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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Valerie

  • Eizellspende und Psyche

    • Valerie
    • 27. Mai 2007 um 16:32

    Re: Eizellspende und Psyche

    Liebe Mango,

    ich bin durch meinen ersten Versuch einer Eizellpende schwanger geworden. Der fand 1998 in Griechenland statt. Der Arzt sagte, er hätte 5 gute Embryonen für mich . Ich bekam einen Schreck und hatte das Gefühl, es könnten mir 5 Monster eingesetzt werden. Ich weigerte mich, alle zu nehmen. Also wurde einer kryokonserviert. Zwei waren angewachsen. Ich habe sie sofort gemocht. Leider habe ich sie in der achten Woche verloren. Bis heute habe ich das Gefühl, dass ich mit ihren Seelchen eine familiäre Bindung habe, auch wenn sie mich gleich wieder verlassen haben.

    Dann musste ich über Jahre so viele Versuche machen, dass ich sie nicht mehr zählen möchte. Ende 2003 hatte ich aber nochmal Glück. Natürlich war jeder Ultraschall aufregend. Von jedem Arztbesuch kam ich nach Hause und konnte meinem Mann berichten "es ist alles in bester Ordnung". Ich bin wie auf Wolken gegangen. Es war für mich einfach eine schöne Schwangerschaft. Ein Gefühl von Fremdheit dem Kind gegenüber hatte ich nie.

    Meine Isi-Maus ist jetzt 2 3/4 Jahre alt und gesund und frech. Sie sieht meinem Mann ähnlich. Mir überhaupt nicht. Ihre Augen sind viel dunkler als meine und die meines Mannes. An ihren Augen könnte ein aufmerksamer Betrachter zu der Schlusssfolgerung kommen, dass da eine andere genetische Mutter ist. Mit einer Frage oder Andeutung dahingehend bin ich aber nie konfrontiert worden.

    Das macht mir aber überhaupt nichts aus. Irgendwann hören die Leute auf, sich zu wundern. Dann ist alles normal.

    Ich glaube, man kann dazu beitragen, dass sich ein Kind prächtig entwickelt, indem man selbst gesund lebt und das Kind gut ernährt und ihm viel Liebe und Körperkontakt zukommen lässt.

    Ich bin überzeugt, dass viele Krankheiten wie ADS, Legasthenie, Augenfehlstellungen oder Autoimmunkrankheiten von chemischen Nahrungszusätzen und Umweltgiften und auch chemischen Arzneimitteln wie u.a. Impfungen verursacht sind. Also versuche ich unsere Tochter von Umweltgiften fernzuhalten und kaufe im leider etwas teuereren Bioladen ein. Bisher hat sich das ausgezahlt. Meine Tochter hat einen tollen Wortschatz und eine fortgeschrittene Grammatik und auch motorisch ist sie sehr gut drauf. Alles, was sie bisher an Krankheiten hatte, waren leichtere Infekte, die nie länger als drei Tage dauerten und nie über 38,5 Fieber brachten. Sie kennt keine Fieberzäpfchen und keine Antibiotika.

    Jetzt muss ich mich aber wieder losreissen.

    Viel Glück und liebe Grüße
    Valerie

  • Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    • Valerie
    • 16. Januar 2007 um 23:44

    Re: Sag´ Ich es Meinem Kinde???

    Hallo,

    ich werde "es" meiner Tochter sagen, sobald sie andeutet, dass sie sich "darüber" Gedanken macht.

    Ich glaube, so wie in einer Partnerschaft beide Partner auch über alles Bescheid wissen, was nicht ausgesprochen wird, spürt ein Ez-Kind, dass etwas Besonderes bei seinem Werden im Spiel war. Ich glaube, es spürt das Geheimnis und ist dadurch irritiert und möglicherweise belastet, wenn es ungelüftet bleibt.

    Aus diesem Grund habe ich meiner Tochter in Gedanken - noch nicht in Worten - bereits mitgeteilt, dass sie zwei Mütter hat, die sie lieben und unterstützen: die genetische Mutter, die eine Eizelle gegeben hat, die mit dem Samen ihres Vaters verschmolzen wurde, und mich, die sie ausgetragen hat. Und dass wir beide wünschen und alles dafür tun werden, dass sie ein gutes und erfülltes Leben haben wird.

