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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von frowlein

  • Für was nehmt ihr Prednisolon und wieviel?

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 14:21

    Re: Für was nehmt ihr Prednisolon und wieviel?

    Mehr findet Ihr auch hier:

    Eizellspende > Allgemein > Allgemeine Fragen > Wichtig ! Erfahrungen mit PREDNISOLON / Heparin ?

    frowlein

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 14:11

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Zitat

    Aber es gibt begründete Indikatonen für eine Heparineinnahme

    SACH ICH DOCH!!!!!

    f.

  • Für was nehmt ihr Prednisolon und wieviel?

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 14:00

    Re: Für was nehmt ihr Prednisolon und wieviel?

    Deine KiWu-Ärztin hat Recht:
    Prednisolon / Prednison soll grundsätzlich nur bei vorliegenden Immunerkrankungen eingesetzt werden.

    Frau Dr. Reichel hat Recht:
    Mögliche Abstoßungsreaktionen auf den "Fremdkörper" verhindern.

    Also: Kann, muss aber nicht.

    Das Wichtigste: Einnahme nur unter ärztlicher Kontrolle!

    frowlein

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 11:07

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    P.S.: Der geschilderte Extremfall war nicht Folge von "Überselbstmedikation". Die Heparineinnahme war indiziert und erfolgte gemäß der Vorgaben durch einen Immunologen / FA.
    Nur: Die Geburtsklinik war nicht darüber informiert.
    Da dort niemand etwas von der IVF mit EZS wissen sollte, hatte man auch nichts über die Heparineinnahme (in Verbindung mit Immunsuppressiva) gesagt, um Fragen nach dem Grund dafür zu vermeiden.
    Eine verhängnisvolle Entscheidung.

    f.

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 10:49

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Liebe Biggi,

    das siehst Du ganz richtig: Verunsicherung war und ist mit Sicherheit nicht meine Absicht. Es geht um Aufklärung. (Mal wieder... ;)

    Lass es mich so ausdrücken:
    So lange Du gut überwacht wirst (und dem ist ja so), sind die beschriebenen Risiken zu vernachlässigen, bzw. weiß Dein FA das schon entsprechend abzuwägen. Genau wie von Meg angeführt.

    Wovon aber dringend abzuraten ist, ist die unabgeklärte und nicht verordnete Einnahme von Medikamenten - und Aspirin ist ein solches! Dabei ist weniger die Dosis ausschlaggebend als die Wirkungsweise überhaupt.

    Natürlich war die hier im Forum ausgesprochene Empfehlung für die Aspirineinnahme "nur gut gemeint",
    aber das Gegenteil von "gut" ist nun mal "gut gemeint".

    Meg ist keine Ärztin, ich bin es auch nicht.

    Deshalb: "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!"
    Das hat schon seinen Grund, und zwar einen wirklich guten.

    Schöne runde Kugelzeit :freude: (und die wünsche ich Dir, liebe Biggi, schon recht bald!!)
    frowlein
    (aus Pharmazeuten- und Medizinerfamilie in 5. Generation)

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 09:57

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Für die, die´s interessiert:

    Abschließende Einlassung zum Thema "Aspirin in der Schwangerschaft(svorbereitung)"

    Es geht um die "auf Forums Zuruf" ausgelöste Selbstmedikation mit Acetylsalicylsäure und deren mögliche Folgen.

    Es geht NICHT um eine ärztlich verordnete (!), weil begründete (!!) und entsprechend überwachte (!!!) Medikamentengabe!

    Von ersterer, wie im vorliegenden Fall, wird sogar ärztlicherseits (s. IVI-Protokoll) ausdrücklich abgeraten. :verweis:


    Wort zum Sonntag,
    frowlein

    :tach:

  • Aspirin und Schwangerschaft(svorbereitung)

    • frowlein
    • 18. Oktober 2009 um 01:12

    Re: Aspirin und Schwangerschaft(svorbereitung)

    Hallo, Meg,

    da nicht jede/r über so viel Kenntnis in Medizinchinesisch verfügt wie Du und ich, ziehe ich es vor, zunächst leicht verständlichere Quellen zu benennen, als mit Fachtermini um mich zu schmeißen.
    Dabei verwende ich Quellen, die ich vorher genau "gegen checke" - quod erat demonstrandum.. ;)

    Zitat

    ...dass der Mediziner, der ihr das Medikament verordnet hat, der Frau und ihrem Fötus schaden will...

