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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von __marie__

  • POF - Entschluss EZ

    • __marie__
    • 21. Juli 2010 um 17:42

    Re: POF - Entschluss EZ

    Liebe Ria,

    ich danke Dir von Herzen dafür, dass Du mir bzw. uns soviel Mut machst. Du gibst mir unendlich viel neue Hoffnung.

    Lilly und Anna, vielleicht stecken wir ja demnächst quasi "synchron" in der Planung und können bereits im nächsten Jahr gemeinsam "hibbeln", wie man hier so schön sagt. Das wäre zu schön um wahr zu sein.

    Anna, wenn Du magst halte mich doch auf dem Laufenden, was Deine restlichen Befunde angeht. Würde mich freuen, wieder von Dir zu lesen.

    Bitte habt ein wenig Nachsicht, wenn ich mich nicht immer gleich zurückmelde, wie Ihr wisst stecke ich ja gerade mitten in den finalen Hochzeitsvorbereitungen ;)

    Alles, alles Liebe und viel Kraft

    M.

  • POF - Entschluss EZ

    • __marie__
    • 19. Juli 2010 um 15:51

    Re: POF - Entschluss EZ

    Liebe Lilly,

    ich kann Deine Gedankengänge sehr gut nachvollziehen. Ich mache mir auch Gedanken, wie ich weiter verfahren würde, wenn es nicht gleich klappt. Und, seien wir ehrlich: für ein "Nur mal versuchen" ist auch bereits ein einziger Versuch ein wahnsinnig kostspieliges und nervenaufreibendes Unterfangen. Mir ist bei dieser Überlegung durchaus bewusst, dass medizinische Versorgung nunmal ihren Preis hat und auch Ärzte letztlich nur Menschen und ihre Fähigkeiten irgendwo begrenzt sind. Und wie bei so vielen Dingen im Leben gilt auch hier: eine Garantie gibt es nicht. Genau über den Punkt "wie lange wollen wir's versuchen" sind auch wir ins Grübeln geraten. Denn auch unsere Nerven sind nicht endlos belastbar. Und unser Geldbeutel natürlich auch nicht - da muss 'ne alte Frau lange für stricken....

    Ich hoffe, wenn uns das Ganze nicht mehr so Surreal erscheint, will sagen, wenn wir erst einmal einen Termin vor Ort mit Dr. Aizpurua hatten, bringt dies vielleicht auch etwas mehr Entschlussfreudigkeit mit sich....
    Ich will es versuchen, doch gleichsam habe ich unendlich viel Angst......

    Alles Liebe

    M.

  • POF - Entschluss EZ

    • __marie__
    • 19. Juli 2010 um 14:50

    Re: POF - Entschluss EZ

    Hallo Anna,

    vielen lieben Dank für Deine Antwort. Es tut mir unendlich leid für Dich, dass Du soviel hast durchmachen müssen in den letzten Monaten.
    Eine definitive Entscheidung unsererseits ist noch nicht gefallen. Da ist noch zu viel Gesprächs- und Aufklärungsbedarf bzgl. der Möglichkeiten, Grenzen und Risiken einer Eizellspende. Mein zukünftiger Mann ist sehr besorgt um mich, weil mich natürlich bereits die ersten beiden Fehlgeburten derart mitgenommen haben, dass er einerseits lieber NUR noch auf Adoption setzen würde. Für ihn ist es total schlimm, mich leiden zu sehen und mir nur sehr begrenzt helfen zu können. Doch auch das letzte Wort über eine Embryonenspende ist noch nicht gesprochen. Ich denke, wenn man erst soweit ist eine Adoption als Option zu sehen, seinen Kinderwunsch zu realisieren, stellt eben auch eine Embryonenspende eine realistische Möglichkeit dar..... Wir werden sehen......
    Zumindest haben wir uns den ersten Meilenstein nun gesetzt, indem wir einen Termin in Alicante vereinbart haben und dies gibt mir erst einmal wieder ein wenig Hoffnung und Zuversicht. Aber auch bei uns wird frühestens in 2011 die Eizellspende zu realisieren sein. Doch dies ist einerseits sehr positiv denn es gibt einem die nötige Zeit zu verarbeiten und Kraft zu schöpfen, denn ich kann für mich sagen, dass bei mir die Reserven erst einmal erschöpft sind.

    Welche Gerinnungsstörung wurde denn bei Dir genau festgestellt?

    Ich wünsche Euch ebenfalls alles erdenklich Gute und viel Kraft für Euren Weg

    M.

  • POF - Entschluss EZ

    • __marie__
    • 19. Juli 2010 um 12:43

    Re: POF - Entschluss EZ

    Hallo liebe Lilly,

    vielen Dank für Deine Antwort. Ja, es ist wirklich hart und ich bin seit ein paar Monaten immer wieder total traurig darüber, dass es uns nicht vergönnt sein soll, eigene Kinder zu bekommen.