    Wenn es stimmt, dass Kinder sich ihre Eltern aussuchen, haben Ez-Kinder ihre besondere Situation gewollt und herbeigeführt, um sich verdeckt oder offen in dieser Welt als Ez-Kinder zu bewegen. Ich könnte mir vorstellen, dass das so ist. Gleichzeitig ist das auch gutes Argument für die Eizellspende.

    Liebe Grüße
    Valerie

  • Impfungen sind nicht sicher

    • Valerie
    • 1. Januar 2007 um 21:12

    Re: Impfungen sind nicht sicher

    Nochmal, liebe glückliche Miteltern,

    meine liebe Maus hat vorhin auf einen bestimmten Knopf gedrückt und dann war alles weg, was ich für Euch geschrieben hatte.

    Ich möchte Euch auf den Bericht "Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen" hinweisen, nachzulesen unter www/zentrum-der-gesundheit.de/zentrum/impfstoffzusatz.html. Es ist der Bericht von einem kanadischen Labor, in dem Mäusen Aluminiumhydroxid injiziert wurde. Man wollte das Golfkriegssyndrom ergründen, an dem auch alle geimpften Truppenteile leiden, die nicht im Golf eingesezt wurden. Dieser Stoff ist u.a. in den gebräuchlichen Impfungen gegen Hepatitis-A- und B, sowie im Pentacel-Cocktail, der gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird, enthalten.

    Die Mäuse entwickelten signifikante Symptome wie Angst, Gedächtnislücken, allergische Hautreaktionen und machten viel mehr Fehler als in der Kontrollgruppe. Als man sie "opferte", stellte man fest, das in dem Gehirnbereich, der für die Koordination der Bewegungen zuständig ist, 35% der Zellen zerstört waren. Danach wollte sich in diesem Labor niemand mehr impfen lassen.

    Mir kommt dabei in den Sinn, dass immer mehr Schulkinder Teilleistungsstörungen haben wie z.B. Legasthenie. Könnte man sagen, dass die geopferten Mäuse schlicht Teilleistungsstörungen hatten?

    Wenn jemand antwortet, möchte ich bitte keine vorgefertigten Seiten aus dem Internet kopiert bekommen.

    Ich wünsche allen geimpften und ungeimpften Kindern und Eltern viel Glück und Gesundheit für das neue Jahr.

    Valerie

  • Impfungen sind nicht sicher

    • Valerie
    • 1. Januar 2007 um 16:33

    Liebe glückliche Miteltern,

    unter

  • Hitzewallung und Regel bleibt aus

    • Valerie
    • 13. Oktober 2006 um 22:55

    Re: Hitzewallung und Regel bleibt aus

    Hallo Yildiz,
    hallo Garmin,

    die Hitzewallungen verschwinden, sobald man Östrogene zu sich nimmt. Besser ist jedoch, man wartet einfach ab, bis der Körper wieder von selbst die Hormone produziert, die den Zyklus in der natürlichen Weise ablaufen lassen. Ich glaube, auf längere Sicht sollte man möglichst wenige Hormone einnehmen. Schließlich haben regelmäßige Hormongaben zumindest in den Wechseljahren negative Effekte.

    Was mich sehr geärgert hatte, mein Gym. behauptete damals auch, die Hitzewallungen und das Ausbleiben der Periode seien erste Anzeichen der beginnenden Wechseljahre. Da war ich ziemlich verzagt. Ich gewann jedoch mein Selbstvertrauen wieder, als ich nach Überwindung der Downregulierung wieder pünktlich meine Zyklen hatte. Ich nehme mittlerweile Ärzten nicht mehr alles ab. was sie sagen.

    Die Spritze der Downregulierung hat eine Depotwirkung, die eigentlich nur ein Monat lang halten sollte. Vielleicht kann oder will die Pharmafirma die Dauer der Depotwirkung nicht so genau dosieren. Nach meiner Erfahrung wirkt sie immer länger als angegeben. Es wird durch die Downregulierung ein befristetes, künstliches Klimakterium herbeigeführt, mit allen Erscheinungen, über die Frauen in den Wechseljahren klagen. Aber keine Sorge, der Körper findet wieder in seinen alten Zustand zurück. Ob man sich dies jedoch sehr oft zumuten sollte, bin ich mir nicht so sicher. Im Klimakterium verändert sich schließlich auch die Figur und das Aussehen in Richtung Frau in der Menopause. Das möchte man nicht vorzeitig durch Downregulierung herbeiführen.

