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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von frowlein

  • Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    • frowlein
    • 16. Juli 2003 um 09:37

    Viel gelesen, aber noch nicht alle Antworten erhalten

    ..wichtig ist auch, dass die ausländische (gilt nur für Europa!) IVF/ICSI-Rechnung keinen Hinweis darüber enthält, ob womöglich eine längere IV-Phase als die in Deutschland durch das EmbSchG reglementierten 48 Stunden gewählt wurde.
    Selbst Blastotransfer ist (da in Deutschland in einigen wenigen Fällen zugelassen) durch eine entsprechende Rechnung bei der Steuer ansetzbar - hier bedarf es zunächst aber eines entsprechenden Attests eines deutschen Gyn, der die Notwendigkeit eines Blastotransfers gegenüber der KK bescheinigt. Ob das dann in Deutschland oder im europäischen Ausland realisiert wird, ist Patientenentscheidung.

    Diesen steuerlichen Möglichkeiten zugrunde liegt die vergleichbare Praxis bei bspw. Zahnbehandlungen im europäischen Ausland - immer vorausgesetzt die in Rechnung gestellte (!!) ausländische Behandlung entspricht dem Leistungskatalog der deutschen Krankenkassen.

    Hilfreich ist in jedem Fall die -vor Rechnungslegung- Hinzuziehung eines Steuerberaters....und vielleicht auch eine vorsichtige Anfrage bei der KK.

    frowlein

  • Mythos PSYCHISCHE BLOCKADE bei unerfülltem Kinderwunsch

    • frowlein
    • 15. Juli 2003 um 16:02

    Na, und hier habe ich was zu einem Thema entdeckt, das Euch bestimmt schon alle mehr als einmal persönlich auf die Palme gebracht hat. :evil:

    Dieser Artikel im Deutschen Ärzteblatt vom April 2002 (Quelle über http://www.bkid.de) bringt´s endlich mal auf den Punkt - und dem einen oder anderen Paar unter Euch vielleicht endlich mal ein paar sachliche Argumente und Fakten an die Hand, wenn mal wieder irgendjemand dieses oberdämliche "Das kommt bestimmt nur vom Kopf" vom Stapel lässt.. und was der überaus bescheuerten Texte mehr sind :mad:


    Zitat

    Sonnenmoser, Marion
    Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde: Mythos psychische Blockade
    PP 1, Ausgabe April 2002, Seite 166
    WISSENSCHAFT


    Psychologische Beratung ist bei unerfülltem Kinderwunsch oft hilfreich. Betroffene Paare wünschen sich ein Beratungsangebot bereits zu Beginn der reproduktionsmedizinischen Behandlung.
    Für knapp zehn Prozent aller Paare erfüllt sich der Wunsch nach eigenem Nachwuchs nicht. Tendenziell wird die Zahl der Paare, die ungewollt kinderlos bleiben, sogar noch steigen. Psychologische Aspekte bei unerfülltem Kinderwunsch standen auf der Informations- und Fortbildungsveranstaltung der Abteilung für Medizinische Psychologie am Heidelberger Universitätsklinikum vom 8. bis 9. März im Vordergrund. Die Psychologen Dr. Tewes Wischmann und Dr. Heike Stammer stellten Ergebnisse aus mehreren Studien und ein daraus entwickeltes Beratungskonzept vor.
    Kinder werden zu einem immer späteren Zeitpunkt in die Lebensbiografie eingeplant. Mit dem Lebensalter sinkt jedoch die Fruchtbarkeit. Hat eine Frau das Alter von 30 Jahren erst einmal überschritten, sinken die Chancen einer Schwangerschaft rapide. Aber nicht nur das Alter spielt eine Rolle, wenn Paare ohne Nachwuchs bleiben, es gibt viele Ursachen. Neben organischen Störungen wird oftmals die Psyche als Hauptverursacher angesehen. Beispielsweise wird von Experten behauptet, durch Unfruchtbarkeit wehre sich eine Frau unbewusst gegen ein Kind. „Das konnte wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen werden“, sagt hingegen Wischmann. Er und seine Kollegen untersuchen und beraten seit Jahren ungewollt kinderlose Paare. Die Ergebnisse seiner Studien räumen mit einigen Mythen auf, die sich um diese Paare ranken.

    Mythos 1: Ungewollt kinderlose Paare haben psychische Probleme, die Unfruchtbarkeit zur Folge haben.

