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Beiträge von Josi

  • Fernsehen? Wie haltet ihr das?

    • Josi
    • 12. Januar 2006 um 13:20

    Re: Fernsehen? Wie haltet ihr das?

    Hallo manda,

    in etwa die gleichen Vorstellungen vom Fernsehkonsum habe ich auch. Es ist bestimmt der beste Weg, die Kleinen sozusagen schrittweise und in allerkleinsten Dosen ans Fernsehen heranzuführen. Und wenn, mal eine Lieblings-DVD - ohne Werbeblöcke wie sogar im Kinderkanal - gucken zu lassen. Und es sollte wirklich immer ein Erwachsener dabei sein, schon aus dem Grund, weil die Mäuse ja so geschickt sind und die Fernbedienungen perfekt bedienen können - ging neulich meiner Schwester so, sie hatte eine halbe Stunde Sandmann genehmigt, ging kurz in den Keller, und als sie zurückkam, hatte der Vierjährige auf eine Krimiserie umgeschaltet, ist doch nicht zu glauben ;)

    Hallo Pingi,

    Ja, ich finde es auch verantwortungslos, die Glotze sozusagen den "Babysitter" spielen zu lassen. Wie du sagst, in der Zeit kann ich meinem Kind vorlesen, etwas spielen, oder in den Garten toben gehen.
    Ich denke auch, das die vielen übererregten, ruhelosen und unkonzentrierten Kinder teilweise bestimmt mit dieser Reizüberflutung zu kämpfen haben.
    Ja, das war auch mein Problem, soll ich die Bekannte drauf ansprechen, und wie am besten dabei vorgehen? Da wir ja nächste Woche wieder vorbeikommen sollen, muß ich bis dahin eigentlich eine Lösung haben. Vielleicht bringe ich einfach Malstifte und Papier mit und versuche sie dafür zu begeistern?


    Vielen dank für eure Meinung und Anregungen

    Liebe Grüße

  • eine ganz normale Familie...

    • Josi
    • 12. Januar 2006 um 13:00

    Re: eine ganz normale Familie...

    :)

  • Fernsehen? Wie haltet ihr das?

    • Josi
    • 8. Januar 2006 um 23:37

    Hallo liebe Glückliche Eltern/Mamas

    sozusagen aus gegebenem Anlaß möchte ich jetzt mal gerne eure Meinung hören.

    Wir haben vorige Woche einen Kleinen aus unserer Krabbelgruppe besucht, genau einen Monat jünger als unsere Maus. Die dazugehörige Mama ist sehr nett, lieb und wirklich fürsorglich.
    Als wir gegen halb zwei dort ankamen, lief im Wohnzimmer der Fernseher, in dem wir uns dann auch mit den beiden Mäuschen aufhielten, ein eigenes Kinderzimmer hat der Süße ( noch ) nicht. Im Laufe der Unterhaltung meinte sie dann, "die Glotze würde bei ihnen praktisch den ganzen Tag bis zum Insbettgehen laufen." Die Zwerge haben natürlich immer wieder wie gebannt die bunten Bilder beobachtet, von Talkshow über Werbung bis zu den Nachrichten.
    Bei uns ist es halt so, daß der Fernseher tagsüber eigentlich nie läuft, wir hören Kinderlieder-CD s oder auch mal gar nix. Vor 20.00 Uhr wird bei uns selten eingeschaltet,Ich wollte auch gar keine Grundsatzdiskussion dort beginnen, die Frau ist mir sonst sehr symphatisch, aber ich persönlich hätte Angst, wenn schon ein Baby ständig vorm Fernseher sitzt, daß es diese Angewohnheit später auch nicht mehr lassen kann. Und diese Reizüberflutung kann doch für das kleine Köpfchen auch nicht gut sein. Und wer weiß, ob ihnen bestimmte Bilder oder Stimmen nicht Angst machen oder sie beunruhigen.
    Ach ja, die 6jährige große Tochter hat auch schon einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer.

    Was meint ihr, sind solche Sorgen übertrieben, oder würdet ihr euer Baby schon mal vor den Fernseher setzen?

  • Wie viele Eizellen werden in den einzelnen Kliniken bei einem Versuch genommen?

    • Josi
    • 8. Januar 2006 um 14:48

    Re: Wie viele Eizellen werden in den einzelnen Kliniken bei einem Versuch genommen?

