1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. romy

Beiträge von romy

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • romy
    • 27. April 2008 um 15:33

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Den hCG-Wert habe ich am Freitag nicht mehr bekommen - wird wohl Montag eintrudeln. Am Dienstag und am nächsten Freitag sind dann die nächsten Tests - wegen der teuren Infusion, die dann wieder gegeben wird.

    Aber ich teste mit Stäbchen, die Linie wird immer noch täglich dunkler. Bisher dürfte alles ok sein.

    Gruß Romy

  • Frage an Schwangere II

    • romy
    • 27. April 2008 um 11:30

    Re: Frage an Schwangere II

    Hallo Nur,

    der Transfertag ist natürlich das eine, das Entwicklungsstadium des transferierten Embryos das andere. Man muss das umrechnen in Eisprung +Tag ; bei einem Blasto hast du 5 Tage, bei einem 8Zeller 2 Tage zu addieren.
    Außerdem gibt es für hCG-Werte eine Spanne; zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Tageswert ist eine ganz schöne Differenz.

    Die meisten Urintests sind auf eine Empfindlichkeit von 25-5o Einheiten eingestellt. Diesen Wert erreicht man frühesten ES+1o - wenn man oben im Referenzbereich liegt. Dann kann man es frühestens mit einem Urintest probieren, ein Bluttest geht ab ES+7 bei uns. Ich wusste von meiner ersten Schwangerschaft, dass meine hCG-Werte hoch sind; ein Urintest ES+1o (BlastoTF+5) war auch ganz schwach positiv. Die zweite Linie war jedoch mehr zu ahnen als zu sehen. Eindeutig positiv war er erst 2 Tage später.

    Das Problem dabei ist, dass du mit recht hoher Wahrscheinlichkeit ein falsch negatives Ergebnis bekommst und dir vorher überlegen musst, was das mit dir macht. Wenn es einen nur verrückt macht, dann lässt man es besser und wartet, bis ein signifikantes Ergebnis zu erwarten ist! Keinesfalls darf man bei spaßeshalber-vorher-Tests bereits die Medikamente absetzen oder andere Konsequenzen ziehen. wenn der Test negativ ausfällt.

    Bei ebay kann man billige Tests im 1oer Pack kaufen; das finde ich derzeit ganz witzig und beruhigend, das Dunklerwerden der Linie zu verfolgen. Bei frühen Tests ist es wichtig, die Eintauch-Methode zu benutzen sowie den ersten Morgenurin zu verwenden.

    Gruß Romy

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • romy
    • 26. April 2008 um 17:51

    Re: Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    schnell reinmogel... Sali, TF - 9 (bei Blastos wären das ES+14) und dann 459...na, das könnten wohl zweie werden! Gruß Romy

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • romy
    • 26. April 2008 um 16:39

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Ja, bei mir ist es Embryospende gewesen.
    Und die Warteschleifenbibberzeit blieb mir zwar erspart - dank früher S-Zeichen; aber dafür habe ich jetzt Bammel, bis zur Herzaktivität. Letztes Mal hatten sich ja meine Einwohner dazwischen absentiert... ich glaube, danach kann ich mich erst freuen.

    Gruß Romy

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • romy
    • 25. April 2008 um 09:55

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Hallo Britta,

    ich brauchte keinen Mut für die Kryos. Die beiden ersten Male blieb mir gar nichts anderes übrig - die Alternative wäre gewesen, unverrichteter Dinge, ohne Transfer also, wieder nach Hause zu fahren. Und jetzt, beim 3. Kryo-Versuch, wusste ich bereits, dass es bei 2 Versuchen 2x geklappt hat. Das ist eine recht beruhigende Statistik.

    Gewissheit: die, ob ich noch ein Kind bekommen werde. Ob sich unsere familiäre Situation noch verändern wird. Ich will mich in meinem Leben wieder einrichten können. Während einer Ki-Wu-Karriere bekommt doch alles den Charakter eines Provisorium. Da will ich raus. Die Tür muss endlich ins Schloss fallen.

    Heute nachmittag kommt der 1. HCG-Wert.
    Viele grüße
    Romy

  • Bräunlicher Ausfluss

    • romy
    • 25. April 2008 um 09:02

    Re: Bräunlicher Ausfluss

    PS Nehmt bei Unterleibskrämpfen in der WS Buscopan, um die GM ruhigzustellen!
    Romy

  • Bräunlicher Ausfluss

    • romy
    • 25. April 2008 um 09:01

    Re: Bräunlicher Ausfluss

    Na, siehste! Herzlichen Glückwunsch, Sali! Da kam das Blut vom "Festbeißen". Nun feier erst mal den positiven Test. Uns ist das ja nicht einfach in den Schoß gefallen; sondern wir haben kämpfen müssen. Darauf darfst du stolz sein.