    Man weiß aus Studien, dass ungewollt kinderlose Paare psychisch nicht auffälliger sind als Eltern und als die Allgemeinbevölkerung. Allerdings sind die Unfruchtbarkeit und die reproduktionsmedizinischen Behandlungen auf Dauer so belastend, dass unfruchtbare Frauen ängstlicher und depressiver werden. Die psychischen Probleme sind häufig eine Folge und keine Ursache von Kinderlosigkeit.

    Mythos 2: Ungewollt kinderlose Paare sind mit ihrer Partnerschaft unzufriedener.

    Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Paare nicht unzufriedener mit ihrer Partnerschaft als Eltern sind und deshalb auch nicht immer eine Verbesserung der Partnerschaftsqualität durch ein Kind erhoffen.

    Mythos 3: Wenn unfruchtbare Paare ihren Kinderwunsch aufgeben, stellt sich eine Schwangerschaft wie von selbst ein.

    Der häufig zu hörende Rat: „Fixiert euch nicht so auf ein Kind, dann wird es schon klappen“, unterstellt psychische Blockaden. Tatsächlich bringt es unfruchtbaren Paaren jedoch kaum etwas, den Kinderwunsch völlig aufzugeben. Untersuchungen zeigten, dass sich bei Paaren, die sich keine Kinder mehr wünschten beziehungsweise ein Kind adoptierten oder zur Pflege aufnahmen, nicht häufiger „spontan“ eine Schwangerschaft einstellte als bei Paaren, die weiter auf ein Kind hofften.

    Obwohl die Reproduktionsmedizin große Fortschritte macht, kann nicht allen ungewollt kinderlosen Paaren geholfen werden – sie stürzen immer wieder in ein tiefes seelisches Loch, zum Beispiel wenn die Monatsblutung einsetzt oder wenn die Behandlungen nur zu Misserfolgen führen. „Hier kann psychologische Beratung hilfreich sein“, meinen Wischmann und Stammer. Wie eine Befragung der beiden Psychologen zeigte, scheint ein Bedarf an Beratung vorhanden zu sein. Er wird jedoch von Gynäkologen und Betroffenen unterschiedlich eingeschätzt. Die befragten Ärzte hielten eine psychologische Beratung für weniger notwendig und hilfreich als die ungewollt kinderlosen Paare. Außerdem ist nach Ansicht der Frauenärzte eine psychologische Beratung vor allem bei Misserfolg der reproduktionsmedizinischen Behandlung notwendig, jedoch nicht sinnvoll, wenn organische Ursachen vorliegen. Im Gegensatz dazu wünschten sich die Betroffenen ein fakultatives Beratungsangebot schon zu Beginn der Behandlung.

    Emotionale Entlastung und Stimmungsverbesserung
    Um die Betroffenen psychologisch zu begleiten, haben die Forscher im Rahmen der „Heidelberger Kinderwunsch-Sprechstunde“ ein Beratungskonzept entwickelt und evaluiert. Es soll den Betroffenen helfen, den Umgang mit der Kinderlosigkeit zu erleichtern und Stress und emotionale Belastungen zu verringern. Die Paare werden dabei unterstützt, ihre Kinderwunschmotive zu hinterfragen und den Kinderwunsch zu relativieren. Sie sollen neue Lebensperspektiven entwickeln und lernen, miteinander und mit Außenstehenden über ihr Problem zu sprechen. Es ist jedoch kein vorrangiges Ziel der Beratung, psychische Blockaden zu lösen, damit eine Schwangerschaft eintritt. Das Beratungskonzept scheint erfolgreich zu sein: Bereits zwei psychologische Beratungsgespräche führten bei den betroffenen Paaren schon zu einer nachweisbaren emotionalen Entlastung und Stimmungsverbesserung. Marion Sonnenmoser


    Literatur
    Wischmann T, Stamme H: Der Traum vom eigenen Kind. Psychologische Hilfen bei unerfülltem Kinderwunsch. Stuttgart: Kohlhammer, 2001.

    Alles anzeigen

    Hallo, romy (..und weitere Interessenten), auf der site http://www.bkid.de gibt´s noch viel mehr zum Thema psychologische Beratung und Betreuung bei unerfülltem Kinderwunsch....

    Mal wieder der Hitze an den PC entkommen, :wink:
    frowlein

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 15. Juli 2003 um 12:43

    Sagt man's später dem Kind?

