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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Josi

Beiträge von Josi

  • Ein paar Infos

    • Josi
    • 12. Dezember 2006 um 18:23

    Re: Ein paar Infos

    Ich möcht mal ein

    DICKES LOB :bindafür:

    aussprechen, für euer Entgegenkommen, eure Flexibilität und euer offenes Ohr :gut:


    Herzlichen Dank euch beiden


    von Josi

  • Blutung in der Frühschwangerschaft, wer hat Erfahrungen ?

    • Josi
    • 12. Dezember 2006 um 18:20

    Re: Blutung in der Frühschwangerschaft, wer hat Erfahrungen ?

    Liebe Yildiz,


    eine schlimme Erfahrung, die du da machen mußtest. :tear: Es tut mir sehr leid für dich.

    Du blickst aber schon wieder nach vorne und ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf dem neuen Weg, den du einschlagen willst :bindafür:


    Alles Gute wünscht dir

    Josi

  • Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    • Josi
    • 12. Dezember 2006 um 12:22

    Re: Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    Hallo,


    das wär dann also mal


    1. dieser Thread von Romy eröffnet,:

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=836.0,


    2. den Treffen-Thread, evtl. nur mit dem Aufruf von Claudia, und dann ab meinem Beitrag, ?


    3. dieser "Sagen" - Thread hier ,


    4. sehr interessant ist auch dieser von Bimboli eröffnete Thread zum Thema "Unsicherheit ", der gehört auch mit zu dem Themenkreis :

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=3325.0


    5. der Thread "Familienaufstellung" von Queen

    http://www.eizellspende.de/forum/index.php?topic=3217.0


    und wenn sich evtl . noch jemand an noch ältere Postings dazu erinnern kann ?

  • Mehrfachmütter, ist das so ?

    • Josi
    • 11. Dezember 2006 um 10:24

    Re: Mehrfachmütter, ist das so ?


    Oh ja , das wär schön, wenn das mit der elenden Durchpresserei ;) diesmal flotter ginge :time: .....

  • Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    • Josi
    • 11. Dezember 2006 um 10:16

    Re: Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    Romy, Guten Morgen,


    so ist das eine Gute Idee.

    Ein eigener Ordner, in etwa gleichgestellt dem Ordner Medizinische Fragen, also


    Psychische und Ethische Fragen/Probleme ??

    Und auch extra hervorgehoben, wie "Medizinische Fragen" , damit ihn Neulinge auch gut entdecken . Ich glaub auch , daß nicht jeder Frischling sich gleich traut, unter den GE nachzulesen.


    Grüße

    von Josi

  • Mehrfachmütter, ist das so ?

    • Josi
    • 10. Dezember 2006 um 19:08

    Re: Mehrfachmütter, ist das so ?

    Jetzt muß ich doch mal selber einen Kommentar abgeben :

    Was den Punkt eins, Klamotten angeht, bin ich wohl übergangslos von Kind eins zu Kind drei gesprungen :gruebel:

    Mir passen seit zwei Wochen nur noch meine alten Umstandsklamotten - Schreck - :ertrink:

    bei der Prinzessin gings im selben Zeitraum noch mit ab-und-zu-Hosenknopf-öffnen ;)


    Meine FÄ erklärt das ganz pragmatisch mit dem Luftballon-Vergleich : :balloon:

    War er schon einmal aufgepumpt, gehts das zweitemal viel leichter..............

  • Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    • Josi
    • 10. Dezember 2006 um 17:35

    Re: Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    Hallo ihr beiden,


    erst mal ein Dankeschön für das Mitverfolgen und die Einrichtung des neuen Threads, ihr seid schnell und aufmerksam wie immer :top: .

    Allerdings hätte ich es für vorteilhafter gehalten, den Thread von Claudias Aufruf zum Treffen abzukoppeln und die Postings, die dort, aber explizit zum Thema geschrieben wurden, mit in den neuen "Sagen"-Thread zu übernehmen.

    Meiner Meinung nach sind bereits so intensive und ausführliche Antworten von Romy, von Nicky, von Meteor, von Tapabo ... geschrieben worden, die hier in diesem neuen Thread fehlen würden und so auch nicht wiederholbar sind.