    Nadine, länger als 24 Std. sollte bei einer Einnistungsblutung die bräunliche Verfärbung nicht anhalten. Wenn sie länger dauert, könnte das auch auf einen Gestagenmangel hindeuten. Utrogest kannst du unbesorgt 1 mehr nehmen; frag evtl. mal deinen Doc.
    Mein Gefühl für dich ist allerdings auch eher positiv.

    Blut habe ich eben abgegeben; ich muss allerdings auch aufgrund meiner Immunprobleme sehr früh damit anfangen. Ich bekomme in wöchentlichen Abstand eine Infusion, ohne die mein Körper die Schwangerschaft sehr wahrscheinlich abstoßen würde. Vor der nächsten Infusion müssen 2 hCG-Kontrollwerte vorliegen, die ist nämlich sehr teuer. Und da sind noch die Feiertage... Insofern teste ich heute und am Dienstag.

    Gruß Romy

  • Bräunlicher Ausfluss

    • romy
    • 24. April 2008 um 21:41

    Re: Bräunlicher Ausfluss

    Wieviel Blut war es denn, Nadine, wie langerte dauerte die Verfärbung und und ist der Ausfluss jetzt wieder weiß? Zeitlich könnte es schon eine Einnistungsblutung gewesen sein.

    Wann willst du denn testen? Bei Blastotransfer kannst du ja relativ früh testen. Bei mir ist der Urintest schon positiv; aber ich hatte auch immer hohe hCG-Werte.
    Gruß Romy

  • Pronatal wer noch Mamas!

    • romy
    • 24. April 2008 um 12:18

    Re: Pronatal wer noch Mamas!

    Da will ich mich mal kurz zwischenstecken, obwohl ja "Novum"-Mama (und wenn alles gut weiterläuft, eine lebende Verkörperung der EU-Osterweiterung...) - jedenfalls sprachen wir bei Novum über das Thema und Dr L sagte in seiner unnachahmlichen Art dazu: Sagen - na prima! Sie habben guttes Gewissen, und Ihr Kind kriegt Depressionen!"

    Gruß Romy

  • Avapeter, St. Petersburg - ausführliche Vorstellung

    • romy
    • 24. April 2008 um 10:48

    Re: Avapeter, St. Petersburg - ausführliche Vorstellung

    Ich habe eine Sache vergessen zu erwähnen. Es gab kein Embryo-Vorgespräch, also ich habe die Embryonen vorher nicht auf dem Bildschirm oder Foto gesehen. Dr. Chanycheva informierte mich nur kurz während des Transfers, dass sie gut aussähen.

    Ich weiß jedoch nicht, ob das Avapeters normale Vorgehensweise ist oder wegen meinem abflugbedingten Blitztransfer nur ausnahmsweise so gehandhabt wurde. Ein solches kurzes Vorgespräch im Labor habe ich immer als informativ und angenehm empfunden; es hilft einem, das Geschehnis zu würdigen und sich auf das Kommende einzustellen. Und manchmal muss man ja auch noch etwas entscheiden - doch spontan nur 1 Blasto nehmen?; auch dafür ist der Anblick der Embryos durchaus hilfreich.

    Ein lustiger Nachtrag dazu: Bei Novum habe ich letztes Mal auch 2 Blastos bekommen, 3 standen für mich bereit, ich konnte wählen. Beim Anblick der beiden oberen Blastos dachte ich: Dann bekomme ich Jungs-Zwillinge. Im selben Moment sagte Dr. Lewandowski: "Nehmen Sie diese beiden, dann haben Sie zwei Jungs!" Bei meiner Tochter habe ich auch spontan gedacht: Da bekomme ich ein Mädchen, und so war es dann auch.

    Romy

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • romy
    • 24. April 2008 um 10:47

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Ich habe eine Sache vergessen zu erwähnen. Es gab kein Embryo-Vorgespräch, also ich habe die Embryonen vorher nicht auf dem Bildschirm oder Foto gesehen. Dr. Chanycheva informierte mich nur kurz während des Transfers, dass sie gut aussähen.

    Ich weiß jedoch nicht, ob das Avapeters normale Vorgehensweise ist oder wegen meinem abflugbedingten Blitztransfer nur ausnahmsweise so gehandhabt wurde. Ein solches kurzes Vorgespräch im Labor habe ich immer als informativ und angenehm empfunden; es hilft einem, das Geschehnis zu würdigen und sich auf das Kommende einzustellen. Und manchmal muss man ja auch noch etwas entscheiden - doch spontan nur 1 Blasto nehmen?; auch dafür ist der Anblick der Embryos durchaus hilfreich.

    Ein lustiger Nachtrag dazu: Bei Novum habe ich letztes Mal auch 2 Blastos bekommen, 3 standen für mich bereit, ich konnte wählen. Beim Anblick der beiden oberen Blastos dachte ich: Dann bekomme ich Jungs-Zwillinge. Im selben Moment sagte Dr. Lewandowski: "Nehmen Sie diese beiden, dann haben Sie zwei Jungs!" Bei meiner Tochter habe ich auch spontan gedacht: Da bekomme ich ein Mädchen, und so war es dann auch.