    Hallo Ulla,

    erst mal die grundlegende Info:

    In den IVI-Centren werden nach meinem Wissensstand die Spenderinnen in der Höhe stimuliert, daß um die 10 Eizellen zur Punktion heranreifen. Da es ein sehr individuelles Verfahren ist, können es auch mal nur 6 werden, es gab aber auch schon Berichte von 12 gewonnenen Eizellen.


    Ja, statistisch haben von 10 befruchteten Eizellen nur eine oder zwei das Potential zur Einnistung. Da sich erst ab dem 8-Zeller das eigene Teilungsgen des Embryos einzuschalten beginnt - die Teilungen vorher sind noch "Leihteilungen" der Eizelle - kann man wirklich erst ab diesem Zeitpunkt beurteilen, ob es sich wirklich um einen vitalen Embryo handelt.
    Es gibt tatsächlich optisch wunderschöne Achtzeller, denen aber dann doch der "Lebensfunke" fehlt, und die dann auch nie über dieses Stadium hinauskommen.
    Durch die Weiterkultivierung zum Morula- oder Blastostadium kann man diese "Blindgänger" von vornherein ausschließen.
    Der Aussage, das manch 4- oder 8-Zeller es in der Gebärmutter dagegen ganz bestimmt geschafft hätte, stehe ich mit Vorsicht gegenüber.
    Ich denke, ein Embryo, der nicht mal unter den optimalsten Voraussetzungen mit Wärme und Nährstofflösung 5 Tage in der Petrischale überlebt , hätte auch im sozusagen natürlichen Milieu - das ja auch nicht immer perfekt sein muß - keine Chance.
    Dieses Ausleseverfahren erscheint einem schon irgendwie hart, aber das Vorbild Mutter Natur hat es ja selber beim Menschen so eingerichtet. In der Tierwelt hat der ein-oder zweimalige Befruchtungszyklus im Jahr eine praktisch 100%ige Schwangerschaftsrate zur Folge, dafür darf es der Mensch 12 mal im Jahr versuchen...........

    Die Qualität der Spermas scheint tatsächlich eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen, vor allem seit man mit ICSI nachhelfen kann.
    Mein Bester Ehemann hat das OAT-Syndrom II.-III. Grades, und wir wurden bei der Eizellspende beim ersten Versuch schwanger. Vorher bei Behandlungen mit unseren eigenen Eizellen, 12 mal, nicht eine Einnistung.

    Noch zu deiner Information: Unsere Spenderin hatte 8 Eizellen, 6 ließen sich gut befruchten, 2 blieben als 8-Zeller stehen, zwei schafften es bis zur Morula, bevor die Qualität schlechter zu werden begann, und zwei 1A-Blastos wurden mir am Tag 6 nach Punktion zurückgegeben.

    Ich will damit allerdings auf keinen Fall sagen, daß man mit einem Vier- oder Achtzeller nicht oder nur schwer schwanger werden kann. Sehr viele werdende oder bereits gewordene Mütter hier im Forum würden mir bei einer solchen Aussage wahrscheinlich Prügel androhen ;-).... Nein, Scherz, es bedeutet halt, daß dieser oder diese Vierzeller ( es gibt ja auch viele so entstandene Zwillingspärchen ) eben genau diese potenten vitalen Embryos mit dem Gen zur Einnistung waren. Da denke ich gehört halt auch ein bißchen Glück und Gottvertrauen dazu :-).
    Aber nach wiederholten Mißerfolgen z.B. wäre es m.E. sicher sinnvoll, mal bis zum Tag 5 zu kultivieren, um zu sehen, was dann tatsächlich übrigbleibt.

    Am vierten Tag nach Punktion kann man bei einer guten Entwicklung durchaus schon eine beginnende Blastozyste, wenigstens aber eine Morula erwarten.

    Ich denke mal, zwischen Arzt/Klinik und Patienten muß bei einem so sensiblen Thema absolutes Vertrauen herrschen, man muß sich sicher sein, daß nicht um des schnöden Mammons wegen Fakten schöngeredet werden, und daß die Klinik hauptsächlich das eine Ziel verfolgt: Dich möglichst schnell schwanger zu kriegen .


    Ganz liebe Grüße

    von Josi

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Josi
    • 5. Januar 2006 um 14:16

    Re: "Warteschleife" nach Impfung


    Die Zahlen sind von der WHO herausgegeben ( sind die jetzt auch befangen, oder was? ) und beziehen sich selbstverständlich auf die der WHO gemeldeten Fälle, ich schrieb , auch Deutschland wäre von Erkrankungen nicht ausgenommen gewesen.

