. bereits weiter entwickelt war als dies für Tag 3 üblich ist (norm.weise sind das 8Zeller am T 3). Kann es sein, daß die GMS evtl. nicht auf eine so schnelle Einnistung vorbereitet war und die nötige "Zusammensetzung" noch nicht hatte? Was würde denn passieren, wenn man einen Tag 4 Embryo in eine Tag 3 GMS einsetzt? Kann dies auch zu EinnistungsProblemen führen bzw. das Immunsystem überstrapazieren? Vielleicht funktioniert das Immunsystem nur bei einem best. GMS-Mix.

    Was kann ich tun?? Ich habe noch 3 Kryoversuche und würde mich nun gerne optimalst auf so eine Situation vorbereiten.

    Ich bin sooo traurig, im Moment weiß ich nicht, wie ich mich davon erholen soll. Ich bin nur noch pessimistisch.

    Liebe Grüße
    Marion

  • DRINGEND:Immunreaktion nach Embryotransfer

    • marion43
    • 12. April 2004 um 16:15

    Liebe Marion!

    Leider kann ich dazu nicht wikrlich was sagen bezüglich der GMS aber ich denke dass da nicht das Problem liegen kann.

    Was Du beschreibst hört sich nach einer schon heftigen Reaktion an.

    Ich habe bei meinen beiden letzten Transfer sehr eigentümliche Reaktionen gehabt und habe nun eine aktive Immu bei Dr. Reichl machen lassen.

    Irrtümlich kontrollierte ein Arzt bei mir einen Tag nach der Immu die Killerzellenwerte und diese waren extremst erhöht.....

    Ich denke mir nun wenn ich auf einen Embryo gleich ragiert habe?

    lg
    Elißabeth

  • Dr. A: Abstoßungsreaktion nach Kryo im Spontanzyklus

    • marion43
    • 9. April 2004 um 16:41

    Sehr geehrter Herr Dr. Aizpurua,

    da ich eine ausgeprägte Hormonunverträglichkeit habe, haben wir uns für eine E.Adoption (da beide Verursacher) im Spontanzyklus ohne jegliche Hormongabe entschieden. Dies ist der 2. Versuch, beim 1. Versuch hatte ich einen anaphylakt. Schock auf Utrogest und darf daher auch kein Progesteron mehr bekommen.

    Wir haben nun am 2.4. einen (wie man uns sagte) sehr schönen Embryo zurückbekommen, der sich nach dem Auftauen bis Tag 3 angeblich außergewöhnlich schön und schnell entwickelte. (Es war kein 8Zeller, sondern schon fast eine kompaktierte Morula). Die Biologinnen waren begeistert.

    Am Tag 5 (2 Tage nach Transfer = Einnistungstag) bekam ich dann wie aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung massives Herzklopfen, sehr hohen Blutdruck (180/123) und panische Angst, da sich im Brustkorb ein Druck wie bei einem anaphylakt. Schock aufgebaut hatte und das ohne Einnahme von Medikamenten oder sonst. Mußte den Notarzt holen.
    Der Zustand hat dann etwa 2 Stunden angehalten, dann wurde es plötzlich wieder besser. Gleichzeitig hatte ich einen Druck in der Gebärmutter und das eindeutige Gefühl, schwanger zu sein (war schon 3 x schwanger).

    Fragen:
    1. Ist Ihnen so eine Reaktion bekannt und muß ich nun auf alle Fälle damit rechnen, daß mein Körper auf Fremdeiweiß reagiert hat und den Embryo abgestossen hat oder besteht trotzdem noch eine Chance?

    2. Kann es sein, daß bei einer natürlichen Empfängnis der Körper durch den Eileiter auf die SS vorbereitet wird und das Immunsystem dann nicht so ad hoc damit konfrontiert wird?

    3. Heißt das für mich, daß ich bei einem erneuten Transfer im Vorfeld oder zum Transfer mit Cortison behandelt werden muß?

    Ich wäre Ihnen sehr sehr dankbar, wenn Sie mir weiterhelfen könnten, da zwar einige Frauen hier im Forum ähnliche Symptome hatten, der SS-Test daraufhin aber dann immer negativ war. Das schockt mich natürlich sehr.
    Daher wüßte ich gerne, ob dies dann zwingend das AUS bedeutet.

    Ihnen und allen anderen hier im Forum ein Frohes Osterfest

    Marion

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • marion43
    • 16. März 2004 um 18:18

    Re: HERZLICHEN GLUECKWUNSCH !!!!

    Liebe Zoe (unbekannterweise),

    möchte mich den Glückwünschen von Kerstin anschließen!!