    Yildiz, ich glaube schon, dass Du den Anweisungen der Klinik folgen kannst und Dich jetzt gleich für den Kryotransfer vorbereiten kannst. Ich hoffe, das beinhaltet nicht eine erneute Downregulierung. Mit der Downregulierung ist man zwar viel flexibler, wenn man seinen Zyclus mit dem einer Spenderin zu sychronisieren hat. Für den Kryotransfer ist das jedoch nicht nötig. Wenn man während der Blutung beginnt, Östrogene zu nehmen, hat man nach ca. 12 Tagen einen guten Schleimhautaufbau. Dann kommen für kurze Zeit Progesteron-Gaben dazu und der Transfer kann stattfinden.

    Viel Glück für Deine Kryos. Wenn es Dir möglich ist, vermeide jeglichen beruflichen und privaten Stress während der Vorbereitung. Ich glaube, das tut den Schilddrüsenwerten gut, die eine Einnistung auch begünstigen. Und nicht locker lassen und nciht den Mut verlieren. Ich musste sehr viele Versuche machen. Aber heute habe ich eine 25 Monate alte Tochter. Sie ist frech und selbstbewusst und hübsch und gesund.

    Liebe Grüße
    Valerie

  • Hitzewallung und Regel bleibt aus

    • Valerie
    • 11. Oktober 2006 um 22:20

    Re: Hitzewallung und Regel bleibt aus

    Liebe Yildiz,

    ich bin dreimal downreguliert worden. Es hat immer zwischen 2 und 5 Monaten gedauert, bis die Periode wieder kam. In der Wartezeit hatte ich auch Hitzewallungen. Zwei weitere Leidensgenossinnen, mit denen ich in Kontakt war, klagten nach der Downregulierung über die gleichen Symtome. Deswegen waren mir dann die Transfers in Tschechien angenehmer, die ohne Downregulierung vorgenommen wurden.

    Es machte mich noch trauriger, wenn nach dem negativem Test auch noch die Periode für Monate ausblieb.

    Der Körper findet jedoch seinen gewohnten Rythmus wieder.

    Lieben Gruß
    Valerie

  • Bauchweh

    • Valerie
    • 16. April 2006 um 21:13

    Re: Bauchweh

    Hallo,

    ich bin noch auf etwas gestoßen, was helfen könnte: Fußreflexzonenmassage.

    In meinem Buch steht: "Drücken Sie mit Ihrem Daumen auf die Speiseröhren-Zone am Fußballen unter der großen und der zweiten Zehe, um Koliken zu lindern. Den anderen Fuß genauso behandeln".

    Vorher wurde noch angefügt, dass man Babys sehr sanft drücken und massieren soll. Klar.

    Fußreflexzonenmassage hilft auch, wenn man ein Baby beruhigen möchte und wenn es Durchfall hat.

    Ich massiere jetzt häufig die Fußsohlen meiner kleinen Maus, wenn ich sie in Bett lege, sie aber noch ein bisschen zu aufgedreht zum Schlafen ist. Sie genießt es sehr.

    Allen wünsche ich ein frohes Osterfest.

    Valerie

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Valerie
    • 22. Januar 2006 um 14:22

    Re: "Warteschleife" nach Impfung


    Liebe Elke,

    ich finde es ganz wunderbar, dass es deinen Kindern gut geht und hoffe, dass es so bleibt.

    Was meinst du , wenn du sagst: "Sollten schwere Reaktionen auftreten, so sind das die totalen Ausnahmen" und auf welche Impfungen beziehst du das?

    Nehmen wir als Beispiel die Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR). Was sind da deine Zahlen?

