aarrrghhh!
Also, mein Gyn hat mich gestern einbestellt, um mir Folgendes mitzuteilen: Er wäre keinesfalls zur Beihilfe zu einer Straftat bereit. Natürlich hatte ich ihm beim Erstkontakt vor 2 Monaten sofort mehrfach gesagt, dass Eizellspende in D nicht zugelassen ist. Ihm ist aber dabei nicht - wie allen anderen Laien sofort - klar gewesen, dass auch eine Begleitbehandlung dann rechtliche Probleme aufwirft. Die aber wohl mit etwas gesunden Menschenverstand durchaus lösbar sind, vor allem auch in Anbetracht des minimalen Leistungsumfanges... Das wäre egal. Er wäre nicht bereit, meinetwegen seine Zulassung zu riskieren, er hätte Kinder zu Haus (ich sah die großen, vom Hunger geweiteten Augen schon deutlich vor meinem geistigen Auge). Nein, aber alleine lassen wolle er mich in diesem Dilemma natrülich auch nicht. Sein Lösungsvorschlag: Ich solle doch einfach die ganze Zeit in Spanien verbringen. Dort wäre es doch auch schön. Auf meinen Einwand, das das wohl kaum praktikabel sei: Viele Menschen würden so tief in ihren Strukturen feststecken...
prima. Da fühlste dich, als hättste dem Arzt nen unsittlichen Antrag gemacht. Weib deutlich angeschlagen nach Hause. Das ist so ungefähr das, was man am besten brauchen kann, wenn man in der Warteschleife steckt, der spanische behandelnde Arzt permanent auf Reisen ist und man sowieso die Sch...pille nicht verträgt...
Bin ich die einzige hier, der sowas passiert ist?
Würde mich doch mal interessieren.
Gruß
Romy