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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von romy

  • unrelevant

    • romy
    • 7. Januar 2008 um 17:20

    Re: Kinderwunsch über 45 und Berufstätigkeit

    Hallo Francile,

    ob das soviel mit dem Alter zu tun hat? Die Situation ist für jüngere Mütter doch auch nicht anders.

    Ich bin mit 43 Mutter geworden und drehe jetzt mit 45 noch eine Runde. Ich bin selbstständig. Ab dem 4. Lebensmonat habe ich einen Babysitter eingeführt für (nach und nach) 3x1,5 Std./Woche. Ab anderthalb ging meine Tochter vormittags in eine Kindergruppe. Das hat alles super geklappt und war mehr als "Kinderentsorgung". Ich konnte /kann sehen, dass es meiner Tochter gut tut. Ich habe allerdings auch das Glück, eine tolle Einrichtung vor der Haustür zu haben.

    Das war auch jeweils der richtige Zeitpunkt für den Schritt, also andere Menschen /andere Kinder wurden gerade interessant.

    Ich habe immer gearbeitet, wenn meine Tochter schlief, eine Zeitlang auch immer frühmorgens ab 5 und eigentlich jeden Abend. Das war schon sehr anstrengend, aber die Sache wert. Ich kam im ersten Halbjahr noch auf 6Std., im 2. auf 3-4Std, im dritten auf max. 2Std. und jetzt, mit Kindergruppe und Mittagsschlaf, ist es wieder fast Vollzeit. Das 3. Halbjahr war das anstrengendste, bei weitem.

    Ich würde immer empfehlen, das Babyjahr möglichst intensiv mit dem Kind zu verbringen. Es ist nur ein Jahr, also schnell vorbei. Beide Seiten haben in dieser Zeit ein starkes Symbiosebedürfnis, das man stillen sollte. (Hätte ich vorher von mir auch nicht gedacht - aber das kommt nach der Geburt.) Und die interessanten Momente passieren nicht unbedingt abends oder am Wochenende - du willst sicher auch sehen, wenn dein Kind sich das erste Mal dreht... für diesen Zeitabschnitt würde ich alles mögliche überlegen, um arbeiten + bei meinem Kind bleiben zu können.

    Mehr als hlabtags würde ich ein kleines Kind nicht betreuen lassen. Wenn man abends müde von der Arbeit kommt, soll noch das GANZE Familienleben stattfinden? Dafür braucht man auch Kraft und Frische.

    Gruß Romy

  • Antipaternale Antikörper

    • romy
    • 30. Dezember 2007 um 17:13

    Re: An die Immu-Expertinnen: brauche eine Erklärung

    Hallo Andrea,

    bei meinem letzten Versuch habe ich für polnische Immunglobuline nur die Hälfte dessen bezahlt, was sie hier gekostet hätten. Bei diesem Versuch war Sandoglobulin tatsächlich in Polen noch teurer als hier, und das, obwohl auch die deutschen Preise sich inzwischen verdoppelt hatten! Immunglobuline sind mittlerweile extrem teuer; ich hätte keinen Versuch für ein 2. Kind machen können, wenn ich nicht wüsste, dass mein Gyn es mir nach + Test verschreiben wird.

    Andererseits: 21 bzw. jetzt 35% NK's als Ausgangssituation. Mit Kortison + Immunglobulinen beide Male sofort schwanger geworden. Vorher 6 Icsis und 1 EZS negativ. Da lohnt sich der Mehraufwand natürlich doch.

    Gruß Romy

  • 2. Versuch leider auch negativ

    • romy
    • 30. Dezember 2007 um 15:39

    Re: 2. Versuch leider auch negativ

    Hallo Susanne,

    ich habe mal einen Repromediziner als Kunden gehabt, der erzählte, er habe in 2o Jahren noch keine einzigen Fall erlebt, wo eine Frau in der WS krank geworden ist und es dennoch zu einer Schwangerschaft kam. Was man sich natürlich damit erklären kann, dass das Immunsystem auf den Plan gerufen wird und bei der Gelegenheit auch in der Gebärmutter "aufräumt" - bei einem Infekt steigen natürlich die NK-Zellen auch bei einer ansonsten immunolgisch gesunden Frau stark an.

