Ich plane eine offene Eizellenspende über eine Agentur in USA. Und nun meine Frage, da in den USA ja alles liberaler und ungezwungener gesehen wird. Die Agentur hat die Spenderin gefragt, ob ein Kontakt nach der Geburt des Kindes auch erwünscht sei (wenn, die Eltern dies natürlich auch wünschen) Ist so etwas sinnvoll? Auch die Frage, ob man die Spenderin vorher sehen soll interessiert mich. Meine Spenderin hätte damit kein Problem und würde sich freuen, uns zu treffen. Ich bin da allerdings noch etwas unschlüssig, wie wirkt sich so etwas auf die Gefühle und auch auf das spätere Leben aus? Danke M.