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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Josi

  • The London Women's Clinic

    • Josi
    • 2. Januar 2007 um 16:57

    Re: The London Women's Clinic

    Hallo Maddi,


    Informationen über neue Kliniken sind hier immer willkommen ;) !

    Dazu möchte ich dich gleich direkt etwas fragen, weil ich denke, daß es auch die anderen Frauen hier interessiert:

    Im Beitrag " Der Eierdeal " ,

    hier nochmal der link: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/545060/


    liest man in einer Passage über die EZS in England, daß dort die Anonymität von Samen- und Eizellenspendern aufgehoben wurde und damit auch die Bereitschaft, Eizellen zu teieln bzw. zu spenden, deutlich nachgelassen haben. Ist das so richtig, und wie geht eure Klinik damit um ?


    Das globale Geschäft mit menschlichen Keimzellen

    Von Eva Schindele


    Der Reproduktionsmediziner Kamal Ahuja vom Londoner Cromwell-Hospital ist der Pionier des Egg-Sharings. Eierteilen zu deutsch.

    " Warum sollen sie einer komplizierten OP ausgesetzt werden? Warum sollen sie ohne Not Hormone und Medikamente nehmen, deren Langzeitfolgen wir nicht kennen? "

    Beim Eggsharing gibt eine Kinderwunschpatientin, die für die eigene IVF-Behandlung hormonell vorbereitet wird, einer anderen Frau von ihren reifen Eizellen ab. Dafür bekommt die Eizellgeberin ihre eigene Behandlung umsonst oder wesentlich günstiger. Zum Vergleich: So genannte altruistische Eizellspenderinnen erhalten in Großbritannien nur maximal 250 Pfund, rund 370 € Aufwandsentschädigung.

    Die Idee, dass Frauen anderen Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind etwas abgeben, hat natürlich etwas von Schwesterlichkeit und weiblicher Solidarität, die ja auch erst mal sympathisch ist. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich eine indirekte Kommerzialisierung, weil Frauen das in der Regel in Großbritannien nur machen, um entweder schneller selber auf die Warteliste zu kommen oder eben eine Behandlung bekommen, die sie sich ansonsten gar nicht leisten können. Von daher ist auch dieses "unpaid eggsharing" ein indirektes "paid eggsharing".

    In Großbritannien stammen inzwischen die meisten Eizellspenden aus dem Eggsharing-Programm. Für viele ist das der Ausweg aus dem Eizellmangel. Auch deutsche Fortpflanzungsmediziner, die seit langem die Zulassung der Eizellspende fordern, halten dies für ein gutes Modell. Laura Witjens sieht dagegen das Eggsharing skeptisch. Sie ist Vorsitzende des britischen "National Gamete Donation Trust", einer Organisation, die sich für die altruistische Sperma- und Eizellspende einsetzt.

    "Wenn du beim Egg Sharing nicht schwanger wirst, musst du damit fertig werden, dass du dein Leben lang kinderlos bleiben wirst - und das ist eine Trauer, die niemals endet und die andere niemals verstehen werden. Doch damit nicht genug. Du musst noch zusätzlich damit fertig werden, dass das Kind einer anderen Frau dein genetisches Material in sich trägt."

    Und vielleicht, wenn es 18 Jahre alt ist, an die Tür klopft und seine genetische Mama kennen lernen will.  


    Denn in Großbritannien ist die Anonymität der Samenspender und Eizellspenderinnen im vorigen Jahr abgeschafft worden. Deshalb teilen Kinderwunschpatientinnen ihre Eizellen lieber mit Stammzellforschern als mit anderen Paaren. Seit neuestem wird dies auch honoriert. Die britische Aufsichtsbehörde HFEA hat dem Stammzell-Zentrum in New Castle genehmigt, Eizellen aus dem bezahlten Egg-Sharing Programm für Forschungszwecke zu verbrauchen - und zwar ohne das Ergebnis einer öffentlichen Anhörung abzuwarten. 

    Dieses Vorgehen trug der Aufsichtsbehörde heftige Kritik ein, zeigt aber unter welchem Druck die Stammzellforscher stehen. Vermutlich verlängert dies die Warteliste für Kinderwunschpaare weiter und noch mehr Britinnen holen sich fremde Eizellen aus Osteuropa oder Spanien und bedenken nicht, dass daraus Kinder heranwachsen, die vielleicht einmal nach ihren Wurzeln fragen.