    Solche Nachrichten kann es nicht genug geben!! Wie schön, daß es auch bei Dir in Meran geklappt hat. Es zeigt, daß man eben nicht aufgeben darf. Nach anfänglicher Skepsis haben wir uns insgesamt betrachtet bei Dr. Netzband sehr gut aufgehoben gefühlt. Wir starten daher im nächsten Zyklus unseren 2. Versuch bei ihm.

    Mein 1. Versuch in Meran war leider auch negativ (dies könnte aber auch daran gelegen haben, daß ich 6 Tage nach Transfer einen anaphylaktischen Schock auf Utrogest bekommen hatte und das Medik. sofort absetzen mußte, daraufhin nach 3 Tagen Abbruchblutung, der Embryo hätte wenig Chancen gehabt.

    Jetzt machen wir einen Kryotransfer im Spontanzyklus. Leider kann ich dadurch keinen Frischtransfer haben, was die Chancen natürlich auch wieder vermindert, aber dies ist meine einzige Chance.

    Habe mich hier im Forum bis jetzt nicht geoutet, will mich aber nun auch in den Reigen Kerstin und Manda mit einreihen. Brauche schließlich auch ein paar Daumendrücker, gerade weil ich die leider schlechtesten Voraussetzungen habe. Bei mir hängt alles davon ab, ob mein eigener Progesteron-Wert (2. Zyklushälfte) ausreicht, um eine Einnistung zu unterstützen und zu halten.

    Liebe Zoe, mich würde noch interessieren, in welchem Entwicklungsstadium Eure Embrys waren und an welchem Tag nach Punktion Du Transfer (von wievielen?) hattest. Ich finde, das ist immer wieder interessant. Evtl. auch ob ICSI notwendig war oder IVF gemacht werden konnte?


    Dir weiterhin alles Gute und hoffentlich bleibst Du noch ein wenig hier im Forum.


    Liebe Grüße
    Marion


    Zitat von "Kerstin62"

    Liebe Zoe,

    das sind ja Supernachrichten: herzlichen Glückwunsch :lol:

    Ich habe des öfteren daran gedacht, wie es Dir denn so in den letzten Monaten ergangen ist ... aber so eine tolle Nachricht, wer hätte das gedacht!!!

    Manda und ich werden alles daran setzen die positive Statisitk fortzusetzen :wink: :wink: :wink: .

    Eins macht mich aber neugierig: was bedeutet Mimis 13 Wochen Theorie ???

    Berichtest Du uns noch ein wenig von Deinem letzten Versuch in Meran?

    Alles Gute und Liebe für die nächsten Monate, ciao
    Kerstin

    Alles anzeigen
  • Mein Kind ist jetzt schon 8,5 cm groß

    • marion43
    • 8. März 2004 um 13:46

    Re: Mein Kind ist jetzt schon 8,5 cm groß

    Liebe Valerie,

    erstmal herzlichen Glückwunsch zur SS und willkommen hier im Forum!

    Bin in der genau gleichen Situation wie Du!

    Habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    M.

  • Kapstadt - Ordner

    • marion43
    • 4. März 2004 um 17:52

    Re: Vielen Dank

    Hallo liebe San,

    möchte noch kurz aus meinem Erfahrungsschatz berichten.

    Das finde ich ja sehr interessant, daß Dr. Zech in erster Linie die EZ für das Nichtzustandekommen von Blastos verantwortlich macht.

    Wir haben einen EZS-Versuch in Meran/Dr. Netzband hinter uns. (Zech und Netzband arbeiten zusammen!).

    Unsere Spenderin (26 Jahre jung) hatte 13 EZ, sehr gute Qualität. Das Spermiogramm meines Lebenspartners ist im übrigen auch gut, auf jeden Fall so gut, daß kein ICSI notwendig ist (90 Mio.,davon 25% normal geformt...)Lt. Aussage der Ärzte ein altersentsprechender (40J) und völlig normaler Befund.

    Von den 13 konnten 11 befruchtet werden. 8 sind bis Tag 4 weitergewachsen und haben sich mehr als zeitgemäß entwickelt bis Tag 4: (kompaktiertes Morula-Stadium = Vorstadium zum Blastozysten).
    Am Tag 5 war dann leider nicht ein einziger Blasto vorhanden. Gerade mal 2 von den 8 vom Tag vorher waren noch am Leben und das als Morula. Er hat sie eingesetzt, obwohl entwicklungsverzögert, aber SS-Test negativ.