  • Alicante

    • Josi
    • 4. Januar 2006 um 13:22

    Re: Alicante

    x

  • Alicante

    • Josi
    • 2. Januar 2006 um 23:13

    Re: Alicante

    x

  • eine ganz normale Familie...

    • Josi
    • 2. Januar 2006 um 22:33

    Re: eine ganz normale Familie...

    Hallo an die Krankenstation ;)

    Mensch Evchen, tapfer, wie du das durchhältst. Ich hoffe ja mal, die Durchfallströme haben schon nachgelassen ? So ein Magen-Darm-Virus kann bestimmt ganz schön Anstrengend sein.
    Ja, wenn die Stimmung mies ist, hilft nur noch Mamas Arm - auch wenn der bald abzufallen droht. An solchen Tagen wünscht man sich wahrscheinlich noch ein zweites paar Hände - odder zumindest jemand, der alles gleich zügig in die Waschmaschine steckt ;)
    Nochmal Gute Besserung :) und viele Genesungswünsche an die Mäuschen

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Josi
    • 2. Januar 2006 um 22:21

    Re: "Warteschleife" nach Impfung

    Hallo Valerie,

    Jedes Jahr behalten Kinder in Deutschland schwere Behinderungen nach einer Masernerkrankung zurück.
    Babys werden taub, blind oder mit anderen schlimmen Fehlbildungen geboren, weil sie im Mutterleib an Röteln oder Windpocken erkrankten, hilflos angesteckt .
    Mumps ist einer der häufigsten Ursachen für dauerhafte Hörschäden bei Kindern. Vor Einführung der Impfungen war Mumps die häufigste Ursache für virale Hirnhautentzündungen.
    Bei Jungen kann eine Mumpserkrankung zur Sterilität führen, das heißt, der ganze spätere Lebensweg ist beeinträchtigt.

    Nach Angaben der WHO sterben jedes Jahr weltweit fast eine Million Kinder an den Folgen einer Masernerkrankung.
    Noch 1998 gab es über 300.000 tote Säuglinge durch Keuchhusten, davon war auch DE nicht ausgenommen.
    In DE gab es auch erst 1997 noch dreißig Fälle von Diphterie, von denen drei tödlich endeten. ( Früher wurde diese Krankheit "Würgeengel der Kinder" genannt, man kann sich vielleicht vorstellen, warum??)
    Noch in 2002 gab es im Coburger Raum eine große Masern-Epidemie mit über 1000 erkrankten Kindern, kranken Erwachsenen, und einigen Folgeschäden, gottseidank keine Todesfälle.
    In Süditalien begann ebenfalls 2002 eine Masernepidemie, bei der drei Kinder sterben mußten.

    Fazit: Ohne Immunität lebt man als Kind gefährlich, als Erwachsener aber auch. Grade vermeintliche Kinderkrankheiten können Erwachsene besonders schwer treffen. Und man denke nur nochmals an die Schwangeren mit den völlig ungeschützen Babys im Bauch.


    Nur dank konsequenten Impfverhaltens sind in den letzten Jahrzehnten die gefährlichsten Kinderkrankheiten weitestgehend zurückgedrängt worden.

    Erst seit Ende Juni 2002 ist Europa weitestgehend frei von Kinderlähmung. Das wurde aber nur erreicht, weil seit 1961 konsequent massengeimpft wurde. ( Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Slogan: Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam , hieß das, glaube ich ).
    Und von dieser damaligen Impfbereitschaft profitieren wir heute alle, a u c h deine Kinder!!
    Impfungen sind nicht nur für den Schutz des eigenen Kindes wichtig, sondern für die allgemeine Gesundheit. Wenn ich dran denke, das von den 11 Kindern meiner Oma 4 an Typhus gestorben sind.....Typhus ist heute gottseidank ausgerottet.