    Im Falle des Forumsmitglieds geht es nicht um eine ärztliche Verordnung, sondern um eine "auf Zuruf" stattfindende Selbstmedikation, die ich aufgegriffen und zum Anlass meines Beitrages genommen habe.
    Damit wären wir exakt bei der von Dir angemahnten Wertigkeit der Quellen.

    Zitat

    Grundsätzlich handelt es sich bei jeder Medizin, auch rein pflanzlicher Medizin bzw. Homöopathie um Giftstoffe. Letztlich entscheidet die Dosis über das Ergebnis.

    Jenau mein Reden! Aber sowas von.


    Zitat

    Was aber ganz und gar vergessen wird, ist das genau die Einnahme von ASS sowohl das Leben und die Gesundheit von Mutter und Kind sicherstellen kann.

    Diese Aussage ist nicht korrekt.
    Wenn Du weiter in die Thematik einsteigst und u.a. auch den weiteren links folgst, wird genau dieser Aspekt behandelt. (Wie im Übrigen auch von der Pharmazeutin, Frau Lichte, bei babynet:

    http://www.babynet.de/schwangerschaf…aft-nehmen.html )

    Bitte lies genau. Das gilt auch für die DIMDI- Studien.
    Die als "zahlenmäßig ungenügend" angegebenen Auswertungen führten dazu, wissenschaftlich völlig korrekt, für das 2. Trimenon keine eindeutige Empfehlung PRO oder CONTRA auszusprechen.

    Noch einmal: Es geht um die Selbstmedikation mit Acetylsalicylsäure, es geht NICHT um die ärztlich verordnete und überwachte, weil entsprechend indizierte Medikamentengabe! (s. hierzu auch HELPP, Praeclampsie etc.)

    .. wie ich auch in meinem Beitrag schrieb:

    Zitat

    ..das nur ..... nach ärztlicher Vorgabe eingenommen werden sollte.

    Oder sogar - wie im vorliegenden Fall der Behandlung beim IVI - ärztlicherseits ausdrücklich davon abgeraten wird.


    Nichts für ungut - aber nun ist aus meiner Sicht alles dazu gesagt.


    frowlein

    By the way: Fakten und Zahlen können nicht polemisch sein.

  • Aspirin und Schwangerschaft(svorbereitung)

    • frowlein
    • 17. Oktober 2009 um 23:36

    Re: Aspirin und Schwangerschaft(svorbereitung)

    Hallo, Meg,

    Danke für Deinen link.

    Der dort abgelegte Inhalt steht in keinem Punkt im Widerspruch zu den vor mir zitierten Quellen.

    Was mich auch sehr gewundert hätte, denn das von mir benannte Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) ist nicht nur ein "Institut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit", sondern arbeitet in Abstimmung mit der von Dir zitierten DGGG dieser zu, gefördert u.a. durch das Bundesgesundheitsministerium.

    Oder darf ich Deine Zeilen so verstehen, dass Du meinen Hinweis auf kritischen Umgang mit Medikamenten unterstreichst? (..so wie ich den Deinen auf kritischen Umgang mit Quellen... :ja: )


    frowlein

    P.S.: Bei Praeclampsie wirst Du ja eh´ noch engmaschiger überwacht, so dass das Risiko auf ein überschaubares Level gesenkt wird.

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 17. Oktober 2009 um 20:47

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    @ Biggi

    Zitat

    natürlich sollte man die Ärzte über die Einnahme informieren.

    So natürlich war´s aber in dem beschriebenen Fall leider gar nicht.


    Das traurige Ereignis liegt schon einige Jahre zurück, hat sich uns "Alten" hier aber sehr bleibend eingeprägt.
    Die Nachricht machte uns sprachlos und vielen von uns wurde erstmal so richtig bewusst, wie keinesfalls selbstverständlich unsere EZS-Schwangerschaften und -Geburten sind, und wieviel wir dafür auf uns nehmen.

    Umso glücklicher, aber auch demütiger (!) waren wir dann unserer erfolgreich endenden Behandlungen wegen -
    wie hoffentlich bald jede Einzelne von Euch hier!

    Zitat

    also ich denke das kann immer passieren

    In den allerseltensten Fällen geht es so tragisch aus wie damals. Aber Du weißt ja, was es mit Gerinnungshemmern auf sich hat und dass man damit keineswegs harmlose Lutschpastillen einwirft. Es besteht ein Risiko - und das ist immerhin so relevant, dass sogar in den Behandlungsunterlagen die Einnahme dieser Medikamentengruppe (eben auch Aspirin) bei nicht vorliegender Indikation ausdrücklich verneint wird.... was manchmal vor lauter hormonseliger Hibbeligkeit verständlicherweise nur - wenn überhaupt - diagonal gelesen wird.