    Inwieweit das natürlich technisch möglich ist, hab ich als reiner Computer-ein-und-aus-Schalter ;) leider gar keine Ahnung :gruebel:


    Zu eurer Aufzählung nur ein paar Gedanken :

    Einfacher und bequemer Weg ?

    Das finde ich nun grade überhaupt nicht. Genau wie Romy schrieb, ist es meine Bürde, mein Päckchen. Ich kann mich nicht durch eine "Beichte" erleichtern, in einem Rundumschlag reinen Tisch machen, wenn mir grade danach ist.

    Ich würd es jetzt mal, zwar etwas abwegig, aber doch vergleichbar, mit einem lange zurückliegendem Seitensprung vergleichen. Auch wenn es für die Beziehung total bedeutungslos ist, auch wenn die Beziehung nicht durch diesen damaligen Ausrutscher, sondern dann durch diese Beichte zerstört wird, auch wenn der Betreffende weiß, daß er einen großen Fehler macht, MÜSSEN manche Menschen "die Sache ans Licht bringen", egal, wen sie damit treffen, wen sie damit verletzen und was es für Auswirkungen auf die ganze Familie hat. Ob das richtig ist ? Das hat Romy finde ich mit dem "Beicht-Trieb" sehr gut ausgedrückt.


    Natürlich habe ich Angst vor den Reaktionen der Umwelt. Aber diese Angst habe ich nicht um mich. Ich bin eine gestandene Frau, ich hab ein gesundes Selbstbewusstsein, ich komme mit Konflikten und Anfeindungen klar.
    Nein, ich habe Angst um mein Kind, das ungeschützt den Reaktionen der Umwelt ausgesetzt ist, dem Getuschel, den Klatsch, den beobachtenden Blicken, den verstohlenen Unterhaltungen über dieses ja so interessante Thema. Wie kann man seinem Kind eine Sonderrolle zuweisen, die es nicht versteht und mit der es nicht umgehen kann ?

    Jeder stelle sich doch mal seinen ganzen Verwandten- und Freundeskreis vor, das Umfeld von der Kassiererin im Supermarkt bis zum eigenen Chef vor. Wenn die nun alle von heut auf morgen Bescheid über euer Kind wüssten? Glaubt ihr wirklich, da gibt es nur wohlwollende und verständnisvolle Reaktionen ?


    Was mir bei eurer Aufzählung ganz entscheidend fehlt, ist die Frage : Was nutzt DEM KIND ? Ich möchte fast noch über Romys Feststellung hinausgehen : Das Kind gewinnt nichts hinzu, verliert aber alles.

    Bei euren Fragen geht es in erster Linie um den Blickwinkel der Eltern. Aber es ist nur das Kind wichtig, das mit so einer Eröffnung, mit so einem Boden-unter-den-Füßen-Wegziehen weiterleben muß.

    Liegt nicht ein klein wenig auch ein egoistischer Gedanke in der Aufklärung? Dem Kind irgendwann zu sagen : Schau her, ich habe so gelitten, so viele Mühen auf mich genommen, ALLES getan, damit du leben kannst ?


    Und ganz ehrlich gesagt, auch wenn ich dafür getuppert werde: Ich bin davon überzeugt, daß einige der Aufklärenwollenden , die sich jetzt im Schwangerschafts- oder im Kleinkinderstadium befinden, das ganze mit zunehmendem Kindesalter immer schwieriger und immer unmöglicher und undenkbarer finden werden.
    Und die "Es" dann solange hinausschieben , bis es wirklich unwirklich geworden ist.
    Und daß einige sich dann vielleicht wünschen würden, sie hätten in der Anfangseuphorie nicht soviele andere eingeweiht.


    Liebe Grüße und einen schönen Restadventssonntag

    von Josi

  • Anfangsdiskussion

    • Josi
    • 9. Dezember 2006 um 23:54

    Re: Treffen 1.

    Hallo,


    ich finde es gut, daß sich hier wieder mal ein Diskussionsforum entwickelt ;)


    Liebe Romy,

    dein Posting mit den Denkanstößen zu Moralvorstellungen fand ich Klasse. Wo ich mich eher auf das rein Praktische beschränkt habe, hast du dem Aspekt auch noch die ethische , nicht weniger wichtige Seite hinzugestellt.

