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Beiträge von frowlein

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 8. Februar 2004 um 21:28

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Mist!
    Schade, das haben wir verpasst!

    Ich hätte mal nicht so viel anderweitig posten sollen.. haha, Brüller! :D

    Nee, jetzt mal im Ernst:
    Ich erinnere mich gerade an eine Geschichte im Forum der moms via eggdonation, wo sich ein 1o oder 12-jähriger EZS-Junge (Daniel oder David..) dem Forum vorstellte und jede Menge Fragen auf Lager hatte. Dabei ging es ihm weniger darum, ob die Entscheidung seiner Eltern richtig war (logisch, sonst gäbe es ihn ja nicht), sondern was die dort versammelten moms und moms-to-be gerade so bewegt, welche Ängste und Sorgen wir uns gerade machten. Er wollte verstehen, was seine mom damals wohl so durchgemacht hat, welche Gedanken die vorherrschenden waren..
    Das Ganze geschah übrigens nach vorheriger Abstimmung im Forum.
    Dann durften die Frauen fragen.
    Ich habe das dann nicht mehr so aufmerksam verfolgt, weil in Amerika ja hauptsächlich nicht-anonym gespendet wird und es dann auch darum ging, nach welchen Kriterien die Mütter ihre Spenderinnen aussuchen.

    Ich muss noch mal in meinen alten mved-mail-Ordnern kramen; wen´s interessiert, bitte ´ne kurze Nachricht. (Ist aber auf Englisch.)

    Auf alle Fälle denke ich, dass 3 oder 4 Jahre für die Sagen-Variante zu früh ist. Man kann das Thema in seiner Komplexität zwar auf ein ganz einfaches Erklärniveau runterbrechen, aber für soo Kleine... Das halte ich für nicht machbar.
    Aber, bitte, ich lass mich gern mit Gegenvorschlägen eines besseren belehren. Bin neugierig.

    Ich kenne übrigens auch Paare, Claudia, die sich entschieden haben, es nur ganz wenigen Vertrauten (Familie, Freunde, gleichfalls betroffene EZS- KiWus) von vornherein zu erzählen, verbunden mit der Bitte um Verständnis, das Ganze absolut vertraulich zu behandeln, damit sie den Zeitpunkt, ob und wann sie ihr Kind aufklären, völlig unbeeinflusst von aussen selbst festlegen können.
    Als Erklärung PRO sagten sie, dass sie es nicht missen wollten, in diesen schwierigen Zeiten sich mit ihren nähsten Menschen offen auszutauschen -und auf deren Anteilnahme und Unterstützung bauen zu können.

    Vielleicht ist diese Nicht-Fisch-nicht-Fleisch- Lösung auch für Euch ein möglicher Ansatz, Claudia. Birgt aber in jedem Fall das "Risiko", dass "es irgendwann rauskommt"...

    So oder so - keine leichte Entscheidung.

    Ich persönlich bin froh, dass wir eine getroffen haben, von deren Lebbarkeit wir überzeugt sind.... und sollten unsere Kinder das oder die Wahl der Klinik als "billig" bezeichnen (was ich nicht mal im Traum glaube!!) , schieb´ ich´s zunächst auf die vermutlich von mir "ererbte" Neigung zur Provokanz.. :lach:

    frowlein

  • GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    • frowlein
    • 8. Februar 2004 um 18:44

    GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    Hallo, SunnyS,

    so, jetzt mal wieder zum "Tagesjeschäfte"... :P

    Nee, "nur" Hautausschlag war´s nicht; vielmehr grossflächig nässende Areale vor allem an den Innenseiten der Oberbeine und über den Handgelenken innen sowie Knie- und Ellbogengelenke (ausser der Beine also klassische Neuroherde... :-? ). Ausserdem massive Migräneattacken; Gewichtzunahme zeichnete sich ab, kann ich aber aufgrund der Kürze der Einnahmezeit nicht klar zuordnen.
    Letzteres ist auch der Grund, warum ich nicht wirklich Vergleichendes zur unterschiedlichen Wirksamkeit aufzählen kann.

    Auf alle Fälle hat es jedes Mal bompfortionös funktioniert! Kurzfristig wurde mal auf 2 Pflaster erhöht.. aber das war´s dann auch.

    Von Kathinka, die erhebliche Probleme mit dem Aufbau der GSM hatte, weiss ich, dass sie zusätzlich Pflaster von Valencia verordnet bekam und damit ganz ordentliche Ergebnisse erzielte. Welche zusätzlichen Tabs sie noch genommen hat, habe ich leider vergessen.. aber ich kann sie gern mal fragen...; ausserdem "schwört" sie auf TCM und Akupunktur zur Vorbereitung.
    (Kathinka war übrigens die ersten Male in Brüssel: 1 Kind, weitere Nachzüglerversuche schlugen fehl, dann ein Versuch in Valencia mit oben genannter Zusatzmedikation und 1 Blasto, zack: das Baby kommt in wenigen Wochen.)