    Wenn das Blut dünner ist, fließt es schneller und gerinnt langsamer. Mit dieser Information kann sich jeder hier vorstellen, was das für eine kleine Verletzung bedeuten kann - nicht muss.
    Doch dafür muss man außerdem wissen, dass Aspirin genau das bewirkt!

    take care!
    frowlein


    @ Mirabella: Noch nix los, nimm´s halt nicht mehr.. und Gute Besserung! :ill:

  • Re: Klinik Unica Brünn

    • frowlein
    • 17. Oktober 2009 um 13:09

    Re: Klinik Unica Brünn

    Hallo, Feli, sandra und Val,


    Beides ist richtig: Die Embs dümpeln noch ein Weilchen rum, bis sie ein "passendes Plätzchen" gefunden haben, sich einnisten. So gesehen braucht´s keinen US.
    Dennoch ist und liegt jede GM anders (Scheidenlänge, Vorfall etc.), so dass auch der erfahrene Arzt den US zur besseren Kontrolle der Katheterführung einsetzt.

    Gleichzeitig kann der Arzt die GMS nochmal begutachten (Höhe, Vernarbungen, Zysten etc.) und die Embryonen zumindest schon mal vor der bestmöglichen Stelle "absetzen"
    Tatsächlich sieht man auf dem US nur die Flüssigkeit, mit der die Embryonen in die GM eingebracht werden.
    Aber der Moment, in dem diese Tröpfchen wie ein kleiner Stern aufblitzen, vermitteln sichtbar "Alle an Bord".

    Mein erster Transfer scheiterte, weil der Arzt beim Transfer ohne US mit der Kanüle meine GMS verletzte. Die anschließende Blutung verhinderte wahrscheinlich die Einnistung - lt. Aussage meines deutschen Repromeds.
    Der zweite Transfer, vorgenommen unter US: keine Verletzungen, keine Blutung, positiv.


    Will sagen: Ohne US klappt´s auch, mit ist sicherer... und schöner, weil mann/frau kucken kann. ;)

    frowlein

  • Aspirin und Schwangerschaft(svorbereitung)

    • frowlein
    • 17. Oktober 2009 um 10:16

    Die These, wonach sog. "Babyaspirin"- Gaben eine Einnistung fördern sollen, ist weit verbreitet, aber:

    Durch zahlreiche Studien belegt, gilt es als gesichert, dass Acetylsalicylsäure schwere Schädigungen beim Fötus hervorrufen und unter der Geburt zu bedrohlich hohem Blutverlust führen kann.
    Auch das sog. Einnistungsbluten und der "Abbau" möglicher Hämatome kann dadurch wesentlich stärker, vielleicht sogar einen Abgang begünstigend, ausfallen.
    Nicht zu vergessen, dass mögliche Verletzungen der Scheide und/oder der GMS bei Transfer unerwünscht starke Blutungen zur Folge hätten, die eine Einnistung verhindern können.

    Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS) ist ein blutverdünnendes Mittel (s. auch Heparin), das nur im Fall von diagnostizierten Gerinnungsstörungen während der Schwangerschaft(svorbereitung) und Stillzeit nach ärztlicher Vorgabe eingenommen werden sollte.

    Wir hatten hier im Forum mal den traurigen Fall einer EZS-Zwillingsmutter, die unter der Geburt verblutete. Auch sie hatte Gerinnungshemmer genommen / nehmen müssen. Da das Elternpaar sich entschieden hatte, niemandem etwas von der IVF-Behandlung mit EZ-Spende und der damit verbundenen Heparineinnahme zu sagen, konnten die entsprechend unvorbereiteten, weil uninformierten, Geburtshelfer bei Einsetzen der Blutungen die Lage nicht richtig einschätzen, um sofort entsprechend höher dosierte Blutungsstiller und ggfs. operative Maßnahmen einzusetzen.

    Dass es so entsetzlich endete, veranlasste mich jetzt, Euch das hier so ausführlich zu schreiben verbunden mit der eindringlichen Bitte: Geht sorgsamer und kritischer mit der Einnahme von vermeintlich "harmlosen Mittelchen" um!