    Ich würde trotzdem zu Dr. Heilmann/Dr. Reichel gehen, spätestens nach der 3. misslungenen EZS.

    Es tut mir leid für dich; es ist einfach bitter.
    Romy

  • My daddy's name is Donor

    • romy
    • 30. Dezember 2007 um 11:50

    Re: My daddy's name is Donor

    Hallo hier,

    wie ärgerlich, wenn ein eigentlich interessanter thread in derart persönlichen Hackereien versandet.

    Der Sinn von solchen langen Zitaten und Zeichenkommentaren erschließt sich mir auch nicht - in meinen Augen eine einzige Blähung.

    Natürlich ist jegliche Spende nicht ideal. Natrülich würden auch wir alle unsere Kinder lieber auf konventionellem Wege bekommen, auch in genetischer Hinsicht. Aber das ist uns nicht gegeben. Die Alternative, die wir haben, ist "Spende oder Verzicht". Wenn man es also moralisch abwägt, muss die Frage lauten: Ist also ein Verzicht auf ein Kind moralisch höher zu bewerten als ein Leben mit dem Handicap "Spende"? Immerhin handelt es sich bei unseren EZS-Kindern um extrem erwünschte Kinder, die in guten Elternhäusern heranwachsen.

    Ich möchte hinzufügen, dass man von denen, denen es mit einer Spende gut geht, naturgemäß nichts hört, und auch nicht von denen, die es nicht wissen. Insofern muss ein solches Bild wie in diesem Artikel immer verzerrt sein.

    Zum Thema "Offenbarung" - Habe auch letztens noch mit Dr. L. über die Problematik gesprochen; er sagte, den meisten Spenderinnen wäre es äußerst wichtig, nicht zu erfahren, was mit den Eizellen geschieht. (So würde es mir auch gehen, würde ich spenden). Und er sagte: "Sie haben dann gutes Gewissen, und Ihr Kind kriegt Depressionen". Ich finde auch, die Offenbarung hat durchaus manchmal eine egoistische Tendenz.

    Gruß Romy

  • Ausschleichen der Medis ! Aber WIE ?

    • romy
    • 17. Dezember 2007 um 19:43

    Re: Ausschleichen der Medis ! Aber WIE ?

    Hallo Barbamama,

    auch bei mir war es so, dass die Blutungen mit dem Ausschleichen aufhörten; ich hatte vorher praktisch permanent Blutungen. Hatte besonders das Utrogest im Verdacht.

    Ich habe mit der Mittagsdosis angefangen bzw. die einzelnen Dosen reduziert, wo Tabletten teilbar waren. Das Ausschleichen habe ich etwa über 14 Tage hingezogen, das war viel langsamer als von der Klinik empfohlen. Da ging es glaube ich nur 3 Tage. Das habe ich mich dann doch nicht getraut.

    Ich habe gar nichts getestet; mein Gyn sagte: ich messe doch nur die Medikamente, und auch die nicht vollständig. Das Ergebnis ist also nicht signifikant, dann ersparen wir uns das gleich. Ab der 12. SSW reicht die Plazenta auf alle Fälle aus; d.h. mach die 12 noch voll, sicherheitshalber.

    Weiß gar nicht, ob ich dir schon zur Schwangerschaft gratuliert habe? Falls nicht: hiermit nachgeholt!

    Gruß Romy

  • zweiter Versuch Novum positiv

    • romy
    • 16. Dezember 2007 um 21:22

    Re: zweiter Versuch Novum positiv

    Liebe Julie, ich möchte auch gratulieren! Da kommt was Schönes auf dich zu!
    Viele Grüße
    Romy

  • hcg von nur 7,4 am tag tf+10 - noch realisitisch?

    • romy
    • 11. Dezember 2007 um 20:53

    Re: hcg von nur 7,4 am tag tf+10 - noch realisitisch?

    meffi, auf jeden Fall weiter die Medikamente nehmen und in 3-4 Tagen noch mal testen!
    Toi-toi-toi, Romy

  • -

    • romy
    • 7. Dezember 2007 um 10:29

    Re: Gibt es bei Euch was neues?

    Auch "von draußen vom Walde" reingeschneit: Herzlichen Glückwunsch, Barbamama! Das ist ja mal eine schöne Nachricht!