    Vielleicht bevorzugen manche Ärzte ja Tabletten wegen der nicht genau einzuschätzenden Depotwirkung der Plaster..? Ist nur ´ne Vermutung.

    Ich hoffe, das hilft erstmal weiter.

    Viele vertragen übrigens nicht den eigentlichen Wirkstoff, sondern die enthaltenen Trägerstoffe schlecht. Schau´ doch mal, was Dein Arzt dazu murmelt...

    frowlein :)

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 6. Februar 2004 um 11:36

    Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    Hoppla, :o

    da haben wir ja schon einen "Fall"...

    Es tut mir sehr leid, Claudia, dass Ihr zu Eurem Kinderwunsch nun auch noch so einen Kummer abwägen müsst. :nein:

    Bei mir ist´s nun nicht gerade so, aber ich hab´s halt gern, wenn alles "gerade" ist. Man weiss eben nicht im voraus, was noch kommen kann!
    Das war auch der eigentliche Grund, warum ich dies schon zwischen Anwälten erörtert habe. Die Möglichkeit einer nachträglichen Adoption des eigenen ausgetragenen Kindes (ich weiss, superblöde Nummer..), scheitert vermutlich an der notwendigen Einverständnis-Erklärung der genetischen Mutter. Diese ist jedenfalls nach Deutschem Recht erforderlich. Da die Spenderin (in unserem Fall) nach spanischem Recht ausdrücklich anonym zu bleiben hat, ist´s wohl Essig mit einer solchen Erklärung. Es sei denn, man findet eine Lösung, die es der Klinik ermöglichkeit, ihre - nach spanischem Recht einwandfreie - Unterlagen zur Prüfung des Sachverhaltes dem Gericht vorzulegen.
    Geht aber wahrscheinlich nach hinten los, da dann die Angaben der Spenderin gerichtsbekannt, also aktenkundig sind, und die betroffenen Kinder mit 18 Jahren grosse Chancen hätten, die Preisgabe der Identität der Spenderin zu erzwingen. Davor gilt es aber - zumindest aus spanischer Sicht - die Spenderin zu schützen.
    Warten wir also auf eine Grundsatzentscheidung des EuGH..... und warten und warten und warten...

    Hilfsweise kann versucht werden, ein Konstrukt vergleichbar der Notariellen Vereinbarungen im Fall von Samenspenden zu entwickeln. Aber auch hier liegen immer Einverständniserklärungen der jeweiligen Spender vor. Ausserdem werden im Gegenzug Unterhaltsübernahmeerklärungen durch das Empfängerpaar für das Kind abgegeben- zum Schutz des Spenders.
    Einen Versuch ist es aber allemal wert. Und wenn zunächst hilfsweise eine entsprechende Erklärung der behandelnden Klinik den Unterlagen beigefügt wird.
    Alternativ bliebe nur die Inanspruchannahme einer Spenderin, die nicht von Gesetz wegen anonym bleiben muss - also bspw. wie in den USA.
    Aber auch hier ist mir noch kein Fall bekannt, wie das dann in D gehandhabt wird.
    Interessant auch, wie bspw. die Deutsche Regelung mit den Embryoadoptionen im Ausland aussieht. Weiss hierzu jemand von den infragekommenden Empfängerpaaren mehr?! Da stimmt ja dann gar kein Gensatz mehr... Was im Einzelfall sogar bedeuten kann, dass sich der Empfängervater mit Hinweis auf die nicht vorhandene genetische Übereinstimmung (= Vaterschaftsstest) seinen (Unterhalts-)Pflichten entzieht.

    Fazit:
    Ich kann Euch (und allen anderen wachen Geistern hier) nur dringend empfehlen, hierzu einen Anwalt/Notar, der sich auf Familien- und Erbrecht spezialisiert hat, aufzusuchen. Wenn Ihr Hilfe bei der Auswahl benötigt, schickt mir gern ´ne PN, ich schau´ mal, was ich dann machen kann.. aber Deine Zeilen klingen so, als hättet Ihr Euch schon längst um erbrechtlichen Rat bemühen müssen.. :(

    Wie ich ja schon geschrieben habe, haben wir uns (schon vor der eigentlichen Behandlung) für die To-tell- Variante entschieden. Da gab´s ehrlich gesagt auch gar nichts gross zu überlegen.
    Da wir nichts unrechtes tun, gibt es aus unserer Sicht auch keinen Grund, irgendetwas verheimlichen zu müssen.
    Schon gar nicht unseren Kindern gegenüber, deren Anspruch auf Wissen über ihre Herkunft ebenfalls verbrieftes Recht ist. Vom moralischen Aspekt mal ganz zu schweigen!