    Doch lest nachfolgend noch Auszüge aus anderen Quellen und entscheidet selbst:


    Gibt es Situationen, wo man Acetylsalicylsäure nicht nehmen sollte?

    Menschen mit einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure, Asthma, chronischen oder immer wieder auftretenden Magenbeschwerden (wie z.B. Sodbrennen, Magenverstimmungen oder Magenschmerzen), Geschwüren oder Blutungen sollten Acetylsalicylsäure nur nach ärztlicher Verordnung einnehmen. Wenn Sie auf Medikamente zur Gerinnungshemmung (Blutverdünnung), gegen Diabetes, Gicht oder Arthrose eingestellt sind, sollten Sie Acetylsalicylsäure nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt nehmen. " Hier gilt das gleiche wie für alle Medikamente: Wenn Sie schwanger sind oder ein Kind stillen, sollten Sie dieses Präparat nur nach Rücksprache mit einem Arzt nehmen. " " Besonders ist darauf zu achten, daß Sie ASPIRIN® nicht während der letzten drei Schwangerschaftsmonate nehmen, es sei dann nach ärztlicher Verordnung, da dies Probleme für das ungeborene Kind oder Geburtskomplikationen bereiten könnte. " Auch sollten Kinder und Jugendliche Acetylsalicylsäure bei Windpocken, Grippesymptomen oder anderen fieberhaften Erkrankungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Kommt es während der Behandlung zu anhaltendem Erbrechen, könnte dies ein Symptom des Reye-Syndroms sein, einer seltenen, aber schweren Erkrankung, die möglicherweise mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure in Zusammenhang steht. Sollten Sie irgendwelche Fragen zu Acetylsalicylsäure haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Wie wirkt Acetylsalicylsäure auf das Blut?

    Für den ersten Schritt bei der Blutgerinnung in unserem Körper sind Blutbestandteile namens Blutplättchen verantwortlich, die sich zusammenballen und ein Gerinnsel bilden. Dieser Prozeß wird durch bestimmte chemische Botenstoffe getriggert. Acetylsalicylsäure vermindert die Wirkung dieser Botenstoffe und läßt so die Blutplättchen weniger zusammenklumpen, so daß sich Blutgerinnsel nicht so leicht bilden können.

    ( Quelle: http://www.gesundheit.com/gc_detail_3_aspirin.html )


    Aspirin, bzw. der Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann in der Schwangerschaft nicht empfohlen werden. Unter der Geburt kommt es zu erhöhter Blutungsneigung und vorher kann es zu einem vorzeitigen Verschluß eines wichtigen Versorgungskananls beim Kind kommen.

    Als Schmerzmittel unbedenklich ist Paracetamol, dass in einer ganzen Reihe von Fertigarzneimitteln zur Verfügung steht.
    Ute Lichte, Pharmazeutin

    Lesen Sie auch...
    • Aspirin vorbeugend wegen HELLP in Vorschwangerschaft nehmen?
    • Aspirin oder Heparin bei Homocysteinämie erlaubt?
    • Aspirin oder Paracetamol?
    • Aspirin in 40. SSW wegen Erkältung?
    • Aspirin Cardio 100 für die Durchblutung?

    ( Quelle: http://www.babynet.de/schwangerschaf…ngerschaft.html )


    Auszug aus Austria-Codex (ABDA- Datenbank/Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) :(

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Schwangerschaft: Tierversuche ergaben einen Hinweis auf einen teratogenen Effekt von Acetylsalicylsäure.
    (teratogen oder auch reprotoxisch = durch äußere Einwirkungen hervorgerufene Fehlbildungen beim ungeborenen Kind - Anm. frowlein)

    1. und 2. Trimenon (Schwangerschaftsdrittel - Anm. frowlein)

    • Bei gelegentlicher Behandlung mit Acetylsalicylsäure zeigten epidemiologische Studienergebnisse, dass keine besonderen missbildenden Effekte auftraten.

    • Bei chronischer Anwendung von Acetylsalicylsäure von mehr als 150 mg/Tag waren die Daten zahlenmäßig ungenügend, um auf einen möglichen missbildenden Effekt hinzuweisen.

    • Acetylsalicylsäure kann, wenn nötig, zur gelegentlichen Anwendung verschrieben werden.

    • Vorsichtshalber sollte ASS in der Dosierung von mehr als 150 mg/Tag nicht über längere Zeit angewendet werden.