    Wir haben uns den Kopf darüber zerbrochen, woran es gelegen haben könnte. Dr. N. meinte aber zu uns, daß es sehr wahrscheinlich an den Spermien liegt, weil die EZ für die Entwicklung des Embryo bis Tag 3 bzw. 4 zuständig ist und ab dann aktiviert das männliche Genom den Embryo. Je nach genetischer Qualität und Vita der Samenzelle kommt es dann zu dieser Blasto- Entwicklung oder eben nicht. Habe auch hier in D von meinem Kiwu-Arzt eine ähnlich formulierte Erklärung bekommen.

    In einigen wissenschaftlichen Berichten konnte ich auch nachlesen, daß zwar die EZ immer mitbeteiligt sei, aber es gewisse Entwicklungsstufen gäbe, die ganz besonders von der Qualität und Vita der Samenzelle abhängig seien und dieser zeitpunkt wäre um den Tag 3-4 herum in höherem Maße erreicht als die Tage davor.

    Am besten wäre hier die Auskunft eines erfahrenen Biologen.

    Vielleicht kennt sich ja noch jemand in diesem Forum aus. Würde mich freuen, wenn auch andere noch über Ihre Erfahrungen in der Embryonal-Entwicklung berichten könnten. Leider wird darüber meist nichts erwähnt. Aber anhand der vielen Fallbeispiele, die es hier im Forum gibt, könnte man schon Rückschlüsse ziehen.

    Liebe Grüße und viel Erfolg
    M.

  • Meine Geschichte

    • marion43
    • 29. Februar 2004 um 14:25

    Re: Meine Geschichte

    Liebe Pumpkin,

    herzlich willkommen hier in diesem Forum.

    Habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    M.

  • Starte am Freitag

    • marion43
    • 26. Februar 2004 um 10:26

    Starte am Freitag

    Liebe Mimi,

    mir fällt gerade ein, ich hatte Dir im Januar eine PN geschickt!!!!

    Hast Du sie nicht bekommen oder bis heute übersehen??

    Wir hatten uns ja letztes Jahr im Oktober einige Male geschrieben!!!

    Würde mich über eine Antwort freuen!!!

    Liebe Grüße
    M.

  • Unglaublich, aber wahr!

    • marion43
    • 17. Februar 2004 um 23:32

    Unglaublich, aber wahr!

    Liebe Narzisse,

    H E R Z L I C H E N G L Ü C K W U N S C H zu Deinem Riesenglück!!

    Gleich beim 1. Mal!!!

    Ich hätte noch eine Bitte!!
    Würdest Du evtl. noch ein wenig mehr über die Umstände berichten, wie es zu einer Embryonen-Adoption bei Euch kam? Kennt man in diesem Fall die leiblichen Eltern óder wie ist das? Hatte mal gelesen, daß in USA z. B. christl. Familien ihre übrig gebliebenen Eisbärchen zur Adoption stellen und sich dann die jew. Empfänger-Familie auch aussuchen können. Hier entsteht dann ein Kontakt zw. den leibl. und den Embryo-Adoptiv-Eltern.

    Oder war das bei Euch auch anonym so wie bei der EZS? Mich würde interessieren, ob die Embryos in solch einem Fall von einem zusammenlebenden (Ehe-)Paar stammen oder künstl. zusammengebracht werden, d. h. EZ und Samenzelle stammen von 2 Menschen, die sich nicht kennen?

    Habe Dir außerdem eine PN geschrieben!!

    Liebe Grüße
    Marion

  • Mal eine andere Frage, die aber auch mit EZS zusammenhängt..

    • marion43
    • 17. Februar 2004 um 16:54

    Re: Mal eine andere Frage, die aber auch mit EZS zusammenhän

    Liebe Susa,

    habe Dir eine PN geschickt!

    Liebe Grüße
    M.

  • Preisliste Tschechien...

    • marion43
    • 15. Februar 2004 um 12:20

    Preisliste Tschechien...

    Liebe Elisabeth,

    soweit ich weiß, wird eine EZ-Empfängerin ja im Vorfeld downreguliert mit Decapeptyl oder Synarela Spray, d. h. Du wirst in künstl. Wechseljahre versetzt. Wenn dann um einige Tage verspätet deine Blutung einsetzt, beginnt man glaube ich am 2. Tag mit Progynova. Du befindest Dich dann aber nicht mehr in Deinem normalen Zyklus (28 Tage) sondern Dein Körper kann kein FSH mehr ausschütten um eine Follikelreifung zu induzieren. D. H., Du baust mit dem Progynova künstlich Deine GMS auf und mußt aus diesem Grund auch kurz vor ET noch Progesteron zuführen, um ähnliche physiologische Verhältnisse wie im Spontanzyklus zu schaffen. Da keine Follikelreifung stattgefunden hat, hast Du auch keinen Eisprung. Diesen gilt es ja zu vemeiden. Auf diese Weise kann man Dich beliebig lange künstlich auf diesem GMS-Niveau halten, bis der geeignete Transfertag ist. Daß dies für den Organismus umso schädlicher ist, je länger diese Wartezeit anhält, versteht sich von selbst. Einige aus Valencia berichteten hier im forum ja sogar von 50-60 Tagen.
    Ich hätte das nicht überlebt!!!