    In den USA, die ja wegen ihrer Einwanderungspolitik einige Erfahrung mit Seuchen und Epidemien haben, bekommt ein Kind, das nicht die erforderlichen Impfungen aufweisen kann, keinen Kindergartenplatz. Bei uns sind Impfungen ja sowieso freiwillig. Aber wer nicht impft, verhält sich meiner Meinung nach unsozial ( siehe Kinderlähmung )
    .
    Deine persönlicher Erfahrungsschatz mit zwei Kindern ja in allen Ehren, aber du solltest das schon etwas globaler sehen. Sei doch lieber froh, das dein Töchterchen anscheinend gesunde Gene geerbt hat.
    (Ein Zusammenhang von Impfungen und Allergien konnte nicht nachgewiesen werden. Die Bürger der ehemaligen DDR litten trotz einer Durchimpfungsrate von fast 99% weit weniger unter Allergien als die damaligen Bürger der BRD )

    Gottseidank m u ß heute kein Kind mehr an einer "Kinderkrankheit" sterben, aber diese Impfignoranten wie du gefährden alle anderen und sind vor allem bis jetzt selber nur geschützt, w e i l die anderen Kinder geimpft sind. Das wirst du spätestens im Kindergartenalter merken.

    Oder glaubst du, es ist lustig, ein mit Masern krankes glühendes Kind mit 41 Grad Fieber zu haben ? Oder einen Jungen mit Mumps, der seine spätere Zeugungsfähigkeit einbüßt ? Oder eine Lungenentzündung, hervorgerufen durch Keuchhusten? Tritt übrigens besonders häufig bei 2- 4 jährigen auf. Oderoderoder...da gibt es 1000 Beispiele.

    Grade weil weniger geimpft wird, müssen verstärkt Antibiotika bei den auftretenden Krankheiten eingesetzt werden, wobei wieder schnell die Gefahr der Antibiotikaresistenz auftritt. Und dann spricht das Kind mit Hirnhautentzündung plötzlich auf kein Medikament mehr an, was dann? Dann hilft nur noch beten.....( den Fall gabs in unserer Kinderarztpraxis, das kleine Mädchen wurde gottseidank wieder gesund, lag aber 4 Wochen im Krankenhaus.

    Übrigens Vorsicht: Das Tetanusbakterium findet sich draußen praktisch überall - grade Kinder, die im Freien spielen, sind gefährdet.
    Auch auf Reisen ist mit einem ungeimpften Kind Vorsicht geboten: Erst 1996 sind in der Türkei und Griechenland Poliomyelitisfälle aufgetreten, in verschiedenen Ländern Asiens auch heute noch.

    Keule....das ist ein nicht fundierter Gemeinplatz . Das Immunsystem hat täglich Kontakt mit einer viel größeren Anzahl Antigene, als in der 6-fach-Impfung insgesamt enthalten sind. Da sind abgeschwächte bzw. abgetötete Erreger enthalten, es werden Antikörper produziert, ohne dabei die häufig auftretenden Komplikationen der Krankheit selbst zu durchleiden.

    Übrigens: Meine Kleine strotzt auch vor Gesundheit und war bis heute nicht einen Tag ernsthaft krank ( und wir haben viel Kontakt nach außen und sie ist ständig mit anderen Kindern zusammen ) - obwohl sie alle empfohlenen Impfungen bekommen hat. Ich bin froh, das sie wenigstens vor diesen vermeidbaren Erkrankungen geschützt ist. Zumindest den Schutz kann ich ihr ins Leben mitgeben.

  • 2005 neigt sich dem Ende zu...

    • Josi
    • 23. Dezember 2005 um 19:22

    2005 neigt sich dem Ende zu...

    Schööön - ein sehr passender Jahresrückblick :)


    Auch von mir alles Gute, Wunderschöne Feiertage und ein Frohes Weihnachtsfest - und daß bald bei allen hier strahlende Kinderaugen zum Christbaum aufsehen............


    Alles Liebe


    von Josi

  • Reisen mit Zwillingen

    • Josi
    • 18. Dezember 2005 um 13:06

    Reisen mit Zwillingen

    Liebe Dorothe,


    ich kann dir leider nur vom Ein-Kind-Urlaub berichten.


    Also Flugzeug, 2, und es lief prima. Wir hatten aber auch immer das Glück, eine komplette Sitzreihe für uns zu bekommen, so daß sie auch mal alleine auf dem Platz in der Mitte sitzen konnte.

    Mit zweien ist das wohl schwieriger, außer ihr fliegt außerhalb jeglicher Saison und kriegt vielleicht für jeden Zwilling eine Reihe mit Mama oder Papa.

    Schwierig ist auch die Nahrungsaufnahme an Bord, da die Kleinen am liebsten jedes dieser Freßtabletts in alle Einzelteile zerlegen würden ;-).