    Mal wieder was Neues zum Thema: :wink:

    MEIN BUCHTIPP DER WOCHE

    "Wie viel Wahrheit braucht mein Kind? - Von kleinen Lügen, grossen Lasten und dem Mut zur Aufrichtigkeit in der Familie"
    Taschenbuch, rororo, IBN 3-499-60956-8, Euro 10,50

    (vielleicht günstiger über http://www.elbeteam.de oder gebraucht über http://www.amazon.de)

    Nur ein kleiner, aber recht interessanter Abschnitt widmet sich der Zeugung durch sog. donogene Insemination (ein bisschen irreführend, bezieht sich hauptsächlich auf die Samenspende, weil EZS + Insemination, das geht wohl irgendwie nicht, oder... hat sich mal wieder jemand am Thema versucht, der sich nicht wirklich damit auskennt...) egal, folgende Passage ist aber hoch interessant (Seite 149, 3. Absatz):

    Zitat

    Thorn berichtet, dass .....&quot;Erfahrungsberichte ausländischer Selbsthilfegruppen verdeutlichen, dass Menschen, deren Zeugung mithilfe von Spendersamen verheimlicht wurde, als Kind durchaus einen eigenartigen Umgang mit bestimmten Familienthemen wahrnehmen konnten, wie dies eine Frau sehr plastisch ausdrückte: < Das Merkwürdige ist nicht, dass es auf etwas zurückzuführen ist, was meine Eltern sagten, sondern dass es das Ergebnis von dem war, was sie nicht sagten. Sie sagten zum Beispiel nie: Du hast die Augen Deines Vaters und die Persönlichkeit Deiner Grossmutter>&quot;....

    Die meisten Menschen glauben, es sei einem Kind nicht zuzumuten seine ungewöhnliche Entstehung zu kennen. Hinzu kommt die Befürchtung, dass ein Kind Dritten gegenüber etwas weitersagen könnte, wenn es &quot;Bescheid weiss&quot;.
    Hier stehen traditionelle und irrationale Aspekte den psychologischen Konsequenzen aus der modernen Reproduktionstechnologie gegenüber.
    Viele DI-Eltern wagen es noch nicht, sich offen zur Herkunft ihres Kindes zu bekennen, wie es bei Adoptiveltern seit vielen Jahren immer selbstverständlicher wird. Diese Eltern stehen erst ganz am Anfang.

    Die anschliessende Zeugungserklärung für das Kind gefällt mir allerdings nicht so, aber ich brüte :razz: schon an einer Alternative....

    Wen die Arbeit von Petra Thorn sowie der Initiative Donogene Insemination interessiert, findet mehr unter:

    http://hometown.aol.com/thorn64546/myhomepage/index.html

    Petra Thorn
    Dipl. Sozialarbeitern
    Dipl. Sozialtherapeutin
    Familientherapeutin DGSF


    Ich hoffe, ich habe mal wieder was für die kleinen grauen Zellen (ich meine die im Kopf..:wink:..) beigesteuert...

    frowlein


    _________________
    Bj.62, POF dx 1999, EZS in V.2000,
    1.Versuch neg., 2. Versuch Okt. 2000: Zwillinge 2001,
    nächste Runde geplant Okt. 2003-> verschoben auf Frühsommer 04

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-15 12:53 ]</font>

  • Auf Abruf für Valencia?

    • frowlein
    • 13. Juli 2003 um 21:14

    Auf Abruf für Valencia?

    Schnörri,

    Kopf hoch. Bei meinem 2. Transfer habe ich über 70 Tage gewartet und war hormonell auf Standby. Tja, und das Ergebnis kennst Du ja! :wink:

    DURCHHALTEN!!

    Aber auch: NACHHAKEN in Valencia!!

    Toi-toi-toi,
    frowlein

  • Drillingsschwangerschaft

    • frowlein
    • 11. Juli 2003 um 20:04

    Drillingsschwangerschaft

    Hallo, Claudia,

    sag doch mal Deiner Freundin, dass sie den Antrag MIT dem Ärztlichen Attest (der Gyn weiss, was zu tun ist..) einreicht, dann MUSS die KK zahlen!!

    ..und ich habe gerade von meiner DrollingsMamaFreundin erfahren, dass der ABC-Club eine Zeitschrift herausgibt, die auch einen Kleinanzeigenteil hat vonwegen gebrauchte KiWas und so.... (Hallo, Vanessa :wink: )

    frowlein

  • Interessanter Artikel

    • frowlein
    • 11. Juli 2003 um 15:44

    Interessanter Artikel

    Hallo, Sarah,

    da bin ich in meiner Erinnerung auch auf noch nix gestossen - aber, da wo der Artikel herkommt, gibt´s da nicht noch mehr zum Thema??

    Sonst hat Kathinka da auch einiges auf der Pfanne, glaub ich... :wink:

    Oder starte doch mal ´ne Anfrage an das Ärzteteam von ivi über http://www.ivi.es

    Das Ergebnis würde mich interessieren.