    3. Trimenon: ASS kann, wie andere Prostaglandinsynthese-Hemmer auch, in einer Dosis von 500 mg/Tag beim Foetus zu

    • Herz-Lungen-Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus Arteriosus und pulmonaler Hypertonie)

    • Nierenfunktionsstörungen, eventuell bis zu einem Nierenversagen mit Oligohydramnie führen.

    • Am Ende der Schwangerschaft kann es bei Mutter und Kind zu verlängerten Blutungen kommen. Dieser Effekt
    kann auch bei Gabe von sehr niedrigen Dosen auftreten.

    Daher sind Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, im letzten Trimenon kontraindiziert. Ausgenommen sind nur extrem seltene kardiologische und gynäkologische Anwendungen, die einer Überwachung durch medizinische Spezialisten bedürfen.

    Stillperiode:

    Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf
    den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich.
    Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.


    take care!
    frowlein

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 17. Oktober 2009 um 10:03

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Liebe Mirabella und Ihr anderen,

    die These, wonach sog. "Babyaspirin"- Gaben eine Einnistung fördern sollen, ist weit verbreitet, aber:

    Durch zahlreiche Studien belegt, gilt es als gesichert, dass Acetylsalicylsäure schwere Schädigungen beim Fötus hervorrufen und unter der Geburt zu bedrohlich hohem Blutverlust führen kann.
    Auch das sog. Einnistungsbluten und der "Abbau" möglicher Hämatome kann dadurch wesentlich stärker, vielleicht sogar einen Abgang begünstigend, ausfallen.
    Nicht zu vergessen, dass mögliche Verletzungen der Scheide und/oder der GMS bei Transfer unerwünscht starke Blutungen zur Folge hätten, die eine Einnistung verhindern können.

    Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS) ist ein blutverdünnendes Mittel (s. auch Heparin), das nur im Fall von diagnostizierten Gerinnungsstörungen während der Schwangerschaft(svorbereitung) und Stillzeit nach ärztlicher Vorgabe eingenommen werden sollte.

    Wir hatten hier im Forum mal den traurigen Fall einer EZS-Zwillingsmutter, die unter der Geburt verblutete. Auch sie hatte Gerinnungshemmer genommen / nehmen müssen. Da das Elternpaar sich entschieden hatte, niemandem etwas von der IVF-Behandlung mit EZ-Spende und der damit verbundenen Heparineinnahme zu sagen, konnten die entsprechend unvorbereiteten, weil uninformierten, Geburtshelfer bei Einsetzen der Blutungen die Lage nicht richtig einschätzen, um sofort entsprechend höher dosierte Blutungsstiller und ggfs. operative Maßnahmen einzusetzen.

    Dass es so entsetzlich endete, veranlasste mich jetzt, Euch das hier so ausführlich zu schreiben verbunden mit der eindringlichen Bitte: Geht sorgsamer und kritischer mit der Einnahme von vermeintlich "harmlosen Mittelchen" um!

    Doch lest nachfolgend noch Auszüge aus anderen Quellen und entscheidet selbst:


    Gibt es Situationen, wo man Acetylsalicylsäure nicht nehmen sollte?

    Menschen mit einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure, Asthma, chronischen oder immer wieder auftretenden Magenbeschwerden (wie z.B. Sodbrennen, Magenverstimmungen oder Magenschmerzen), Geschwüren oder Blutungen sollten Acetylsalicylsäure nur nach ärztlicher Verordnung einnehmen. Wenn Sie auf Medikamente zur Gerinnungshemmung (Blutverdünnung), gegen Diabetes, Gicht oder Arthrose eingestellt sind, sollten Sie Acetylsalicylsäure nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt nehmen. " Hier gilt das gleiche wie für alle Medikamente: Wenn Sie schwanger sind oder ein Kind stillen, sollten Sie dieses Präparat nur nach Rücksprache mit einem Arzt nehmen. " " Besonders ist darauf zu achten, daß Sie ASPIRIN® nicht während der letzten drei Schwangerschaftsmonate nehmen, es sei dann nach ärztlicher Verordnung, da dies Probleme für das ungeborene Kind oder Geburtskomplikationen bereiten könnte. " Auch sollten Kinder und Jugendliche Acetylsalicylsäure bei Windpocken, Grippesymptomen oder anderen fieberhaften Erkrankungen nur nach Rücksprache mit einem Arzt einnehmen. Kommt es während der Behandlung zu anhaltendem Erbrechen, könnte dies ein Symptom des Reye-Syndroms sein, einer seltenen, aber schweren Erkrankung, die möglicherweise mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure in Zusammenhang steht. Sollten Sie irgendwelche Fragen zu Acetylsalicylsäure haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

    Wie wirkt Acetylsalicylsäure auf das Blut?