    Beim Rückflug waren sowohl in der Reihe vor uns als auch neben uns Kleinkinder, da gabs dann gottseidank immer was zu gucken.

    Start und Landung hat sie nicht geweint, ich hab damals noch gestillt und ließsie nuckeln.....wie wärs mit alternativ Tee- oder Saftfläschchen?

    Und Gepäck - ja, Madam hatte tatsächlich eine eigene Reisetasche dabei ;) mit Lieblingskopfkissen, Spielzeug, einem Haufen Klamotten und ihrem Plüschbär.


    Ich denke mal, entweder mit dem Auto, dann ein Nahziel wie Ö oder I , wenn mit dem Flieger, 2-3 Stunden ,das kann man überbrücken. Mieftlige Mit-Passagiere, die sich gestört fühlen und strafend blicken , mußt du allerdings einkalkulieren, also gleich mit Dickem Fell einsteigen.


    Viel Spaß bei der Urlaubsplanung


    wünscht Josi

  • IVI Barcelona

    • Josi
    • 17. Dezember 2005 um 17:32

    IVI Barcelona

    Liebe Sarah,


    dann bin ich ja medizinisch wieder auf dem neuesten Stand, dank deiner Auskünfte ;)


    An dieses merkwürdige Ziehen kann ich mich auch noch gut erinnern, war sehr schön....schwelg.......Ob man wohl süchtig danach werden kann, schwanger zu sein ;-)?


    Ob unsere Spenderin nicht mehr konnte oder wollte, weggezogen oder sonstwie ausgefallen ist, haben wir auch nicht erfahren, obwohl mich das warum schon sehr interessiert hätte. Aber das geht wohl schon zu sehr in Richtung Persönliche Auskünfte und ist damit tabu.


    Wir müssen wieder ganz von vorne beginnen. Unsere Spenderin hatte 8 EZ, 6 befruchtete, und da wir Blastokultur gemacht haben, bekam ich die 2 schönsten am 6. Tag- alles aufgebraucht also ;)


    Irgendwie werde ich auch schon wieder ganz kribbelig und ungeduldig, obwohl wir eigentlich warten wollten, bis die Maus wenigstens 2 Jahre alt ist. Aber wer weiß denn schon, wann es wirklich wieder klappt mit einer SS, und die Zeit läuft so schnell dahin......

    Ach ja, wir waren in Valencia, damals gabs wohl noch nicht solche Engpässe mit den Spenderinnen wie momentan.


    Dir alles Gute weiterhin, kräftiges Krümelwachstum, ständig steigende HCG-Werte und einen schönen 1. US :)


    Liebe Grüße


    von Josi

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Josi
    • 17. Dezember 2005 um 17:20

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Hallo Dorothe,


    ich denke mal, wir haben eine ziemlich hohe Geheimhaltungsstufe ;) erreicht. Der einzige, der genau Bescheid weiß hier im Lande, ist mein langjähriger KiwuProf., der mich ja auch beim Versuch in VCL unterstützt und begleitet hat. Auch seine Mitarbeiter/innen wissen nur, das ich im Ausland wegen der Selektionsmöglichkeit einen ICSi-Versuch gemacht habe, und das wir halt dann zu einem Kryo-Transfer dort waren.


    Der Spruch... das war eine eigentümliche Begegnung. Es war einige Tage nachdem wir uns definitiv für EZS entschieden hatten und der Termin für das Erstgespräch fest vereinbart war. Es hatte sich schon einiges an Papier angesammelt, und als ordentlicher Mensch wollte ich einen leeren Aktenordner vom Dachboden holen und alles einsortieren, da fielen mir ein paar alte Schul-Reclam-Heftchen in die Hände. Ich blättere in eines hinein - und bleibe mit den Augen an diesen Zeilen hängen. Das hört sich jetzt wahrscheinlich pathetisch oder übertrieben an - in diesem Augenblick erschienen mir diese Worte wie ein Wink des Schicksals. Ich hab sie mir damals aufgeschrieben und in den Geldbeutel gelegt, als Glücksbringer. Und da sie mir tatsächlich Glück gebracht haben , gehören sie jetzt ein klein bißchen zu mir :) ........


    Ich könnte auch oft zerschmelzen vor Glück, wenn ich mein schlafendes Kind ansehe, das Herz quillt einem förmlich über , und man könnte es vor Liebe förmlich auffressen :-). "mama" kommt jetzt schon öfters, aber momentan ists nur das Zeichen, wenn sie etwas haben will und mich darauf aufmerksam macht.