    Und was ich ebenfalls am allerwichtigsten finde: Nicht ich bin in diesem Fall wichtig, bin maßgeblich. Nur mein Kind ist es. Ich muß sehr genau vorausplanen, was ihm nutzt und was ihm schadet.


    Wobei sich einiges ins andere überleitet, z.B. der ganz starke Wunsch, mein Kind vor allem Schaden zu bewahren. Und das, wie du ganz richtig schreibst, nur um mich sozusagen zu "erleichtern" , um Absolution zu erlangen, um Verständnis für meine Situation zu finden? Tja, nur gibts keine Absolution, nur eine Tür, die geöffnet wurde und die nie mehr zu schließen sein wird.....

    Schaden, der ihm auch daraus entstehen kann, daß über seine "Entstehung" viel zu viele Menschen Bescheid wissen.
    Und ich sehe das Problem beim Es-der-guten-Freundin-und-Verwandten-Sagen auch darin, daß ich nicht mehr in der Hand habe, wer denn nun wirklich etwas erfährt. Tratsch und Klatsch ist doch nur allzumenschlich, vor allem bei einem so "interessanten" Thema. Und ich würde unter keinen Umständen wollen, daß mein Kind zum Klatschobjekt anderer wird.


    Ich glaube auch, daß es den "geeigneten Zeitpunkt" so gut wie nie gibt.

    Kläre ich ein 5- oder 6-Jähriges darüber auf? Das begreift doch die ganze Tragweite gar nicht. Entweder die Sache wird als uninteressant gleich wieder vergessen, oder es hält sie für so wichtig, daß es alle möglichen Leute damit beglückt, (" Hallo Postbote, weißt du was, meine Mama hat mich als Zelle im Ausland gekauft, und jetzt ist sie gar nicht meine richtige Mami, aber ich hab sie trotzdem so lieb" ) was man ja eigentlich als Eltern auch nicht will.

    Was ist dann der richtige Zeitpunkt? Kindergartenbeginn? Einschulung ? Kommunion ? Der 12. Geburtstag? Oder wartet man einfach auf eine "gute Gelegenheit" ?

    Also wenn ich mir vorstelle, dieses Problem würde vor mir liegen, hätt ich bestimmt ab und zu schlaflose Nächte............

    Irgendwie kann ich es auch nicht als unglückliches Familiengeheimnis sehen - das klingt jetzt ein wenig nach Jane Austen und einem durchgeknallten Erbonkel im Schloßverlies ;-). Ich sehe es nur als als zwingend notwendige medizinische Möglichkeit, die aber nichts mit unserer Familienkonstellation zu tun hat. Und ich könnte mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, ein vollständig "eigenes" Kind mehr zu lieben oder anders zu behandeln als meines. Das ist glaub ich einer der Hauptunterschiede zur Adoption , daß man ein Kind, das man selber empfangen und neun Monate unter dem Herzen getragen hat, ganz leicht vollständig und ganz als seines ansehen kann.


    Tapabo, wie würdest du eigentlich den Unterschied zwischen EZS und Adoption definieren? Wäre es für dich eine andere Wahrnehmung gewesen, wenn du statt von der Ado von einer EZS erfahren hättest ?


    Ach ja, und zur Genomvermischung,

    ich habe das in einem Artikel im Internet gelesen, in Medizinischen News.

    Es ging darum, daß ein israelisches Forscherteam in einer einheimischen Klinik ein DNA-Untersuchungsprojekt durchgeführt hat.

    Die Wissenschaftler beschäftigten sich mit dem Thema EZS. Sie untersuchten die DNA der Spendermutter, der Empfängermutter, und nach der Geburt die der des Babys.

    Dabei stellte sich heraus, daß aufgrund der DNA des Kindes keine eindeutige Zuordnung zur genetischen Mutter mehr gemacht werden konnte, daß eben eine Vermischung während der Tragezeit in der Gebärmutter stattgefunden hatte.

    Das Fazit des Artikels war eben, daß wohl in der GM zwischen Tragemutter und Kind Interaktionen stattfinden, die bisher noch nicht allumfassend erforscht sind.

    LEIDER habe ich den Artikel nicht gleich kopiert, sondern erst mal unten auf die Taskleiste abgelegt, und leider ist mir an diesem Abend der Rechner runtergefahren, und er war weg. Leider habe ich ihn auch nicht wiedergefunden, trotzdem ich danach gesucht habe. Also, wenn eine von euch mal viel Zeit und Flatrate hat, vielleicht habt ihr ja mehr Glück ?