    Viele Grüße
    Romy

  • mutlos!!!

    • romy
    • 5. Dezember 2007 um 15:46

    Re: mutlos!!!

    Nein, Paracetamol darf man nehmen, bin sicher.
    Zink würde ich auch noch nehmen.

    Gruß Romy

  • mutlos!!!

    • romy
    • 5. Dezember 2007 um 13:57

    Re: mutlos!!!

    Yno, ich würde bei den allerersten Krankheitsanzeichen Paracetamol nehmen, und zwar nicht sparsam.
    Gurgel gegen die Halsschmerzen zusätzlich mit Salviathymol, oder, wenn es schlimmer ist, auch mit einer kleinen Menge Chlorhexidin, damit kriegt man die Bakterien ganz gut verscheucht.
    Viel trinken. Außerdem Wasser mit Salz und Eukalyptusöl verdampfen, möglichst richtig viel, und einatmen.
    Kein warmes Bad nehmen.

    Alles Gute
    Romy

  • Wassereinlagerung?!

    • romy
    • 5. Dezember 2007 um 09:17

    Re: Wassereinlagerung?!

    Ozean, das ist ganz normal, wenn auch unangenehm. Das kommt vom Östrogen; der Ö-Spiegel ist in der Schwangerschaft extrem hoch. Und an jedes Ö-Molekül docken sich diverse Wassermoleküle an. Hat was mit der Struktur der Bindegewebe zu tun. Ja, sieht nicht schön aus. Mit Strümpfen und Schuhen wird es vermutlich noch schwieriger. Ich konnte nur ein einziges Paar Latschen tragen am Schluss. Meide Wärme und dusch deine Unterschenkel immer wieder kalt ab.

    Das geht aber innerhalb ein paar Tage nach der Geburt wieder weg; sobald die Plazenta raus ist, geht der Ö-Spiegel runter. Und wenn du stillst, geht der noch weiter runter - dann gibt es die gegenteiligen Probleme...

    Schwanger sein ist auch nicht nur schön...
    Gruß Romy

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • romy
    • 4. Dezember 2007 um 19:12

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    Ja, genau das ist der übliche Tenor bei Berichten über EZS. Das ist wirklich ärgerlich. Es werden immer die gleichen Säue durchs Dorf gejagt - ist halt schön skandalträchtig... die "normale" EZS gibt eben nicht soviel her.

    Gruß Romy

  • Neuer Versuch nach Fehlgeburt

    • romy
    • 4. Dezember 2007 um 11:49

    Re: Neuer Versuch nach Fehlgeburt

    ... ich habe keine Ahnung von der schrecklichen Materie, aber wurde nicht bei Lunachild und Paulinchen vom Doc eine Zwischenzeit von 3-4 Monaten empfohlen? Auch meine Cousine musste nach einer MA eine Wartezeit einhalten. Würde ich schon mal einen Arzt fragen.
    Gruß Romy

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • romy
    • 4. Dezember 2007 um 09:31

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    ...und ich bezweifle auch stark, dass es den Familien im muslimischen Kulturkreis besser geht als denen in unserem Kulturkreis, und dass ein Mädchen dort besser aufgehoben ist. Zumindest hier sehe ich häufiger deutsche Familien, die glücklich aussehen, als türkische.

    Auch heute ist bei uns wieder ein auffallend moderater Beitrag zum Skandalthema drin; ich bin also - im Gegensatz zu meinen Vorschreiberinnen - positiv überrascht.

    Bei dem Großeltern-Argument ("haben immer schon Kinder aufgezogen...") muss man auch bitte mitbedenken, dass keine Eltern-Generation da ist, die das im Todesfall Kind übernehmen könnte, und auch keine richtige Großelterngeneration mehr. Das heißt, im Todesfall ist Pflegefamilie angesagt.

    "Man ist so alt, wie man sich fühlt" - das sagt sich leicht, und es ist selbstfokussiert. Mir fehlt dabei der Blick aufs Kind - was heißt das für ein Kind? Und selbst, wenn die Frau das statistische Alter erreicht, dann ist 2o viel zu früh, um alleine in der Welt zu stehen. Eine Freundin von mir hat genau das erlebt, und das ist bitter.