    Sind die MMR-geimpften autistischen Kinder in deiner Liste der MMR-Schädigungen dabei? Wahrscheinlich nicht - warum nicht? Kennst du eine wissenschaftliche klinische Studie, die die Impfmasernviren im Körpergewebe dieser armen Kinder (Impfviren, die nicht durch die Immunabwehr abgetötet werden, sondern überleben und sich einnisten) als eine Ursache ihres Autismus ausschließen kann?

    Oder nehmen wir als Beispiel die 6-fach Impfung Hexavac: von wievielen schweren Schadens- und Todesfällen durch diese Impfung gehst Du aus? Was für wissenschaftliche Untersuchungen belegen deine Meinung? (Wie erklärst Du dir die Rücknahme dieses Impfstoffs vom Markt? )

    Es gibt eben auch das Schicksal der durch Impfungen behinderten Kinder zu bedenken, bei denen häufig die Ursache gar nicht erkannt wird oder gar die Anerkennung als Schadensfall verweigert wird.

    Beim Thema Röteln und Schwangerschaft möchte ich dich zusätzlich anregen darüber nachzudenken, ob Schwangere nicht sicherer sind, wenn sie selber die Röteln als Kind durchgemacht und dadurch eine Immunisierung erreicht haben? (Es gibt impfbefürwortende Ärzte, die dies so sehen und deshalb eine Rötelnimpfung bei Mädchen nur vor oder während der Pubertät bei nichtnachweislicher Immunisierung als Möglichkeit empfehlen.)

    Ich bin wirklich gespannt auf deine Antworten.

    Schöne Grüße,

    Valerie

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Valerie
    • 7. Januar 2006 um 20:59

    Re: "Warteschleife" nach Impfung

    Josi,

    natürlich sind meine persönlichen Erfahrungen auch wissenschaftlich untermauerbar.

    Sehr ausführliche Quellenangaben zu den meisten von mir genannten Fakten finden sich in "Impfen - Pro & Contra", Dr. Martin Hirte, ISBN 3-426-87242-0. Der Autor ist Kinderarzt und übrigens Impfbefürworter, weist aber ausführlich auf die Risiken hin, gibt Eltern Hilfen zur Abwägung und schlägt einen gegenüber der offiziellen STIKO-Empfehlung erheblich verkleinerten Impfplan vor.

    Um zu dem letzten von Dir genannten Punkt zu kommen: leider ist die WHO tatsächlich befangen.

    Z.B. werden hochrangige Stellen in der WHO von Pharmafirmen gesponsert oder sogar durch Pharmamitarbeiter besetzt. Erhebliche Teile der Aktivitäten der WHO werden von Pharmafirmen finanziert (Quellenangaben in "Impfen - Pro & Contra" von Martin Hirte).

    Weitere Informationen zur systematischen Finanzierung, Beeinflussung und Einvernahme von Behörden, Forschung und Wissenschaft, Ärzten und Presse etc. finden sich in "Der Pharmabluff" von Marcia Angell (ehem. Chefredakteur des New England Journal of Medicine, jetzt Dozentin an der Harvard Medical School), ISBN 3-9806621-9-5, und in dem Bericht des Untersuchungsausschusses des britischen Parlaments vom 22.3.2005 unter http://www.publications.parliament.uk/pa/cm200405/cm…lth/42/4202.htm.

    Vor diesem Hintergrund kann ich nur dringend davon abraten, Aussagen von interessensgesteuerten Einrichtungen unbesehen zu glauben. Stattdessen möchte ich jedem nochmals ans Herz legen, sich selbst eine Meinung zu bilden.

    Ich wäre selber sehr interessiert an vertiefter Diskussion, z.B. zum Stand der Forschung zum Zusammenhang von MMR-Impfung und Autismus (siehe http://www.chem.cmu.edu/wakefield), ein wirklich nicht einfaches Thema.

    Beste Grüße
    Valerie

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Valerie
    • 4. Januar 2006 um 21:10

    Re: "Warteschleife" nach Impfung

    Hallo Josi,

    dies ist ein Auszug aus dem Schreiben einer Mutter, deren Tochter mit Down-Syndrom zur Welt kam: "Wirklich überzeugt wurde ich in der Behindertenschule, wo ich meine Tochter zur Frühförderung angemeldet habe und zu Elterngesprächen eingelanden wurde. Die Eltern, deren Kinder nicht von Geburt an behindert waren, können sich nicht erklären, woher und warum ihre Kinder plötzlich behindert sind. Dies machte mir Angst und mein Entschluss, meine Kinder nicht impfen zu lassen, war sicher."