    Ich fände es auch sehr gut, wenn wir diesen Austausch sozusagen sammeln könnten. Wie Tapabo richtig schrieb, geht es ja hier um mehr als um Preise und Anfahrtswege, auch wenns manchmal so ausschauen mag ;)


    Herzliche Grüße

    von Josi

  • BCN-Ordner

    • Josi
    • 30. November 2006 um 20:59

    Re: BCN-Ordner

    Liebe Penti,


    da gibt es eine ganz ganz nette website,

    da hat sich jemand die Mühe gemacht alle nur möglichen SSAnzeichen zu sammeln :irre: ,

    guck mal hier :

    http://www.gekuesst.de/home/schwangerschaftsanzeichen.htm

    Wenn du alles gelesen hat, ist die Woche vorbei :augenauf:


    Alles Gute, du machst das schon :bindafür:


    deine Josi

  • BCN-Ordner

    • Josi
    • 30. November 2006 um 20:25

    Re: BCN-Ordner

    Hallo Penti,


    noch ein Wöchelchen bis zum SStest :time:

    Ich wünsch dir weiterhin starke Nerven und am Ende der Woche ein DICKES FETTES POSITIV :bindafür:


    Alles Gute für dich

    von Josi

  • Rhesusfaktor

    • Josi
    • 24. November 2006 um 22:09

    Re: Rhesusfaktor

    Hallo Marion,

    ich bin zwar nicht der Doc, habe mir aber zu dem Thema auch schon meine Gedanken gemacht :gruebel:


    Bei deiner Konstellation wäre es m.E. ein Risikofaktor, da du ja rh-negativ bist und dein Baby mit größter Wahrscheinlichkeit bei zwei rh-positiven Chromosomensätzen selber auch rh-positiv sein würde ?

    Gibt es durch die EZS mit der rh-positiven Spenderin einen Einfluß? Deine Blutgruppe und dein rh-Faktor sind doch maßgeblich in der SS , oder, nicht der der Spenderin ?

    Bin schon gespannt, was der Dr. K. darauf antwortet.


    Das ist nur eine kleine Info:


    http://www.schwangerschaft.medhost.de/rhesusinkompatibilitaet.html

    Rhesusinkompatibilität
    Neben den vier Hauptblutgruppen A, B, AB und 0 existiert noch der Rhesusfaktor. Ungefähr 85% der Bevölkerung Mitteleuropas besitzen dieses Merkmal. Diese Menschen werden als Rhesus-positiv (Rh +) bezeichnet. 15% weisen den Rhesusfaktor nicht auf. Sie werden Rhesus-negativ (RH -) genannt.

    Das Immunsystem Rh-negativer Menschen bildet Antikörper, wenn es mit Rh-positivem Blut in Berührung kommt. Die Antikörperbildung erfolgt nach einer Bluttransfusion mit nicht kompatiblen Blut oder während einer Schwangerschaft. Wenn die Mutter Rhesus-positiv ist, besteht keine Gefahr für das Ungeborene. Eine Antikörperbildung unterbleibt. Ist die Schwangere jedoch Rhesus-negativ und erwartet ein Kind eines Rhesus-positiven Mannes, kann dies zu Komplikationen führen.

    Wenn das Kind vom Vater das Rhesus-positive Merkmal geerbt hat, dann bildet die Frau Antikörper gegen die Blutzellen des Kindes, die dieses Merkmal tragen. Die Antikörper lösen die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) des Kindes auf (Hämolyse). Die Anzahl an Erythrozyten verringert sich. Dies kann einen Sauerstoffmangel beim Ungeborenen auslösen. Das daraus resultierende Krankheitsbild mit den Symptomen Anämie, Gelbsucht, Ödemneigung, Leber- und Milzschwellung und bei schweren Verläufen Gehirnschäden wird als Morbus haemolyticus bezeichnet. Ohne medizinische Behandlung (Fototherapie, Blutaustausch) würden etwa 10% der Kinder sterben.