    Lass mal von Dir lesen, :smile:

    frowlein

  • Interessanter Artikel

    • frowlein
    • 11. Juli 2003 um 09:45

    Interessanter Artikel

    Hallo, Claudia,

    der Artikel besagt im Wesentlichen, dass ein niedriger Estrogenlevel während der Schwangerschaft die Ursache für die geringere Anzahl von Eizellmaterial bei weiblichen Nachkommen zu sein scheint...


    Mensch, Sarah,

    DAS würde ja die Begründung liefern, warum POF vererbbar zu sein scheint...
    aber eben auch vorzeitig behandelbar für die eigenen weiblichen Nachkommen.
    Also müsste jede Schwangere ihren Estrogenlevel bestimmen und gegebenenfalls erhöhen lassen, und schon wäre zumindest eine Ursache für POF ausgeschaltet.
    Interessant, interessant.

    Danke für´s Einstellen! :smile:


    frowlein

  • Drillingsschwangerschaft

    • frowlein
    • 11. Juli 2003 um 05:58

    Drillingsschwangerschaft

    Hallo, Claudia33,

    dass Deine Freundin keine Haushaltshilfe bewilligt bekommt, verstehe ich nich... Dass ist ja schon bei Zwillingen obligatorisch - und nach einem Mehrlings-Kaiserschnitt sowieso... (in manchen Fällen schon VOR der Entbindung).
    Grund muss eine die werdende bzw. gewordende Mutter zeitlich benennbar nicht zuzumutende und die Gesundheit der betroffenen Mutter beeinträchtigende Belastung (körperlich wie seelisch) sein. Das Attest für den Antrag stellt der Gyn aus.
    Die von der KK gezahlten Stundensätze sind zwar nicht kostendeckend (es seid denn, man entscheidet sich für eine Haushaltshilfe von den Samaritern etc.), aber besser als gar nix.
    Stundenweise Hilfen findet man bspw. unter http://www.babysitter.de oder mit Aushang an einer Schwesternschule und/oder Kinderstation im nächsten KH.
    Meine Freundin hat ihre &quot;Nanny&quot; über eine kleine Anzeige in einer Stadtteilzeitung gefunden.
    Ich habe einfach eine der nettesten Kinderkrankenschwestern auf der Station angequatscht (natürlich :razz: ), auf der ich wg. der LeistenOP einer meiner Jungs war.

    ..und dann sollten alle Drillimütter -am besten noch vor der Entbindung (danach bleibt einfach wenig Zeit; aber vielleicht kannst Du ja da Deine Freundin unterstützen, Claudia..?! :wink: )- die diversen Windel-, Babymilchhersteller, Babyversandhäuser etc. anschreiben: Es gibt Gutscheine, freie Windelpakete (Pamper) und und und.... sogar gesponserte BobbyCars von BIG! mehr dazu auf http://www.mehr-als-eins.de

    So, und jetzt toi-toi-toi - vor allem all´ denjenigen, die erstmal schwanger werden wollen!! :smile:

    frowlein

  • Drillingsschwangerschaft

    • frowlein
    • 10. Juli 2003 um 19:49

    Drillingsschwangerschaft

    Hallo, Vanessa, :smile:
    herzliche Glückwunsch und Alles Gute für Euch und Eure Drollinge.
    Meine Freundin mit ihren 3en (2 Jahre) ist gerade zur Tür hinaus, und nach einem Tobenachmittag mit meinen Twins sind alle fünfe sowas von platt....?! :wink:

    Zum Thema Mehrlinge findest Du ganz viel unter http://www.mehr-als-eins.de. (Haben auch einen Flohmarkt vonwegen KiWa und so..)
    Ich habe auch ´ne Liste von fast 50 links, darunter etliche von/für Drillingseltern. Wenn Dich das interessiert, kann ich Dir die gern mailen.

    Tiiiiiief durchatmen, schööön die Füsse hoch, Yoga?, &quot;Kugelschwimmen&quot;?, mach´s Dir einfach nur nett! Bis die Krümel so 2 sind, wird´s noch mal richtig wüst, danach steigt der Wohlfühlpegel wieder an. :smile:

    Grüsse aus dem Hohen Norden,
    frowlein

  • Embarazada!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (Schwanger)

    • frowlein
    • 7. Juli 2003 um 20:54

    Embarazada!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (Schwanger)

    ..und iihich freu´ mich schon auf Klein-C!!!!!
    Obwohl´s ja dann eigentlich erst der B-Wurf ist, oder??!! :grin:

    Wir nehmen dann heute abend mal einen (Eierlikör) auf Euch, capito?! Oder so... und ich kram dann schon mal das babyradio raus; bis da neue Batterien drin sind, ist das Würmchen bestimmt schon mächtig am Rumplantschen :lol:

    Bis zum nächsten B-car-race.

    frowlein & froinde

  • ACHTUNG! TRICKDIEBSTAHL!!