    In der Praxis sieht das übrigens so aus: Wir gucken auch schon mal Sequenzen aus den Videos vom BabyUS mit den Kindern zusammen. (Bisher einmal.) "In Mamas Bauch." Und in der 32.SSW hat eine Freundin einen Gipsabdruck von meinem Zwillibauch gemacht, den ich dann schön mit Bronzefarbe bepinselt habe, und der nun im Wohnzimmer steht. "Da wart Ihr in Mamas Bauch. So dick war der. Da lag Nummer 1 und da Nummer 2." Auf diese Weise vermitteln wir ihnen u.a. auch, dass es gar keine andere Mama als mich gibt!
    Das Thema Spenderin kommt vermutlich erst "auf den Tisch", wenn´s um die Details der Zeugung geht, also Biounterricht Aufklärung. Wann ist das heute? 3., 4. Klasse? Naja, so ungefähr also..
    Und dann auch eher eingebettet in die Aufzählung von verschiedenen Möglichkeiten zur Familienentstehung wie IVF, Adoption, Samenspende.... Also Spermium und Samenzelle von Mann und Frau, kann aber auch von einer anderen Frau als Mama, einem anderen Mann als Papa sein... So oder so ähnlich stellen wir uns das heute vor... Schau´n mer mal, wie´s dann wirklich kommt ;)

    Überraschungen erleben wir jedenfalls des öfteren. So zum Beispiel, als bei einem unserer Söhne kurzfrisitg der Verdacht bestand, er könne eine Neurodermitis entwickeln. Für meine über unsere EZS informierte Mutter und meine ebenfalls im Bilde befindliche Schwester stand sofort fest: "Klar, das hat er dann vermutlich von Dir." (Ich bin Neurodermitikerin.) Oder es kam auch der Hinweis: "Lass auf alle Fälle die Augen checken, Du weisst doch, die Männer unserer Familie..." "Hee, Leute, das kann nicht sein!" "Was? Na klar! Wieso denn nicht? - stutz - Ach ja, stimmt ja, total vergessen..." :lach: Und das kommt wirklich häufiger vor! Sie wissen alle Bescheid und haben´s einfach nicht mehr "auf dem Schirm". Die Kinder sind meine Kinder, ihre Enkel, Neffen, Patenkinder und Freunde. Und wir müssen nicht befürchten, dass irgendjemand von ihnen mal irgendetwas andres denken wird!!!

    Wir haben´s allen erzählt, mussten uns zu keinem Zeitpunkt verstellen oder Halbwahrheiten erfinden, erhielten Anteilnahme in der Vorbereitung, Zuspruch und Trost, als der erste Versuch fehlschlug, und teilten unsere grosse Freude uneingeschränkt, als es geklappt hatte. Keine Angst, sich womöglich zu verplappern oder Kummer darüber, dass man den nähsten Menschen nicht alles sagt, ihnen nicht vertraut.

    Vielleicht hängt aber die Entscheidung einiger Paare, niemandem etwas zu erzählen, auch damit zusammen, dass sie es selbst noch nicht angenommen haben, es am liebsten selbst verdrängen würden - diesen Umstand der eigenen Zeugungsunfähigkeit, des vermeintlichen Nichtvollwertigseins - das Ganze womöglich noch verbunden mit diversen Fehlversuchen..
    Und wenn man das noch nicht bewältigt hat, hat man natürlich auch nicht die (Überzeugungs-)Kraft, vermuteten (...) Sprücheklopfern souverän gegenüberzutreten. Geschweige denn, sich mit "Sagen oder Nichtsagen" oder rechtlichen Konsequenzen für die eigenen EZS-Kinder auseinanderzusetzen.
    (Auch ein Grund, warum psychotherapeutische Begleitung/Betreuung zu jeder Kinderwunschbehandlung grundsätzlich dazugehören sollte!)

    Ein -aus meiner Sicht- wunderbarer Nebeneffekt des Sagens ist übrigens, dass ich auf diese Weise auch Informationen an Paare weitergebe, die ihre Hoffnungen auf ein eigenes Kind schon aufgegeben haben und dank meiner Info über unsere EZS-Geschichte nun selber EZS- Eltern werden/wurden...

    frowlein :)

    P.S. an Susa:
    1.) Die Vaterschaft kann auch von Dritten -beispielsweise bei Erbstreitigkeiten, wenn es um die Erbberechtigung von vermeintlichen Nachkommen des Erblassers geht - angefochten werden. Hierzu gibt es keine Fristenregelung.
    2.) Bei herkömmlichen bzw. behördlicherseits angeordneten Vaterschaftstets wird automatisch die Mutter mitgetestet... Überraschung.... Wie erklär´ ich´s meinem Richter?
    Oder, schlimmer noch: Wie kann ich als Mutter dann meinen Sorgerechtsanspruch begründen? -, der ja vorab zunächst zweifelsfrei zu bestehen schien und überhaupt nicht zur Disposition stand..