    Auszug Ende


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Impfungen sind nicht sicher

    • Josi
    • 1. Januar 2007 um 19:46

    Re: Impfungen sind nicht sicher

    [quote author=Valerie link=topic=3407.msg27398#msg27398 date=1167665598]
    Liebe glückliche Miteltern,

    unter
    [/quote]


    " Impfungen sind nicht sicher " -

    bis sie bei allen Kindern durchgeführt sind , oder, Valerie ;) ?


    .....aber eigentlich hatten wir das doch schon ausführlichst durchgekaut :gruebel: ?


    Auch Prost Neujahr

    von Josi

  • BCN-Ordner

    • Josi
    • 30. Dezember 2006 um 21:41

    Re: BCN-Ordner

    Hallo Paulinchen,

    ich möcht heute mal kurz ordnerübergreifend ;) hier dazusenfen und mich Silvia anschließen.

    Während meiner ersten Schwangerschaft lernte ich in der FÄin-Praxis eine Mitschwangere kennen, die auch ein Hämatom hatte, das mitwuchs und ab und an blutete. Die Frau mußte jede Woche zum US zum Nachmessen und Überprüfen und bekam auch absolute Ruhe verordnet, war auch krankgeschrieben.

    Ich möchte nur sagen, keine Panik deswegen, aber wie auch Silvia schrieb, nicht auf die ganz leichte Schulter nehmen und etwas vorsichtig sein.

    Ich wünsch dir und den Zwillis alles Gute und weiter so :)


    Grüße

    von Josi

  • Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    • Josi
    • 30. Dezember 2006 um 18:17

    Re: Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    Hallo Wolke,


    erst mal Glückwunswch dazu, daß du dich entschlossen hast, zur Verwirklichung deines Wunsches an anderer Stelle weiterzumachen.
    Und was das Alter anbelangt : Du fühlst dich jung und fit genug, und das alleine zählt.

    Was ich zu deinem Posting noch anmerken möchte:

    Ich persönlich finde, man kann ein Kind aus EZS entstanden überhaupt nicht mit einem adoptierten Kind vergleichen. Damit möchte ich auf keinen Fall sagen, daß man ein adoptiertes Kind nicht ebensosehr lieben könnte , das kann man unter entsprechenden Voraussetzungen ganz bestimmt.

    Aber es besteht ein Unterschied zwischen einem "fertigen" Kind mit einer eigenen Familie, eigenem Namen und bereits fertiger eigener Identität, das einem irgendwann "zugeteilt" wird ,
    und einem Kind, das man selber empfängt, austrägt und zur Welt bringt.

    Und was diese "Ahnungen" von adoptierten Kindern betrifft, ist meine ganz persönliche Meinung dazu, daß diese Ahungen nur in den allerallerseltensten Fällen aus dem Innersten des Kindes selber , ohne einen Einfluß von Außen, kommen. Von einer Adoption weiß doch meist das ganze Umfeld, Verwandte, Freunde usw. Ich glaube eher, daß diese Ahnung, daß da "etwas nicht stimmt", aus den Interaktionen mit der Umwelt herrührt, aus geflüsterten Bemerkungen, aus verstohlenen Blicken, aus Andeutungen etc.

    Ich halte es auch für möglich, daß man als Eltern nicht zu jedem Adoptivkind dieses unsichtbare Band, dieses selbstverständliche "mein-Fleisch-und-Blut, für-dich-würde-ich-mich-vierteilen-lassen-Gefühl" aufbauen oder herstellen kann, und daß ein feinfühliges sensibles Kind das wohl wirklich spüren kann.

    Bei den EZS-Müttern hier im Forum habe ich bei jeder das Gefühl, daß sie ihr EZS-Kind ohne wenn und aber als ihr eigen Fleisch und Blut bezeichnen würde, im übertragenen Sinne ;-).


    Daß es Einzelfälle bei Ado oder Spende gibt, die damit kein Problem haben, will ich gar nicht bestreiten. Aber die sehr große Mehrheit hat wohl große Probleme damit, zumindest in einem bestimmten Lebensabschnitt. Sonst würde es ja für Adoptierte und für Adoptiveltern nicht soviele regalwandfüllende psychologische und esoterische Ratgeber, soviele Foren und Selbsthilfegruppen und soviele Therapieplätze geben.