    • frowlein
    • 6. Juli 2003 um 12:49

    Hallo, all Ihr Reisenden in Sachen Familienplanung!

    Da gibt´s was, das mir schon die ganze Zeit unter den Nägeln brennt :wink: : Nämlich der Hinweis, dass an vielen Plätzen (meist OpenAir-Restaurants etc.) besonders gern folgender Trickdiebstahl -leider auch recht häufig erfolgreich- versucht wird:

    Mindestens 2 Personen treten an einen (Touri-)Tisch heran, der/die eine hält einen Stadtplan o.ä. in der Hand und bittet um eine Erklärung was, wo oder wie, während die 2. Person sich in entgegensetzter Position zur 1. Person bewegt und nahezu unbeobachtet (weil sich ja alle hilfsbereiten und netten Befragten sich gerade mit der 1. Person über dessen Stadtplan beugen) die Handtaschen und Einkaufstüten, die häufig am Tischbein lehnen oder auf einem anderen Stuhl stehen, inspiziert und dann entweder ausräubert (die gängige Variante, merkt man erst später, und die Typen ziehen unbehelligt von dannen) oder gleich ganz mitgehen lässt (plumpe tour, eher selten).

    Also, auch wenn´s schwerfällt, &quot;kontrolliert&quot; Eure Hilfsbereitschaft - manchmal steckt bei Ratfragenden nur eine miese Absicht dahinter! ..und behaltet in jedem Fall eine oder mehrere andere Personen, die zur 1. Person gehören könnten, im Auge.

    Wir waren zwar nicht selber Opfer, aber wenn ich mich nicht gerade zu meiner Tasche umgedreht hätte, weil mir irgendwas komisch erschien, hätt´ ´s uns garantiert auch erwischt! Das war zwar in Valencia, aber der Trick wird bestimmt auch an anderen Orten angewandt....

    frowlein

  • Partner !!!

    • frowlein
    • 4. Juli 2003 um 20:44

    Partner !!!

    Hallo, Roland,

    ich möchte Sarahs Hinweis noch ergänzen:

    Ich meine einige Querverweise zum Thema &quot;Leihmutterschaft&quot; sowohl bei

    http://www.wunschkinder.de

    als auch bei

    http://www.klein-putz.de

    gesehen zu haben.

    In jedem Fall lohnt sich bestimmt auf beiden sites ein posting, um mehr zu erfahren!

    VIEL GLÜCK + TOI-TOI-TOI! :smile:

    frowlein

  • links und (Buch-)Tipps für Mehrlingseltern

    • frowlein
    • 4. Juli 2003 um 20:28

    links und (Buch-)Tipps für Mehrlingseltern

    :smile: Hallo, Elisa!

    IHR 3 SCHAFFT DAS!! (Natürlich mit Papas Unterstützung - is ja wohl logisch :wink: !)

    ... und hier noch ein Tipp für die besorgte Schwangere: Testhandschuhe von careplan (gibts in der Apotheke), um bei Bedarf das Scheidenmilieu zu testen (muss man nicht ständig zum Gyn traben..) und Teststreifen für den Urin gleich mitbesorgen (prüft auf Zucker, Eiweiss etc. --> Gestose, HELPP).

    TOI-TOI-TOI

    frowlein

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 3. Juli 2003 um 03:02

    Sagt man's später dem Kind?

    Dank, Dank, Dank.... aber einigen wir uns doch darauf, dass ich einfach nur furchtbar (?? :wink: ) neugierig bin....UND ein ziemlich gutes Gedächtnis habe (obwohl ich schon glaubte, selbiges sei mir während des Stillens irgendwie abhanden gekommen ...).

    Homa :smile: : Vielen Dank für Deinen tollen link. Habe schon Kontakt zu Rozanne aufgenommen und hoffe, ihre Bücher bald in den Händen zu halten.. Bin mächtig gespannt, trifft doch der Titel ihres Buches &quot;A part was given and an angel was born&quot; so ziemlich genau meine/unsere Einstellung.

    frowlein

  • Mehr Jungen als Mädchen bei Eizellspende ?

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 20:44

    Mehr Jungen als Mädchen bei Eizellspende ?