    Grüße

    von Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 22. November 2006 um 15:33

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Ach ja, und wenn du Lust hast, dir eine Menge Lesestoff anzutun, ist hier ein recht interessanter Artikel zur Pränataldiagnostik:


    http://www.uni-duesseldorf.de/Jahrbuch/2001/bender/


    Wobei ich mich der Seite von Qualimedic anschließen möchte:

    Die pränatale Diagnostik ist durchaus nicht unumstritten. Eine wesentliche Kritik besteht an der Zielsetzung, die Schwangerenvorsorge nicht nur der Gesunderhaltung von Mutter und Kind dienen zu lassen, sondern sie gezielt zur Suche nach Schädigungen einzusetzen, für die es keine Therapie gibt. Kritisch wird zudem die mangelnde Aufklärung über die durchgeführten Tests und Untersuchungen gesehen, insbesondere deren Konsequenzen bezüglich weiterer Diagnostik und der weitreichenden Entscheidung, einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen. Durch eine kompetente Beratung sollten die betroffenen Frauen und ihre Partner die Problematik der pränatalen Diagnostik erkennen und sie nicht als Routine in der Schwangerschaftsvorsorge verstehen.
    Von den schärfsten Kritikern werden Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen einschließlich deren Grundlage, den Mutterschaftsrichtlinien, als selektiv und damit als sittenwidrig bezeichnet.

    Qualimedic.com AG:

    http://9monate.qualimedic.de/Praenatale_diagnostik.html

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 22. November 2006 um 15:31

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Liebe Tequila,


    ja, irgendwie ist der heißersehnte Termin immer soooo schnell vorbei...


    Hier bei 9Monate findest du alle Erläuterungen zum Mutterpass:

    http://www.9monate.de/Mutterpass.html


    Die Nackentransparenzmessung zeigt, ob die Nackenfalte durch Flüssigkeitsansammlungen verdickt ist.

    Dies ist ein Hinweis auf ein Herz - oder/und Lymphsystemproblem.

    Da ca. 50% aller Feten mit Trisomie einen Herzschaden haben, kann man damit schon etwas genauer sagen, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist.

    Das ist heutzutage, im Gegenzug zu den invasiven Untersuchungen, wie Fruchtwasserpunktionen, eine Routineuntersuchung.
    Oft wird sie noch mit bestimmten Blutparametern kombiniert, die dann eben ein - rein statistisches - Risiko für eine Krankheit liefern.


    Mach dir nur keine großen Sorgen, bei den meisten Babys ist alles im Grünen Bereich :-). Ich hab die NFT schon machen lassen, aus dem Grund, weil, wenn ein erster Hinweis auf ein Herzproblem vorgelegen hätte, man dies beobachten könnte und dann ggf. eine Entbindung in einer Klinik mit Neugeborenen-Intensiv-Station auswählen könnte.


    Liebe Grüße

    deine Josi

  • ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    • Josi
    • 17. November 2006 um 16:16

    Re: ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    [quote author=Lunachild link=topic=3325.msg26218#msg26218 date=1163576814]
    Wir hatten bereits vor 3Jahren abgeschlossen, eigentlich nicht wirklich...der Wunsch wurde verdrängt, jeder ersatz klappte nicht...ich machte den Mopedschein...gefahren sind wir gemeinsam ein paar Mal- dass war kein Ersatz...wir haben ein Wohnmobil um spontan zu reisen...aber überall treff ich auf Kinder...die hätten hier auch so schön Platz...und...und...und...

    [/quote]


    Liebe Lunachild,


    deine Geschichte hat mich sehr berührt, vor allem der Absatz mit der Verdrängung.....

    da kann ich so gut mit dir fühlen.

    Nach jedem Negativ hatte ich mir vorgenommen, jetzt aber endlich "richtig" zu leben, andere Interessen aufzubauen und nicht länger nur immer zwischen zwei Versuchen zu stehen.

    Hat auch alles nicht geklappt, die innere Leere blieb ....


    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und viel Glück für die Zukunft


    Josi

  • Schwitzen nach Transfer

    • Josi
    • 17. November 2006 um 16:11

    Re: Schwitzen nach Transfer

    Hallo Lissy,


    kann mich noch gut erinnern, ich hab ein paar Tage nach Transfer auch geschwitzt - so sehr, daß ich nächtens schon mal das Schlaf-Shirt gewechselt hab ;-).