    Ich befürchte auch, daß es bestimmte Themen in der Gesellschaft gibt, die immer mit Tabus behaftet bleiben werden. Und ich denke wirklich, daß es sehr idealistisch gedacht ist zu glauben, Vorurteile , Ignoranz und Halbwissen würden sich irgendwann von selber in Luft auflösen. Es wird trotz aller Aufklärung und Wissensübermittlung immer zwei Arten von Menschen geben, die einen vorurteilsfrei und tolerant, und die anderen, engstirnig und ablehnend. Und deshalb würde ich mein Kind auf keinen Fall der Rolle des "Vorkämpfers" aussetzen. Es in diese Rolle zu drängen, ihm diese ungefragt zuzuteilen, ist für mich eine größere Persönlichkeitsverletzung als es das Nicht-Sagen jemals sein könnte.


    Interessant wären wirklich die Berichte der Aufklärungs-Eltern, die mit großen Kindern, die die Tragweite auch wirklich begreifen, gesprochen haben. Die ungeschminkt berichten, was für Probleme, Auseinandersetzungen oder auch innige Momente sie dadurch erlebt haben. Was es für die Familie bedeutet und ob sie immer wieder so oder doch ganz anders handeln würden. Darauf bin ich wirklich auch gespannt.


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Frohe Weihnachten und ein Glückliches Neues Jahr

    • Josi
    • 30. Dezember 2006 um 17:07

    Re: Frohe Weihnachten und ein Glückliches Neues Jahr

    Ihr Lieben,


    für die Weihnachtswünsche bin ich ja eindeutig zu spät dran ;)


    aber ich möchte euch, Ines und Chris, und auch all den Superfrauen hier im Forum ein


    Glückliches Gesundes und Erfolgreiches Jahr 2007 wünschen.


    Denjenigen, die bereits erfolgreich waren, glückliche Stunden und frohe Herzen :grinsevil:,

    denjenigen, die noch um ihren Herzenswunsch kämpfen, viel Kraft und letztendlich den Erfolg, den sich jeder hier verdient hat .


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    • Josi
    • 21. Dezember 2006 um 18:41

    Re: Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    Ach ja, mein Gedächtnis - meine Buchtipps :

    Sind alle bei der LaLecheLige erhältlich, hier ist schon mal der Link :


    http://www.lalecheliga.de/shop/index.html


    Das Stillbuch von Eva Herman, fürs Stillen und liebevolle Nähe zwischen Mutter und Kind, sauber recherchiert und sehr informativ (man erfährt auch einiges über die massiven Werbestrategien der Nahrungsmittelindustrie, für die ja jede stillende Mutter ein Bilanzverlust ist .


    " Schlafen und Wachen" , vom achtfachen Familienvater William Sears, meilenweit entfernt von der Allein-ins-Bett-und -Stoppuhr -zum-Schreienlassen-an -Mentalität sogenannter "Ratgeber " , einfühlsames und informatives zum Schlaf von Neugeborenen und Kindern.


    " In Liebe wachsen" von Carlos Gozales, ein "Erziehungsratgeber" der anderen Art, in dem nähegebracht wird, warum Respekt und Achtung vor dem Kind zu einer rundum glücklichen Beziehung führen.


    Ich muß dazusagen, daß ich die ersten Bücher erst dann gekauft und gelesen habe, als ich in den Augen eines Teils meiner Umwelt schon mindestens ein Jahr lang "alles verkehrt " gemacht habe . [Blockierte Grafik: http://forum.rabeneltern.org/images/smiles/hand31.gif]

    ( Kind nicht allein ins eigene Bett gelegt, Kind nicht nach der Uhr gestillt , Kind den ganzen Tag herumgetragen, Kind nicht mal zwischendurch kräftig schreien lassen , Kind nicht gleich gezeigt, wer der Herr im Haus ist etc. etc. [Blockierte Grafik: http://forum.rabeneltern.org/images/smiles/kotzen.gif]

    Aber nach der Geburt der Kleinen bin ich nur meinen Instinkten gefolgt, und habe dann erst später die Bestätigung bekommen, warum es so sein soll und so für alle gut ist.