    Wie gesagt: Das ist hier alles Worst-Case-Simulation. Aber Claudias Beispiel zeigt, dass das alles gar nicht sooo aus der Luft gegriffen ist. Geht es auch in ihrem Fall nicht um eine Auseinandersezung zwischen ihr und ihrem Mann. Aber die Entscheidung PRO EZS zur Familiengründung ist natürlich keine Garantie, dass eine Partnerschaft ewig hält und üble Streitereien - auch um die gemeinsamen EZS-Kindern - damit ausgeschlossen sind. Leider nicht.
    Deshalb bin ich für eine klare juristische Regelung!

    ...und was die sog. "alten Müttern" anbelangt: Da habe ich meine Meinung, die der Deinen nicht unähnlich war, nach einem langen, sehr intensiven und höchst persönlichen Gespräch mit einer 50 Jahre jungen (!) EZS-Mutter (mit 4 bereits annähernd erwachsenen Kindern) ziemlich revidieren müssen. Vom Vorwurf des pathologischen Kinderwunsches bis hin zur vermuteten Verantwortungslosigkeit gegenüber dem heranwachsenden Nachzügler die Lebenszeit der Eltern betreffend, sind wir wirklich "ins Eingemachte" gegangen. (Kennst mich ja schon ein bisschen.. ;) ) Für mich mit folgender Erkenntnis: Es gibt keine Generalformel! Jeder Fall ist einzigartig und muss als solcher auch beurteilt werden.

    In diesem Sinne:
    Es freut mich, von verantwortungsbewussten (!) und geistig beweglichen Frauen wie Dir und Claudia hier zu lesen und mich weiter mit ihnen auszutauschen. Mögen wir unsere Kinder zu eben solchen Nachfolgern erziehen und heranwachsen sehen!

  • Rechtsposition des EZS-Kindes in Deutschland

    • frowlein
    • 5. Februar 2004 um 13:18

    @ Susa

    Hallo, Susa,

    hier noch ein Ordner mit einem Inhalt, der auch irgendwie zu der Sagen-Nichtsagen-Thematik gehört...


    Gruss,
    frowlein

  • GMS-Aufbau: Tabletten oder Pflaster

    • frowlein
    • 5. Februar 2004 um 13:01

    Hallo, Ihr Lieben...

    ich lese ab und zu immer mal wieder von dem täglichen Procedere des Tablettenzählens und -einnehmens, worüber die meisten hier mehr oder weniger genervt berichten.

    Da ich bei meinem ersten Versuch 2000 ganz schnell u.a. allergische Hautreaktionen auf die Trägerstoffe in den Tabletten zeigte, stellte Valencia auf Pflaster um (Progynova Parches).
    Die Dinger wechselt man 1x wöchentlich, je nach Dosierungsvorgabe/E2-Test klebt man auch mal 2 davon.. Hat viel weniger Nebenwirkungen als die Tabletten, da die Hormone über die Haut aufgenommen werden und nicht durch den Magen über die Leber in den Blutkreislauf gelangen.
    Nach 2 Wochen hatte ich satte 11 cm, alle anderen Werte auch im grünen Bereich... und ab dafür.

    Hat jemand ´ne Begründung parat, warum nicht viel mehr Pflaster anstelle von Tabletten zum Einsatz kommen?? Wo´s doch weitaus angenehmer ist..
    An den Kosten kann es, glaube ich, nicht liegen.

    Habe auch schon wieder Pflaster im Kühlschrank liegen! ;)

    frowlein

  • Sagt man's später dem Kind?

    • frowlein
    • 4. Februar 2004 um 21:33

    Sagt man's später dem Kind?

    schwupps - nach oben

    für Susa und Alle, die´s ebenfalls interessiert...

  • Mehr Infos zu Barcelona bitte

    • frowlein
    • 2. Februar 2004 um 19:37

    Sunnys

    Ja, Mensch,
    Hallo, Sunny Sunshine... :lach:

    Danke für die Aufklärung. :lol:

    Auch die wenigen Beiträge der "anderen" hätten mich ja stutzig machen können... Isch Depp.
    Dennoch: Meinung zu Dir, Sunny S, wie gesagt, na, Du weisst schon.. :ja:

    Aber wer kann denn nun nähere Infos zu Barcelona machen???