    Romy

  • Avapeter, St. Petersburg - ausführliche Vorstellung

    • romy
    • 23. April 2008 um 22:11

    Hallo alle,

    ich will doch noch von meinem russischen Abenteuer berichten – vielleicht interessiert’s die eine oder andere hier? Avapeter wurde ja noch nicht vorgestellt. Damit der Beitrag nicht allzuschnell verschwindet, stelle ich ihn allgemein und osteuropäisch ein...

    Erst mal ein paar Worte zum Klinikwechsel. Die meisten wissen ja, dass ich vorher bei Novum war und von dort eine Tochter mitgebracht habe. Nach dem Verlust meiner Schwangerschaft im Januar wollte ich schnell einen weiteren Versuch machen. Ich fühle mich mit 45 einfach an der Altersgrenze. Novum wollte mich aber erst nach der Sommerpause im September/Oktober wieder behandeln. So lange wollte ich nicht warten.

    Zudem wollte ich gerne einen Kryotransfer machen. Meine beiden EZS liefen jeweils auf eine Kryo-Embryospende raus, und damit wurde ich beide Male auch schwanger. Insofern dachte ich dann, dass man die Vorteile dieser Methode auch nutzen kann, wenn sie offensichtlich bei mir funktioniert – also die Planbarkeit und die Verfügbarkeit. Ich habe jetzt, in meinen 1o. KB-Versuch, nicht mehr die Nerven für die Spenderinnensuche-Warteschleife-Vertröstetwerden-Nummer, die bekanntlich bei Novum immer etwas mehr Geduld erfordert. Ich kann einfach nicht mehr; ich bin in dem Stadium, wo das alles zu belastend wird, und es ist auch definitiv mein letzter Versuch. Novum wollte aber auf jeden Fall zunächst eine Frisch-Spende avisieren und sah den Kryo-Transfer nur als Notlösung an.

    Ein dritter Grund war, dass ich den Ton bei Novum unangenehm verändert fand. Zwischenzeitlich hat ja Joanna den Kundenkontakt übernommen; sie ist persönlich nicht unsympathisch, aber äußerst herb und reserviert. Unsere Standards für den Umgang mit Kunden sind andere. Ich habe während des Behandlungszyklus kein einziges freundliches oder persönliches Wort zu hören bekommen, auch keine Frage nach meinem Befinden oder ähnliches. Nach dem Verlust der Schwangerschaft kam Bedauern - aber im gleichen Atemzug die Ansage, meine Behandlung habe den Doktor viel Kraft und Nerven gekostet. Abgesehen von der sachlichen Unbegründetheit – ich bilde mir ein, eine einigermaßen angenehme Patientin zu sein – muss ich etwas in der Art nicht unbedingt noch mal hören.

    Ich habe mich dann für Avapeter entschieden. Dort konnte ich einfach zwei Kryo-Embryos transferiert bekommen. Von den 5 Kliniken, die ich kontaktiert habe, bestanden 4 auf einer Frischspende, also einer EZS + Samenspende. Das aber wollte ich nicht mehr. Dann hätte ich wahrscheinlich wieder Kryo-Embryos behalten, und ich weiß genau, dass ich die alle hätte abholen müssen, notfalls mit 5o. Ich hätte mich dazu verpflichtet gefühlt, und diese Verpflichtung wollte ich keinesfalls mehr eingehen. Ich will mich ja aus der KiWu-Mühle befreien. Es ist höchste Zeit dazu.

    Also Avapeter. Die dortige Ärztin, Dr. Zaytseff, ist ja aus dem Forum bekannt, und ihr werdet alle festgestellt haben, dass sie sich akribisch um unsere Anliegen kümmert. Das war mir schon im Vorhinein sympathisch. Die Kryo-Transfere gehören da offenbar zum Standardgeschäft; mein Anliegen war also nichts Besonderes. Der Tarif war 1.55o Euro; die Erfolgsraten für Kryo-Embryospende werden mit 35% angegeben. Die Embryos werden extra für diesen Zweck hergestellt.

    Die Klinik liegt in der Hauptstraße von St. Petersburg in der 1. Etage. Die Klinik ist sehr verschachtelt – ich habe den Weg zurück nie alleine finden können. Die Pracht von Novum hat sie nicht. Aber es macht trotzdem einen guten Eindruck. Die Laborqualität kann ich nicht beurteilen. Ein Malus ist der Wartebereich. Es läuft ein Fernseher, der zudem unangenehm laut ist – das war mir unerträglich. Dazu schlechte Luft, übellaunige Russen und zwei blasierte, unausgelastete Empfangsdamen.