    Viel Spaß beim Angucken und alles Liebe

    deine Josi

  • Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    • Josi
    • 21. Dezember 2006 um 18:13

    Re: Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    Meine liebe Nautilus,


    oh ja, ich kann mich noch so gut an diese unbändige Vorfreude erinnern, dieses - jetzt-kann-ichs-gar-nicht-mehr-erwarten-Gefühl.

    Ja, wie sich innerhalb eines Jahres, von Silvester zu Silvester sozusagen, das gesamte Leben auf den Kopf stellen kann, wie sich Frust und Trauer auf einmal zu Euphorie und Glück wandeln - es ist wirklich fast unbeschreiblich....

    Du hast ganz recht, wenn du dieses Hochgefühl voll auskostet- wer solche tiefen Täler durchschritten hat wie wir Kinderwünschler, der darf am Gipfelkreuz droben auch mal lauter jubeln als die anderen "normalen" Schwangeren :)

    Ich hab dem Schicksal jetzt doch schon einiges abgetrotzt ;-), da lasse ich es jetzt mal so walten, wie es will ......

    Gesund, ja, das ist das Wichtigste, ein Glück für die ganze Familie, wenn es keine Komplikationen gibt. Und das ist ja weiß Gott nicht selbstverständlich, eine Nachbarin aus der Krabbelgruppe erzählte mir heute, bei ihrer schwangeren Freundin sei nun im US festgestellt worden, daß eine Niere des Babys sich außerhalb des Körpers befinden würde :( . Das sind Ängste und Sorgen, die ich mir furchtbar vorstelle.

    Ich denke wie du, ein gesundes Kind ist ein Geschenk, das man dankbar annehmen sollte. Und sich freuen kann :-).


    Und so wünsche ich dir noch viele freudige Momente


    deine Josi

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Josi
    • 20. Dezember 2006 um 14:07

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    @ Romy

    Finde ich ja gut, daß du das Thema "Farbentypus" doch nochmal aufgreifst, ich hätts ehrlich gesagt schon wieder vergessen gehabt...


    Wobei ich schon der Meinung bin, daß es eine gute Orientierungshilfe für die Neueinsteiger sein kann.

    Natürlich nur für diejenigen, die mit dem Thema Fremdgene in den eigenen vier Wänden bleiben wollen.

    Den Sagen-Wollenden kann es ja im Gegenteil sogar ein guter Aufhänger für die "Aufklärung" sein, wenn das Kind vom Typus her sehr stark abweicht und dadurch Fragen entstehen.


    Ich würde sagen, je mehr man zum Schweigen tendiert, umso mehr Sorgfalt sollte man bei der Auswahl der Klinik bzw.des Spenderlandes walten lassen.


    In diesem Fall ist es wirklich ein wenig unglücklich, finde ich jetzt persönlich , wenn das Kind dann tatsächlich ein ganz anderer Phänotyp ist als die Eltern bzw. die Verwandten , das Umfeld. ( War da nicht mal ein Beitrag mit Gedanken über eine Embryoadoption in Indien ? )

    Oder im Extremfall wie in dem Beitrag "Eierdeal" beschrieben, daß typische Engländerinnen südländisch aussehende Kinder zur Welt brachten.


    Olivia Montuschi vom britischen "Donor Conception Network" berät Eltern von Kindern, die aus Samen- oder Eizellspenden entstanden sind.

    Ich habe mit zwei Frauen gesprochen, die in Spanien waren. Eigentlich sollten sie und die Spenderinnen aufeinander abgestimmt werden. Doch nun haben die Kinder einen olivfarbenen Teint und sehen insgesamt eher spanisch aus, während ihre Eltern im Aussehen typische Engländer sind.

    Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach als wirklich typischer Engländer , rotblond, sehr hellhäutig, sommersprossig, nicht unbedingt Spanien als Spenderinnenland aussuchen ;) ....da gäbe es m.E. andere Länder, die da vorteilhafter wären.

  • Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    • Josi
    • 20. Dezember 2006 um 12:45

    Re: Haben Eure Kinder Ähnlichkeit mit Euch?

    Das ist ja eine wirklich interessante Frage ;-).


    Aber allgemein ist es wohl wirklich so, daß die Ähnlichkeit einfach im Auge des Betrachters liegt........