    Für den ersten Schritt bei der Blutgerinnung in unserem Körper sind Blutbestandteile namens Blutplättchen verantwortlich, die sich zusammenballen und ein Gerinnsel bilden. Dieser Prozeß wird durch bestimmte chemische Botenstoffe getriggert. Acetylsalicylsäure vermindert die Wirkung dieser Botenstoffe und läßt so die Blutplättchen weniger zusammenklumpen, so daß sich Blutgerinnsel nicht so leicht bilden können.

    ( Quelle: http://www.gesundheit.com/gc_detail_3_aspirin.html )


    Aspirin, bzw. der Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann in der Schwangerschaft nicht empfohlen werden. Unter der Geburt kommt es zu erhöhter Blutungsneigung und vorher kann es zu einem vorzeitigen Verschluß eines wichtigen Versorgungskananls beim Kind kommen.

    Als Schmerzmittel unbedenklich ist Paracetamol, dass in einer ganzen Reihe von Fertigarzneimitteln zur Verfügung steht.
    Ute Lichte, Pharmazeutin

    Lesen Sie auch...
    • Aspirin vorbeugend wegen HELLP in Vorschwangerschaft nehmen?
    • Aspirin oder Heparin bei Homocysteinämie erlaubt?
    • Aspirin oder Paracetamol?
    • Aspirin in 40. SSW wegen Erkältung?
    • Aspirin Cardio 100 für die Durchblutung?

    ( Quelle: http://www.babynet.de/schwangerschaf…ngerschaft.html )


    Auszug aus Austria-Codex (ABDA- Datenbank/Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) :(

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Schwangerschaft: Tierversuche ergaben einen Hinweis auf einen teratogenen Effekt von Acetylsalicylsäure.
    (teratogen oder auch reprotoxisch = durch äußere Einwirkungen hervorgerufene Fehlbildungen beim ungeborenen Kind - Anm. frowlein)

    1. und 2. Trimenon (Schwangerschaftsdrittel - Anm. frowlein)

    • Bei gelegentlicher Behandlung mit Acetylsalicylsäure zeigten epidemiologische Studienergebnisse, dass keine besonderen missbildenden Effekte auftraten.

    • Bei chronischer Anwendung von Acetylsalicylsäure von mehr als 150 mg/Tag waren die Daten zahlenmäßig ungenügend, um auf einen möglichen missbildenden Effekt hinzuweisen.

    • Acetylsalicylsäure kann, wenn nötig, zur gelegentlichen Anwendung verschrieben werden.

    • Vorsichtshalber sollte ASS in der Dosierung von mehr als 150 mg/Tag nicht über längere Zeit angewendet werden.

    3. Trimenon: ASS kann, wie andere Prostaglandinsynthese-Hemmer auch, in einer Dosis von 500 mg/Tag beim Foetus zu

    • Herz-Lungen-Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus Arteriosus und pulmonaler Hypertonie)

    • Nierenfunktionsstörungen, eventuell bis zu einem Nierenversagen mit Oligohydramnie führen.

    • Am Ende der Schwangerschaft kann es bei Mutter und Kind zu verlängerten Blutungen kommen. Dieser Effekt
    kann auch bei Gabe von sehr niedrigen Dosen auftreten.

    Daher sind Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, im letzten Trimenon kontraindiziert. Ausgenommen sind nur extrem seltene kardiologische und gynäkologische Anwendungen, die einer Überwachung durch medizinische Spezialisten bedürfen.

    Stillperiode:

    Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf
    den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich.
    Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.


    take care!
    frowlein

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 17:21

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    P.S.: Hak doch noch mal bei Deinem FA nach, ob Du auch Magnesium (entkrampfend) und, wenn ja, in welcher Dosierung nehmen solltest.