    Nun, wir haben uns recht zügig mit dem Thema Eizellspende "angefreundet" weil es für uns, außer einer Adoption, die Einzige Möglichkeit darstellt, jemals ein Kind bei uns haben zu können. Um eine Adoption haben wir uns ebenfalls beworben doch sind die Chancen in diesem Bereich ja nun wirklich sehr gering. Und uns läuft langsam einfach die Zeit davon. Wir haben gewartet, gehofft, gebangt - und es hat uns alles nichts genützt. Was ich persönlich für mich brauche sind Optionen, Alternativen. Ich kann mich derzeit (noch) nicht mit einem "NIEMALS" abfinden und mir die Möglichkeiten, die ich ohne ein Kind hätte, schönreden. Vielleicht kommen wir auch irgendwann an den Punkt, sagen zu können: "das reicht, wir geben auf". Aber dort sind wir einfach jetzt noch nicht. Und deshalb möchten wir, parallel zum Adoptionsverfahren, eben noch diese Chance wahrnehmen, um doch noch eine Familie gründen zu können.

    Was genau sind denn für Dich die Argumente, die Dich derzeit von einer Entscheidung für bzw. gegen eine Eizellspende abhalten? Ich meine, ich kann's durchaus nachvollziehen und habe durchaus auch Bedenken. Dass es aus verschiedenen Gründen nicht klappen könnte und ich wieder Fehlgeburten haben werde oder auch diese ganzen versicherungstechnischen, finanziellen und juristischen Aspekte....

    Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag und viel Kraft

    M.

  • Ebenfalls SLE- und APL-Verdacht plus POF

    • __marie__
    • 19. Juli 2010 um 12:14

    Re: Ebenfalls SLE- und APL-Verdacht plus POF

    Vielen lieben Dank, Ihre Antwort macht mir wieder Mut und gibt mir Zuversicht.

    Alles Gute

  • Ebenfalls SLE- und APL-Verdacht plus POF

    • __marie__
    • 18. Juli 2010 um 20:03

    Re: Ebenfalls SLE- und APL-Verdacht plus POF

    Guten Abend,

    erst einmal herzlichen Dank für Ihre Antwort. Nun, den Verdacht auf SLE und APL hat man bei einer Abortsprechstunde aufgrund erhöhter ANA-Werte und eines veränderten Fluoreszensmusters erhoben. Als ich dies von einem Rheumatologen gegenchecken ließ (da ich denke, auch unabhängig vom Kinderwunsch ist sowas keine unerheblich Diagnose, aber wem sage ich das...), war alles wieder total normal. Auch die Gerinungsspezialisten konnten nichts auffälliges mehr feststellen.

    Ich bin erst 30 Jahre alt. Die Fehlgeburten hatte ich bereits vor 10 bzw. 7 Jahren. Danach wurde ich nie wieder schwanger. Die Diagnose POF wurde erst vor kurzem gestellt. Dies war eigentlich eher ein Zufallsbefund, da ich ursprünglich meine Hormone wegen unreiner Haut untersuchen ließ. Dort fiel ein erhöhtes FSH auf und meine damalige Gynäkologin überwies mich umgehen an eine Kinderwunschpraxis weil ich auch nach über einem Jahr nach Absetzen der Pille nicht schwanger wurde. Dann wurde im Abstand von 3 Monaten der AMH Wert überprüft. Und nun wurde final die Diagnose POF gestellt und eine IFV mit eigenen Eizellen bei meinem Wert von >0,1 als aussichtslos erklärt. Einzige Alternative Eizellespende. Aber dieses Prozedere kennen Sie ja sicherlich.

    Liebe Grüße

  • Ebenfalls SLE- und APL-Verdacht plus POF

    • __marie__
    • 18. Juli 2010 um 19:13

    Liebes Ärzteteam, liebe Forum-Mitglieder,

    bei mir wurde im Rahmen einer Abortdiagnostik nach zwei missed Abortions (spontane Schwangerschaften) die Verdachtsdiagnose SLE mit Antiphospholipidsyndrom gestellt, seitdem nehme ich tgl. 100mg ASS und sollte bei Eintritt einer erneuten Schwangerschaft umgehend Fragmin P forte spritzen. Nun ist einige Zeit ins Land gegangen und ich bin nie wieder schwanger geworden. Ich habe mein Blut derweil wegen der Diagnose SLE und APLS von einem Rheumatologen und einem Institut für Gerinnungerkrankungen unabhängig vom Kinderwunsch untersuchen lassen und der Befund hat sich nie wieder bestätigt. Das ASS nehme ich dennoch immer noch.