    Anke, weisst Du als Kliniken-Moderatorin vielleicht Näheres?

    frowlein :)

  • Mehr Infos zu Barcelona bitte

    • frowlein
    • 2. Februar 2004 um 14:43

    Mehr Infos zu Barcelona bitte

    Liebe Sunny,
    schade, dass wir uns schon wieder mal beharken. Ich hatte nämlich gerade über Deine letzten postings meine Meinung Dich betreffend revidiert. Und mag daran auch jetzt nichts ändern! Das meine ich absolut ernst.
    Vielleicht überlegst Du es Dir auch noch mal, meine Bitte um Infos über die Klinik in Barcelona einfach so mirnichtsdirnichts zurückzuweisen. Schiesslich bin auch ich eine "Forumsteilnehmerin" (trotz allem Groll nicht vergessen, bitte) und stehe demnächst wieder in "Warteposition" und gerade, weil ich nämlich NICHT alles, was in Valencia geschieht, gutheisse (ich weiss nicht, zum wievielten Male ich das jetzt schreibe...), höre und lese ich aufmerksam Berichte und Infos über andere Alternativen. Wer weiss, was im Sommer in Valencia mit mir geschieht? Und was einige hier über Barcelona zu berichten hatten, fand ich höchst interessant.

    frowlein :)

  • Bitte welche Klinik mach US

    • frowlein
    • 1. Februar 2004 um 20:14

    Bitte welche Klinik mach US

    Kleine Korrektur, liebe Sunny:
    Da der Transfer in Valencia unter US gemacht wird, wird natürlich gleich die GMS vorab mitgeschallt. - Jedenfalls war´s so bei mir..

    frowlein

  • Mehr Infos zu Barcelona bitte

    • frowlein
    • 1. Februar 2004 um 19:27

    Hallo,

    nachdem ich diverse postings im Klinikenordner quergelesen habe, fand ich ausser der Adresse von Dr. Herrero leider nur mails, die auf PNs an die jeweilige Adressatin hinwiesen..
    Und genau diese PNs enthalten wohl die Infos, die vielleicht für noch mehr Leser hier interessant sind.
    Nämlich z.Bsp:

    Was wird genau geleistet?
    Was kost?
    Wer war schon mal dort?
    Mit welchem Ergebnis?

    Wer von Euch kann hier mit "öffentlichen" Infos weiterhelfen??

    frowlein

  • Kriterien zur Klinikauswahl (@ Uli...)

    • frowlein
    • 1. Februar 2004 um 19:18

    Liebe Uli... and those, to whom it may concern,

    jetzt erstmal gaaanz tief durchatmen. Keine Panik! :versteck:

    Natürlich kann die ganze Flut an Informationen zunächst verwirrend sein, aber wie wär´s, wenn Du und Hans Euch eine Liste mit den für Euch wichtigen Voraussetzungen für eine Entscheidung anlegt?

    Sehr hilfreich finde ich die bereits von Sunny aufgezählten Kriterien:


    Zitat

    - direkte Kommunikation mit den Ärzten (und nicht über Dritte)
    - Tranfer unter US-Kontrolle (in meinem Fall)
    - Abweichungen von der Standard-Medikation möglich
    - absolutes Vertrauen zu den Ärzten (z. B. wirkliche Nennung der EZ-Qualität), oder dass keine Wunder versprochen werden
    - Diskussionsbereitschaft div. Zusatzdiagnosen
    - eigene Vorschläge für bessere Voraussetzungen werden diskutiert und ggf. auch umgesetzt
    - Ärzte, die nicht überlastet sind
    - Ärzte, die mitdenken! Es kann nicht sein, dass sich die Patientinnen selbst um alles kümmern müssen.
    - beruhigende e-mails/ Telefonate
    - Auswahl einer Spenderin und dann Synchronisation (...

    Alles anzeigen


    Diese Liste solltet Ihr noch auf Euch selbst "zuschneiden" und durch die Euch persönlich wichtigen Auswahlkriterien (wie Bsp. Kosten oder Anreiseweg und -dauer) ergänzen und dann peu à peu alle für Euch infrage kommenden Kliniken daraufhin "abklopfen".
    Schaut Euch auch ruhig mal die Internetseiten der Kliniken an (die meisten haben eine); auch diese Art der Präsenz kann Euch vielleicht schon etwas über die jeweilige Klinik verraten.
    Sowie Ihr den Kreis enger gezogen habt, könnt Ihr ja dann nochmal speziell zu der in der engeren Auswahl befindlichen Kliniken hier im Forum um konkrete Erfahrungsberichte und/oder Zusatzinfos bitten.