    Ich hatte dazu auch noch einen aufgeblähten harten Bauch und , grade wenn ich nachts aufgewacht bin, auch Herzklopfen .

    Bei mir war aber alles ok :)

    Und das gleiche wünsche ich dir natürlich auch, viel Glück mit deinen Superkrümelchen :biggthumpup: :biggthumpup:


    Liebe Grüße :knuddel:

    von Josi

  • ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    • Josi
    • 16. November 2006 um 14:35

    Re: ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    Romy,

    ich glaub auch nicht, daß bei "eigenen" Kindern die Stimme des Blutes unablässig zu einem spricht ;-).
    Ich denk auch, daß eine Beziehung mit der Wirklichkeit und dem Alltag wächst und lebt.


    Interessant, deine Ausführung , auf den Typus zu achten.

    Bei euch und dem Murkelchen ist das wohl gut gelungen, nehme ich an ;) ?

    Du hattest mir mal vor einiger Zeit, es können schon zwei Jahre her sein, etwas dazu geschrieben, und zwar gings da glaub ich um die Farbenlehre.

    In welchem Land eher der Phänotyp von Frühling, Sommer, Herbst- oder Wintertypus vertreten ist, der einem selber entspricht.

    Leider hast du das nicht mehr weiter ausgeführt, aber ich denke , hier in diesem Zusammenhang könnte es für einige Leserinnen zur Entscheidungshilfe schon interessant sein.


    Es ist wirklich ein wenig unglücklich, finde ich jetzt persönlich , wenn das Kind tatsächlich ein ganz anderer Phänotyp ist als die Eltern bzw. die Verwandten , das Umfeld.

    Im Extremfall wie in dem Beitrag "Eierdeal" beschrieben, daß typische Engländerinnen südländisch aussehende KInder zur Welt brachten.


    Olivia Montuschi vom britischen "Donor Conception Network" berät Eltern von Kindern, die aus Samen- oder Eizellspenden entstanden sind.

    Ich habe mit zwei Frauen gesprochen, die in Spanien waren. Eigentlich sollten sie und die Spenderinnen aufeinander abgestimmt werden. Doch nun haben die Kinder einen olivfarbenen Teint und sehen insgesamt eher spanisch aus, während ihre Eltern im Aussehen typische Engländer sind.

    Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach als wirklich typischer Engländer , rotblond, sehr hellhäutig, sommersprossig, nicht unbedingt Spanien als Spenderinnenland aussuchen ;) ....

  • ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    • Josi
    • 16. November 2006 um 13:38

    Re: ich brauche eure hilfe nach erstgespräch in griechenland

    Liebe Nautilus,


    wie immer habe ich mit großem Vergnügen deine Zeilen gelesen.

    Ich denke, es gibt nur sehr wenige Schreiberinnen, denen wie dir die Fähigkeit gegeben ist,

    Poesie und ungeschminkte Wahrheit zu so schönen Gedankengängen zu verbinden ;-).


    Ich wünsche dir noch schöne und möglichst unbeschwerte Wochen, bis dann der Große Tag anbricht und ihr euren Wunderprinzen von Angesicht zu Angesicht sehen , berühren, riechen und knuddeln könnt :-).


    Alles Liebe

    von Josi

  • Anfangsdiskussion

    • Josi
    • 16. November 2006 um 13:28

    Re: Treffen 1.

    Liebe Claudia,


    danke für deine Antwort. Ich hatte einfach das Gefühl, meine Motive und Beweggründe erklären zu müssen, warum ich in diesem Bereich so vorsichtig bin.


    Wobei ich sehr gut verstehen kann, daß man in der Situation des "später-sagen-wollens" einen Austausch mit anderen Gleichdenkenden sucht. Wobei ja unsere Kinder alle in einem Alter sind, in dem man noch keine Erfahrungswerte über das Aufgeklärt-Sein hat. Es gibt zwar haufenweise Bücher über die Probleme und Konflikte von Adoptivkindern, aber wie du sagst, kann man die Situation doch nicht vergleichen.