    Wann sind denn deine Süßen gekrabbelt und gelaufen? Und war das zur gleichen Zeit? Du mußt recht fit sein , wennn du beide immer im Auge behalten kannst :)


    Liebe Grüße


    von Josi

  • IVI Barcelona

    • Josi
    • 16. Dezember 2005 um 15:14

    IVI Barcelona

    Liebe Sarah,


    das sieht ja wirklich nach einem fetten POSITIV aus ;


    GRATULIERE ! :)


    Ich denke eigentlich auch, daß es nur der Superemby sein muss, der sich dann auch festbeißt - das hat er ja bei dir schon getan :)


    Was bitte ist denn Mono-Embolex ( natürlich ;) ) ?


    Hast du eigentlich nochmal nach "eurer" alten Spenderin gefragt, ob ihr die wieder bekommen könnt?


    Neugierige Grüße


    von Josi

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Josi
    • 16. Dezember 2005 um 13:51

    Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    Liebe Dorothe,


    ja, das mit dem nächtlichen Schlafdefizit kenn ich auch. Bei uns wars allerdings nicht der Schnuller, der da verzweifelt gesucht wurde, sondern Mama´s Busen. Bei Stillkindern ja kein Wunder, warum soll das, was einem so schön zum Einschlafen verhilft, mitten in der Nacht plötzlich nicht mehr verfügbar sein ;-)? Erst seit Madamchen weitestgehend abgestillt ist ( bis auf einen kleinen Morgentrunk :) ) schläft sie nachts durch, d.h. ca. 7 Stunden am Stück.


    Das äberwiegende Gefähl, wenn ich an die EZS denke, ist große Dankbarkeit. Wir haben uns so sehr ein Kind gewünscht, das uns jetzt die "Herkunft" ganz unwichtig erscheint. Bei unseren vielen Behandlungen waren wir für alle Seiten offen, als es noch hieß, das schlechte Spermiogramm des Besten Ehemannes sei schuld an der Kinderlosigkeit, haben wir 8 x HI versucht ( wobei dann auch klar wurde, das meine Eizellen einen Defekt haben, denn von dem munteren fleissigen Gewimmel, das mir da inseminiert wurde, wäre ein ganzes Mädchenpensionat schwanger geworden :) ), also hatten wir das Thema "Fremdgene" mit der Samenspende gedanklich schon durchgekaut.


    Und ganz ehrlich denke ich eher, ob ich mit meinen eigenen Genen auch so ein hübsches, lebhaftes, goldiges kleines Mädchen zustandegebracht hätte? Bei einer Adoption denkt man vielleicht öfter mal über die Abstammung des Kindes nach, aber so? Ich habe sie empfangen, neun Monate ausgetragen und geboren, es ist mein Kind. Und da niemand sonst von der EZS weiß, gibt es auch nie Diskussionen und/oder prüfende Blicke, nur uns als kleine glückliche Familie.


    Danke, für diesen deinen Denkanstoß, ich habe grade gemerkt, das es mir gutgetan hat, das mal schwarz auf weiß hinzuschreiben.


    Ja, die lieben Verwandten, das kennen wir ja, mit dem Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten entdecken. Wenn dir deine Kleine in Mimik und Gestik nachzueifern beginnt ( oder tut sie´s eh schon ;) ? ) werden die ganzen Onkel und Tanten noch mehr Gemeinsamkeiten entdecken ...


    Unsere Prinzessin droht mir seit neuestem mit dem Finger und sagt "neinnein" dazu :) Woher hat sie das nur?? Mein Mann meint jetzt natürlich, ich würde ihr zuviel verbieten, muß echt mal aufpassen ..........


    Glückliche Grüße


    von Josi

  • Infos über Bilbao

    • Josi
    • 16. Dezember 2005 um 13:18

    Infos über Bilbao

    Liebe missy,


    das ist wirklich schade, ich kann verstehen, das du enttäuscht und ärgerlich bist. Da mutet man seinem Körper den ganzen Aufwand mit den Medis zu, läuft ständig zum Arzt - und dann so etwas.

    Ich finde es gut, das du dort abbrichst und den Vorschuss zurückverlangst, wenn so etwas öfter passiert, denkt vielleicht auch mal jemand in VCL nach, was man besser machen könnte.