    Sprich, wer eine Ähnlichkeit feststellen will, tut das auch, und wer sich wundern will, tuts meist ebenso. :nixweiss:

    Aber das ist ja mit einem genetisch eigenen Kind auch nicht immer selbstverständlich gegeben. Manche Kinder ihrer tatsächlichen genetischen Eltern sehen wirklich aus "wie vom Himmel gefallen", und auch viele Geschwister gleichen sich untereinander nicht .

    Ansonsten denke ich persönlich, daß wohl jede Familie sowohl von der väterlichen wie auch der mütterlichen Seite her genug "Spielraum" für Ähnlichkeiten bietet.


    Liebe Grüße

    von Josi

  • Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    • Josi
    • 19. Dezember 2006 um 21:21

    Re: Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    [quote author=Ines + Chris link=topic=3384.msg27139#msg27139 date=1166559355]
    manche Leute brauchen keinen Weihnachtsmann, sie bringen sich die Geschenke selbst. :santa::santa::santa:
    [/quote]

    Ohne Worte :biggthumpup:

    [Blockierte Grafik: http://forum.rabeneltern.org/images/smiles/a055.gif][Blockierte Grafik: http://forum.rabeneltern.org/images/smiles/a055.gif]

  • Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    • Josi
    • 19. Dezember 2006 um 21:02

    Re: Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    Meine beste Nautilus,


    wie immer freue ich mich sehr von dir zu lesen :-).

    Und du bist ja tatsächlich schon im Endspurt ;)

    es ist fast unglaublich wie schnell in manchen Lebenssituationen die Zeit dahinrast.......

    Deine Vorfreude auf dein Baby kann ich gut mitempfinden

    - bei mir war auch ein Gutteil Neugierde dabei, Neugierde auf den ersten Blickkontakt, den Geruch, das Anfühlen...

    Kein noch so scharfes US-Bild kann einem dieses von-Angesicht-zu-Angesicht-Gefühl vermitteln.


    Und wo wir gerade bei US-Bildern sind ;-).

    Ja, unsere FÄin hat tatsächlich einen VERDACHT -

    aber wenn ich da an unsere Karo im Pronatal-Ordner denke, wo sich der angekündigte Bub dann doch als Mägdelein herausgestellt hat ;)

    dann lasse ich mich mal überraschen bis zum Großen US, wo ein wirkliches Outing dann doch recht wahrscheinlich ist ;-).


    Ich wünsche dir alles alles Gute für euch und euren Prinzen und hoffe bald wieder von dir zu hören


    deine Josi


    Übrigens, wenn du wirklich noch Zeit zum Lesen übrighast, könnte ich dir zwei oder drei wirklich schöne Bücher für die Babyzeit empfehlen,

    keine 08/15-Ratgeber, sondern mit Herz , Gefühl und Verstand Geschriebenes.

  • Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    • Josi
    • 19. Dezember 2006 um 20:49

    Re: Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk

    Habe dir oben schon ausführlich gratuliert zu deiner Weihnachts "Bescherung " .

    Der Ordnung halber aber hier auch nochmal : Zur vorweihnachtlichen Schwangerschaftsbescherung alles Gute :biggthumpup:


    wünscht Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 19. Dezember 2006 um 20:43

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Liebe Luna,


    das ist ja eine schöne " Bescherung" ;) . Wow, das ist ja eine Überraschung, ich hab gar nicht mitbekommen, daß du Transfer hattest ??


    Mensch, Herzlichen Glückwunsch und alles Gute, das ist ja schön :-).


    Die Belohnung dafür, daß ihr gewagt habt, den zweiten Anlauf zu nehmen und nicht aufzugeben, bekommt ihr jetzt als Christkindl geschenkt :kleeblatt:


    Ich freu mich und wünsch dir alles Gute

    deine Josi

  • Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    • Josi
    • 17. Dezember 2006 um 12:58

    Re: Progynoa - bis zu welcher SS Woche

    Hallo Hope,


    schön zu hören, daß alles so wunderbar verläuft :-).

    Ja, das wird ein ganz besonderes Christkindl heuer für euch - das erstamal zu dritt, unwiederholbar schön :) .


    Ich habe ab Ende der 12. Woche vorsichtig begonnen auszuschleichen, jede Woche eine geringere Dosis, und die letzte Progy dann Ende der 15. Woche eingenommen.
    Da war dann aber auch die Plazenta schon sehr gut entwickelt, wie man im US sehen konnte.