    ..und jetzt schaut Euch mal das posting von sunny (Söhne als zukünftiges Fehlgeburtsrisiko??) im Forum Medizinische Fragen an...

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 18:24

    Sagt man's später dem Kind?

    @ Bussibär (und natürlich auch an all´ Euch anderen Leser):

    Das von Dir zitierte Urteil des Europäischen Gerichtshofes ist mehr als umstritten:
    Lag doch dem höchstrichterlichen Urteil nicht zuallererst die Rechtsgutabwägung des Auskunftsanspruches des Kindes gegenüber dem Anonymitätsanspruch der Mutter zugrunde, sondern die Überlegung, dass eine andere Entscheidung des EuGH die Schliessung der österreichischen (..und auch deutschen!!) Einrichtungen und somit - weitaus schlimmer, auch aus Sicht der Richter - die als wahrscheinlich anzunehmende Tötung Ungeborener durch Abtreibung oder Aussetzung zur Folge hätte, da den Müttern eine für sie annehmbare Alternative zur Abtreibung/Aussetzung mit der Schliessung der o.g. Einrichtungen genommen würde. Es handelt sich also um einen Richterspruch FÜR das Leben der betroffenen Kinder - aber (und hier wird´s heikel) mit für die Überlebenden eingeschränkten Rechten.

    Bei der EZS liegt der Sachverhalt aber völlig anders: Alle Beteiligten sind willens, neues Leben zu zeugen UND zuzulassen, dass es geboren wird. Warum also sollte ein Kind aus einer Handlung übereinstimmender Willensbekundungen nur eingeschränkte Rechte (hier: Auskunftsanspruch auf Abstammung) erhalten? Weil es sonst nicht gezeugt würde??
    Eine Konsequenz dieser Überlegungen wäre die Aufhebung der Anonymität der Spenderinnen. Das wiederum würde vermutlich zur Folge haben, dass weitaus weniger Frauen als Spenderinnen zur Verfügung stünden als bisher - oder vergl. Leihmutterschaft etc. offiziell für ihre &quot;Dienste&quot; entlohnt werden (s. Amerika, England, etc.).
    Das wäre zwar für viele von uns hier ärgerlich, weil die Suche nach einer Spenderin und deren Honorierung eine Behandlung verzögern oder womöglich verhindern würde.... aber trifft das nicht den eigentlich &quot;wunden Punkt&quot;: Wo endet der &quot;reine&quot; Kinderwunsch und wo beginnen rücksichtsloser wunsch-elterlicher Egoismus und womöglich sogar Besitzanspruchsdenken gegenüber den Behandlungserfolgen, unseren Kindern???

    Ich möchte an dieser Stelle aus einem sehr bekannten Gedicht zitieren:

    Zitat

    Von den Kindern
    Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
    Es sind Söhne und Töchter von des Lebens Verlangen nach sich selber.
    Sie kommen durch euch, doch nicht von euch;
    Und sind sie auch bei euch, so gehören sie euch doch nicht.
    Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, doch nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eignen Gedanken.
    Ihr dürft ihren Leib behausen, doch nicht ihre Seele. Denn ihre Seele wohnt im Hause von Morgen, das ihr nicht zu betreten vermögt, selbst nicht in euren Träumen.
    Ihr dürft euch bestreben, ihnen gleich zu werden, doch suchet nicht, sie euch gleich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es beim Gestern.
    Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile entsandt werden.
    Der Schütze sieht das Zeichen auf dem Pfade der Unendlichkeit, und er biegt euch mit seiner Macht, auf daß seine Pfeile schnell und weit fliegen.
    Möge das Biegen in des Schützen Hand euch zur Freude gereichen. Denn gleich wie er den fliegenden Pfeil liebt, so liebt er auch den Bogen, der standhaft bleibt.

    Alles anzeigen


    aus 'Der Prophet' von Khalil Gibran


    Im übrigen meinte ich meine schon einmal gestellten Fragen völlig ernst (Danke, Romy, für Deine richtige Interpretation meiner -zugegebenermassen- provokanten Überlegungen... :wink: :
    Was, wenn die EZS in Deutschland als Behandlungsmethode zugelassen wird und entsprechende behördliche Dokumentationen (vergl. Samenspende oder Adoption) zwangsläufig erfolgen: Gehen Paare, die sich für die Nichtsagen-Variante entschieden haben, dann trotzdem ins Ausland, weil sie sich erhoffen, so bliebe die Art der Zeugung gänzlich unbekannt, obwohl sie sich dann in Deutschland womöglich strafbar machen (vergleichbar der sog. unsauberen Auslandsadoptionen)?
    Könnten diese Überlegungen entscheidungsmassgeblich für derzeitige und demnächst EZS-Eltern sein, Initiativen PRO EZS in Deutschland nicht zu unterstützen, ja womöglich deren Bestrebungen sogar zu negieren?