    Ich habe mir wirklich auch schon den Kopf darüber zerbrochen. Ich kann halt beim besten Willen für mein Kind keinen Vorteil darin entdecken. Keinen Vorteil darin, ihm einmal zu sagen, daß irgendwo im Ausland eine Frau aus mehr oder weniger finanziellen , vielleicht ein wenig auch aus altruistischen Gründen, ihre Eizellen an eine Klinik verkauft hat. Daß seine Entstehung unter anderem auch ein Handelsgeschäft war, und daß die genetische Mutter sicher niemals Interesse haben wird, zu erfahren, was aus ihren vielen gespendeten Eizellen geworden ist. Grade weil diese Spenden auch meist in aller Heimlichkeit ablaufen, und selten die gesamte Familie und das Umfeld der Spenderinnen eingeweiht ist, hat die Spenderin das größte Interesse, anonym zu bleiben.

    Und ganz ehrlich gesagt, ich finde dieses bißchen Genetik, das die Spenderin "dazugibt" , ziemlich überbewertet, die Aussage, man müsse es dem Kind um seiner selbst willen mitteilen. Es ist ja Lichtjahre von einer Adoption entfernt, wo es tatsächlich eine Mutter gibt, die das Kind in ihrem Schoß empfangen, neun Monate getragen und geboren hat. Wo es ein familiäres Umfeld gibt, wo das Kind vorher schon eine Geschichte, ein Schicksal, und oft sogar schon einen Namen hatte.

    All das gibt es bei der EZS nicht, es gibt nur diese Feinarbeit im Labor. Und daß sich die Genome von Mutter und Kind während der Tragezeit eh vermischen, ist ja schon länger Gegenstand von wissenschaftlichen Forschungen. Also wäre auch die genetische Mutter gar nicht mehr die alleinige, würde man es auf das Aufdröseln von DNA-Material reduzieren.


    Grade das was du ansprichst, wäre auch meine größte Befürchtung. Das der Familienfriede unwiederbringlich dahin wäre, daß ein Damm gebrochen wird, der sich nicht wieder reparieren läßt. Wie du sagst, grade in der Pubertät, in dieser Zeit der Identitätskrisen, auch noch zu erfahren, daß die Mutter, bzw. die Eltern nicht das sind, wofür man sie ein Leben lang gehalten hat. Wie schnell kommt da grade bei Konflikten, die ja doch unvermeidbar sind, der Gedanke auf: Ja, meine "richtige" Mutter, meine "richtigen" Eltern würden mich besser verstehen, und dann beginnt ein Zweifeln, ein Grübeln, das ich halt meinem Kind vollständig ersparen möchte.

    Genauso wie Narzisse oben schrieb, sie hielte es für ihre Pflicht, aus Liebe ihr Kind über seine Herkunft aufzuklären, aus dem gleichen Gefühl der Mutterliebe heraus möchte ich jeglichen Schaden, jegliche Zweifel und Krisen von meinem Kind fernhalten und es nicht womöglich in eine vergebliche Jagd nach seiner "wahren" Herkunft rennen lassen, die , wie du ja so treffend schriebst, gar nicht erfolgreich werden kann.

    Wir wollen eben alle das Beste für unsere Kinder. Wer es dann "richtig" gemacht hat, das wird sich wohl erst später einmal herausstellen. Auf alle Fälle wäre es sicher interessant und wichtig, die Erfahrungen, die mit der Aufklärung gemacht wurden, ungeschönt hier im Ordner festzuhalten, als Richtschnur und Orientierungshilfe für alle, die sich nach uns den Kopf über diese Thematik zerbrechen ;-).


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 15. November 2006 um 13:12

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Zwei Krankheiten, die in der Schwangerschaft sehr gefährlich für das Ungeborene werden können, sind


    Toxoplasmose und

    Listeriose.


    Werden beide hauptsächlich über Nahrungsmittel infiziert. Gefährlich sind u.a. alle Rohmilchprodukte und Lebensmittel aus/mit rohem Fleisch, Mett, Tartar etc. Aber auch noch anderes. Ich würd mir aus dem Internet eine Liste besorgen, oder das Buch " 300 Fragen zur Schwangerschaft" lesen ;-).

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 15. November 2006 um 13:09

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Hallo,


    nur kurz ein Link zu einer Pflanzenhaarfarbe,


    völlig auf Naturstoffbasis, ohne Chemie und Schwermetalle :


    http://www.der-bioladen.de/themes/kategor…ex.php?katid=96


    Gibts soweit ich weiß in vielen Reformhäusern.


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Vida Fertility Institute

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