    Ansonsten, wie Romy schrieb, lieber eher langsam als zu abrupt absetzen.


    Einen schönen Adventssonntag und alles Gute für euch


    von Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 16. Dezember 2006 um 20:01

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    [quote author=tequila link=topic=2848.msg27063#msg27063 date=1166259980]
    Josi: Das mit dem Alkohol macht daß ich schlechtes Gewissen bekomme! Überall wo ich in letzter Zeit eingeladen wurde gab es Alkohol und mein Arzt hatte gesagt daß ich ein kleines Bißschen trinken durfte und ich habe es auch gemacht!!! [/quote]


    Hallo Tequlia,

    ist ja ulkig, eigentlich erkennt man doch die Schwangeren daran, daß sie eben nichts trinken :nixweiss: ?

    Da gibt es doch diese Situationskomödien, wo die Schwangere sozusagen entlarvt wird, eben weil sie plötzlich nix mehr trinkt und dadurch auffällt ;-).

    Wie auch immer, die Organogenese des Embryos ist grade in den ersten 12 Wochen ein hochkomplizierter Ablauf, wenn du magst , kannst ja mal hier gucken, was da jeden Tag Aufregendes passiert :


    http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Ana…yology/Tage.htm


    Auch dir einen schönen Adventssonntag


    Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 16. Dezember 2006 um 19:56

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Hallo Lissy,


    ups, das war aber ein ganz schöner Hammer, den du dir da zugezogen hast. Das wäre - rückblickend, da ist man ja immer gescheiter ;) - natürlich sehr schade, wenn die Grunderkrankung schon in Kapstadt "hineingefunkt" hätte :( und es deinen Embys so schwer gemacht hätte...

    Ja, wenn man so hoffnungsfroh in einen Versuch startet, alle äußeren Umstände perfekt sind, die Stimmung hervorragend ist und man so guter Dinge ist -
    dan kann man gar nicht verstehen, wieso um Himmelswillen es denn nicht geklappt hat.

    Aber ein sehr großer Hoffnungs - naja, mehr als ein Schimmer ;) , eher ein Leuchtfeuer :) , sind ja eure Kryos. Wenn du körperlich wieder hergestellt bist, ist doch die Wahrscheinlichkeit groß, daß einer der Vier DER Hauptgewinn ist nächstesmal.

    Ja, wie immer die Männer motivieren - es ist wohl schwierig, da zu raten. Der Meinige ist mir eigentlich immer brav gefolgt, ist anstandslos geflogen und gefahren und hat von Ost bis West sein Bestes dagelassen ;) . Vielleicht bringt es bei euch der Zeitablauf? Oder mag er mal hier lesen, daß da auch bei vielen Frauen mehr Versuche als einer nötig waren, um Erfolg zu sehen, der Hand und Fuß ;) hat ?


    Einen schönen Adventssonntag wünscht dir

    Josi

  • Utrogest 600mg/8Stunden

    • Josi
    • 15. Dezember 2006 um 20:35

    Re: Utrogest 600mg/8Stunden

    Hallo Paulinchen,


    in den medizinischen Tabellen heißt es immer bei Progesteron : xx ng / l,

    siehe hier z.B. ,

    Hormonverläufe in der SS

    http://www.ma.uni-heidelberg.de/inst/ikc/ikc-endokrinologie.html


    und in deinem Befund heißt es 753/ ml, also pro milliliter.

    Evtl. ist der Wert doch um die entsprechende Kommastelle niedriger ? Und deine Klinik in Barcelona rät dir dann ganz richtig, das Utrogest zu erhöhen ?


    Liebe Grüße und alles Gute

    von Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 14. Dezember 2006 um 23:22

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    Liebe Lissy,


    hihi, dann ists ja gut . Weißt du, ich bin eine von den Übervorsichtigen, die sich wenn der Krümel eingezogen ist, sogar nach einer alternativ-unbedenklichen Zahncreme umsehen :scherzkeks:.
    Und beim Teufel Alkohol, da mußte ich doch gleich wieder schulmeistern :schlaumeier: ;)
    Hat eine von euch schon mal alkoholfreien Sekt probiert und kann Bericht erstatten, ob das Blubberwasser auch trinkbar ist ? Ich mein ja nur, weil Silvester naht und wir uns grade über Alkohol austauschen :grinsevil: ?