    Und schlussendlich folgende Frage:
    Warum sollen ausgerechnet unsere über alles (..) gewünschten, herbeigezitterten, erflehten, in 40 teilweise angstvollen Schwangerschaftswochen getragenen und mit einem unbeschreiblichem Glücksgefühl geborenen und geliebten (EZS-) Kinder nicht mit der Tatsache klarkommen, wie sehr sie gewollt sind???


    Eine angeregte (nicht aufgeregte!) und hoffentlich auch anregende
    frowlein
    P.S. an Romy: Nach Diskussionen mit meinem Mann, ob das von mir zunächst scherzhaft angedeutete Kinderbuchprojekt über EZS aufgrund seiner Inhaltsform (Pünkelchen etc.) nicht von vornherein den Zeitpunkt der Aufklärung festlegt und damit womöglich auch viel zu früh die Kinder mit den Fakten konfrontiert (sowieso sollte das nur auf Anfrage geschehen...), bin ich bei der ernsthafteren Überlegung angelangt, vielleicht ein Buch für ältere Kinder über die unterschiedlichen Entstehungsformen menschlichen Lebens zu machen...EZS inklusive..
    Hast Du Lust, Dich mit mir per PN darüber auszutauschen? Würde mich freuen.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-02 18:32 ]</font>

  • Einfach nur lesen und wundern, was Forscher wollen

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 15:26

    Einfach nur lesen und wundern, was Forscher wollen

    :eek: HOSSA - was ein Horror!!

    Das stellt die ganze Diskussion über die menschliche Selbstbestimmung völlig auf den Kopf!

    frowlein

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 14:52

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Danke, Isa! :smile:

    ...und je intensiver ich/wir mich/uns mit diesem Thema und den hier aufgeführten unterschiedlichen Ansichten auseinandersetze/n, desto wichtiger scheint es mir/uns, ein in jeder Hinsicht -moralisch, juristisch, gesellschaftlich - angstfreies Klima zu schaffen, das es jedem (Ehe-)Paar ermöglicht, seine Entscheidung souverän (sic!) und ohne die Befürchtung einer wie auch immer gearteten Ächtung zu treffen.

    Das setzt allerdings voraus, dass EZS sowie auch noch andere KiWu-Behandlungsformen (die ja längst von Deutschen Paaren im Ausland in Anspruch genommen werden, in Deutschland aber eindeutig nicht erlaubt sind) in den Fokus des Gesetzgebers (und somit auch den der Öffentlichkeit..) gelangen. Hier besteht m.E. eindeutig Handlungsbedarf.

    Und um das an dieser Stelle noch mal klarzustellen: Niemals käme ich auf den Gedanken, dass meine Kinder mich nicht als ihre &quot;richtige&quot; Mutter ansehen könnten! Wenn ich/wir ihnen das bis zum Zeitpunkt der Aufklärung über EZS nicht vermitteln konnte/n, dann habe/n ich/wir ja wohl grundsätzlich was vermurkst... ICH bin die Mutter!- und dann gibt es da noch eine EZ-Spenderin, deren Gene ein Teil des genetischen &quot;Bauplans&quot; meiner Kinder sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Interessant an dieser Stelle die Lupus-Forschung des Vatikans (ausgerechnet...) nach einem Schnelltest für Genspender innerhalb der Familie der betroffenen Erkrankten mit u.a. folgendem überraschenden Ergebnis: Im Blut der Mütter der Erkrankten wurden Stammzellen sowohl des erkrankten Kindes als auch des Erzeugers nachgewiesen, was ja wohl bedeutet, dass es in der Schwangerschaft zu einem Austausch und einer Vermengung (über das kindliche und das mütterliche Blut) von spezifischem Genmaterial kommen muss. Das bedeutet in der Folge somit also auch, dass es eine genetische Verbindung zwischen EZS-Kind und Empfänger-Mutter gibt!!

    Das ist ´ne Überraschung, gelle?!

    Hat in mir jedenfalls so´n lustiges &quot;Ätschibätsch&quot;-Gefühl ausgelöst... :wink: ... und vielen Frauen vor 3 Jahren auf der amerikanischen site der moms via eggdonation die Entscheidung PRO EZS erleichtert.