    Was jedoch sehr für Avapeter spricht, ist Dr. Zaytseff - oder Dr. Chanycheva, als die ich sie kennenlernte (eine kürzliche Heirat?) Dr. Chanycheva ist eine junge, hübsche, frische und wirklich äußerst sympathische Ärztin, zu der ich sofort vollstes Vertrauen hatte. Sie übt ihren Beruf mit Sorgfalt und einer gewissen Zartheit aus; das fand ich – gerade in meinem dünnnervigen Zustand – sehr wohltuend. Sie hört zu – und spricht fließend Deutsch. Sie hat einen ethischen Anspruch an ihre Arbeit und gibt auf Intuition. Zudem habe ich Dr. Chanycheva als geistig beweglich erlebt; weit weg vom „Schema F“ oder anderen Behandlungsroutinen. Gerade bei meiner seltenen Immunproblematik hatte ich bei vielen Ärzten den Eindruck, ich könne genauso gut gegen eine Wand reden. Ich hoffe, dass sie sich Dr. Chanycheva diese Beweglichkeit auch nach längeren Berufsjahren erhalten kann. Diese junge Ärztin verdient eine große Empfehlung.

    Allerdings wird Avapeter vermutlich mit einer gewissen Hemmschwelle zu kämpfen haben – Russland. Da ist zum einen die Sache mit dem Visum. Man muss mindestens 6 Wochen, besser länger dafür einrechnen, und es ist natürlich nervig. Und es kostet 15o Euro; man muss es über Dienstleister abwickeln. Und natürlich schiebt man Panik, wenn der Pass eine Woche vor Abflug noch nicht wieder da ist… Wegen des Visums muss man also den Zyklus gut timen, in jedem Fall downregulieren etc. Spontan drei Tage früher loszufahren – weil sich etwa wie bei mir ein Follikel gebildet hat - ist eben nicht möglich.
    Auch ansonsten bin ich nicht so leicht nach Russland gefahren wie in ein anderes Land. Ich habe sicher noch nie so oft nach meinem Pass geguckt wie in diesen Tagen. Und man merkt auch im täglichen Umgang, dass Russland kein freies und bürgerliches Land ist. Kleinigkeiten sind es – eine gewisse Lust an der Machtausübung bei den kleinen Königen hinter der Kasse, in der Passkontrolle… nicht angenehm. Zudem fällt mir bei den Russen immer wieder deren Indifferenz auf. So etwas leicht Maskenhaftes, wie es ja Putin ganz extrem hat. Aber die anderen haben es auch, in leichterer Form. Und ich frage mich ernsthaft, ob die Russen frei und offen lachen können. Putin hat man ja noch nie lachen sehen, und auch ich habe – trotz eines ganzen Nachmittags mit einem netten jungen Russen – kein spontanes Lachen gesehen, bei niemanden. Auch gelächelt wird wenig. Vielleicht ist das verpönt oder steuerpflichtig. Insgesamt gebricht es diesem Land (noch?) an Liebenswürdigkeit. Darauf sollte man sich einstellen.

    St. Petersburg ist eine prachtvolle, sehr hauptstädtische Stadt. Eine Stadt zum Angucken, weniger zum Wohlfühlen. Ein Eldorado für Museumsfans. Ich hatte leider nur einen Nachmittag, da ich wegen meiner Tochter so kurz wie möglich fahren wolle. Eine Sünde, für die mich der Gott des Tourismus sicher dereinst zur Rechenschaft ziehen wird! Aber immerhin bin ich 4 Stunden strammen Schritts durch die Stadt getrabt… das gibt vielleicht mildernde Umstände.

    Zurück zur Behandlung. Ich hatte morgens meinen Voruntersuchungstermin. (Ich sollte vielleicht noch anfügen, dass Avapeter mehr Papierkram verlangt als andere Kliniken. Diverse Blutuntersuchungen, Krebsvorsorge, eine Bescheinigung über den Allgemeinzustand, Aidstest etc. nicht älter als 3 Monate….Die Kliniken werden engmaschig kontrolliert). Nachdem also Papiere und Unterleib für gut befunden wurden, gab Dr. Chanycheva das Signal zum Auftauen. 2 Stunden später hatte ich den schnellsten Transfer meines Lebens. Zwischen „Kommen Sie rein und ziehen sie sich aus“ und „Das ist Ihr Fahrer“ lagen vielleicht 35 Minuten. Vorgesehen war eine Stunde, aber es lief an dem Morgen nicht nach Plan. Und bei mir gab es ein Flugzeug zu erwischen… Es wurden also zwei Blastos transferiert. Die wichtigsten Kriterien habe ich im Vorhinein angegeben, und ich gebe viel auf Dr. Chanychevas ersten Satz, dass sie sicher sei, die richtigen Spender gewählt zu haben. Ich wollte aber über die Spender nichts Näheres wissen – ich will mein Kopfkino gar nicht erst anspringen lassen. (Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie man versuchen kann, die Spenderin zu identifizieren oder zu sehen. Danach sieht man deren Züge doch beim Kind.