    Dann nehmt Kontakt zu dem einen oder anderen Art/Ärztin auf; schliesslich ist m.M. nach auch die persönliche Chemie ganz wichtig.


    Im übrigen stimme ich Sunny zu: Bei den meisten klappt´s spätestens beim 3. Mal!!

    Also: Sternenkindgeschwisterchen im Anflug... nun macht Euch mal auf zur Abholung... :gut:

    [size=18px]You simply have to swing it![/size]


    frowlein :)

  • Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    • frowlein
    • 9. Januar 2004 um 10:06

    Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    Hallo, Anke... :(

    sag mal, das lese ich doch richtig: EIN Herzchen..

    Hat sich eines verkrümelt? ( ... auch vonwegen der Blutungen und der Zeit, in der sie stattfanden.)

    Verzeih meine Neugier, wenn´s zu weh tut... und korrigier mich bitte, wenn ich falsch gelesen habe.
    In jedem Fall: Alles Liebe und Toi-toi-toi für Deine Kugel!

    frowlein

  • Reusper, ich muss Euch was erzählen !! Vorsicht lang....

    • frowlein
    • 23. Dezember 2003 um 08:15

    Ei Ei Ei

    [size=24px]AAAAAAANKE!!!! :o [/size]

    OHNE WORTE.

    Drinbleiben. Dranbleiben. Weitermachen.


    Herzallerfröhlichsten Weihnachtsfreuglückwunsch! :razz:


    frowlein

  • Hallo

    • frowlein
    • 14. Dezember 2003 um 08:29

    Hallo

    Liebe Uli,

    über den längeren Teil Deines postings kam bei mir doch Traurigkeit hoch: "Erfolglose", "Übriggebliebene".... :nein: ach, wie drückt das doch Deine/Eure Verzweiflung und Ruhelosigkeit aus... (..und erinnnerte mich - bedingt vergleichbar - an die Gefühle nach meinem ersten, erfolglosen Versuch ..)

    ...und dann musste ich schlussendlich doch über Euren Pragmatismus grinsen: 2x Spanien + 1x vorsorglich Praganmeldung... :roll:

    JAU :lach: so mokt je dat!!

    Nun habe ich gar keine Zweifel mehr; Genau wie mit Deiner Jobsituation, wirst Du auch hier "Deinen Weg machen" !!!..... sieht so aus, als bekäme Euer Sternenkind Zwillingsgeschwister im Leben ;D

    Einen schönen Adventssonntag (schon ´ne Rückmeldung von IVI?; am besten morgen auch noch mal anrufen --> doppeltgemoppelt.. na, wem sag´ ich das?! :P )

    frowlein

  • Hallo

    • frowlein
    • 12. Dezember 2003 um 23:01

    Hallo

    P.S.:

    ...und ich würde mich riesig freuen, wenn ich in nicht allzu ferner Zukunft einen Betrag von Euch im "Schwanger"-Ordner entdecke!! ;D

    so wie von Mimi, Schnörri... und all´den anderen, deren Zittern und Bibbern ich mitlesen durfte..

    frowlein

  • Hallo

    • frowlein
    • 12. Dezember 2003 um 22:45

    Hallo

    Hallo, Ines + Chris,

    Danke für die Info.