    Ob man es aber seinem Kind erzählt, muss natürlich jedes (Eltern-)Paar letztlich selbst entscheiden; wichtig aber ist, dass sie bei einem &quot;öffentlichen&quot; Umgang mit dem Thema keine Repressalien oder Stigmatisierung befürchten müssen! .. UND dass auch das Kind durch die Entscheidung seiner Eltern keine Benachteiligung erfahren darf - weder moralisch noch juristisch noch gesellschaftlich!
    Und genau hier setzen meine Überlegungen zu einer geklärten Rechtsposition unserer Kinder an..


    frowlein

    _________________
    Bj.62, POF dx 1999, DE in V. 2000, 1. Versuch neg., 2. Versuch Okt. 2000: Zwillinge 2001!!, nächste Runde geplant Okt. 2003

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: frowlein am 2003-07-02 15:06 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: frowlein am 2003-07-02 15:08 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: frowlein am 2003-07-02 15:13 ]</font>

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-07-02 15:17 ]</font>

  • links und (Buch-)Tipps für Mehrlingseltern

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 13:57

    :smile: Hallo, Ihr Glücklichen! :smile:

    Da ja immer mehr von Euch wohl Zwillingseltern werden, hier ein toller link:

    http://www.mehr-als-eins.de


    Mehrlingsrubriken gibt´s auch bei

    http://www.9-monate.de

    http://www.rund-ums-baby.de

    http://www.wunschkinder.de

    http://www.klein-putz.de

    http://www.qualimedic.de

    http://www.eltern.de


    noch mehr links (ca. 50) habe ich in einer Liste zusammengefasst, die ich gern auf Anfrage per PN an Euch maile...

    zu empfehlende Lektüre (nicht nur für Twin-Eltern):

    &quot;Geburt, Schwangerschaft und 1. Lebensjahr&quot;
    Heraugeber: Dtsch. Hebammenverband + Co-Autoren (im normalen Buchhandel erhältlich)


    für später :wink: :
    &quot;MultiPack&quot; / Zeitschrift des Schweizer Zwillingsverbands

    auch für demnächst dann:
    http://www.onetreehilleurope.com

    (europäischer Zentraldealer für u.a. den Urban Jungle Twinjogger = das Ding hat vorn 2 feststellbare Schwenkräder, lässt sich vollbeladen auf der Stelle wenden- mit einem Finger! Ist superleicht und tatsächlich mit einem Griff zusammenlegbar. Gibt´s mit Zwillingsdoppelwanne oder Einzeltragen. Nicht ganz billig, aber jeden Cent wert!...und wir haben einige Wagen getestet...)

    Alternative zu Stubenwagen oder Wiege:
    http://www.lullababy.com

    (Die dort aufgeführten Zwillingskörbe fanden wir allerdings zu klein; besser: grosser Wäscheplastikkorb=preisgünstig oder extra zum Korbflechter=teuer.)

    Am besten gleich 2 Federn erwerben wg. des Gewichts, da die Federn genormt sind, können sie sich in ihrem Schwingungsmoment nicht gegenseitig aufheben! - unsere Jungs haben übrigens bis zu ihrem 6. Monat darin geschlafen - superpraktisch, weil man nicht ständig schuckeln oder wippen muss, das erledigen sie sozusagen selbst... :wink:

    gibt´s auch hin und wieder bei
    http://www.ebay.de

    Für den Kugelbauch und gegen Risse:
    &quot;Multireductrice&quot; von Biotherm (u.a. http://www.douglas.de ) und gaaanz viel Sonnenblumenöl (Vitamin E) aus dem Reformhaus, das zieht schnell ein und riecht nicht; ist übrigens auch das Beste für zarte Babyhaut (manche schwören auch auf Olivenöl)

    praktisch zum schnellen Wickeln und zeitsparenden Transport: sog. Strampelsäcke mit Gurtschlitz (bspw. von Sterntaler); d.h.
    die Kids können ohne Umziehen aus dem Bettchen in den &quot;Henkelmann&quot; (Maxi Cosi etc.) und ins Auto und zurück...

    prima Bodies (am besten erstmal zum Binden, dann muss nix übern Kopf) in kleinen Grössen (und im Doppelpack) gibt´s u.a. bei C&A (und positiv Ökotest-bewertet!!)

    Gold wert: Ein Trockner!!


    ..so, jetzt erstmal stopp hier, wer noch Fragen hat, kann mich gern anPNen... :smile:

    frowlein

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 2. Juli 2003 um 08:52

    Sagt man's später dem Kind?

    Freut mich, zu lesen, Anke, dass Du Angelina zustimmst.

    frowlein

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