    Ich bin also sofort nach dem Transfer zurückgeflogen. Da ich immer die höchsten HCG-Referenzwerte des jeweiligen Tages habe, weiß ich auch schon, dass es bisher geklappt hat. Der heutige Urintest (ET+5) ist bereits schwach positiv. Aber ich habe ja auch lernen müssen, dass ein positiver Test und ein Baby auf dem Arm zweierlei sind. Insofern bleibe ich dieses Mal skeptisch. In jedem Fall aber wird mir dieser Versuch Gewissheit bringen, und die brauche ich fast dringender als ein 2. Kind.


    Hier noch einige konkrete Tipps für diejenigen, die dorthin fliegen:
    Die Klinik ist nicht ganz leicht zu finden. Merkt euch die kyrillische Schreibweise und das Logo. Die Klinik liegt gegenüber der Kazan-Kathedrale, einem markanten, hufeisenförmigen Säulengebäude mit einer großen goldenen Sonne an der Fassade. Vor diesem Gebäude stehen zwei Figuren mit Schriftrollen. Eine hält die Rolle hoch, die andere gesenkt. Geht auf die Seite mit der gesenkten Rolle. Dort gegenüber ist ein ockerfarbenes Haus. Der Eingang ist seitlich, also nicht vom Newsky-Prospekt aus, sondern von der Querstraße. Es geht durch eine beige Eichentür, die in eine Apotheke führt (das Wort sieht aus wie „Anteka“) in die eigentliche Klinik.

    Es gibt in Russland preiswerte Tagesdosen (Spritzen) Gestagen; nehmt euch welche mit. (1o St. 5.-; besser als Utrogest)

    Ein Restauranttipp: „Idiot“, Moika nab 82, in der Nähe der St. Isaaks-Kathedrale. Sehr gutes vegetarisches Essen (+ Fisch), sehr gemütlich – und das braucht man in dieser Stadt. Dort hat übrigens Dostojewski schon gegessen.

    Geht auf jeden Fall in eine Messe, z.B. während der Wartezeit in die Kazan-Kathedrale. Die fantastischen Chöre und die russische Volksfrömmigkeit sind bewegend.

    Und der von Avapeter empfohlene Fahrer ist sehr sympathisch, auch ein guter Reiseführer. Leon bietet auch Ausflüge an.

    Soweit meine Eindrücke aus St. Petersburg.
    Viele Grüße
    Romy

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • romy
    • 23. April 2008 um 22:09

    Hallo alle,

    ich will doch noch von meinem russischen Abenteuer berichten – vielleicht interessiert’s die eine oder andere hier? Avapeter wurde ja noch nicht vorgestellt. Damit der Beitrag nicht allzuschnell verschwindet, stelle ich ihn allgemein und osteuropäisch ein...

    Erst mal ein paar Worte zum Klinikwechsel. Viele hier wissen ja, dass ich vorher bei Novum war und von dort eine Tochter mitgebracht habe. Nach dem Verlust meiner Schwangerschaft im Januar wollte ich schnell einen weiteren Versuch machen. Ich fühle mich mit 45 einfach an der Altersgrenze. Novum wollte mich aber erst nach der Sommerpause im September/Oktober wieder behandeln. So lange wollte und konnte ich nicht mehr warten.

    Zudem wollte ich gerne einen Kryotransfer machen. Meine beiden EZS liefen jeweils auf eine Kryo-Embryospende raus, und damit wurde ich beide Male auch schwanger. Insofern dachte ich dann, dass man die Vorteile dieser Methode auch nutzen kann, wenn sie offensichtlich bei mir funktioniert – also die Planbarkeit und die Verfügbarkeit. Ich habe jetzt, in meinen 1o. KB-Versuch, nicht mehr die Nerven für die Spenderinnensuche-Warteschleife-Vertröstetwerden-Nummer, die bekanntlich bei Novum immer etwas mehr Geduld erfordert. Ich kann einfach nicht mehr; ich bin in dem Stadium, wo das alles zu belastend wird, und es ist auch definitiv mein letzter Versuch. Novum wollte aber auf jeden Fall zunächst eine Frisch-Spende avisieren und sah den Kryo-Transfer nur als Plan B an.

    Ein dritter Grund war, dass ich den Ton bei Novum unangenehm verändert fand. Zwischenzeitlich ist Novum expandiert und Joanna hat den den deutschen Kundenkontakt übernommen. Sie ist persönlich nicht unsympathisch, aber äußerst herb und reserviert im Umgang. Unsere Standards für den Umgang mit Kunden sind jedenfalls andere. Ich habe während des Behandlungszyklus kein einziges freundliches oder persönliches Wort zu hören bekommen, auch keine Frage nach meinem Befinden oder ähnliches. Nach dem Verlust der Schwangerschaft kam zwar Bedauern - aber im gleichen Atemzug die Ansage, meine Behandlung habe den Doktor viel Kraft und Nerven gekostet. Abgesehen von der sachlichen Unbegründetheit – ich bilde mir ein, eine einigermaßen angenehme Patientin zu sein – muss ich etwas in der Art nicht unbedingt noch mal hören.