    Prinzipiell würde auch eine alleinige Progynova-Gabe ohne Downregulation ausreichen, da bereits die Gabe von hochdosiertem Östrogen zu Beginn eines Zyklus die Hypophyse an der FSH-Ausschüttung hindert. Warum die Ärzte hier sich doppelt absichern und die Risiken mit der DR in Kauf nehmen ist mir ein Rätsel.

    Ich war jedenfalls hier in München bei einem Endokrinologen und Repromediziner, welcher ausschl. EZS-Patientinnen aus Valencia betreut und mir anvertraute, daß es dort was die Vorbereitung betrifft (sprich die lange Progynova-Warteschleifen-Zeit), riesige Probleme gibt und die meisten Frauen sich schlußendlich bei ihm einem stark abgeänderten Protokoll unterziehen ohne Valencia davon zu unterrichten.

    Er hielt im übrigen die DR und die lange Progynova-Einnahme über den 25. Tag hinaus für gesundheitlich sehr bedenklich.

    Liebe Elisabeth, dies war für mich der Hauptgrund, weshalb ich mich NICHT für Valencia entschieden hatte, da in Meran der ET spätestens nach 20-25 Tagen stattfindet und man ein individuell abgestimmtes Protokoll mit Dr. N. vereinbaren konnte.

    Was mich betrifft, wir haben uns bei Dr. Netzband sehr sehr gut aufgehoben gefühlt und können aus eigener Erfahrung die sehr sorgfältige Auswahl von Spenderinnen bestätigen. Das kostet allerdings auch seinen Preis. Dr. N. geht außerdem sehr individuell auf die vorliegenden Probleme ein und nimmt sich Zeit, ein für jeden passenden Konzept auszuarbeiten.


    Liebe Grüße
    M.

  • Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    • marion43
    • 14. Februar 2004 um 19:02

    Zwischenbericht Kapstadt/Transferbericht

    Liebe Ines, Lieber Chris,


    auch von mir und sicherlich auch im Sinne von Sunny (s.o.) erbitte ich Gottes Segen für Eure 3 Kleinen und für Euch beide.

    Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, daß Ihr gesund und mit einem Positiv hier in Deutschland ankommen dürft.

    Alles Gute und liebe Grüße
    Manuela

  • AJ´s Geschichte

    • marion43
    • 16. Januar 2004 um 19:25

    AJ´s Geschichte

    Liebe AJ,

    habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    M.

  • Kapstadt - Ordner

    • marion43
    • 12. Januar 2004 um 15:58

    Kapstadt - Ordner

    Liebe Susa,

    habe Dir eine PN geschrieben!

    Liebe Grüße
    Marion

  • Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    • marion43
    • 9. Januar 2004 um 22:27

    Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    Liebe Anke,

    habe Dir eine PN geschrieben!!

    Liebe Mimi,

    habe Dir auch eine PN geschrieben!!

    Liebe Grüße an alle
    Marion

  • Wieviele verwertbare Eizellen bei der Punktion?

    • marion43
    • 28. Oktober 2003 um 14:24

    Re: Wieviele verwertbare Eizellen bei der Punktion?

    Liebe Schnecke,

    ich bin jetzt mal ganz neugierig! Wann sind Dir denn die beiden EZ eingesetzt worden? Vielleicht klappt es ja mit den beiden!!! Du hast ja wahrscheinlich noch gar kein Ergebnis? Also V I E L G L Ü C K !!!!!!!!

    Was Dr. Netzband betrifft, so kannst Du dort eine Spenderin mitbringen. Lt. seiner Aussage uns ggü. begrüßt er dies sogar. Uns hat er gesagt, daß die Behandlung dann 4 000 Euro kosten würde, da die Spenderin normalerweise 6 000 Euro bekäme, also insgesamt dann 10 000 Euro, im Falle man bedient sich der Spenderinnen aus Meran.

    Liebe Grüße

    Marion

  • Meranerinnen II der neue Ordner

    • marion43
    • 27. Oktober 2003 um 15:14

    Re: Der Countdown läuft ...