  • Re: IVI-Valencia-Ordner

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 17:08

    Re: IVI-Valencia-Ordner

    Liebe fiskan,

    lies mal hier, da gibt´s sehr ähnliche UND beruhigende Berichte ;)
    -um´s vorweg zu nehmen: vermutlich ein Hämatom, das sich langsam abbaut, begleitet von entsprechenden Blutungen...

    http://www.elternforen.com/thema31054.htm

    http://forum.gofeminin.de/forum/matern1/…-in-14-SSW.html

    http://forum.gofeminin.de/forum/matern1/…der-14-SSW.html

    http://www.gesundheitsberatung.de/Sprechstunde/k…schaft/10257050

    http://www.rund-ums-baby.de/schwangerschaf…g.htm?id=265476


    ...auch bei wunschkinder.net kannst Du einige Beiträge hierzu von anderen Schwangeren finden... "wunschkinder" haben aber allerdings gerade ein massives Server-Problem

    Sonst kuck doch auch noch mal bei klein-putz.de


    Kopf hoch,
    Füße hoch,
    Daumen hoch!

    frowlein

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 16:23

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Ja, sicher ist sicher. So dachte ich auch. Damals. Nicht umsonst nennen die Spanier diese EZS-/EmbA-Krümel ja "Los Bébés d´Oro" - Goldbabies.
    Ich hab mich dann auch schnell an den koffein-freien gewöhnt. Trinke ihn heute sogar immer noch lieber als den anderen.. und fang mir dafür auch immer mal wieder den einen oder anderen Schenkelklopfer à la "Unsere Blümchenkaffeetante" oder "Ist er zu stark, bist Du zu schwach!". Haha, Brüller.

    ---

    Ja, es gibt da Unterlagen. Meine sind aber schon 6 Jahre alt und älter. Bezogen auf die Fortschritte in der Repromedizin also Relikte aus grauer Vorzeit. ;)
    Du kannst aber möglicherweise aktuellere Infos hierzu auf den sites der Kliniken finden, Stichwort: assisted hatching (also das vorhergehende "Anlegen" auf einer Gebärmutterzellen-Kultur). Dieses Verfahren wird mittlerweile viel häufiger als "damals" bei Patientinnen angewendet, bei denen sich einfach nichts einnisten will - salopp formuliert. Bei körper-eigenen Eizellen kommt es wesentlich seltener zu dieser Einnistungsproblematik als im Vergleich zu Spender- Eizellen.

    Wenn ich was Aktuelles finde (ich sitze gerade an ein paar anderen Artikeln), dann schubs ich´s Dir hier her.

    Frostbeulen-Gruß,
    frowlein

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 15:39

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Liebe Valentina,

    [size=10pt][size=10pt]Du darfst ALLES sagen - Du bist S C H W A N G E R !!! :magic:[/size][/size]


    Und da Dein Gedächtnis ja noch 15 Jahre zurück reicht.... muss ich hier ja jetzt nicht endlos Bits & Bytes verknoten.

    Zu Deiner 1. Frage:
    Die "eigenen" Zellen werden schneller "akzeptiert", nisten sich deshalb mitunter schneller ein und teilen sich besser. Für "Fremdlinge" hat sich da auch wohl schon mal der "Begleitschutz" durch Spermidin bezahlt gemacht. (s. thread zu "Spermidin").
    Aber, wie mein Endokrinologe immer zu sagen pflegte: "Die Gebärmutter ist ein dummes Ding - am Ende lässt sie meist jeden rein." Und mindestens einer von Deinen "Touristen" hat sie ja auch schon erfolgreich übertölpelt.. ;)

    Zu Frage 2:
    Da ich hier im Forum ja bei einigen eh´ schon im Ruf einer "Spielverderberin" stehe.. lies selbst und entscheide:

    Koffein hemmt Wachstum des Babys
    Bislang galt: Schwangere dürfen bis zu drei Tassen Kaffee am Tag trinken. Jetzt haben Forscher jedoch herausgefunden, dass auch schon geringe Mengen Koffein das Risiko für Wachstumsstörungen beim ungeborenen Kind erhöhen.

    mehr:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,588571,00.html


    Runde Grüße an Dich und Deine Kugel,
    frowlein

  • Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 11:48

    Re: Hibbel-Ordner und WS-lerinnen

    Tststs, liebes Valentinchen....

    der ist doch wohl aber Koffein-frei... :onceldoc: oder stehst Du auf (Double-???) Trouble-Punk im "Unterhaus"?
    Das Kleine Volk wird Dir noch früh genug "die Bude rocken". Dann wünschst Du Dir, es gäbe Familienpackungen Valium... oder zumindest formschöne Hand- und Fußfesseln... :unknown:

    Zu den Werten:

    Beziehen die sich auf "normale" IVF- Schwangerschaften? Sieht jedenfalls so aus.