    Ich habe mich dann für Avapeter entschieden. Dort konnte ich einfach zwei Kryo-Embryos transferiert bekommen. Von den 5 Kliniken, die ich kontaktiert habe, bestanden 4 auf einer Frischspende, also einer EZS + Samenspende. Das aber wollte ich nicht mehr. Dann hätte ich wahrscheinlich wieder Kryo-Embryos behalten, und ich weiß genau, dass ich die alle hätte abholen müssen, notfalls mit 5o noch. Ich hätte mich dazu verpflichtet gefühlt, und diese Verpflichtung wollte ich mir keinesfalls mehr aufbürden Ich will mich ja aus der KiWu-Mühle befreien. Es ist höchste Zeit dazu.

    Also Avapeter. Die dortige Ärztin, Dr. Zaytseff, ist ja aus dem Forum bekannt, und ihr werdet alle festgestellt haben, dass sie sich akribisch um unsere Anliegen kümmert. Das war mir schon im Vorhinein sympathisch. Die Kryo-Transfere gehören da offenbar zum Standardgeschäft; mein Anliegen war also nichts Besonderes. Der Tarif war 1.55o Euro; die Erfolgsraten für Kryo-Embryospende werden mit 35% angegeben. Die Embryos werden extra für diesen Zweck hergestellt.

    Die Klinik liegt in der Hauptstraße von St. Petersburg in der 1. Etage. Die Klinik ist sehr verschachtelt – ich habe den Weg zurück nie alleine finden können. Die Pracht von Novum hat sie nicht. Aber es macht trotzdem einen recht guten Eindruck. Die Laborqualität kann ich nicht beurteilen. Ein Malus ist der Wartebereich. Es läuft ein Fernseher, der zudem unangenehm laut ist – das war mir unerträglich. Dazu schlechte Luft, übellaunige Russen und zwei blasierte, unausgelastete Empfangsdamen.

    Was jedoch sehr für Avapeter spricht, ist Dr. Zaytseff - oder Dr. Chanycheva, als die ich sie kennenlernte (eine kürzliche Heirat?) Dr. Chanycheva ist eine junge, hübsche, frische und wirklich äußerst sympathische Ärztin, zu der ich sofort vollstes Vertrauen hatte. Sie übt ihren Beruf mit Sorgfalt und einer gewissen Zartheit aus; das fand ich – gerade in meinem dünnnervigen Zustand – sehr wohltuend. Sie hört zu – und spricht fließend Deutsch. Sie hat einen ethischen Anspruch an ihre Arbeit und gibt auf Intuition. Zudem habe ich Dr. Chanycheva als geistig beweglich erlebt; weit weg vom „Schema F“ oder anderen Behandlungsroutinen. Gerade bei meiner seltenen Immunproblematik hatte ich bei vielen Ärzten den Eindruck, ich könnte meine Argumente genausogut einer Wand vortragen. Ich hoffe, dass sie sich Dr. Chanycheva diese Beweglichkeit auch nach längeren Berufsjahren erhalten kann. Diese junge Ärztin verdient eine unbedingte Empfehlung.

    Allerdings wird Avapeter vermutlich mit einer gewissen Hemmschwelle zu kämpfen haben – Russland. Da ist zum einen die Sache mit dem Visum. Man muss mindestens 6 Wochen, besser länger dafür einrechnen, und es ist natürlich nervig und ein Schritt, den wir EU-Bürger einfach nicht mehr recht willens sind, zu tun. Und es kostet 15o Euro; man muss es über Dienstleister abwickeln. Und natürlich schiebt man Panik, wenn der Pass eine Woche vor Abflug noch nicht wieder da ist… Wegen des Visums muss man also den Zyklus gut timen, in jedem Fall downregulieren etc. Spontan drei Tage früher loszufahren – weil sich etwa wie bei mir ein Follikel gebildet hat - ist eben nicht möglich.

    Auch ansonsten bin ich nicht so leicht nach Russland gefahren wie in ein anderes Land. Ich habe sicher noch nie so oft nach meinem Pass geguckt wie in diesen Tagen. Und man merkt auch im täglichen Umgang, dass Russland kein freies und bürgerliches Land ist. Kleinigkeiten sind es – eine gewisse Lust an der Machtausübung bei den kleinen Königen hinter der Kasse, in der Passkontrolle… nicht angenehm. Zudem fällt mir bei den Russen immer wieder deren Indifferenz auf. So etwas leicht Maskenhaftes, wie es ja Putin ganz extrem hat. Aber die anderen haben es auch, in leichterer Form. Ich frage mich ernsthaft, ob die Russen frei und offen lachen können. Putin hat man ja noch nie lachen sehen, und auch ich habe – trotz eines ganzen Nachmittags mit einem netten jungen Russen – kein spontanes Lachen gesehen, bei niemanden. Auch gelächelt wird wenig. Vielleicht ist das verpönt oder steuerpflichtig. Insgesamt gebricht es diesem Land (noch?) an Liebenswürdigkeit. Darauf sollte man sich einstellen.