    Auch in meinem Alter (44) finde ich die Regelung für den Todesfall schon ganz wichtig, denn die Eltern sind einfach schon zu alt, um das Kind noch aufzuziehen. Wir haben mit Freunden etwas abgemacht.

    In unserer Stadt gab es vor 4 Jahren auch einen Skandalfall; da wurde eine 22jährige Frau, die an die 25okg wog, künstlich befruchtet. Ab einem gewissen Körperumfang ist die natürliche Befruchtung nämlich unmöglich. Das Kind musste im 7. Monate geholt werden, weil das Fett es zu erdrücken drohte. Für den KH-Aufenthalt waren diverse Hubschrauber-Einsätze (wegen unmöglicher Türpassagen) sowie ein superteures Spezialbett notwendig...

    Gruß Romy

  • Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    • romy
    • 3. Dezember 2007 um 14:17

    Re: Zeitungsbericht: 64jährige aus Bayern wird Mutter

    Bei uns war ein ganz erstaunlicher Artikel dazu in der Zeitung. Das Faktum - mit 64 Mutter werden - ist ja unerhört und reizt so richtig zum sich Aufregen, und trotzdem wurde ein Repro-Mediziner zitiert, der EZS "nicht grundsätzlich moralisch verwerflich" fand und sicher war, dass es in D auch irgendwann erlaubt wäre. Er sagte, moralisch verwerflich würde es da, wo die Not von Frauen ausgenutzt würde. Und bei allem sei zu bedenken, dass die Gewinnung einer EZ eine andere Belastung sei als die einer SZ. Hätte ich alles so unterschreiben können. Ich habe so etwas zum ersten Mal gelesen; sonst läuft doch wirklich jeder, aber auch jeder öffentliche Diskussionsbeitrag auf "angejahrte Karriereweiber <-> überstimulierte und danach unfruchtbare Rumäninnen" raus; also schön klischeemäßig abgerissen.

    Die Altersfrage würde ich mal anders formulieren. Wenn Ihr Klinikchef wärt, wie würdet ihr das regeln? Ich würde es so machen: 1. Kind bis 45, Folgekinder bis max. 48. Für mich selber setze ich die Grenze fürs Folgekind mit 45, allerspätestens 46 an. Wenn es also in den nächsten Monaten nicht klappen sollte, dann lasse ich es, aus Altersgründen.

    Mit 64 das erste Kind bekommen finde ich ebenfalls skandalös, so werden Waisenkinder gemacht.

    Gruß Romy

  • Unser kleiner Sonnenschein ist da!

    • romy
    • 16. November 2007 um 20:51

    Re: Unser kleiner Sonnenschein ist da!

    Yildiz, wie die Zeit vergeht...hab noch deine Positiv-Meldung im Ohr... und da hast du dein Moppelchen schon im Arm...Herzlichen Glückwunsch, genieß diese Flitterwochen mit dem Winzling!

    Gruß Romy

  • Ein zweites mal....

    • romy
    • 14. November 2007 um 21:31

    Re: Ein zweites mal....

    Ja, Nautilus...

    ich bin jetzt auch 45 und werde nächsten Monat noch eine Runde drehen. Einen einzigen Versuch für ein zweites Kind werden wir machen - dem Schicksal eine Chance geben sozusagen und außerdem liegt da noch ein Friermops.

    Ganz ohne Sorge bin ich nicht, das muss ich zugeben. Die erste Schwangerschaft (mit 42/43) war nicht ganz einfach, dem Kind ging es zwar immer gut, aber ich hatte schon Probleme. Der starke Kinderwunsch hilft natürlich über vieles hinweg. Aber ich merke schon, dass das alles gezehrt hat. (ich bin zudem berufstätig). Ich muss zugeben, ein bisschen Angst "das Schicksal herauszufordern" habe ich auch. Stcihwort Kathy. Das sitzt einfach in meinem Nacken, sie hatte dasselbe wie ich.

    Ja, ob die Kräfte reichen werden in 1o Jahren noch - das wird uns wohl niemand hier beantworten können. Die mit den großen Kindern sind ja nicht mehr im Forum, jedenfalls wüsste ich von niemandem.