    Liebe Kerstin,

    habe Dir eine PN geschickt!

    Liebe Grüße
    Marion

  • Decapectyl-Spritze

    • marion43
    • 21. Oktober 2003 um 19:37

    Re: Decapectyl-Spritze

    Liebe Christa,

    Soweit ich weiß, gibt es zweierlei Decapeptyl-Spritzen: Depot-Spritze oder täglich in kleineren Mengen (1 ml?) Was hast Du bekommen? Ich nehme mal an, die Depot-Spritze.

    Wie geht es Dir denn mittlerweile? Hast Du immer noch Nebenwirkungen?

    Ich frage deshalb, weil auch ich Anfang November diese Spritze bekomme und schon wahnsinnig Angst davor habe, da ich bisher alle Hormon-Gaben sehr schlecht vertragen habe. Mich würde vor allem interessieren, ob es einen Unterschied in der Verträglichkeit macht, ob man die Depot-Spritze nimmt oder sich täglich kleinere Mengen spritzt.
    Falls dazu hier im Forum jemand etwas sagen kann, wäre ich sehr dankbar!!

    Gibt es im übrigen eine Alternative zur Decap.Spritze, d. h. ein anderes Medikament mit ähnl. Wirkstoff? Z. B. Synarela Nasenspray. Wird letzteres auch zur DR verwendet im Zusammenhang mit EZS?

    Es wäre gut, wenn Du oder andere hier im forum mehr über ihre Erfahrungen berichten könnten. Vielleicht gibt es noch andere, die ähnliche Nebenwirkungen verspürt haben bzw. Tips geben könnten!!

    Liebe Grüße

    Marion

  • Bitte ich brauche dringend Eure Hilfe

    • marion43
    • 7. Oktober 2003 um 19:01

    Über 40 zu alt für SS mit eigenen EZ?

    Liebe Katzenkind,

    kann Deine Misere sehr gut nachvollziehen!

    Bin mittlerweile 43 Jahre (Ki-Wu-Behandlungen seit 1995), habe zuletzt Ki-Wu-Praxen wegen IVF aufgesucht und mich bei 2 sehr renommierten Ärzten, welche mir ausdrücklich von einem namhaften Chefarzt (München, Re.d.Isar) empfohlen wurden, vorgestellt.

    Beide haben verständnisvoll meine Kinderwunsch-Absichten behandelt, mir aber aufgrund meines Alters (damals 42) empfohlen, mir doch irgend eine andere Beschäftigung zu suchen, mich abzulenken oder andere Aufgaben im Leben anzuvisieren, aber doch bitte keinen Kinderwunsch, denn dieser sei, ihrer Ansicht nach, in meinem Alter so gut wie aussichtslos. Man fragte mich, ob ich die Wahrheit hören wolle, ansonsten könne man mich gerne meinen Illusionen weiter überlassen. Der 2. Punkt wäre dann noch die Finanzierung, nun die Kasse würde es ja ohnehin nicht bezahlen, also legte man mir noch mehr nahe, diese Gedanken schnellstmöglich ad acta zu legen.

    Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie frustrierend das war.

    In der 3. Praxis bin ich dann auf einen Pragmatiker und Optimisten gestoßen, der mir sofort zur IVF riet (geringe Kosten, und ich könnte diese selbst übernehmen). Alles wunderbar, mein Herz klopfte wie wild.
    Ergebnis: 3 EZ, alle befruchtet, nur eine gut geteilt - diese als 2Zeller eingesetzt - nicht schwanger. Von da an habe ich dann die Hormone nicht mehr vertragen, so daß eine weitere IVF nicht in Frage kam.

    Habe mich nun für die EZS entschieden, da ich keine Zeit mehr verlieren will mit eigenen EZ.

    Ich würde Dir daher auch zu diesem Schritt raten, weil ich davon ausgehe, daß die beiden ersten Ärzte (sie hätten immerhin gut verdient mit mir) mir die Wahrheit gesagt haben.
    Das mit den 5 % SS Rate über 40 ist richtig.

    Du mußt auch bedenken, daß eine SS den Körper sehr beansprucht und je jünger man ist um so besser. Also solltest Du keine Zeit mehr verlieren.
    Von den Finanzen mal ganz abgesehen.

    Ich hoffe, Dir mit meinen Erfahrungen ein wenig geholfen zu haben, wünsche Dir aber zunächst. daß die 3 befruchteten EZ zum erwünschten Ziel führen.

    Alles Liebe und viel Erfolg

    Marion

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