    St. Petersburg ist eine prachtvolle, sehr hauptstädtische Stadt. Eine Stadt zum Angucken, weniger zum Wohlfühlen. Ein Eldorado für Museumsfans. Aber absolut sehenswert. Ich hatte leider nur einen Nachmittag, da ich wegen meiner Tochter so kurz wie möglich fahren wolle. Eine Sünde, für die mich der Gott des Tourismus sicher dereinst zur Rechenschaft ziehen wird! Aber immerhin bin ich 4 Stunden strammen Schritts durch die Stadt getrabt… das gibt vielleicht mildernde Umstände.

    Zurück zur Behandlung. Ich hatte morgens meinen Voruntersuchungstermin. (Ich sollte vielleicht noch anfügen, dass Avapeter mehr Papierkram verlangt als andere Kliniken. Diverse Blutuntersuchungen, Krebsvorsorge, eine Bescheinigung über den Allgemeinzustand, Aidstest etc. nicht älter als 3 Monate….Die Kliniken werden engmaschig kontrolliert). Nachdem also Papiere und Unterleib für gut befunden wurden, gab Dr. Chanycheva das Signal zum Auftauen. 2 Stunden später hatte ich den schnellsten Transfer meines Lebens. Zwischen „Kommen Sie rein und ziehen sie sich aus“ und „Das ist Ihr Fahrer“ lagen vielleicht 35 Minuten. Vorgesehen war eine Stunde, aber es lief an dem Morgen nicht nach Plan. Und bei mir gab es ein Flugzeug zu erwischen… Es wurden also zwei Blastos transferiert. Die wichtigsten Kriterien habe ich im Vorhinein angegeben, und ich gebe viel auf Dr. Chanychevas ersten Satz, dass sie sicher sei, die richtigen Spender aus gewählt zu haben. Ich wollte aber über die Spender nichts Näheres wissen – ich will mein Kopfkino gar nicht erst anspringen lassen. (Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie man versuchen kann, die Spenderin zu identifizieren oder gar zu sehen. Danach sieht man deren Züge doch beim Kind.)

    Ich bin also sofort nach dem Transfer zurückgeflogen. Da ich immer die höchsten HCG-Referenzwerte des jeweiligen Tages habe, weiß ich auch schon, dass es bisher geklappt hat. Der heutige Urintest (ET+5) ist bereits schwach positiv. Aber ich habe ja auch lernen müssen, dass ein positiver Test und ein Baby auf dem Arm zweierlei sind. Insofern bleibe ich dieses Mal skeptisch. In jedem Fall aber wird mir dieser Versuch Gewissheit bringen, und die brauche ich fast dringender als ein 2. Kind.


    Hier noch einige konkrete Tipps für diejenigen, die dorthin fliegen:
    Die Klinik ist nicht ganz leicht zu finden. Merkt euch die kyrillische Schreibweise und das Logo. Die Klinik liegt gegenüber der Kazan-Kathedrale, einem markanten, hufeisenförmigen Säulengebäude mit einer großen goldenen Sonne an der Fassade. Vor diesem Gebäude stehen zwei Figuren mit Schriftrollen. Eine hält die Rolle hoch, die andere gesenkt. Geht auf die Seite mit der gesenkten Rolle. Dort gegenüber ist ein ockerfarbenes Haus. Der Eingang ist seitlich, also nicht vom Newsky-Prospekt aus, sondern von der Querstraße. Es geht durch eine beige Eichentür, die in eine Apotheke führt (das Wort sieht aus wie „Anteka“) in die eigentliche Klinik.

    Es gibt in Russland preiswerte Tagesdosen (Spritzen) Gestagen; nehmt euch welche mit. (1o St. 5.-; besser als Utrogest)

    Ein Restauranttipp: „Idiot“, Moika nab 82, in der Nähe der St. Isaaks-Kathedrale. Sehr gutes vegetarisches Essen (+ Fisch), sehr gemütlich – und das braucht man in dieser Stadt. Dort hat übrigens Dostojewski schon gegessen.

    Geht auf jeden Fall in eine Messe, z.B. während der Wartezeit in die Kazan-Kathedrale. Die fantastischen Chöre und die russische Volksfrömmigkeit sind bewegend.

    Und der von Avapeter empfohlene Fahrer ist sehr sympathisch, auch ein guter Reiseführer. Leon bietet auch Ausflüge an.