    Wir waren ja 2003 dort, ich war sehr zufrieden ( knapp 30 Tage bis zum Transfer ) , und hätte VCL guten Gewissens jedem weiterempfehlen können. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Schade, das sie das Spenderinnenproblem nicht in den Griff bekommen. Das Labor und die Mediziner dort sind nämlich wirklich hervorragend. Aber was nützt das, wenns nicht mal zum Transfer kommt :(


    Ich wünsch dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und hoffe, daß dich in der Zukunft das Glück begleitet :)


    Liebe Grüße


    von Josi

  • "Altersgrenze"? Gibt´s die?

    • Josi
    • 16. Dezember 2005 um 12:57

    Hallo,


    eigentlich hat mich Elke auf die Frage gebracht.


    Was denkt ihr, gibt es fürs Mamawerden eine Altersgrenze? Eher eine persönliche oder eine von der Gesellschaft vorgegebene ?

    Hat sie sich schon einmal verschoben bei euch, oder würdet ihr sie weiter hinausschieben?

  • Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    • Josi
    • 16. Dezember 2005 um 12:49

    Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    Hallo Elke,


    Aber es heißt ja, der Mensch wächst mit seinen Aufgaben ;-), andere Mütter schaffen es ja auch, dann denke ich wieder, ich würde es mir schon zutrauen.


    Hallo Narzisse,


    du bist bestimmt das Küken hier ;-), mit erst 36 Jahren.

    Die Zweifel, ich kenne das Gefühl, man fragt sich, ob man nicht maßlos und unersättlich ;) geworden ist, wo man doch - endlich - ein schönes gesundes Kind hat. Ein bißchen kommt es mir manchmal vor, wie das Schicksal herauszufordern, aber dann denke ich wieder, daß Wünschen einfach zum Menschsein dazugehört und man nicht allein mit so einem Wunsch dasteht.


    Von Valencia hört man ja in letzter Zeit nicht so viel Erfreuliches, es ist schade, wenn Frauen die Behandlung mangels Spenderin einfach so abbrechen müssen. Hoffentlich kriegen sie das wieder in den Griff!


    Liebe Grüße

  • Hallo ihr Glücklichen Mütter/Eltern

    • Josi
    • 15. Dezember 2005 um 15:17

    Hallo ihr Glüklichen Mütter/Eltern

    Liebe Dorothe,


    ja, das kann ich mir gut vorstellen, daß mit Zwillis i m m e r etwas los ist. Unser Madamchen beginnt grade erst zu Laufen, die ersten Stürze und Beulen ;) hat sie also noch vor sich.

    Machen sie denn gemeinsam Mittagsschlaf? Das wär ja super, ich hab erst neulich eine Zwillingsmami klagen hören, ihre beiden würden schon tagsüber schlafen, nur der eine vor- und der andere nachmittags :-).......


    Aber wirklich jeder, Omas, Tanten, aber auch nahe und entfernte Verwandte, Freunde, Nachbarn, jeder beugt sich über die Wiege/Kinderwagen und forscht im kleinen Babygesicht, an wen den nun die Augen , die Nase, die Form der Ohren, der große Zeh, die Mundstellung erinnern ;) .......Glücklicherweise findet jeder andere Ähnlichkeiten, selten gibt es Einigkeit ( "Nein, die Nase hat er von seinem Großvater! Also, ich finde, sie sieht aus wie die von Onkel Klaus "usw.usw.), so daßman sich als Eltern zurücklehnen und auch mal grinsen kann.


    Liebe Grüße


    von Josi

  • Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    • Josi
    • 15. Dezember 2005 um 13:48

    Familienplanung abgeschlossen oder noch eins

    Hallo Ute,


    wir hätten auch gerne ein Geschwisterchen von der gleichen Spenderin gehabt. Leider hat uns Simone vom IVI Valencia geantwortet, es täte ihnen leid, aber die gleiche Spenderin könnten sie nicht mehr für uns aktivieren. Über das warum haben wir leider nichts erfahren.

    Aber bei euren Eisbärchen habt ihr ja gute Chancen, das es ein Geschwisterkindchen gibt :)


    Hallo Elke,


    wow, dann hat der 2. Versuch auch gleich wieder geklappt? Da hast du bestimmt alle Hände voll zu tun, aber es stimmt: Man kann dann nicht mehr genug bekommen ;-). Wie geht es bei euch mit der Geschwistereifersucht?


    Liebe Grüße

  • Vida Fertility Institute

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