    Mir macht auch Sorgen, dass meine Kinder zu früh ihre Eltern begraben müssen - eine Freundin von mir war mit 2o schon alleine, auch ein Einzelkind, das ist nicht schön...


    Das man zwei Kinder gleich intensiv lieben kann, haben mir viele Mütter glaubhaft versichert und das sehe ich auch. Da würde ich mir keine Sorgen drum machen. Das muddelt sich schon zurecht. (Eine Freundin von mir hat sich während der S furchtbare Sorgen gemacht, ob sie ihr Kind genauso lieb haben würde wie den Hund...) Aber es ist sicher so, dass die Intensität der Einzelbeziehung abnimmt. Wie ja auch die Intensität der Partnerbeziehung mit dem ersten Kind normalerweise abnimmt. Man muss sich einfach mehr teilen. Dafür kommt ein anderes Gemeinschaftserleben dazu, und die Kinder decken ja auch einen Teil des Emotionshaushaltes gegenseitig ab. Vor allem gibt es dann "die Kinder" und "die Eltern" - das kind kann/muss sich "in eine Riege der Kinder einordnen"; das ist sicher sehr gut.

    Das betagte Schwangerwerden - am besten, du streust vorher was von Kry-Embryos vom letzten Mal. Dann ist es nicht ganz so erstaunlich.

    Und ich merke, dass ich (nach fast 1o Jahren) nun an dem Punkt bin, an dem ich das Kinderwunsch-Kapitel abschließen möchte und das Karussell verlassen kann. Ich bin froh, das in mir zu spüren. Ich weiß nicht, wie es mir nach einem - Test gehen würde oder schlimmer noch, nach einer Fehlgeburt, aber trotzdem spüre ich ein "Es reicht", das mich nicht mehr ganz verlassen wird.


    Ich meine übrigens, dass du es tun solltest, so wie du darüber schreibst. Wie willst du sonst mit dieser Sehnsucht fertigwerden?

    Gruß Romy

  • Scheideninfektion etc.

    • romy
    • 14. November 2007 um 11:44

    Re: Scheideninfektion etc.

    Hallo Vittoria,

    probier die Vagiflor-Zäpfchen, die bauen das Scheidenmilieu schnell und gut auf. Sind wirksamer als Joghurt, bei mir wenigstens.

    Ja, Pilzinfekte... sehr nervig. Vermeide Schwimmbäder und Saunen sowie öffentliche Toiletten und pass mit Handtüchern auf. Außerdem musst du bei Neigung zu Pilzinfekten nach jeder antibiotischen Behandlung Vagiflor einnehmen, direkt danach. Aber das weißt du vermutlich auch schon.

    Viele Grüße
    Romy

  • HCG-Wert spricht für Intakte SS-Plötzliche Blutung alles aus. Progesteronmangel?

    • romy
    • 6. November 2007 um 15:01

    Re: HCG-Wert spricht für Intakte SS-Plötzliche Blutung alles aus. Progesteronmangel?

    Liebe Silvia,

    auch ich möchte "nur" mein Mitgefühl aussprechen - wie furchtbar.
    Bevor nicht alles definitv aus ist, würde ich die Medis nicht absetzen.

    Es tut mir sehr leid.
    Romy

  • schlimme neurodermitis und vielleicht schwanger- was tun?

    • romy
    • 2. November 2007 um 13:51

    Re: schlimme neurodermitis und vielleicht schwanger- was tun?

    Josi - danke für die Lorbeeren, aber die hab ich wirklich nicht verdient...
    Ich habe bei meiner Tochter einfach ganz viel ausprobiert und dann auch so etwas gefunden, was half. Und das waren halt nicht die Sachen vom Arzt.

    Diese Creme von Angelika Teichert, die hat bei Murkel im Gesicht Wunder gewirkt. (Aloe-Rosmarin-Bienenwachs, leider teuer, 23€) Ich hatte bei mir festgestellt, dass es eine gute Heilcreme ist . Die ersten Male, wo ichs aufgetragen habe, wurde Murkels Gesicht erst ganz rot und ich dachte schon "oh je, was hast du gemacht". Nach einigen Minuten war aber plötzlich die Haut richtig prima. Die Creme muss warm stehen, um sie auftragen zu können.Forder doch mal bei der Firma eine Probe an.

    Gruß
    Romy

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