    Soweit meine Eindrücke aus St. Petersburg.
    Viele Grüße
    Romy

  • Wie sag ichs meinem Arzt?

    • romy
    • 23. April 2008 um 12:46

    Re: Wie sag ichs meinem Arzt?

    oh wie angenehm. Da bleibt dir das Lügen erspart. Das macht doch alles viel leichter.!
    Romy

  • Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    • romy
    • 23. April 2008 um 09:48

    Re: Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    Na, denn! Trotzdem, Nerven und Geld hat euch das Forum weiß Gott genug gekostet in letzter Zeit.

    1ooo Kinder - nee, Statistiken wirst du dazu auch nicht finden. Ist nur ne Schätzung; wir hatten das Thema irgendwann mal im Forum und hatten ein paar Anhaltspunkte.

    Gruß Romy

  • Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    • romy
    • 23. April 2008 um 08:59

    Re: Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    also wenn das ne PN war, dann bin ich sehr erleichtert. Etwas Ernstzunehmendes käme per Brief. Davon bin ich ausgegangen.

    Dann würde ich mit Herbert Wehner sagen "noch nicht mal ignorieren".

    Das Interesse, gegen EZS offensiv vorzugehen, dürfte staatlicherseits eher gering sein - das sind pro Jahr 1.ooo Kinder...

    Gruß Romy

  • Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    • romy
    • 22. April 2008 um 22:55

    Re: Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    Ja, aber es ist doch was völlig anderes, ob man inhaltlich oder juristisch denkt. Es geht doch nicht drum, ob wir das Schreiben oder das Forum gut finden oder dem Herrn empfehlen, sich anderweitig zu engagieren - sondern ob das Schreiben ernstzunehmen ist und ob der Schreiber tatsächlich eine juristische Handhabe gegen IC hat. Da bin ich nach dem Gespräch mit dem RA schon mal etwas beruhigt. Es wäre entsetzlich, wenn ihr für uns den Kopf hinhalten müsstet.

    Es wäre gut, wenn jetzt JEDES Forumsmitglied 1o Euro überweisen könnte - RA-Kosten und ein Versuch für IC sollten zusammenkommen. Wir profitieren alle so sehr von dem Engagement von Ines und Chris - jetzt ist es Zeit, etwas zurückzugeben!

    Gruß Romy

  • Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    • romy
    • 22. April 2008 um 22:20

    Re: Bitte dringend beachten!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich würde es weniger locker einschätzen. Es geht ja nicht um eine Deaktivierung der website als Konsequenz, sondern um eine Strafanzeige gegen Ines und Chris. Meiner Meinung nach ist das Schreiben in der Sache logisch und begründet und kein "hoax" - Fakt ist ja nun mal, dass EZS in D verboten ist und dass es genügend Gegner davon gibt.

    Wir brauchen jetzt einen Juristen, einen Computerfachmann und evtl. eine schnelle gemeinsame Spende für die!
    Ich würde vermuten, dass diese site auf einen ausländischen Server umgeleitet werden muss.

    Schöne Sch...; Mensch, ihr tut mir grad echt leid, Ines und Chris. Erst das Negativ, dann der Lerri mit dem Offene EZS-thread und nun das. Ich werde nächste Woche noch mal was hinterherschicken auf euer Konto.

    Gruß Romy

  • Bräunlicher Ausfluss

    • romy
    • 22. April 2008 um 10:35

    Re: Bräunlicher Ausfluss

    Ja.... Bauchschmerzen sind auch ein gutes Zeichen. Also, du solltest nicht nur den Sekt kaltstellen, sondern auch die Gläser schon polieren!

    Gruß Romy

  • Wie sag ichs meinem Arzt?

    • romy
    • 22. April 2008 um 08:53

    Re: Wie sag ichs meinem Arzt?

    ... ich mach mal die Gegenstimme. Ich habe während meiner 1. EZS in der Vorbereitungsphase 2x den Gyn verloren, weil die sich weigerten, mich weiterzubehandeln. Einer der Ärzte hatte bereits die Kammer kontaktiert. Das war schlimm für mich, man ist ja sehr dünnhäutig in der Phase und steht dann ganz doof da, wenn man von jetzt auf gleich einen neuen Arzt braucht. Und ich hatte vorher schon den Gyn gewechselt, weil ich es meiner vorherigen Gyn gar nicht zutraute - sie war feministisch orientiert und die haben meist schon Probleme mit einer normalen IVF. Ich hatte also insgesamt 4 Gyns vor/während der 1. EZS.

    Ich würde versuchen, den Arzt einzuschätzen - ansonsten ist bei einem Arztwechsel eine Deckgeschichte vom "Kryotransfer" sinnvoll. Mein jetziger Gyn ist sehr unkompliziert und angenehm und weiß es dieses Mal auch (Kommentar "Gut, dass Sie mir das nicht erzählt haben", zwinker).
    Gruß Romy

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download