    --------------------------

    Liebe Uli,

    auch ich und mein Mann haben schon zu lesen bekommen, dass wir gut reden hätten, schliesslich hätte es bei uns ja geklappt.
    Was ich damit sagen will, ist, dass das Thema KiWu, erfüllt oder unerfüllt, von allen Beteiligten eine - mitunter recht schwer zu erfüllende - Sensibiltät für das in konträrer Situation befindliche Gegenüber abverlangt.
    So schwer und schmerzhaft es für einige, nach vielen Versuchen immer noch kinderlose, Paare ist, ehemalige "Mitstreiter" als werdende Eltern zu sehen, so unverstanden und ungerecht abgelehnt fühlt sich manch´ Endlich-Elternteil, wenn es die Traurigen zu (unter-)stützen sucht, in dem u.a. auch mal zur Ruhe und Besinnung aufgerufen wird --> nichts überstürzen, nicht unzählige embs/blasts einsetzen lassen (viel kann auch viele Probleme bedeuten; es darf - meiner ganz persönlichen Meinung nach - nicht von vornherein der Fetozid geplant und billigend in Kauf genommen werden, wenn dann doch alle "angehen" :evil: ).
    Ich bedauere sehr, dass zu einer KiWu-Behandlung nicht standardmässig eine therapeutische Begleitung gehört. Eine Betreuung, die auch für den Fall des unerfüllten KiWus Wege aufzeigt, sein Leben dennoch erfüllt und glücklich zu gestalten.
    Versteh´ mich nicht falsch; ich gehöre nicht zu den "Schlaumeiern", die von "sein Schicksal annehmen", "Gottes Willen akzeptieren", "pathologischem Kinderwunsch" oder womöglich "psychischer Blockade" schwafeln. :x
    Vielmehr meine ich, dass man die Möglichkeiten und Risiken der heute machbaren Reproduktionsmethoden sich bewusst vergegenwärtigt und gegeneinander abwägt. Im wahrsten Sinne nach bestem Wissen (!!) und Gewissen! Auch, wenn das Ergebnis womöglich "unerfüllter Kinderwunsch" heisst. Aber dann ist es bewusst entschieden und angenommen. Kein Platz für Resignation, (Resignation lähmt, ist passiv); wohl aber für Trauer und auch Wut - die kann man aktiv "abarbeiten".
    Unerfüllter Kinderwunsch ist nicht gleich unerfülltes Leben!!
    Aktiv sein bedeutet, dass Ihr die Qualität Eurer Beziehung und Eure Daseinsdefinition nicht ausschliesslich auf "ein eigenes Kind haben wollen" fokussieren solltet. Haltet zusammen und besinnt Euch auch immer wieder darauf, was Eure Beziehung ausmacht. Auch ohne Kind. Wenn Ihr das berücksichtigt, dann wuppt Ihr alles. Und umso wertvoller wird Eure Zweisamkeit, wenn daraus eine kleine lustige Dreisamkeit oder sogar eine quietschige Viersamkeit wird! :ja:
    Ich wünsche Euch - und ich bin sicher, ich spreche auch im Namen aller anderen Forumsschreiber und -leser -, dass Euer Lieblingswunsch in Erfüllung geht und noch weitere Wünsche zu wünschen bleiben!

    eine hoffentlich ausreichend überzeugend sensible

    frowlein

  • Hallo

    • frowlein
    • 12. Dezember 2003 um 17:48

    Hallo

    Hallo, Uli,

    ganz kurz: Die genannten Kosten können meines Wissens in Valencia auch ratenweise "abgestottert" werden. Wer dann noch die Möglichkeit der Kryokonservierung für die überzähligen embs/blasts wählt, zahlt bei evtl. weiteren Behandlungen nur noch einen Teil der o.g. Kosten (logisch: Stimulierung und Punktion der Spenderin fallen ja weg:) )

    Lest doch einfach mal hier quer und macht Euch ein eigenes Bild darüber, wer mit wievielen Versuchen wo erfolgreich behandelt wurde.
    Ich bin nicht mehr so oft im Forum, aber ich wage zu behaupten, dass immer noch ein Grossteil der mittlerweile Schwangeren/Entbundenen (Bsp.: Kathinka, Sigi...) in Valencia behandelt wurde. Und davon die meisten mit dem 1. Versuch, viele nur mit 1 oder 2 embs/blasts.
    Wie´s in Prag aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Wir persönlich haben Prag ausgeschlossen, da sowohl die Spenderinnen"Akquise" als auch die Rechtslage in Tchechien unserer Meinung nach alles andere als "astrein" sind. Da sieht´s in Spanien und Belgien doch schon sehr anders aus. Wie gesagt, unsere ganz persönliche Entscheidung. - von den Wartezeiten mal ganz abgesehen..

    Und wohin Euer Weg Euch auch führt, Ihr solltet ihn gleichermaßen gewollt beschreiten, sonst geht das Ding nach hinten los!


    Viel Glück!!

    frowlein

  • Hallo

    • frowlein
    • 12. Dezember 2003 um 08:13

    Valencia auf Deutsch

    Hallo, Uli,

    natürlich könnt´ Ihr auch auf deutsch Kontakt zu Valencia aufnehmen - mittlerweile gibt es, glaube ich, 2 oder sogar 3 International Department- Mitarbeiterinnen, die extra für die deutschen Patienten eingestellt wurden.
    (Schaut doch mal auf die http://www.ivi.es - Seite --> deutsch version)

    "Zu meiner Zeit" gab´s noch Anita; die ist allerdings nicht mehr dort. Jetzt lese ich häufiger die Namen Marianne (sie ist Belgierin mit akzeptablen Deutschkenntnissen, hatt schon Kurzkontakt mit ihr wg. Terminierung) und Carmen (mir persönlich nicht bekannt).
    Diese Assistentinnen agieren auch als Übersetzerinnen während des gesamten Klinikaufenthaltes, sie koordinieren auch die gesamte Kommunikation zwischen Patienten und Klinik.
    Leider kommt es hierbei immer mal wieder zu "Ausfällen", weil bspw. die Dringlichkeit einer Anfrage nicht erkannt wurde oder tatsächlich die Deutschkenntnisse bei besonders kniffligen Sachverhalten nicht ausreichen. Aber, wie man hört, ist das immer seltener der Fall! :)

