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Beiträge von Tapabo

  • Eizelle, 2-Zeller, 4-Zeller(in)

    • Tapabo
    • 14. August 2003 um 18:36

    Eizelle, 2-Zeller, 4-Zeller(in)

    Hallo Kathinka,

    ich finde diesen Zusatz auch irgendwie stigmatisierend, aber eigentlich geben die Begriffe nur einen Hinweis darauf, wie intensiv du dich im Forum beteiligst. Woanders heißt man dann "Multiposter" oder "Megaposter", hier 2- oder 4-Zeller.

    Gruß, Tapabo

  • Viva Espana!

    • Tapabo
    • 9. August 2003 um 17:04

    Viva Espana!

    Liebe Schnörri,

    ich hab schon gestern ganz ungeduldig nachgeschaut, ob du die gute Nachricht gepostet hättest...
    Alles Gute, Tapabo

  • Kooperationsbereitschaft deutscher ÄrztInnen?

    • Tapabo
    • 6. August 2003 um 16:14

    Kooperationsbereitschaft deutscher ÄrztInnen?

    Hallo,

    danke für Eure Antworten hier und per PN. Ich bin begeistert, wie schnell ihr reagiert.

    Gruß, Tapabo

  • Erst noch ICSI oder gleich Eizellspende?

    • Tapabo
    • 6. August 2003 um 13:49

    Liebe Community,

    durch eine Frage in einer PN kam ich drauf, meine Fallgeschichte zur Diskussion zu stellen.

    Ich bin 39, hatte immer eine regelmäßige Periode mit Eisprung (jahrelang mit Temperaturmessung verhütet, oder zumindest angenommen, damit verhütet zu haben); bei der Bauchspiegelung wurden keine Anomalien festgestellt. Wir versuchen seit Sommer 2000 Jahren, ein Kind zu bekommen. Im Dezember 2000 hatte ich einen Abort in der 7. Woche, danach hat es nicht noch einmal geklappt. Bislang haben wir es 2mal mit Insemination und einmal mit IVF probiert. Das Spermiogramm zeigt normale Ergebnisse. Nachdem bei der IVF sich von 8 Eizellen zwar 3 hatten befruchten lassen, aber keine sich weiter geteilt hat, dachte ich eigentlich „Danke, das war’s jetzt“. Da ich bis 2000 fast 20 Jahre lang geraucht habe, gewann ich die Überzeugung, dass meine Eizellen so geschädigt sind, dass sich weitere Fertililsationsversuche erübrigen. Die Ärztin in der Reproduktionsmedizinischen Praxis meinte allerdings, es müsse nicht an den Eizellen liegen. Obwohl die Spermien normal motil gewesen seien, hätten sie sich wenig motiviert gezeigt, die Eizellen zu befruchten. Daher empfehle sie ICSI.
    Hat von Euch schonmal jemand von einer solchen Indikation gehört? Ich bin ziemlich skeptisch und frage mich, ob wir es nicht gleich mit der Eizellspende probieren sollten.

    Liebe Grüße,
    Tapabo

  • Kooperationsbereitschaft deutscher ÄrztInnen?

    • Tapabo
    • 5. August 2003 um 16:28

    Ihr Lieben,

    ich habe mich nun schon etwas in das Thema Eizellspende eingelesen und denke, es könnte für uns ein Weg sein. Die umfangreichen Informationen über Valencia - sowohl auf dieser Site wie auch auf den Seiten des Instituts - wirken vertrauenserweckend.

    Allerdings scheint ja unabdingbar zu sein, dass ich eine Frauenärztin in Deutschland habe, die die Wirkungen der Hormoneinnahme überwacht und die Ultraschalls macht. Derzeit habe ich gar keine "normale" Ärztin, da ich in den letzten 2 Jahren immer zu einer reproduktionsmedizinischen Fachpraxis gegangen bin. Wie bringt Ihr Eure ÄrztInnen dazu, Euch bei der Vorbereitung auf die Eizellspende zu unterstützen? Habt Ihr vielleicht einen Tip für mich, wen ich in Köln oder Umgebung ansprechen könnte? Wäre die reproduktionsmedizinischen Fachpraxis ein Ansprechpartner oder werden sie abblocken, weil sie lieber noch ein paar ICSIs verkaufen wollen? Für Eure Erfahrungen bin ich dankbar,

    Gruß, Tapabo

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • Tapabo
    • 1. August 2003 um 16:35

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hallo frowlein,

    ich habe gerade ein neues Thema unter "Geht's nur anonym" gepostet, da habe ich entdeckt, dass du dich auch damit befasst hast. Das Thema zu enttabuisieren halte ich für sehr wichtig.

    Natürlich muss die Frau, die eine Eizelle spendet, gegen finanzielle Ansprüche des Kindes geschützt werden; das Kind hat ja dann auch ein leibliches Elternpaar, das hierfür zuständig ist. Als Adoptivkind weiß ich aber, wie wertvoll es ist, die eigenen Wurzeln zu kennen und diese finden zu können, ohne dass man auf das Goodwill von Jugendämtern oder sonstigen Institutionen angewiesen ist.

    Ich glaube fest daran, dass es gut ist, dass du deine Kinder über ihre Vorgeschichte nicht im Unklaren lässt. Ich könnte mir nur vorstellen, dass es zu Frustrationen führen kann, wenn Sie niemals die Möglichkeit haben werden, ihre genetische Mutter kennenzulernen.

    Gruß, Tapabo

  • Geht's nur anonym?

    • Tapabo
    • 1. August 2003 um 16:13

    Hallo,

    ich kann mir eigentlich gut vorstellen, dass es für mich kein psychologisches Problem wäre, mittels einer EZS schwanger zu werden.

    Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, einem Kind das Wissen darüber vorzuenthalten. Ich selbst bin adoptiert, habe dies aber erst mit Anfang 30 durch einen Zufall erfahren. Irgendwie hatte ich es immer geahnt und so war es auch befreiend, endlich zu wissen, dass ich meiner Wahrnehmung trauen kann. Mit der Suche nach meinen leiblichen Eltern habe ich mir Zeit gelassen. Ich habe beide im letzten Jahr kennengelernt und stehe seitdem mit ihnen in losem Kontakt.

    Einige Begabungen, Vorlieben (Hitze, scharfes Essen) und Charakterzüge kann ich mir seither bei mir besser erklären. Obgleich das Verhältnis zu meinen Adoptiveltern nicht immer unproblematisch war, sind sie meine richtigen Eltern, aber ich bin froh, dass ich Gelegenheit hatte, auch mehr über meine Wurzeln zu erfahren.

    Für uns käme es nicht in Frage, jemand aus dem Bekanntenkreis als Spenderin anzusprechen. Aber ist es nicht möglich, dass für das Kind dokumentiert wird, wer die Spenderin war und dass es ein Recht darauf hat, sich diese Information später zu holen?

    Über Eure Antworten freue ich mich,
    Gruß, Tapabo

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