    Mittlerweile ist bei mir wegen immer noch unerfüllten Kinderwunsches ein POF diagnostiziert worden (AMH zweimalig <0,1). Meine Fragen: ist es möglich, dass ich doch an einem SLE leide und mein POF mit diesem zusammen hängt bzw. der Lupus hierfür die Ursache ist? Wenn ich mich für eine Eizellspende entscheide, wird man aufgrund der Verdachtsdiagnose so vorgehen als hätte ich einen SLE (ASS weiter nehmen, Heparin spritzen, evtl. Kortisontherapie)?

    Danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen

  • Verdacht auf SLE und APS+Gerinnungsstörung

    • __marie__
    • 18. Juli 2010 um 19:08

    Re: Verdacht auf SLE und APS+Gerinnungsstörung

    Guten Abend,

    ich würde mich bei diesem Thema gern mit meiner Frage beteiligen: Bei mir wurde im Rahmen einer Abortdiagnostik nach zwei missed Abortions (spontane Schwangerschaften) die Verdachtsdiagnose SLE mit Antiphospholipidsyndrom gestellt, seitdem nehme ich tgl. 100mg ASS und sollte bei Eintritt einer erneuten Schwangerschaft umgehend Fragmin P forte spritzen. Nun ist einige Zeit ins Land gegangen und ich bin nie wieder schwanger geworden. Ich habe mein Blut derweil wegen der Diagnose SLE und APLS von einem Rheumatologen und einem Institut für Gerinnungerkrankungen unabhängig vom Kinderwunsch untersuchen lassen und der Befund hat sich nie wieder bestätigt. Das ASS nehme ich dennoch immer noch.

    Mittlerweile ist bei mir wegen immer noch unerfüllten Kinderwunsches ein POF diagnostiziert worden (AMH zweimalig <0,1). Meine Fragen: ist es möglich, dass ich doch an einem SLE leide und mein POF mit diesem zusammen hängt bzw. der Lupus hierfür die Ursache ist? Wenn ich mich für eine Eizellspende entscheide, wird man aufgrund der Verdachtsdiagnose so vorgehen als hätte ich einen SLE (ASS weiter nehmen, Heparin spritzen, evtl. Kortisontherapie)?

    Danke im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen

  • POF - Entschluss EZ

    • __marie__
    • 18. Juli 2010 um 17:31

    Hallo Zusammen,

    ich bin ganz neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Auch wir, mein Zukünftiger (40) und ich (30) haben uns im Laufe der letzten Wochen statt ausschließlich mit unserer bevorstehenden Hochzeit ebenfalls mit dem Thema Eizellspende auseinandersetzen müssen, nachdem sich immer mehr herauskristallisierte, dass ich wohl auch mit dem Fluch der Diagnose POF versehen bin. Am vergangenen Freitag gab es dann das endgültige Aus für uns: mit einem AMH <0,1 besteht keine Chance mehr auf eine IVF mit meinen eigenen Eizellen. Tja, natürlich bin ich total fertig und habe bereits vor Erhalt des Ergebnisses sehr viel geweint. Irgendwie hatte ich immer noch ein bisserl Hoffnung, dass sich nach den beiden Fehlgeburten vor ein paar Jahren alles noch zum Guten wenden würde.....

    Nun, es ist gar nicht einfach, aus all den Erfahrungsberichten hier im Forum die richtige Klinik zwecks Eizellspende für sich heraus zu finden. Das Angebot ist ja schier überwältigend. Um überhaupt einfach einmal irgendwo anzufangen haben wir nun Anfang September einen Termin beim Dr. Aizpurua in Alicante vereinbart um überhaupt einmal "face to face" mit einem Spezialisten auf diesem Gebiet unsere Fragen zu klären. Wir haben ihn als ersten "Kandidaten" gewählt, weil mir hier bei Euch die Kritiken über ihn als beinahe durchweg positiv erschienen. Meine KIWU-Expertin hier vor Ort hatte mir eigentlich die ferti-med - Klinik in Polen empfohlen, doch hierzu finde ich nahezu keine Kritik in diesem Forum. Das einzige Argument meiner KIWU-Expertin ("wollen sie denn ein dunkles Kind?") empfand ich jetzt nicht wirklich als schlagend. Da sind mir andere Kriterien schlichtweg wichtiger, zudem mein Mann ohnehin selbst ein recht dunkler Typ ist.

    Ich bin froh, in diesem Forum die Hoffnung wieder finden zu können. Denn trotz allem Schönen und Wunderbaren was unsere Zeit momentan auszeichnet (wir heiraten nächsten Samstag) wirft die Tatsache, niemals ein gemeinsames Kind miteinander haben zu können, derzeit große Schatten auf unsere Zukunftspläne, denn wir haben uns nichts mehr gewünscht, als eine Familie zu gründen.

    Vielleicht hat ja die/der Ein oder Andere unter Euch noch Tipps oder Anregungen für uns. Vielen Dank im Voraus und
    alles Liebe

  • Vida Fertility Institute

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  • Klinik Eugin

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