    Lissy, wie gehts dir sonst so? Hast du schon neue Pläne geschmiedet, fürs Neue Jahr ?


    Beste Grüße :knuddel:

    von Josi

  • Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    • Josi
    • 14. Dezember 2006 um 19:50

    Re: Ich bin neu und habe Fragen zur EZS

    [quote author=Lissy link=topic=2848.msg26994#msg26994 date=1166030697]
    Hi, werdende Mamas!

    bin beim Querlesen über Eure Glühweingelüste gestolpert. Ich habe bei meinem Transfer in Kapstadt vom November (war ja leider nix) Grünes Licht von Dr. Wiswedel für 1 Glas Wein am Tag bekommen. Er erläuterte uns, dass neuere Untersuchungen belegt hätten, dass so eine geringe Menge der Embryoentwicklung nichts schadet, dafür aber einen entspannenden Effekt auf den Uterus hat. Und, wenn dieser Muskel schön relaxed ist, ist es eben auch eine wunderbare Vorbeugung gegen Kontraktionen, die es den Würmern ungemütlich machen könnten.
    [/quote]


    Tut mir leid, Lissy, wenn ich hier jetzt klugscheißere. Aber grade in den ersten 12 Wochen ist die Embryonalentwicklung ein hochdifferenzierter und hochempfindlicher Prozess, so daß regelmäßiger Alkoholkonsum, und sei es auch nur ein Glas Wein, meines Erachtens nicht angeraten werden sollte.

    dazu findet man genug Literatur, siehe hier z.B.



     Universitätszentrale der Uni Bonn:

    Welche Mengen Alkohol sind in der Schwangerschaft bedenklich?

    --------------------------------------------------------------------------------

    Bislang ist ungeklärt, ob gelegentlicher Alkoholgenuß in der Schwangerschaft völlig ungefährlich für die Entwicklung des Kindes ist. Das Vorkommen einer spezifischen Kombination von kindlichen Fehlbildungen und Auffälligkeiten, das sogenannte "fetale Alkoholsyndrom" wurde jedoch bisher nur bei alkoholkranken Müttern beschrieben, also bei Frauen, die regelmäßig größere Mengen von Alkohol tranken. Insbesondere das regelmäßige Trinken von Alkohol ist also gefährlich.

    Es bringen jedoch nicht alle alkoholabhängigen Mütter Kinder mit einer ausgeprägten Schädigung zur Welt. Das Risiko für das Kind steigt mit zunehmender Dauer und zunehmendem Schweregrad der Alkoholkrankheit (=Alkoholismus) der Mutter. In der chronischen Phase des Alkoholismus sind über 40% der Nachkommen meist schwer geschädigt.

    Zwischen der täglich getrunkenen Menge Alkohol und dem Schweregrad der Schädigung des Kindes kann man jedoch keine feste Beziehung festlegen. Wenig trinkende Mütter haben zum Teil schwer geschädigte Kinder geboren, andererseits gab es viel und exzessiv trinkende Mütter, die kaum oder nur leicht geschädigte Kinder zur Welt brachten. Offensichtlich gibt es hier, wie auch für andere Folgen des Alkoholismus (z.B. die Leberzirrhose), unterschiedliche Empfindlichkeit für die Folgen des Alkohols. Tendenziell läßt sich aber natürlich schon sagen, daß exzessives Trinken gefährlicher ist als weniger starkes.

    Da man - wie gesagt - keinen Grenzwert festlegen kann, unter dem Alkohol sicher nicht schädigend wirkt, sollte man möglichst während der Schwangerschaft darauf verzichten. Besonders gefährlich ist jedoch das regelmäßige Trinken von Alkohol, dabei sollte man auch an alkoholhaltige "Stärkungsmittel" und Medikamente denken.
    -------------------------------------------------------------------------------
    --------------------------------------------------------------------------------
    Zuletzt bearbeitet: Freitag, 14-Jul-2006 16:20:11 MES
    Kontakt via E-Mail: gizbn@mailer.meb.uni-bonn.de



    Schon wenig Alkohol schädigt Ungeborene

    Wachstumsverzögerungen bis in die Pubertät hinein

    Schon kleinste Mengen Alkohol, die eine Frau in der Frühphase der Schwangerschaft zu sich nimmt, können die Entwicklung eines Kindes über Jahre hinweg beeinträchtigen. Dies geht aus einer neuen Studie amerikanischer Forscher hervor.