    Ich empfehle in jedem Fall eine zusätzliche mail (cc) an "Euren" Arzt. So nimmt er/sie sofort zur Kenntnis, dass da was angefragt wird und kümmert sich vermutlich direkt um die Übersetzung... Ausserdem: Auch "verkümmertes" Englisch reicht vermutlich aus. Schliesslich ist es ja auch nicht die Muttersprache der Ärzte, so dass meist ein eher einfaches Englisch gewählt wird, dass beide Seiten verstehen.. ;)

    Zu den Preisen: Momentan kursieren Ansagen zwischen 6.500 und 7.500 Euro inkl ICSI und Blastocystentransfer. Da solltet Ihr Euch sowohl an die "aktuellen" Valencianerinnen in diesem Forum, als auch an die Klinik direkt wenden.
    Ich habe den Eindruck, dass EZ bei Euch vielleicht auch noch gar nicht der nächste Schritt ist; Du "ovulierst" ja noch ;).. . Schliesslich gibt es auch noch Behandlungsmethoden "davor", die bspw. in Deutschland aufgrund des doch sehr restriktiven Embryonen-Schutzgesetzes nicht möglich sind, wie z.Bsp. ein Transfer nach mehr als 48 Stunden, sog. Tag 3-5 Transfers etc.

    Mein Tipp: Ruft in Valencia an. (Nummer auf der ivi-Seite und/oder irgendwo hier im Forum unter "Kliniken".) Vereinbart einen Ersttermin (den Ihr ganz auf Euren persönlichem Terminplan abstimmen könnt; das geht meist recht fix.).. und schaut Euch den "Laden" an.
    Versucht doch, direkt einen Termin bei Frau Dr. Vidal zu bekommen, meiner ganz persönlichen Favoritin....

    So, jetzt ist das Kleine Volk erwacht - Mama muss wieder "zum Dienst"... :lol:

    Toi- toi - toi,
    frowlein

    P.S.: Ich hatte mir schon immer Zwillinge gewünscht... und ausserdem diesen Wunsch in Valencia auch ausdrücklich (!!!) + mehrfach geäussert.... und würde mich auch riesig über ein weiteres Doppelpack freuen!!!

  • Hallo

    • frowlein
    • 4. Dezember 2003 um 20:32

    Kliniktour

    Liebe Uli, lieber Hans,

    wenn Ihr Euch schon in Spanien "rumtreibt", dann empfehle ich Euch auch noch einen Abstecher nach Valencia.
    Selber Mutter von 2 1/2-jährigen EZ-Zwillingen und überzeugter IVI-Fan kann ich die Klinik und deren Ärzte (viele mit Harvard-Diploma, euroweit führend in der Humanreproduktionstechnologie in Zusammenarbeit mit der University of Cornell/USA) wirklich jedem KiWu-Paar ans Herz legen - auch vor allem denen, wo EZ noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist... = noch Ovulation mit befruchtbaren Follikeln..

    Schaut´s Euch doch mal an:
    http://www.ivi.es --> deutsch version

    Wenn Ihr mal durch das Forum stromert, werdet Ihr auch feststellen, dass das Gros der derzeit Schwangeren/Entbundenen valencianischen "Ursprungs" ist... ohne die Leistung anderer Kliniken schmälern zu wollen!!

    Wenn Englisch für Euch kein Problem ist, dann könnt Ihr auch jederzeit und vorab Konatkt zu den meisten IVI-Ärzten herstellen. Meine persönliche Favoritin ist Dra. Carmina Vidal in Valencia: c.vidal@ivi.es = sehr engagiert und hat sogar schon Schwangerschaften mit 4mm GMS erfolgreich durchgeführt!! :)

    Die Wartezeiten in Valencia betragen normalerweise zwischen 6 - 12 Wochen max. Ist ja auch ein Faktor, oder?

    Egal, wohin Euch Euer Weg führt: TOI-TOI-TOI!!

    For further details: PN

    Daumendrückende frowlein

  • Unser Baby ist da!

    • frowlein
    • 2. Dezember 2003 um 11:23

    WILLKOMMEN IM LEBEN,...

    ..kleiner NILS! :razz:

    Und Alles, Alles Liebe für Dich und Deine Dich schon sehnsüchtig erwartende Familie!!

    Liebe Sigi,
    die Hamburger haben oft an Dich gedacht, von Dir gesprochen und Dir ganz doll die Daumen gedrückt. :P Wir freuen uns mit Euch, dass alles so prima geklappt hat!!

    frowlein & Co.

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