    Bei Künstlicher Befruchtung mit gespendeten und ggfs. zuvor kryokonservierten Embryonen sind sowohl deren Teilungsstadium bei Transfer (4- 8-Zeller, Morula, Blastula) als auch die Teilungsrate (also mit welcher Geschwindigkeit sie sich dann in Deiner Gebärmutter weiter teilen) - um nur 2 Faktoren zu nennen - mit entscheidend für den HcG-Wert.

    Die von mir zitierte Tabelle bezieht sich auf einen Tag 3- Transfer mit "frischen" Eizellen, das entspräche ungefähr einem 8- bis 16-Zeller.

    Heute nachmittag wissen wir mehr ;)


    Schmeiss die Glotze an oder hau Dir einen ellenlangen Schmachtfetzen in den DVD-Player oder (Bist Du Tierfreundin :D) such auf youtube nach völlig sinnbefreiten Kleintierfilmchen oder sortier Socken und alte Zeitschriften,
    mach irgendwas Zeitaufwändiges zum Ablenken - zack, hast Du das Ergebnis... und schon bald für ´ne ganze lange Weile nicht mal mehr "nur ´n halbes Stündchen Zeit nur für mich" - VERSPROCHEN!!!

    Sehr gespannte
    frowlein

  • Aufklärung EZS

    • frowlein
    • 16. Oktober 2009 um 11:25

    Re: Aufklärung EZS

    Warum es Sinn macht, als EZS-/EmbA- Eltern alle Unterlagen und Informationen zur anonymen Spende zu sammeln und zu archivieren

    Ein Forumsmitglied des britischen Donor Conception Networks ( http://www.donor-conception-network.org ) hat mir heute sinngemäß Folgendes gemailt:

    Da davon auszugehen wäre, dass die Gesetzgeber der meisten Behandlungsländer zunehmend dem Beispiel der USA, Schwedens und Englands zur Zulassung der "offenen" Spende (und dem Verbot der anonymen) folgen werden (s. hierzu auch Forderungen des deutschen "Kinderwunsch e.V."), wird es dem entsprechend auch Spenderdatenbanken und Suchforen geben (vergl. etwa http://www.donorsiblingregistry.com , weitere links s. http://www.spenderkinder.de).

    Auch in England gäbe es inzwischen einige Spender, die einstmals anonym gespendet haben (wie es in anderen Ländern auf Grund der dortigen Gesetzeslage, s. bspw. Spanien und Russland, ja auch bis heute nicht anders möglich ist) und nun nach Wegfall der Anonymisierungspflicht ihre Identität öffentlich machen - zum Einen, weil es schon immer ihre Überzeugung war, sie aber nicht durften; zum Anderen, weil sie von der Not der Spender-Kinder erfahren haben.

    Eine Zuordnung der Spender zu den jeweiligen Kindern (und umgekehrt) könnte / kann aber zunächst nur über die jeweiligen Fallnummern erfolgen. Dabei soll es selbstverständlich nur den Kindern vorbehalten sein, Kontakt aufnehmen zu können - keinesfalls umgekehrt.


    Das bedeutet, dass es von großem Nutzen sein kann, wie von einigen von uns hier ja auch schon so gehandhabt oder geplant, alles an Informationen zu sammeln, was zu bekommen ist -- damit bei geänderter Gesetzeslage u.U. doch noch - und nur auf Wunsch unserer Kinder - eine Identifizierung und Zuordnung der heute zwingend anonymen Spender möglich wäre.

  • Die Jagd nach den Eizellen / Art. 06

    • frowlein
    • 15. Oktober 2009 um 18:38

    [size=10pt][size=10pt][size=10pt]ACHTUNG: Nix für empfindliche Gemüter![/size][/size][/size]


    http://www.reprokult.de/EizellenKirste…aceMag_3_06.pdf

  • Aufklärung EZS

    • frowlein
    • 15. Oktober 2009 um 11:28

    Re: Aufklärung EZS

    Passenderweise hier auch noch mal die Literatur-links, die in den nächsten Tagen im Allgemeine-Fragen-Ordner wieder "nach hinten" rutschen:

    http://www.laekh.de/upload/Hess._A…/2006_03_07.pdf

    http://www.bkid.de/gs_leitlinien.pdf

    Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie / 3/2008:

    http://www.kup.at/kup/pdf/7263.pdf


    "Die Jagd nach den Eizellen":

    http://www.reprokult.de/EizellenKirste…aceMag_3_06.pdf

  • Vida Fertility Institute

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