    Masern sind erst gefährlich geworden, seit dagegen geimpft wird. Früher hatten die Babys von ihren nicht geimpften Müttern einen Nestschutz mitbekommen. Den haben die heutigen, geimpften Mütter nicht mehr und ihre Kinder sind von Geburt an bis zur Impfung durch Masern gefährdet. Und nach der Impfung können sie sie auch bekommen. Von den Coburger 1166 Fällen waren 52 geimpft! Und wenn man als Kind geimpft wurde, kann man die Masern als Erwachsener bekommen, dann mit wirklich mit fatalen Folgen. Es entsteht eine lebenslange Abhängigkeit von immer neuen Impfungen und der Schutz der Impfungen ist, wie man im Fall Coburg sieht, nicht 100%ig. Ich verstehe die Eltern sehr gut, die ihre Kinder auf Masern- und Windpockenparties schicken, damit sie die Krankheit in der Zeit durchmachen können, in der sie sie auch gut überstehen, vielleicht dadurch sogar einen Entwicklungsschub bekommen und dann wirklich fürs Leben geschützt sind.

    Es würde mich interessieren, ob du einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Beginn der massenhaften Masernimpfungen und dem gleichzeitigen epidemischen Anstieg des Autismus siehst? Kannst du diesen Zusammenhang 100% sicher ausschließen?

    Was sagst du zu den 35 Todesfällen nach der jetzt - zwar mit ganz anderer Begründung - zurückgezogenen Sechsfachimpfung?

    Kinderlähmung - Es ist bekannt, dass alle in Deutschland aufgetretenen Erkrankungen von den Impfungen herrührten. Die "süße" Schluckimpfung wurde von den Impflingen wieder ausgeschieden und steckte die übrigen Familienmitglieder an.

    Deine Ausführungen "jedes Jahr behalten... " ist sehr unkonkret. Ich kenne weder ein Kind, das nach einer Masernerkrankung behindert zurückblieb, noch eines, das nach Mumps einen Hörschaden oder Hirnhautentzündung hatte. Von den 1166 Coburger Fällen ist kein einziger bleibender Schaden gemeldet worden. Aber ich weiß von meiner Hebamme und meiner Schwiegermutter, einer Arztwitwe, und von mehreren anderen Personen, dass Kinder durch Impfungen schwachsinnig geworden sind. Auf den Beipackzetteln steht schließlich auch, dass das passieren kann.

    Röteln habe ich z.B. im Alter von 14 ganz von selbst bekommen, so dass meine Kinder nie gefährdet waren. Selbstverständlich sollte man jedoch bei Frauen in einem bestimmten Alter sicherstellen, dass sie gegen Röteln geschützt sind. Aber nur dann. Für ein Baby ist eine Röteln-Impfung eine unnötige Belastung.

    Ich kenne auch keinen Säugling, der nach Keuchhusten gestorben ist. Wohl habe ich aber gelesen, dass der Körper nach der Keuchhustenimpfung, die übrigens heutzutage nicht mehr (wegen der vielen Nebenwirkungen) empfohlen wird, ein anderes Ventil findet, den Pseudokrupp. Es leuchtet mir auch ein. Als ich Kind war, kannte ich niemanden, der je an Pseudokrupp litt, Heutige Pseudokruppfälle könnte ich reihenweise aufzählen. Ich hatte jedoch damals eine Klassenkameradin, die Keuchhusten durchleben musste. Das war bestimmt nicht einfach, aber sie hat es gut überlebt.
    Deine 300.000 toten Säuglinge durch Keuchhusten in 1998 können nicht stimmen. Überleg doch mal, das ist eine mittlere Stadt. Da müsste jeder von uns viele Fälle kennen. Ich kenne keinen.

    Zwischen Allergien und Impfungen konnte sehr wohl ein Zusammenhang ermittelt werden. Viele Kinderärzte impfen heute nicht mehr, wenn die Eltern mit Allergien kämpfen. Es gibt in Salzburg eine Erhebung von über 600 nicht geimpften Kindern. Kein einziges dieser Kinder hat Asthma, obwohl statistisch 60 Astmafälle dabei sein müssten, weil in Salzburg 10 von 100 Kindern Asthma haben.