    Uni Pittsburgh :
    "Die Botschaft der Untersuchung ist klar: Frauen sollten in der Schwangerschaft überhaupt keinen Alkohol trinken", betonte Nancy Day von der Universität Pittsburgh. Auch wenn eine Schwangere nur geringe Mengen von Alkohol - etwa einen viertel Liter Rotwein oder einen halben Liter Bier pro Woche - konsumiere, zeige dies noch Jahre später Auswirkungen auf die Kinder, erklärte die Forscherin.

    So wogen Kinder im Alter von 14 Jahren, deren Mütter im ersten Trimester der Schwangerschaft ein wenig Alkohol getrunken hatten, rund 1,35 Kilogramm weniger als die Kinder von Abstinenzlerinnen. Bei Kindern, deren Mutter viel Alkohol konsumierten, betrug die Differenz laut Day sogar bis zu 7,2 Kilogramm. Die Forscherin verfolgt seit 1982 die Entwicklung von Kindern, deren Mutter Alkohol tranken.

    Sie zeigte sich selbst überrascht, dass die "statistisch beträchtlichen Unterschiede" über so viele Jahre hinweg festzustellen gewesen seien. "Ich hatte eigentlich gedacht, dass die Wachstumsdefizite nach der Pubertät verschwinden", sagte Day. Sie plant jetzt, die Entwicklung der Kinder bis ins Erwachsenenalter zu verfolgen.
    18.11.2002
    nano online / ap / 3sat.online ist nicht verantwortlich für den Inhalt externer Links


    Dem Alkohol schutzlos ausgeliefert

    Entscheidend für den Alkohol-Abbau im menschlichen Körper ist ein Enzym: die Alkohol-Dehydrogenase. Dieses Enzym arbeitet bei Embryonen aber, verglichen mit einem Erwachsenen, nur mit einer Leistung von vier Prozent. Ihre Leber wächst erst heran. Die Embryonen sind dem Alkohol im Mutterleib daher hilflos ausgeliefert. Die Leber kann das Alkohol-Molekül nur teilweise abbauen. Die Alkoholmoleküle bewegen sich somit unabgebaut durch den Körper des Kindes und stören die gesunde Entwicklung. Der Alkohol beeinflusst die normale Teilung der Zellen und verhindert dadurch das gesunde Wachstum des Embryos im Mutterleib.

    Besonders betroffen von dieser fehlerhaften Zellteilung ist das Gehirn. Es ist das größte Organ des zentralen Nervensystems. Alkohol stört einerseits das Wachstum der Nervenzellen. Im letzten Schwangerschaftsdrittel unterbindet er zusätzlich auch ihre Vernetzung untereinander. Wissenschaftliche Studien geben Hinweise darauf, dass unvernetzte Hirnzellen absterben und sich so die Größe des embryonalen Gehirns verringert.

    Eine unkritische Menge gibt es nicht

    Alkohol hemmt das Wachstum des Embryos
    Allein in Deutschland kommen jährlich 2200 Kinder mit Entwicklungsstörungen durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zur Welt. Die Dunkelziffer liegt viel höher, denn auch der Konsum kleinerer Mengen Alkohols kann zu Fehlentwicklungen des Foetus führen. Auch während der Stillzeit bleibt Alkohol gefährlich. Denn er gelangt über die Blutbahn in die Muttermilch. Das Baby trinkt also mit.

    Dennoch: Nicht eine einzige Flasche Alkohol muss in Deutschland mit einer Warnung gekennzeichnet werden.


    Zur Muskelentspannung würde ich dann lieber Magnesium empfehlen, das ist für den Embryo völlig unschädlich.


    Nichts für ungut


    Grüße

    von Josi

  • Auch wir dürfen..........

    • Josi
    • 12. Dezember 2006 um 18:28

    Re: Auch wir dürfen..........

    Ach liebe Purzel,


    so eine gute Nachricht, wie schön von dir zu hören :-).

    Ich wünsch dir eine wunderschöne Baby-Kennenlern-Zeit und ein wundervolles Leben zu viert ;)


    Alles Liebe

    deine Josi

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