    Todesfälle durch Tetanus gibt es in Deutschland jedes Jahr weniger als 5. Und es handelt sich dabei ausschließlich um Personen über 60. Und gegen Tetanus kann man auch noch impfen, wenn man schon verletzt ist und sich durch Tetanus gefährdet sieht. Bei einer so minimalen Gefährdung lasse ich doch meinem Kind nicht das Tetanusgift einspritzen. Übrigens Spritzen. In der Natur bildet der Körper mit Schleimhäuten einen Wall gegen eindringende Erreger. Wenn die Erreger mittels Impfspritze direkt ins Blut kommen, kann der Köper sich mit Schleimhäuten nicht wehren. Das ist u.a. eine Erklärung, warum es heute so viele Autoimmunkrankheiten gibt, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper wendet.

    Was ich auch empörend finde, ist, dass Impfschäden von den Behörden höchst selten als solche anerkannt werden. Da müssen betroffene Eltern trotz objektiver Schäden das erst vor Gericht durchboxen. Sowieso werden Schäden nur als solche anerkannt, wenn sie unmittelbar nach der Impfung auftreten. Viele Schäden werden aber erst viel später sichtbar. Meinem Sohn sagten die Ärzte, das könne schon sein, dass Impfungen für seine Leiden ursächlich seien, aber man solle doch nicht in der Vergangenheit wühlen, sondern besser in die Zukunft blicken.

    Impfungen verursachen neurologische Störungen. Die äussern sich durch alles mögliche z.B. verzögerte Entwicklung, Rückschritte in der Entwicklung, Apathie, AHDS, Schlaflosigkeit, Agressivität, zwanghaften Bewegungen, motorischen Störungen, Bettnässen, Ängsten, Krämpfen, Schielen, Legasthenie, Diabethes, häufigen Infekten, im späteren Leben mit Unfruchtbarkeit, Allergien, Depressionen Autoimmunkrankheiten. Wenn diese Störungen auftreten, denkt man meist nicht mehr an die einst erhaltenen Impfungen. Deswegen bringt fast niemand diese Leiden mit Impfungen in Zusammenhang. Die Pharmaindustrie ergründet die Zusammenhänge tunlichst nicht. Die ständige Impfkommission ist befangen. Es gibt auch keine Beweise dafür, dass Impfungen Krankheiten in ihrer Häufigkeit zurückgedrängt haben. Viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind Armutskrankheiten, die während Kriegszeiten gehäuft auftreten und in Friedenszeiten zurückgehen. Frage doch mal nach Erhebungen. Es gibt keine.

    Für mich sind Impfungen wie eine Flussregulierung, nämlich ein Eingriff in die Natur, der sich früher oder später rächt. Ich glaube, so wie irgendwann breite Schichten registrierten, dass z.B. Asbest oder schnurloseTelefone sehr schädlich sind, wird man irgendwann plötzlich Impfungen als gefährlich erkennen. Bis dahin wird die Pharmaindustrie neue Einnahmefelder gefunden haben.

    Nochmal zu MMR: Auf http://www.chem.cmu.edu/wakefield/ gibt es Vorträge von Ärzten über den Zusammenhang von MMR-Impfungen und Autismus. Dabei kommen auch 2 Ärztinnen zu Wort, die ihre Kinder impfen ließen und das heute bitter bereuen, weil ihre Kinder an Autismus erkrankt sind, verursacht durch Masernimpfviren.

    Sollte ich jemanden durch meinen Beitrag nachdenklich gemacht haben, würde mich das sehr freuen.

    Beste Grüße
    Valerie

  • "Warteschleife" nach Impfung

    • Valerie
    • 1. Januar 2006 um 22:56

    Re: "Warteschleife" nach Impfung

    Hallo Josie,

    bei dem Wort Spritzchen bekomme ich eine Gänsehaut, weil nach meiner Überzeugung eine Impfspritze einer Keule gleichkommt.

    Ich habe einen erwachsenen Sohn und dank Eizellspende eine süße 16 Monate alte Tochter. Meine Tochter lasse ich überhaupt nicht impfen. Trotzdem, oder gerade deswegen strotzt sie vor Gesundheit und hat noch nie Antibiotika oder Fieberzäpfchen gebraucht.

    Mein Sohn hatte alle üblichen Impfungen bekommen. Er wurde im Laufe seines Lebens eigentlich immer kränker. Es fing als Kleinkind mit Pseudokrupp, leichten motorischen Störungen, Wackeln und Zappeln an und setzte sich kurz vor der Pupertät mit ersten Krampfanfällen fort und dann kam noch eine Autoimmunkrankheit dazu. Ich hatte immer überlegt, warum er gesundheitlich so angeschlagen ist und was ich vielleicht falsch gemacht haben könnte.

    Als bei meiner Tochter das Impfen anstand, kam es mir in den Sinn, seine Krankheiten sind Impfschäden.

    Wer interessiert ist, findet unter http://www.Impfschutzverband.de viel Info. Ich würde mir wünschen, dass alle im Forum die Beipackzettel lesen, bevor sie ihr Kind impfen lassen und dass sie sich zum Thema Impfen auch mal nicht schulmedizinische Meinungen einholen.

    Beste Grüße
    Valerie

  • Mein Kind ist jetzt schon 8,5 cm groß

    • Valerie
    • 7. März 2004 um 21:07

    Liebe Mitkämpferinnen,

    ich weiß seit 25.12.03, dass ich schwanger bin. Bisher habe ich mich nicht getraut, Euch das mitzuteilen, weil ich Angst hatte, das Kleine könnte sich wieder verkrümeln. Meine liebe Frauenärztin versicherte mir jedoch, das Baby hat genau die seinem Alter entsprechende Größe und sieht prächtig aus.

    Ich habe einen langen Leidensweg hinter mir. Von IVFs in D mit eigenen EZ über EZ Spenden in Griechenland, Gest in Prag, Pronatal in Prag, Meran, Olomouc und zu guter letzt bei ISCARE in Prag.

    Bei ISCARE werden alle Embryos kryokonserviert, so dass man als Empfängerin seinen eingenen Zyklus nicht an den der Spenderin anpassen muss. Hier muss man auch keine Deca-Spritze über sich ergehen lassen, die nach meiner Meinung den natürlichen Alterunsprozess beschleunigt. Ich hatte Nachricht, dass 4 Embryonen da seien und bat darum, alle transferiert zu bekommen. Als ich dann auf dem Stuhl zum Transfer bereitlag, teilte man mir mit, ich bekäme heute zwei davon. Da war ich stinkesauer. Nach all den Misserfolgen rechnete ich eigentlich nicht mehr mit einer Schwangerschaft. Ich dachte nur, jetzt muss ich nochmal herkommen, weil ich mit dem Gedanken nicht leben kann, dass noch zwei Eskimos für mich bereitliegen. Ich versuchte mich aber zu beruhigen, weil ich befürchtete, der Ärger könnte mich verkrampfen und den Transfer unmöglich zu machen. Jemand vom Labor wollte mich trösten, indem er mitteilte, die Embys seien zwei Vierzeller von ausgezeichneter Qualität so dass es unverantwortlich sei, mehr davon zu transferieren. Zeigen konnte man mir die beiden nicht, da Bildschirm und Computer mit einem grünen Tuch bedeckt und zur Zeit defekt waren.

    Jetzt bin ich doch froh, dass ich nicht alle vier Embryos bekommen habe.

    Ob ich nun glücklicher bin? Ich schwebe nicht über dem Boden. Vielmehr kämpfe mit meiner Müdigkeit und ich fühle mich antriebslos. Wenn ich jedoch Kleinkinder sehe, wie sie sich bewegen, wie sie lachen und weinen, und wie sie mit anderen Kindern oder ihren Eltern kommunizieren, dann lacht mir das Herz.

    Ich glaube, ISCARE achtet bei den Eizellen auf gute Qualität. Aber natürlich hatte ich auch ganz großes Glück.

    Dieses Glück wünsche ich unverzüglich Euch allen hier in diesem Forum.

    Valerie

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